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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Politisch korrekte Sprache
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Sigmar Salzburg
05.01.2016 11.42
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Politisch korrektes Schweigen

Die „Junge Freiheit“ übernahm (dass-bereinigt) einen Artikel von „NRW•jetzt“:

#Aufschrei 0.0 – Wenn die feministische Empörung ausbleibt
von Birgit Kelle

Es ist ziemlich genau drei Jahre her, daß uns im Januar 2013 Rainer Brüderle und ein altherrendämlicher Anmachversuch in einer Hotelbar eine Sexismus-Debatte in Deutschland bescherte, angeheizt durch den sogenannten #aufschrei bei Twitter. Da waren wir also, wir Damen. Opfer der FDP, Opfer der Männer, Opfer von Verbalattacken, von falschen Blicken, falschen Worten. Alles mächtig schlimm, denn es war klar: Frauen sind ständig dem unkontrollierbaren Potenzgebaren und den patriarchalen Unterdrückungsphantasien heterosexueller weißer Männer ausgesetzt.

Nun sind wir drei Jahre weiter. In der Neujahrsnacht haben sich Szenen auf der Kölner Domplatte und vor dem Hauptbahnhof abgespielt, die ich als blanken Horror bezeichnen würde... [siehe auch hier]

Und während man spontan vermutet, in einem Land, in dem jedes falsche Wort und jeder vermeintlich falsche Blick zu einem feministischen #aufschrei führt, weil Mann sich angeblich falsch benommen hat, bleibt das feministische Netz angesichts dieser unglaublichen Vorgänge in Köln stumm. Aufschrei 2016? Eher Aufschrei 0.0 – kein Aufschrei, nirgends.
Der Grund ist einfach: Es waren wohl die falschen Täter...

jungefreiheit.de 5.1.2015

Im Original-Artikel in NRW•jetzt zeugen 6 „dass“ vom Heilswerk Rechtschreib„reform“.

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Sigmar Salzburg
13.12.2015 19.00
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Linke wittern Nazi-Rassismus in der AfD

Ende der 60er reiste Papst Paul VI. nach Afrika. Bilder zeigten Tausende junger schwarzer Frauen, obenherum nur mit blauen Büstenhaltern bekleidet, die dem Papst zujubeln. Lastwagenweise müssen diese Büstenhalter verteilt worden sein, um dem Zölibatär den aufreizenden Anblick eines weiblichen Busens zu ersparen (alles im Bildband, den meine Frau zur Kommunion erhielt).

Damals hatte Afrika 350 Millionen Einwohner. Der Papst („Pillen-Paul“) und seine afrikareisenden Nachfolger verteufelten jegliche Verhütungsmittel:„Die irrationale Geburtenkontrolle verhindert das Eintreffen neuer Münder am Tische des Herrn“ (Paul VI. 1964).

Diese Papstreisen hinterließen Schneisen der Verwüstung in der Aufklärungsarbeit verantwortungsvoller Bevölkerungspolitiker zur Geburtenregelung. Der Islam agierte in seinen Regionen ganz ähnlich. Damals besuchte uns eine Entwicklungshelferin, die erzählte, daß afrikanische Männer mit 50 Kindern nicht selten seien. Gloria von Thurn und Taxis belehrte später in ihrer unnachahmlichen Art das Fernsehpublikum: „Der Schwarze schnackselt eben gerne!“

Auf diese Weise ist die Bevölkerung Afrikas auf heute 1,2 Milliarden Einwohner angewachsen. Der Soziologe Heinsohn rechnet damit, daß bis 2050 an die 800 Millionen Afrikaner nach Europa drängen und sich hier weiter ausbreiten werden.

Nun hat es der thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke gewagt, den fortpflanzungsfreudigen Afrikaner als „Ausbreitungstyp“ zu bezeichnen, wohingegen der geburtenarme Europäer ein „Platzhaltertyp“ sei (lt. ND):

»Solange wir bereit sind, diesen Bevölkerungsüberschuss aufzunehmen, wird sich am Reproduktionsverhalten der Afrikaner nichts ändern.« Die Länder des Kontinents würden die Grenzen zu Europa brauchen, »um zu einer ökologisch nachhaltigen Bevölkerungspolitik zu finden«.
Das rief einen künstlich aufgestachelten Zwergenaufstand der politisch Korrekten hervor. Die folgenden Zitate entstammen dem „Neuen Deutschland“. Die einstige Staatszeitung der DDR beginnt mit einem CDU-Doofmann – ist ja auch vertrauenswürdiger:
Die Empörung über eine erst jetzt bekannt gewordene Rede des Thüringer AfD-Rechtsaußen Björn Höcke hält an. Thüringens Landtagspräsident Christian Carius zeigte sich fassungslos über die Äußerungen und sagte dem MDR, Höcke habe sich in »gefährliche Nähe zur Argumentation der Nationalsozialisten« begeben und sich so als Rechtsextremist entlarvt. Jeder Kleintierzüchterverein spreche verantwortungsvoller über das Paarungsverhalten von Kaninchen oder Meerschweinchen als der AfD-Landeschef über Menschen auf dem afrikanischen Kontinent.

Zuerst hatte der Sender NDR über die rassistische Rede Höckes berichtet. Die Amadeu-Antonio-Stiftung sieht den AfD-Politiker in einer Linie mit der Rassentheorie des NS-Regimes. Auch der Berliner Extremismusforscher Hajo Funke sagte, Höckes Ansichten seien ein Beispiel für biologischen Rassismus. Er forderte gegenüber dem NDR zudem Konsequenzen für die AfD. Dies sei eine Partei, »die sich rechtspopulistisch gebe und nun einen Rassisten der ersten Sorte in ihren Reihen habe«. Eine Sprecherin der AfD-Fraktion in Thüringen, sagte, dies sei »an den Haaren herbeigezogen«.

Höcke war immer wieder wegen seiner Nähe zu rechtsextremen Positionen in die Schlagzeilen geraten. Der Sozialwissenschaftler David Bebnowski sagte etwa, der AfD-Politiker habe sich in einem »für Rechtsextreme typischen Duktus« geäußert...
nd/Agenturen

neues-deutschland.de 13.12.2015
Der „Spiegel“ fand noch den dümmlichen Witz des Linken-Ministerpräsidenten Bodo Ramelow berichtenswert, daß Höcke wegen seiner vier Kinder wohl vom „Afrikanischen Verbreitungsvirus“ infiziert sei:
Ramelow nutzte die kruden Thesen, um jetzt nicht nur Höcke, sondern auch die AfD auf Schippe zu nehmen. Er twitterte am Sonntagmittag:

"#AfD ist mit Afrikanischen Verbreitungsvirus infiziert! Höcke & Petry je 4 Kinder, Muhsal 3 Kinder. Höcke, Muhsal, Petry Genetische Afrikaner?“

Diesen Tweet hat Ramelow inzwischen gelöscht. Er ging auch auf Höckes seltsame Aussage ein, dass die Evolution Afrika und Europa „zwei unterschiedliche Reproduktionsstrategien beschert“ habe. Der Ministerpräsident schrieb auf Twitter von einer „Rassenlehre a la Höcke“.
Auch der Zwangsgebührensender NDR beteiligte sich an der hinterhältigen Umdeutung zu einer nazistischen Rassenlehre:
AfD: Höckes Lehre von den Menschentypen
By NDR.de @ndr
„Ausbreitungstyp“ gegen „Platzhaltertyp“ – bei einer Festrede im Institut für Staatspolitik propagiert der thüringische AfD-Fraktionsvorsitzende Björn Höcke eine seltsame Lehre.

spiegel.de 12.12.2015 und zur Ergänzung: spiegel.de 14.9.1970
PS.: Inzwischen hat sich Höcke unter dem Druck der eingeschüchterten AfD für seine treffenden, aber nicht ganz wissenschaftlichen Bemerkungen entschuldigt. Prof. Heinsohn sagt im übrigen das gleiche, nur politisch korrekt verpackt.

Bearbeitet 15.12.15

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Sigmar Salzburg
15.11.2015 12.04
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Wieder Correctness-Terror bei Springer

„Durchgeknallt“: Welt-Chefredakteur verurteilt Posting von Matthias Matussek zum Terror in Paris
Die Terroranschläge von Paris versetzen die ganze Welt in Schock und in Trauer – fast die ganze Welt. Denn prompt nutzen Rechte die Gewalttaten in Frankreich, um gegen Flüchtlinge zu agitieren. Auch der langjährige Spiegel-Autor und derzeitige Welt-Kolumnist Matthias Mattusek hat ein Facebook-Posting veröffentlicht, das sein Chefredakteur Jan-Eric Peters am Samstag verurteilte und als „durchgeknallt“ bezeichnete. Bei Springer prüft man nun Konsequenzen, eine Trennung von Matussek scheint nahe.
meedia.de 14.11.2015

[Der Facebook-Eintrag von Matussek:]

Matthias Matussek
Autor bei Die Welt·gestern um 01:21

Ich schätze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger islamischer Männer im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen.. :-)

[Wenn ein „Generalverdacht“ gegenüber 1 Prozent nicht unberechtigt wäre, dann wären das 2500. Von diesen genügen 0,4 Prozent, um Paris zu wiederholen. Ansonsten: Emoticons können differenzierende Sprache eben nicht ersetzen. PS. Nachträglich hat Mattussek das mißverständliche Grinsezeichen geändert.]

Nachtrag 17.11.15: Mattussek soll in der heutigen Redaktionssitzung die Chefredakteure Jan-Eric Peters und Vize Ulf Poschardt als „Arschlöcher“ bezeichnet und damit seine Entlassung provoziert haben. Sein Rechtsanwalt Steinhöfel bestreitet das.

Siehe auch hier.

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Sigmar Salzburg
14.11.2015 09.10
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Politisch korrekte Rabulistik

Sonst haben die gewonnen ...

Ein Kommentar [zu den Pariser Attentätern] von stern.de-Chefredakteur Philipp Jessen

... Sie wollen unsere Gesellschaft vergiften. Und das Gift fängt schon an zu wirken. Hetzautoren, Spinner und auch sogenannte Intellektuelle kommen bereits aus ihren Löchern. Fordern härtere Grenzkontrollen, beschimpfen Angela Merkel ob ihrer Flüchtlingspolitik, versehen ihre debilen Posts mit Smileys. Und verbreiten so das Gift der Attentäter weiter. Werden so zu ihren Handlangern. Jeder hat Angst. Und das auch zu recht. Trotzdem müssen wir weiterleben. Weiter Menschen willkommen heißen. Weiter mutig sein...
stern.de 14.11.2015

Fazit: „Die Gegner mörderischer Ideologien sind genauso gefährlich wie ihre Anhänger.“ – Zur Beruhigung dies.

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Sigmar Salzburg
03.11.2015 11.11
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Nazi- und Goebbels-Vergleiche

Nazi- und Goebbels-Vergleiche sind beliebt in der Politik. Willy Brandt giftete 1985 gegen Heiner Geißler (CDU): „Ein Hetzer ist er! Seit Goebbels der schlimmste Hetzer in diesem Land!“ https://youtu.be/l5QLziJftAE

Am 21. und 24. Oktober verbreitete Ralf Stegner, wie der WDR Björn Höcke (AfD) mit Goebbels vergleicht. Jetzt ruft er nach der Justiz, wenn die Gegenseite in gleicher Weise kontra gibt:

Ralf Stegner ‏@Ralf_Stegner 13 Std.Vor 13 Stunden
Der verurteilte Straftäter und PEGIDIOT Bachmann vergleicht Heiko Maas mit Goebbels – dieser ekelhafte Brandstifter gehört vor den Kadi!

Ralf Stegner ‏@Ralf_Stegner 13 Std.Vor 13 Stunden
Unser vorzüglicher Justizminister Heiko Maas muss sich nicht von dem elenden PEGIDA-Hetzer Bachmann mit dem Nazi Goebbels vergleichen lassen

Dabei hatte Heiko Maas selbst diese Reaktion mit eigenen Nazi-Vergleichen herausgefordert, u.a. in der Tagesschau vom 20.10.2015:

„Zumindest die, die auf der Bühne standen und bedauerten, dass die KZ nicht mehr in Betrieb sind, das sind Nazis.“

Von links wird zunehmend versucht, „Nazi“ als gängige Bezeichnung für Nicht-Linke durchzusetzen, die die jetzige deutsche Selbstzerstörungspolitik ablehnen. Das Wort sollte als schwere Beleidigung geächtet und bestraft werden. Herr Maas weiß wohl nicht, wen man zu Recht als „Nazi“ bezeichnen dürfte: Einen ehemaligen Parteigänger der NSDAP, der noch nach 1945 die vom inneren Zirkel organisierten Massenmorde rechtfertigt. Mir ist ein einziger solcher begegnet, ein Lehrer, der mir 1957 ohne Zeugen erklärte: „Der einzige Fehler, den Hitler gemacht hat, war, daß er nicht alle Juden totgeschlagen hat!“

geä. 4.11.15

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Sigmar Salzburg
29.10.2015 05.31
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Gleichstellung im Beleidigungskampf?

Bettina Röhl beanstandete in ihrem letzten Artikel unter anderem, daß es folgenlos möglich sei, Andersdenkende als Nazis, also als Anhänger einer historischen Mörderpartei, zu bezeichnen, während die volkstümliche Charakterisierung als „Arschloch“ hohe Geldstrafen nach sich zöge. Sie wird wohl an diesen Fall gedacht haben:

Ex-Lehrer bezeichnete Minister als Arschloch

Zu einer hohen Geldstrafe verurteilte das Düsseldorfer Amtsgericht einen ehemaligen Lehrer aus Köln: 13.320 Euro muss der 75-Jährige zahlen, weil er NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) als „Arschloch“ beschimpfte.

Der Pensionär beleidigte den Innenminister während einer Demonstration der rechtsextremen [?] Gruppierung Dügida im März in Düsseldorf. Dort nannte der 75-Jährige ihn einen „Ober-Jägermeister“ und bezeichnete ihn zusätzlich als „Arschloch“.

Wie die „Bild“ berichtet, rechtfertigte der Angeklagte seine Wortwahl mit einem vorausgegangenen verbalen Angriff von Jäger: Der nordrhein-westfälische Innenminister bezeichnete die Teilnehmer der Dügida-Demos als „Nazis in Nadelstreifen“ und „Schande für Deutschland“. Daraus leitete der ehemalige Lehrer sein Recht auf einen Gegenschlag ab.

Das Gericht differenzierte zwischen den beiden Bezeichnungen: „Ober-Jägermeister“ könne ein Wortspiel sein, „Arschloch“ jedoch sei eine Beleidigung. Daraufhin wandte der Angeklagte ein, dass „Arschloch“ in Köln für Inkompetenz stehe. Dies ließ der Düsseldorfer Richter nicht gelten... Der Verurteilte kann binnen einer Woche nach Urteilsverkündung Rechtsmittel einlegen. Das hat der Kölner laut Medienberichten auch vor...

welt.de 10.09.2015

Eine Leserin „rena“ kommentierte: „So etwas kann man denken, aber nicht sagen.“ Eine „demokratin“ hielt reformregelmäßig dagegen: „...gilt doch für beide Seiten, oder? Zugegebener maßen kein guter Disskussions-Stil ...aber wen man den Disskurs generell vermeiden will? Was bleibt?“

(„Arschloch“ ist inzwischen auch ein wissenschaftlicher Fachbegriff für Menschen, die aus einer Machtposition heraus andere wider besseres Wissen herabwürdigen und schikanieren.)

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Sigmar Salzburg
28.10.2015 09.15
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Nazi-Vorwurf ohne Nazi-Tat geht nicht

[Bettina Röhl]

Es müsste endlich als ein Beleidigungs-und Verleumdungstatbestand anerkannt sein, jemanden, der keine Nazitaten verübt hat, als „Nazi“ oder, genauso gemeint, als „Rechtsextremist“ zu bezeichnen. Es kann nicht sein, dass jemand bestraft wird, der einen anderen „Arschloch“ nennt, aber derjenige, der einen anderen ohne den Nachweis einer Tat als Nazi bezeichnet, straffrei ausgeht, also quasi einen Freibrief dafür hat. Es muss ein eigener Straftatbestand geschaffen werden, der die blindwütige Nazi-Behauptung gegen einen Menschen unter Strafe stellt. Der öffentliche Diskurs kann [darf] nicht durch leichtfertige Beschimpfung anderer als Massenmörder brunnenvergiftet werden, das heißt vom Grunde her aus den Fugen getrieben werden.
Den Begriff Nazi mir nichts dir nichts zu verwenden, ist eine besonders verwerfliche Form von Hetze. Und die Bundesregierung muss sich zu allem auch noch den Vorwurf gefallen lassen, dass sie Ursachen und Wirkungen ebenso durcheinander quirlt wie Recht und Moral.

rolandtichy.de 27.10.2015

Bettina Röhl in ihrem gestrigen unbedingt lesenswerten Artikel:
„Wer sind die Hetzer?“, der die ganze demagogische Begleitmusik zur Flüchtlings„politik“ der versagenden Regierungsparteien und ihrer Claqueure aufs Korn nimmt.

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Sigmar Salzburg
26.10.2015 12.38
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Politische Korrektheit nur gegenüber Linken und Migranten!

Schlagzeilen in der angepassten Presse nach dem Auftritt von Björn Höcke bei „Jauch“:

Wirrer AfD-Politiker hisst Deutschlandfahne bei Jauch (DIE WELT)
Irrer AfDler provoziert mit Deutschland-Fahne! (BILD)
Dreister AfD-Politiker provoziert bei „Jauch“-Talk mit Deutschlandfahne (FOCUS)

Wen provoziert eigentlich unser grundgesetzliches Staatssymbol mit den Farben der Patrioten und Demokraten von 1848 bis 1989? Doch nur die Pflichtvergessenen und Deutschlandabschaffer! Dabei erhob Höcke die vollkommen vernünftige Forderung, nur an Leib und Leben bedrohte Asylsuchende ins Land zu lassen. Jeder freidenkende Deutsche wird dem zustimmen können. Dieses Jahr kommen 1,5 Millionen, in zehn Jahren sind das 15 Millionen, mit Familiennachzug 60 Millionen – zu den schon vorhandenen 5 Millionen Moslems oder 16 Millionen Migranten.

Ralf Stegner gab der WELT ein Interview. – Wann lesen wir dazu in der Presse die Schlagzeilen:

Wirrer SPD-Linksextremist fordert 20 Milliarden Euro für Asylbetrüger.
Irrer SPD-Vize-Chef erwartet Konjunkturaufschwung durch Millionen von Sozialfällen.
Dreister SPD-Linker will Betätigungsverbot für Politiker, die für das Wohl des deutschen Volkes eintreten.
Die WELT zitiert Stegner:

„In der Flüchtlingskrise 20 Milliarden mobilisieren“

Stegner:
Wir haben seit 2003 die Hälfte unserer Wählerschaft eingebüßt.[zu Recht!] ... Und da kommen wir auch zur Flüchtlingspolitik. Wir müssen den Menschen klar sagen: Ja, wir haben eine große Herausforderung, aber wir haben auch eine Riesenchance – für alle. Wir müssen für die kommenden Jahre einen zweistelligen Milliardenbetrag zusätzlich für Bildung, Integration und Infrastruktur mobilisieren: für Kitas, für die Schulen, für den Arbeitsmarkt... Diese Investitionen würden zum Konjunkturpaket für ganz Deutschland...

Die Welt: Ist die AfD auch ein Fall für den Verfassungsschutz – wie die Pegida-Führung?

Stegner: Ich sehe da viele Übereinstimmungen mit den Pegidioten. Jemand wie der Thüringer AfD-Chef Höcke ist doch von Neonazis nicht mehr zu unterscheiden. Die Partei nähert sich immer stärker an die rechtsextreme NPD an. Solche Typen in der Führungsriege der AfD sind ein Fall für Verfassungsschutz und Staatsanwaltschaft. Die Gefahr für unsere Demokratie kommt wieder von rechts – und darum müssen wir uns kümmern.

welt.de 26.10.2015

Nein, die Gefahr kommt von links – von Leuten wie Stegner, Linken und Grünen, die aus eigensüchtigen Machtstrategien und schwafeligen Weltbeglückungstheorien demokratiefeindliche Ideologien und Ethnien in nie dagewesener Masse nach Deutschland einschleusen wollen. Die AfD wird jetzt von Politik und Medien zum Ersatzprügelknaben für die NPD aufgebaut, zu Unrecht, wie Toralf Staud in der „Zeit“ klarstellt:

AfD: Höcke ist kein Nazi
Vieles, was der Thüringer AfD-Fraktionschef Björn Höcke sagt, klingt absonderlich. Doch wer ihn in die Nazi-Ecke stellt, hat ihn nicht verstanden ... Aber auch inhaltlich wäre es falsch, die Nazi-Keule zu schwingen. Günther Jauch hat es am Sonntag versucht ...

[Allerdings baut Staud eine andere Infamie in seine Argumentation ein und nennt Höcke einen „Jungkonservativen“ nach Vorbild in der Weimarer Republik:]

Den Jungkonservativen schwebte eine Ständehierarchie mit festem Oben und Unten vor, freie Wahlen und Parlamentarismus verachteten sie. All das ist natürlich antidemokratisch und steht im Widerspruch zu den Werten des Grundgesetzes – aber es ist eben nicht neonazistisch.

zeit.de 19.10.2015

Höcke ist zweifelsfrei Demokrat und davon überzeugt, daß das Volk richtig entscheidet, wenn es nicht durch Presse und Staatsfunk einseitig indoktriniert wird. Die jetzt herrschenden Parteien sind die Demokratiefeinde, wie die Annullierung des Volksentscheids v. 17. September 1999 bewiesen hat.

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Sigmar Salzburg
21.10.2015 08.25
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Wenn Worte im Munde umgedreht werden

[Ludwig Eichinger, beobachtender Reformschreibrat, hat Akif Pirinçci richtig verstanden, während die „Lügenpresse“ ihn, mindestens in den Überschriften, durch verkürztes Zitieren als Nazi erscheinen lassen wollte:]

Sprachforscher: Pegida demontiert sich mit Hetz-Reden selbst

Mannheim (dpa) – Mit Hetz-Reden wie der des deutsch-türkischen Autors Akif Pirinçci schadet sich die Pegida-Bewegung nach Ansicht des Mannheimer Sprachwissenschaftlers Ludwig Eichinger selbst.


Die meisten Menschen seien erschrocken, wenn sie Aussagen wie "...die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb“ hörten, denn sie hätten keine derart extremen Anschauungen, sagte der Direktor des Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim der Deutschen Presse-Agentur. Solche Reden führten bei ihnen zu einer Distanzierung.

Pirinçci hatte am Montagabend mit seiner Rede bei der Kundgebung zum Jahrestag der fremdenfeindlichen [richtiger: islamgegnerischen] Pegida-Bewegung in Dresden für einen Eklat gesorgt. Er sagte unter anderem den Satz: „Es gäbe natürlich andere Alternativen, aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb“. Das war allerdings nicht auf Flüchtlinge bezogen. Vielmehr versuchte er damit, deutsche Politiker zu verunglimpfen [richtiger: zu entlarven], die „zunehmend als Gauleiter gegen das eigene Volk“ agierten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt deswegen gegen ihn wegen des Verdachts der Volksverhetzung.

Eine Bewegung wie Pegida demontiere sich, wenn sie solche Redner aufstelle und solche Aussagen toleriere, sagte Eichinger. Dass es in einer heftigen politischen Auseinandersetzung in der Wortwahl und der Wahl der Vergleichsbilder härter werde, sei normal. Allerdings gebe es klare Grenzen, die unter anderem durch die nationalsozialistische Vergangenheit Deutschlands gesetzt würden.

sueddeutsche.de 20.10.2015

Eichinger paßt sich, wie schon bei der Schreibreformdiktatur, obrigkeitlichen Wünschen in der Grenzziehung an. Nun jedoch bringt das Zusammenzwingen alteingesessener und zugelaufener Volksmassen unser Deutschland einer bedrohlicheren Diktatur näher, wie auch Helmut Schmidt voraussah. Schon tritt der Staatsanwalt in Aktion, wenn jemand auf Facebook das Wort „Gelumpe“ für Asylbetrüger gebraucht oder ein anderer aus dünnen Leisten einen symbolischen Galgen für verantwortungslose Politiker baut. Ein Justizminister Maas will die amerikanische Freiheit des Wortes bei Facebook der deutschen Staatszensur unterwerfen und wendet sich in der Jauch-Show mit dem Wort „widerlich“ von einem AfD-Landeschef ab, der an die 3000jährigen Besitzansprüche der Deutschen auf ihr Land erinnert.

Noch empörender ist es, daß ein Regierungspräsident den deutschen Einwanderungsgegnern das Auswandern nahelegt. Das war der Anlaß für Pirinçcis Unterstellung, daß die „Gauleiter gegen das eigene Volk“ Renitente auch gerne in KZs einweisen würden, wenn es sie noch gäbe – eine überspitzte, aber satirisch zulässige Aussage. Die ist um so berechtigter, als auf dem Wege dahin im Nachbarland schon mit 24000 Euro bestraft wird, wer wahrheitsgemäß ausspricht, daß der Gründer der Hauptreligion der Invasoren heute ein verurteilter Kinderschänder wäre.


Nachtrag: Wie bekannt wird, hat Bertelsmann/Random House, Förderer und Betreiber auch der Rechtschreib„reform“, Pirinçci seine Verträge gekündigt und die Auslieferung seiner dort seit 26 Jahren bewährt erscheinenden Bücher gestoppt. Zugleich hat BILD eine Denunziationskampagne gegen ihn und alle Gegner des Merkel- und Islamisierungskurses gestartet. Harmloseste Einträge im Netz werden mit Namensnennung an den Pranger gestellt. Wir erkennen hier das Wirken des informellen Intrigantenstadls, das in so Verschiedenes wie Religion, Rechtschreibreform, KanzlerInnenwahl und Zuwanderung hineinreicht.

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Sigmar Salzburg
02.10.2015 09.43
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Spiegelfechtereien

An einer Hochschule im US-Staat Oregon hat ein Bewaffneter mindestens zehn Menschen getötet und mehrere weitere verletzt. Laut Aussagen des Vaters eines Opfers soll der Attentäter gezielt nach Christen gefragt haben, um sie dann zu erschießen. (Focus.de 2.10.15)

Eine 18-jährige Zeugin des Vorfalls berichtete US-Medien, er habe die Studenten am Umpqua College nach ihrer Religion gefragt, bevor er das Feuer eröffnete. (Spiegel.de 2.10.15)

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Sigmar Salzburg
24.09.2015 11.55
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Alles nur noch Feinde!

Die Deutsche Presseagentur hat an der feigen Erpressung des Volkes hin zur Rechtschreib„reform“ einen unrühmlichen Anteil. Auch jetzt mischt die Gemeinschaftseinrichtung der Lügenpresse kräftig mit – oft so, daß es uns kaum auffällt. Michael Klonovsky hat in seinen „Acta diurna“ den jüngsten Fall aufs Korn genommen:

23. September 2015

Die Deutsche Presse Agentur, bekannter, wenngleich längst nicht hinreichend berüchtigt unter dem Kürzel dpa, hat vor einem Monat verfügt, dass in ihren sogenannten Nachrichten die Begriffe Asylkritiker/Asylgegner nicht mehr verwendet werden dürfen und durch die Bezeichnung „Fremdenfeinde“ zu ersetzen sind. Liebe Kinder, ergänzt bitte folgende Tabelle:
EU-Kritiker = Europafeind.
Kapitalismuskritiker = ...
Literaturkritiker = ...
Regierungskritiker = ...
Atomenergiekritiker = ...
Putinkritiker = ...
Sucht weitere Beispiele aus eurem Alltag!

http://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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Sigmar Salzburg
14.09.2015 16.07
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Die Volkserzieher wählen das „Unwort“

„Asylkritiker“, „Gutmensch“: Das sind die Anwärter fürs Unwort des Jahres

Unwort des Jahres: Es soll auf undifferenzierten, verschleiernden oder diffamierenden Sprachgebrauch aufmerksam machen...

Für die Wahl zum „Unwort des Jahres 2015“ sind mehrere Ausdrücke zum Thema Flüchtlinge eingereicht worden. „Etwa ein Sechstel der Vorschläge bezieht sich auf dieses Thema“, sagt Linguist Martin Wengeler von der Universität Trier. Besonders häufig genannt wurden demnach „Gutmenschen“ und „Wirtschaftsflüchtlinge“...
Zum „Unwort des Jahres 2014“ war die vom Anti-Islam-Bündnis Pegida genutzte Parole „Lügenpresse“* gewählt worden
spiegel.de 12.9.2015

Spitzenreiter im Spiegel-„Voting“ ist derzeit „Gutmensch“ mit 27 Prozent der Stimmen.– Das Wort verliert deutlich, sobald man die Antriebe genauer benennt: Der einfache Gutmensch denkt naiv, der geschichtsbewußte Gutmensch denkt an die Nazi-Erbsünde, der linke Gutmensch denkt an eine grenzenlose Güte, notfalls in Mauern.

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Sigmar Salzburg
07.09.2015 05.56
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Für Stegner ist Wahrheit menschenverachtend

Ralf Stegner@Ralf_Stegner 6. Sep.
„Dieses Refugee-Welcome Gehabe ist mitverantwortlich für den toten Jungen am türkischen Strand“, sagt SHZ Kolumnist Wolfgang Bok. Widerlich!

Ralf Stegner@Ralf_Stegner6. Sep.
Was der nationalkonservative Kolumnist Bok da schreibt ist die kalte und menschenverachtende Sprache, die wir von Rechtsextremisten kennen.

Lt. „Welt“ kommen 46 Prozent der „Flüchtlinge“ vom Balkan, verdienen also kaum Willkommen. Die syrischen „Flüchtlinge“ sind zumeist junge Deserteure, die ihre Familien nicht vorm IS beschützen wollen. Der tote Junge wird von der Flüchtlingslobby zur Stimmungsmache „ausgeschlachtet“. Sein verantwortungsloser Vater hatte die Familie ohne Schwimmwesten in das defekte Schlepper-Schlauchboot gesetzt. Drei Jahre hatte er schon in der Türkei gelebt und konnte jetzt sogar in seine Heimatstadt Kobane zurückkehren. Nach zwei erfolglosen Asylgesuchen in Kanada zog ihn der Welcome-Sirenengesang¹ aus Deutschland an, wo er auch sein Gebiß umsonst machen lassen wollte ...

¹) z.B. Saalfeld ... Mehr als 200 Menschen singen dort auf Englisch „Flüchtlinge sind hier willkommen“ (n-tv.de)
Bearb 7.9.15

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Sigmar Salzburg
01.09.2015 15.05
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Der „Neger“-Aufstand ...

... der Korrekten bei Spiegel & Co.

„Neger“-Äußerung von Bayerns Innenminister: „Ich verwende das Wort sonst überhaupt nicht“
„Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger“: Mit seiner Äußerung in einer Talkshow sorgte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann für Empörung...
spiegel.de 1.9.2015

Joachim Herrmanns „Neger“-Äußerung: Der arme Schnapper
Ein Kommentar von Stefan Kuzmany
Jeder halbwegs gebildete Mensch weiß, dass „Neger“ eine Beleidigung ist – Joachim Herrmann (CSU), der bayerische Innenminister, weiß es offenbar nicht...
spiegel.de 1.9.2015

Roberto Blanco selbst:
„Ich fühle mich nicht von Innenminister Herrmann beleidigt. Ich bin ein stolzer Farbiger und ich wünsche mir auch, dass alle Farbigen, die das jetzt lesen, das auch so sehen“, sagte der 78-jährige Schlagersänger „Focus Online“. t-online.de 1.9.2015

Jeder halbwegs gebildete Mensch könnte wissen, daß das Wort genauso viel oder wenig beleidigend ist oder war wie „Ostfriese“ und „Appenzeller“. Erst die Correctness-Mafia hat die Verfemung machtergreifend aufgebaut, in Anlehnung an das verachtend gebrauchte amerikanische „Nigger“.

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Sigmar Salzburg
25.08.2015 16.30
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Flüchtlingspolitik: Es heißt jetzt Refugee

Im wesentlichen Abschnitt seiner Spiegel-Kolumne wundert sich der „aus Versehen konservativ“ gewordene Autor Jan Fleischhauer darüber, daß die einschlägige Unterstützerszene das Wort „Flüchtling“ zunehmend meidet:

Es heißt jetzt auch nicht mehr Flüchtlinge, sondern „Refugees“. Ich bin noch nicht ganz dahinter gekommen, was an dem Begriff „Flüchtling“ so problematisch ist, dass man meint, ihn ersetzen zu müssen. Angeblich ist die Endung „ling“ negativ besetzt, weshalb man auch von Rohling, Winzling und Fremdling spricht. Vielleicht will man auch einfach seine Weltläufigkeit unter Beweis stellen. In jedem Fall heißt es jetzt „Bündnis Refugees Welcome Leipzig“; auf die Bühne kommt das Asyl-Stück, „in dem Schauspieler*innen die Erlebnisse und Erzählungen der Refugees wiedergeben“; und der Aktivist trägt den „Fairtrade Hoodie Refugees Welcome“, erhältlich in vier Größen und den Farben Grau, Blau und Schwarz...

spiegel.de 25.8.2015

Vermutlich will man sich mit den meist nur englischsprachigen „Refugees“ auf eine Ebene stellen und zugleich in unehrlicher Absicht die allgemeinverständliche Genauigkeit der deutschen Bezeichnung vermeiden. Jemand, der ohne verfolgt zu sein, 12000 Euro für Schlepper ausgibt, um von Liberia bis ans Mittelmeer zu gelangen, ist kein Flüchtling, sondern allenfalls ein irregeleiteter Glücksritter.

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