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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
07.07.2015 12.36
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Wenn die Grenzen fallen

»Ehe für alle« – jetzt auch für Polygamie?
von Redaktion (josch)

Nach dem umstrittenen Gerichtsurteil zur Freigabe der Homo-Ehe in allen US-Bundesstaaten zeichnen sich bereits weitergehende Forderungen ab. So organisieren sich jetzt in den USA überzeugte Polygamisten, die unter dem Leitwort »Ehe für alle« eine Abkehr von der Zwei-Personen-Ehe fordern...

Nathan Collier aus Montana, ein exkommunizierter Mormone, der mit einer Frau offiziell verheiratet ist, möchte jetzt für eine zweite Frau ebenfalls eine Heiratsurkunde beantragen. Er will, daß seine Victoria und seine Christine gleichberechtigte Ehefrauen werden. Bei einer Ablehnung des Gesuchs möchte Collier dann Klage beim höchsten US-Gericht einreichen.

freiewelt.net 7.7.2015

Die Einehe folgt aus dem natürlichen Eins-zu-Eins-Verhältnis der Mädchen- und Knabengeburten und aus dem Willen zu Chancengleichheit und Sorgfalt bei der Kinderaufzucht. Dennoch war, besonders bei kriegerischen Völkern, die Polygamie eine von jeher übliche Eheform. Ihre staatliche Anerkennung wäre weitaus sinnvoller als die von „Homo-Ehen“.

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Sigmar Salzburg
01.07.2015 15.15
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Vorauseilender Eifer an der TU Berlin

»Geschlechtersensible Sprache« in akademischen Arbeiten

Studenten dürfen nicht zum Gendern gezwungen werden
Ein Berliner Student erreichte erfolgreich, daß er seine wissenschaftliche Arbeit nicht Durch-Gendern muß, um Punktabzüge zu vermeiden. Weder der Verweis des Dozenten auf »BMFSFJ 2012« noch auf die Universität selber erwiesen sich letztlich als haltbar.


... von Redaktion (josch)

Dem Studenten Sebastian Zidek wurde an der Technischen Universität (TU) Berlin als Richtlinie seines Seminars »Einführung in das Verkehrswesen« vorgegeben, daß eine »gendersensible Sprache in einer wissenschaftlichen Arbeit erwartet« werde. Als Begründung hielt am Ende des Absatzes lediglich der Verweis »BMFSFJ 2012« her.

Zideks wissenschaftliche Neugier wollte das nicht so hinnehmen und so verlangte er eine weitere Erklärung bei der Lehrkraft, was sich genau dahinter verberge, daß sich da so hinter der Abkürzung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend versteckte.

Die Antwort des Dozenten klärte schließlich fern des Kürzels BMFSFJ auf, das Gendern sei »eine Vorgabe seitens der TU Berlin«, deren Nichtberücksichtigung einen Punktabzug zur Folge habe. Zudem hätte es sich »inzwischen als gesellschaftlicher Konsens auch in wissenschaftlichen Ausarbeitungen niedergeschlagen«, behauptete dieser.

Und wenn er sich als Student entschließe, eine Prüfung oder Seminararbeit stattdessen nur auf Wissenschaftlichkeit und Lesbarkeit hin auszurichten und am Ende dafür eine schlechtere Note bekomme, dann werde ihm »alles diskutieren« nichts helfen, drohte der Hochschullehrer.

Zidek wandte sich schließlich an die Rechtsabteilung der TU-Berlin, wo er erfuhr, daß es eine von der Lehrkraft behauptete Vorgabe der Universität zur Verwendung einer »gendergerechten Sprache« gar nicht gebe...

Weiter bei FreieWelt.net 30.6.2015

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Sigmar Salzburg
01.07.2015 06.09
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Gutmenschin Süssmuth

CDU-Politikerin Süssmuth für Adoptionsrecht in Homo-Ehen

Düsseldorf. Die CDU-Politikerin Rita Süssmuth plädiert für die „Ehe für alle“ einschließlich eines Adoptionsrechts für homosexuelle Paare. „Das ist doch eine Chance zu zeigen, wie heilvoll das Leben mit Kindern für alle Menschen sein kann“, sagte sie in Düsseldorf beim 7. Deutsch-Österreichischen Aids-Kongress unter dem Motto „Wissen schafft Zukunft – Gemeinsam auf dem Weg zur Heilung“. Als Ministerin in den 80er-Jahren habe sie sich immer für eine Aids-Politik ohne Ausgrenzung eingesetzt.
abendblatt.de 26.6.2015

Frau Süssmuth will also Kinder als „Heilmittel“ (oder „Heilsmittel“?) gegen gewisse Mangelerscheinungen bei homosexuellen Paarungen einsetzen. Wie schon bei den Beschneidungen ist das Kindeswohl Nebensache. Anscheinend hat Frau Süssmuth übersehen, daß „Homoheiler“ einer der schlimmsten Vorwürfe ist, den die Schwulenlobby gegen medizinische Aktivisten, besonders der evangelikalen Szene, erheben kann. (Nach den Experimenten von KZ-Kommandant Höß ist Homosexualität unheilbar und nach den Festsetzungen der WHO keine Krankheit mehr.)

Denkschärfe scheint Frau Süssmuth nicht besonders zu schätzen. Als ich ihr anläßlich der drohenden Einführung der Reformschreibung bei den Bundesbehörden den gegenteiligen Beschluß des Bundestages „Die Sprache gehört dem Volk“ (26.3.1998) vorhielt, kam von ihr ein schwafeliges Antwortschreiben, dem alles oder nichts entnommen werden konnte.

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Sigmar Salzburg
26.06.2015 04.52
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Ehe für Alle

Kürzlich erhielt ich per E-Mail die Nachricht:

„Frau Merkel, öffnen Sie die Ehe für alle!“: Giordano-Bruno-Stiftung unterstützt den Aufruf des LSVD

giordano-bruno-stiftung.de
Die GBS, die sonst wider den Kreationismus kämpft, huldigt hier seiner modernen Form: der Leugnung natürlicher genetischer und organischer Tatsachen, um ein angebliches „Recht“ zu fordern. Und der Staat soll als Ersatzkirche schließlich das Ganze heiligen. Dabei darf heute ohne staatlichen Segen jeder mit jedem, ohne Ansehensverlust, außer bei Pädophilie und Inzest: Beim Besuch der Queen stand die uneheliche Nebenfrau Gaucks neben Prinz Philipp. – Es geht also, neben der Indoktrination, hauptsächlich um das Absahnen von Vergünstigungen, die der Staat denjenigen gewährt, die seinen Bestand durch Nachwuchsproduktion sichern. Da die Schwulen aber nicht liefern können, müssen ihre Lobbyisten das Wort „Ehe“ orwellsch umfunktionieren und es auf ein nichtssagendes Füreinander-Einstehen beschränken.

Jedoch nicht einmal alle Linken zeigen Einsicht in diese angebliche Notwendigkeit. Bei Freigeist Weimar liest man:
Und noch ein Pseudo-Mittelschicht-Problem: Die Ehe für alle
WEIMAR. (fgw) Gestern wurde hier ein Ausschnitt aus einem schriftlichen Gedankenaustausch mit einem guten Freund publiziert. Darin geht es um das Phänomen des Kleinbürgers resp. der ominösen Mittelschicht und ihrer Pseudo-Probleme. Passend dazu veröffentlichte die Tageszeitung „junge Welt“ heute unter der Überschrift „Ehe für alle“ eine Satire von Dusan Deak über ein weiteres solcher „Probleme“ und Themen. Darin heißt es u.a.:


„Die Lesben, Homosexuelle und auch die restlichen 59 Facebook-Gendervariationen müssen regulär (und gesetzlich sanktioniert) untereinander heiraten können. Nur weil die homophobe Natur eine gleichgeschlechtliche Fortpflanzung in der Evolution nicht berücksichtigt hat, kann das kein Grund dafür sein, eine Spießerlebensform (Ehe) nur für Heterosexuelle zu reservieren.“
Was in dieser Satire möglicherweise sehr abstrus klingt, das hat dennoch einen realen Kern. Denn genauso „argumentieren“ nun mal gutmenschelnde Öko-Neoliberale, Genderer, Pseudo-Emanzen, Veganer oder Waldörfler... Und finden leider auch Gehör bei viel zu vielen naiven Zeitgenossen. Jene lassen sich somit ganz fabelhaft von den realen Problemen im Hier und Heute ablenken. Deshalb sollte man sich solch „faule Eier“¹ nicht ins Nest legen lassen, sondern den eigenen Verstand wachhalten: Aufklärung tut not! Auch und gerade gegenüber denjenigen, die sich für besonders modern und aufgeklärt halten.

Zum Originalartikel geht's hier lang.

Siegfried R. Krebs
freigeist-weimar.de 19.06.2015
Bearb. 14.7.18

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Sigmar Salzburg
04.06.2015 16.35
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35. Evangelischer Kirchentag in Stuttgart

„Gender“ oder ein Scherz von Spaßvögelinnen und -vögeln?

Mitreden – der Kirchentag als Diskussionsplattform
Die Teilnehmenden des Kirchentages sind eingeladen, mitzureden und ihre Meinung deutlich zu machen: über Anwältinnen und Anwälte des Publikums und über Saalmikrofoninnen und -mikrofone...

[Psalm 90,12b: Lehre uns auszusterben, ohne klüger geworden zu sein.]

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Sigmar Salzburg
03.06.2015 12.02
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Eine Zensur findet nicht statt

Das ist auch gar nicht nötig, denn die Selbstzensur gehört mittlerweile auch bei vermeintlich freien Geistern zum täglichen Handwerk.

Am 13. April veröffentlichte ich auf unserer Schreib- und Bürgerrechtsseite einige vernichtende Bemerkungen des Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera zum Genderismus. Doch schon am nächsten Tag ging der angegebene Link ins Leere: Kutschera, Mitglied des Beirats der Giordano-Bruno-Stiftung, war im stiftungsnahen Humanistischen Pressedienst wegzensiert worden. Andere hatten das ziemlich schnell bemerkt und es freundlicherweise mit der Angst der Redaktion vor der Genderlobby erklärt.

Jetzt folgte reichlich verspätet von hpd der schwache Entlastungsversuch, den entfernten Artikel irgendwann in eine Gesamtdiskussion eingebettet bringen zu wollen (wie bei unerwünschten Meinungen im Fernsehen). Anscheinend gibt es auch bei den Helden der Geistesfreiheit Glaubenssätze, die nicht verletzt werden dürfen, wie ich selbst zuvor schon erfahren durfte.

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Sigmar Salzburg
24.05.2015 05.36
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Ein X für ein Y vormachen

»Glaube« heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist. (Nietzsche)

1993 war das irische Parlament vom katholischen Glauben abgefallen, hatte die 2500jährige Lehre der mosaischen Religionen von Strafwürdigkeit oder gar Todeswürdigkeit der Homosexualität mißachtet und die entsprechenden Gesetze aufgehoben.

22 Jahre haben genügt, um dem Volk den neuen Glauben einzupflanzen, daß homosexuelle Paarungen als „Ehe“ zu bezeichnen und zu behandeln seien. Dabei zeigt schon die Natur, daß hier der Welt ein X für ein U vorgemacht wird, oder besser: ein X für ein Y.

In früherer Zeit machten Fälscher in Schuldurkunden aus einem U durch Anfügen zweier Striche ein X, in römischen Zahlen „zehn“, um das Doppelte des geschuldeten Betrags zu fordern. Das U glich damals einem V und stammte vom phönizischen und griechischen Y ab.

Moderne Betrüger behaupten nun, unfruchtbare Paarungen mit den genetischen Kennzeichungen XX, XX und XY, XY seien gleichzustellen mit menschlichen Paaren der Kategorie XY plus XX, die allein unseren Fortbestand sichern können. Es geht ihnen offensichtlich um das Abgreifen von gesellschaftlichen Vergünstigungen, wie sie echten Ehepaaren zu Recht seit Urzeiten zustehen. Dagegen gibt es gute Gründe.

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Sigmar Salzburg
26.04.2015 14.16
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Sprach- und Kinderschänderer

Kinderinnen und Kinder
... Harald Mahrer muss man nicht unbedingt kennen. Er macht in der Regierung den unauffälligen Job als Wissenschafts-Staatssekretär. Als solcher ist der ÖVP-Mann der breiten Öffentlichkeit nicht bekannt. Bis dato, denn der Politiker, der in seinem Lebenslauf angibt, auch Unternehmer und Publizist zu sein, leistete sich bei einer Pressekonferenz im Rahmen der Regierungsklausur in Krems einen besonders peinlichen Fauxpas. In seinem Gender-Überschwang sprach er von "Kinderinnen und Kinder" – just bei einem Thema, bei dem es um Bildung ging. Jemand in der Partei müsste dem Staatssekretär einmal sagen, dass doch nicht jedes Wort geeignet ist, um es zu gendern...
unzensuriert.at 25.3.2015

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Sigmar Salzburg
13.04.2015 13.41
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Gender und Kreationismus

Der Humanistische Pressedienst bringt einen Bericht des Evolutionsbiologen Prof. Kutschera über universitäre Pseudowissenschaft, in die er auch die Genderlehre einschließt. Sie ist bekanntlich aus ideologisch-politischen Gründen schon mit über 200 Lehrstühlen in deutsche Unversitäten eingeschleust worden. Hier nur die auffälligsten Bemerkungen:

Universitäre Pseudowissenschaft
Von Ulrich Kutschera

STANFORD (CA, USA). (hpd) Vor zwei Monaten (Freitag, 13. Februar 2015) fand auf dem AAAS Annual Meeting in San Jose, Kalifornien (USA) ein Symposium zum Thema „Creationism in Europe“ statt. Hierbei wurde neben der deutschen Anti-Darwin-Bewegung auch der damit geistesverwandte Genderismus thematisiert.
[...]
Im „Weismann-Jahr 2014“ wurde von den Organisatoren des AAAS Annual Meeting 2015 ein Symposium zum Thema „Creationism in Europe“ durchgeführt, bei dem auch das mit dem deutschen Arbeitskreis (AK) Evolutionsbiologie kooperierende US National Center for Science Education (Oakland, CA) beteiligt war.
[...]
In der nur informell geführten Diskussion zum „Genderismus in Europa“ wurde klar, dass diese fundamentalistische Anti-Darwin-Ideologie dieselben Wurzeln hat wie der wörtlich verstandene biblische Schöpfungsglaube (Kreationismus). Genderisten glauben, dass das „soziale Geschlecht“ des Menschen, d. h. die Maskulinität und Femininität (Mann- bzw. Frau-Sein) unabhängig vom biologischen Geschlecht (XY- bzw. XX-Chromosomensatz, Testosteron- bzw. Östrogen-Pegel usw.) zum Ausdruck kommt, und als „gesellschaftliches Konstrukt“ interpretiert werden kann. Eine faktenbasierte, naturwissenschaftliche Analyse dieses destruktiven, quasi-religiösen Glaubens steht derzeit noch aus, aber eine Schlussfolgerung kann definitiv gezogen werden: „Nichts in den Geisteswissenschaften ergibt einen Sinn, außer im Lichte der Biologie“.

Die Diskussion in San Jose, CA, führte zum folgenden Konsens: Evolutionsbiologen sollten den Genderismus, eine universitäre Pseudowissenschaft, die den deutschen Steuerzahler jährlich viele Millionen Euro kostet, mit demselben Ernst analysieren und sachlich widerlegen, wie den damit geistesverwandten Kreationismus.

hpd.de 13.4.2015

Siehe auch Kutscheras Stellungnahmen zu Leihmutterschaft und Homosexualität und Evolution.

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Sigmar Salzburg
29.03.2015 08.17
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Frauenquote – und sei es über Leichen

Das feministische Magazin „Emma“ nutzt die Germanwings-Katastrophe, um eine Frauenquote in Cockpits zu fordern. Das sorgt für Empörung...

Das Magazin nutzt das Unglück für einen Text, in dem, so lautet auch die Überschrift, eine „Frauenquote fürs Cockpit!“ gefordert wird. Die Autorin verweist darin auf die „bei Männern viermal so hohe“ Suizidquote. Daraus folgt dieser Satz:

„Die Lufthansa könnte also das Risiko, dass ihre Piloten das Flugzeug zu Selbstmord und vielfachem Mord missbrauchen, mit jeder Frau, die sie zur Pilotin ausbilden, ganz erheblich reduzieren.“ ...[lt. Artikel sind nur drei solcher Fälle bekannt!]

Die Autorin des Beitrags, die Sprachwissenschaftlerin Luise Pusch, ist bekannt dafür, feministische Forderungen auch einmal zuzuspitzen. So forderte sie einst, aus Gründen „kompensatorischer Gerechtigkeit“, die kommenden 2000 Jahre nur die weibliche Sprachformen, statt wie üblich die männliche Form, zu verwenden.

spiegel.de 28.3.2015

Die skurrile Luise Pusch, hier bislang noch wenig gewürdigt, ist eine frühe Vorkämpferin der feministischen Umgestaltung unserer Sprache.

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Sigmar Salzburg
21.03.2015 17.58
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Genie und Wahnsinn

Über den verschollenen Physiker Ettore Majorana (1903-1938?):

Laura Fermi erzählte, dass er häufig neue Entdeckungen (auch von größter Wichtigkeit) morgens auf der Straßenbahnfahrt zum Institut auf Zigarettenschachteln oder Ähnliches kritzelte, die Aufzeichnungen dann aber nach mündlichem Vortrag gleichgültig fortwarf ...

[Irre Gleichbehandlung von Zigarettenschachteln und „ähnlichem“!]

... Der italienische Physiker Antonino Zichichi bezweifelt die Identifizierung und hält auch weiterhin ein Untertauchen Majoranas in einem italienischen Kloster für am wahrscheinlichsten... (Wikipedia)

Also ein Blick zu Zichichi, dem großen Vereiniger von Glauben und Wissenschaft. Er wurde vom atheistischen Mathematiker Piergiorgio Odifreddi im Buch „Zichicche“ angegriffen – lt. Wiki ein italienisches Wortspiel. Da ich das Wort nicht kannte, erhoffte ich Aufklärung durch Google Translate. Ich erfuhr es nicht, bemerkte aber nebenbei, daß dort schon mit Frauenquote übersetzt wird:

Zichichi, dopo esser stato definito "scienziato di fama mondiale“ ...
Zichichi, nachdem er als „die weltberühmte Wissenschaftlerin" ...

Odifreddi conclude ironizzando sul fatto che il libro di Zichichi sembri un thriller in cui l'assassino è lo stesso autore …
Odifreddi ironisch kommt zu dem Schluss, dass das Buch Zichichi wie ein Thriller, in dem die Mörderin ist derselbe Autor ...

Zichicche

Eigentlich interessierte mich nur der Entdecker des Majorana-Spinors, und nun bin ich doch wieder beim Reformquatsch gelandet. Aber immerhin fand ich noch eine Notiz zu „Zichicche“:

Die Suffixe accus, iccus, occus, ucus (uccus) im Romanischen,
www.degruyter.com/.../$002fj$002fzrph.1896.20.issue-2$002fzrph.1896....
1 Mit -iccus gebildet sind wohl auch abruz. zichicche m. per isch. »personcina piccola* ...

PS: Auch „chicche“ (Bonbons) klingen an.

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Garalawe
20.02.2015 15.45
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nun brauchen wir kein Innen, innen, _innen und Co mehr. Nun gibt es das X:

„Prof. Dr. phil. Lann Hornscheidt.
Professx für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin

Wollen Sie mit Profx. Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen? Achten Sie bitte darauf, Anreden wie
“Sehr geehrtx Profx. Lann Hornscheidt” zu verwenden.
Bitte vermeiden Sie alle zweigendernden Ansprachen wie “Herr ___”, “Frau ___”, “Lieber ___”, oder “Liebe ___”.“

siehe: http://www.lannhornscheidt.com/professorx/

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Sigmar Salzburg
19.02.2015 10.42
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Generisches Femininum

Ur-Ökosysteme
Schon vor drei Milliarden Jahren beherrschten Mikroben einen der wichtigsten biochemischen Tricks: die Ernte von Stickstoff.


In den bis zu 3,2 Milliarden Jahre alten Ablagerungen fanden die US-Forscherin Eva Stüeken und ihre Kolleginnen Stickstoff mit einem ungewöhnlichen Isotopenverhältnis. Die Mengen der unterschiedlich schweren Atome weisen darauf hin, dass das Element nur aus biologischer Produktion stammen kann... Das Leben vor mehr als drei Milliarden Jahren, vermuten die Forscherinnen deswegen, war deutlich weiter verbreitet als in den kleinen Nischen, die wir jenen frühen Ökosystemen bisher zugestanden haben.

spektrum.de 18.2.2015

Die Namen der übrigen „Forscherinnen“ sind der Originalarbeit zu entnehmen:

Isotopic evidence for biological nitrogen fixation by molybdenum-nitrogenase from 3.2 Gyr
Eva E. Stüeken, Roger Buick, Bradley M. Guy & Matthew C. Koehler

Spektrum folgt damit der amerikanischen Gender-Marotte, die auch hier mit Eifer „gepuscht“ wird.

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Sigmar Salzburg
12.02.2015 14.31
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Der blinde Eifer der GleichstellerInnen

Riesenaufregung um Steinigungspassage in Bericht
Die Absurditäten ums „Gendern“, also die geschlechtsneutrale Behandlung von Frau und Mann, kennen offenbar keine Grenzen. So gibt Frauenministerin Gabriele Heinisch- Hosek eine Broschüre heraus, die darauf hinweist, „dass die Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist...“
Und zwar deshalb, weil Männer bei einer Steinigung nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden. „Dies ist bedeutend, weil im Falle des 'Sich- Befreiens' der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher“, heißt es auf Seite 12 in dem Heftchen "Tradition und Gewalt an Frauen" ...
krone.at 12.2.2015

Der Gleichstellungseifer hat offensichtlich die oberste Genderaktivistin Österreichs dazu verleitet, an dieser Stelle nur die Ungleichbehandlung der Frauen bei Steinigungen zu sehen. – Der ehemaligen Justizministerin Bandion-Ortner mißglückte ähnlich vor einem halben Jahr die Ehrenrettung Saudiarabiens mit dem Einwurf, es würde dort nicht jeden Freitag geköpft.

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Sigmar Salzburg
11.02.2015 08.53
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Die Männer waren zu dumm zu diesem Schluß

Selbst in bisher als unbedenklich eingestuften Mengen erhöht Quecksilber die Konzentration so genannter Autoantikörper – unerwünschter Immunmoleküle, die sich gegen körpereigene Gewebe richten. Zu diesem Schluss kamen Forscherinnen um Emily Somers von der University of Michigan anhand von Daten aus den US-amerikanischen NHANES-Umfragen (National Health and Nutrition Examination Survey).
spektrum.de 10.2.2015

Die beteiligten Forscher:
Emily C. Somers, Martha A. Ganser, Jeffrey S. Warren, Niladri Basu, Lu Wang, Suzanna M. Zick, Sung Kyun Park

Spektrum verwendet auch immer noch die Idiotenspaltung von „sogenannt“, wie sie 1996 von den 32 höchstverantwortlichen Dummbeutelinnen und Dummbeuteln beschlossen worden war.

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