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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
03.05.2022 14.26
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Genderkritik – sogar in der taz

Jugendpsychiater über Transidentität:
„Es ist hip, trans zu sein“


Als Experte für Geschlechtsdysphorie warnt Alexander Korte vor der Abschaffung des Transsexuellengesetzes. Dafür ist er selbst in Kritik geraten.

taz am wochenende: Herr Korte, Sie waren im November 2020 zu einer Anhörung im Bundestag zum Transsexuellengesetz eingeladen. Und schon im Vorfeld gab es Proteste gegen Sie. Da käme ein ganz Rechter, hieß es. Sind Sie der CDU zugeneigt?

Alexander Korte: Nein, definitiv nicht. Ich bin Stammwähler der Grünen, links-konservativ, würde ich heute sagen. Aber nach einer Analyse der beiden Gesetzentwürfe zum Transsexuellengesetz kam ich zu dem Schluss: Es ist ein großer Fehler, was die Grünen da im Sinn haben...
[...]
Sie sagen, trans ist Mode?

Ich würde eher von einem Zeitgeistphänomen sprechen. Trans ist offensichtlich eine neuartige Identifikationsschablone, für die es einen gesellschaftlichen Empfangsraum gibt. Und das spricht in erster Linie eine vulnerable Gruppe von weiblichen Jugendlichen an. 85 Prozent der trans Identifizierten sind ja biologische Mädchen. Das ist ein internationales Phänomen. In Schweden stieg die Diagnosehäufigkeit bei 13- bis 17-jährigen Mädchen von 2008 bis 2018 um 1.500 Prozent.

Aber führt nicht mehr Sichtbarkeit schlicht auch zu mehr persönlichen Erkenntnissen?

Habe ich nie bestritten. Das erklärt aber mitnichten die exponentielle Zunahme und schon gar nicht das veränderte Geschlechterverhältnis. Auch in Deutschland wird diese Zunahme nirgendwo bestritten. Ich sage: Eine Verantwortung dafür tragen wir selbst, wenn wir diese Beratungs- und Behandlungsangebote so in die Welt tragen.
[...]

Es gibt in der Trans-Szene die Auffassung, es gäbe ganz viele Geschlechter?

Das ist aus naturwissenschaftlicher Perspektive Quatsch. Dem ist nicht so. Geschlecht im biologischen Sinn unterliegt definitiv dieser Binarität: Es gibt ein männliches und ein weibliches, weil es nur zwei Typen von Keimzellen gibt, zwei ‚Gametentypen‘. Und dieser Dimorphismus ist die Grundlage allen Lebens, auch im Pflanzen- und Tierreich. Die Mechanismen, mit denen ein Organismus die jeweiligen Keimzellen produziert, die sind durchaus störanfällig. Deshalb gibt es sogenannte Intersex-Formen. Die sind aber kein Beleg dafür, dass es mehrere Geschlechter gibt.

Wählen Sie weiter die Grünen?

Beim letzten Mal, wegen dieser Gender-Politik, nicht...

taz.de 2.5.2022

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Sigmar Salzburg
03.05.2022 05.08
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Aus ZE.TT, dem Zeitgeist-Jugendmagazin der „ZEIT“:

Schwangerer trans Mann:

„Ein trans Mann zählt nicht zur Routine auf der Geburtsstation“


Im Geburtsvorbereitungskurs war er der einzige schwangere Mann. Und im Krankenhaus war es mehr als kompliziert. Wie es ist, als trans Mann Kinder auf die Welt zu bringen.
Protokoll: Sophie Fichtner 11. November 2021, 11:58 Uhr

[Symbolbild?] Lukas musste vor Gericht davor kämpfen, dass er und sein Partner als leibliche Eltern anerkannt werden. © Dasha Pears/plainpicture

Lukas* erlitt drei Fehlgeburten, bevor er seine erste Tochter auf die Welt brachte. Heute ist der 34-jährige Sozialpädagoge Vater zweier Kinder. Hier erzählt er, wie die Schwangerschaften für ihn als trans Mann waren – und warum der wahre Kampf erst nach der Geburt begann...

zeit.de 11.11.2021 11 Uhr!

Wann wird wohl „Tessa“ Ganserer(in) als erste „trans“ Frau und Bundestagsabgeordnete ein Kind über ihren Geburtskanal zur Welt bringen – gern auch mit Kaiserschnitt?

Warum „trans“ als Scheinadjektiv klein geschrieben wird bleibt unerfindlich.

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Sigmar Salzburg
24.04.2022 16.28
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Linke Flinten-Weiber wollen mehr Macht !

[SPIEGEL:] Nach den Wahlniederlagen und dem Skandal um Vorwürfe sexueller Übergriffe will sich die Linke neu sortieren...

Im Osten Berlins haben sich am Samstagmorgen junge Menschen an einer Kreuzung versammelt, um gegen Sexismus in der Linken zu demonstrieren...

Die protestierende Gruppe gehört der Linksjugend 'solid an und fordert den Rücktritt aller Täter und jener, die von den Taten gewusst oder sie gedeckt haben. Man habe als »Flinta-Personen die Schnauze gestrichen voll«, ruft einer der Personen in ein Mikrofon. Die Abkürzung Flinta steht für Frauen, Lesben, Intersexuelle, Nichtbinäre, Transpersonen und Agender (Menschen, die kein Geschlecht haben)...

spiegel.de 24.4.2022

Die linken FLINTEN-Weiber wollen die Macht – die sie in den Regierungsparteien schon haben. Dort weist das A (oder EN) auf den fortpflanzungsfeindlichen endemisch-analen Teil der Bevölkerung, der von Frau Faeser mit der Arschfickerfahne neben der (wegwerfbaren) Bundesfahne an Amtsgebäuden geadelt werden soll.

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Sigmar Salzburg
10.04.2022 08.13
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Auch offizielle „Wahrheiten“ können „staatsfeindlich“ sein ...

... wenn sie der Falsche zu deutlich ausspricht!

Polizei und Staatsschutz ermitteln ...

Die Polizei Berlin hat Ermittlungen gegen den rechten Medienaktivisten Matthäus Westfal eingeleitet. Westfal, der als „Aktivist Mann“ in den sozialen Medien unterwegs ist, hatte am Donnerstag vor dem Reichstag die Bundestagabgeordnete Tessa Ganserer* (Grüne) beleidigt – und zwar nach offizieller Einschätzung der Polizei transphob...

Weil Ganserer gegen die Impfpflicht gestimmt hatte, postete Westfal später in seinem Kanal den Spruch: „Es gibt noch grüne Frauen mit Eiern.“

tagesspiegel.de 8.4.2022

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Sigmar Salzburg
03.04.2022 06.02
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Nichtsnutziges Gendern

1988 hielt nach dem Wahlsieg der SPD (wegen der Barschel-Affäre) der „Fortschritt“ Einzug in Schleswig-Holstein. Gisela Böhrk leitete das erste „Frauenministerium“, und ab 1993 übernahm sie auch das Bildungsministerium. Hier wurde schon das (noch nicht so genannte) „Gendern“ vorangetrieben – und die nichtsnutzige Rechtschreib„reform“, deren Durchsetzung der Ministerpräsidentin Heide Simonis nicht schnell genug gehen konnte.

Zu einer Meldung in den Kieler Nachrichten v. 28.7.98 schrieb ich:

Vor einiger Zeit führte ein englischer Filmsatiriker das verdienstvolle Wirken eines Ministeriums für seltsame Gangarten vor. Nach ähnlicher Nützlichkeit strebt offensichtlich das Kieler Frauenministerium mit der Förderung einer grotesken, aber feministisch korrekten Verdoppelungs-, Neutralisierungs- und Vermeidungssprache, die an andere sattsam bekannte Reformen erinnert. Die Bevorzugung von Worten wie „Person“ oder „Lehrkraft“ läßt befürchten, daß es nicht bei der Gleichstellung bleiben soll ...
Ein Vierteljahrhundert danach kommt die Wissenschaft, nachdem sie die Thesen der Gender-„Wissenschaft“ milliardenfach (wie Elementarteilchen-Zusammenstöße im Genfer Large Collider) überprüft hat, zu dem Ergebnis: Der ganze Aufwand bis hin zur Verstümmelung der Sprache hat keine wirkliche Gleichstellung bewirkt:
Denken wir bei „Menschen“ eher an Männer?
Wer sich um eine gendergerechte Sprache bemüht, nutzt oft geschlechtsneutrale Begriffe wie „Personen“, „Menschen“ oder „Leute“. Doch wie geschlechtsneutral sind diese Begriffe wirklich? Eine Analyse von mehr als 630 Milliarden englischsprachigen Wörtern aus dem Internet hat gezeigt, dass auch die scheinbar neutralen Begriffe meist eher in einem Kontext verwendet werden, der männlich assoziiert ist. Das deutet darauf hin, dass wir auch bei Begriffen wie „People“ oder „Person“ oft eher an Männer als an Frauen denken...
wissenschaft.de 1.4.2022
Dabei ist das Englische, als Pidginsprache aus Französisch und Altsächsisch-Jütisch, durch den Fortfall der indogermanisch-grammatischen Dreigeschlechtlichkeit vieler Sorgen enthoben, die sich die feministischen Sprachakrobatinnen im Deutschen machen – und die die Gender-Apparatschiks und -Apparaschiksen in den Verwaltungen den Normalbürgern dummdreist aufdrängen zu müssen glauben.

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Sigmar Salzburg
21.03.2022 15.11
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Biologische Gerechtigkeit für alle !

Erstplatzierung von biologischem Mann

Ungarische Schwimmerin wettert gegen Transfrauen im Profisport

BUDAPEST. Die ungarische Schwimmerin Réka György hat die Teilnahme der transsexuellen Schwimmerin Lia Thomas bei den US-Collegemeisterschaften kritisiert. „Ich denke es ist respektlos gegenüber biologisch weiblichen Schwimmerinnen“, bemängelte sie in einem Schreiben an den Veranstalter, die National Collegiate Athletic Association (NCAA).

Thomas hatte am Freitag den ersten Platz über 500 Yard Freistil (457,2 Meter) erreicht. Die Schwimmerin wurde als Mann geboren, identifiziert sich aber als Frau. Bei vergangenen Wettkämpfen, als sie noch gegen Männer antrat, landete sie deutlich weiter hinten. So erreichte Thomas über 200 Yard Freistil in vergangenen Jahren Rang 462 ...

Für die Disziplin bei der diesjährigen Meisterschaft konnten sich vorab die 16 besten Frauen qualifizieren. György, die für die Universität Virginia Tech antrat und 2016 bei den Olympischen Sommerspielen dabei war, verpaßte die Teilnahme um einen Platz. „Ich habe das Gefühl, der letzte Platz wurde mir genommen, weil die NCAA sich dazu entschied, jemanden teilnehmen zu lassen, der keine biologische Frau ist“, heißt es in ihrem Brief weiter.

jungefreiheit.de 21.3.2022 (traditionelle ss/ß)

Fortgeschrittene Kritik auch hier!

Wäre es nicht an der Zeit, das ansonsten nichtsnutzige Urteil unseres Verfassungsgerichts zur menschlichen Dreigeschlechtlichkeit ernst zu nehmen und den Männer- und Frauenriegen verpflichtend ein oder zwei „Diversen“-Riegen hinzuzufügen, um alle anatomischen Ungerechtigkeiten auszuschließen? Dasselbe könnte auch der Politik guttun.

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Sigmar Salzburg
16.03.2022 15.22
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Dringender Reformbedarf der Umgangsformen!

Frau Spiegel, schreiten Sie ein – aber nicht bei Hochwasser !

Ein Sportsfreund ist gerade Großvater geworden. Die ewiggestrigen Kollegen fragen „Junge oder Mädchen?“

Zum „Fremdschämen“! Jede(r) „woke“ Mensch weiß doch inzwischen, daß es drei Geschlechter gibt, wie vom Bundesverfassungsgericht entschieden. Die Frage muß also lauten: „männlich, weiblich oder divers?“

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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
11.03.2022 14.31
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Genderwahn

Ahrtal-Katastrophe :
„Bitte noch gendern, ansonsten Freigabe“


[Bild] Inzwischen Bundesministerin: Grünen-Politikerin Anne Spiegel

Die ehemalige Umweltministerin Spiegel gab am Tag der Flut im Ahrtal eine entwarnende Pressemitteilung frei. Sie bestand lediglich auf eine gendergerechte Formulierung...

Spiegels Ministerium hatte am 14. Juli um 16.43 Uhr eine Pressemitteilung mit dem Titel „Angespannte Hochwasserlage in Rheinland-Pfalz“ verschickt. Darin wurde Spiegel mit den Worten zitiert: „Wir nehmen die Lage ernst, auch wenn kein Extremhochwasser droht.“...

Wie die „Rhein-Zeitung“ unter Berufung auf SMS-Protokolle schreibt, wurde die Pressemitteilung von Spiegel freigegeben. Sie schrieb demnach: „Konnte nur kurz draufschauen, bitte noch gendern CampingplatzbetreiberInnen, ansonsten Freigabe.

faz.net 10.3.2022 [Fett zugefügt]

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Sigmar Salzburg
08.03.2022 22.56
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Zum Weltfrauentag

Wladimir Putin hat den günstigsten Augenblick abgepaßt, um die Ukraine seinem Russischen Großreich einzuverleiben:

Der unberechenbare Donald Trump war durch den leicht senilen Biden ersetzt, der britische Premier angeschlagen wegen seiner Corona-Parties, und in Deutschland wurde eine rotgrüne Truppe von Dilettanten an die Macht gespült, die Deutschlands Auflösung, den Klimaweltuntergang und die Genderreligion propagieren.

An die Segnungen der alten Religion glaubt heute kaum noch jemand. Sprach der Priester früher seine Worte über Brot und Wein, so verwandelte sich beides in den Leib und das Blut Christi. John Wyclif und Johan Hus, die das schon damals nicht so recht glaubten, wurden verbrannt oder postum aus ihrem Grab gerissen.

Spricht heute ein Hochstapler über seinen Leib „Ich bin eine Frau“, so verwandelt der Genderglaube wundersam seine 100 Billionen XY- in XX-Chromosomen, und seine Gebärfähigkeit wird sogar mit Pimmel virtuell herbeiphantasiert, auch wenn die Behörden das Wunder noch nicht registriert haben. Daran hat jeder Bürger und noch mehr jede Bürgerin demütig zu glauben.

Wer das nicht tut und sachliche Gründe dagegen anführt, bekommt den neuen Hexenhammer zu spüren, wie die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch am 17. Februar 2022 im Bundestag. Die grüne Chef-Exorzistin Britta Haßelmann geiferte in voller Glaubensinbrunst:

Britta Haßelmann (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

Vielen Dank, Frau Präsidentin.– Das, was sich die Abgeordnete Storch gerade in diesem Haus erlaubt hat, ist niederträchtig,
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der SPD, der CDU/CSU, der FDP und der LINKEN)
bodenlos, homophob und zutiefst menschenverachtend.
(Beifall bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN, der SPD und der LINKEN)
Aber dieses Haus ist ein Haus der Demokratie und der freien Rede, und deshalb konnte sie das hier sagen.
(Martin Reichardt [AfD]: Das kann man überall sagen, weil es die biologische Wahrheit ist!)
Es erschüttert mich zutiefst, dass jemand über eine Kollegin im Deutschen Bundestag so abscheulich und niederträchtig spricht, meine Damen und Herren. Das ist erschütternd.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der SPD, der CDU/CSU, der FDP und der LINKEN)
Ich wende mich wirklich an Sie alle: Tessa Ganserer ist eine von uns. Sie ist meine und unsere Kollegin,
(Christine Aschenberg-Dugnus [FDP]: So ist es!)
sie ist eine vom 59-Prozent-Anteil Frauen in dieser Fraktion,
(Mariana Iris Harder-Kühnel [AfD]: Juristisch nicht!)
und niemand von uns hat darüber zu richten oder darüber zu reden oder zu entscheiden, wie diese Frau ihr Selbstbestimmungsrecht wahrnimmt.
(Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der SPD, der CDU/CSU, der FDP und der LINKEN)
– Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie durch Ihren Applaus der Öffentlichkeit zeigen, dass Sie diese Haltung teilen. Das ist ein gutes Gefühl, und das ist eine Unterstützung für meine Kollegin Tessa Ganserer. Ich danke Ihnen von Herzen dafür. Wir sollten zusammenstehen – bei aller Unterschiedlichkeit in der Sache – als demokratische Kräfte, wenn eine solche Menschenverachtung hier im Haus passiert. Stellen wir uns dem entgegen! Danke dafür.

(Langanhaltender Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der SPD, der CDU/CSU, der FDP und der LINKEN – Die Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN, der SPD, der FDP und der LINKEN erheben sich)
Nun kann eigentlich schon die Lunte an den Scheiterhaufen gelegt werden, den die grünen,„liberalen“, linken und SPD-Weiblein und Männlein aufgehäuft haben. Sancta Simplicitas!

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Sigmar Salzburg
19.02.2022 10.56
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Ein männliches Mängelwesen als Frauendarstellerin

Vor fast 600 Millionen Jahren hat sich bei höheren Lebewesen die Zweigeschlechtlichkeit als doppelte Sicherung der Erbinformation durchgesetzt. Allein Frauen erzeugen ganzheitlich wieder Leben. Bei Männern ist ein X-Chromosom zum geschlechtsbestimmenden Y-Chromosom geschrumpft. Nur 86 von 2000 Genen sind dabei erhalten geblieben. Lebensnotwendige Gene finden sich allein auf dem verbliebenen zweiten Chromosom. YY-Männer kann es nicht geben. So gesehen ist der Mann eine Kümmerform des Weiblichen (und mußte in der Geschichte seine überragende Wichtigkeit anders beweisen).

Eine solche Kümmerform ist nun als Quotenfrau „Tessa Ganserer“ für die Grünen in den Bundestag eingezogen, obwohl sie sich durch das Zeugen zweier Knaben eindeutig als Mann erwiesen hat. Trotzdem soll allein seine Behauptung genügen, eine Frau („mit Penis“) zu sein.

Wie man an der Reaktion auf die Kritik der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch sehen konnte, ist der Genderwahn im Bundestag schon weithin verankert, und jedes Abweichen gilt als „Glaubensfrevel“. Nur einige Feministinnen protestierten gegen die damit verbundene Unterwanderung der Frauenquote.

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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
08.12.2021 14.42
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Prof. Dr. Ulrich Kutschera

Transgender-Ideologie unterwandert Familienpolitik

Am 5. Dezember 2021 hat der britische „Guardian“ über die derzeitige Stimmungslage der Ex-Philosophie-Professorin Kathleen Stock berichtet. Die aus dem Amt vertriebene Dame leidet noch immer unter dem Gesinnungsterror ihrer Gegner aus dem Transgender-Lager. Was hat das mit dem bundesdeutschen Koalitionsvertrag – Stichwort Familienrecht – zu tun?
[...]
Bezeichnenderweise ist Frau Stock inzwischen mit einer neu gegründeten „Free Speech-Universität " in Austin, TX-USA, assoziiert. Ihre Ex-Uni in Sussex hat aber auch während der schlimmsten Anfeindungen zu ihr gehalten, und jetzt möchte das Britische Parlament sogar die Redefreiheit an allen Landesuniversitäten sichern – da können wir in Deutschland neidisch werden!

Hierzulande genügt ein Blick in den Online verfügbaren „Koalitionsvertrag“ – Stichwort „Familienrecht“, S.101. – um zu erkennen, wohin die Entwicklung geht. Neben dem staatlich ermöglichbaren freiwilligen „Geschlechterwechsel ab 14 Jahren“ soll ein neues „Rechtsinstitut“ soll etabliert werden, u.a. mit den sogenannten „Rechtlichen Eltern“ plus 2 weiteren erwachsenen Personen im selben Haushalt – Kindeswohl? Fehlanzeige! – Leibliche Eltern, d.h. biologische Mutter und natürlicher Vater? Bestenfalls Nebensache! Evolution des Menschen? – Nein Danke!!

Überhaupt fällt auf, dass in diesem Vertrag die destruktive „Mehrgeschlechter- bzw. Transgender- Ideologie“ überall im Hintergrund mit klingt, und die Sexualbiologie des Menschen praktisch keine Rolle spielt (u.a. evolvierte, chromosomal-hormonell festgelegte Zweigeschlechtlichkeit als belegte Tatsache und Voraussetzung für natürliche Reproduktion; das Kindeswohl an erster Stelle; Schutz der Kinder vor emotionalem-physischem wie auch sexualisiertem Missbrauch durch ignorieren natürlicher Schamgrenzen, Homosexualisierung vieler Lebensbereiche, und das schon im Kindergarten usw.).

Fazit: Der Fall Kathleen Stock wirft ein dunkles Licht auf die hierzulande zu erwartende De-Konstruktion der Vater-Mutter-Kinder-Familie ...

evolutionsbiologen.de/media/files/flyer-final.pdf
--
Dr. Ulrich Kutschera
Professor of Biology
[...]
AK Evolutionsbiologie, 79104 Freiburg i. Br., Germany http://www.evolutionsbiologen.de

freiewelt.net 8.12.2021

Nicht angesprochen: Die verschwommen formulierten Vereinbarungen des Koalitionsvertrages sollen auch dem Islam, der moslemischen Vielweiberei und der Gleichstellung hippiesker Polyamor(al)ie den Weg bereiten.

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Sigmar Salzburg
04.12.2021 13.56
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Der Genderwahn wird Minister

Die designierte Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat sich für eine einheitliche gendergerechte Sprache in Gesetzestexten und anderen Vorhaben der künftigen Ampel-Koalition ausgesprochen. „Ich finde gendergerechte Sprache wichtig, auch in staatlichen Dokumenten“, sagte Spiegel dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Es wäre wünschenswert, wenn die Bundesregierung zu einem einheitlichen Verfahren findet.“
welt.de 4.2.2021

Dann fangen wir mal gleich mit dem Grundgesetz an, Beispiel:

Art 2
(1) Jeder, jede und jedes hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner oder ihrer Persönlichkeit, soweit er, sie oder es nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung, die Genderregeln oder das Sittengesetz verstößt.

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Sigmar Salzburg
19.11.2021 11.46
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Schöne Bunte Welt

Deutschland wird auch am Hinterkusch verteidigt
(n. Wikipedia):

Anastasia Biefang (*1974 ...) ist ein Oberstleutnant der Luftwaffe der Bundeswehr. 2017 wurde sie die erste offen transgeschlechtliche Bataillonskommandeurin der deutschen Streitkräfte... Biefangs Eltern gaben ihr [ihm] den Vornamen Marc... Vor ihrer Transition war sie verheiratet, die Ehe zerbrach unter anderem aufgrund ihrer Transsexualität. Biefang hatte im Jahr 2015 ihr Coming-out und danach geschlechtsangleichende Maßnahmen. Sie ist seit 2018 wieder verheiratet.
Daß er/sie nichts anderes ist als ein verstümmelter Mann, offenbarte ein Auftritt bei einer Veranstaltung einer „Dragqueen“ (aufwertend für vulg. „Tunte“), n. „Junge Freiheit“ (reformfrei):
Am 17. April 2021 erschien auf dem Youtube-Kanal der Dragqueen Jurassica Parka, bürgerlich Mario Olszinski, ein erstaunliches Interview. Zu Gast: Anastasia Biefang. Die 47jährige plauderte dort über alltägliche Dinge, doch auch Pikantes kam zum Vorschein. Die Soldatin gab offen zu Protokoll: „Ich lasse mich gern vögeln in Darkrooms.“ Die Moderatorin hakte belustigt nach: „Du läßt dich gerne durchbumsen?“ Biefang: „Ja, warum nicht, ne?“
Ein typischer Schwuler mit bis zu 25 Jahren „Darkroom“-Karriere. Kein empfindsames Mädchen hätte sich in solche Etablissements gewagt. Die Erlösung durch „Outing“, verstümmelnde „Geschlechtsangleichung“ und „Ehe“ wird die Probleme nicht gelöst, aber ein gewisses Geltungsbedürfnis befriedigt haben.– Die JF vergleicht diesen medial hochgejubelten Fall mit dem eines Oberstleutnants, der wegen „Likes“ für ein paar Buchtitel (nicht einmal gelesen) als „Rechter“ entlarvt und entwürdigend seines Postens enthoben wurde.

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Sigmar Salzburg
02.11.2021 17.26
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Michel Foucault, der wohl meistzitierte Intellektuelle des 20. Jahrhunderts

Philipp Sarasin lehrt Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich:

[Das Gefängnis-Buch lieferte] scharfe Instrumente für die Kritik jener westlichen Gesellschaften, die sich, polizeilich aufgerüstet, auf einen Orwellschen „Big Brother“-Staat zuzubewegen schienen.

Dieses Bild akzentuierte sich noch, als 1976 La Volonté de Savoir (dt. Der Wille zum Wissen) in die Buchhandlungen kam: Foucault konzipierte darin den Zugriff staatlicher Kontrollmacht auf die Körper als „Biopolitik“, die über die Sexualität als dem „Scharnier“ zwischen individuellem Verhalten und Bevölkerungspolitik das Leben selbst produziere und normiere. Jetzt waren es Feministinnen und Aktivist:innen der Homosexuellen, die „ihren“ Foucault entdeckten. Zugleich fand sich – wie bei all seinen Büchern – eine große Zahl von Wissenschaftler:innen, die sich durch seine Thesen aufs Produktivste herausgefordert fühlten...

geschichtedergegenwart.ch 31.10. 2021

Welche Feinheit der genderischen Zeichensetzung! „Feministinnen“ bestehen (fast) nur aus Frauen, während bei den „Aktivistinnen“ und „Wissenschaftlerinnen“ doppelpünktlich auch an die mitwirkenden Männer erinnert werden darf. (Die Werke der einschlägigen Philosophen sollten doch noch nachträglich „gegendert“ werden!) – Eins ist sicher: Ich werde bis zu meinem Ende ohne Foucault und Habermas auskommen. Von Sartre hatte ich wegen der Sprache einiges auswendig gelernt, aber auch ohne Bedenken wieder vergessen.

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Sigmar Salzburg
02.11.2021 13.59
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„Für mich ist Gendern ein Martyrium“

Dieter Hallervorden veröffentlicht Lied gegen Gendersprech

BERLIN. Der Kabarettist und Theaterbetreiber Dieter Hallervorden hat ein Lied gegen die sogenannte geschlechtergerechte Sprache geschrieben. In seinem am Freitag erscheinenden Album singt der 86jährige laut der Deutschen Presse-Agentur: „Für mich ist Gendern ein Martyrium … Muß ich den Zapfhahn jetzt Zapfhuhn nennen?“

Weiter heißt es in dem Stück namens „Gendern“: „Ich bin ein Freund der Gerechtigkeit. Beim Gendern tut mir Mutter- und Vatersprache leid. Ihr Klang so schön, es ist verzwickt, wird von Sternchen, von Punkten und Strichen gef… (Piepton).“ [...]

Bereits vor wenigen Monaten hatte der Komiker mit scharfen Worten den Gendersprech kritisiert. „Das Schloßpark-Theater wird, so lange ich da ein bißchen mitzumischen habe, sich am Gendern nicht beteiligen. ...“, sagte er im August gegenüber Nachrichtenagentur dpa.[...]

Die angeblich geschlechtergerechte Sprache hat in den vergangenen Jahren Einzug in immer weitere Teile der Gesellschaft gehalten, auch wenn eine Mehrzahl der Deutschen dagegen ist. Ein katholischer Jugendverband beschloß vor kurzem, den Gottesbegriff künftig mit dem sogenannten Genderstern zu verwenden... (ls)*)

jungefreiheit.de 2.11.2021 (unreformiert erscheinend)

*) Da war ich den Katholiken aber schon Jahre voraus, als ich 1996 anregte, den Gottesbezug in den diversen Verfassungen als „Verantwortung vor Gott und/oder Göttin“ geschlechtergerecht zu formulieren.

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