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Rundfunkzwangsbeitrag
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Sigmar Salzburg
09.02.2021 05.37
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Burkhard Müller-Ullrich

Moderator packt aus:
ARD + ZDF sind Corona-Panikschleudern

Ein Moderator [des] Südwestrundfunk (SWR) erhebt schwere Vorwürfe: Vor allem die öffentlich-rechtlichen Medien seien Panikschleudern in Sachen Corona.

Der Südwestrundfunk (SWR) und das Deutschlandradio haben, wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, Schwierigkeiten mit einem langjährigen freien Mitarbeiter. Burkhard Müller-Ullrich, seit mehr als 30 Jahren Moderator der Diskussionssendung »SWR2 Forum«, hatte der Tageszeitung »Junge Freiheit« ein Interview gegeben, in dem er seinen Arbeitgeber scharf kritisiert.

Unter anderem klagte er über die »Dummheit und Charakterlosigkeit« vieler Kollegen und die »zunehmende Gleichgeschaltetheit« der Rundfunkräte.

Vor allem die öffentlich-rechtlichen Medien seien »Panikschleudern in Sachen Corona«.

Beim Sender zeigt man sich angesichts der Äußerungen irritiert...

mmnews.de 6.2.2021

Burkard Müller-Ullrich hat sich auch lange, wo es nur möglich war, gegen die Rechtschreib„reform“ gewehrt.

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Sigmar Salzburg
20.01.2021 15.39
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Neues aus der Anstalt

Josef Kraus schreibt an Petra Gerster
„Ältere Männer“: Petra Gerster (ZDF) springt auf den Gender-Zug
Von Josef Kraus
Di, 19. Januar 2021
[...]
Petra Gerster moderiert die „heute“-Nachrichten des ZDF und gendert dabei seit Kurzem auch phonetisch. Sie spricht nicht nur von „Länderchefs und -chefinnen“, sondern mit „Glottisschlag“ (Zungenschnalzer)*) auch von „Apotheker*innen“. Nun berichtet sie öffentlich darüber, warum das Thema besonders bei „älteren Männern“ umstritten sei. Wo sie das zum Besten gibt? Dreimal darf man raten! In der „taz“.

Das Gendern mit Sternchen sei neu für sie, die feministisch Bewegte, gewesen, meint Frau Gerster. Sie habe sich lange dagegen gewehrt, weil das gesprochen nicht funktionieren könne. Dann habe Kollege Claus Kleber die Minipause eingeführt. Und siehe da, Petra Gerster ist auf den Zug aufgesprungen...

weiter bei Tichy...

*) eher Kurzzeitkehlverschluß.

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Sigmar Salzburg
01.01.2021 09.27
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Ist Zwangsgebühren-„Faktenfinder“ Patrick Gensing ein Antisemit?

Er hängt der Verschwörungstheorie an, Verschwörungstheorien seien grundsätzlich antisemitisch, auch wenn sie sich nicht gegen Juden richten.

Corona-Verschwörungslegenden
Neue Dimension der Desinformation

Stand: 29.12.2020 16:26 Uhr
Corona hat 2020 das Leben dominiert und eine neue Dimension der Desinformation ausgelöst. Als das Virus noch nicht in Europa wütete, kursierten Behauptungen, die Gefahr werde verharmlost. Dann setzte sich die Erzählung vom „großen Schwindel“ durch.

Von Patrick Gensing, Redaktion ARD-faktenfinder

... Im Irak verbreitete ein politischer Kommentator die These, bei der Epidemie handele es sich um ein amerikanisch-jüdisches Komplott. Ziel sei es, die Weltbevölkerung zu dezimieren...

Doch dies war nur der Auftakt für einen globalen Siegeszug von Verschwörungslegenden, die allesamt einer identischen inneren Logik folgen: Eine kleine Minderheit steuere Politik, Medien und Wissenschaft, so der Mythos, um einen finsteren Plan zu realisieren.

Alle Verschwörungslegenden funktionieren nach diesem Prinzip – und sie knüpfen nahtlos an antisemitische Mythen wie die gefälschten „Protokollen der Weisen von Zion“ an. Daher sprechen Fachleute von einer antisemitischen Struktur – auch wenn sich die Legende nicht explizit gegen Juden richtet.

tagesschau.de 29.12.2020
Aber was können wir schon von einem erwarten, der die Antifa-Denke schon von Kindesbeinen an eingeübt hat (n. Wiki):
In einem Interview 2015 mit dem Medienmagazin Vocer gab Gensing an, als Jugendlicher „Antifa mäßig unterwegs“[2] gewesen zu sein...

Gensing spricht sich gegen die politische Verwendung des „alte[n] und sehr deutsche[n]“ Begriffes Heimat aus, da er Fremdenfeindlichkeit fördere...

2015 kritisierte er daher entsprechende Diskussionen um einen möglichen politischen Gebrauch des Begriffes innerhalb der SPD. *
Aus Gensings Verschwörungstheorie folgt also die zwangsweise Entschwörung der Sprache durch Ausmerzung unerwünschter Wörter und Gedanken im Sinne von Orwells „1984“.

PS: Chaim Noll vermutet hinter der Umdeutung der Corona-Proteste zu einer antisemitischen Verschwörung auch die frühere Stasi-Denunziantin Kahane:
Jüdische Rundschau 1.1.2021 Achse des Guten 28.11.2020

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Sigmar Salzburg
09.12.2020 19.12
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Altbekanntes vom Antifa-Zwangsgebührenfunk

Imad Karim, der deutsch-libanesische Filmemacher, verlor, nach seinen Worten, den Öffentlichen Rundfunk als Auftraggeber, als er sich weigerte, den Vorsitzenden einer Bäcker-Innung wegen seiner Werbung für deutsches Schwarzbrot im Interview als „völkisch, rassistisch und Gegner der Vielfalt“ zu „entlarven“.

Selbst für seinen jüngsten Film über Hans-Georg Maaßen fand er dort nun keine Abnehmer mehr.

Dagegen bejubelt der Deutschlandfunk den Islam und bringt Hetzsendungen gegen „Völkische Siedler in Brandenburg/Wie eine Sekte ein Dorf übernimmt “ u.a., wie wir sie schon vor Jahren beim NDR als Machwerke von Antifa-„Experten“ angeprangert haben.

Karim schreibt auf das anscheinend gefälschte Bild der Programmankündigung:

Der Hass auf die eigene Identität muss beim Deutschlandfunk tief sitzen, sonst würde der Sender nicht mit gefakten Bildern aus Russland manipulieren. Überhaupt frage ich mich, warum dieser inzwischen für seine islamische Propaganda bekannte und von uns allen finanzierte Sender, nicht nur zur Abwechslung und vielleicht als Alibi, dem völkisch-religiösen Charakter der Gegengesellschaften und Clanstrukturen, zu denen Einheimischen jeglicher Zugang verweigert wird, nicht nachgeht.

Imad Karim 4. Dezember 2020
Wenn nämlich eine fremde, inzwischen wohlbekannte Großsekte mit Ausschließlichkeitsanspruch und zwei Dutzend Kopf-ab-Geboten ganze deutsche Stadtviertel einnimmt, wird das vom Zwangsgebührenfunk und seinen politischen Hintermännern als Segen der Vielfalt angepriesen. Denen gehört die erpreßte „Demokratieabgabe“ verweigert. Gut, daß ihre Gier nach weiteren 0,86 Euro den Mißstand wieder ins Bewußtsein gerufen hat.

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Sigmar Salzburg
08.12.2020 16.57
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Eiertänze der CDU

Welch feiger Rückzug, um nicht von Deutschlands Stiefmutti Merkel geschaßt zu werden und die demokratiefeindliche Ausgrenzung der AfD aufrechtzuerhalten:

Nach SPIEGEL-Informationen hat Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) die Beitragserhöhung gestoppt, indem er die Vorlage aus der Regierung zurückzieht und damit eine Abstimmung im Magdeburger Landtag verhindert. Dies verkündete er in der Kabinettssitzung am Vormittag...

Der Rundfunkbeitrag kann nicht zum 1. Januar von 17,50 auf 18,36 Euro steigen – das dürfte bundesweit für erhebliche Diskussionen sorgen.

Den Sendern steht der Klageweg offen. Sie haben bereits zuvor angekündigt, rechtlich vorgehen zu wollen, sollte der Staatsvertrag nicht ratifiziert werden. Eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gilt als Erfolg versprechend, da die Erhöhung von unabhängiger Stelle empfohlen wurde, der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF).

spiegel.de 8.12.2020
Die „unabhängige“ Kommission ist genauso „unabhängig“, wie die seinerzeitige Rechtschreibkommission (die die „Reform“ empfohlen hat) und das von den Altparteien ausgekungelte Verfassungsgericht (das sie durchgewinkt hat).

Mit einem Betrag von 86 Cent ( = 1,72 DM + höhere Kaufkraft) hat man 1958 fast das gesamte Rundfunkwesen finanzieren können (2,00 DM monatlich). Die rotgrüne Fürsorge für den Funk ist nicht zufällig:
Hans-Georg Maaßen@HGMaassen · 4. Dez. 2020
Ein großer Teil der ÖRR-Journalisten steht offensichtlich den Grünen nahe, der Chef der Grünen setzt die Landesregierung ST unter Druck, einer Gebührenerhöhung zuzustimmen; es wäre für alle besser, die Grünen finanzieren ihre ÖRR-Medien alleine!
Das grüne Ziel einer alle überwältigenden „Einwanderungsgesellschaft“ (WELT 26.11.2020) bedarf eben aller Propagandamittel.

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Sigmar Salzburg
05.12.2020 12.02
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Die Einstimmigkeit bei Länderabkommen

Zunächst ein historischer Rückblick: Das Drängen der linken und altdeutschen Kleinschreibersekten verleitete die deutschen Kultusminister, eine Rechtschreibreform zu verabreden („keiser unt apt furen im bot zum mal, der eine as opst, der andre al“). Ein einziger Politiker, der baden-württembergische Kultusminister Wilhelm Hahn (CDU), verkündete am 23.11. 1973 in der WELT seinen Ausstieg aus dem Komplott. Damit scheiterte der Plan, denn die Einheit von Recht und Rechtschreibung erforderte den einstimmigen Beschluß aller Bundesländer.

Ab 1995 stellten nun die Schreibrevoluzzer die Kleinschreibung zurück und die schon vergessene Heyse-ss-Regel als Geßlerhut auf. Als mit der Abstimmung in Schleswig-Holstein 1998 das Volk die „Reform“ ablehnte, galt die Einstimmigkeit der Länder nichts mehr, denn die von den herrschenden Parteien gewählten Verfassungsrichter hatten vorgebaut und diese für unnötig erklärt. Auch Kritik an den horrend unterschiedlichen Quoren der Länder kam ihnen nicht in den Sinn.

In Sachsen-Anhalt geht es jetzt wieder um die Einstimmigkeit der Bundesländer. Die CDU hatte ihren Wählern versprochen, keine Erhöhung der Rundfunk-(Zwangs)-Beiträge zuzulassen und will den neuen Rundfunkstaatsvertrag durch ihr Veto scheitern lassen.

Im Landtag gibt es eine demokratische Mehrheit, den Raubzug durch die Kassen unbeteiligter Bürger zu bremsen. Diese wird aber ausgehebelt, weil die AfD von allen übrigen Parteien antidemokratisch als Nazi-Popanz denunziert wird, der aus allen demokratischen Handlungen und Beschlüssen herauszuhalten sei – eine Verunglimpfung, die auch der rot-grün unterwanderte Staatsfunk verbreitet.

Das wollte und durfte Innenminister Stahlknecht nicht als Grund für die Gefährdung der derzeitigen schwarz-rot-grünen Koalition angeben. Daher zitiert ihn die WELT:

Stahlknecht hatte das Nein seiner Partei zu einem höheren Rundfunkbeitrag unter anderem mit Kritik an der Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen begründet...

Er beobachte „eine von einer intellektuellen Minderheit verordnete Moralisierung“, die sich völlig von dem entferne, was das Alltagsleben der Menschen bestimmt, sagte Stahlknecht. Er bezog dies unter anderem auf das Gendern. „Niemand spricht jeden Tag über Gendersprache. Und niemand überlegt sich jeden Tag, ob das, was er sagt, politisch immer so superkorrekt ist. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass die Menschen das Gefühl bekommen, sie dürften nicht mehr sagen, was sie denken.“

welt.de 4.12.2020
Dennoch hat ihn Ministerpräsident Haseloff seines Amtes enthoben, weil er bei einem Bruch der Koalition Thüringer Verhältnisse befürchtet, wie sie nach der Wahl des Kurzzeit-Ministerpräsidenten Kemmerich inszeniert wurden. Das alles hat mit wirklicher Demokratie wenig zu tun, aber viel mit Gruppenzwang und Gruppendynamik.

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Sigmar Salzburg
20.11.2020 19.44
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Denunzianten-SPD

Ärger um Rundfunkbeitrag

Die CDU in Sachsen-Anhalt lehnt eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags ab. Im Landtag will sie gegen den neuen Staatsvertrag stimmen – gemeinsam mit der AfD. Die SPD ist empört: »Nazis* reicht man nicht die Hand.«

Von Christopher Piltz

... In Magdeburg kann CDU-Politiker Kurze diese Rüge nicht nachvollziehen... Die CDU setze lediglich ihre Politik um und löse ein Wahlversprechen ein. »Ansonsten könnte man uns Wortbruch vorwerfen, und das würde noch zu mehr Politikverdrossenheit führen.«

So steht im Koalitionsvertrag des Keniabündnisses, man wolle an der Beitragsstabilität des öffentlich-rechtlichen Rundfunks festhalten. Kurze sagt, SPD und Grüne würden den Koalitionsvertrag brechen, nicht die CDU.

spiegel.de 20.11.2020

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Sigmar Salzburg
20.11.2020 09.57
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Kritik vom echten, seit Nov. 18 ehemaligen Verfassungsschutzchef

Hans-Georg Maaßen@HGMaassen· 19. Nov. 2020

Zum ARD-Film #oekozid: Die [Ich?¹] vermute, die Verantwortlichen in der ARD sind schon so tief ideologisiert und fanatisiert, dass sie noch nicht einmal wahrnehmen, dass sie Agitation und Propaganda betreiben. Wir brauchen diesen öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht!

7:08 vorm. · 19. Nov. 2020·Twitter for iPhone

¹ Maaßen benutzt wohl den Ei-Phon-Sprechschreiber!

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Sigmar Salzburg
12.10.2020 07.48
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Politisch korrekte klassische Musikdarbietung

Der Journalist Max Erdinger, Chef von „Jouwatch“, nimmt sich immer noch heraus, klassisch unreformiert zu schreiben. Jetzt glossiert er die Kritik einer ZDF-Dame an der „unbunten“ Zusammensetzung der klassischen Orchester. Vielleicht hat sie nicht richtig hingesehen: mancherorts wimmelt es von Asiatinnen. Aber sie meint wohl echte, leicht erkennbare Schwarze:

Abt. Ohrwurm: Klassische Musik – das reinste Rassistengedudel?

Hat die Klassik ein Rassismus-Problem? Das ist eine ernsthafte Frage. Gestellt hat sie Hannah Kristina Friedrich für das ZDF. Deswegen ist sie ernsthaft. Weil Frauen keine schwachsinnigen Fragen stellen, nämlich. Die Medienkritik.


von Max Erdinger

Froh und glücklich müssen wir uns schätzen, daß mit der Eroberung männlicher Domänen durch kampfeslustige Frauen endlich Fragen gestellt werden, auf die andernfalls niemand gekommen wäre. „ Weiße Dominanz: Hat die Klassik ein Rassismus-Problem?“, will Hannah Kristina Friedrich auf der Webseite des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) wissen. Das ist vergleichsweise vornehm gefragt. Es geht schließlich um klassische Musik. Da kann man nicht einfach wie ein Popmusik-Proll texten: „Wie rassistisch ist die klassische Musik?“. Besser die Musik hat ein Problem.

Frau Hannah Kristina Friedrich stellt fest: „Klassische Musik, das ist „gehobene Bildung“, die exklusive Welt europäischer Tradition. Die Klassik-Branche wird von Weißen dominiert. Schwarze Musiker sind die große Ausnahme.“ – Das hat sie fein bemerkt. Vielleicht ließe sich ihre Sorge etwas lindern durch den Hinweis, daß nicht nur die „Klassik-Branche“ von Weißen dominiert wird, sondern auch der Ku-Klux-Klan. Es gibt also außer der klassischen Musik noch etliches andere, bei dem schwarze Musiker unterrepräsentiert sind. So auch bei den Astronauten. Und bei den Polarforschern. Wohin man auch schaut: Nicht ein einziger schwarzer Musiker. Noch nicht einmal ein Hobbymusiker.

Auf die Blickrichtung kommt es an

Wenn man aber seinen Blick dorthin wendet, wo es viele schwarze Musiker gibt, nämlich da, wo schwarze Musik gespielt wird, setzt sogleich große Erleichterung ein. Dort sind nämlich die weißen Musiker unterrepräsentiert. Ich wollte nur gleich zu Beginn darauf hingewiesen haben, damit niemand glaubt, wir hätten es hier mit einem rassistischen Drama zu tun.

„Schwarze Musiker gehören zu den ganz Großen im Jazz, Blues, Hiphop. In der Klassik spielen sie – Orchestermusiker, Solisten, Komponisten oder Dirigenten – dagegen kaum eine Rolle. Die Welt der klassischen Musik hält hartnäckig fest an den Konventionen einer fernen Vergangenheit“ , klagt Frau Hannah Kristina Friedrich dennoch. In ihren Kreisen würde man vermutlich sagen, daß ihr das Klagegesicht außerordentlich gut steht. Trotzdem ist ihre Feststellung nicht ganz richtig. Rassistisch ist sie auf jeden Fall.

Weil: Im Jazz, im Blues und im Hiphop gehören schwarze Musiker nicht zu den ganz Großen, sondern sie sind die ganz Großen. Genauer: Die allergrößten sind sie dort, direkt legendär. Louis Armstrong, Richard Bona, Michael Jackson, Quincy Jones, Herbie Hancock, George Duke, Stevie Wonder, Miles Davis, Duke Ellington, Oscar Peterson, Marcus Miller …. – die Liste legendärer schwarzer Musiker, die der ganzen Welt ein riesiges Geschenk gemacht haben mit ihrer Musik, ist schier endlos.

Aber es stimmt: In der klassischen Musik fallen mir spontan tatsächlich nur zwei schwarze Musiker ein – und die beiden sind noch nicht einmal exclusiv nur dort zu finden: Wynton Marsalis und Bobby McFerrin.

Dennoch gibt es in der klassischen Musik immer noch mehr schwarze Musiker, als es im alpinen Skirennsport schwarze Abfahrtssieger gibt. Auch bei den Bobfahrern gilt: „Cool Running“ ist nur ein lustiger Film gewesen...

Rassismus in der Pfanne

Alpinsportlich gesehen ist es wahrscheinlich so, daß klassisch weiße Deutsche für hanebüchenen Rassismus den Ovambos gegenüber verantwortlich sind. In unterdrückerischer Absicht könnten sie den prinzipiell erstklassigen, schwarzen Skiläufern und Bobfahrern in der namibischen Etosha-Pfanne einen mordsmäßigen Berg, den ganzen schönen Schnee und einen super Skilift vorenthalten haben...

journalistenwatch.com 7.10.2020

1393 Wörter: 0 dass; 1 muss (im Zitat); 11 daß, muß, Gebiß, wüßte;
Wir wollen den Lesern nicht das Vergnügen vorwegnehmen, wie Max Erdinger die eifernde ZDF-Dame in die Pfanne haut. Die ist erst zufrieden, wenn die klassischen Orchester bunt wie die „deutsche“ National-Mannschaft aussehen; s.a. hier.

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Sigmar Salzburg
17.09.2020 05.42
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2,5 Millionen seit 2015 reichen nicht

Das staatliche Zwangsgebührenfernsehen bearbeitet die Deutschen einseitig und ohne Gegenrede mit der Moralkeule, doch die „Flüchtlinge“ von Moria/Lesbos zu übernehmen. Sie kommen zu 70 Prozent aus Afghanistan, wo auch die bekannten Mädchenmörder herkamen und wo die Bundeswehr „uns“ noch am Hindukusch verteidigt. Gottfried Curio kommentiert die Anne-Will-Sendung:

https://youtu.be/_JOiGlMrZ_c

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Sigmar Salzburg
24.08.2020 14.18
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Das „Entsorgen“ der Deutschlandfahne

Merkel hat es vorgemacht:
https://youtu.be/q8PNgxbTE0o

Im Zwangsgebühren-Staatsfunk ist es moralische Handlung:
https://twitter.com/i/status/1297142878062489600

Auch der ehemalige Verfassungsschutzchef ist unangenehm berührt:

Hans-Georg Maaßen hat retweetet

Christian Conrad@RA_Conrad·23. Aug. 2020
Liebe @ARD_Presse, die #Bundesflagge (Art. 22 Abs. 2 GG, § 90a StGB) steht also für „Nazis“?

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Sigmar Salzburg
28.07.2020 19.19
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Schon 4 Millionen verweigern die Verdummungsabgabe!

„Unser“ Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk ist zum Staatsfunk mutiert, links unterwandert und verbreitet immer dreister linksextremistische Positionen. Die folgende Passage wird von mehreren kritischen Portalen berichtet und teilweise mit „Screenshots“ untermauert, hier bei Tichy:

Weiter abwärts mit den Öffentlich-Rechtlichen
Das ZDF – die Stimme der Amadeu Antonio Stiftung?


Auf Instagram postete das Social Media Team von ZDFheute diese bemerkenswerten Zeilen:

„Aus gegebenem Anlass möchten wir gerne eine Sache aus dem Weg räumen: Es gibt keinen Rassismus gegen Weiße. Das, was hier einige vermutlich meinen, kann man als Diskriminierung bezeichnen. Zwar können Weiße auch als Minderheit Diskriminierung erfahren, es handelt sich jedoch nicht um ein strukturell verankertes Phänomen. Demgegenüber hat Rassismus machtstrukturelle Ursachen, ist geschichtlich verwurzelt und lässt sich auf allen gesellschaftlichen Ebenen wiederfinden. Weiterführende Informationen zum Thema Rassismus und warum es keinen Rassismus gegen Weiße gibt, findet ihr z.B. bei der Amadeu Antonio Stiftung.“...

Rassismus gegen Weiße gibt es nicht. Diese Aussage ist in sich selbst rassistisch.

Wir erklären dem Schüler an einer Brennpunktschule in Berlin-Schöneberg, dass er als Minderheit vielleicht gemobbt wird, vielleicht sogar diskriminiert – aber dass die Beleidigungen, Anfeindungen und körperlichen Angriffe gegen ihn keinen rassistisch geprägten Hintergrund haben, ganz einfach weil er weiß ist:

„Ich gehe in die siebte Klasse auf ein Gymnasium in Schöneberg. Dort werde ich ausgegrenzt, weil ich Deutscher bin und Schweinefleisch esse. Es wird auf Türkisch und arabisch über mich gelästert. Auf deutsch werde ich als Hurensohn oder gefickte Hure beschimpft. Außerdem werde ich ab und zu geschlagen und getreten. Wenn ich anderen Jungen zu nahe komme, beschimpfen sie mich als schwul und treten mich. Mädchen werden in meiner Klasse als Schlampen bezeichnet, wenn sie schulterfreie Shirts tragen.“ ...

tichyseinblick.de 26.7.2020
Dazu paßt die Tatsache, daß der Pons-Verlag, der den Langenscheidt-Verlag geschluckt hat, statt seiner nun das „Jugendwort des Jahres“ kürt, diese Auszeichnung zwar dem „Hurensohn“ verweigert, aber ihn doch in sein Jugendlexikon aufnehmen will, siehe sueddeutsche.de 26. Juli 2020.

Ich kann mich nicht erinnern, diese Beleidigung in meiner Schulzeit gehört zu haben. Das DWDS (Wörterbuch der deutschen Sprache) verzeichnet einen steilen Anstieg des Gebrauchs nach 2000. Bei der Google-Suche nach dem arabischen Gegenstück findet man einen Grund:

795.000 Funde für Hurensohn
4.740.000 Funde für ابن العاهرة

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Sigmar Salzburg
22.07.2020 15.17
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Öffentlich-„Rechtliches“ Lügenfernsehen

Hans-Georg Maaßen hat retweetet
Boris Reitschuster@reitschuster·21. Jui 2020

Das #ZDF erweckt im Heute-Journal mit Bildern den Eindruck, bei der Krawallnacht von Frankfurt hätten erst gut situierte Partygänger harmonisch gefeiert. Die Szenen machten mich stutzig. Ich forschte nach. Und siehe da: Sie sind gar nicht von dieser Nacht!
https://t.co/gqHuvDABF3?amp=1

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Sigmar Salzburg
27.06.2020 00.48
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JF über das Zwangsgebührenfernsehen

Öffentlich-Rechtliche und die Wahrheit
Zweites Deutsches Manipulationsfernsehen

• Michael Paulwitz

Mit dem Zweiten wird man dreister manipuliert. „White Lives Matter Burnley“ – „Weiße Leben zählen“ stand auf einem Transparent, das Fans der Gastmannschaft FC Burnley von einem Flugzeug über das Manchester-City-Stadion ziehen ließen, während die Mannschaften auf dem Feld gerade den rituellen Kniefall vor der linksradikalen „Black Lives Matter“-Bewegung vollzogen. Eine „rassistisch motivierte Aktion“, die für „Entsetzen“ gesorgt habe, berichtete die ZDF-„Nachrichten“-Sendung „heute“. Damit auch wirklich jeder ihre einseitige Interpretation schluckt, schoben die Verantwortlichen der Sendung noch eine plumpe Falschübersetzung hinterher: „Nur weiße Leben zählen“, bedeute die Botschaft.

Nach massivem Zuschauerprotest stellte das ZDF immerhin seinen leicht durchschaubaren Manipulationsversuch auf einer Korrekturseite nachträglich richtig. Ein Ausrutscher war das trotzdem nicht. Gerade die ZDF-„heute“-Macher machen als ideologische Gouvernanten aus ihrer Zuschauerverachtung keinen Hehl. Wer in Anspielung auf den überwiegend migrantischen „Allahu akbar“-Mob, der am vergangenen Wochenende die Stuttgarter Innenstadt verwüstete, nach den schlechten Deutschkenntnissen der Randalierer fragt, bekommt schon mal die spöttische Auskunft, die deutsche Sprache sei nun mal „bekannt für ihre reichhaltigen Regionaldialekte“.

Mit Journalismus hat das wenig zu tun

Der „heute journal“-Moderator Claus Kleber trägt seit neuestem seine stets herablassenden Belehrungen mit Gendersternchen-Schluckauf vor. Mit Jan Böhmermann leistet sich das ZDF einen nur dürftig als Fernsehclown getarnten Agitator, der mit dem Holzhammer gegen alles hetzt, was nicht linksradikal ist. Und auf den Seiten des Kinder-Indoktrinationsprogramms „logo“ bekommen schon die Kleinsten Sprachvorschriften serviert, was man noch sagen darf und was „nicht ok“ ist – „of Color“ gut, „farbig“ geht gar nicht, und kriegen erzählt, warum der Onkel Habeck den bösen Begriff „Rasse“ streichen lassen will.

Kann man natürlich alles machen, wenn man sich nicht darum kümmern muß, ob die Leute das auch kaufen, weil die Milliarden der Zwangsgebührenzahler ja sowieso fließen. Nur mit Journalismus hat das dann halt allenfalls nur noch am Rande zu tun, wenn man sich so ungeniert als Manipulationssender inszeniert.

jungefreiheit.de 26.6.2020 (in der bewährten Rechtschreibung!)

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Sigmar Salzburg
23.06.2020 11.26
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ZDF - deutsche Regionaldialekte

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