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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Das Gegender der Sprachschänder
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Sigmar Salzburg
17.01.2022 16.35
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Umerziehung mit Anne Frank

Die Sprachverblödung der Deutschen durch penetranten Gebrauch des falschen Partizip Präsens wird von der üblen Medien-Mafia konsequent durchgesetzt. – Aber für „Historiker“ und „Kriminologen“ konnten sie, anders als bei „Forschern“, wohl kein passendes Partizip finden:

Ein Team von rund 20 Historikern, Kriminologen und einem Ex-FBI-Agenten glaubt, nach jahrelanger Recherche eines der größten Rätsel des Zweiten Weltkriegs gelöst zu haben – den Verrat an Anne Frank und ihrer Familie...

Eine Gruppe von Forschenden hat sechs Jahre lang zu dem Fall recherchiert – und vermutet, dass die Familie verraten wurde, wie die niederländische Zeitung »NRC« berichtet. Die Forschenden verdächtigen den jüdischen Notar Arnold van den Bergh...

Die Existenz der Notiz, so »NRC«, sei schon länger bekannt. Die Forschenden fanden nun aber eine Kopie der Notiz, die sie forensisch untersuchen ließen. Diese Untersuchung soll ergeben haben, dass die Kopie auf der Schreibmaschine von Otto Frank getippt worden sein soll. Die Forschenden vermuten, dass der Tipp auf der Notiz stimmt, weil damals noch nicht bekannt war, wo sich die Franks versteckten...

Der Notar war bis 1944 geschützt vor Verfolgung – doch den Schutz verlor er dann. Die Forschenden vermuten, dass er deshalb aus Verzweiflung unter anderem die Familie Frank an die Nazis verriet, um sich und seine Familie zu retten...

Aus diesen Erkenntnissen ermittelte sie mehrere Verdächtige und prüfte, ob diese als Verräterinnen oder Verräter infrage kämen.

spiegel.de 17.1.2022
Anne Frank starb im Lager Bergen-Belsen 1945 vermutlich an Schwäche oder Infektion. Eine mir bekannte ehemalige Insassin, die dort viele Tote gesehen hat, hielt auch das für beabsichtigt.

PS: Eine holländische Jüdin († 2005) sagte mir in den 70ern zu den Gerüchten der 40er über Massenmorde: „Wir haben es damals nicht geglaubt!“ – auch nicht van den Bergh?

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Sigmar Salzburg
22.12.2021 04.13
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Scholzens Genderkonfusion!

»Ich kann jeden und jede verstehen, die nichts mehr hören will von Corona, von Mutationen und neuen Virusvarianten«, sagte Scholz.
spiegel.de 21.12.2021

Sehen wir uns den Artikel 20,4 des Grundgesetzes an, der 1968 von der Großen Koalition unter Altnazi Kiesinger und Ex-USPD-Exilant Brandt beschlossen wurde, als man noch richtiges Deutsch konnte:

Art. 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) 1 Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. ...
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Muß es nun nach Scholzens Schenderdeutsch heißen:
(4) Gegen jeden und jede, die es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand ...?
Oder, da „jeder und jede“ zusammen mindestens zwei sind:
(4) Gegen jeden und jede, der und die es unternehmen, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand ...?
Vielleicht sollte man „oder“ als Verbindungswort einsetzen:
(4) Gegen jeden oder jede, der oder die es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand ...
Man oder frau könnte auch „alle“ verwenden, dann ergäbe sich aber eine unangenehme „Gleichstellung“:
(4) Gegen alle, die es unternehmen, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand ...
Man sieht, die alte Formulierung ist in Prägnanz und Klarheit nicht zu übertreffen. – Im übrigen ist noch nie klar geworden, wann und wie dieses Widerstandsrecht eintritt. Die Altparteien machen es sich einfach und erklären einfach die AfD, die nie einen echten Nazi in ihren Reihen hatte, zu „Nazis“ und hebeln, wo nur möglich, ihre demokratischen und parlamentarischen Rechte aus.

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Sigmar Salzburg
05.12.2021 14.25
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Gender-Hicks – Vorschrift im Bayerischen Rundfunk?

Als der Zwangsgebühren-Staatsfunk seine Propagandasendungen in das Internet ausdehnte, war die Jugend ein besonderes Angriffsziel. Aufmerksam wurde ich jetzt auf das Jugendformat PULS des Bayrischen Rundfunks, wo am 1. Dezember eine muntere Nadine Hadad (arab. „Schmied“) mit viel Musikfetzengeklingel eine „vegane Weihnachtsgans“ zubereitete, eine in sich schon lächerliche Angelegenheit. Dabei wurde ich auf die vorhergehende Sendung aufmerksam:

»Gemeinsam für Toleranz
Demokratiefestival im “Nazidorf”
17.11.2021, 17:00 Uhr

Es geht um das seit 1990 absterbende mecklenburgische 35-Seelen-Dorf Jamel, in das „rechte“ Familien gezogen sind, um es zu erhalten und dort nach ihren Vorstellungen zu leben. Ein 2004 zugezogenes Ehepaar mit Missionsdrang provoziert nun alljährlich mit einem „Demokratiefestival“ für „Toleranz“.

Darum soll es hier aber nicht gehen, sondern um das alberne „Gendern“, das anscheinend beim BR zumindest beim Jugendfunk vorgeschrieben ist: Die adrette Hadad parliert ganz selbstverständlich mit Gender-Hicks: „Völkische Siedler’innen“, rechte „Täter’innen“, „Künstler’innen“ der Grölbands usw. Der Clou: Auch eine von den angelockten Teenies lobt die „Gastgeber’innen“!

Die Kamera fängt einzelne Häuser ein; besonderer Makel: nur weiße Familien wohnen darin! (s. Käßmann). Wie muß ich mich nun schämen für mein 30mal größeres Wohnkaff, in dem ich seit Jahren auch nur Weiße sehe!

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Sigmar Salzburg
28.11.2021 04.56
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Der Koalitionsvertrag der Deutsch- und Deutschlandabschaffer

Hunderte von „Expertinnen und Experten“ sollen daran mitgewirkt haben. Zum Wichtigtuer-Englisch hatten wir schon Prof. Meuthen zitiert. Jetzt betrachten wir erstmal die mühsam pedantische Sprachsklaverei der genderistischen Doppelnennungen. Davon gibt es über hundert.

Anglerinnen und Angler
Erwerbsminderungsrentnerinnen und -rentner ...
Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger
Ausbildungsbotschafterinnen und -botschafter
Setzt man eine Durchschnittslänge von 16 Anschlägen mehr an, so kommt man auf über 1700 Anschläge – Papier- und Zeitverschwendung. Aber nicht immer gelingt es:
Die weit überwiegende Zahl der Waffenbesitzerinnen und -besitzer ist rechtstreu. Terroristen und Terroristen sowie Extremistinnen und Extremisten gilt es, konsequent zu entwaffnen.
Offensichtlich war die Gender-Schlußkorrekturkommission feministisch blind für weibliche Terroristinnen.
Wir bauen die Ausbildungsprogramme für Imaminnen und Imame an deutschen Universitäten in Zusammenarbeit mit den Ländern aus.
Imaminnen gibt es wohl ebensowenig wie katholische Priesterinnen. Eine selbsternannte soll es in Berlin geben, und die steht unter Polizeischutz.– Die übrigen 101 Religionen (Wiki) läßt man außer acht.
Whistleblowerinnen und Whistleblower müssen nicht nur bei der Meldung von Verstößen gegen EU-Recht vor rechtlichen Nachteilen geschützt sein, ...
„Whistleblower“ ist im Englischen geschlechtsneutral, ebenso wie „Teenager“. „Teenagerinnen“ zu bilden nur wegen der zufällig auf englisch gleichlautenden -er-Endung ist lächerlich..
Migration war und ist schon immer Teil der Geschichte unseres Landes. Einwanderinnen und Einwanderer, ihre Kinder und Enkel haben unser Land mit aufgebaut und geprägt.
Wo sind denn die Enkelinnen geblieben? – Die femininisierende Silbe -in/innen wird immer an das männliche Machersuffix angehängt. Es müßte Einwandererinnen heißen. Diese Maulfaulheit steht aber schon im Duden.
Den Schutz von Jüdinnen und Juden und ihren Einrichtungen werden wir gemeinsam mit den Ländern gewährleisten.
Das grünlich bevorzugte Sternchen-Gendern „Jüd*innen“ in seiner Absurdität war wohl der Anlaß, in diesem Werk ganz darauf zu verzichten.
Die Arbeit der VN-Vertragsorgane und Sonderberichterstatterinnen und -erstatter wollen wir stärken ...
Und dann gibt es noch eine Reihe (versehentlich?) ungegenderter Mitbürger:
Würde des Einzelnen, Partner, Hersteller, Arbeitgeber, Garanten, Akteure, Kapitalgeber, Betreiber, Nutzer, Anbieter, Entwickler, Beitragszahler, Spätaussiedler, EU-Bürger, Patientenlotsen, Verfahrenslotsen, Makler, Verwalter, Senioren, Händler (n. Riemer)
Dafür werden „Schwarze Menschen“ groß geschrieben, das Ersatzwort für „Neger“ mit gleicher Bedeutung. Und schließlich:
Jede und Jeder hat die gleichen Rechte, ...
... wo es doch heißen müßte: Jeder und jede haben die gleichen Rechte.

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Sigmar Salzburg
12.11.2021 10.37
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»Genderkult« beim Spiegel

»Führerkult« in Peking

China zensiert kritischen CNN-Bericht über Xi Jinping

Medienzensur gehört in der Volksrepublik China zum politischen Alltag. Nun hat Daniel Satra, ARD-Auslandskorrespondent in Peking, einen Fall dokumentiert, der den US-Sender CNN betrifft.... Als Jiang von »Alleinherrschaft« sprach, wurde die CNN-Sendung für Zuschauende in Peking unterbrochen.

spiegel.de 12.11.2021

Fack ju Goethe, Weimar den 14. Jan. 1815

Nach den Worten: »Und das Unglück schreitet schnell« traten mehrere Personen herein. Alle diejenigen, die nun für Zuschauer galten, ordneten sich auf beyden Seiten.

In konsequentem Pusch-und-Pfusch-Deutsch müßte alles Geschlechtsverdächtige wegpartizipiert werden:

Nach den Worten: »Und das Unglück schreitet schnell« traten mehrere Personierende herein. Alle diejenigen, die nun für Zuschauende galten, ordneten sich auf beiden Seiten.

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Sigmar Salzburg
17.07.2021 07.06
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Falsches Deutsch!

Coronapandemie
Länder wollen wieder bis zu 25.000 Zuschauende im Stadion erlauben

Die Länder geben grünes Licht für vollere Stadien: Mit Beginn der neuen Spielzeit sollen wieder mehr Zuschauende in die deutschen Fußballstadien dürfen...
spiegel.de 6.7.2021

Wenn sie doch schon am Zuschauen sind: Wozu brauchen sie dann noch ins Stadion?

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Sigmar Salzburg
16.07.2021 06.29
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Der geschenderte Boccaccio

Sprachfeministinnen drängen seit langem zum generischen Femininum: „Zur Zeit der Völkerwanderung … siedelten germanische Völker im Römischen Reich. Im späteren Italien waren das die Langobardinnen, … in Südengland die Angeln und die Sächsinnen ...“ (hier).

Der „Kompromiß“ ist das schwerfällige „Gendern“, d.h. im Deutschen die naheliegende Doppelnennung nebst Eiertänzen, um das maskuline Machersuffix „-er“ zu umgehen. Die Durchsetzung der Rechtschreib„reform“ hat gezeigt: Widerstand gegen den „Fortschritt“ ist zwecklos.

In diesem Sinne hat der aufstrebende Jungromanist Moritz Rauchhaus auch in seiner Neuübersetzung von Boccaccios »Trattatello in laude di Dante« die „italiani“ zu „Italienerinnen und Italienern“ werden lassen:


„Wermutstropfen ist für Seibt [Süddeutsche] Übersetzer Moritz Rauchhaus und sein "Übereifer“, Boccaccios „terminologische Strenge“ noch zu übertrumpfen, indem er gendert. Das hat der Schöpfer des Decamerone wirklich nicht nötig, findet Seibt.“ perlentaucher.de

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Sigmar Salzburg
12.07.2021 07.25
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Dschender-Dschihad auch in Bonn

Trömel-Plötz und Pusch aßen vom Baum der feministischen Erkenntnis. Da waren sie noch „students of English“.

Plötzlich gingen den beiden die Augen auf und sie fanden sich ohne deutsches „-innen“ nackt und unsichtbar. Daher forderten sie „-innen für alle“ als Feigenblätter und Schürze, weil sie sonst überall Penisse sähen. Mit diesem „generischen Femininum“ wären sie nicht sichtbarer, aber gleicher gewesen.

Und so kämpfen die Gendergläubigen nun auch gegen alles Männliche – jetzt in Bonn:

Selbst das Pronomen „man“, von allgemein „Mensch“, soll durch „wir/sie“ ersetzt werden, obwohl es kein grammatisches Geschlecht hat (Schwachsinn hoch drei):


„Man kann es nicht allen recht machen!“
„Wir können es nicht allen recht machen!“
„Sie können es nicht allen recht machen!“

„Keiner“ soll durch „niemand“ ersetzt werden – dabei steckt darin wieder das verbotene „man“.

„Jede/r“ soll ersetzt werden durch „alle“:

„Jeder ist seines Glückes Schmied“
„Jede:r ist sein:/ihr:es Glückes Schmied:in
„Alle sind ihres Glückes Schmied:inn:e[n]“

Das Bundesverfassungsgericht hatte am 14. Juli 1998 für die Rechtschreib„reform“ noch festgelegt: „Begrenzende Wirkungen ergeben sich aus der Eigenart der Sprache…“, mithin hätte die Streichung des „h“ in „rauh“ diese Grenze überschritten (was aber vom VG Schleswig 2008 übergangen wurde).

Jetzt aber geht es um eine umfassende, gewaltsame Veränderung der Sprache selbst. Das ist grob verfassungswidrig, wird aber kaum geahndet werden, weil die Richter von den Regierungsparteien ausgewählt wurden.

Die Innen-Ministerien und Verwaltungen werden zu „Ministries of Silly Speech“:




Text hier.

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Sigmar Salzburg
07.07.2021 11.31
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Das Gegender der Sprachschänder

Rita Bake Birgit Kiupel

EINBLICKE
Hamburgs Verfassung und politischer Alltag leicht gemacht
8. aktualisierte Auflage
Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg


Die Plätze in den Logen (rechts) werden von den Fraktionen vergeben. Vis-à-vis vom Präsidium befinden sich Zuschauenden- und Pressetribünen.

Blick von der Zuschauendentribüne auf die Abgeordneten im Plenarsaal.

Wird trotzdem gestört, kann die Sitzungspräsidentin oder der Sitzungspräsident die Zuschauendentribüne räumen lassen und die Sitzung unterbrechen.

Aktive Teilnahme der Zuschauenden im Plenarsaal während der szenischen Aufführung von 60 Jahre Grundgesetz Rathausbesuchende in der Rathausdiele 76 Parlamentarische Informationsdienste.

Sie führt Protokoll in den Sitzungen, bereitet Bürgerschaftsempfänge vor, betreut Besuchende, erstellt Informationsschriften und das Handbuch der Bürgerschaft und, und, und.

docplayer.org 2015

Sprachexorzismus: Gender(r)afferei zur Vernichtung der Wörter mit Endung „-er“, die im Plural zwar den femininen Artikel „die“, im Singular aber (vielleicht) den Artikel „der“ haben.

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