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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
18.05.2011 09.12
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Täterinnen darf es nicht geben

Frauenbeauftragte angeblich zu männerfreundlich

... Wie Geschlechterkampf auf Niedersächsisch aussieht, macht die Stadt Goslar gerade vor. Seit anderthalb Jahren tobt dort ein Streit um die Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling. Seinen Höhepunkt erreichte dieser am Dienstag: Da stellte die Linke im Stadtrat einen Abwahlantrag gegen Ebeling, unterstützt von SPD und den Grünen.

Der Vorwurf der Kritiker: Die 51-Jährige habe sich nur um die benachteiligten Männer [ge]kümmert, nicht aber um die Frauen. Der CDU-Fraktionsvorstand spricht hingegen von einer „Hetzjagd“.

… Am Ende waren es Brötchentüten, die den Streit eskalieren ließen. Sie sollten für eine kommunale Aktion mit dem Aufdruck „Gewalt gegen Frauen und Kinder kommt mir nicht in die Tüte“ versehen werden. …

Bei der Abstimmung über die Aktion fehlte Ebeling, aber sie ließ hinterher die Sponsoren wissen, was sie von dem wenig geschlechterneutralen Ansatz hielt: nichts. „Nicht teamfähig“ wird Ebeling von ihren Gegnern genannt...

welt.de 18.5.2011

MONIKA EBELING über Gender Mainstreaming

taz: Frau Ebeling, die Linken-Ratsfraktion möchte Sie als Gleichstellungsbeauftragte abberufen lassen. Warum?

Monika Ebeling:
Mir wird vorgeworfen, dass meine Arbeit zu männerbedacht sei und ich mich als Gleichstellungsbeauftragte mehr auf Frauen fokussieren müsste. Gleichstellungsarbeit geht für mich aber in beide Richtungen. Der Konflikt war von Anfang an da und hat sich zugespitzt, als eine Gruppe von feministischen Frauen merkte, dass ich an meiner Linie festhalte. …

Worum gab es Krach?

Letztes Jahr gab es eine Ausstellung mit dem Titel „Gegengewalt in Paarbeziehungen“. Das Handbuch dazu war nicht gendergerecht, da es bei Berufsbezeichnungen zwar die männliche und weibliche Form gab, aber Täterbezeichnungen konsequent männlich waren. Die Frau ist das Opfer, der Mann der Täter. Das ist doch ein Vorurteil, und darauf habe ich aufmerksam gemacht…

taz.de 17.5.2011

Prof. Dr. Dr. Michael Bock, Mainz: „Tatsächlich sind Frauen und Männer in annähernd gleichem Umfang Täter und Opfer häuslicher Gewalt. Dies zeigen Dunkelfeldstudien, die inzwischen in großer Zahl vorliegen …“
buergerimstaat.de

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PL
12.05.2011 10.34
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Spielkarten mit Schweizer Farbzeichen

Autor: Ralph Scotoni



«Dies ist das erste Kartenspiel mit nur weiblichen Figurenkarten. Sie wurden von Elsi Jegen für ‹Frauezogg› entworfen. Gedruckt wurden sie von Müller. Alle Kleidungsstücke sind praktisch identisch mit denjenigen der entsprechenden Männer auf den Originalkarten. Irgendwie scheinen die Gesichter nicht zum Rest der Ornamentierung zu passen.»



«Möglichweise war der erste Wurf von nur weiblichen Figurenkarten nicht besonders erfolgreich. Ein zweiter Versuch wurde von Susan Csomor, ebenfalls für ‹Frauezogg›, unternommen und wieder druckte Müller die Karten. Dieses Mal sind die Kleider nicht mehr identisch, aber doch ziemlich ähnlich. Auch in diesem Spiel sind die Asse und Zahlenkarten gegenüber dem Original unverändert.»

Quelle: Alta Carta

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Sigmar Salzburg
06.05.2011 14.37
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Wieder ein Highleid der Genderforschung!

Vorurteile waren auch das Thema einer Untersuchung von über 5.600 Kinder- und Jugendbüchern, die ein – wiederum – US-amerikanisches Team jetzt vorgenommen hat. Resultat: Mädchen und Frauen sind sowohl im Titel als auch als Hauptpersonen der Bücher dramatisch unterrepräsentiert. So gab es zwischen 1900 und 2000 kein einzige[s] Jahr, in dem in mehr als einem Drittel der Bücher eine erwachsene Frau die Hauptrollte spielte, während Männer in nahezu allen Veröffentlichungen im Vordergrund standen.

Interessanterweise erstreckt sich diese männliche Dominanz sogar auf Geschichten, in denen es um Tiere geht: Männliche Tiere sind im Schnitt in mehr als 23 Prozent der jährlich erscheinenden Titel zentrale Figuren, weibliche nur in 7,5 Prozent. Die Autoren der Studie halten das für alarmierend: Die Darstellung sei schließlich ein Spiegel der kulturellen Werte und Erwartungen der Gesellschaft und vermittele den Kindern daher ein verzerrtes Bild der Wertigkeit beider Geschlechter, in dem Frauen und Mädchen prinzipiell weniger wichtig seien als Jungen oder Männer.
(Janice McCabe, Florida State University, et al.: Gender & Society, Bd. 25, S. 197)

wissenschaft.de 6.5.2011

Dabei sind die englischen Tierbezeichungen ja schon wesentlich geschlechtsneutraler als im Deutschen!

Eine Quotenregelung für Kinderbücher ist unausweichlich. Zuwiderhandelnde Autoren und Verleger werden mit Schreib- und Publikationsverbot belegt. Auch bei Wildwest-Groschen-Romanen muß jeder zweite Wildwestheld eine Frau sein!

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PL
15.04.2011 05.18
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Rettet Basel!

„Offener Brief an Moritz Suter

Sehr geehrter Herr Suter

Gemäss der Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten des Schweizer Presserates haben Journalistinnen und Journalisten Anspruch auf Transparenz über die Besitzverhältnisse ihres Arbeitsgebers. Dagegen verstösst die Basler Zeitung seit einem Jahr.

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner von Rettet Basel! – aktuell sind es über 18'800 Personen – fordern Sie auf, im Interesse der Basler Zeitung, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Basler Zeitung Medien, der Leserinnen und Leser sowie der Basler Bevölkerung bekannt zu geben, wer Ihre Kreditgeber sind und welche Absichten diese mit der Basler Zeitung verfolgen.

Mit freundlichen Grüssen Rettet Basel!“

Quelle

Die Arbeitgeberin und die Kreditgeberinnen wurden vergessen.

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PL
11.04.2011 19.24
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Du sollst nicht begehren …

Laut Exodus 20,2 – 17:

„Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.“

Laut Deuteronomium 5,6–21:

„Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen und du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren, nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört.“

Martin Luther verdolmetschte (1545) die Textstelle also:

„Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Acker, Knecht, Magd, Ochsen, Esel noch alles, was sein ist.“

Nun, wie müßte das Gebot politisch korrekt, d.h. dem GenderInnenwahnsinn gemäß, lauten? Ich gebe die mir geläufige Paarigkeit wieder (die Schwulen und Lesben außer Acht lassend – und somit absichtlich gegen die politische Korrektheit verstoßend):

Mann / Weib
Herr / Frau

Wo Luther vom Weibe spricht (was mir sinnvoll erscheint), sprechen andere von der Frau. Es mag ja einer Sklavin Herz erheben, wenn man / frau sie heuchlerisch Frau nennt, oder gar Herrin (die Bezeichnung „Frauin“ las ich nirgends, weder mit noch ohne Binnen-I).

Nun folgt mein erster Versuch, die besagte Bibelstelle zeitgemäß, d.h. so blöd wie nur möglich, zu übersetzen:

„Laß Dich nicht gelüsten Deines Nächsten Geschlechtspartners. Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Haus, Acker, Knecht oder Magd, Ochse oder Kuh, Esel oder Eselin noch alles, was sein ist.“

Nun tut sich ein moralisches Problem auf: Es wird nicht empfohlen, die Ferneren nicht zu begehren.

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PL
10.04.2011 18.49
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Binnen-I be gone

„Dieses kleine Add-on filtert zum Zweck der besseren Lesbarkeit die meisten eingestreuten Binnen-Is auf besuchten Webseiten heraus.

Binnen-Is sind der Versuch Gendergerechtigkeit in geschriebener deutscher Sprache zu zeigen – allerdings wirkt sich deren Verwendung in den Augen mancher negativ auf die Lesbarkeit von Texten aus, zudem sind sie auch nicht Teil der offiziellen Rechtschreibung.“

Quelle

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PL
07.04.2011 13.09
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Vatter Gartencenter

vatter, das grüne Zentrum!

Internetseite der Firma

Der Columbus Finder liefert folgendes:

Der logische Supermarkt Vatter
Ansprechpartner: Thomas Vatter, GeschäftsführerIn
Branche: Gärtnereibedarf Grosshandel, Samen Einzelhandel

Alles buchstabengetreu zitiert.

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Sigmar Salzburg
06.04.2011 15.36
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Die totale Aufklärung

Freiheit ist nicht grün
von FOCUS-Redakteur Alexander Kissler, The European

Wem die Freiheit am Herzen liegt, der darf den Grünen nicht folgen. Sie wollen aus dem Staat einen pansexuellen Wächterrat machen…

In „allen Unterrichtsfächern“, ja wirklich in jedem Fach an jeder Schule müssen laut grün-sozialistischer Beglückungsfantasie „unterschiedliche sexuelle Identitäten als etwas Selbstverständliches“ vermittelt werden…

Totale Ideologisierung des Sexuellen

Wie hat eine solche Neuerfindung der Schule als Sexualanstalt auszusehen? Lesen die Acht- und Neunjährigen vom „männlichen Transgender-Elter 1“, das/die/der mit seinem/ihrem „verpartnerten männlichen Intersexuellen-Elter 2“ täglich vier Brötchen verspeist: Was kostet der Verzehr pro Woche, wenn der Fünferpack Brötchen für 1 Euro 20 zu haben ist? Dem Erfindungsreichtum der hierfür gewiss reich beschenkten Staatsbeschäftigten darf keine Grenze gesetzt sein

focus.de 5.4.2011

Man muß nicht auf der Seite des religiösen Konservativisten Kissler stehen, um auch zu sehen, daß die Grünen, die als Bürgerbewegung begannen, ziemlich bald von Unterwanderern – Chaoten und Kleinrevoluzzern aller Art – gekapert wurden, – und daß dies nicht zuletzt durch deren dümmliche Befürworter der Rechtschreibreform offenbar wurde.

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Sigmar Salzburg
30.03.2011 07.59
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Götz Wiedenroth


Gleichstellung

http://wiedenroth-karikatur.blogspot.com


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Sigmar Salzburg
30.03.2011 07.52
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Bürger-Innenorientierung

Städtebund: Verwaltungspreise 2011 im Wiener Rathaus verliehen =

Wien (OTS) – „Verwaltungsreform findet tagtäglich statt“, sagte
Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes anlässlich der Veranstaltung "Public Management: Reformen in Österreich" gestern, Montag, im Wiener Rathaus …
Aktuelle Entwicklungen im Public Management und ihre praktische Umsetzung in der öffentlichen Verwaltung in Österreich – damit befasste sich die hochkarätige Veranstaltung des Österreichischen Städtebundes, dem Bundeskanzleramt und dem KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung. Diskutiert wurde über aktuelle Entwicklungen im öffentlichen Sektor, Wirkungsorientierung und Haushaltskonsolidierung sowie über BürgerInnenorientierung und Qualität der öffentlichen Verwaltung.

Feierlicher Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Österreichischen Verwaltungspreise 2010 durch die Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek.

Die vier Hauptpreise ergingen an

o die Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung des Landes Salzburg mit dem Projekt "Wirkungsorientierung und Good Governance – von Subventionsempfängerinnen zu Leistungserbringerinnen: Wirkungsorientierte Steuerung von Individualistinnen"

o Kriterium Management von Diversity, Integration and Gender: das Projekt "Implementierung von Gender Mainstreaming und Diversity in der Arbeitsinspektion und im Sicherheits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz“

o Kriterium BürgerInnenmitwirkung: das Projekt „Jugend und Politik“ des Jugendinformationszentrum Vorarlberg

o Kriterium Bürokratieabbau und Zusammenarbeit zum Nutzen der BürgerInnen: Projekt „Sozialraumorientierung in Graz“.
~
Mehr Informationen unter: http://www.staedtebund.gv.at
Informationen über den Österreichischen Städtebund

ots.at/presseaussendung 29.3.211

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Sigmar Salzburg
02.03.2011 14.44
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AUCH DAS NOCH

2007 – dpa meldet: Als Beitrag zur «Gleichberechtigung im Straßenverkehr» hat der Madrider Vorort Fuenlabrada die «Ampelfrau» eingeführt. An mehreren Fußgängerampeln der spanischen Gemeinde erscheint als Leuchtsymbol nicht mehr nur das traditionelle Ampelmännchen, sondern abwechselnd auch eine durch Rock und lange Haare kenntlich gemachte weibliche Figur.

Süddeutsche – Kalenderblatt 2.3.2011

Rock und lange Haare sind doch längst Symbol einer veralteten „diskriminierenden“ Frauenrolle.

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Sigmar Salzburg
02.03.2011 10.25
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Folge des Gender-Wahnsinns

Kfz-Versicherung für Frauen wird teurer

Der Europäische Gerichtshof hat ein spektakuläres Urteil gefällt: Versicherer dürfen keine unterschiedlichen Tarife für Männer und Frauen anbieten, diese verstoßen gegen den Gleichheits-Grundsatz. Die Branche kündigt Beitrags-Erhöhungen an. Für Männer werden Renten-Policen teurer.

Luxemburg Versicherer in der Europäischen Union dürfen Frauen und Männern künftig keine unterschiedlichen Tarife mehr bei der privaten Renten-, Kranken- oder Autoversicherung berechnen. Das hat der Europäische Gerichtshof gestern entschieden. Die bislang übliche Berücksichtigung des Geschlechts als „Risikofaktor“ verstoße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz und die so genannte „Gender-Richtlinie“ der EU und sei deswegen ungültig, urteilten die Luxemburger Richter. Ab Ende 2012 müssen Versicherer nun einheitliche Unisex-Tarife anbieten. Eine Berufung ist nicht möglich…

rp-online.de 2.3.2010

Überhaupt – die angebliche Benachteiligung der Frauen und die daher gebotene „Gleichstellung“: Frauen gehen fünf Jahre früher in Rente und leben im Mittel acht Jahre länger, macht schon mal 13 Jahre Lebensvorteil. Hier verlange ich meine Gleichstellung.

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PL
25.02.2011 07.27
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„Man sitzt Jahre meist unbezahlt an irgendeinem Werk, von dem Doktorväter und -mütter meist immer wünschen, dass es noch üppiger ausfallen möge als es ohnehin schon ausfällt.“

SZ

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PL
19.02.2011 02.25
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Immer dann, wenn ich schlaflos bin, fallen mir Dinge ein, von denen mir während meinen schlimmsten Alpträumen nichts träumt, z.B. daß die einzige Aufgabe des deutschen Verteidigungsministers diese sein könnte: die Verteidigung seiner Ehre in Flachland Deutschland (nicht im bergigen Hindukusch).

Oh nein, ich irrte mich nicht in der Tür! In diesem Strang soll vom GenderInnenwahnsinn und dem aus ihm folgenden GenderInnenschwachsinn die Rede sein. Ich als neutraler Schweizer sollte doch diesen beiden zumindest gleichgültig gegenüberstehn, oder nicht?

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PL
18.02.2011 16.08
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Politisch korrekt dargestellt wurde das Mondschaf.

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