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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Politisch korrekte Sprache
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Sigmar Salzburg
18.04.2018 19.07
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Politische Korrektheit

Die noch in deutscher Kulturrechtschreibung erscheinende „Junge Freiheit“ schreibt:

Zuckowski beklagt „Maulkorb“ wegen gendersensibler Sprache

HAMBURG. Der Liedermacher Rolf Zuckowski hat den Gebrauch von gendersensibler Sprache an Bildungseinrichtungen kritisiert. „Ich bin jetzt 70 Jahre alt und sorge mich um die Zukunft meiner Lieder“, sagte Zuckowski im Interview mit der Zeit. Er befürchtet, wegen der gendersensiblen Sprache an Schulen und Kindergärten könnten seine Lieder aus diesen Einrichtungen bald verschwinden.

„An Schulen verändert sich die Sprache gerade stark: Man spricht vielerorts nur noch gegendert, sagt ‘Schülerinnen und Schüler’, ‚Lehrerinnen und Lehrer’.“ Man könne Kindern nur noch schwer erklären, warum Liedersprache anders klinge.

Gehören bei „Freunden“ die Mädchen dazu?

In einem Geburtstagslied Zuckowskis heißt es etwa: „Alle deine Freunde freuen sich mit dir“. Dazu Zuckowksi: „In den Schulen könnte man bald fragen: ‘Freunde? Sind da die Mädchen nicht drin?’“ Er könne seine Lieder „nicht ändern in die Sprache, die man in der Schulszene nun benutzt“.

Manche Verse könnten heute nicht mehr entstehen. „Ich würde eine Art Maulkorb spüren“, klagte der Künstler, der mit rund 20 Millionen verkaufter CDs einer der beliebtesten Kinderliederinterpreten Deutschlands ist. (tb)

jungefreiheit.de 18.4.2018

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Sigmar Salzburg
18.04.2018 04.23
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Correctness verhindert Correctnessdiskussion

Nach umstrittenem Tweet
MDR sagt Sendung zu „politischer Korrektheit“ ab

Der MDR Sachsen wollte über Sprachtabus diskutieren – und löste vorab mit einer provokativen Frage Kritik aus. Zwei Gäste sagten ihre Teilnahme ab. Nun wurde die Radiosendung gestrichen.


Die Diskussion hätte am Dienstagabend um 20 Uhr beginnen sollen. Eingeladen hatte der MDR Sachsen, er wollte eigenen Angaben zufolge mit vier Gästen darüber sprechen, warum „politische Korrektheit“ zur „Kampfzone“ geworden ist, es sollte um „moralische Normen und Tabus in der Sprache und deren Verletzung“ gehen. Doch so weit kam es nicht: Der Sender sagte die Ausgabe der Radiosendung „Dienstags direkt“ ab.

Hintergrund ist massive Kritik, die der MDR Sachsen mit seiner Programmankündigung für die Diskussionsrunde ausgelöst hatte. Via Twitter fragte die Redaktion: „Darf man heute noch 'Neger' sagen?“

Darüber hätten die Rechtspopulistin Frauke Petry und der konservative Publizist Peter Hahne mit der Linken-Politikerin Kerstin Köditz und dem Soziologen Robert Feustel diskutieren sollen. Nach dem Ankündigungstweet sagten Köditz und Feustel ihre Teilnahme an der Sendung allerdings ab.
[...]
Bereits zuvor hatte der MDR Sachsen bei Twitter um Entschuldigung für „die rhetorisch gemeinte Einstiegsfrage unseres Tweets“ gebeten. „Wir haben mit der Überspitzung die Gefühle vieler verletzt.“

spiegel.de 18.4.2018

Man wollte auch Frau Petry gegen ihre ehemalige Partei aus dem Nichts holen. Es geschieht nichts ohne Absicht. Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
05.04.2018 09.29
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Die Segenswirkung der Beschneidung ...

... von Geschlechtsteilen der Kinder und Jugendlichen ist ein verbreiteter Aberglaube, der meist religiös begründet wird. Aus Afrika und dem moslemischen Teil Asiens kommt die besonders widerwärtige Sitte der Beschneidung von Mädchen. Menschenrechtsorganisationen laufen Sturm dagegen...

Doch für den muslimischen Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ist das »Hate Speech«... Die Frage einer ehemaligen Muslima pakistanischer Abstammung, ob das britische Gesetz mit voller Kraft zur Geltung komme, wenn jemand mit einem Messer die Vagina seiner Tochter beschneidet, hat Sadiq Khan als Beispiel für »Hate Speech« vorgelesen. Und das, obwohl jährlich Tausende junger Mädchen afrikanischer und nahöstlicher Abstammung auch in Großbritannien beschnitten werden...
freiewelt.net 4.4.2017
Dankenswerterweise hat der „Humanistische Pressedienst“, der sich sonst darum sorgt, daß am Karfreitag nicht getanzt werden darf oder daß Pegida den Islam zu wenig mag, einem Kritiker des Beschneidungsunwesens Raum gegeben:
Die weibliche Genitalverstümmelung hat auch etwas mit dem Islam zu tun

Welche Rolle spielt der Islam bei der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM)? Und welche politische Reaktionen sind notwendig? Über diese und andere Fragen sprach der hpd mit Thomas von der Osten-Sacken, Geschäftsführer der Menschenrechtsorganisation WADI.

hpd: Erst vor kurzem wurde in Somaliland eine Fatwa zur weiblichen Genitalverstümmelung erlassen. Sie kritisieren diese Verlautbarung. Wieso?

Osten-Sacken: Die Fatwa ist international begrüßt worden, weil sie sich angeblich gegen Genitalverstümmelung bei Mädchen richtet. Nur handelt es sich dabei ganz offensichtlich um ein großes Missverständnis. Denn auf der einen Seite wird das Wegschneiden aller äußeren Geschlechtsmerkmale verurteilt, auf der anderen Seite wird aber erklärt, dass das Verstümmeln der Klitoris oder der Klitorisvorhaut vorgeschrieben und auch gut sei. Es sei keine „Verstümmelung“, die man selbst ja auch ablehne, sondern eine „Beschneidung“, wie sie auch bei Jungen praktiziert werde. Damit gehen gewisse muslimische Organisationen seit einiger Zeit in die Offensive, indem sie argumentieren, dass es sich dabei nur um einen „kleinen Schnitt“ handelt, der medizinisch kein Problem sei...
Weiter bei hpd.de 27.3.2018
2012 machte der Bundestag den Kotau vor der Religion, indem er Beschneidungen – gegen das Menschenrecht auf Unverletzlichkeit des Körpers – gesetzlich zuließ. Mit zunehmender Islamisierung dürften dann auch bald Hände abgehackt werden und schließlich auch Köpfe. Die Jugendgruppe der AfD hatte ein Beschneidungsverbot ins Parteiprogramm bringen wollen. Wegen der drohenden Antisemitismus-Denunziation wurde das aber fallengelassen.

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Sigmar Salzburg
31.03.2018 08.23
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An die Torfköppe von „Welt“, SPD und FDP:

Ein Kopftuch ist kein „Rassemerkmal“!

Ralf Stegner‏@Ralf_Stegner 30. März 2018

Das sehen ja hoffentlich alle demokratischen Parteien so. Rassismus darf nirgendwo geduldet werden!
[WELT] Rassismus im Wahlkampf
FDP verteidigt Kandidatin mit Kopftuch gegen Hass im Netz
Eine muslimische Kandidatin der FDP zur Kommunalwahl in Schleswig Holstein wird im Internet heftig angefeindet, weil sie Kopftuch trägt. Parteivize Kubicki nimmt sie mit deutlichen Worten in Schutz.
welt.de 29.3.2018
Ahmet Refii Dener:
Voller Stolz teilt eine Mittelschule in Şırnak, in Ostanatolien, über die Presse und Social-Media Konten, wie sie den Schülerinnen der Schule ‚Schals‘ verteilt haben. Sogar hier nennt man das Kind nicht beim Namen. Es soll soft und allmählich den Kindern suggeriert werden. Statt ‚Kopftücher‘ sagt man hierbei ‚Schals’ dazu. Diese sind am 1. März vom örtlichen Vertreter und Direktor für Bildungsangelegenheiten des Bildungsministeriums sogar verteilt worden ... Wer das Kopftuch in der Türkei nicht trägt, wird den Kürzeren ziehen. Das betrifft auch die Ehemänner dieser Frauen. Heute ist das in einfachen Jobs schon fast die Regel, dass man den Mann fragt, ob seine Frau Kopftuchträgerin ist. Ich kenne Männer aus meinem Umfeld, die beim Vorstellungsgespräch gelogen haben, aber ab dem Tag danach die Ehefrauen Kopftuch trugen.
www.go2tr.de 28.3.2018
Dieser Druck breitet sich auch schon bei uns in den islamisierten Gegenden aus. Man vermutet, daß die FDP sich nun von den Moslems soviel Stimmen holen will, wie sie an die AfD verliert.

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Sigmar Salzburg
17.02.2018 05.46
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„Kameltreibergesellschaft“

Der AfD-Vorsitzende Prof. Jörg Meuthen hat eine intelligente und angriffslustige Aschermittwochsrede gehalten. Die Presse entrüstet sich aber lieber über den „Kameltreiber“-Anwurf André Poggenburgs (AfD) gegen einen Deutschtürken in einer gleichen Rede.

Der Grund dieses Ausfalls wird kaum genannt: Die Einmischung in deutsche Belange, nämlich ob die Regierung ein „Heimatministerium“ einrichten darf. Ein Zwergenaufstand folgte, Rassismusvorwürfe, Volksverhetzungsanzeigen, Seine Graue Eminenz Steinmeier geißelte, die AfD-Spitze rügte – während die Deutschen die „Köterrasse“ eines anderen Beutegermanen klaglos hinzunehmen hatten.

Ich erinnere mich, daß wir im ersten Semester 1961 an der TH Hannover einen kleinen Syrer hatten mit der ständigen Rede „was kann ich dafür, daß mein Vater Millionär ist“. Deswegen studierte er in Deutschland, obwohl er mit dem Lineal keine zwei Punkte durch eine Linie verbinden konnte. Bei uns hieß er immer „der kleine Kameltreiber“, ohne daß es allzu böse gemeint war.¹)

Nun gibt es im türkischen Teil des ehemaligen osmanischen Reichs keine Kameltreiber mehr. Gemeint ist da wohl eher die seit 1961 mitimportierte aufdringliche religiöse Ideologie:

2001 ... entschied das nordrheinwestfälische Oberverwaltungsgericht, eine muslimische Schülerin der zehnten Klasse dürfe einer Klassenfahrt fernbleiben... Die Einschätzung war grundsätzlich verheerend, weil sie die Regeln – tatsächlich – einer Kameltreibergesellschaft in der Moderne akzeptierte. Denn wenige Jahre zuvor hatte ein islamisches Rechtsgutachten als „Kamel-Fatwa“ Eingang in die Fachliteratur gefunden. Erstellt hat es der damalige Vorsitzende der Islamischen Religionsgemeinschaft Hessen, Amir Zaidan. Der befand, eine Muslimin dürfe sich ohne einen männlichen Blutsverwandten nur maximal 81 Kilometer von der ehelichen oder elterlichen Wohnung entfernen. Das nämlich ist die Entfernung, die eine Kamelkarawane zu Zeiten des Propheten Mohammed innerhalb von 24 Stunden zurücklegen konnte.
spiegel.de 23.3.2007
... aus der Spiegel-Ausgabe „Die stille Islamisierung“ – eine Offenheit, die heute im unterwürfig-korrekten Deutschland nicht mehr möglich ist. Die „genuin dummeT-Online-Kolumnistin Kaddor freut es, wenn jetzt sogar Feindlichkeitsverbote in die Koalitionsvereinbarungen geschrieben werden, nachdem der penetrante Böhmermann weit Schlimmeres im Staatsfunk von sich geben durfte – unter dem Namen Satire.

¹) Sein Familienname war auch noch بَدَوِيّ – badawi „Beduine, Nomade“.

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Sigmar Salzburg
13.02.2018 19.06
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Bombenhagel auf Dresden im Februar 1945

Im Bombenhagel am 13. und 14. Februar 1945 wurde Dresden in Schutt und Asche gelegt. Britische und amerikanische Bomber verwandelten die Altstadt in ein Trümmerfeld...
dnn.de 13.2.2018

Es darf in dem Bericht nicht fehlen, daß Dresden angeblich eine Hochburg der Nazis gewesen sei, ein strategisch wichtiger Verkehrsknotenpunkt und Standort von Rüstungsbetrieben. – Galt das aber auch für den kulturhistorisch überragenden barocken Stadtkern? Es ging wohl eher um das „Moral Bombing“, der sinnlosen Verbreitung von Schrecken. Ansonsten siehe meinen Beitrag von vor sechs Jahren.

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Sigmar Salzburg
09.02.2018 16.03
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Schwierige Verschrottung des Schulzzuges

Genau ein Jahr ist es her: Mit dem SPD-Wahlkampf-Videospiel „Schulzzug – The Game“ konnte man politische Gegner umfahren, darunter die damals schwangere Frauke Petry. Einer der Ideenschmiede, mit Fliege: ein nicht ganz Dichter, der dann doch noch Dichter wurde:

Ralf Stegner ‏@Ralf_Stegner 10. Feb. 2017

Merkel schweigt und Horsti grollt
doch der Schulzzug weiter rollt
Nach Berlin in voller Fahrt
#jetztistschulz – der Mann mit Bart.
Nachdem der 100-Prozent-Schulzzug auf der Fahrt „ohne Bremsen ins Kanzleramt“ nun entgleist war, hatte der biedere Kieler AfD-Fraktionsvorsitzende Jörg Nobis getwittert, in der Meinung, der Schulzschrottzug gehöre als Schrott in den Hochofen: Er sei für Neuwahlen, und ...
„Afd 16% und SPD 16% und Mutti weg … Dann fahren wir gemeinsam den #schulzzug in den Hochofen.“
Da schlugen aber die blinden Hunde der Berufs-Nazi-Riecher an, und dpa und „Welt“ entblödeten sich nicht, den ganzen Blödsinn, der nun verzapft wurde, akribisch aufzuzeichnen:
Landtagsvizepräsident Rasmus Andresen (Grüne) zeigte Nobis wegen Volksverhetzung an.

„Die provozierenden Äußerungen des AfD-Abgeordneten Jörg Nobis stellen bewusst gedankliche Verknüpfungen dar, die politisch völlig inakzeptabel sind“, sagte Landtagspräsident Klaus Schlie (CDU).

„Das ist ein ekelhafter, volksverhetzender und menschenverachtender Tweet“, kommentierte SPD-Fraktionschef Ralf Stegner. „Leider kennen wir das von Herrn Nobis und seiner Rechtspartei nicht anders.“ Auf Twitter ergänzte er: „Die juristische Bearbeitung des Vorgangs folgt.“

CDU-Fraktionsvorsitzende Tobias Koch wurde deutlich: „Erneut zeigt die AfD ihr wahres Gesicht und äußert sich geschmacklos und menschenverachtend“, sagte er. „Das ist absolut inakzeptabel und sollte nicht ohne Folgen bleiben.“

Er habe Nobis wegen Volksverhetzung angezeigt, teilte Parlamentsvizepräsident Rasmus Andresen (Grüne) mit. Landtagspräsident Schlie sagte, er halte die rechtlichen Schritte Andresens für richtig. „Solche Äußerungen müssen rechtlich und politisch mit allen Mitteln bekämpft werden und Konsequenzen haben“, begründete dieser auf Facebook seine Anzeige. „Auch wenn dies Provokationen sind, die das Ziel haben, Aufmerksamkeit zu erzielen, können solche klar rechtsnationalen Aussagen nicht unwidersprochen im Raum bleiben.“

Grünen-Fraktionschefin Eka von Kalben, zeigte sich zutiefst schockiert. „Solche Wortbilder sind nicht akzeptabel.“

Weit jenseits der Grenzen des Anstands fasele Nobis davon, Menschen in den Ofen zu fahren, kritisierte Grünen-Landeschef Steffen Regis. „Unter anständigen Politiker*innen wäre hierfür ein Rücktritt fällig. Bei der AfD gehören solche menschenverachtenden Aussagen zum Kern ihrer Parteiidentität.“

Und der SPD-Abgeordnete Martin Habersaat erklärte: „Der AfD-Fraktionsvorsitzende Nobis will Martin Schulz „in den Hochofen“ fahren“. Solche Äußerungen seien kein Versehen und keine harmlose Provokation. „Sie sind Kern faschistischer Kultur.“

„Immer wieder werden von Vertretern der AfD völlig inakzeptable und hetzerische Äußerungen platziert, die sich eindeutig an die Nazi-Diktion der 30er und 40er Jahre anlehnen“, sagte der Innenpolitiker Jan Marcus Rossa. „Reagiert die Öffentlichkeit dann – wie von der AfD offenbar gewünscht – mit Empörung, werden die Äußerungen wortreich interpretiert und Aussagen relativiert.“ Dies lasse man der AfD nicht durchgehen.

„Die Äußerungen ihres Fraktionsvorsitzenden lassen keine andere Schlussfolgerung zu, als dass die AfD insgesamt eine radikale, rassistische und demokratiefeindliche Partei ist, die in unserer Gesellschaft keinen Platz haben sollte“, sagte Rossa. Auch Nobis sei die Bedeutung seiner Worte sehr bewusst gewesen. „Er muss sich fragen lassen, ob er ein Brandstifter sein will.“

welt.de 9.2.2018
Auf den Bericht in der „Welt“ gab es nicht abreißend drei Stunden lang Minute für Minute Leserkommentare, die das Gezeter der Altparteien durchweg lächerlich und inkompetent fanden. Als Schiffsingenieur kennt Nobis die Verarbeitung von Großschrott, während seine Gegner auf Nazi-Phantasien beschränkt sind – und schon stellt Wikipedia den Fall parteiisch dar.

PS: Die Google-Suche nach „Hochofen“ ergibt jetzt obenan „Nobis“ und den Titel in Spiegels Analfap-Magazin „bento: »AfD-Politiker will Martin Schulz in den „Hochofen“ schicken«.

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Sigmar Salzburg
02.02.2018 06.00
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Aus einem Artikel des früheren UN-Mitarbeiters Toni Stadler in der NZZ

Rassismus und politische Korrektheit

Die Ablehnung von Andersheit ist nicht einfach ein Charakterfehler schlecht erzogener Rechtswähler. Sprechverbote allein sind da wenig hilfreich.

... Mein erster Chef beim UNDP war Koreaner, der zweite Japaner, der dritte ein afrikakritischer Togolese. Die 1986 in New York noch üblichen Sprüche über anderes Aussehen oder Akzente galten im Uno-Gebäude als unfein. Das «schwarze Schaf» und jede Redensart, die als verletzend hätte empfunden werden können, wurden mit missbilligenden Blicken sanft ausgerottet.

Und statt zu sagen, in islamischen Schulen werde dem Glauben mehr Zeit eingeräumt als dem kritischen Denken, schwieg man.

Das konfliktscheue Reden im gemischten Management war ein Fortschritt mit Nebenwirkungen: Es führte dazu, dass weisse und japanische Vorgesetzte aus Angst vor der Rassismus- oder Kolonialismuskeule es nur in Extremfällen wagten, den Kollegen des Afrikabüros oder der Nahostabteilung professionelle Mängel vorzuwerfen. Es half nichts, zu wissen, dass die meisten arabischen Länder viel länger durch das Osmanische Reich kolonisiert waren, welches den Handel mit schwarzen Sklaven so intensiv und so brutal betrieb wie der Westen. Unsere Kollegen, die an Ivy-League-Universitäten ausgebildeten Söhne und Töchter afrikanischer Chefs und arabischer Scheichs, sahen sich noch vierzig Jahre nach der Unabhängigkeit als Opfer, mit uns als Tätern.

Als ich im Entwicklungskomitee (DAC) der OECD zu arbeiten begann, hatte das konfliktscheue Reden die Entwicklungsdebatte erreicht. Sich im DAC des Neokolonialismus oder des Rassismus verdächtig zu machen, war karriereschädigend. Oft näherte sich das konfliktscheue Reden dem Surrealen. Jeder der dreissig Delegierten kannte die Probleme armer Länder, pardon, «Partnerländer», unterfinanzierte Schulen, Vernachlässigung der Mint-Fächer, unqualifizierte Minister, Clanwirtschaft, fehlender Rechtsstaat, Korruption, doch Regierungen direkt zu kritisieren, glich einer diplomatischen Todsünde...

Statt konkret zu sagen, was an der Governance in Burkina Faso mangelhaft sei, hiess es, es gebe dort «Raum für Verbesserungen». Statt zu sagen, Auslandhilfe habe wegen der gleichzeitigen Bevölkerungszunahme in der Sahelzone nichts erreicht, hiess es, «die Demografie und das Kulturelle dort bleiben eine Herausforderung». Statt zu sagen, der Mangel an Fortschritt in vielen Teilen Afrikas sei auch die Folge einer konzeptlosen Kindererziehung, die Selbstverantwortung und Leistungswillen kleinschreibt, hiess es, die Geber müssten eben die Bildungsbudgets besser finanzieren. Und statt zu sagen, in islamischen Schulen werde dem Glauben mehr Zeit eingeräumt als dem kritischen Denken, schwieg man. Probleme, die nicht benannt werden dürfen, bleiben ungelöst. Ein guter Teil des Misserfolgs der internationalen Zusammenarbeit in Afrika und in arabischen Ländern hat damit zu tun, dass weder die Vertreter der Weltbank noch die der Uno oder der Entwicklungsagenturen mit den Eliten Klartext sprechen.

Mit der politischen Korrektheit wurde das konfliktscheue Reden auch auf anderen Gebieten trendig. Dass dieses gestelzte Wort kurz nach der Wende die Welt eroberte, lag am Zeitgeist. Die Auflösung der Sowjetunion galt im Westen als Sieg des Liberalismus und der Marktwirtschaft. Im Vakuum, kreiert durch das «Ende der Geschichte», breitete sich im Englischen ein Reden nach Regeln aus, das niemanden auf der Welt ausschloss und alle einschloss, die sich modische T-Shirts und Mobiltelefone leisten konnten.

Politische Korrektheit als Ideologie

Politische Korrektheit wurde so zur Ideologie der Globalisierung. Vom Europa links der Mitte beflissen aufgenommen, dehnte sich die korrekte Sprechgewohnheit auf Gender, Alter, Rasse aus. Das Resultat nach fünfundzwanzig Jahren geschönter Wirklichkeit ist lamentabel...

Toni Stadler, Historiker und Buchautor, arbeitete 25 Jahre bei IKRK, Uno, OECD und EDA/Deza in Asien, dem Nahen Osten und Afrika.

nzz.ch 1.2.2018

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Sigmar Salzburg
25.01.2018 15.50
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… avenidas y flores y mujeres y un admirador

Es geht eigentlich nur um das letzte Wort im Gedicht Gomringers:

Wikipedia: 2011 vergab die Alice Salomon Hochschule Berlin den Alice Salomon Poetik Preis 2011 an Eugen Gomringer. Aus diesem Anlass brachte die Hochschule sein Gedicht avenidas an einer Fassade an [nachdem sie unterwürfig die Zustimmung des Dichters erbeten hatte]. 2017 äußerte der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) Kritik an der Wandgestaltung mit dem Gedichttext, da dieser Frauen herabsetze.
Der Studentenausschuß besteht offensichtlich aus jungen Leuten, deren seelisches Empfinden und reales Urteilsvermögen durch mindestens zwanzig Jahre Feminismus-, Gender- und sonstige „Reform“-Indoktrination verkümmert ist. Auf der „Achse“ schreibt Peter Grimm:
Schon vor Monaten hatten eifrige Tugendwächter unter den Studenten der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin den Ungeist der hauseigenen Fassadeninschrift entlarvt. Doch zuerst wurden sie – wie so manch andere Tugendwächter auch – nicht ernst genug genommen. Der Dichter, Eugen Gomringer, war schließlich bekannt und über jeden Verdacht falscher Gesinnung erhaben. Das Deutsche PEN-Zentrum und der Kulturrat forderten den Erhalt der Lyrik an der Fassade und auch in der internationalen Kulturwelt sorgte der Fall für Aufsehen.

Es mag viele kopfschüttelnde Beobachter gegeben haben, die die Eiferer belächelten und darauf vertrauten, dass kunstsinnige Professoren und die doch sicher kulturbeflissene Leitung der Hochschule einen solch barbarischen Akt der Lyrik-Zensur nicht zulassen würden. Doch offenbar wiegt die Angst schwerer, eventuell von Aktivisten als Sexist, als vorsätzlicher Saboteur an der politischen Korrektheit oder gar als Rechter gebrandmarkt und angeprangert zu werden. So muss man die Meldung wohl deuten, nach der der Akademische Senat mehrheitlich beschloss, das Gedicht zu entfernen.
achgut.com
Wieder ein Sieg der Kulturbanausen und Ideologen über Kunst und Kultur. Wenn man bedenkt, daß fast die gesamte nichtgeistliche Lieddichtung des Mittelalters und der Renaissance der Bewunderung von Frauen galt ....
Frauen würden mit den Zeilen zum Objekt männlicher Bewunderung degradiert, beklagte der AStA. Weiter heißt es zum Gedicht: »Es reproduziere nicht nur eine klassische patriarchale Kunsttradition, es erinnere zudem unangenehm an sexuelle Belästigung, der Frauen alltäglich ausgesetzt seien – gerade auch am U-Bahnhof Hellersdorf und dem Alice-Salomon-Platz.«
Dem hielt der heute 93jährige „Frauenbelästiger“ entgegen:
»Mir kommt es vor, wie der Vorgang einer Säuberung. Da wird etwas weggesäubert durch eine andere Ideologie, die das verdrängen soll. Und darüber muss man reden, ob das gerechtfertigt ist.« Gender-Sprache und politische Korrektheit hätten damals keine Rolle gespielt, als er »Avenidas« verfasste.
freiewelt.net 24.1.2018
Siehe auch hier schon vor zweieinhalb Monaten.

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Sigmar Salzburg
16.12.2017 18.45
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Wörterverbote?

Trump untersagt Behörde Benutzung bestimmter Wörter

Es ist ein bislang einmaliger Vorgang: Donald Trump untersagt der US-Gesundheitsbehörde CDC die Benutzung bestimmter Wörter und Phrasen. Errungenschaften im Minderheitenschutz drohen aufgeweicht zu werden.

Die US-Regierung hat nach einem Bericht der „Washington Post“ der Gesundheitsbehörde CDC eine Liste von Wörtern und Phrasen gegeben, die sie nicht in bestimmten Dokumenten verwenden darf.

Verboten sind: „Transgender“, „verwundbar“, „Fötus“, „Diversität“ (Vielfalt), „Anspruchsberechtigung“, „auf wissenschaftlicher Grundlage“ und „auf der Grundlage von Beweisen“. Die Anordnung betrifft alle offiziellen Papieren der CDC im Zusammenhang mit ihrem Budgetvorschlag für das nächste Haushaltsjahr...

In einigen Fällen wurden den CDC-Mitarbeitern sogar alternative Formulierungen vorgeschlagen. Demnach hält es die Trump-Regierung für eine gute Idee, statt „auf wissenschaftlicher Grundlage“ oder „auf der Grundlage von Beweisen“ zu sagen: „Die CDC basiert ihre Empfehlungen auf Wissenschaft unter Berücksichtigung öffentlicher Standards und Wünsche.“ ...

t-online.de 16.12.2017

Man kann das von Europa aus ohne Kenntnis der näheren Einzelheiten nicht beurteilen. Wahrscheinlich aber hätten solche Pseudowissenschaften wie „Gender Studies“ mit 200 Professuren bei uns kaum erfolgreich eingeführt werden können, wenn dafür durchsichtige deutsche Bezeichnungen gebraucht worden wären. So suggerieren schon die Namen die wissenschaftliche „Alternativlosigkeit“.

Auch die Rechtschreib„reform“ wurde uns als „auf wissenschaftlicher Grundlage“ beruhend untergejubelt. Die „Berücksichtigung öffentlicher Standards und Wünsche“ stand sinngemäß auch im Gesetzestext der siegreichen Bürgerinitiative von 1998 gegen die Rechtschreibreform, bevor der Volksentscheid von den demokratieheuchelnden Altparteien im Kieler Parlament annulliert wurde.

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Sigmar Salzburg
30.11.2017 09.31
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Virtuelle Wörterverbote

„Ein Blob kommt selten allein”, schrieb ein Filmkritiker, als neben den Neuverfilmungen des Science-Fiction-Films „Blob – Schrecken ohne Namen“ von 1958, 1972 und 1988 noch ähnliche Horrorfilme in die Kinos kamen. Darin geht es um eine außerirdische fleischige Masse, die die Menschen befällt. Eben witterte der Linguist Ekkehard Felde sprachlich so etwas von der AfD, da interviewt eine Hanna Zobel für den Infantil-Ableger von Spiegel Online, „Bento“, den hier schon bekannten Professor Anatol Stefanowitsch. Für ihn ist die Sprachgemeinschaft eher durch fortlebende, vermeintlich bräunliche Blob-Wörter gefährdet: „Lügenpresse“, „Volk“ „Umvolkung“, „Mädel“. Bento gibt vor:

Die Nationalsozialisten haben Sprache ganz gezielt eingesetzt, um ihre Ideologie in der Gesellschaft zu verankern und Macht auszuüben. Sie hatten sogar ein Propagandaministerium, das sich damit beschäftigt hat. Geistern ihre Begriffe noch immer in unserer Sprache umher?
Stefanowitsch, der Propagandist für mehr Anglizismen, pflichtet bei, ohne natürlich auf die gegenwärtig laufende, unvergleichlich gigantischere Umgestaltung von Sprache und Schrift durch verdeckte Gender-Ministerien, hunderte Gender-Lehrstühle, tausende Ministerialbürokraten, zehntausende Ämter und Millionen Mitläufer hinzuweisen:
Ja, es gibt noch sehr viele davon.
Man muss zwei Kategorien unterscheiden: Einerseits gibt es Begriffe, die durch die Nazis eingeführt wurden, wie das Wort „Lügenpresse“. Da ist der Fall eindeutig. Wer solche Wörter gezielt benutzt, bedient sich am Gedankengut der Nationalsozialisten. Und da frage ich mich, warum überhaupt noch darüber diskutiert wird, ob solche Ideen rechtsradikal sind.
Hier schwindelt Stefanowitsch – oder er ist sprachgeschichtlich nicht im Bilde. Wikipedia zählt auf:
Lügenpresse ist ein politisches Schlagwort, das polemisch und in herabsetzender Absicht auf mediale Erzeugnisse gerichtet ist und sich seit der Mitte des 19. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum nachweisen lässt. Zunächst wurde es gelegentlich von konservativen Katholiken gegen die im Zuge der bürgerlichen Revolutionen entstandene liberale Presse gewandt. Im Kontext des Ersten Weltkrieges fand „Lügenpresse“ sehr viel häufiger Verwendung; hier bezeichnete es aus Sicht Deutschlands und Österreich-Ungarns die Presse der Feindstaaten¹). Sowohl vor als auch im Nationalsozialismus nutzten NS-Agitatoren das Schlagwort ...

Darüber hinaus fand „Lügenpresse“ auch in Organisationen der Arbeiterbewegung zur Abwertung von als bürgerlich oder kapitalistisch wahrgenommenen Teilen der Presse sowie in der Exilpresse als Bezeichnung für die gleichgeschalteten NS-Medien Verwendung. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kam das Wort zunächst nur mehr sporadisch vor. Die ab August 1945 erscheinende Frankfurter Rundschau verstand sich explizit als Gegenentwurf zu „Hugenbergs Lügenpresse“.[1] In den Medien der DDR wurde das Wort im Kalten Krieg gelegentlich zur Herabsetzung der westdeutschen Presse benutzt.
Nun unterschlägt Wikipedia: Von den Achtundsechzigern wurde „Lügenpresse“ vor allem gegen die konservativen Medien im linken öffentlichen Bewußtsein verankert. Günter Wallraff verlangte testweise am Zeitungskiosk „das Lügenblatt“ und erhielt die BILD-Zeitung. Wikipedia springt gleich ins 21. Jahrhundert und suggeriert, das anständige Menschen das Wort „Lügenpresse“ nicht mehr gebrauchen dürften:
Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wird der Begriff Lügenpresse – zumal in Deutschland – vorrangig von rechtsextremen und rechtspopulistischen, völkischen oder auch fremdenfeindlichen und islamophoben Kreisen verwendet ...
So soll Kritikern die Schärfe polemischer Worte entwunden werden – auch eine Form des Neusprechs.

¹) z.B. die Propaganda, deutsche Soldaten würden Kinderhände abhacken – hat meine Großmutter noch miterlebt.

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Sigmar Salzburg
25.11.2017 15.46
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Weil der Zoodirektor (*1860) Lippenteller nicht für Hochkultur hielt:

Umgehende Umbenennung gefordert
Berliner Grundschule nach Altnazi benannt

Von: Colin Goldner ...
Die Ehrentafel im Eingang der Schule muß mit einem Hinweis versehen werden, dass Ludwig Heck als ausgewiesener Rassist und Nationalsozialist nicht länger Namenspatron der Schule sein kann [nach 71 Jahren].
hpd.de 24.11.2017

Da fällt einem „Volk ohne Raum“ ein: Gorilla- und Schimpansenfreund Colin Goldener sollte lieber mehr Lebensraum für die Menschenaffen fordern, bevor der durch die schwarze Bevölkerungsexplosion gänzlich vernichtet wird.

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Sigmar Salzburg
23.11.2017 11.59
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Aggressiv nötigende „Correctness“

„Eine herrliche Bestrafung“
Björn Höcke bekommt „Denkmal der Schande“

22.11.2017, 16:09 Uhr | AFP

Aktivisten des Zentrums für Politische Schönheit haben vor dem Wohnhaus des AfD-Politikers Björn Höcke 24 Betonstelen errichtet. Diese sollen an das Holocaust-Mahnmal in Berlin erinnern...

Die Mitinitiatorin des Berliner Holocaust-Mahnmals, Lea Rosh, begrüßte den Nachbau des Denkmals. „Das ist eine wunderbare Idee“. Die Aktion so kurz vor der Weihnachtszeit sei eine „herrliche Bestrafung“ für Höcke...

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

t-online.de 22.11.2017

T-online wünscht keine kritischen Stimmen. Der oft sympathisierende „Humanistische Pressedienst“ läßt solche zu. Das Vorgehen der privaten Zersetzungs-Stasi gegen Höcke wird in der Jungen Freiheit (orthographisch bewährt) beschrieben und analysiert. Wer sich über die „bußsüchtige“ (Seligmann) „Kostüm-Jüdin“ (HaOlam) Rosh informieren will, kann das hier tun.

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Sigmar Salzburg
27.09.2017 09.34
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Margarete Stokowski – Spiegel Online

Man sagt „Antifa bleibt Handarbeit“, und das heißt, dass wir in den kommenden vier Jahren die Hände voll zu tun haben werden ... Spon 26.9.2017

Mit Hand- und Mundwerk kann man es weit bringen ...
... auch wohl als hoffnungerweckender Unbekannter bei G20.

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Sigmar Salzburg
19.09.2017 05.10
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Feingefühl und Totschlagsargumente

Die Sprachwissenschaflerin Elisabeth Wehling sorgt sich – jedenfalls laut Twenteenie-Magazin „bento“ (spiegel.de) – um die Willkommenskultur, wenn „Flüchtlinge“ nicht „Geflüchtete“ genannt werden.

Die Wehlingsche Feinfühligkeit ist aber nur einseitig erwünscht. Gegen Deutsche, die ihr Vaterland erhalten und bewahren wollen, die nie etwas mit Naziverbrechen zu tun hatten, sind dagegen die schlimmsten Unterstellungen erlaubt. „Nazi“ ist heute bereits, wer nicht von einer „Flüchtlings“welle überrollt werden will oder sich Gedanken macht, warum deutsche Jugendliche hinter einem Transparent „Deutschland du mieses Stück Scheisse“ herlaufen.

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat es klar formuliert. Er fürchte, dass mit einem Einzug der AfD in den Bundestag „zum ersten Mal nach Ende des Zweiten Weltkriegs im deutschen Reichstag wieder echte Nazis sitzen, sagte er im Interview mit t-online.de. ...*

Linken-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht warnt, die AfD brächte „Halbnazis oder sogar richtige Nazis“ mit...*

Auch Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt hofft, mit dem Schreckgespenst AfD die Unentschlossenen zu den Urnen zu treiben. Sie sagt: „Die Gefahr, dass die Nazis von der AfD in den Deutschen Bundestag einziehen ...*

t-online.de 18.9.2017
Seit 1947 erlebe ich Wahlen. In fast allen Parteien gab es damals ehemalige Nazis, aber nicht einmal bei Gründung der NPD erhob sich solch ein irres „Nazi“-Geschrei wie jetzt gegen die AfD. Offensichtlich haben die Versager der Altparteien Angst, daß Teile des medial zwangsverblödeten Volks doch noch gewahr werden, was mit ihrem Deutschland geschieht.

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