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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
03.06.2021 06.52
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Tschechien: Fort mit der „sichtbar“ machenden Endung „-ova“!:

Was bei uns gerade närrische Genderfeminist*innen als Stotter*innen-Sprache im Personenplural durchsetzen wollen, soll im Tschechischen abgeschafft werden: die Endung -ova, die bei Frauen an den Familiennamen anzuhängen ist.

Wenn der Mann Novak heißt, dann tragen seine Frau und Töchter den Namen Novakova. Doch das könnte sich bald ändern: Für die Änderung stimmten 91 Abgeordnete; dagegen waren 33. Die zweite Kammer des Parlaments, der Senat, muss noch zustimmen. (spiegel.de 2.5.2021)
Das entspricht der bei uns früher regional verbreiteten Sitte, an den Familien- oder Berufsnamen bei Frauen die Endung „in“ anzuhängen, etwa „Frau Müllerin“, „Frau Meisterin“ oder „Frau Wirtin“.

Erst kürzlich erhielt ein AfD-Abgeordneter von der Parlamentspräsidentin eine Rüge, weil er diese „Sichtbarmachung“ mit der Anrede „Sehr geehrte Frau Präsident“ unterließ. Bei „Frau Doktor“ wäre es niemandem aufgefallen.

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Sigmar Salzburg
02.06.2021 06.17
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Konservativer [?] Kulturkampf in den USA

Florida verbietet Transgender-Mädchen die Teilnahme am Mädchen-Schulsport

In Florida müssen sich Transfrauen und -mädchen künftig wieder mit Jungen im Schulsport messen. Floridas Gouverneur feiert das als Schritt zu mehr Fairness. Doch an der Maßnahme gibt es heftige Kritik.


Der Kulturkampf konservativer Amerikaner wird in den USA mehr und mehr auf dem Rücken von minderjährigen Transmädchen ausgetragen. »Wir halten uns an die Biologie und nicht an die Ideologie, wenn wir Sport machen«, sagte Floridas Gouverneuer Ron DeSantis laut der Nachrichtenagentur Reuters – und setzte ein Gesetz in Kraft, das Transmädchen vom Mädchen-Schulsport ausschließt...

»In Florida werden Mädchen Mädchensport und Jungs Jungssport machen«, sagte DeSantis demnach. Er rechtfertigte den Schritt damit, dass so für Frauen wieder Fairness sichergestellt werde. Der Gouverneur gilt als enger Vertrauter des Ex-Präsidenten Donald Trump.

spiegel.de 1.6.2021

Das hat mit Trump nichts zu tun, sondern mit Gerechtigkeit. Wie das Entfernen von „Euter“ und Uterus die Mädchen nicht muskulöser macht, werden aus Muskelmännern nach „geschlechtsangleichender“ Kastration keine zarten Jungfrauen. – Wie ist es überhaupt möglich, daß es in den USA „minderjährige Transmädchen“ gibt? Wer hat erlaubt, sie vor Erreichen der eigenverantwortlichen Volljährigkeit einer unwiderruflichen Verstümmelung zu unterziehen?

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Sigmar Salzburg
27.05.2021 07.44
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Vom Rinderwahn zum Genderwahn

Der Autor eines 725-Wörter-Artikels über Rinder-Genome im Wissensportal Scinexx kennt nur noch „die Forschenden“. Die im Deutschen üblichen (generischen) „Forscher“ hat er zwölfmal gemieden.

scinexx.de 26.5.2021

Genderwahnbesessene Deutschstümmler wandeln die „Forscher“ seit kurzem gnadenlos in „Forschende“ um – selbst wenn weibliche Forscher nicht darunter sind. Der Verdacht genügt.

Das Partizip Präsens (Ausdruck des augenblicklichen Tuns) ist im Singular für die feministische Gleichmacherei aber unbrauchbar: Es muß wieder offenbart werden: „der Forschende“, „die Forschende“. „Die Forschenden“ werden somit ein künstliches, undeutsches Pluraletantum.

Wo kämen wir hin, wenn alle (eventuell) weibliche Wesen umfassenden Gruppen mit -er-Endung zu Partizipien umgewandelt würden:


Abends schlafen diese kleinen Racker auch nicht früher.
(Klaus Kaden · 1964)
(Abends schlafen die kleinen Rackenden auch nicht früher?)

Die neunjährige Genevieve Lefoux ist dabei besonders gut gelungen. Sie ist ein kleiner Racker, den man sofort ins Herz schließen kann.
ankh-morpork.de 2013
(Sie ist eine kleine Rackende, die man sofort ins Herz schließen kann?)

Ihr autoritären Scheißer!
(Studenten 1968)
(Ihr autoritären Scheißenden?)

Es gibt seltene Ausnahmen mit herkömmlichem Gebrauch des substantivierten Partizips Präsens: der „Handlungsreisende“ – vielleicht, weil es den „Reiser“ nicht gibt und der „Reisige“ für den berittenen Söldner seit dem Mittelalter vergeben ist? Handlungsreisende sind tatsächlich auch meist unterwegs.

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Sigmar Salzburg
26.05.2021 20.12
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Genderkorrekte Antifa

Fake
Von: ß am: 26.05. – 11:41
Fake-Bekenner*innenschreiben, löschen! Ein paar hohle Phrasen und ein kleiner Strauß an lokalen Bezügen, aber kein Täter*innen-Wissen. Sowas kann jede*r Otto & Anna schreiben. Ein authentisches Bekenner*innenschreiben schaut so aus: https://de.indymedia.org/node/149209

https://de.indymedia.org/node/148820

Brandanschlag auf Stromversorgung von Teslawerk in Berlin-Brandenburg
von: Vulkangruppe: Gegen den Fortschritt der Zerstörung am: 26.05.2021 – 11:19

Themen:
Globalisierung
Soziale Kämpfe
Weltweit

Wir haben in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2021 die Stromversorgung der Baustelle der Tesla-Giga-Fabrik in Grünheide bei Berlin gekappt, indem wir an sechs überirdisch verlegten Hochspannungskabeln Brand gelegt haben...

[3742 Wörter „Bekennerschreiben“]

Das Bekenntnis zum Anschlag auf die Stromversorgung in München war nicht mehr auffindbar.

NB: 13.3.2020: BERLIN. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate Künast hat eine dauerhafte Finanzierung der Antifa gefordert. (JF)

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Sigmar Salzburg
25.05.2021 06.24
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Neues „Gendern“ macht die Frauen unsichtbar!

Die feministische Doppelnennungsmanie, um die Frauen „sichtbar“ zu machen, wird durch die jetzt einreißende Zusammenziehung und das Anhängen der Silbe „innen“ mit vorausgehendem Sternchen o.ä. und gesprochener Mikrosekundenpause zu gegenteiliger Wirkung umfunktioniert: die Frauen werden wieder „unsichtbar“. Das legt Wolfram Metz bei Sprachforschung.org ausführlich dar. Beides wird undifferenziert „Gendern“ genannt. Das Sternchen und die Pause sollen außerdem noch das Gedenken an die anderen nach der Genderlehre herbeizuhalluzinierenden Geschlechter hervorrufen.

Das ist natürlich eine Überforderung, und es wurde richtig bemerkt, daß beim Hörer oder Leser nun nur das durchgehend verstümmelte „generische“ Femininum ankommt. Die Diskussion entzündete sich an der einfältigen Bemerkung der Bundesjustizministerin Lambrecht: „Warum muss sich die Hälfte der Bevölkerung mitgedacht fühlen, wenn nur die männliche Form verwendet wird?“ (WamS 23.5.21). Die hatte vor kurzem versucht, dem Bundestag einen Gesetzentwurf nur im „generischen“ Femininum dem Bundestag unterzuschieben.

Erstmalig war ich über die Genderei 1998 anläßlich der geplanten Zwangseinführung der Rechtschreib„reform“ an Schleswig-Holsteins Schulen gestolpert, als das neugeschaffene Frauenministerium Berufsbezeichnungen neutralisieren oder durch Nummern ersetzen wollte und die Bauordnung des Landes durch Doppelnennungen aufgebläht wurde.

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Sigmar Salzburg
18.05.2021 19.08
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Genderwahnwitz

Sollte es nicht „der Musiklegende“ heißen?

Anzeige bei T-Online:

Musiklegende Franco Battiato ist tot
Anzeige bei Google:
Italienischer Sänger Franco Battiato mit 76 Jahren gestorben ...
https://www.promiflash.de › news › 2021/05/18 › italie...
Woran die Musiklegende verstarb, ist nicht bekannt.
Es müßte heute „der Musiklegende“ heißen, wie es gegendert auch „der/die Fliesenlegende“ statt „der Fliesenleger“ heißt, um den neutralen Plural „die Fliesenlegenden“ bilden zu können: also Plural „die Musiklegenden“. Kleine Bedeutungsverschiebungen werden bekanntlich beim Gendern naßforsch hingenommen. Allerdings ist ein dreister Naßforscher hier auch unerwünscht. Sein Singular müßte aus dem Plural „die Naßforschenden“ abzuleiten sein. (Entschuldigung, Franco Battiato, aber die Genderdeutschen sind verrückt!)

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Sigmar Salzburg
16.05.2021 13.42
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Hümp- vnd Stümpler in vnſer Teutſchen Mutter Sprach

Die abgebrochene, jetzt grüne Theologin Katrin Göring-Eckardt hat vielleicht zuviel Luther gelesen:

Von den Jüden vnd jren Lügen
Gedrückt zu Wittemberg /
Durch Hans Lufft
[1543]
... und hat daher ihren mißratenen „Jüdi“-Plural herbeiphantasiert:
Katrin Göring-Eckardt@GoeringEckardt · 13. Mai 2021
Frohes Fest an Christi Himmelfahrt all denjenigen, die heute Ramadan feiern. Das schönste: wir wünschen uns gegenseitig, egal, wo wir leben, wie wir glauben: Gutes. Und das sage ich insbesondere angesichts der furchtbaren Entgleisungen und Angriffe auf Jüdi*nnen in unserem Land.
Und da hängt sich gleich jemand von der sternlos-religiösen Feldpostnummer an:
Lamya Kaddor@LamyaKaddor · 13. Mai 2021
Hallo, Ihr Lieben! Einige wunderbare prominente grüne Freund:innen wollen Euch zum Ramadanfest gratulieren.[...]
Jetzt stört nur noch der Gender-Hicks die Sprache. Ohne den wären es aber nur Frauen – auch ein feministisches Endziel.

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Sigmar Salzburg
11.05.2021 06.08
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Petition »Gender-Sprache stoppen«:

Petition mobilisiert Bürger gegen Verstümmelung der deutschen Sprache


Screenshot Abgeordneten-Check

Die »Initiative Familien-Schutz« hat unter der Federführung von Sven von Storch die Petitions-Kampagne »Gender-Sprache stoppen« ins Leben gerufen. Innerhalb kürzester Zeit sind bereits mehr als 53.000 Einzelpetitionen versandt worden. [mehr]
freiewelt.net 10.5.2021

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Sigmar Salzburg
08.05.2021 04.56
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Auch Gottlose glauben ans Gendern

Zur Massenpanik in Israel

In the disaster early Friday, it appears that the cramming of people in a narrow access path has led to the casualties. The comptroller report mentioned that “the access roads and paths are narrow and not appropriate to accommodate the hundreds of thousands of people who visit the site.”
haaretz.com 30.4.2021

Der atheistische „humanistische Pressedienst”:

Im Report von 2008 heißt es wörtlich: „Die Zugangswege sind zu eng, um hunderttausende Besucher:innen zu verkraften“.
hpd.de 6.5.2021

Als ob das Geschlecht der Gefährdeten von Bedeutung wäre.

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Sigmar Salzburg
01.05.2021 13.07
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Videobotschaft zum 1. Mai

Merkel dankt Arbeitenden in Supermärkten, in Lkw – und im Homeoffice
Am Tag der Arbeit würdigt Bundeskanzlerin Angela Merkel vor allem jene, die die Versorgung in der Coronakrise gesichert haben: »Sie haben das Land am Laufen gehalten.«
spiegel.de 1.5.2021

»Arbeiter-und-Bauern-Staat«
... vor allem propagandistisch verwendete Eigenbezeichnung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) wiktionary

Heute könnte die DDR nicht einmal prägnant sich selbst bezeichnen:

»Arbeitenden-und-Baue(r)nden-Staat«?

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Sigmar Salzburg
10.04.2021 06.38
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Noch eine Schnapsidee!

Im Englischen ist es überhaupt kein Problem: „a student“ ist männlich oder weiblich, ebenso die Form mit dem bestimmten Artikel. Das „Verbrechen“ der deutschen Sprache ist, daß sie die indogermanische Dreiteilung der grammatischen Geschlechter beibehalten hat, daß die Emanzen aus Wichtigtuerei damit nicht fertig werden wollen und daß das linke Pack einen weiteren Hebel zur Gesellschaftsveränderung in der Hand haben will. Jetzt hat ein Germanist eine neue Schnapsidee zur Lösung dieses Problems. Der „Stern“ schreibt:

Ärzty statt Ärzt*innen: Germanist schlägt Gendern mit y vor

... Beim Gendern geht es darum, möglichst alle Geschlechter sprachlich einzuschließen. Denn grammatikalisch gesehen ist in der deutschen Sprache das generische Maskulinum sehr präsent. Soll heißen: Spricht man beispielsweise über den Beruf des Richters, sollen damit nicht nur männliche, sondern auch weibliche Richter gemeint sein.

Das Problem dabei: Mehrere Studien haben in der Vergangenheit gezeigt, dass bei der Verwendung des generischen Maskulinums vorwiegend männliche Sprachbilder im Kopf entstehen...
Statt die unter Minderwertigkeitskomplexen leidenden Frauen nun einer psychiatrischen Behandlung zu unterziehen, will man die ehrwürdige 1200jährige deutsche Sprachgeschichte umkrempeln. Haben die geschlechtsneutralen Sprachen wie Englisch oder Chinesisch den Frauen bisher irgendwelche Vorteile gebracht? Hat, wenn bei einem Unfall nach einem Arzt gerufen wird, eine anwesende Ärztin darauf bestanden, sie sei nicht mitgemeint? Nun will ein Germanist das Ei des Kolumbus gefunden haben:
Zumindest auf das Komplexitäts-Argument hat der Germanist und Literaturdidaktiker Thomas Kronschläger eine Antwort: Das sogenannte „Entgendern nach Phettberg“ sei einfach, auch beim Sprechen, denn an die einfache geschlechtsneutrale Wortform wird einfach nur ein y gehangen. Damit wären überhaupt keine Rückschlüsse auf ein mögliches Geschlecht möglich: Aus Lehrerinnen und Lehrer wird das Lehry, Lehrys im Plural. Aus Arzt und Ärztin wird das Arzty. Aus Terroristin und Terrorist wird Terroristy...

stern.de 8.4.2021
Neulich sprach der Physiker Prof. Ganteför väterlich von seinen „Studis“, für die er Online-Vorlesungen halten müsse. Die i-Endung ist im Deutschen seit langem im Gebrauch, aber doch nur sehr beschränkt verwendbar – für Profis, Schleimis, Müslis, Grünis, Schlaffis, Gruftis, Softies. Auf eine weitere Ausweitung sollte man aber verzichten. „Quod licet Jovi non licet Dovi.“

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Sigmar Salzburg
01.04.2021 16.07
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Universitäre Gender-Nötigung

Die Uni Kassel ist schon in der Auseinandersetzung mit dem Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera unangenehm aufgefallen. Jetzt zitiert die Freie Welt aus der Homepage der Hochschule:

Nach der steilen These, es gebe zahlreiche wissenschaftliche Studien, die bewiesen, dass das Generische Maskulinum in Wirklichkeit auch nur Männer anspräche, heißt es schließlich:
»An der Universität Kassel gibt es keine hochschulweit geltende, einheitliche Regelung zur Verwendung von geschlechtergerechter Sprache – auch nicht in Bezug auf Klausuren, Seminar-, Haus- oder Abschlussarbeiten. Im Sinne der Lehrfreiheit steht es Lehrenden grundsätzlich frei, die Verwendung geschlechtergerechter Sprache als ein Kriterium bei der Bewertung von Prüfungsleistungen heranzuziehen.«
Der anschließende Hinweis, dass bei der entsprechenden Benotung »auf die Verhältnismäßigkeit geachtet werden« solle, ist bestenfalls ein Feigenblatt. Mit anderen Worten: Ein Student, der Student schreibt und nicht Student*in, kann schlechtere Noten erhalten, selbst wenn seine Arbeit im Fach Mathematik fachlich völlig korrekt ist.

Die Folge ist klar: An der Hochschule herrscht eine Atmosphäre wie in den ersten Tagen der chinesischen Kulturrevolution...

freiewelt.net 1.4.2021
Der Verein Deutsche Sprache (VDS) soll gegen solche Sprachdiktatur klagen wollen. Von solchen Absichten ist aber in dessen Veröffentlichungen noch nichts zu finden.

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Sigmar Salzburg
27.03.2021 10.54
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„Geschlechtergerechtigkeit“

Rechtschreibrat warnt vor Unterstrich und Gender-Sternchen

Zeichen wie Asterisk und Gender-Gap beeinträchtigen die Verständlichkeit und Lernbarkeit. Deshalb empfiehlt der Rat für deutsche Rechtschreibung derzeit keine Sonderzeichen im Wortinneren.

Der Rat für deutsche Rechtschreibung bleibt nicht nur bei seiner bisherigen Haltung, keine bestimmte Form der geschlechtergerechten Schreibung zu empfehlen. Er warnt vielmehr sogar vor mancher Ausprägung des Genderns. Nach einer teils virtuell abgehaltenen Sitzung am Freitag in Mannheim betonte der Rat, dass geschlechtergerechte Schreibung nicht das Erlernen der geschriebenen Sprache erschweren dürfe.

Die Nutzung von Gender-Stern (Asterisk), Gender-Gap (Unterstrich), Doppelpunkt oder anderen verkürzten Formen zur Kennzeichnung mehrgeschlechtlicher Bezeichnungen im Wortinneren beeinträchtige aber die Verständlichkeit, Vorlesbarkeit und automatische Übersetzbarkeit sowie vielfach auch die Eindeutigkeit und Rechtssicherheit von Begriffen und Texten. Eine Aufnahme ins Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung könne daher derzeit nicht empfohlen werden.
[...]
Der Rat bekennt sich erneut zum Ziel, allen Menschen mit geschlechtergerechter Sprache zu begegnen und sie sensibel anzusprechen. Dies sei allerdings eine gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Aufgabe, die nicht allein mit orthografischen Regeln und Änderungen in der Rechtschreibung gelöst werden könne. Er hält an einen 2018 in Passau beschlossenen Kriterien geschlechtersensibler Schreibung neben der erwähnten Lernbarkeit fest...

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 27.03.2021)

diepresse.com 26.3.2021

PS: Der Rechtschreibrat, eine Kreatur der Kultusminister, um die Rechtschreib„reform“ endgültig durchzusetzen, tagte ausgerechnet am Jahrestag des 26. März 1998, an dem der Bundestag mit den Stimmen aus allen Parteien beschlossen hatte „Die Sprache gehört dem Volk!“ – ein Beschluß, der sogleich von den Kultusministern, von den Gerichten einschließlich Bundesverfassungsgericht und von den Länderregierungen sogar gegen einen repräsentativen Volksentscheid mißachtet wurde. Dies wird bis heute von den Ideologen aller Schattierungen fortgesetzt in der Absicht, das Volk umzuerziehen.

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Sigmar Salzburg
27.03.2021 10.37
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Aus Tichys Milieu

„Leitfaden“ der Stadt Köln
Die Gender-Sprache treibt neue Blüten

Von Josef Kraus
Do, 25. März 2021

Hochschulen, Kommunen, Ministerien und Betriebe fluten die deutsche Sprache mit Vorgaben zur „wertschätzenden“ und „geschlechterumgreifenden“ Kommunikation. Die Stadt Köln stellt sich mit einem 56 Seiten-„Leitfaden“ an die Spitze des Wahnsinns.

Ist es nicht bewundernswert, was Deutschland umtreibt? Da rackern sich – vom Steuerzahler oder vom GEZ-Zwangsgebührenzahler üppig finanziert – Tausende an Sprach-„Wissenschaftlern“, Gleichstellungsbeauftragten, Duden-Beratern, Talkshow-Ladies, ARD/ZDF-Moderatoren ab, um dem Volk gouvernantenhaft endlich die Sprache zu entreißen. Hochschulen, Kommunen, Ministerien und Betriebe, die etwas auf sich halten, fluten das, was einst deutsche Sprache war, mit „Leitfäden“ zur „wertschätzenden“ und „geschlechterumgreifenden“ Kommunikation.

Getoppt hat das die Stadt Köln, ...

tichyseinblick.de 25.3.2021

Hat denn niemand den alten Herrn vor diesem „Milieu“ gewarnt?

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Sigmar Salzburg
23.03.2021 14.14
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Gut gesagt bei Youwatch:

Passt zur Totalverblödung in diesem Land:

„Einwohnende“ und „Elternteil“- Köln führt Gender-Amtssprache ein


Henriette Reker [Bild]

Links-grüne Gesellschaftsumerzieher haben sich in allen Lebensbereichen wie die Made im Speck eingenistet. Davon blieben auch die Amtsstuben nicht verschont. Die Stadt Köln setzt aktuell die „neue Amtssprache“ um und wird zukünftig von „Einwohnenden“ und „Elternteil“ sprechen und schreiben. Das Vorwort zum Leitfaden für „Komplettverblödende“ schrieb „Eine-Armlänge-Abstand“-Spezialistin, Kölns OB, Henriette Reker.

Bereits seit 1. März wird der Gendermist bei der Stadt Köln umgesetzt. Ohne die Bürger jemals darum um Erlaubnis gefragt zu haben, ob diese einverstanden sind, wenn der links-grüne Amtsschimmel die Genderaxt an die deutsche Sprache anlegt und sauer verdientes Steuergeld für diese Gesellschaftsumformungsirrsinn verpulvert, sind nun auch in Köln von Amtswegen im Schriftverkehr und auf Formularen der Stadt „wertschätzende“ und „geschlechterumfassende“ Begriffe zu benutzen.

Aus „Lehrer“ wird der/die/das „Lehrkraft“, „Anwaltskosten“ werden zu „Kosten für Rechtsvertretung“. Eine Alternative stellt an manchen Stellen das Gendersternchen dar. So soll nach dem Willen dieser Quartalsirren aus „Einwohner“ „Einwohnende“ werden – oder „Einwohner*in“. Um alle irgendwie ausgestalteten sexuellen Orientierungen einzuschließen, heißt es „Frau X mit Partner*in“ statt „Frau X mit ihrem Mann“. Und anstatt Mutter oder Vater verwenden zu müssen, soll es nun Elternteil heißen. Das Rollenklischee-Verbrechen ist zu vermeiden. Schluss mit der „Not am Mann“ und der „Milchmädchenrechnung“. Zur perfekten Aussprache des Gendersternchens rät die Stadt Köln, diesen durch den sogenannten „glottalen Stopp“ – auch „Stimmritzenverschlusslaut“ genannt – auszudrücken. Wendet man diesen an, klingt das Gesprochene zwar nach einer schweren Sprachbehinderung, diskriminiert aber keines der rund 4.000 Geschlechter.

Das Vorwort zu diesem, in einem 56-seitigen Leitfaden gegossenen, gequirltem Mist steuerte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) bei. Die 64-Jährige ist spätestens seit ihrer Eine-Armlänge-Abstand-Empfehlung bei migrantischen sexuellen Übergriffigkeiten für geistige Höchstleistungen bekannt. In dieser auf Komplettverblödung getrimmten Gesellschaft wundert einen wirklich nichts mehr. Gar nichts mehr. (SB)

journalistenwatch.com 23.3.2021 (rot redaktionell)

Kommen bald auch amtliche Anweisungen für einen „Arschritzenverschlußlaut“?
Furzen gegen Rechts!

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