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Der GenderInnenwahnsinn
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PL
15.04.2011 05.18
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Rettet Basel!

„Offener Brief an Moritz Suter

Sehr geehrter Herr Suter

Gemäss der Erklärung der Pflichten und Rechte der Journalistinnen und Journalisten des Schweizer Presserates haben Journalistinnen und Journalisten Anspruch auf Transparenz über die Besitzverhältnisse ihres Arbeitsgebers. Dagegen verstösst die Basler Zeitung seit einem Jahr.

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner von Rettet Basel! – aktuell sind es über 18'800 Personen – fordern Sie auf, im Interesse der Basler Zeitung, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Basler Zeitung Medien, der Leserinnen und Leser sowie der Basler Bevölkerung bekannt zu geben, wer Ihre Kreditgeber sind und welche Absichten diese mit der Basler Zeitung verfolgen.

Mit freundlichen Grüssen Rettet Basel!“

Quelle

Die Arbeitgeberin und die Kreditgeberinnen wurden vergessen.

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PL
11.04.2011 19.24
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Du sollst nicht begehren …

Laut Exodus 20,2 – 17:

„Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.“

Laut Deuteronomium 5,6–21:

„Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen und du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren, nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört.“

Martin Luther verdolmetschte (1545) die Textstelle also:

„Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Acker, Knecht, Magd, Ochsen, Esel noch alles, was sein ist.“

Nun, wie müßte das Gebot politisch korrekt, d.h. dem GenderInnenwahnsinn gemäß, lauten? Ich gebe die mir geläufige Paarigkeit wieder (die Schwulen und Lesben außer Acht lassend – und somit absichtlich gegen die politische Korrektheit verstoßend):

Mann / Weib
Herr / Frau

Wo Luther vom Weibe spricht (was mir sinnvoll erscheint), sprechen andere von der Frau. Es mag ja einer Sklavin Herz erheben, wenn man / frau sie heuchlerisch Frau nennt, oder gar Herrin (die Bezeichnung „Frauin“ las ich nirgends, weder mit noch ohne Binnen-I).

Nun folgt mein erster Versuch, die besagte Bibelstelle zeitgemäß, d.h. so blöd wie nur möglich, zu übersetzen:

„Laß Dich nicht gelüsten Deines Nächsten Geschlechtspartners. Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Haus, Acker, Knecht oder Magd, Ochse oder Kuh, Esel oder Eselin noch alles, was sein ist.“

Nun tut sich ein moralisches Problem auf: Es wird nicht empfohlen, die Ferneren nicht zu begehren.

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PL
10.04.2011 18.49
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Binnen-I be gone

„Dieses kleine Add-on filtert zum Zweck der besseren Lesbarkeit die meisten eingestreuten Binnen-Is auf besuchten Webseiten heraus.

Binnen-Is sind der Versuch Gendergerechtigkeit in geschriebener deutscher Sprache zu zeigen – allerdings wirkt sich deren Verwendung in den Augen mancher negativ auf die Lesbarkeit von Texten aus, zudem sind sie auch nicht Teil der offiziellen Rechtschreibung.“

Quelle

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PL
07.04.2011 13.09
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Vatter Gartencenter

vatter, das grüne Zentrum!

Internetseite der Firma

Der Columbus Finder liefert folgendes:

Der logische Supermarkt Vatter
Ansprechpartner: Thomas Vatter, GeschäftsführerIn
Branche: Gärtnereibedarf Grosshandel, Samen Einzelhandel

Alles buchstabengetreu zitiert.

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Sigmar Salzburg
06.04.2011 15.36
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Die totale Aufklärung

Freiheit ist nicht grün
von FOCUS-Redakteur Alexander Kissler, The European

Wem die Freiheit am Herzen liegt, der darf den Grünen nicht folgen. Sie wollen aus dem Staat einen pansexuellen Wächterrat machen…

In „allen Unterrichtsfächern“, ja wirklich in jedem Fach an jeder Schule müssen laut grün-sozialistischer Beglückungsfantasie „unterschiedliche sexuelle Identitäten als etwas Selbstverständliches“ vermittelt werden…

Totale Ideologisierung des Sexuellen

Wie hat eine solche Neuerfindung der Schule als Sexualanstalt auszusehen? Lesen die Acht- und Neunjährigen vom „männlichen Transgender-Elter 1“, das/die/der mit seinem/ihrem „verpartnerten männlichen Intersexuellen-Elter 2“ täglich vier Brötchen verspeist: Was kostet der Verzehr pro Woche, wenn der Fünferpack Brötchen für 1 Euro 20 zu haben ist? Dem Erfindungsreichtum der hierfür gewiss reich beschenkten Staatsbeschäftigten darf keine Grenze gesetzt sein

focus.de 5.4.2011

Man muß nicht auf der Seite des religiösen Konservativisten Kissler stehen, um auch zu sehen, daß die Grünen, die als Bürgerbewegung begannen, ziemlich bald von Unterwanderern – Chaoten und Kleinrevoluzzern aller Art – gekapert wurden, – und daß dies nicht zuletzt durch deren dümmliche Befürworter der Rechtschreibreform offenbar wurde.

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Sigmar Salzburg
30.03.2011 07.59
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Götz Wiedenroth


Gleichstellung

http://wiedenroth-karikatur.blogspot.com


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Sigmar Salzburg
30.03.2011 07.52
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Bürger-Innenorientierung

Städtebund: Verwaltungspreise 2011 im Wiener Rathaus verliehen =

Wien (OTS) – „Verwaltungsreform findet tagtäglich statt“, sagte
Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes anlässlich der Veranstaltung "Public Management: Reformen in Österreich" gestern, Montag, im Wiener Rathaus …
Aktuelle Entwicklungen im Public Management und ihre praktische Umsetzung in der öffentlichen Verwaltung in Österreich – damit befasste sich die hochkarätige Veranstaltung des Österreichischen Städtebundes, dem Bundeskanzleramt und dem KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung. Diskutiert wurde über aktuelle Entwicklungen im öffentlichen Sektor, Wirkungsorientierung und Haushaltskonsolidierung sowie über BürgerInnenorientierung und Qualität der öffentlichen Verwaltung.

Feierlicher Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Österreichischen Verwaltungspreise 2010 durch die Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek.

Die vier Hauptpreise ergingen an

o die Stabsstelle für Chancengleichheit, Anti-Diskriminierung und Frauenförderung des Landes Salzburg mit dem Projekt "Wirkungsorientierung und Good Governance – von Subventionsempfängerinnen zu Leistungserbringerinnen: Wirkungsorientierte Steuerung von Individualistinnen"

o Kriterium Management von Diversity, Integration and Gender: das Projekt "Implementierung von Gender Mainstreaming und Diversity in der Arbeitsinspektion und im Sicherheits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz“

o Kriterium BürgerInnenmitwirkung: das Projekt „Jugend und Politik“ des Jugendinformationszentrum Vorarlberg

o Kriterium Bürokratieabbau und Zusammenarbeit zum Nutzen der BürgerInnen: Projekt „Sozialraumorientierung in Graz“.
~
Mehr Informationen unter: http://www.staedtebund.gv.at
Informationen über den Österreichischen Städtebund

ots.at/presseaussendung 29.3.211

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Sigmar Salzburg
02.03.2011 14.44
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AUCH DAS NOCH

2007 – dpa meldet: Als Beitrag zur «Gleichberechtigung im Straßenverkehr» hat der Madrider Vorort Fuenlabrada die «Ampelfrau» eingeführt. An mehreren Fußgängerampeln der spanischen Gemeinde erscheint als Leuchtsymbol nicht mehr nur das traditionelle Ampelmännchen, sondern abwechselnd auch eine durch Rock und lange Haare kenntlich gemachte weibliche Figur.

Süddeutsche – Kalenderblatt 2.3.2011

Rock und lange Haare sind doch längst Symbol einer veralteten „diskriminierenden“ Frauenrolle.

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Sigmar Salzburg
02.03.2011 10.25
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Folge des Gender-Wahnsinns

Kfz-Versicherung für Frauen wird teurer

Der Europäische Gerichtshof hat ein spektakuläres Urteil gefällt: Versicherer dürfen keine unterschiedlichen Tarife für Männer und Frauen anbieten, diese verstoßen gegen den Gleichheits-Grundsatz. Die Branche kündigt Beitrags-Erhöhungen an. Für Männer werden Renten-Policen teurer.

Luxemburg Versicherer in der Europäischen Union dürfen Frauen und Männern künftig keine unterschiedlichen Tarife mehr bei der privaten Renten-, Kranken- oder Autoversicherung berechnen. Das hat der Europäische Gerichtshof gestern entschieden. Die bislang übliche Berücksichtigung des Geschlechts als „Risikofaktor“ verstoße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz und die so genannte „Gender-Richtlinie“ der EU und sei deswegen ungültig, urteilten die Luxemburger Richter. Ab Ende 2012 müssen Versicherer nun einheitliche Unisex-Tarife anbieten. Eine Berufung ist nicht möglich…

rp-online.de 2.3.2010

Überhaupt – die angebliche Benachteiligung der Frauen und die daher gebotene „Gleichstellung“: Frauen gehen fünf Jahre früher in Rente und leben im Mittel acht Jahre länger, macht schon mal 13 Jahre Lebensvorteil. Hier verlange ich meine Gleichstellung.

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PL
25.02.2011 07.27
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„Man sitzt Jahre meist unbezahlt an irgendeinem Werk, von dem Doktorväter und -mütter meist immer wünschen, dass es noch üppiger ausfallen möge als es ohnehin schon ausfällt.“

SZ

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PL
19.02.2011 02.25
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Immer dann, wenn ich schlaflos bin, fallen mir Dinge ein, von denen mir während meinen schlimmsten Alpträumen nichts träumt, z.B. daß die einzige Aufgabe des deutschen Verteidigungsministers diese sein könnte: die Verteidigung seiner Ehre in Flachland Deutschland (nicht im bergigen Hindukusch).

Oh nein, ich irrte mich nicht in der Tür! In diesem Strang soll vom GenderInnenwahnsinn und dem aus ihm folgenden GenderInnenschwachsinn die Rede sein. Ich als neutraler Schweizer sollte doch diesen beiden zumindest gleichgültig gegenüberstehn, oder nicht?

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PL
18.02.2011 16.08
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Politisch korrekt dargestellt wurde das Mondschaf.

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Sigmar Salzburg
18.02.2011 10.35
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... mehr vom Mond

Der Mond ist aufgegangen – Kohl/Hildebrandt

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PL
17.02.2011 13.00
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Das „Abendlied“ in geschlechtsneutraler und gerechter Schreibung.

Ersetzungen: Aus „der“ und „die“ wird „das“, und aus „er“ wird „es“

Das Mond ist aufgegangen,
Das goldnen Stesnlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Das Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Das weiße Nebel wundasbar.

Wie ist das Welt so stille,
Und in das Dämmrung Hülle
So traulich und so hold!
Als eine stille Kammes,
Wo ihr des Tages Jammes
Vesschlafen und vesgessen sollt.

u.s.w.

Auch „am“ (für „an dem“ ) könnte noch ersetzt werden.

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PL
15.02.2011 14.20
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Ich kannte ein Fräulein Herrmann. „Guten Morgen, Frau Herrmann!“, begrüßte ich sie an meinem ersten Arbeitstag, und sogleich begann sie mich zu verachten (denn sie hielt meine fröhliche Begrüßung für einen bösen Scherz). Erst heute, 38 Jahre danach, fällt mir ein wirklich böser Scherz ein, nämlich dieser: „Guten Morgen, Frau Weib!“

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