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Sigmar Salzburg
14.05.2022 13.18
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Unter der Fuchtel von Maischberger:

Klaus von Dohnanyi

https://youtu.be/5N6dNhPLP_M

93 Jahre alt, aber immer noch überlegen und klar im Kopf – 12.5.2022

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Sigmar Salzburg
18.03.2022 09.38
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Der Deutschlandfunk entdeckt unbekannte Ethnie

Michael Klonovsky meldet: Der Zwangsgebühren-Sender DLF hat eine neue Ethnie entdeckt, die „Afrokrainer“. Der Hinweis wurde aber schon wieder gelöscht, denn unter der GrünKoalition werden sie ohnehin in drei Jahren zu „Afrourgermanen“ mutieren.

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Sigmar Salzburg
06.03.2022 09.19
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8 Mrd. Zwangsgebühren – fragwürdige Gegenleistung

Imad Karim schreibt u.a. bei Twitter 5. März 2022:
[…]
Wenn ich bedenke, dass ein Privatsender, wie Al-Jazeera vor Ort mit 12 Korrespondenten aus den verschiedenen umkämpften Städten und 20 live geschalteten Experten aus aller Welt, vertreten ist und seit Kriegsausbruch 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen in der Woche, berichtet, wird mir bewusst, dass die Öffentlich. Rechtl. Sender für mich als zahlenden Zuschauer regelrecht Verachtung empfinden.

https://www.aljazeera.net/

[تطورات حرب روسيا على أوكرانيا اليوم z.B.]

Diese Verachtung uns allen gegenüber, deckt sich mit der Haltung des Staatsoberhaupts, wenn er z.B. einer RAF-Terrorsitin und Mörderin, wie Gudrun Ensslin große Intelligenz, persönliche Stärke und einen ausgeprägten Willen zur Veränderung der gesellschaftlichen als auch politischen Verhältnisse bescheinigt, auch wenn er sich ein Tag später dafür entschuldigt hatte. [...]

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Sigmar Salzburg
10.02.2022 06.50
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„Von Mielke lernen, heißt berichten lernen.“

Dr. Wolfgang Prabel zeigt anhand eines Berichts des NDR aus dem Jahr 1994, wie akribisch die DDR-Staatssicherheit den Besuch von Bundeskanzler Helmut Schmidt in Güstrow 1981 vorbereitete, um anders als bei Willy Brandts Visite in Erfurt 1970, unerwünschte Sympathiebekundungen zu unterbinden und der Welt ein einiges und glücklich eingesperrtes „Volk der DDR“ vorzuspiegeln. Der DDR-erfahrene Prabel zieht die Parallele und schreibt (traditionell):

Das Zwangsfernsehen hat von Mielke gelernt

Veröffentlicht am 8. Februar 2022 von Wolfgang Prabel

Was die Systemmedien uns für teures Geld bieten, hat mit der Realität nicht viel zu tun. Es sind überwiegend gestellte Schauspiele mit zurechtgemachten Darstellern. Mal sind es bezahlte Komparsen, häufiger aber instruierte Würstchen, die sich in einer wirtschaftlichen Abhängigkeit befinden und mit den Wölfen heulen müssen.

Ein besonders ekelhaftes Exempel war der Besuch von Helmut Schmidt in Güstrow anno domini 1981. Schon die gleichzeitig stattfindende Verhängung des Kriegsrechts in Polen in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember hätte einen Abbruch der Visite nahegelegt. Schmidt zog das einmal geplante Programm aber durch. Welcher Teufel ihn geritten hat Güstrow besuchen zu wollen, ist bis heute nicht klar. Vermutlich Barlach...
Nach einem kurzen Exkurs zu den „entarteten“ Nazis Barlach und Nolde folgt der NDR-Bericht:
https://youtu.be/ol3IUEUvH3w

... Die Westmedien haben die Stasimethoden der Berichterstattung weitgehend übernommen. Ein wesentlicher Teil der Realität wird vollkommen ausgeblendet, die Scheinwelt einer dünnen NGO-Funktionärsschicht breitgetreten. Die Berichterstattung über die Demos gegen die Impfe ist nur eins von ganz vielen Exempeln: Die Demonstranten werden fast vollkommen ignoriert, und wenn nicht, dann als Nazis, Esoteriker und Reichsbürger vorgeführt. Die AfD kommt nur als Projektionsfläche für die wüsten Aggressionen der Berichterstatter vor. Wissenschaftler, die eine abweichende Meinung zu was auch immer haben, werden ausgegrenzt, in den Stuhlkreisen sitzen immer dieselben doofen Affen. Die Tagesschau hat mit der Wirklichkeit der BRD soviel zu tun, wie die Aktuelle Kamera mit der sog. „DDR“.

Früher hieß es: „Von der Sowjetunion lernen, heißt Siegen lernen“. Heute bei ARD und ZDF: „Von Mielke lernen, heißt berichten lernen.“

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Das Fernsehen wurde erfunden, um den Analphabeten einen guten Grund zum Brillentragen zu geben.“ (Dieter Hallervorden)

prabelsblog.de 8.2.2022
1989 fiel die Mauer. 16 Jahre lang lebten die Deutschen in der Illusion eines möglichen freien Deutschlands. Aber schon 1996-2006 wurde ein Gemeinschaftsprojekt mit der DDR, die Rechtschreib„reform“, durchgesetzt. Dann gelang es der bekannten Kanzler-Darstellerin und Honecker-Schülerin, weitere 16 Jahre lang an der Macht zu bleiben und, mit Hilfe des grün-kommunistischen Untergrunds in den Medien, Deutschland dahin zu führen, wo es nie hinwollte: Sozialamt für alle Welt zu werden und Siedlungsgebiet für ihre Glücksritter und Sozialfälle.

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Sigmar Salzburg
02.02.2022 17.23
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Russisches Staatsfernsehen

Medienaufsicht untersagt Ausstrahlung von RT DE vollständig

Die Medienkommission sieht die Staatsferne nicht gewährleistet: Der Sender RT – früher Russia Today – darf sein Programm in Deutschland nicht mehr verbreiten. Das könnte Folgen fürs deutsch-russische Verhältnis haben.

spiegel.de 2.2.2022

Dann müßte der deutsche „staatsferne“ Öffentlich-„Rechtliche“-Zwangsgebührenfunk auch verboten werden, denn es läßt sich leicht nachweisen, daß er als Ausgrenzungs- und Denunziationsfunk gegen „Rechts“, das heißt vor allem gegen die demokratische AfD, mißbraucht wurde. Das wird sich unter der neuen Regierung noch verstärken, wie die Innenminister*in Faeser schon indirekt angekündigt hat – auch mit Hilfe des ihr nun unterstellten Regierungs-„Verfassungsschutzes“.

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Sigmar Salzburg
16.01.2022 07.17
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Harald Lesch als ZDF-Propagandist der Genderideologie

zdf.de 05.10.2021

Der Physiker und „Naturphilosoph“ Harald Lesch mag als Erklärer des Weltalls und seiner Physik von vielen geschätzt sein. Wenn er jetzt aber das Thema „Gendern“ aufgreift, erreicht er nur ZDF-Quatschkopp-Niveau.

Unter „Gendern“ versteht man heute zunächst den gewaltsamen Umbau der deutschen Sprache, um Frauen „sichtbarer“ zu machen. Zeitgeistbeflissen benutzt Lesch nun falsche Partizipia präsentis wie „Forschende“ und „Studierende“, die das (eigentlich nur grammatische) Geschlecht noch unsichtbarer machen.

Neuerdings muß der Sprachnutzer auch dauernd nachprüfen, ob etwa „Forscher“, „Studenten“ und „Klugscheißer“ im Singular maskulin oder, wie „Mitglieder“, Neutrum sind, um sie evtl. „partizipieren“ zu müssen. Die Pidgin-Sprache Englisch entgeht diesem Krampf, da sie seit langem die drei indogermanischen Wortgeschlechter aufgegeben hat und bildet „scientists“ und „students“ für beide biologischen Geschlechter. Im übrigen lästert Lesch über Innenarchitekt*innen und Innenminister*innen, übt aber sicher schon heimlich den „Genderstœd“ als Dauersprachfehler.

Mit Einzelheiten gibt er sich nicht ab, sondern führt feministische Studien an, die natürlich nachweisen, daß Frauen in der Sprache ungenügend zur Geltung kommen. Er führt das u.a. auf die mangelnde Umsetzung der im Grundgesetz festgelegten Gleichberechtigung zurück, was natürlich Unsinn ist. Wäre der Umbau der Sprache das Ziel dieses Grundgesetzartikels gewesen, dann hätte er nie eine breite Zustimmung gefunden. Im übrigen kam es bei fähigen Frauen kaum jemals darauf an, in der Sprache sichtbar zu sein, wenn sie sonst überragende Leistungen zeigten.

Dann bringt er nur noch Beispiele für eine tatsächliche Benachteiligung der Frauen, die aber nichts mit Gendergleichstellung zu tun haben, sondern anatomisch begründet sind. Ausgiebig bespricht er die Klo-Frage. Dabei unterschlägt er: Vor hundertzwanzig Jahren konnten sich die Marktfrauen mit ihren langen, breiten Röcken über die Gosse stellen, und sogar in Verhandlung mit Kunden ihr Bedürfnis verrichten.

Daß diese Einrichtungen für Frauen heute umständlicher sind, ist nun wahrhaftig keine Frage der „Gendergerechtigkeit“, sondern eher eine der Designer*innen, die hier ihre sonst oft entnervende Umtriebigkeit vermissen ließen. Dagegen wäre es Genderdenken, auf öffentlichen Toiletten nur sitzpinkelnde Männer zuzulassen.

Die Unfallverhütung, von Lesch zu Recht als überlebenswichtig dargestellt, u.a. mit Dummies in weiblichen Proportionen, ist ebenfalls nichts, was mit „Gender“ zu tun hätte, sondern allenfalls mit einem Mangel an konstruktiver Phantasie und Sorgfalt.

„Gendern“ ist, den Menschen einzureden, daß sie ihr Geschlecht entgegen ihren Genen wechseln könnten wie ihr Hemd und das auch tun sollten, weil ihnen passende Bezeichnungen auf den Leib geschneidert werden und dabei sechzig Geschlechter zur Auswahl stehen. Lächerlich ist auch das Argument, „Künstliche Intelligenz“ habe kochende Männer als Frauen identifiziert. Es ist eben doch wohl noch nicht weit her mit der KI.

Viele Klagen Leschs wegen mangelnder Gleichstellung sind lächerlich, weil sie die natürliche Anatomie angreifen – daß Frauen Menstruation haben, daß sie weniger Muskeln haben, daß sie ein schwächeres Skelett haben, von Intelligenzleistungen schweigt er lieber. Unfreiwillig muß Lesch auch zugeben, daß Frauen durch ihren doppelten X-Chromosomensatz besser gegen Infektionen geschützt sind, daß sie durchschnittlich eine acht Jahre längere Lebenserwartung haben und daß psychisch gestreßte Männer einer doppelt so hohen Selbstmordrate unterliegen wie Frauen.

Das aber sind alles keine Gründe, die Geschlechter gleicher zu machen, als die Natur es vorgegeben hat. Bedauerlich ist, daß Lesch nun seinen Namen für eine weithin unwissenschaftliche Ideologie hergibt, die genau wie die „Rassenforschung“ der Nazis eigentlich nur ein vorbestimmtes Ergebnis erreichen und anerkennen will.

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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
10.01.2022 01.30
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Ähnlichkeit mit dem ÖRF unverkennbar...

... nur daß es dort noch Stromschläge gegen Widerborstige gibt:

Virtuelle Realität für Kühe
Mehr Milch dank VR-Brille


Ein Bauer in der Türkei gaukelt seinen Kühen mithilfe einer Virtual-Reality-Brille vor, sie stünden auf einer Wiese statt im Stall. Offenbar mit Erfolg bei der Milchproduktion.

spiegel.de 9.1.2022, 20.18 Uhr

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Sigmar Salzburg
07.01.2022 20.27
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„Kleine Fehler“

Öffentlich-Rechtliche Medien

„Funk“ löscht fehlerhaftes Hitler-Video nach Kritik

MÜNCHEN. Nach Kritik an einer gravierenden Falschdarstellung zum Ersten Weltkrieg hat das Content-Netzwerk „Funk“ von ARD und ZDF hat den Beitrag gelöscht. In dem Video war behauptet worden, das Deutsche Reich habe im Ersten Weltkrieg gegen Österreich-Ungarn gekämpft. Der Deutsche Historikerverband (DHV) hatte „Funk“ deswegen kritisiert.

„In dem Video werden die historischen Fakten des Ersten Weltkriegs grob verfälscht“, teilte der DHV mit. Weiter bemängelte der Berufsverband, „daß in dem Video die Vetomacht der Fakten mißachtet worden ist, um das Narrativ einer persönlichen Feindschaft Hitlers gegenüber Österreich plausibel zu machen.“ Die Quellen- und Faktengebundenheit als Grundlage historischen Wissens dürfe nicht außer Acht gelassen werden. Laut Historikerverband bezeichnete „Funk“ die Falschaussage später in der YouTube-Kommentarspalte als kleinen Fehler...

jungefreiheit.de 7.1.2022

Kleiner Fehler auch der JF bei der Anwendung der traditionellen Rechtschreibung.

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Sigmar Salzburg
24.11.2021 06.27
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Der Zwangsgebührenfunk schürt die Corona-Massenhysterie

Die Hetzjagd in allen Medien gegen die „Ungeimpften“ nimmt überhand – wie mir meine Frau mitteilt, besonders unverschämt im Zwangsgebührenfunk (s. Video bei 1:14). Auch ich war ein halbes Jahr ungeimpft unter Geimpften, inzwischen teilweise sogar „Geboosterten“. Wie ich in meinem Einsiedlerdasein für die wenigen, denen ich näherkam als zehn Schritte, eine Ansteckungsgefahr hätte darstellen können, ist mir ein Rätsel.

Seit längerer Zeit treffe ich mich wieder wöchentlich mit einem Dutzend alter Herren, alle geimpft, zur Gymnastik. Die von mir ausgehende Gefahr, sie anzustecken, ist immer noch gleich null. Umgekehrt ist das nicht so, weil die meisten ein normalbürgerliches Leben führen, sich geimpft sicherer wähnen und immer Virenverbreiter sein können.

Der in Deutschland aufgewachsene, scharfsichtige Feroz Khan hat sich der von Staats wegen geschürten Massenhysterie nicht angeschlossen – und beginnt mit der schon bekannten Einleitung: „Ich gebe ihnen mein Wort ...“ diesmal von Minister Jens Spahn:


https://youtu.be/Af3lGs48r9I

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Sigmar Salzburg
09.11.2021 05.07
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Die Statistik-Lüge der „Tagesschau“:

Deutschlands bekanntestes Nachrichtenmagazin rechnet vorsätzlich den muslimischen Bevölkerungsanteil klein

Die „Tagesschau“ gibt in einer falschen Grafik den muslimischen Bevölkerungsanteil mit 3,5 Prozent an. Offiziell – ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer – leben in Deutschland in Wirklichkeit aber mindestens 5,5 Millionen Muslime – was einem Anteil um die 6,5 Prozent entspricht.

Von Aischa Schluter

Täuschen die „Tagesschau“ und die „Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland – fowid.de“ oder sind sie nur nicht in der Lage, Informationen verständlich zu präsentieren? ...

juedischerundschau.de 7.11.2021

FOWID ist eine eher atheistische Forschungsgruppe, die vielleicht mit veralteten Zahlen arbeitet, aber vermutlich kein Interesse hat, die Zahlen herunterzurechnen. Das kann man vom Staatsfunk nicht voraussetzen...

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Sigmar Salzburg
25.10.2021 14.29
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ZDF fälscht die Vergangenheit

Manfred Riemer bei sprachforschung.org 25.10.2021:

Apropos Flüchtlinge, Asylsuchende, Lügenpresse, ...

Das ZDF wiederholt gerade die deutsch-britisch-tschechische Fernsehserie „Spy City“ von 2020. Die Handlung spielt in Berlin 1961, kurz vor dem Mauerbau. Im Teil 2/3 (So, 22.15 Uhr) sind angebliche Fernsehnachrichten von damals zu hören, Sprecherton (mit Hervorhebung von mir):

"Über tausend Flüchtlinge strömen täglich aus nach Westberlin, zwei- bis dreimal so viele wie gewöhnlich. Grund ist die Ankündigung der DDR, daß es an den Grenzen zu Einschränkungen kommen soll. Dies ist die höchste Zahl an Asylsuchenden seit dem Aufstand von 1953.“

Die DDR-Flüchtlinge haben im Westen kein Asyl gesucht, sie wußten ganz genau, daß sie dort als Deutsche in Deutschland zu Hause waren. [...] Warum wird dann in einem heutigen Fernsehfilm dieses Wort für die damaligen DDR-Flüchtlinge benutzt? Es ist sehr durchsichtig, daß es sich um eine Anspielung auf heutige Flüchtlingsströme aus Afrika, Nahost und Asien handelt, daß es also um politische Erziehung durch die "Öffentlich-rechtlichen“ Sender geht, nicht um einen Beitrag zur Meinungsbildung, wie es immer so schön heißt.

Dazu siehe auch Ulla Jelpke & Co.

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Sigmar Salzburg
20.10.2021 04.32
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Der Zwangsgebühren-Staatsfunk gleicht immer mehr dem DDR-Fernsehen

Imad Karim, der aufrechte Kämpfer für seine zweite Heimat Deutschland und gegen die Islamisierung, wurde schon vor Jahren von seiner zuvor belobigten Mitarbeit beim Staatsfunk ausgeschlossen. Dieser ist spätestens seit der Schröder/Merkel-Ära linksgrün unterwandert und grenzt – entgegen den gesetzlichen Grundlagen und Staatsverträgen – jegliche normaldeutsche Sichtweise und Meinung aus. Im folgenden Video analysiert Karim einen kürzlichen Tagesthemen-Kommentar der seit 2020 amtierenden Leiterin des Hauptstadtstudios, Julie Kurz:

https://youtu.be/zXkQvKpVmPw

Da ich seit 12 Jahren keinen Staatsfunk mehr sehe und bezahle, bin ich entsetzt, was sich seither von dort aus an Hetze und Indoktrination über das deutsche Volk ergießt. Dagegen war das DDR-Fernsehen geradezu objektiv. Man beachte nur die haßerfüllte Mimik der Kommentatorin.

Imad Karim stellt dem nun einen eigenen umgearbeiteten Text entgegen, den er für objektiver hält, und läßt ihn durch eine ähnlich aussehende Sprecherin verlesen. Auch damit bin ich nicht einverstanden. Er übernimmt immer noch indoktrinierende Wertungen der verschworenen Deutschlandabschaffer, z.B. „Rechtsextremist“.

Die entscheidende Frage der Gegenwart ist doch die der Unterwanderung Deutschlands. Ein Demokrat muß zwischen „Jeder darf rein“ und „Niemand darf rein“ frei entscheiden dürfen, ohne als Rechtsextremist gescholten zu werden. Die AfD tritt nun für eine Einwanderungsregelung nach japanischem Vorbild ein. Dies dient am ehesten der Erhaltung Deutschlands, wie wir es seit Jahrhunderten lieben.

Mit solch üblen Figuren wie dem Grünen Habeck („Vaterlandsliebe fand ich stets zu Kotzen“) und der Sozisse Esken („58 und Antifa. Selbstverständlich!“) in der Regierung kann man nur mit Grauen in die Zukunft blicken.

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Sigmar Salzburg
08.10.2021 07.00
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Hilferuf aus dem Zwangsgebührenkonzern

In einem offenen Brief äußert sich der ARD-Mitarbeiter Ole Skambraks kritisch zu anderthalb Jahren Corona-Berichterstattung: Er arbeitet seit 12 Jahren als redaktioneller Mitarbeiter und Redakteur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk (farbliche Hervorhebung zugefügt):

Ich kann nicht mehr schweigen. Ich kann nicht mehr wortlos hinnehmen, was seit nunmehr anderthalb Jahren bei meinem Arbeitgeber, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert. In den Statuten und Medienstaatsverträgen sind Dinge wie „Ausgewogenheit“, „gesellschaftlicher Zusammenhalt“ und „Diversität“ in der Berichterstattung verankert. Praktiziert wird das genaue Gegenteil. Einen wahrhaftigen Diskurs und Austausch, in dem sich alle Teile der Gesellschaft wiederfinden, gibt es nicht.

Ich war von Anfang an der Ansicht, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk genau diesen Raum füllen sollte: den Dialog fördern zwischen Maßnahmenbefürwortern und Kritikerinnen, zwischen Menschen, die Angst haben vor dem Virus, und Menschen, die Angst haben ihre Grundrechte zu verlieren, zwischen Impfbefürworterinnen und Impfskeptikern. Doch seit anderthalb Jahren hat sich der Diskussionsraum erheblich verengt. Wissenschaftlerinnen und Experten, die in der Zeit vor Corona respektiert und angesehen waren, denen Raum im öffentlichen Diskurs gegeben wurde, sind plötzlich Spinner, Aluhutträger oder Covidioten.

Als vielzitiertes Beispiel sei hier auf Wolfgang Wodarg verwiesen. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Bis zur Coronakrise war er zudem im Vorstand von Transparency International. 2010 hat er als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Europarat den Einfluss der Pharmaindustrie bei der Schweinegrippe-Pandemie aufgedeckt. Damals konnte er seine Meinung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk persönlich vertreten, seit Corona geht das nicht mehr. An seine Stelle sind sogenannte Faktenchecker getreten, die ihn diskreditieren.
Ähnlich erging es Prof. Sucharit Bhakdi. – Einzelne Absätze des rd. 3650 Wörter langen Textes seien hervorgehoben:.
Schon sehr früh galt die Gleichung, dass Kritik am Coronakurs der Regierung dem rechten Spektrum angehört. Welche Redakteurin wagt es da noch, einen Gedanken in diese Richtung zu äußern?

Daten aus den Ländern mit besonders hohen Impfquoten zeigen, dass Infektionen mit SARS-CoV-2 auch bei vollständig geimpften Personen keine Seltenheit, sondern an der Tagesordnung sind. Dr. Kobi Haviv, Direktor des Herzog-Krankenhauses in Jerusalem, spricht davon, dass 85 % bis 90 % der schwer Erkrankten auf seiner Intensivstation doppelt geimpft sind...

In den USA wird schon diskutiert, ob Wissenschaftskritik als „hate crime“ (Verbrechen aus Hass) gelabelt werden sollte. Die Rockefeller Foundation hat 13,5 Millionen Dollar für die Zensur von Fehlinformationen im Gesundheitsbereich ausgelobt...

Die Art und Weise, wie der Blickwinkel des Diskurses verengt wird, ist bezeichnend für die „Gatekeeper der Information“. Ein aktuelles Beispiel liefert Jan Böhmermann [der Humorbeamte des Staatsfunks, S.S.] mit seiner Forderung, dem Virologen Hendrik Streeck und Professor Alexander S. Kekulé keine Bühne mehr zu geben, da sie nicht kompetent seien...

Die Einschränkung des Diskurses geht mittlerweile so weit, dass der Bayerische Rundfunk mehrfach bei der Übertragung von Parlamentsdebatten des Landtags die Reden von Abgeordneten, die kritisch zu den Maßnahmen stehen, nicht ausgestrahlt hat.

Dass es sehr wohl anders geht, zeigt der österreichische Sender Servus TV. In der Sendung „Corona-Quartett“ / „Talk im Hanger 7“ kommen Befürworterinnen und Kritiker gleichermaßen zu Wort. Warum soll das im deutschen Fernsehen nicht möglich sein? „Man darf nicht jedem Spinner eine Bühne geben“, lautet die schnelle Antwort...

multipolar-magazin.de 5.10.2021
Eine Randbemerkung zum beim Funk anscheinend schon eingeübten „Gendern“: Der Autor vermischt, um keine Bandwurmverdoppelungen zu erzeugen und doch „Geschlechtergerechtigeit“ vorzutäuschen, den üblichen (generischen) Plural mit dem femininisierten Plural in der nächsten Kategorie, so daß der Eindruck entsteht, die zweite Gruppe bestünde nur aus Frauen.

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Sigmar Salzburg
18.09.2021 06.18
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Peinlicher Islam-Quark bei Quarks & Co

Nach dem Abgang des Atheisten Ranga Yogeshwar in der Moderation von „Quarks & Co“ hatte man beim WDR wohl den Wunsch, im Sinne der Islamversteher Laschet und Franziskus, „Gott“ wieder in die öffentliche Sphäre Europas zu holen, das Vertrauen der moslemischen Parallelgesellschaft in den Zwangsgebühren-Funk zu stärken und ein studiertes Kopftuch mit der Leitung der Wissenschaftssendung zu betrauen.

So fiel die Wahl auf die Islam-Aktivistin und frischgebackene Medizinerin Nemi El-Hassan, die gerne mit den „Vorurteilen gegenüber Musliminnen und Muslimen aufräumen“ möchte. Trotzdem wäre sie in der Sendung fehl am Platze, denn dort müßte sie die Evolutionslehre Darwins vertreten und nicht die des Korans, wonach „Gott“ Juden und Christen zu Schweinen und Affen gemacht hat (Sure 5:60). Außerdem müßte sie erklären, daß der Name der Sendung *) vom jüdischstämmigen Nobelpreisträger Murray Gell-Mann herrührt, nach den von ihm so bezeichneten Elementarteilchen.

Auch sonst würde sie ständig über weitere jüdische, meist atheistische Nobelpreisträger stolpern, und das, wo sie sich selbst nicht sicher ist, ob sie nicht vielleicht doch vor sieben Jahren beim Berliner Al-Quds-Marsch „Juden ins Gas“ gerufen hat. Jetzt ruht das Verfahren – bis nach der Wahl?

*) Wegen der Dreizahl ihres Auftretens nach „three quarks for Muster Mark“ in James Joyce „Ulysses“, wobei „quarks“ Möwenschreie sein sollen – ein Reim und Hinweis, daß die deutsche Aussprache Quarks anstelle der bemühten „Quorks“ nicht verkehrt sein muß.
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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
17.09.2021 12.12
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Die „Freie Welt“ sieht fern – und finster:

Zwangsgelder für links-faschistische Propaganda
GEZ-Medien: Aktivistinnen von Fridays for Future übernehmen ARD-Talk-Show

Über dunkle, schwarze Kanäle schleusen links-faschistische Gruppen ihre Aktivisten in Sendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehns...


Am Mittwoch saßen jedenfalls zwei junge Frauen, die als Aktivistinnen vorgestellt wurden, mit auf den Rängen. Und anders als die anderen Gäste, hatten sie eine Schulung durch Genossen genossen. Genauer: Eine »Aktivistinnen«-Agentur mit Stammsitz in Hamburg und Website mit dem Motto: »Don‘t hate the news. Be the news.«, hat sie trainiert. Betrieben wird die Agentur von der Links-Faschistin Emily Laquer; Kopf der Interventionistischen Linken, eine laut Verfassungsschutz extremistische Gruppe, die »verfassungsfeindliche Ziele« verfolgt.
Gleich nach der Sendung feierte sich die Faschistin Emily Laquer auf Twitter selbst:

Die Aktivistinnen-Agentur@hartaberlinks

Auch Black Lives Matter-Aktivistin Leonie@leoniebe_
war im letzten Talkshowtraining dabei – und konfrontiert in diesen Minuten Armin Laschet in der ARD Wahlarena. Antirassismus in die Primetime!

9:01 nachm. · 15. Sep. 2021·Twitter for iPhone
Das Dumme daran: Laschet hat die rhetorischen Angriffe souverän pariert und daher eher für sich genutzt...

Nach: freiewelt.net 17.9.2021

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