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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
08.02.2015 08.59
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Schlafende Studierende?

Focus hätte vor eineinhalb Jahren genderkorrekt titeln müssen:

Nächtlicher Terror-Angriff in Nigeria
Islamisten ermorden 40 schlafende Studierende
focus.de 29.09.2013

Man hat sich nicht getraut, dem Grauen noch den Stempel amtlicher Lächerlichkeit aufzudrücken und ist bei „Studenten“ geblieben. Den Unsinn des vermeintlich gendergerechten Partizip Präsenz hat der Schriftsteller Max Goldt schon vor Jahren hervorgehoben, wie Thomas Paulwitz in der „ Jungen Freiheit“ erwähnt. Dennoch wird der Umbau der deutschen Sprache mit hühnerhaftem Eifer weiterbetrieben:

In den grün-rot und rot-grün regierten Ländern Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen verplempern die Wissenschaftsministerien offenbar recht gern ihre Zeit damit, Gängeleien und Sprachmanipulationen vorzubereiten. Beide Bundesländer haben Gesetze beschlossen, mit denen die Studentenwerke in „Studierendenwerke“ umbenannt werden.

Aber in Siegen schläft man nicht (lt. Express):

„Gender“-Opfer des Ministeriums
Namens-Streit: Studentenwerk Siegen akzeptiert „Studierendenwerk“ nicht


Die Bezeichnung „Studentenwerk“ ist nicht geschlechtsneutral? Das findet zumindest das Düsseldorfer Wissenschaftsministerium und schreibt die Umbenennung in „Studierendenwerk“ vor. Das nächste „Gender“-Opfer ist die Universität Siegen – und wehrt sich.
Das Ministerium übt den „Gender“-Druck aus: Das Studentenwerk soll sich in „Studierendenwerk“ umbenennen und dadurch die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts abbauen.
Seit dem 16. September 2014 gilt das „Gesetz über die Studierendenwerke im Land Nordrhein-Westfalen“. Dort werden die Werke bereits mit dem neuen Namen bezeichnet.
express.de 4.2.2015

P.S.:
Es gibt noch viel zu tun! Das Sachgebiet Migrantenhilfe ...
müßte doch schleunigst in „Sachgebiet Migrierendenhilfe“ umbenannt werden.
Siehe z.B. leipzig.de/buergerservice...
„Asylant“ jedoch ist „out“, sonst müßte es „Asylierendenhilfe“ geben.


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Sigmar Salzburg
31.01.2015 08.14
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Zwei Texte zum Sex

Samenzellen vom netten Mann

Unter diesem Titel, der einem Übungungsstext des inzwischen zurückgezogenen Entwurfs zum „Methodenschatz“ des Sexualkundeunterrichts des schleswig-holsteinischen Bildungsministeriums entnommen ist, hat Birgit Kelle eine Philippika gegen den dummdreisten Aktionismus unserer „fortschrittlichen“ Landesregierungen geschrieben:

In dem Diktat steht auch der Satz: „Eigentlich ist es egal, wer mit wem wie genau verwandt ist.“ Gerne würde ich diese Behauptung einmal ausdiskutieren lassen zwischen den Machern dieses Papiers und den beiden jungen Mädchen aus dem Raum Hannover, die gerade vor Gericht das Recht erstritten haben, den Namen des Samenspenders zu erfahren, der ihr Vater ist. Sie wollen nämlich wissen, von wem sie abstammen. Eine Frage, die auch Adoptivkinder in der Regel spätestens in der Pubertät sehr beschäftigt. Es ist eben nicht egal, es ist offenbar ein tiefes menschliches Bedürfnis, zu wissen, woher und von wem man kommt. Auch dann, wenn man Adoptiveltern hat, die man sehr liebt ...

theeuropean.de 30.01.2015

Bei Spektrum.de steht ein Text mit dem anreißerischen Titel:

5 Fakten über Sex, die in keinem Porno vorkommen

Er behandelt wissenschaftlich auf vier Seiten die Frage, warum es überhaupt zwei oder gar mehr Geschlechter gibt:

Ohne Sex ... könnte jedes Individuum einer Art jederzeit Nachkommen erzeugen, die seine genetischen Kopien sind – statt sich aufwändig zu zweit zusammenzutun ... Zwingend notwendig ist Sex jedenfalls nicht – sogar einige Wirbeltiere wie Geckos und Eidechsen vermehren sich durch diese so genannte Parthenogenese. ... Die älteste These, erstmals formuliert von August Weismann im Jahr 1889, sieht den wesentlichen Nutzen von Sex in der Vielfalt der durch die Vermischung der Genome entstehenden Geschwister – die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest ein Nachkomme an eine bestimmte Situation besser angepasst sei als seine Artgenossen, steige durch die Variation...

Spektrum.de 29.1.2015

Nebenbei zeigt dieser Artikel die Idiotie der Rechtschreib„reform“: 23 nichtsnutzige „dass“ statt „daß“, 6 andere Heyse-„ss“, 5mal „so genannt“, ein albernes „aufwändig“.

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Sigmar Salzburg
29.01.2015 18.14
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Urteil des BGH

Samenspender-Kinder haben von klein auf ein Recht auf Vaterschafts-Auskunft

An die 100.000 Kinder in Deutschland sind per Samenspende gezeugt. Viele treibt die Frage nach dem leiblichen Vater um. Muss ein Kind erst eine bestimmte Reife haben, um mehr über seine Herkunft zu erfahren? Diese Frage hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt abschließend geklärt: Kinder haben grundsätzlich ein Recht darauf, frühzeitig den Namen ihres biologischen Vaters zu erfahren. „Ein Mindestalter ist nicht erforderlich“, heißt es in dem Urteil.

t-online.de 28.1.2015

Das Urteil beendet endlich den unwürdigen Zustand, daß Kinder über ihre Herkunft getäuscht oder im Unklaren gelassen werden dürfen. Ein ähnliches Urteil erkannte schon früher eine grundsätzliche Auskunftspflicht an. Das jetzt ergangene läßt aber jede Altersgrenze fallen.

Besonders fragwürdig ist die bisherige Praxis bei homosexuellen oder lesbischen Paarungen, in denen dem Kind irgendwie vorgespielt wird, eine Mutter sei ihr Vater oder umgekehrt.

Der Gipfel solcher Unwahrhaftigkeit bildet aber die Sexualkundeübung, wie sie vom schwullesbischen Verband im Auftrag der schleswig-holsteinischen Landesregierung ausgearbeitet wurde: „Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen... In Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert“. Daß die natürliche Partnerwahl ausgeschaltet wurde, ist schon schlimm genug. Schlimmer ist aber, daß die Mutter von einer Glasröhre mit Inhalt auf einen charakterlich netten Mann geschlossen haben soll.

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Sigmar Salzburg
24.01.2015 19.13
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„Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama.“

Das im Hinweis des Elternvereins angeführte Unterrichtsmaterial für Schulkinder ab 6 in Schleswig-Holstein ist hier zu sehen:

https://demofueralle.files.wordpress.com/2014/11/141110-schulmaterial-ev.pdf

PATCHWORKFAMILIEN UND REGENBOGENFAMILIEN | Lückentext

Die Schüler_innen lesen sich den Text in Paararbeit gegenseitig vor. Jede_r Schüler-in liest einmal. Dann vervollständigen die Schüler_innen in Einzelarbeit den Lückentext. Zum Abschluss wird der Text noch einmal Satz für Satz in der Klasse laut vorgelesen, die Lückenwörter erklärt und offene Fragen dazu besprochen.

Diktattext

Familien sind verschieden. Manchmal gibt es einen Papa oder eine Mama. Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama...

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Sigmar Salzburg
20.01.2015 12.49
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„Genderwahnsinn“ in Schulbüchern

Elternvertreter laufen Sturm gegen geschlechtergerechte Formulierungen in österreichischen Schulbüchern. Die Lesbarkeit müsse an erster Stelle stehen.

Von Bernadette Bayrhammer (Die Presse)

Wien. „Arbeitet zu zweit“, heißt es in einem Deutschbuch: „Eine/r ist Zuhörer/in, der/die andere ist Vorleser/in. Eine/r liest den Abschnitt vor, der/die Zuhörer/in fasst das Gehörte zusammen.“ In den (neueren) österreichischen Schulbüchern wird auf geschlechtergerechte Sprache Wert gelegt – und zwar zu viel Wert, wie Elternvertreter finden.« ...

diepresse.com 12.1.2015

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Sigmar Salzburg
09.01.2015 09.30
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Frauen werden „rechtlose Legehennen“

Der Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera kritisiert im Humanistischen Pressedienst die Übernahme US-amerikanischer politisch korrekter Rechtssprechung durch ein deutsches Gericht

Leihmutterschaft: Frauenfeindliche Menschenzucht
Von Ulrich Kutschera

KASSEL. (hpd) Am 10. Dezember 2014 hat der Bundesgerichtshof (BGH) eine kalifornische Gerichtsentscheidung zur “Leihmutterschaft” anerkannt: Zwei homosexuelle Männer aus Berlin, die durch eine Spermien-Spende, einen anonymen Eizell-Kauf sowie über eine angemietete “Surrogate mother” ein künstlich erzeugtes Kind erworben haben, wurden als rechtliche Eltern anerkannt (Eintrag im Geburtsregister). Die biologischen Grundlagen dieser kommerziellen Menschenzucht sind nachfolgend dargestellt und aus ethischer Sicht bewertet.

Nur wenige Wochen nach dem 100. Todestag des Urvaters der “Sex-Forschung” August Weismann (1834–1914) hat ein deutsches Gericht (BGH) einen Text veröffentlicht, der problematisch ist.

Seit Jahren ist in Kalifornien die Schein-Mutterschaft (Surrogate motherhood) ein lukratives Geschäftsmodell, das mit der freizügigen US-Ideologie in Einklang steht. Ein homosexuelles Paar aus Berlin hatte 2010 mit einer “Surrogate mother” aus Kalifornien einen Vertrag abgeschlossen, um über eine Spermien-Spende einer der beiden Männer sowie einer käuflich erworbenen Eizelle einer anonymen Frau im Reagenzglas eine Zygote kreieren zu lassen, die dann im Körper einer Schein-Mutter entwickelt, ernährt und 2011 zur Welt gebracht worden ist.

Nach kalifornischem Recht sind die männlichen Kunden dieser frischen Menschen-Ware die rechtlichen Eltern, da es sich um ein in den USA legales Homo sapiens-Zuchtprodukt handelt. Nach deutschem Recht sind “Leih-Mutterschaften” verboten. Aus naturwissenschaftlicher Sicht bemerkenswert, werden von unseren Juristen als “Mutter eines Kindes jene Frau angenommen, die es geboren hat” (§ 1591 BGB). ...

[Unbeeindruckt von der gerade unter „Humanisten“ und Atheisten stark verbreiteten und von einschlägigen Politikern geförderten Gender-Ideologie kommt Kutschera zur Forderung nach natürlichen Menschenrechten für Mutter und Kind.]

Frauen werden in dieser pseudowissenschaftlichen Biopolitik anonyme, genetisch tote Eizell-Spenderinnen bzw. zum Gebären angemietete, rechtlose Legehennen.

Zurück zum Berliner “Zwei-Männer-Elternpaar”. Wie der BGH-Text enthüllt, kam das Kind im Mai 2011 in Kalifornien zur Welt; bereits im Juni reisten die “Wunscheltern” mit ihrem Zucht-Baby nach Deutschland. Bei Menschen u. a. Säugetieren (Mammalia) gehört aber das Stillen (Brust-Ernährung) zum natürlichen Verhaltensmuster, da die Muttermilch nicht nur der Ernährung dient, sondern auch das Immunsystem des Babys aufbaut. Im Tier- und Menschenreich ist darüber hinaus die Mutter-Kind-Bindung die stärkste Assoziation, die es überhaupt gibt – “Mama” = Mutter = Säugevorgang!

Offensichtlich sollte das künstlich hergestellte Baby nach dem Abwerfen durch die gefühlskalte Gebärmaschine vom Aufbau einer natürlichen Mutter-Baby-Bindung abgehalten werden: Das ist eine eklatante Grund- und Menschenrechtsverletzung des Kindes sowie der kalifornischen Miet-Mutter.
[...]
August Weismann, Vater der Neodarwin’schen Theorie der biologischen Evolution (und sechs leiblicher Kinder) würde sich “im Grabe umdrehen”, wenn er von dieser Pervertierung der Biologie erfahren könnte. Abschließend sei vermerkt, dass die Berliner Leihmutter-Geschichte in zahlreichen Medien (FAZ-, Spiegel-, und Focus-online usw.) kommentiert wurde, aber die hier dargestellten biologischen Fakten fehlen in diesen Berichten.

________________________________________
Der Autor, Prof. Dr. Ulrich Kutschera, lehrt und forscht an der Universität Kassel und in Stanford (Kalifornien, USA).
hpd.de 8.1.2015

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
21.12.2014 22.38
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Wollen oder sollen die Deutschen aussterben?

[In „Freie Welt“ schreiben viele Autoren trotz konservativer Ansichten aus Gedankenlosigkeit oder anderen Gründen „reformiert“, nur die Redaktion mit dem Kürzel „josch“ nicht – eine bemerkenswerte Standhaftigkeit:]

Herwig Birg fordert Mütter- statt Frauenquote
10. Dezember 2014, 08:00 ... von Redaktion (josch)
Heute stellt der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg ein neues Buch vor. Er warnt darin vor zunehmender Kinderlosigkeit in Deutschland und empfiehlt eine Mütterquote statt Frauenquote.

Der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg übt deutliche Kritik am Umgang der Bundesregierung mit der demographischen Entwicklung in Deutschland. Birg erklärte: »In Deutschland festigt sich der Trend zu immer niedrigeren Geburtenraten. Ich habe schon früh vor der schrumpfenden Bevölkerung in Deutschland gewarnt.«

Der 75-jährige emeritierte Professor weiter: »Meine Prognosen waren immer richtig und sehr präzise, aber Politiker wollen das nicht hören. Sie bezeichnen den Rückgang jetzt gerne als Chance. Das ist bewußte Desinformation.«

Birg warnt vor einem Trend zur »Nullkindfamilie«. Die Kinderlosigkeit werde immer mehr zu einem Problem für Deutschland. ... Birg beklagt, daß Eltern im Berufsleben systematisch benachteiligt würden...
freiewelt.net 10.12.2014

Andreas Lombard erwähnte bereits früher, wo noch ein Sargnagel für unser Volk geschmiedet wird: »Ihr Kinderlein kommet – Bevölkerungspolitik als Staatsaufgabe«, so heißt ihre Rechtskolumne vom Juni 2013 im Merkur Nr. 769. Unseren längst geschwächten kollektiven Selbsterhaltungstrieb, soweit er überhaupt noch vorhanden ist, erklärt unsere Professorin [Ute Sacksofsky] kurzerhand für »nationalistisch«. Die Steigerung der Geburtenrate ist nach ihrer Meinung »kein legitimes staatliches Ziel« ...
freiewelt.net 24.2.2014


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Sigmar Salzburg
14.11.2014 19.08
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Fortschrittliche Gesellschaft

Arschfick und Rechtschreibreform

Spiegel online schrieb zur „Rechtschreibreform“:

Bürgerentscheide sollten das neue Regelwerk kippen, sogar das Bundesverfassungsgericht wurde bemüht. Heute, fast 20 Jahre später, ist die Rechtschreibreform in der Gesellschaft angekommen...
spiegel.de 22.10.2014

Ein Dr. Eran Yardeni weiß, was in dieser Zeit noch in der Gesellschaft angekommen ist:

... wenn es überhaupt eine erfolgreiche Integrationsgeschichte gibt, [wo]rauf wir alle stolz sein können, dann wäre es die Geschichte des Analverkehrs, der sich in das Programm etablierter sexueller Praktiken wie die Reitstellung und die Missionarsstellung reibungslos integrierte. Was im Alten Testament als Todsünde betrachtet wurde, ist heutzutage Mode...
Achse des Guten 3.10.2013

Wenn das nun Gegenstand „genderwissenschaftlicher“ Forschung wird, ist Facktotum Akif Pirinçci der richtige Mann, dazu in anständiger Rechtschreibung, aber mit migrantischer Liebe zur deutschen Unterschichtssprache Stellung zu nehmen:

SCHLAUER FICKEN MIT TANTE LISBETH
In einem sehr aufschlußreichen Interview, nein, nicht bei „You Porn“, sondern im SPIEGEL-Online erklärt jene Frau [Tuider] , die staatlicherseits 13jährige Schüler dazu auffordert, Gedichte und Theaterstücke übers Arschficken zu dichten und etwas ältere einen „Puff für alle“ einzurichten, ihre Sicht der Dinge...

[Frau Tuider sieht Nutzen ihres Fachs in der „Prävention von sexueller Gewalt“, Pirinçci aber nur im Steuerkohle-Abkassieren: ]

Es wird auf der Website „Safer Places“ eine bundesweite „Online-Befragung“ für Jugendliche durchführt. Irgendwelche sich scheckig lachende Jugendliche schreiben in ein vorgestanztes Formular das Blaue vom Himmel und Oink-Oink-Sauereien, ohne befürchten zu müssen, auf deren Wahrheitsgehalt je überprüft zu werden. Ein unterbezahlter Praktikant macht dann die Millionen Rechtschreibfehler weg und destilliert daraus einen halbwegs lesbaren Text, und schon klingelt die Prävention-von-sexueller-Gewalt-Kasse ...

Tuider: „... machen wir uns nichts vor: 70 Prozent der 13-jährigen Jungs und 30 Prozent der Mädchen sehen regelmäßig Pornografie – und haben Fragen dazu.“
Blödsinn! Das ist gelogen. Liebe Tante Lisbeth, du willst uns doch nicht einreden, daß Kinder und 13-jährige von dir was über Taschenmuschis und Gangbang wissen wollen. Meinem Sohn war der normale Sexualunterricht schon peinlich genug, und er war froh, daß das Ganze mal ein Ende hatte.

[Das kann ich bestätigen: Die bestgehaßten Fächer waren auch bei meinen Sprößlingen Sexualkunde und Nazivergangenheit.]

Fest steht jedenfalls, daß in Ländern, in denen nicht irgendwelche Professorinnen sich den Kopf über „Gruppenvergewaltigung“ (aus Tuiders Buch „Sexualpädagogik der Vielfalt“, worin Kinder aufgefordert werden, sich eben darüber Gedanken zu machen) zerbrechen, mehr gefickt wird und mehr Kinder zur Welt kommen.

Ähnlich sieht es auch Michael Klonovsky. Die westliche Welt gerät ins Hinter(n)treffen:

... Die sexuell Befreiten stellen überall die Vermehrung ein, während die Prüden, Gläubigen, Unbefreiten sich so hemmungslos fortpflanzen wie die anderen fremdvögeln. Der Westen schrumpft, die Umma wächst und gedeiht... Die ganze Hoffnung des Westens liegt nun darauf, dass der Rest der Welt die sexuelle Revolution nachholt... Die arme Menschheit steht am Scheideweg zwischen Gott und Gender, zwischen Allah und Arschfick¹ ...
michael-klonovsky 22.10.2014

Während den „fortschrittlichen“ Politikern die Gleichstellung von Arschloch und Vagina nicht schnell genug gehen kann, kennt die Wörterliste zur Rechtschreibreform kein „ficken“, gleicht aber das 2500 Jahre alte „As“ dem amerikanischen Arschwort an. Es herrscht eben Fortschritt in der Bescheuertheit.

¹) Inzwischen ersetzt durch einen anderen Stabreim.

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Sigmar Salzburg
13.11.2014 15.01
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Forschungen der Analisten

Streit über Sexualkunde
„Jugendliche gucken doch eh Pornos“
Sie gab ein Buch über Sexualaufklärung heraus und erhielt daraufhin Morddrohungen
[heute der Ritterschlag für „Fortschrittliche“]. Im Interview spricht die Wissenschaftlerin Elisabeth Tuider über die Angriffe. Und erklärt, wann Pädagogen über Analsex sprechen sollten....

SPIEGEL ONLINE: In „Sexualpädagogik der Vielfalt“ kommen auch Gangbang, Analverkehr und Taschenmuschis vor, es werden Fragen gestellt wie: „Wo könnte der Penis sonst noch stecken?“

Tuider: Unser Ansatz ist: Die Jugendlichen geben die Themen vor – nicht die pädagogisch Tätigen. Und machen wir uns nichts vor: 70 Prozent der 13-jährigen Jungs und 30 Prozent der Mädchen sehen regelmäßig [?] Pornografie – und haben Fragen dazu. Ob eine Schülergruppe über Prostitution, Oralverkehr oder Schmetterlinge im Bauch reden will, entscheidet sie selbst. Die Fachkräfte, die zumeist von außen in die Schulen kommen, finden in unserem Buch dann Vorschläge für Übungen, um mit den Teenagern darüber ins Gespräch zu kommen. Grundregel ist: Jeder und Jede kann jederzeit aussteigen. Und Lehrpersonen müssen die Methoden auch nicht umsetzen, sie sind nicht verpflichtend.

SPIEGEL ONLINE: In dem Vorwort schreiben Sie, zur dekonstruktivistischen Sexualpädagogik gehöre die „Verstörung von Selbstverständlichkeiten“...

Tuider: Die Vielfalt von Geschlechtern, Sexualitäten und Lebensformen hat sich im politischen und gesellschaftlichen Leben etabliert – es gibt eingetragene Lebenspartnerschaften, und Conchita Wurst gewinnt den Eurovision Song Contest. Genau das macht einigen Menschen offenbar Angst:...

SPIEGEL ONLINE: Liegt es vielleicht daran, dass Ihre Richtung der Sexualpädagogik von dem mittlerweile verstorbenen Helmut Kentler begründet wurde, einem umstrittenen Reformpädagogen, dem die Verharmlosung von Pädophilie vorgeworfen wird?

Tuider: Ich distanziere mich klar von Herrn Kentlers Sichtweise auf Pädophilie. Gleichwohl hat seine wissenschaftliche Arbeit die Sexualpädagogik weiter_gebracht...

spiegel.de 13.11.2014

Siehe auch hier.

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Sigmar Salzburg
12.11.2014 23.11
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Evolution: Kinderschänder zu Genderpädagogen?

„Gewisse Sympathie“ für Pädophilie unter Grünen
Der Göttinger Politikforscher Professor Franz Walter war von den Grünen im September 2013 mit der Durchleuchtung der Parteivergangenheit im Hinblick auf die Forderungen Pädophiler beauftragt worden. In seinem heute vorgelegten Bericht räumen Walter und sein Autorenteam mit dem Argument auf, der Skandal habe sich auf Einzelpersonen bezogen ...

Als Fazit findet sich darin der bittere Satz: „Pädosexualität war in den ersten Jahren der Existenz der Grünen tatsächlich mit einer gewissen Sympathie begleitet worden.“
bild.de 12.11.2014

Fest steht nun auch, neben der Verantwortung, wie die Forderung nach Straffreiheit für sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern in die Grünen-Programme Eingang finden konnte. „Die wichtigste Trägergruppe bildeten einige bei den Grünen aktive Homosexuelle“, schreibt Walters Co-Autor Stephan Klecha.
welt.de 12.11.2014

Bei der Vorstellung der Studie macht Walter deutlich, dass die Debatte noch nicht beendet sei: „Nichts ist vollständig, nichts ist abgeschlossen. Es kann durchaus sein, dass übermorgen oder nächstes Jahr noch was kommt.“
spiegel.de 12.11.2014

Am Ende konnte da wohl nur ein Bildungsplan 2015 herauskommen.

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Sigmar Salzburg
10.11.2014 09.19
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In Österreich wird die Gender-Diktatur ausgebaut ...

Ohne Binnen-I & Co. drohen schlechtere Noten
Des einen Freud, des andern Leid: SchülerInnen, WissenschafterInnen und ArbeiterInnen bereiten nicht immer Lesevergnügen. Auch jeder Student, der schon einmal eine wissenschaftliche Arbeit verfasst hat, ist sich über die Problematik des Genderns bewusst: In den zahlreichen Vorlesungen und Seminaren lernen die Studierenden viele verschiedene Möglichkeiten kennen, geschlechterübergreifend bzw. -neutral zu formulieren. Nun sorgt ein Fall an der Fachhochschule (FH) des Berufsförderungsinstituts (BFI) in Wien für Aufregung: Bei Nichtverwenden gendergerechter Sprache droht ein Abzug von bis zu zehn von 100 Punkten, wie die Kleine Zeitung heute berichtet...
kurier.at 31.10.2014

… in der Bundesrepublik arbeiten die „WissenschaftlerInnen“ noch an der zu erreichenden „Vielfalt.

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Sigmar Salzburg
05.11.2014 11.45
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Angler-Latein

Unter dem Titel „Zufällig weiblich“ glossiert Thomas Paulwitz in der „Jungen Freiheit“ die neue Marotte der Sprachfeministinnen und Correctnessmissionare, von einer Gruppe von Menschen nur den durch besondere weibliche Endung hervorhebbaren Teil zu benennen. „Menschinnen“ wird noch nicht gewagt – aber:

Die Völkerwanderung hat ohne Männer stattgefunden. Das legen neueste Veröffentlichungen aus der Sprachwissenschaft nahe: „Zur Zeit der Völkerwanderung … siedelten germanische Völker im Römischen Reich. Im späteren Italien waren das die Langobardinnen, … in Südengland die Angeln und die Sächsinnen, … und in der Gegend um Worms ließen sich die Burgunderinnen nieder …“

So steht es nach Angaben von Luise Pusch in dem neuen Buch „Das kleine Etymologicum. Eine Entdeckungsreise durch die deutsche Sprache“. Kristin Kopf M.A., Fachmännin für Historische Sprachwissenschaft des Deutschen an der Universität Mainz ... hat das Werk verfaßt ... Der Leser erfährt weiter: „Die Vandalinnen zogen weiter, die Fränkinnen blieben und drückten dem Land … seinen späteren Namen auf: Frankreich …“

Es fällt auf, daß die Femininisierung der „Angeln“ nicht versucht wurde. Auch der Duden versagt hier. Er kennt noch nicht einmal die übliche Bezeichung für die Bewohner (auch mich) der Landschaft Angeln: Angeliter und Angeliterinnen. Ansonsten wäre Angelner und Angelnerinnen denkbar. „Angler“ und „Anglerinnen“ wären bei einer Gesamtlänge der Uferlinien von gefühlt 250 km im Land mißverständlich: Die wenigsten Angler sind Angler. Für den ausgewanderten Teil dieses Volksstammes ist das feministische Problem noch weniger lösbar.

... Kristin Kopf entstammt dem sprachpolitischen Dunstkreis des Berliner Anglisten Anatol Stefanowitsch, der die deutsche Sprache sprachfeministisch umgestalten und mit möglichst vielen Fremdwörtern versetzt sehen will. Sie ist Mitarbeiterin des „Sprachlogs“ und wählt den „Anglizismus des Jahres“ mit...
jungefreiheit.de 1.11.2014

... und bildet zuammen mit der Anglistin Susanne Flach das Flach-Kopf-Kommando des anglizistisch-feministischen Expeditionskorps gegen die deutsche Sprache.

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Sigmar Salzburg
26.10.2014 19.31
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„Diese Gender-Scheiße macht mich fertig!“

Der Entertainer Jürgen von der Lippe feuert im Interview mit dem SPIEGEL eine Breitseite gegen den Feminismus.

... Eine Frauenquote würde zu nichts Gutem führen, „da sie Personen in Positionen brächte, nur weil sie das richtige Geschlecht haben“. In manchen Situationen sei es aus praktischen Gründen angebracht, an einem traditionellen Rollenbild festzuhalten. Die Praxis, Begriffe sowohl in die männliche als auch in die weibliche Form zu setzen („Liebe Kolleginnen und Kollegen“), hält von der Lippe für „Gender-Scheiße“. „Das macht mich fertig“, so der Entertainer. „Wenn ich 'Mit-Glieder' sage, müsste ich politisch korrekt doch auch 'Mit-Mösen' sagen.“ ...
spiegel.de 26,10,2014

Da ist er Bruder im Geiste des SPD-Mannes Friedhelm Farthmann, früher NRW-Arbeitsminister (bis 1985) und Fraktionvorsitzender (bis 1995). Der hatte von „Tittensozialismus“ gesprochen und war über „Piepsmäuse“ hergezogen, die in der SPD nur soweit oben landeten, weil sie „zwischen den Beinen anders aussehen als ich“.

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Sigmar Salzburg
22.10.2014 06.47
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Bildungsplan

Philologen kritisieren „Pornografisierung der Schule“

Der Streit um den Bildungsplan zur sexuellen Aufklärung in Baden-Württemberg flammt nach der Ablehnung einer Petition der Gegner wieder auf. Jetzt wirft der Philologenverband den Verteidigern des Plans vor, eine „Pornografisierung der Schule“ zu betreiben. Der Bundeschef des Verbandes, Heinz-Peter Meidinger, sprang seinem Kollegen, dem baden-württembergischen Landeschef Bernd Saur, bei, der den Vorwurf in einem Betrag für das Nachrichtenmagazin „Focus“ erhob...

Saur kritisierte, einige Bundesländer wollten abstruse Vorstellungen einer modernen Sexualpädagogik im Bildungsplan der Schulen verankern. Es sei unsäglich, „was Gender-Sexualpädagogen, neoemanzipatorische Sexualforscher und andere postmoderne Entgrenzer“ in den Unterricht integrieren wollten. „Lederpeitsche und Fetische wie Windeln, Lack und Latex wollen sie als Lehrgegenstände in die Bildungspläne integrieren. Themen wie Spermaschlucken, Dirty Talking, Oral- und Analverkehr und sonstige Sexualpraktiken inklusive Gruppensex-Konstellationen, Lieblingsstellung oder die wichtige Frage: 'Wie betreibt man einen Puff' sollen in den Klassenzimmern diskutiert werden.“ ...
welt.de 22.10.2014

Wenn ich 1968 auf dem Weg zur Arbeit aus dem hannoverschen Hauptbahnhof trat, leuchtete mir von gegenüber schon ein riesiges Filmplakat entgegen: „Der Porno-Graf von Luxemburg“ – Werbung für einen der dümmlichen Nackthoppelfilme, mit denen damals die unter der Fernsehkonkurrenz leidenden Kinos ihren Ruin verhindern wollten. Wer hätte damals denken mögen, daß 45 Jahre später„Filologen“ tatsächlich die wortspielerische Fehlschreibung der Pornographie als „amtlich“ übernehmen müssen und daß Kindern in den Schulen Dinge gelehrt werden sollen, die man in diesen Filmen noch nicht einmal zu zeigen wagte.

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Sigmar Salzburg
04.09.2014 16.18
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Sechzig Geschlechter sind noch nicht genug

Danke Facebook! Nach langer Wartezeit ist es endlich geschafft. Die geschätzt 27 Millionen deutschen Nutzer des sozialen Netzwerks können ihre „sozial konstruierte“ Geschlechtlichkeit ablegen. Zusätzlich zu „Mann“ und „Frau“ gibt es jetzt mehr als 50 weitere Kategorien. Darunter so wichtige wie „transmaskulin“, „Pangeschlecht“ und „nicht-binär“. Der Fortschritt läßt sich nicht aufhalten. Wo jedoch der Unterschied zwischen „Trans* Mann“, „trans* männlich“ und „Transmann“ liegt, müssen die Unwissenden wohl vorerst beim Gender-Institut ihres Vertrauens erfragen...
jungefreiheit.de 4.9.2014 (in bewährter Rechtschreibung)

Lt. Morgenpost:
Alle neuen Geschlechtseinstellungen bei Facebook
androgyner Mensch, androgyn, bigender, weiblich, Frau zu Mann (FzM), gender variabel, genderqueer, intersexuell (auch inter*), männlich, Mann zu Frau (MzF), weder noch, geschlechtslos, nicht-binär, weitere, Pangender, Pangeschlecht, trans, transweiblich, transmännlich, Transmann, Transmensch, Transfrau, trans*, trans* weiblich, trans* männlich, Trans* Mann, Trans* Mensch, Trans* Frau, transfeminin, Transgender, transgender weiblich, transgender männlich, Transgender Mann, Transgender Mensch, Transgender Frau, transmaskulin, transsexuell, weiblich-transsexuell, männlich-transsexuell, transsexueller Mann, transsexuelle Person, transsexuelle Frau, Inter*, Inter* weiblich, Inter* männlich, Inter* Mann, Inter* Frau, Inter* Mensch, intergender, intergeschlechtlich, zweigeschlechtlich, Zwitter, Hermaphrodit, Two Spirit drittes Geschlecht, Viertes Geschlecht, XY-Frau, Butch, Femme, Drag, Transvestit
morgenpost.de 4.9.2014

Nach Facebook und den dahinter stehenden schwullesbischen Theoretikern ähneln die Menschen in der Zahl der möglichen Geschlechter also eher den Schleimpilzen, wie sie vor genau 22 Jahren in der „Zeit“ beschrieben wurden:

[Es] existieren Lebewesen, die Vielgeschlechtlichkeit erfolgreich praktizieren. Es handelt sich dabei um einen Schleimpilz mit Namen Physarum polycephalum. Die Familie der Schleimpilze ist ohnehin für biologische Besonderheiten bekannt: Unter ihnen sind die einzigen Pilze, die laufen können. Physarum hat jedenfalls dreizehn Geschlechter. Jeder Pilz kann sich mit jedem Geschlecht außer seinem eigenen paaren.
zeit.de 4.9.1992 (damals noch in bewährter Rechtschreibung)

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