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Forum > Rechtschreibforum
Ein Volk zu Schreibstümpern gemacht
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Sigmar Salzburg
29.05.2016 17.48
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Rechtschreib„reform“ – der Sand im Getriebe

Diskussion beim MDR:

19.05.2016 18:58 Religionsfreiheit ist nicht mit Zweckbauten verbunden 46
der Schutz der Releigionsfreiheit ist auch gewahrt, wenn das Gebet anderweitig verrichtet werden kann. Hierfür bedarf es keiner Kuppelbauten mit Minarett...

20.05.2016 11:34 Hubert 53
@46 19.05.2016 18:58 – Allah sei Dank, daß du das nicht bestimmen darfst.

20.05.2016 15:07 zu Kommentar 53 @Hubert 56
@ Hubert: Katze aus dem Sack gelassen? „Allah sei Dank, dass Du (Hinweis für Sie : Anrede im Deutschen Sprachgebrauch immer groß schreiben) nicht bestimmen darfst“ Warum haben Sie sich denn hinter einem typ. deutschen Namen versteckt ? ...

20.05.2016 16:01 brascher 57
Zu Kommentar 56: Hinweis für sie: Es gab eine Rechtschreibreform. Zum Landnahmevorwurf des Herrn Geschichtslehrers Höcke hätte ich mal eine Frage: Wieviel Prozent Thüringens oder Deutschlands befinden sich denn in den Händen von Muslimen? ...

21.05.2016 11:43 Hubert 62
@56 20.05.2016 15:07 – „Also lassen Sie@Hubert, bitte künftig Ihre Hasspredigten.“ > Welche Hasspredigten, welche Rechtschreibfehler? – Hubertus, der Schutzpatron der Jäger und Gejagten darf Allah nicht danken? Hat er doch doch DE soviel Flüchtlinge zum Wohle des deutschen Volkes geschenkt. Bewahrt so DE vor einem Rentendesaster. Auch wenn es i.M. noch etwas hapert, Allah prüft die Deutschen nur, meint es aber gut mit Allen. Er ist weise und vorausschauend.

mdr.de 18.5.2016 ff

Es gibt inzwischen zwar Wichtigeres, aber hätten nicht „unsere“ bescheuerten Politiker ihre Finger von unserem Deutsch lassen können?

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Sigmar Salzburg
29.05.2016 09.38
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Hassschreibereien

Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hat einen widerwärtigen Brief veröffentlicht, den sie wohl wegen ihres Einsatzes für „Geflüchtete“ erhalten hat. Der Briefschreiber, der die Adressatin für eine Muslimin hält, bezeichnet sich als „gesetzestreuen, hochqualifizierten Bürger“. Das widerlegt die in Datteln geborene Tochter eines irakischstämmigen Mediziners mühelos, indem sie über 50 Fehler anstreicht. Die Hälfte davon geht allerdings auf das Konto der Rechtschreib„reform“:

Dunja Hayali findet einige Dutzend Fehler
Den Brief hat Hayali am Rand mit Strichen für jeden Fehler des Absenders versehen. Es sind einige Dutzend zusammengekommen, für falsche Rechtschreibung und falsche Zeichensetzung, zum Teil gleich mehrere in einer Zeile. „Und ich nehme nicht für mich in Anspruch, jeden Fehler gefunden zu haben, geschweige denn, daß ich selbst fehlerfrei bin“, sagte Hayali.
stern.de
Ein Blick ins Original zeigt: Der Briefschreiber verwendet die „leichter erlernbare“ reformierte Rechtschreibung mit „dass“ und „Hand voll“. In der Anrede allerdings wird es chaotisch.

Er beginnt mit dem höflichen „Sie“, vergißt dann die Großschreibung, geht über zum „Du“ und schreibt es danach meist klein. Hayali wertet jede Kleinschreibung als Fehler. Das ist aber falsch, denn die Rechtschreibkommission beschloß 1996, daß die höfliche Großschreibung beim „Du“ ein Fehler sei, weil sich gegenüber Leuten, mit denen man sich duze, eine „Ehrerbietung“ erübrige. Seit 2006 ist „Du“ wieder erlaubt, aber keine Verpflichtung. Somit entfällt schon die Hälfte der angestrichenen Fehler.

Der unangenehme Zeitgenosse schreibt „Spinnt“ anstelle von „Spind“. Wir erinnern uns, daß der Erfinder des volksetymologisch „belämmerten“ Schreibens, Professor Augst, auch die Schreibung „Geschwullst“ hatte einführen wollen, aber mit seinen Einfällen nicht immer durchdrang. Die übrigen Falschreibungen sind ss-Fehler und Nachlässigkeiten, wie sie im Internet zuhauf zu finden sind.

In einem Punkt irrt allerdings Dunja Hayali: Das Wort „Einlassung“ gibt es sehr wohl – in der Gerichtssprache.

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Sigmar Salzburg
20.05.2016 07.10
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Präsidentenwahl in Österreich

Zur Wahl stehen der Kandidat der Grünen, Van der Bellen, und der der rechten FPÖ, Hofer. Es ist klar, auf welcher Seite das populistische Fachblatt für Gutmenschentum und Unzucht, Huffingtonpost, stehen muß:

Taktik diverser Hofer-Anhänger scheint es zu sein, sich mit möglichst plumpen Äußerungen hervorzutun. Zu den prominenten Unterstützern Hofers gehört Stratosphären-Springer Felix Baumgartner, dessen Rechtschreibung in einem Facebook-Post zu Hofer derart erbärmlich war, dass er landesweit Spott auf sich zog.
huffingtonpost.de 16.5.2016
„Landesweit“ meint den Journalisten ...
Armin Wolf Verifizierter Account ‏@ArminWolf
FELIX Baumgartners Wahlempfehlung kommt mit 3 Rechtschreibfehlern, 1 Deppen-Apostroph und 7 falschen Satzzeichen aus. Eh nicht so schlecht.
01:48 – 22. Apr. 2016
Baumgartners Original lautet:
Felix Baumgartner
22. April um 09:32 ·
Bald ist Wahltag! Nach der gestrigen Elefantenrunde im ORF ist es eigentlich klar. (war es aber auch schon vorher)
Norbert Hofer ist der einzige der Österreich entsprechend repräsentieren kann. Nachdem unser Verlegenheits- Präsident Heinz Fischer, der bei jeder schwierigen Entscheidung den Kopf eingezogen hat, nun endlich Geschichte ist brauchen wir einen neuen Präsidenten.
Die Auswahl der Kandidaten ist bunt wie immer. Alexander Van der Bellen- zu alt und zu ausgebrannt. Hundsdorfer ideenlos und kein echter Repräsentant des Landes. Irmgard Griss auch nicht viel besser. Richard Lugner rhetorisch zu schwach und eigentlich nur angetreten um sich selber zu vermarkten. Andreas Khol wäre die einzige Option zu Norbert Hofer. Hofer's grosser Vorteil ist dabei sein Alter.
Wir sollten einem jüngeren Kandidaten eine Chance geben. Einem der politisch nicht ausgebrannt ist und die Dinge beim Namen nennt. Vielleicht ist er es ja, der diesem Land wieder den Stolz und das Ansehen verleiht welches es verdient.
FELIX
#felixbaumgartner.com
Der Kommageiz ist inspiriert durch die Rechtschreib„reform“, teilweise sogar regelrecht. Das Deppen-Apostroph in „Hofer's grosser Vorteil“ ist schon reformgeduldet, die „ss“ sind Schweizer Schreibung. Als „unentschuldbar“ bleibt also nur die bewährte Kleinschreibung „Norbert Hofer ist der einzige, der ...“

Wolf und „Huff“ machen, wie H.M. Broder einmal auf kölsch formulierte, „aus einem Furz einen Fackelzug“. Im Internet findet man weitverbreitet weit Schlimmeres.

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Sigmar Salzburg
19.04.2016 06.49
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„Dass“, das Gift für die deutsche Schreibtradition

„In der Neuregelung der Daß-Schreibweise haben die Minister ihre Kompetenz überschritten...“ Verfassungsrichter a.D. Prof. Mahrenholz (SZ 23.8.1997)

Die 1998 urteilenden Verfassungsrichter haben sich über diese Einsicht ihres früheren Kollegen hinweggesetzt – aus Inkompetenz oder Parteinahme. Die nach 200 Jahren wieder ausgegrabene ss-Regel des Philologen Heyse zeigt nun ihre Fehlerträchtigkeit, sei es bei willig Unterworfenen oder unfreiwillig infizierten Altschreibern. Beispiele heute: Thilo Sarrazin und Willy Wimmer...

Thilo Sarrazin, Gastautor 17.04.2016
... Die vorherrschende Analyse der Etablierten war, dass 75 bis 85 Prozent der Wähler die AfD nicht gewählt hätten, und dieser Umstand sei als überwältigende Zustimmung zur Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu deuten... Das Sinken der Flüchtlingszahlen sorgte für dringend nötige Entspannung, und gleichzeitig mußte man die eigene Willkommenskultur nicht in Frage stellen....
achgut.com 17.4.2016
8mal dass, lässt; mußte, müßte, Schlußfolgerungen, offengelegt
Willy Wimmer 18.4.2016
Selbstredend, dass der Westen unter bewußter Mißachtung aller völkerrechtlichen Regeln auch noch gegen die selbstgeschaffene Bedrohung für seine eigene Zivilisation dagegen so etwas wie Krieg führt.
freiewelt.net 18.4.2016
10 richtige ß; ein falsches dass

Die Strippenzieher hinter der „Reform“ hatten bald erkannt: Mit der exhumierten ss-Regel kann man die Alten bloßstellen und die indoktrinierte Jugend schnellstens der überkommenen Kultur entfremden. Das ist gut fürs kommerzielle und politische Geschäft.

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Sigmar Salzburg
07.02.2016 19.30
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Links kann man sie nicht:

Die große Reinemache – Aus Anlaß des Ausnahmezustandes im Friedrichshainer Nordkiez
Verfasst von: http://www.magazinredaktion.tk/. Verfasst am: 06.02.2016 – 02:07. Orte: Berlin, Deutschland.
Folgender Text ist aus Anlaß des partiellen Ausnahmezustandes im Norden Friedrichshains geschrieben worden ...linksunten.indymedia.org 6.2.2016

...rechts kann man sie auch nicht:

Dr. Frauke Petry 7.Feb. 2016 ·
Angela Merkel sagt: „Grenzen schliessen? So ein Blödsinn und außerdem völlig unmöglich!“

... Gemeint ist die wundersam erleichternde „neue“ ss-Schreibung.
Dafür kann man mit links wunderbar leicht 28 Autos demolieren und in Brand setzen:


In der Flottwellstrasse zugeschlagen
Verfasst von: Kommando Noske und Ebert. Verfasst am: 06.02.2016 – 12:59. Geschehen am: Freitag, 05. Februar 2016. Orte: Berlin.
In den frühen Morgenstunden hat das 4. sozialdemokratische Volksfahrräderkommando „Noske und Ebert“ die Flottwellstrasse besucht und dort Luxuskarren entglast und warm verschrottet. Als Sozialdemokrat_innen fühlen wir uns verpflichtet, die Stimmung anzuheizen, damit der Volksgenosse Tom Schreiber was zum Hetzen hat.
linksunten.indymedia.org 5.2.2016

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Sigmar Salzburg
19.01.2016 08.47
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Das tägliche Elend ...

... der „erleichternden“ ss-Reform. Kommentare zur GEZ-Plasberg-Sendung am 19.1.16:

Kommentar von „MAJOFI“, heute, 10:54 Uhr:
Wenn ich hier so manche Kommentare lese, entsteht für mich der Eindruck, dass viele Mitbürger gerade dazu lechzen mögliche Straftaten von Flüchtligen zu kommentieren, ja grade zu herbei zu sehnen, nach dem Motto „Ich habe es doch gewußt, dass alle Flüchtlinge Kriminelle sind.“ ...

Kommentar von „Blum 66J.“, heute, 13:00 Uhr:
Ach nee, Herr Plasberg: „Darf man noch alles sagen“? Zumindest nicht in DIESER Sendung! Ich erinnere Sie, wie Sie weiuland Herrn Lucke versuchten an den Pranger zu stellen, weil er das in Ihren politisch-korrektem Gehabe mißliebige Wort „entartet“ verwendete. Beim AfD-Bashing wohl übersehen, dass auch Schäuble und Helmut Schmidt es verwendeten ...

Alles im Jahr 17 der Zwangsmissionierung durch die Presse
und im Jahr 10 der „Reform der Reform“!

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Sigmar Salzburg
11.12.2015 08.08
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Die Spaltung des deutschen Volkes in der Rechtschreibung ...

... spaltet auch Familien – sogar meine eigene: Die 1. Ehefrau schreibt reforminfiziert, ihr Sohn/Tochter (an mich) bewährt. Die 2. Ehefrau schreibt herkömmlich, nach PC-Kurs durchmischt, ihre Tochter trotz Schulindoktrination klassisch, der Sohn nachträglich „angepasst“, die voll dressierte Jüngste schreibt sogar alte Gedichte in Dass-Deutsch um.– Meine „Erste“ meldete sich neulich:

Nun herze mal Dein Enkelkind, und vielleicht auch den dazu gehörigen „Typen“. Erinnerst Du dich, dass Du meinen Eltern auch nicht gerade willkommen warst? Puh, greulich sowas ... oder muß es gräulich heißen?

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Sigmar Salzburg
01.12.2015 17.16
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Von einem, der einmal richtig schreiben konnte:

(Die Reform-ss/ß-Regel ist die Geißel, mit der unter Heilsversprechungen ein ganzes Volk unterworfen, aber auch zu Rechtschreibstümpern gemacht wurde. Hier der Auszug aus einem Diskussionstext im Internet:)

... dem slowakischem Premier Recht geben... Biographie Mohammeds (des Schlußteils derselben) ... Die Mekkaner liessen dies gegenwehrlos zu. Obschon ihre riessigen Karawanen massiv mit Wächtern ausgestattet gewesen sind... einer der Muhadiruun täuschte vor, dass sie eine Pilgergruppe wären ... durch einen Bogenfernschuss ... begann die Stimmung unter den Mekkanern zu kippen, da sie den zunehmenden Ernst der Lage – wider Willen – zur Kenntnis nehmen mussten...– sie wußten, dass jenes kommende Einschüchterungsritual ihre und Mohammeds Räubergemeinschaft weiter essentiell auflösen könnte …. und es wurde der Beschluß gefasst, ... Das Kitab al Maghazi gibt darüber Aufschluss genug ... die Sorge wuchs, dass Utba die Entscheidung zu seinen Gunsten herbeiführen würde können ... weil das genau ins Wunschbild des Islams paßt. Vertrauen ist etwas was gewonnen werden muß. Und selbst, wenn sie es äusselich abgäben, bedeutete dies noch lange nicht, dass sie dieses Buch auch innerlich abgelegt haben … wie tief die Tücken in euren Charaktären euch immer noch tiefer böswillfährig hinuntersinken liessen oder das sogar altiv gewollt ... zu dessen Zweck ihr euch so gern dann auch noch Angst machen liesset. Nun – Hass hat keinen Ewigkeitsbestand …

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glasreiniger
01.11.2015 08.59
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Re: Stümper oder 150prozentiger?

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Sigmar Salzburg


Ihm antwortet jemand, der die Urreform weitertreibt: Einheits-das, Getrenntschreibung, Komma-Minimalismus, hypertrophe Großschreibung, dazu die reforminspirierte Marotte der Betonungsgroßschreibung:

Karsten Lüdtke Gut Geschrieben ! Team Gabriel! Echt! Aber wäre von Beginn an das in Kraft Gewesene Asylgesetz und GG Angewendet worden wären so einige Hunderttausend Gar nicht erst ins Land Gekommen und die Mittel hätten Locker Gereicht um denen zu Helfen die es Nötig hatten. Ausgehebelt, Geändert und nun Versucht man uns zu Beruhigen das man das Gesetz Verschärft hätte! Wenn man Bedenkt das man auch den Einsatzkräften an den Nicht Existenten Grenzen mehr Leute und Ausrüstung Zukommen lassen hätte um der Wahllosen Einreise Herr zu werden, Bestens Demonstriert als die Hohen Herren und Damen sich zu Ihren Sitzungen Trafen und die Grenzen Abgeriegelt wurden, wäre ein so Nichts Sagendes Lippenbekenntnis GANZ SICHER NICHT NÖTIG ! Da Herr Gabriel sich eh Schwer tut Aussagen zu Treffen an denen man Ihn Messen könnte ist es Schwer Ihm zu Glauben zu Schenken das sich Besserung Einstellt!
Gefällt mir · Antworten · 138 · 25. Oktober um 09:48


Ich finde, der Text hat durch die Falschschreibungen gewonnen. Fast schon Poesie.

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Sigmar Salzburg
01.11.2015 08.19
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Stümper oder 150prozentiger?

Während Reform-Konvertit Ralf Stegner seinen neuen ss-Glauben durch Autokorrektur sichert, schreibt Sigmar Gabriel (oder sein Team) nach Gutdünken:

Sigmar Gabriel
25. Oktober um 09:34 ·
Wir müssen in der Flüchtlingspolitk endlich das umzusetzen, was wir bereits vor Monaten beschlossen haben. Sonst entsteht der Eindruck, dass jeder neue Vorschlag nur das Ziel hat, die mangelhafte Umsetzung der längst verabredeten Massnahmen zu verdecken... Auch sollten zwei große Wartezonen in Grenznähe entstehen, um dort die Registrierung und Verteilung der Flüchtlinge vorzunehmen...

Ihm antwortet jemand, der die Urreform weitertreibt: Einheits-das, Getrenntschreibung, Komma-Minimalismus, hypertrophe Großschreibung, dazu die reforminspirierte Marotte der Betonungsgroßschreibung:

Karsten Lüdtke Gut Geschrieben ! Team Gabriel! Echt! Aber wäre von Beginn an das in Kraft Gewesene Asylgesetz und GG Angewendet worden wären so einige Hunderttausend Gar nicht erst ins Land Gekommen und die Mittel hätten Locker Gereicht um denen zu Helfen die es Nötig hatten. Ausgehebelt, Geändert und nun Versucht man uns zu Beruhigen das man das Gesetz Verschärft hätte! Wenn man Bedenkt das man auch den Einsatzkräften an den Nicht Existenten Grenzen mehr Leute und Ausrüstung Zukommen lassen hätte um der Wahllosen Einreise Herr zu werden, Bestens Demonstriert als die Hohen Herren und Damen sich zu Ihren Sitzungen Trafen und die Grenzen Abgeriegelt wurden, wäre ein so Nichts Sagendes Lippenbekenntnis GANZ SICHER NICHT NÖTIG ! Da Herr Gabriel sich eh Schwer tut Aussagen zu Treffen an denen man Ihn Messen könnte ist es Schwer Ihm zu Glauben zu Schenken das sich Besserung Einstellt!
Gefällt mir · Antworten · 138 · 25. Oktober um 09:48

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Sigmar Salzburg
15.10.2015 15.01
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Die „leichtere“ ss/ß-Regel infiziert auch konservative Schreiber

Ministerpräsident Bodo Ramelow: Weißt Vorwürfe zurück Foto: dpa
ERFURT. Die Polizei in Thüringen soll systematisch Vorfälle in Asylbewerberheimen verheimlichen...
jungefreiheit.de 15.10.2015

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Sigmar Salzburg
02.10.2015 08.48
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Noch'n Geburtstag

Ralf Stegner ‏@Ralf_Stegner 3 Std.Vor 3 Stunden
Vielen Dank für die vielen Geburtstagsgrüsse und guten Wünsche. Auch Euch einen schönen Tag!

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Sigmar Salzburg
26.09.2015 09.26
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Schreibstümper durch die „Reform“

Die Rechtschreib„reform“ wäre schon längst zusammengebrochen, wäre da nicht die Erpresser-Presse, die die Bevölkerung flächendeckend dort indoktriniert, wo das politikgefällige Verfassungsgericht nur die Schülerzwangsmissionierung erlauben konnte. Wer heute unauffällig bleiben will, verwendet viel „ss“, egal ob richtig oder falsch. Die Deutschen sind so ein Volk von Schreibstümpern geworden und nur die elektronische Korrekturautomatik verhindert Schlimmeres. Wenn sie ausgeschaltet wird, versagen auch fähigste Leute, wie z.B. Holger Douglas, Vorstand Wissenschaft und Technik beim Deutschen Arbeitgeberverband in seinem Artikel
Dieselgate – NGOs treiben die Zerstörung der deutschen Automobilindustrie voran“.
(Dies soll keine Kritik am Autor sein, der ja auch nur ein Opfer der unsinnigsten aller „Reformen“ seit 1945 ist.)


Wir finden: 4 daß, 5 dass, 1 grammat. falsches dass, 3 traditionelle ß nach Kurzvokal, 8 Reform-ss nach Kurzvokal, 8 ß nach Langvokal, 1 falsches ss nach Langvokal, 1 richtiges „potential“, 1 banausisches „rau“.

Markante Beispiele:


Ob das Rudolf Diesel geahnt hätte, welche Verwerfungen seine Erfindung dermaleinst auslösen würde? Ein ganzer Konzern gerät ins Wanken, weil angeblich mit einer Software Abgasverhalten manipuliert werden würde. Dabei läßt sich an diesem Fall eher ablesen, in welcher Zwickmühle Autoentwicklung, Umweltschutz und Verbraucherverhalten stecken... Diesels Maschine komprimierte Luft, erhitzt sie bis zu jenem Punkt an dem Öl, dass eingespritzt wird, zündet... Doch der Dieselmotor war neben dem Benzinmotor der raue, ungehobelte Geselle... Kein Wunder, daß Motorenbauer den Diesel als Antrieb für besonders sparsame PKW-Motoren wollten...
Die Rußpartikel, die aus dem Auspuff kommen, wurden immer kleiner... Deshalb entwickelten die Motoreningenieure Partikelfilter. Das konnten aber keine einfachen Filtersysteme wie beim Kaffeefilter sein; die wären rasch mit Russpartikeln verstopft. Der Ruß muss in regelmäßigen Abständen verbrannt werden. Wenn möglich, ohne dass dabei das Auto in Flammen aufgeht... Nur die Umwelthilfe hat moniert, daß der Prüfzyklus unrealistisch sei, weil er schon bei 120 km/h Schluß mache...

deutscherarbeitgeberverband.de 24.9.2015

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Sigmar Salzburg
23.09.2015 08.56
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Fast über Nacht ...

... sind die Deutschen durch die Rechtschreib„reform“ zu Schreibstümpern gemacht geworden und oft nicht mehr imstande, fehlerfreie Texte ohne die Hilfe elektronischer Korrekturprogramme abzuliefern. Einer von ihnen ist der Autor des Compact-Magazins, Wolfgang Eggert, „der als „Kenner der Geheimdienstszene und radikalreligiöser Netzwerke“ (Südwestpresse) gilt“ und „sich seit 20 Jahren mit den Themen Geheimdienste, Endzeitsekten, Nebenregierungen und „Tiefer Staat““ beschäftigt, ein Verschwörungstheoretiker sozusagen. Seine Nachforschungen und Überlegungen zum Fall des syrischen Jungen Aylan Kurdi sind dennoch beachtenswert, sollen aber hier keine Rolle spielen. Der Text „Der falsche Flüchtling“ (compact-online.de 17.9.2015) offenbart das völlige Chaos, das die ss-Reform im Kopf des Autors angerichtet hat:

17 „daß“, 1 „Faßbombe“; 38 „dass“, 23 sonstige Heyse-ss, 16 falsche ss nach Langvokal, 20 richtige ß nach Langvokal, 1 verbotenes traditionelles „jedesmal“, 1 verbotene richtige „rauhe See“.

Hier einige markante Textausschnitte:

Die Totenstarre verhält sich bei der erwachsenen Frau völlig entgegen der offiziellen Lehre, derzufolge sich die Verhärtung der Gliedmasssen vom Kopf über Nacken und Schultern nach unten ausbreitet. Dieser Film (00.53ff.) legt nahe, dass die Starre in den Armen bereits voll ausgeprägt ist. Beim Hinlegen auf den Boden jedoch fällt die Geschmeidigkeit der höher gelegenen Partien – Nacken und Hals – sofort ins ins Auge. Ausserdem verwundert, um es zurückhaltend auszudrücken, die Tatsache, daß die gezeigte Person ein trockenes(!) Kopftuch zu tragen scheint. Auch die Armhaltung ist für eine Wasserleiche – bei der die Arme „locker“ und nicht gespreizt vom Körper abfallen – untypisch...

Kind und zugehörigen Vater gefunden, binnen Stunden, das ist eine erstaunliche Leistung. So wie es erstaunlich ist, daß der Vater ebenfalls binnen Stunden mit der Identifizierung seiner Kinder befasst wurde...

Es erklärt, warum ausgerechnet eine Fotoreporterin Aylans Leiche „findet“- weil sie einen Tipp erhielt. Warum sie, die „Entdeckerin“, sofort den Fluchtboot-Hintergrund „identifizieren“ konnte – weil sie aus der gleichen Quelle über den Schlepperhintergrund des Familienoberhaupts informiert war. Warum sie Aylan nicht half – weil sie wusste, daß, hier jede Hilfe zu spät kommen würde.

Dazu kommen auch andere Eigenwilligkeiten des Autors:

Und hier kam auch ein normaler Zahnarzt oder ein herkömmliches Gebiss scheinbar für den Not leidenden nicht in Frage. Für ihn, so die Schwester, sollten es schon Implantate sein! Die Familie rechnete mit Kosten von 14.000 Euro. Eine stolze Summe. Vor allem, wenn man bedenkt, dass osmanische Dentisten den Job auch für einen Bruchteil dieses Betrags machen- weshalb zahngeschädigte deutsche „KassenRefugees“ gerade den umgekehrten HeilWeg antreten.

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Sigmar Salzburg
27.08.2015 17.53
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„Manfred“ ist ein Opfer der Rechtschreib„reform“ ...

... und wird im Humanistischen Pressedienst unter dem Symbolbild eines Gartenzwergs als typisches Beispiel für gemeingefährliche, dummdeutsche Ansichten vorgeführt (während man fundiertere, begründetere Kritik lieber gar nicht erst zuläßt). Islamgläubige gefährden Klöster und Kulturstätten. Vor dem Hintergrund hatte der schlichte „Manfred“ die hpd-Forderung zurückgewiesen, christliche Klöster für die Unterbringung von (meist moslemischen) Flüchtlingen freizugeben. (Die hpd-Zwischentexte wurden entfernt):

[hpd:] Hinweis: Die etwas eigenwillige Schreibweise der Zitate wurde beibehalten.

„Ich finde diesen Artikel unverschämt! ihr macht es euch echt einfach. Erst einmal alles in Frage stellen und dann hetzen.“... „ich habe noch nie gehört, das muslimische Religionsgemeinschaften buddhistischen, hinduistischen oder gar christlichen Gemeinschaften Unterschlupf gewährten.“ „Ich erinnere mich an Berichte, wie gefährlich es ist in solchen Ländern für Missionare, die garnicht unoft attackiert werden und mit Leib und Leben bedroht.“ „Unabhängig von meiner Konfession finde ich es eine Sauerei, das in deutschen Schulen christliche Symbole von der Wand abgehangen werden müssen, aber islamische Schüler bekommen Freizeiten vom Beten. Wir messen hier wieder mit zweierlei Maß!“ „Mir stinkts, wenn ich an jeder Ecke von den Medien höre, das das rechte Gedankengut wieder aufkeimt, nur weil der deutsche Durchschnittsbürger sich darüber beschwert, das es so langsam reicht.“ „Und ich finde, es reicht so langsam mit diesen Hetzartikeln, die sich gegen das eigene System auflehnen, nur auf dieser Welle mit_zu_surfen. Die Länder und Kommunen haben keine Kohle mehr, das alles zu stemmen, ansässige Familien müssen 2–3 Jobs aufnehmen, um ihre rechtlich zugesicherten Grundbedürfnisse zu stillen, wir haben Kinder, die auf der Straße leben, weil die Schlupflöcher des sozialen Netzes im[mer] Größer werden. Rentner, die Ihr Lebtag hart gearbeitet haben und sich heute vor einer geschlossenen Tafel wieder_finden, weil die Tafel[n] neuerdings primär Flüchtlinge verköstigen.“ „Und sobald sich Jemand beschwert und sagt, es reicht, werde ich ‘als Rechte sau’ beschimpft, die Fremdenhass propagiert.“ ... „Ich habe auch ein Recht auf Meinungsfreiheit, und niemand darf mich darin beschneiden. Ich habe ein Recht auf meine Religion, und die gehört mir!“ „Von daher wird es so langsam mal Zeit, das wir an die Pressefreiheit gehen und überlegen, was ihr da schreibt!“

Rekonstruiert nach hpd.de 12.8.2015

hpd entnimmt dem Text: „vollwertiger Pegida-Anhänger“, „Ideen ewiggestrig und leicht angebraunt“... usw. Das zu analysieren überschreitet unseren Rahmen. – Drastische Kommaeinsparungen und das Einheits-das ohne grammatische Differenzierung waren ursprüngliche Planungen der Schreibreformer.

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