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Aus der Wissenschaft
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Sigmar Salzburg
18.01.2014 10.49
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Neuro-Forschung

Sprechen ohne Arbeitsteilung

Bisher steht es so in allen Lehrbüchern: Unser Gehirn verarbeitet Sprache asymmetrisch, eine Gehirnhälfte ist dabei aktiver als die andere. Bei den meisten Menschen liegen die wichtigen Sprachzentren dabei links. Jetzt aber wirft ein Experiment von US-Forscher diese gängige Ansicht über den Haufen. Denn es belegt, dass unser Sprechen die konzertierte Arbeit beider Gehirnhälften erfordert – und das in ziemlich gleichem Maße...

Gregory Cogan von der New York University und seine Kollegen haben nun bei normal Sprachfähigen direkt nachverfolgt, welche Hirnareale beim Hören und Sprechen aktiv sind. Möglich wurde dies durch 16 Patienten, denen wegen ihrer Epilepsie Elektroden auf die Hirnoberfläche der linken, rechten oder beider Hirnhälften eingepflanzt worden waren...

Das Ergebnis war überraschend: „Im Gegensatz zu einem der Kerndogmen von Gehirn und Sprache fand die Aktivität beim Übergang von der sensorischen Sprachverarbeitung zum motorischen Sprechen bilateral statt“, berichten Cogan und seine Kollegen. Die von den Elektroden aufgezeichnete Reaktion war in beiden Gehirnhälften nahezu gleich stark...

„Unsere Daten sprechen dafür, dass das sensorisch-motorische Sprachsystem bilateral ist“, konstatieren die Forscher. Entgegen der gängigen Lehrmeinung umfasst es beide Gehirnhälften. Die Arbeitsteilung unseres Denkorgans greift offenbar erst dann, wenn Sprachkenntnisse abgerufen werden müssen oder wir bewusst über die Inhalte unserer Unterhaltung nachdenken.

wissenschaft.de 15.1.2014

Wieder zeigt sich, wie weit wir noch vom Verständnis der Vorgänge im Gehirn entfernt sind. Und ich fühle mich bestätigt in der Ansicht, daß quasi-holographisch alle Bereiche beteiligt sind.

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Sigmar Salzburg
20.11.2013 10.13
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Die Vermehrung der „Wissenschaften“ und „Wissenschaftlichkeit“ an den Hochschulen

Wie stets trifft der Kommentar von R. M. in Sprachforschung.org den Nagel auf den Kopf:

„Die Wissenschaftlichkeit der Politologie (wenn hier schon davon die Rede sein muß) erschöpft sich weitgehend darin, daß man sie erfolgreich an staatlichen Universitäten etabliert hat (was nicht selbstverständlich war, schließlich war die Deutsche Hochschule für Politik eine private Gründung, bevor sie von der FU Berlin geschluckt wurde). Ansonsten ist es ein Fach, wo man irgendeiner Meinung ist und sich untereinander mehr oder minder redlich zitiert.“

Ähnliches erleben wir bei den alten „Wissenschaften“ im Zuge der Reconquista im Osten. Dabei durfte die fortschrittlich-fromme Schreibreformerin Annette Schavan natürlich nicht fehlen:

Katholisch-Theologische Fakultät feiert „Zehn Jahre Integration in die Universität Erfurt“
Erfurt. Zahlreiche Gäste – darunter Thüringens Ministerpräsident a.D. Prof. Dr. Bernhard Vogel und Bundesministerin Prof. Dr. Annette Schavan – erwartet die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Erfurt¹ am kommenden Donnerstag, 15. November, zu ihrem Patronatsfest „Albertus Magnus“, in dessen Rahmen in diesem Jahr auch das Jubiläum „10 Jahre Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Erfurt“ gefeiert werden soll... Den Abschluss der Reihe bildet am Donnerstag, 29. November, die Präsidentin der Humboldt-Viadrina-School of Governance Berlin, Prof. Dr. Gesine Schwan. Sie spricht über „Die Rolle der Religion für die Wissenschaft“.
jenapolis.de 11/2012

Es ist strategisch verständlich, daß Frau Schavan die Berechtigung solcher unzeitgemäßen Integration durch die Etablierung nichtchristlicher Fakultäten für Islamstudien an den Hochschulen weitflächig abzusichern suchte. Und da dürfen nun andere auch keinesfalls zurückstehen:

Neues Studienfach: Deutsche Uni bietet erstmals jüdische Theologie an
Für manche Juden ist es eine Zeitenwende: Erstmals wird jüdische Theologie als Studienfach an einer deutschen Universität gelehrt. Die School of Jewish Theology der Uni Potsdam bildet nicht nur Rabbiner aus, sondern steht auch nichtjüdischen Studenten offen... Für das neue Institut musste der brandenburgische Landtag eigens das Hochschulgesetz ändern, damit bekenntnisgebundene Berufungen der Professoren möglich wurden.[!]
spiegel.de 19.11.2013

Neuerer Glaube darf aber auch nicht zu kurz kommen: An der Viadrina-Uni Frankfurt/Oder und anderen scheint die Esoterik inzwischen fest etabliert zu sein.

Den Vogel schießt jedoch der neueste Aberglaube ab: Für die rein ideologisch motivierte Gender-„Wissenschaft“ wurden in der Bundesrepublik inzwischen an die 250 Lehrstühle eingerichtet. Dergleichen hätten die Vertreter der ähnlich pseudowissenschaftlichen „Rassenforschung“ im Dritten Reich für ihr Fach nicht zu erträumen gewagt.


¹) Zur Erfurter wissenschaftlichen Zukunftsplanung siehe fgw 19.11.13.

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Sigmar Salzburg
15.06.2013 03.58
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Der Reformhumbug belebt seine Erforschung

Neues Forschungsvorhaben untersucht den Schreibgebrauch im Deutschen

Gerhild Sieber
Pressestelle der Universität des Saarlandes

Universität des Saarlandes
Die Untersuchung von Rechtschreibgewohnheiten und von aktuellen Entwicklungen in Wortschatz und Schreibkultur in der deutschen Sprache ist Gegenstand eines neuen Forschungsvorhabens, an dem die Universität des Saarlandes beteiligt ist. Bis Februar 2016 fließen dafür rund 320.000 Euro an den Lehrstuhl für Computerlinguistik von Prof. Manfred Pinkal. Seine Arbeitsgruppe will neue sprachtechnologische Methoden für die Analyse von Texten entwickeln. Das Verbundprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert wird, ist am 1. März dieses Jahres gestartet.

Wie entwickelt sich die Schreibung im Deutschen, inwiefern werden Rechtschreibregelungen akzeptiert, und welche Rechtschreibfehler werden am häufigsten gemacht? Das sind einige der Fragen, die ein neues Verbundprojekt beantworten will, an dem auch die Universität des Saarlandes beteiligt ist. Die Gesamtkoordination liegt beim Institut für Deutsche Sprache (IDS); weitere Projektpartner sind die Redaktionen von Duden und Wahrig sowie der Rat für deutsche Rechtschreibung (RdR) mit seinem Vorsitzenden Hans Zehetmair.

Nach der Rechtschreibreform sind eine Reihe von Regelungen sofort [?] in den Sprachgebrauch¹ integriert worden [?], beispielsweise Doppel-s nach kurzem Vokal wie in „Kuss“. Andere Regeln wurden nur zögerlich angenommen, darunter die Angleichung von Buchstaben an die Sprachlaute wie in „Gämse“. In bestimmten Fällen hat die Reform auch zur Verunsicherung geführt, etwa bei der Neuregelung der Getrennt- und Zusammenschreibung. Welche Regeln angenommen werden und wie die Sprache genau benutzt wird, wollen die Partner im neuen Verbundprojekt untersuchen. Dazu werden riesige Textarchive, so genannte Textkorpora, ausgewertet, die Duden, Wahrig und IDS fortwährend aufbauen. In ihnen sind die Texte aus Zeitungen und Zeitschriften gespeichert, und täglich kommen etwa eine Million neue Wörter hinzu.

Manfred Pinkal, Professor für Computerlinguistik an der Saar-Universität, fällt die Aufgabe zu, computerlinguistische Werkzeuge für die Auswertung dieser Textarchive zu entwickeln, die auf die kontinuierliche Schreibbeobachtung zugeschnitten sind. Beispielsweise kommt das Wort „recht“ beziehungsweise „Recht“ häufig vor und wird in einigen Fällen groß und in anderen klein geschrieben. Interessant für die Entwicklung der Schreibung sind aber nicht die Verwendungen, in denen es als normales Substantiv auftritt („das ist mein gutes Recht“) oder als Adverb gebraucht wird („das ist recht interessant“), sondern Formulierungen wie „da hat er recht/Recht“, bei denen die reformierte Rechtschreibung beide Varianten zulässt ². Hierzu entwickeln Pinkal und sein Team Verfahren, die bei der Textanalyse automatisch die Wortart bestimmen, variierte Wortformen auf ihre Grundform zurückführen und für die Unterscheidung von Wortbedeutungen Informationen aus dem Kontext nutzen. „Wir wollen geeignete Instrumentarien schaffen, um den Schreibgebrauch im deutschsprachigen Raum systematisch in seiner gesamten gesellschaftlichen Varianz verfolgen zu können“, erläutert Pinkal.

Neben den Texten sogenannter professioneller Schreiber soll aber auch der Schreibgebrauch von Schülern und von Internet-Nutzern beobachtet werden. „Beim Internet sind wir ganz nah am aktuellen Sprachgebrauch – es ist ein regelrechtes Labor für die Weiterentwicklung der Rechtschreibung“, freut sich Professor Pinkal. Seine Arbeitsgruppe will Grammatik und Wortarten aller Textsorten im Netz, von E-Mails über Twitter bis zu Diskussionsforen, unter die Lupe nehmen. Die Herausforderung für die Saarbrücker Wissenschaftler besteht darin, die vorhandenen Werkzeuge, die für korrekte standardsprachliche Texte entwickelt wurden, an die neuen Nicht-Standard-Texte anzupassen.

Die neuen Methoden wollen die Verlagspartner zur Schreibbeobachtung einsetzen. Deren Ergebnisse gehen an den Rat für deutsche Rechtschreibung³, der die Entwicklung der Rechtschreibung in Deutschland, der Schweiz und Österreich verfolgt und Vorschläge für die weitere Anpassung der deutschen Orthografie macht.
idw-online.de 13.6.2013

¹) Die Uni-Veröffentlichung verwechselt Sprach- und Schreibgebrauch. Die traditionszerstörerische ss-Regel ist nicht in den Sprachgebrauch integriert worden, sondern in die Korrektur- und Dressurprogramme der elektronischen Rechtschreibprüfung. Es wird also nur die Funktionsfähigkeit der Schreibautomaten untersucht. Das durch Schülergeiselnahme und Presseerpressung erzeugte Einschüchterungsprogramm tut ein Übriges zur Erosion des Widerstandes gegen die nichtsnutzige „Reform“.

²) Die „Reform“ hat Probleme exhumiert, die vor 140 Jahren bereits beerdigt waren.

³) Die eitlen, aber wirkungslosen Bußschauspiele des Vorsitzenden Zehetmair erinnern immer wieder an die dümmste Kuturpolitikerzusammenrottung, die die Bundesrepublik je heimgesucht hat – wohingegen die übrigen Bandenmitglieder in aller Stille versuchen, vergessen zu werden. Vom Rechtschreibrat ist kein Heil mehr zu erwarten.

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Sigmar Salzburg
26.05.2013 20.56
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Hirnforschung

Kluge Hirne filtern besser

Ein simpler Wahrnehmungstest erweist sich als zuverlässiger Anzeiger für die Intelligenz...


Das Gehirn von Menschen mit einem höheren IQ unterdrückt Unwichtiges konsequenter – und schafft damit Ressourcen, um das Wesentliche entsprechend schneller zu erfassen...

„Offensichtlich ist die visuelle Wahrnehmung bei Menschen mit einem hohen IQ nicht einfach besser“, sagt Studienleiter Duje Tadin von der University of Rochester. Stattdessen filtere sie offenbar konsequenter zwischen potenziell unwichtigen Hintergrund-Ereignissen und dem Wesentlichen, das sich in kleinen Ausschnitten des Gesichtsfelds oder im Vordergrund abspielt. Im Prinzip sei das durchaus einleuchtend: „Unser Gehirn wird von so vielen Informationen überschüttet, dass seine Leistung entscheidend davon abhängt, diese effektiv zu filtern“, erklären die Forscher. Intelligenz drücke sich daher nicht nur in einer schnellen Wahrnehmung aus, sondern auch in der Fähigkeit, Unwichtiges in einem sehr frühen Stadium der Verarbeitung zu unterdrücken. ..
wissenschaft.de 24.5.2013

Genau das ist ein Prinzip der bewährten herkömmlichen Rechtschreibung: Unwichtiges schon, bevor es entziffert ist, unterzuordnen und sozusagen denk- und mundgerecht anzubieten. Die Volksverdummungsreform mit ihrer Großschreibemanie überflutet die Leser dagegen mit hervorgehobenen Nichtigkeiten – für Schlichtdenker wenig hilfreich, für Besserdenker komfortabel wie Kopfsteinpflaster:

„Seit Langem des Langen und des Breiten diskutiert, des Öfteren von Manchen kritisiert, darauf ein Bisschen angepasst, aber im Großen und Ganzen wenig verändert, trat die Rechtschreibreform 2006 aufs Neue in Kraft, sodass Einem die Schüler Leid tun konnten.“

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Sigmar Salzburg
16.01.2013 10.09
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Kommt jetzt die Rotstift-Reform?

Mit welcher Farbe ein Lehrer korrigiert, kann sein Ansehen bei den Schülern beeinflussen

Wer als Lehrer einen guten Draht zu seinen Schülern oder Studenten bekommen möchte, sollte seine Korrekturgewohnheiten überdenken – und statt des üblichen roten vielleicht lieber einen blauen Stift zum Korrigieren ihrer Arbeiten benutzen. Das legt jetzt zumindest eine Studie eines US-Soziologenduos nahe…

Sie räumen allerdings selbst ein, dass der Effekt nicht gerade überwältigend stark ist. Unter bestimmten Bedingungen könne er jedoch durchaus auch in der realen Welt einen Unterschied machen – zumal bereits früher gezeigt werden konnte, dass rote Stifte auch die Lehrer selbst beeinflussen und sie dazu animieren, mehr Fehler anzustreichen...

wissenschaft.de 15.1.2013

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Sigmar Salzburg
14.11.2012 08.47
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Aus der Wissenschaft

Die Menschen werden dümmer

„Ich würde wetten, dass ein durchschnittlicher Bürger aus dem Athen vor 3000 Jahren, der plötzlich in unserer Zeit auftauchen würde, einer der hellsten und intellektuellsten Köpfe wäre. Mit einem guten Gedächtnis, einer großen Palette von Ideen und einem klaren Blick für das Wesentliche.“ Mit diesem Szenario beginnt der US-amerikanische Entwicklungsbiologe Gerald Crabtree einen zweiteiligen Fachartikel im Magazin „Trends in Genetics“…
spiegel.de 13.11.2012

Bei Wissenschaft.de wird die Begründung genauer dargestellt:

Die Schlussfolgerungen des Wissenschaftlers beruhen auf Auswertungen aktueller Studien, die sich mit den genetischen Grundlagen der menschlichen Intelligenz befasst haben. Crabtree zufolge gehen daraus zwei wichtige Informationen hervor: Der einzigartige Verstand des Menschen basiert auf vielen unterschiedlichen Erbanlagen, die stark zu genetischen Mutationen neigen. Und: Schon einzelne Gen-Veränderungen können die Intelligenzleistungen des Menschen deutlich schwächen…

Ein Steinzeitmensch mit einer negativen Mutation in einem Intelligenz-Gen hatte deutlich geringere Chancen im Überlebenskampf und gab deshalb diese genetische Eigenschaft auch nicht an seine Nachkommen weiter. Mit der Entwicklung der Zivilisation habe sich das aber geändert, sagt Crabtree. Seit der Ackerbau Nahrung im Überschuss produzierte, war hohe Intelligenz demnach nicht mehr die Voraussetzung für viele Nachkommen – die natürliche Auslese blieb aus…

Die menschliche Intelligenz hatte ihren Gipfel möglicherweise vor etwa 6.000 bis 2.000 Jahren erreicht – von da an ging`s bergab …

wissenschaft.de 13.11.2012

Schon der Zeitraum der letzten hundert Jahre reicht aus, um diesen intellektuellen Abstieg zu erkennen: In drei Tagen einigte sich 1902 die Orthographische Konferenz auf die seither bewährte einheitliche Rechtschreibung. 2006 blieb nach fast zwanzigjähriger „Reform“-Arbeit, orthographischen Konferenzen, Absichtserklärungen, wechselnden Massenkonferenzen von Kultusministern und Ministerpräsidenten neben Pipifax, Groß und Klein nur die Scheiß-Stussschreibung übrig, die die Schreibeinheit zerstörte, die Fehlerquote erhöhte und Milliardenschäden verursachte.

Selbst im „Spiegel“ ist man unsicher:


Der hohe Selektionsdruck auf jeden einzelnen und damit auf dessen Gene verschwand seinem Gedankenspiel zufolge mit der Etablierung der Landwirtschaft, als die Menschen sich in größeren Gemeinschaften zusammenschlossen und gegenseitig stärker unterstützten…
spiegel.de 13.11.2012

Reformgemäß wäre „jeden Einzelnen“.

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