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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
06.04.2011 15.36
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Die totale Aufklärung

Freiheit ist nicht grün
von FOCUS-Redakteur Alexander Kissler, The European

Wem die Freiheit am Herzen liegt, der darf den Grünen nicht folgen. Sie wollen aus dem Staat einen pansexuellen Wächterrat machen…

In „allen Unterrichtsfächern“, ja wirklich in jedem Fach an jeder Schule müssen laut grün-sozialistischer Beglückungsfantasie „unterschiedliche sexuelle Identitäten als etwas Selbstverständliches“ vermittelt werden…

Totale Ideologisierung des Sexuellen

Wie hat eine solche Neuerfindung der Schule als Sexualanstalt auszusehen? Lesen die Acht- und Neunjährigen vom „männlichen Transgender-Elter 1“, das/die/der mit seinem/ihrem „verpartnerten männlichen Intersexuellen-Elter 2“ täglich vier Brötchen verspeist: Was kostet der Verzehr pro Woche, wenn der Fünferpack Brötchen für 1 Euro 20 zu haben ist? Dem Erfindungsreichtum der hierfür gewiss reich beschenkten Staatsbeschäftigten darf keine Grenze gesetzt sein

focus.de 5.4.2011

Man muß nicht auf der Seite des religiösen Konservativisten Kissler stehen, um auch zu sehen, daß die Grünen, die als Bürgerbewegung begannen, ziemlich bald von Unterwanderern – Chaoten und Kleinrevoluzzern aller Art – gekapert wurden, – und daß dies nicht zuletzt durch deren dümmliche Befürworter der Rechtschreibreform offenbar wurde.

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Sigmar Salzburg
30.03.2011 07.59
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Götz Wiedenroth


Gleichstellung

http://wiedenroth-karikatur.blogspot.com


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Sigmar Salzburg
30.03.2011 07.52
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Bürger-Innenorientierung

Städtebund: Verwaltungspreise 2011 im Wiener Rathaus verliehen =

Wien (OTS) – „Verwaltungsreform findet tagtäglich statt“, sagte
Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes anlässlich der Veranstaltung "Public Management: Reformen in Österreich" gestern, Montag, im Wiener Rathaus …
Aktuelle Entwicklungen im Public Management und ihre praktische Umsetzung in der öffentlichen Verwaltung in Österreich – damit befasste sich die hochkarätige Veranstaltung des Österreichischen Städtebundes, dem Bundeskanzleramt und dem KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung. Diskutiert wurde über aktuelle Entwicklungen im öffentlichen Sektor, Wirkungsorientierung und Haushaltskonsolidierung sowie über BürgerInnenorientierung und Qualität der öffentlichen Verwaltung.

Feierlicher Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Österreichischen Verwaltungspreise 2010 durch die Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek.

Die vier Hauptpreise ergingen an

o die Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung des Landes Salzburg mit dem Projekt "Wirkungsorientierung und Good Governance – von Subventionsempfängerinnen zu Leistungserbringerinnen: Wirkungsorientierte Steuerung von Individualistinnen"

o Kriterium Management von Diversity, Integration and Gender: das Projekt "Implementierung von Gender Mainstreaming und Diversity in der Arbeitsinspektion und im Sicherheits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz“

o Kriterium BürgerInnenmitwirkung: das Projekt „Jugend und Politik“ des Jugendinformationszentrum Vorarlberg

o Kriterium Bürokratieabbau und Zusammenarbeit zum Nutzen der BürgerInnen: Projekt „Sozialraumorientierung in Graz“.
~
Mehr Informationen unter: http://www.staedtebund.gv.at
Informationen über den Österreichischen Städtebund

ots.at/presseaussendung 29.3.211

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Sigmar Salzburg
02.03.2011 14.44
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AUCH DAS NOCH

2007 – dpa meldet: Als Beitrag zur «Gleichberechtigung im Straßenverkehr» hat der Madrider Vorort Fuenlabrada die «Ampelfrau» eingeführt. An mehreren Fußgängerampeln der spanischen Gemeinde erscheint als Leuchtsymbol nicht mehr nur das traditionelle Ampelmännchen, sondern abwechselnd auch eine durch Rock und lange Haare kenntlich gemachte weibliche Figur.

Süddeutsche – Kalenderblatt 2.3.2011

Rock und lange Haare sind doch längst Symbol einer veralteten „diskriminierenden“ Frauenrolle.

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Sigmar Salzburg
02.03.2011 10.25
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Folge des Gender-Wahnsinns

Kfz-Versicherung für Frauen wird teurer

Der Europäische Gerichtshof hat ein spektakuläres Urteil gefällt: Versicherer dürfen keine unterschiedlichen Tarife für Männer und Frauen anbieten, diese verstoßen gegen den Gleichheits-Grundsatz. Die Branche kündigt Beitrags-Erhöhungen an. Für Männer werden Renten-Policen teurer.

Luxemburg Versicherer in der Europäischen Union dürfen Frauen und Männern künftig keine unterschiedlichen Tarife mehr bei der privaten Renten-, Kranken- oder Autoversicherung berechnen. Das hat der Europäische Gerichtshof gestern entschieden. Die bislang übliche Berücksichtigung des Geschlechts als „Risikofaktor“ verstoße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz und die so genannte „Gender-Richtlinie“ der EU und sei deswegen ungültig, urteilten die Luxemburger Richter. Ab Ende 2012 müssen Versicherer nun einheitliche Unisex-Tarife anbieten. Eine Berufung ist nicht möglich…

rp-online.de 2.3.2010

Überhaupt – die angebliche Benachteiligung der Frauen und die daher gebotene „Gleichstellung“: Frauen gehen fünf Jahre früher in Rente und leben im Mittel acht Jahre länger, macht schon mal 13 Jahre Lebensvorteil. Hier verlange ich meine Gleichstellung.

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PL
25.02.2011 07.27
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„Man sitzt Jahre meist unbezahlt an irgendeinem Werk, von dem Doktorväter und -mütter meist immer wünschen, dass es noch üppiger ausfallen möge als es ohnehin schon ausfällt.“

SZ

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PL
19.02.2011 02.25
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Immer dann, wenn ich schlaflos bin, fallen mir Dinge ein, von denen mir während meinen schlimmsten Alpträumen nichts träumt, z.B. daß die einzige Aufgabe des deutschen Verteidigungsministers diese sein könnte: die Verteidigung seiner Ehre in Flachland Deutschland (nicht im bergigen Hindukusch).

Oh nein, ich irrte mich nicht in der Tür! In diesem Strang soll vom GenderInnenwahnsinn und dem aus ihm folgenden GenderInnenschwachsinn die Rede sein. Ich als neutraler Schweizer sollte doch diesen beiden zumindest gleichgültig gegenüberstehn, oder nicht?

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PL
18.02.2011 16.08
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Politisch korrekt dargestellt wurde das Mondschaf.

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Sigmar Salzburg
18.02.2011 10.35
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... mehr vom Mond

Der Mond ist aufgegangen – Kohl/Hildebrandt

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PL
17.02.2011 13.00
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Das „Abendlied“ in geschlechtsneutraler und gerechter Schreibung.

Ersetzungen: Aus „der“ und „die“ wird „das“, und aus „er“ wird „es“

Das Mond ist aufgegangen,
Das goldnen Stesnlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Das Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Das weiße Nebel wundasbar.

Wie ist das Welt so stille,
Und in das Dämmrung Hülle
So traulich und so hold!
Als eine stille Kammes,
Wo ihr des Tages Jammes
Vesschlafen und vesgessen sollt.

u.s.w.

Auch „am“ (für „an dem“ ) könnte noch ersetzt werden.

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PL
15.02.2011 14.20
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Ich kannte ein Fräulein Herrmann. „Guten Morgen, Frau Herrmann!“, begrüßte ich sie an meinem ersten Arbeitstag, und sogleich begann sie mich zu verachten (denn sie hielt meine fröhliche Begrüßung für einen bösen Scherz). Erst heute, 38 Jahre danach, fällt mir ein wirklich böser Scherz ein, nämlich dieser: „Guten Morgen, Frau Weib!“

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Sigmar Salzburg
15.02.2011 13.08
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Einordnen unter Thorheit oder Genderschwachsinn?

[Aufgespießt bei „Schrift & Rede“:]

Wolfgang Wrase, 15.02.2011 um 03.58 Uhr
Der Rechtschreibduden hat dem Spagatprofessor eine Spagatprofessorin hinzugesellt.

Sigmar Salzburg, 15.02.2011 um 09.01 Uhr
... aber die Schrumpfgermanin fehlt!

Wolfgang Wrase, 15.02.2011 um 12.01 Uhr
sprachforschung.org 15.02.2011
Das ist skandalös, denn bei Google findet man keine Spagatprofessorinnen, aber Schrumpfgermaninnen. Zum Beispiel nennen sich eine Office-Anwenderin und eine eBay-Nutzerin so. Es gibt sogar einen Beleg aus einem SPIEGEL Special vom August 2006 über das Altern, der Artikel handelt vom Rassenwahn der NS-Zeit. Das Zitat stammt aus dieser dunklen Epoche:

Welchen Widerhall die Arbeit dieser Experten im Volke fand, illustriert eine im August 1934 veröffentlichte Heiratsanzeige aus dem „Völkischen Beobachter“: „SA-Scharführer, Anfang 30, blonder Vollgermane, kernig und erbgesund, sucht auf diesem Wege die Mutter seiner kommenden Kinder und Wahrerin seines Hortes. Selbe muß Garantin rassischer Vollwertigkeit kommender Geschlechter sein. Stattliche Blondine bevorzugt, nachgedunkelte Schrumpfgermanin unerwünscht.“

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PL
12.02.2011 21.06
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Mit einem Wort: Im Prinzip ist alles sch...egal. – Nur eine Frage hätte ich noch (um von den Moorleichen abzulenken): Nach welchen Kriterien werden die EntkleidungskünstlerInnen engagiert? nach Äußer- oder Innerlichkeiten?

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Sigmar Salzburg
12.02.2011 19.27
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Der Moorleich

Die Moorleiche von Windeby I (auch Kind von Windeby oder Junge von Windeby) ist die gut erhaltene Moorleiche eines etwa 11-jährigen Jungen aus dem 1. Jahrhundert, die im Jahre 1952 im Domslandmoor nahe der Ortschaft Windeby bei Eckernförde in Schleswig-Holstein gefunden wurde. Aufgrund unzulänglicher Geschlechtsbestimmungen und einer falschen Deutung des Fundensembles war diese Leiche viele Jahre als Mädchen von Windeby bekannt. Sie ist die bekannteste Moorleiche in Deutschland.

Heute befindet sich der Leichnam neben anderen Moorleichen in der Dauerausstellung des Schleswig-Holsteinischen Landesmuseums Schloss Gottorf. …

Um die Todesumstände der zunächst als weiblich angesehenen Moorleiche rankten sich viele Spekulationen und Theorien. Forscher gingen zunächst von einer Hinrichtung aus. Als Indizien dafür werden die ungewöhnliche Frisur, eine Augenbinde sowie die Handhaltung in der so genannten Feigenform aufgeführt. Die rechte Hand der Leiche soll bei der Auffindung emporgereckt und der Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger hindurch gestreckt gewesen sein. Das symbolisiert die so genannte Feigenhand, eine Gebärde, die in der Gegenwart sexuelle Aussagekraft hat. …

Der Archäologe Michael Gebühr bearbeitete ein weiteres Mal alle Dokumente zu dem Fund und widerlegte 1979 die Mär von der unsittlichen Missetäterin…. Der Forscher hat nachgewiesen, dass die betreffende Hand des Mädchens nach der Ausgrabung 1952 bei der Einlagerung verformt wurde. …
Die Feigenhand war in der Eisenzeit unbekannt, erst im Mittelalter entwickelte sich die obszöne Bedeutung…[?]

http://de.wikipedia.org/wiki/Moorleiche_von_Windeby_I

Ab und zu besuche ich noch meine(n) Vorläufer(in). Vor zehn Jahren waren meine Kinder ganz wild darauf.

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PL
12.02.2011 15.20
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„Das Motto: Leser fragen – die Chefredaktion antwortet.“

Ach, welch große, wirklich wehtuende, schmerzhafte und kaum auszuhaltende Ungerechtigkeit steckt in diesem Motto! – wurden doch die Leserinnen glattweg vergessen!

Sigmar wird dereinst in seinem patriarchalischen Sumpf versinken und, wenn sein Schicksal es will und der Zufall es veranlaßt, dereinst als Moorleiche ausgegraben werden. Die Analyse der ersten Gewebeprobe wird dann die politisch Korrekten auf sein moralisch-sittlich-verwerfliches Weltbild schließen lassen, womit sich eine zweite Gewebeprobe erübrigt.

Wer weiß heute, ob im zehnten Jahrtausend nach Christi Geburt noch irgendwo im Weltall von der mehrmals reformierten Rechtschreibreform die Rede sein wird? Vielleicht jemand, der sich dann im Forum Schrift & Rede schriftlich beredt zu Worte meldet?

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