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Forum > Rechtschreibreform und Gruppendynamik
Die Schule als Hure des Fortschritts
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Wolfgang Wrase
15.01.2004 03.56
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Einwände gegen

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Rolf Genzmann
... Von der Sache her nichts einzuwenden?
Ich schrieb weiter, und das gehört dazu: „Allerdings unter einer Voraussetzung“, nämlich daß die Idee von vornherein auf die Zustimmung der Mehrheit der erwachsenen Bevölkerung stößt. Ich gehe davon aus, daß „siebzigzwei“ mit über 90 Prozent abgelehnt werden würde, käme eine repräsentative Umfrage zustande. Diese Ablehnung würde sich auch aus den zuletzt aufgeführten Argumenten speisen.

Sobald – theoretisch – sich die Mehrheit der Bevölkerung ein anderes System der Zahlwortkonstruktion wünscht, dann wird sie einfach damit anfangen, und das bessere System wird sich durchsetzen. Dann werde ich mich nicht damit aufhalten, die Leute davon abbringen zu wollen. Ich meinte ja nur: Auch die Kultusminister sollen sich an den Wünschen der Bevölkerung orientieren, anstatt wieder einmal ein paar Theoretikern zu folgen und die Sprache in der Schule zu verändern, ohne daß die Bevölkerung dies wünscht. Ich sagte nicht, daß ich persönlich „siebzigzwei“ eingeführt sehen möchte.

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Rolf Genzmann
15.01.2004 03.24
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... Von der Sache her nichts einzuwenden?
Wer twenty one mit zwanzig eins übersetzt, unterschlägt das Wort „und“ in einundzwanzig.
Dies Wörtlein trennt die Einer von dem Zwanziger, in unserer Sprache ab 21.
Analog zwischen 11 und 19 werden bei uns die Einer zuerst genannt, wenn auch ohne „und“.
Unsere Zählreihe ist in dem Falle um einen Tick analoger, logischer als das heutige Englisch.
Will jemand 20’ 4’ einführen, dann müßte analog auch 10’4’ geschehen.
Christus hätte dann nicht 72 Jünger, sondern Siebzig Zwei. Und es wären nicht zwölf Apostel, sondern Zehn Zwei.
Die in Bochum zusammentretenden „Mathematiker“ sollte man fragen, ob auch nur ein einziger unter ihnen den „Menninger“ gelesen hat. (Zahlwort und Ziffer, 1959, 1979 fff).
Menninger muß man studiert haben, um eine Ahnung von der Kulturgeschichte der Zahlen zu bekommen, von den Zahlsprachen aller Völker. Eine ganze Reihe von Sprachen stellen Einer und Zehner um wie die deutsche, zum Beispiel das Arabische. Andere stellen nicht um, z. B. das Chinesische. Arabisch scheint nachzulassen, Chinesisch ist mega in, Umstellung auch, Rapidtrans, Kraftwerkatom.

Möglicherweise stört auch das Wort „und“ in vierundzwanzig, weil man doch im Rechnen das Fremdwort „plus“ übernommen hat, – aus der DDR, dort galt es schon für Klasse 1.
„Plus“ und „Minus“ sind sprachwidrig in der Grundschule, weil man nicht minusschwimmen kann, wohl aber wegschwimmen, -gehen, -laufen. Und pluslaufen geht auch nicht.
Darüber sollten die „Mathematiker“ mal tagen, aber das wäre gegen Miß-Bildung, also im Rahmen der brillianten KMK insgesamt unmöglich.

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Rolf Genzmann

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Rolf Genzmann
15.01.2004 03.17
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Miß-Bildung und Führer

Miß-Bildung und Führer
Die verkorkste „neue“ Schreibung geht, wie man häufig liest, wohl auf die Zeiten des Führers zurück:
: „Nicht Lehrsätze und Ideen seien die Regeln Eures Seins. Der Führer selbst und allein ist die heutige und künftige deutsche Wirklichkeit und ihr Gesetz.“ – (M. Heidegger, November 1933, damals Rektor der Uni Heidelberg, in einem gedruckten Aufruf an die Studenten.) -

Weil aber der Vorsitzende der glorreichen heutigen Reformkorkser sein neues Wörterfamilienbuch offenkundig von einer DDR-Vorlage abgeschrieben hat*, dort war Margot H., im Volksmund ‚lila Drache’ oder „Miss Bildung“, jahrzehntelang Kuturministerin, so dürfte der braune 33er Aufruf, unter Einbeziehung der rotlackierten Nazis, jetzt reformiert heißen:

Deutsche Familien und Wörter, Miß-Bildung selbst und allein ist die künftige deutsche Wirklichkeit und ihr Gesetz.

*Dieser Vorgang ist nicht ungewöhnlich, da z. B. Prof. Andreae (SPD) 1974 bemerkt:
„Wie kommt es, daß in einigen deutschen Ländern sozialdemokratische Kultusminister Lehrpläne für den politischen Unterricht in Kraft setzen, die mit marxistischem Gedankengut in einem Ausmaß durchsetzt sind, daß man sich fragen muß, worin sich ihr Grundtenor von denen der DDR eigentlich noch unterscheide? So daß es also gar nicht mehr verwundern kann, wenn man hört, daß sie spaltenweise direkt aus den offiziellen Schriften abgeschrieben sind und auch junge Lehrer aus den Lehrbüchern der DDR ihren politischen Unterricht bestreiten?“ – (Herder TB 9502, 1974, S. 124).

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Rolf Genzmann

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Wolfgang Wrase
14.01.2004 09.03
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Re: vereinfacht

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Theodor Ickler
Die Franzosen treiben es übrigens auch ziemlich toll, man denke doch nur an „96“ usw. – das scheint der Autor vergessen zu haben. Allerdings gibt es auch schon septante, octante, nonante, ich glaube in Belgien und in der Schweiz, aber ich bin kein Kenner des Französischen.
Ursprünglich eingetragen von margel
In der Welschschweiz heißt es septante, huitante, nonante anstelle der bekannten französischen Kardinalzahlwörter.

Auf die französische Eigenwilligkeit 98 „quatre-vingt-dix-huit“ und andererseits „nonante“ in „Teilen des französischen Sprachraums“ weist auch der Artikel hin, den ich nur ausschnitthaft zitiert habe.

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margel
14.01.2004 08.00
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vereinfacht

In der Welschschweiz heißt es septante, huitante, nonante anstelle der bekannten französischen Kardinalzahlwörter.

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Martin Reimers
13.01.2004 19.04
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verschämte Lehrer

Ich weiß nicht, ob ich damit in diesem Leitthema richtig bin, aber der „Systemveränderer“ hat auf dem Nachrichtenbrett einen sehr wichtigen psychologischen Mechanismus angesprochen. Fast jeder Lehrer, mit dem man über den Neuschrieb spricht, gibt zu, daß der Korrekturaufwand immens angestiegen ist. Nur öffentlich wagt das niemand zu sagen. Die Lehrer meinen, sie seien zu dumm für die Reform und nicht etwa umgekehrt.

Aus beruflichen Gründen habe ich zur Zeit leider selbst eine Menge Neuschrieb mit zu verantworten, gegenüber Auftraggebern, die es nicht anders haben wollen. Was meinen Sie, liebe Mitstreiter, wie oft ich den verschämten Satz gehört habe „Ach wissen Sie, ich habe die Reform ganz ehrlich gesagt immer noch nicht ganz verstanden“. Man muß die Leute förmlich zu der Einsicht prügeln, daß es nicht an ihnen liegt.
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Martin Reimers

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Norbert Schäbler
13.01.2004 18.21
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"Quatre-vingt-dix-six", alias "Quatrevingtseize" - (96)

Angesichts der entbrennenden Diskussion über die Zahlsprache möchte ich auf ein Standardwerk der Mathematik verweisen: Karl Menninger „Zahlwort und Ziffer – Kulturgeschichte der Zahl“ (Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen).
Jenes zweibändige Werk (Bd. 1: „Zählreihe und Zahlsprache“; Bd. 2: „Zahlschrift und Rechnen“) läßt ausschließlich Respekt vor den Zähl- und Rechenkünsten unserer Vorfahren entstehen.
Dem steht allerdings die Wurzellosigkeit gegenüber, welche viele heutige Professoren und Doktoren auf den Bildungsmarkt katapultiert.

Zitat Karl Menninger (a.a.O. S. 200): „Doch wie bei der Zählsprache werden wir erleben, daß auch die Zahlschrift nicht am grünen Tisch erfunden, sondern bei den einzelnen Völkern in vielen Spielarten gewachsen ist. Wir werden erfahren, daß sich der Mensch, solange er nicht schriftlich rechnen kann, klug behilft mit dem Rechenbrett. Denn die Fähigkeit, allein mit den geschriebenen Zahlen zu rechnen, hat uns erst die indische Ziffernschrift gelehrt.“

Im übrigen ist es so, daß keine einzige europäische Sprache ohne den „Dreher“ auskommt. Der Engländer hat den ersten „Dreher“ bei der thir-teen (3 Zehn / Nachfolger von 12), der Franzose leistet ihn sich erst bei dix-sept /17 und später erstaunlicherweise wieder bei der quatre-vingt / 80 (indirekter Stufennachfolger der soixante / 60).

Zur 96 gäbe es natürlich noch mehr zu sagen.




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nos

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Reinhard Markner
13.01.2004 16.59
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Die dänische Zahlwörter sind auch ziemlich eigenwillig, und es hat auch schon Versuche gegeben, sie abzuschaffen zugunsten einer gemeinskandinavischen Variante.

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Theodor Ickler
13.01.2004 16.23
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Fachsprache der Mathematik

Die Bezeichnungen großer Zahlen sind nicht ganz so ein Erzeugnis des Volksgeistes (s. v. v.!) wie andere Teile der Sprache, sondern von vornherein mathematische Fachsprache, gewissermaßen. Man denke auch an die Schreibweise der Zahlen. Mit dem römischen Ziffernsystem läßt sich nur begrenzt rechnen, die Umstellung auf das arabische, also indische Stellenwertsystem war ein wesentliche Voraussetzung der modernen Mathematik. Ähnlich könnte man sich einen Fortschritt der Zahlwörter vorstellen, als Fachsprachenplanung. Im Alltag könnte das Gewohnte noch lange weiterleben. (Wie bisher schon das Dutzend und andere Relikte eines Sechziger-Systems.)
Die Franzosen treiben es übrigens auch ziemlich toll, man denke doch nur an „96“ usw. – das scheint der Autor vergessen zu haben. Allerdings gibt es auch schon septante, octante, nonante, ich glaube in Belgien und in der Schweiz, aber ich bin kein Kenner des Französischen.
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Th. Ickler

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Heinz Erich Stiene
13.01.2004 15.17
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Aus Dummerjans Ecke

Abgesehen davon, daß es ja auch in der englischen Poesie die Umstellung gibt, etwa four-and-twenty (die Niederländer werden bei unserer Umstellung sowieso gleich einkassiert), halte ich es auch in diesem Falle mit Karl Kraus: „Die Fülle meines Werks ist ungemein, / mir fällt zu jedem Dummkopf etwas ein.“
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Heinz Erich Stiene

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Wolfgang Wrase
13.01.2004 14.56
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Kultusminister schon wieder als Sprachreformer erwünscht

Aus: http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,281567,00.html

Mathematiker behauptet: Deutsche Schüler haben's schwerer

Deutsche Sprache, schwere Sprache: Die Aussprache von Zahlen sei völlig verdreht, diagnostiziert Lothar Gerritzen. Der Bochumer Mathematikprofessor macht sich dafür stark, dass Schüler künftig „zwanzigeins“ sagen dürfen – wie in den meisten anderen Sprachen.

Der Brite oder Amerikaner sagt „twenty-one“ (zwanzigeins), der Franzose „vingt et un“ (zwanzig und eins), und ähnlich heißt es auch in fast allen anderen modernen Sprachen. Nur die Deutschen gehen einen Sonderweg und sagen „einundzwanzig“. So darf es nicht bleiben, findet der Bochumer Mathematikprofessor Lothar Gerritzen. „Unser Sprachgebrauch muss sich um die unverdrehte Variante erweitern“, fordert der Wissenschaftler, „es sollte möglich sein, zum Beispiel im Unterricht das englische 'twentyone' einfach in 'zwanzigeins' zu übersetzen.“

Zur Begründung zieht Gerritzen Pisa heran [...]

Am 19. Januar veranstaltet die Ruhr-Universität Bochum ein fächerübergreifendes Kolloquium über „Das deutsche Zahlenaussprechsystem“. Neben Mathematikern widmen sich auch Neurowissenschaftler oder Psychologen der „Krux mit unseren Zahlen“, die sie als „Stolperstein für Kinder mit Lernschwierigkeiten“ sehen. Mit der Tagung will Gerritzen „das Problem ins Bewusstsein der Bildungspolitiker rücken“: Langfristiges Ziel sei es, dass sich die Kultusminister des Themas annehmen, um vor allem den Schulunterricht zu ändern. [Hervorhebung von W.W.]

Anmerkung von W.W.: Von der Sache her hätte ich nichts dagegen. Allerdings unter einer Voraussetzung: Diese Wissenschaftler mögen eine Umfrage unter allen erwachsenen Deutschen machen, ob sie dem zustimmen oder ob sie die Idee ablehnen. Und danach sollten sich die Kultusminister richten. Dasselbe wie bei der Rechtschreibreform.


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Peter Schubert
13.08.2003 16.19
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Akzente setzen

Einverstanden, Herr Schäbler. Über Akzente, gerade wenn es technische Störungen gibt, brauchen wir uns dann nicht mehr zu unterhalten. Den Leitfaden „Schule als ...“ will ich nicht schließen, das war nicht meine Absicht, aber ich halte ihn auch nicht für weiterführend.

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Norbert Schäbler
13.08.2003 16.07
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zugemüllert

Lieber Herr Schubert!

Wenn ich etwas nicht verstehe, dann frage ich nach. So geschehen in meinem letzten Beitrag.

Der Fehler, den Sie mir so mächtig ankreiden – was mich im übrigen zu vorhergehender Frage verleitete – lag im Wort résistance.
Zwei Dinge will ich dazu anmerken. Auf dem Rechner meines Sohnes, an dem ich bis vor kurzem arbeitete, um Ihnen spontane Antwort geben zu können, sind die Schnittstellen anders belegt als auf dem Rechner, an dem ich momentan sitze. Dort kann ich z.B. keinen Accent schreiben. Meines Sohnes Rechner ähnelt der berühmten Schweizer Schreibmaschine, auf der ein Zeichen fehlt.
Zweitens ist der Rechner meines Sohnes derzeit von einem Virus befallen, der bewirkt, daß ich maximal zwei Minuten Zeit habe, einen Text einzustellen und abzuschicken. Zur Endkontrolle und zu Verbesserungen des abgeschickten Textes bleibt da wenig Zeit. Meine Devise: ab, ab and away (Sie brauchen sich darüber nicht aufzuregen!).
Meinen eigenen Rechner mußte ich vor ca. drei Wochen vom Netz nehmen. Er wird von einem Fachmann gegen Spionageversuche abgeschottet.

Ich würde mir wünschen, mit Ihnen in ein partnerschaftliches Gespräch einzutreten, in dem man auf Inhalte und nicht nur auf Äußerlichkeiten achtet.
Den Gehalt Ihrer Einwände empfinde ich momentan als äußerst kommunikationsgefährdend.
Im übrigen wird durch unsere blöde Diskussion der Leitfaden „Schule als Hure des Fortschritts“ zugeschubert.
Wollen Sie das etwa erreichen?
__________________
nos

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Walter Lachenmann
13.08.2003 16.01
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Re: Fremdsprachen

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Peter Schubert
Wo war der Fehler? Sie haben auch das wieder nicht verstanden.
Hier wollen sich offenbar zwei gegenseitig davon überzeugen, daß der jeweils andere ein Trottel ist. Näheres über Trottel siehe Nachrichtenbrett von Gast. Trottel sind in Wirklichkeit ganz gerissene Burschen, die uns willfährig machen wollen für ichweißauchnichtwas.

Nobbi, willst Du nicht mal mit Pit unter die Mädchendusche gehen, wo's heute so eine Hitze ist! Vielleicht hilft das Euch beiden!
__________________
Walter Lachenmann

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Peter Schubert
13.08.2003 15.30
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Fremdsprachen

Wo war der Fehler? Sie haben auch das wieder nicht verstanden.

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Alle Zeiten sind MEZ    Dieser Faden ist 3 Seiten lang:    1  2   3  Neuen Faden beginnen     antworten
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