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Sigmar Salzburg
21.09.2016 10.50
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Das kommunistische Schuldbekenntnis

A. Merkel hat angeblich Fehler im „Management“ der sog. Flüchtlingskrise zugegeben. Man merkt ihr dabei die Herkunft aus dem sozialistischen Vaterland an.

von Professor Adorján F. Kovács

Unter der kommunistischen Herrschaft war es üblich, öffentlich Fehler zuzugeben. Es handelte sich um eine Art Ritual. Man war von der Linie der Partei, die bekanntlich historisch immer recht hat, abgewichen. Zerknirscht erkannte der Delinquent seinen Irrtum und leistete Abbitte. Wenn er Glück hatte, konnte er sein Leben retten.

So erkannte der Komponist Schostakowitsch* (zwar nicht überzeugt, aber auf Druck Stalins) die „formalistischen“ Fehler seiner 4. Symphonie und rettete sich durch die Komposition der gängigeren 5. Symphonie als „praktischer Antwort eines Sowjetkünstlers auf gerechte Kritik“. Bucharin schrieb noch aus dem Gefängnis an seinen Mörder Stalin, dass er, obwohl ihm nichts bewußt sei, doch sicherlich Fehler begangen haben müsse.
[...]
Der ehemalige FDJ-Kader A. Merkel hat das Ritual gut gelernt. In ihrem Fall eher nicht auf Druck der Partei, sondern unter dem Druck der Realität bekennt sie, obwohl ihr keine bewußt sind, ihre Fehler. Daraus folgt nichts. Auch steht sie laut Adlatus P. Altmaier nicht vor einem menschlichen, sondern vor dem „Tribunal der Geschichte“ und die Geschichte hat immer recht. Wenn sie Glück hat, rettet sie ihr politisches Leben. Wenn nicht, fährt der Zug trotzdem in ihrer Richtung weiter...

freiewelt.net 20.9.2016

Prof. Kovács bemüht sich, unauffällig „reformiert“ zu schreiben, aber die gute alte Rechtschreibung schlägt immer wieder durch. Man bedenke: In ihrem Machbarkeitswahn haben die Kultusminister an die 80 Millionen Deutsche mit dieser „Reform“ belästigt. Zugegeben hat diesen Fehler (außer verklausuliert Hans Zehetmair) keiner. Für die anderen hat es Frau Wanka eher versehentlich ausgeplaudert ... aber der Zug fährt trotzdem in gleicher Richtung weiter...

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Sigmar Salzburg
07.09.2016 13.26
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Freie-Welt-Redakteur/in „wl“ immer unreformiert

Schwätzende Merkel vom Bundestagspräsidenten zur Ordnung gerufen
Lammert (CDU): »Frau Bundeskanzlerin, das muss so jetzt nicht sein«


Norbert Lammert (CDU) muß als Bundestagspräsident immer mal wieder jemanden zurechtweisen, wenn er als Abgeordneter gegen die allgemeinen Regeln und Gepflogenheiten im Parlament auffällig wird. Am Dienstag traf es bei der Hauhaltsdebatte sogar die Kanzlerin der eigenen Partei.

Als Gesine Lötzsch von der Linken ans Rednerpult trat, verließ Angela Merkel ihren Platz, ging zum CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder hinüber und begann unbeirrt von der aktuellen Debatte ein auch die Geräuschkulisse vorne störendes Gespräch mit ihm.

Lammert war diese offensichtliche Disziplinlosigkeit zu viel und setzte dem ein schnelles Ende: »Einen Augenblick mal, Frau Kollegin«, unterbrach er Lötzsch in gewohnt nüchternem Ton. »Frau Bundeskanzlerin und Herr Kollege Kauder, das muß so jetzt nicht sein. Und wenn, dann muß es jedenfalls nicht vorne sein, ja? Okay.« ... Mehrere Abgeordnete klatschten Beifall für den Rüffel an die Kanzlerin.

freiewelt.net 7.9.2016

Die Titel allerdings schreibt wohl jemand anders.

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Sigmar Salzburg
05.06.2016 05.37
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Dr. Konrad Kustos

Von Merkel zum Mainstream
Der Niedergang kreiert eine neue, negative Elite


... Die naturgesetzliche Dialektik von bewahrenden Alten und drängenden Jungen hat der Niedergang in einen anti-evolutionären Brei verwandelt. Intuitiv erkennt man zunehmend, dass es für die Gesellschaft keine Zukunft gibt, und entwickelt eine Kultur scheinbaren, also virtuellen Fortschritts bei gleichzeitigem Bemühen um Stasis. Reale Probleme werden als unlösbar an die Seite geschoben, ignoriert und geleugnet, während virtuelle, weil virtuell lösbare Probleme erfunden werden.

Aus dem Ziel Gerechtigkeit wird so Gleichheit, aus Globalisierung wird Multikulti, aus Umweltzerstörung wird menschgemachter Klimawandel, aus zwischenmenschlichen Problemen wird Genderismus, aus Kulturverlust wird Rechtschreibreform, aus Postkapitalismus wird ein Kampf gegen Rechts und aus Kriegsgefahr wird Willkommenskultur.

freiewelt.net 4.6.2016

Anm.: „Konrad Kustos“ soll ein Pseudonym sein.

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Sigmar Salzburg
05.05.2016 04.54
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Autoren mit bewährter Rechtschreibung ...

... läßt die Internetzeitung „Freie Welt“ zu. Allerdings machen nur wenige Gebrauch davon, z.B.:

Wolfgang Prabel
Die Nahles-Rente ist riestern 2.0

Die Bundesministerin Nahles kann im Viereck springen. Was sie auch ausheckt: Die Rente muß von den wirtschaftlich Aktiven ausgeschwitzt werden. Weiterlesen
04.05.2016 | 20:51
Auch der Redakteur „wl“ schreibt (meist) traditionell deutsch:
Unter Vorbehalt von Nachbesserungen
Brüssel empfiehlt Visumfreiheit für Türkei

Trotz noch offener Auflagen erteilt die EU-Kommission die Empfehlung für eine Aufhebung der Visumpflicht für türkische Staatsbürger ab Ende Juni. Das geschieht unter dem Vorbehalt, daß sie noch an einigen Stellen Auflagen erfüllt. Weiterlesen
04.05.2016 | 13:00 | Redaktion (wl) |
Die zahlreichen fundamentalchristlichen Autoren dagegen wollen nicht auch noch durch traditionelle Orthographie auffallen und haben sich „angepasst“:
Holger Lahayne
Gottesgabe oder Fluch?
Oder: Muss ein Christ auf Alkohol verzichten?
Weiterlesen
04.05.2016 | 13:06 (1)
Immerhin läßt man auch offene Kritik zu – anders als die Vertreter der Geistesfreiheit beim „Humanistischen Pressedienst“:
Sigmar [Salzburg] 30.04.2016 – 07:52
Bei den „Humanisten“ (hpd) habe ich die AfD noch gegen den Vorwurf verteidigt, die Speerspitze christlicher Fundamentalisten zu sein. Die unzähligen gottvollen Artikel in der AfD-nahen „Freien Welt“ verunsichern mich nun aber...

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Sigmar Salzburg
07.04.2016 07.54
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Weitere Abschaffung von Deutschem

In der „Freien Welt“ wird bisweilen noch traditionelles Deutsch geschrieben, wie im Elsaß mancherorts noch altes Deutsch gesprochen wird. Doch beides ist gefährdet:

Neue Großregion in Frankreich heißt künftig »Grand Est«
Das Elsaß verschwindet

Nach der von der Pariser Zentralregierung verfügten Gebietsreform bilden in Frankreich seit Jahresbeginn Elsaß, Lothringen und Champagne-Ardenne eine neue Großregion...
von Redaktion (wl)

Die im Januar aus den französischen Regionen Elsaß, Lothringen und Champagne-Ardenne zusammengeschlossene größere Region soll zukünftig »Grand Est« (Großer Osten) heißen. Das ist das Ergebnis einer offiziellen Befragung unter der dort lebenden Bevölkerung, die vom 14. März bis zum 1. April 2016 statt. Jetzt verkündete Philippe Richert, Vorsitzender der Republikaner und Präsident der Region das Ergebnis...

Jetzt will Richert den neuen Namen am am 29. April 2016 bei der Regionalratssitzung vorstellen. Man geht davon aus, daß der Vorschlag dann auch angenommen wird. In weiteren Schritten müssen noch Staatsrat und Regierung in Paris zustimmen. Die Namensverkündung ist am 1. Oktober 2016 geplant.

Auch wenn das Ergebnis von 75 Prozent recht deutlich ist, gibt es ebenso deutliche Kritik am Namen »Grand Est«. Für viele war es aber der weniger häßliche Name. Zudem war »Grand Est« schon immer eine geläufige Bezeichnung für Ostfrankreich, damit auch für Regionen über Elsaß, Lothringen und Champagne-Ardenne hinaus.

Die französische Gebietsreform ist zugleich umstritten, denn der Zusammenschluß der drei Regionen wurde ohne jegliche Bürgerbeteiligung von oben herab in der Pariser Nationalversammlung beschlossen. Nicht einmal die Regionalregierungen wurden vorher angehört. Für ihr Vorgehen erhielt die französische Regierung eine Rüge des in Straßburg ansässigen Europarats.

Die regierenden Sozialisten wollen in den kommenden Jahren mit weniger und dafür größeren Verwaltungsgebieten Geld einsparen. Gerade aber die Elsässer fürchten mit dem Verlust der Eigenständigkeit einen Verlust ihre regionalen Kultur, des Dialekt und ihrer lokale Sonderrechte. Die Elsässer sprechen historisch vor allem alemannische Dialekte.

Allerdings setzt sich durch Einwanderung und durch Beschränkungen bei der Benutzung der alemannischen bzw. der hochdeutschen Sprache in der Region immer mehr das Französische durch. Etwa die Hälfte beherrscht noch mehr oder weniger das Elsässische, in den Dörfern mehr als in den Städten. Daher haben viele Elsässer Angst, daß sie in einer größeren Region noch mehr untergehen.

Der Elsaß bestand seit dem 8. Jahrhundert unter dem Namen als Verwaltungseinheit, bis 1254 als Teil des Herzogtums Schwaben, dann unter wechselnden Herrschaften, schließlich der Habsburger, welche 1648 im Westfälischen Frieden das Land an Frankreich abzutreten hatten. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg fiel der Elsaß 1871 an das Deutsche Reich, bis es nach dem Versailler Vertrag 1918 zurück an Frankreich ging. Im Zweiten Weltkrieg zählte es zeitweise noch mal zum Deutschen Reich.

freiewelt.net 7.4.2016

Siehe auch hier.
NB: Ich kenne nur „das“ Elsaß

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Sigmar Salzburg
18.03.2016 19.10
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Wolfgang Prabel

Als die Affen ihre Bananen wählten
Heute vor 26 Jahren fand am 18.03.1990 die erste demokratische Wahl im Osten Deutschlands statt. Es war gleichzeitig die letzte Volkskammerwahl. [...]

Es war damals eigentlich egal, wer die Wahl gewinnt, nur die Partei des demokratischen Sozialismus als Lebensverlängerungspartei des bankrotten Systems durfte es nicht sein. Alle damaligen DDR-Parteien waren von der Staatssicherheit durchseucht und angeführt, die Christbolschewisten von Lothar de Maiziere, die SPD von Ibrahim Böhme, der Demokratische Aufbruch von Wolfgang Schnur, von der PDS schweigt des Sängers Höflichkeit, weil die immer gleich prozessiert, wenn jemand behauptet, sie habe etwas mit der Staatssicherheit zu tun. Auch die Grüne Partei der DDR war unterwandert. Falk Zimmermann, der Parteisprecher Henry Schramm, und der Finanzgeschäftsführer Mario Hamel kamen aus dem Sicherheitsapparat. [...]

Und dann war es soweit. Tatsächlich hatte die SED-PDS die Wahl deutlich verloren. Fast 84 % der Wähler hatten die übrigen Parteien gewählt. Ich hatte aus Neugier das Fernsehen angeschaltet, denn Internet gab es damals noch nicht. Nach fünf Minuten war mir klar, daß alles beim Alten bleibt, daß sich kaum etwas ändern würde. Es war wie eine kalte Dusche. Im Fernsehen gaben noch dieselben Ansager und Reporter den Ton an, wie am Abend zuvor. Und die taten so, als hätte Gysi die Wahl gewonnen. Wie die Ertrinkenden hingen die Medienonkels und -tanten an seinem eloquenten Mund, die Wahlgewinner wurden kaum beachtet.

Alles glich dem Wahlabend vor wenigen Tagen, als die zweistelligen Wahlgewinner Meuthen, Poggenburg und Junge in den Politikerrrunden ganz am Rand standen und mit der Befragung solange hingehalten wurden, bis alle Wahlverlierer sich teils mehrfach ausgekäst hatten. 2016 herrscht im Staatsfernsehen immer noch dasselbe System wie 1990. Damals vor 26 Jahren war der Schock über das Verhalten der Moderatoren jedoch tiefsitzender, weil es noch keinen Gewöhnungseffekt gab. [...]

1990 ist die Demokratisierung in die Hose gegangen. Mit der AfD gibt es jetzt den zweiten Versuch. Dieses Mal muß das Staatsfernsehen als erstes weg. Im Internetzeitalter ist eine die Wähler und den Verstand beleidigende elitäre Monopolstruktur sehr unzeitgemäß.

.freiewelt.net 18.3.2016

In der linken Spalte der „Freien Welt“ (Internetausgabe) tummeln sich konservative bis fundamentalchristliche Schreiber. Wolfgang Prabel ist meist der einzige, der sich der traditionellen Rechtschreibung bedient. In den Nachrichten taucht jetzt auch ein Redakteur (wl) auf, der aktuelle Nachrichten in bewährter Form bringt – ein Lichtblick.

PS.: In seinem Blog hat Prabel die Überschrift seines Aufsatzes entschärft:
Die elitären Monopolmedien sind nicht zeitgemäß.

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Sigmar Salzburg
15.02.2016 05.23
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Freie Rechtschreibung für freie Büger

Nächste Forderung von SPD-Ministern aufgrund hoher Zuwanderungszahlen...
von Redaktion (wl)

Einen Tag nach der Forderung von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) von einer halben Milliarde Euro für Integrations- und Arneitsbeschaffungsmaßnahmen angesichts der hohen Asylbewerberzahlen will jetzt auch Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) pro Jahr 1,3 Milliarden Euro zusätzlich für Wohnungsbau und Stadtentwicklung.

Damit wolle sie »verhindern, daß es zu Konkurrenz zwischen Einheimischen und Flüchtlingen auf dem Wohnungsmarkt kommt«, erklärte die SPD-Politikerin. Es seien eine Milliarde Euro Bundesmittel zusätzlich für den sozialen Wohnungsbau und 300 Millionen für die soziale Stadtentwicklung notwendig, um die Aufgabe zu bewältigen.

freiewelt.net 12.2.2016

„Freie Welt“ scheint die einzige Internetzeitung zu sein, in der Redakteure ihre bevorzugte Rechtschreibung selbst wählen können.

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Sigmar Salzburg
29.07.2015 13.15
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Freie Welt, FreieWelt.net

Hessen kürzt klammheimlich 300 Lehrerstellen
... von Redaktion (josch)

... Das schwarz-grün regierte Hessen zieht 300 Lehrerstellen aus Grundschulen und Gymnasien ab. Damit soll eine Umschichtung zugunsten der Inklusion, der Ganztagsbetreuung, von »Brennpunktschulen« sowie einer Förderung des Deutschunterrichts für Zuwanderer betrieben werden. Daher regt sich jetzt Protest gegen eine »klammheimliche Kürzung von 300 Lehrerstellen« im Bundesland. Lehrer und Eltern gehen gegen die Entscheidung auf die Straße... Dabei ist noch nicht mal gesagt, daß die umgesetzten Lehrer eine entsprechende pädagogische Zusatzqualifikation haben, gezielt auf die anders gelagerten Bedürfnisse an sozialen Brennpunkten so eingehen zu können, daß die Maßnahme am Ende den gewünschten Erfolg bringt....

freiewelt.net29.7.2015 …und 17 weitere Artikel von „josch” und „kk“ mit traditionellem ß-Gebrauch.

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