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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Politisch korrekte Sprache
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Sigmar Salzburg
20.01.2013 06.46
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Ernst N***r

Achtung, Zensur

Aus den alten Kinderbüchern werden jetzt die Unwörter entfernt. Zuerst hat es den Vater von Pippi Langstrumpf erwischt, der bei Astrid Lindgren im Original ein „Negerkönig“ war und zum „Südseekönig“ umgeschrieben wurde. Als nächster ist Ottfried Preußler an der Reihe, in seinem Klassiker „Die kleine Hexe“ verkleidet sich ein Kind als „Negerlein“. Das wird umformuliert. Preußler und Lindgren selbst sind über jeden Zweifel erhaben, ihre Bücher sind, wenn man sie als Ganzes betrachtet, kein bisschen rassistisch. Damals redete man halt so.

Mir fällt da der Mainzer Fastnachts-Sänger Ernst Neger ein. Die Negers sind eine alte Mainzer Sippe, hellhäutig übrigens.

Ernst Neger war Dachdeckermeister, von ihm stammen Megahits wie „Humba Humba Täterä“ oder „Rucki Zucki“. Will man sich „Rucki Zucki“ bei iTunes im Internet herunterladen, akzeptiert Apple den Suchbegriff „Ernst Neger“ nicht mehr. Das Wort wird automatisch umgewandelt in „Ernst N***r“…
tagesspiegel.de 20.1.2013

… Und was ist mit dem „Struwwelpeter“? Wird der Mohr demnächst auch der Zensur zum Opfer fallen? „Es ist nichts weiter als eine Modernisierung“ Also ist der schwarze Jim Knopf als nächster dran...
hr-online.de 18.1.2013

PS. „als nächster” – vernünftige Schreibweise, seit der „Reform“ verboten.

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Sigmar Salzburg
18.01.2013 12.51
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Besserer Zugang durch ‚Südseekönig‘?

„Negerlein“ in Kinderbüchern:
Bundestag uneins über sprachliche Glättung

[…]
Einzelne Verlage wollen strittige Wörter in Kinderbüchern glätten, oder sie haben es bereits getan. Das trifft im Bundestag auf viel Unverständnis. Auch wenn in einigen klassischen Geschichten und Märchen Gewalt verherrlicht, Minderheiten diskriminiert und Vorurteile aufgebaut würden, so der kulturpolitische Sprecher der Union, Jens Börnsen (CDU), „ist es trotzdem nicht angebracht, Nachbesserungen vorzunehmen, damit sie unserem Zeitgeist entsprechen“. Außerdem, so Börnsen, seien Gewalt verherrlichende Computerspiele und Filme viel schädlicher...

Trotzdem sind viele Märchen starker Tobak für junge Gemüter, es wird gefoltert, gemordet, vergiftet, in Wäldern ausgesetzt. FDP-Experte Burkhardt Müller-Sönksen wünscht sich daher, dass Eltern „pädagogisch motivierte Gespräche“ führen, „anstatt politisch korrekte und historisch zensierte Kinderbücher auszuwählen“.

Auch die ehemalige Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) sagt: „Die Texte sind authentisch, so wie sie in der damaligen Zeit waren. Wir fangen ja auch nicht an, Goethe oder Schiller umzuschreiben.“ Außerdem könne man problematische Begriffe beim Vorlesen erklären.

Einheitlich ist die Meinung unter den Kulturpolitikern des Bundestages jedoch nicht. So betont die Grüne Agnes Krumwiede, sie sei dafür, dass Kinderbücher „neu übersetzt oder sprachlich überarbeitet werden“. Durch eine neuere Sprache bekämen Kinder einen besseren Zugang zu den Geschichten über „Tom Sawyer“, „Pippi Langstrumpf“ oder „Die kleine Hexe“.

Pforzheimer Zeitung 18.1.2013

Bald zu erwarten (Weissseinsforschung):
„Ebony und die sieben vertikal herausgeforderten Menschen“

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Sigmar Salzburg
17.01.2013 20.13
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Wir Eskimos

Political Correctness:
Auf dem Weg zur Trottelsprache


Vollkommen recht hat Jan Fleischhauer von Spiegel-Online!
Seine Einleitungsgedanken aber könnten noch in anderer Richtung weitergeführt werden:


Darf man eigentlich noch Eskimo sagen? Sprachwissenschaftler haben herausgefunden, dass Eskimo von einem Wort abstammt, das übersetzt so viel wie „Rohfleischesser“ bedeutet… Deshalb wäre mein Ratschlag an alle, die sich zu den aufgeklärten Zeitgenossen zählen: Reden Sie lieber von Inuit, Einzahl Inuk. So wird es auch in den Schulen gelehrt, so steht es in den Zeitungen.

Inzwischen ist man sich weitgehend einig, dass die Sache mit dem Rohfleisch Unsinn ist. Vermutlich leitet sich Eskimo von einem Wort ab, das „Schneeschuhflechter“ bedeutet. Die kanadische Anthropologin José Mailhot glaubt, dass Eskimo einfach heißt: „Menschen, die eine andere Sprache sprechen.“ Man sieht, die Linguistik hat sich wirklich ernsthaft mit dem Problem auseinandergesetzt. Aber das alles ändert nichts daran, dass vom Gebrauch nur abgeraten werden kann. Eskimo ist out…

spiegel.de 17.1.2013

Wenn die Deutung der Anthropologin richtig ist, dann bedeutet „Deutscher“ in den osteuropäischen Sprachen ursprünglich fast dasselbe (Wikipedia):

In den slawischen und anderen südosteuropäischen Sprachen existiert ein eigener Wortstamm für „deutsch“, der vom urslawischen Wort němьcь, Plural němьci „Fremder“ abstammt und gewöhnlich auf das Adjektiv němъ „stumm“ (mit Suffix -ьcь) zurückgeführt wird. Das Wort bezeichnet ursprünglich Fremdsprachige, die sich mit den Slawen nicht verständigen können (so noch in der Nestorchronik). Später wird die Bedeutung auf Deutschsprachige eingeengt.

Als Beispiel tschechisch „Němec“. Wir könnten also unseren östlichen Nachbarvölkern helfen, zu einer politisch korrekten Sprache zu finden, indem wir darauf bestehen, daß sie uns in unserer Eigenbezeichnung „Deutsche“ nennen. Die dortigen aufgeklärten Zeitgenossen werden uns für diesen kleinen Hinweis gewiß aufrichtig dankbar sein.

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Sigmar Salzburg
15.01.2013 20.40
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Deutschlandfunk

Die kleine Hexe und die Negerlein
Kinderbuchklassiker im Visier der Sprachpolizei

Von Burkard Müller-Ullrich, freier Journalist

Es gibt eine sich immer weiter ausbreitende Sprachpest der Political Correctness, die sich in selbstgerechten Abmahnwellen äußert, weil es nichts Schöneres gibt, als anderen über den Mund zu fahren und diesen zu verbieten.[…]

Die Säuberungskampagne, die derzeit etliche Kinderbücher erfasst, gehört eindeutig zu den üblen Beispielen von gedankenlosem Aktionismus, der sich im falschen Glanz seiner bigotten Moralität spreizt.…

Tatsächlich hat die Bezeichnung Neger einen ähnlich raschen und radikalen Bedeutungswandel durchgemacht wie Salisbury, das zu Harare wurde, Chemnitz zu Karl-Marx-Stadt (und wieder zurück), Eskimos zu Inuit und Sekretärinnen zu Sachbearbeiter-Schrägstrich-innen. … Die „Innen“-Welle, die sich inzwischen über fast jedes männliche Substantiv ergossen hat, schwappte in den achtziger Jahren aus der feministischen Sprachwissenschaft in eine nach neuen Redeweisen süchtige Publizistik.

Doch die damit einhergehenden Bedeutungsverschiebungen unseres aktuellen Vokabulars wirken nicht nur in die Zukunft. Nach den Vorgaben der Political Correctness werden sie auch auf historische Texte angewandt. Selbst die Bibel ist vor dem Furor der linguistischen Reinigungsbrigaden nicht gefeit und wird jetzt „in gerechter Sprache“ angeboten.

Dagegen ist die Entnegerung einiger Kinderbücher fast harmlos. Sie ist ja vor allem eine kommerzielle Operation, mit der ein datiertes Stück Literatur in eine künstliche Zeitlosigkeit versetzt werden soll – als ob man nicht auch Kindern ein Geschichtsgefühl vermitteln könnte, das den einfachen Zusammenhang: 'Früher sagte man Neger, aber heute besser nicht' umfasst.

Geschichte hat schließlich auch etwas mit Treue zu sich selbst zu tun. Das verbale Verschwindenlassen von Geschichte ist nichts anderes als Fälschung und Lüge.

Nun wird die angebliche Harmlosigkeit des Unterfangens gern mit dem Argument begründet, die Negerlein in der „Kleinen Hexe“ und der Negerkönig in „Pippi Langstrumpf“ seien doch für die Handlung gar nicht wichtig.

Hinter dieser entspannten Mitteilung steckt wahres Kulturbanausentum. Denn wenn dieses Kriterium gilt, dann sind dem Modernisierungswillen der Geschmackslinienrichter keine Grenzen gesetzt: Dann findet man sicher auch auf Gemälden Elemente, die für das Gesamtgefüge „nicht wichtig“ sind, und aus allen Kunstwerken können Anstößigkeiten jeder Art wohlmeinend-pädagogisch eliminiert werden: die Rollenklischees in „Minna von Barnhelm“, der Antisemitismus im „Kaufmann von Venedig“ und der Rassismus im „Othello“.

Die französische Nationalbibliothek ging vor ein paar Jahren schon so weit, auf einem Ausstellungsplakat die Zigarette des Philosophen Sartre wegzuretouchieren, weil öffentliches Rauchen verpönt ist.

dradio.de 13.1.2013

Wenn er darf, schreibt Burkard Müller-Ullrich in der bewährten Kulturrechtschreibung – wie hier in der „Achse des Guten“:

Schon bei den Römern gab es ein Sprichwort, das da lautet: Wenngleich die Kräfte fehlen, so ist doch der Wille zu loben. Das heißt, alles, was tatsächlich geschieht, muß vor dem Hintergrund des eigentlich Beabsichtigten gewürdigt und bewertet werden. Und zwar im Guten wie im Bösen.
achgut.com 14.11.2012

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Sigmar Salzburg
11.01.2013 11.34
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Otfried Preußlers 'Die kleine Hexe'

Verlag streicht „wichsen“ aus Kinderbuch

Wer „wichst“ heute noch die Schuhe? Im Zuge der Prüfung der missverständlicher Begriffe in den Kinderbuchklassikern Otfried Preußlers will der Thienemann Verlag nach „Neger“ ein weiteres überkommenes Wort aus „Die kleine Hexe“ und „Räuber Hotzenplotz“ beseitigen.

Der Stuttgarter Thienemann Verlag streicht das Wort „wichsen“¹ aus den Kinderbuchklassikern Otfried Preußlers. In einer Erklärung heißt es, dass Kinder diesen Begriff heute nicht mehr im Sinn von „putzen“, „polieren“ kennen würden oder gar als Synonym für die Prügelstrafe. Früher aber seien Stiefel „gewichst“ worden – und Kinder wurden „durchgewichst“. In diesem speziellen Fall, so der Verlag, „erscheint es uns sinnvoll, daraus 'verhauen' zu machen.“
spiegel.de 11.1.13

¹) Ein Kotau vor der Gossensprache! Das heißt, den kleinen Kindern soll der eigentliche Sinn des Wortes gar nicht mehr beigebracht werden.

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Sigmar Salzburg
11.01.2013 11.28
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Moderner Negersklavenhandel …

+++ Fußball-Transfer-Ticker +++: ManCity fordert 30 Millionen für Balotelli
Manchster City ist zuversichtlich, Mario Balotelli noch in diesem Winter verkaufen zu können.

… und kein Protest gegen die „unkorrekte“ Sprache!

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Sigmar Salzburg
10.01.2013 14.44
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Nochmals: Irre Correctness

BERLIN taz | Als Mekonnen Mesghena seiner siebenjährigen Tochter aus dem Kinderbuch vorlas, das ihm eine Freundin geschenkt hatte, staunte er nicht schlecht. Denn als er zu dem Kapitel kam, in dem sich Otfried Preußlers kleine Hexe unter eine Gruppe von Kindern mischt, die sich zu Fasching verkleidet hatten, fühlte er sich wie vor den Kopf gestoßen. Von einem „Negerlein“ war da unter anderem die Rede, von „Chinesenmädchen“ und „Türken“.

Mesghena, der in der Heinrich-Böll-Stiftung das Referat Migration & Diversity leitet, schrieb einen Brief an den Verlag, in dem er sich über die „rassistischen und ausschließenden“ Begriffe beschwerte. Nach einem Mailwechsel erhielt er im Dezember dann eine überraschende Antwort. „Auch Ihrem Schreiben von neulich ist es wohl zu verdanken, dass es gelungen ist, die Familie Preußler davon zu überzeugen, die fraglichen Begriffe in ’Die kleine Hexe‘ auszutauschen“, hieß es da. Das Ergebnis werde in der neuen Ausgabe, die im Sommer 2013 erscheinen soll, zu sehen sein.
taz.de 4.1.13

Andere Länder, andere Sitten: Ich käme, anders als Herr Mekonnen Mesghena, auch als langjähriger Immigrant in China nie auf den Gedanken, mich bei dortigen Verlagen zu beschweren, wenn Europäer in Büchern als „Langnasen“ bezeichnet werden. Aber bei den Grünen kann mit so etwas wohl Geld verdienen. Warum aber auch „Chinesinnen“ und „Chinesenmädchen“ pfui sein sollen, entzieht sich meinem beschränkten Verstand. Es erinnert fast an die irre Kampagne gegen „Schwarz“fahrer in München. Der ganze Schwachsinn wird noch dadurch gesteigert, daß es ja um historische Phantasiekostümierungen geht:

Konkret geht es Willberg um ein Kapitel der „Kleinen Hexe“, in dem von einer Fastnachtsfeier die Rede ist und von Kindern, die sich als „Negerlein“, „Türken mit roten Mützen und weiten Pluderhosen“, „Chinesinnen“, als „Menschenfresser“, „Eskimofrauen“ und als „Hottentottenhäuptling“ verkleiden. Wenigstens die Worte „Neger“, „Türken“ und „Chinesinnen“ wird man in der künftigen Neuausgabe nicht mehr finden, die Kinder werden sich dann eben, sagt Willberg, als etwas anderes kostümieren. Als inhaltlichen Eingriff könne er das nicht werten, schließlich gehe es ja um die Fastnachtsszene als solche und nicht um die Rollen.
faz.net 9.1.13

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Sigmar Salzburg
05.01.2013 00.28
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‚Reform‘- und Korrektheits-Affentheater als ‚sprachliche Weiterentwicklung‘

... Otfried Preußlers Kinderbuch-Klassiker wie „Die kleine Hexe“ werden künftig ohne Begriffe wie „Negerlein“ und „Neger“ erscheinen. „Wir werden alle unsere Klassiker durchforsten“, kündigte Verleger Klaus Willberg vom Stuttgarter Thienemann Verlag in der „taz“ an. Die umstrittenen Wörter würden dabei nicht ersetzt, sondern ganz gestrichen. Es sei notwendig, Bücher an den sprachlichen und politischen Wandel anzupassen, begründet Willberg den Schritt. "Nur so bleiben sie zeitlos.“ …

Preußler, 89, von dem auch der „Räuber Hotzenplotz“ oder „Das kleine Gespenst“ stammen, gehört zu den Großen der deutschen Kinderbuchliteratur. Laut „taz“ habe er sich lange gegen Änderungen seiner Klassiker gestemmt. "Mit der Zeit ist aber die Einsicht gewachsen, dass die Authentizität des Werks der sprachlichen Weiterentwicklung untergeordnet werden muss“, sagte Willberg.

spiegel.de 4.1.13

Spiegelleser-Kommentar:
57. Optional kimba2010 04.01.13, 20:33 Uhr
„Laut „taz“ habe er sich lange gegen Änderungen seiner Klassiker gestemmt. „Mit der Zeit ist aber die Einsicht gewachsen, dass die Authentizität des Werks der sprachlichen Weiterentwicklung untergeordnet werden muss“, sagte Willberg.“ Mit anderen Worten, man hat dem alten Mann so lange zugesetzt und ihn bedrängt, bis er aus Angst nachgab. Wer will schon von der TAZ als „ewiggestrig“ geoutet werden?


Siehe auch hier und dort, zu „Neger“ hier und da.

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Sigmar Salzburg
02.01.2013 11.01
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Wetzt das Messer …

Der Landtagskandidat der Grünen in Niedersachsen, Ulf Dunkel, hat ein Gedicht verfaßt – etwas holprig, aber von schneidender Schärfe:

Wetzt das Messer, singt ein Lied,
Ab die Vorhaut von dem Glied.
Kinder können sich nicht wehren,
darum müssen sie uns ehren.

Bist Du für ein intaktes Glied,
so bist Du gleich Antisemit.

ruhrbarone.de 22.12.2012

Obwohl nach den Umfragen Zweidrittel der Deutschen seine Kritik teilen und ein Blick ins Spiegel-Online-Forum zeigt, daß dort 95 Prozent auf seiner Seite stehen, wurde er zum Rückzug genötigt.

Schließlich propagiert der religionsferne oberste Menschen- und Schwulenrechtler der Grünen mit anderen gutmenschlichen Genossen wahltaktisch das religiöse „Menschenrecht“ auf Kinderverstümmelung. Man setzt eben grüne Zeichen – grün wie die Farbe des Propheten.

Ähnlich wahltaktisch dachte auch Helmut Kohl, als er beschloß, 60000 Russen, die von sich behaupteten, Juden zu sein, ohne Vorhautkontrolle einwandern zu lassen – vielleicht auch aus schlechtem Gewissen, um die achtzigfache Übermacht der Moslems, die sich „vor Kurzem hier beheimatet haben“ (Gauck), etwas abzumildern. Uneingestanden folgte er damit grün-ökologistischem Denken – als ob es um die Wiederbesiedlung eines Froschbiotops ginge und nicht um die unmögliche Wiederherstellung vernichteter deutscher und liberal-jüdischer Kulturtraditionen und Wissenschaftspotentiale.

Eine pikante Note erhielt die Aktion noch dadurch, daß Israel dieses Menschenkontingent für sich beanspruchte, um seine Landnahme voranzutreiben, wogegen der damalige Zentralratsvorsitzende Galinski jedoch Widerstand leistete.

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Sigmar Salzburg
18.12.2012 14.19
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Wir werden mit Wahn indoktriniert und regiert

Sind Grimms Märchen sexistisch? Ist „Pippi Langstrumpf“ rassistisch? Familienministerin Schröder fühlt sich auch für elterliche Vorleseprobleme zuständig. In einem Interview verriet sie nun, dass bei ihr ein „Südsee-König“ Taka-Tuka-Land regiert – und „das liebe Gott“ im Himmel wohnt…

Wenn etwa Pippi Langstrumpfs Vater Efraim als „Negerkönig“ bezeichnet werde oder Jim Knopf als „Negerbaby“, dann werde sie dies bei ihrer Tochter Lotte „synchron übersetzen, um mein Kind davor zu bewahren, solche Ausdrücke zu übernehmen. Auch ohne böse Absicht können Worte ja Schaden anrichten“, sagte sie der Wochenzeitung „Die Zeit“.

spiegel.de 18.12.2012

Als der Correctness-Wahn aufkam, daß die Bezeichung „Neger“ (v. lat. nigra „schwarz“) schlimmer sei als „Schwarzer“ oder „Schwarzafrikaner“, lag Frau Schröder noch in den Windeln. Ihre Vorstellungswelt ist also vollends ein Produkt jener gutmenschlichen Indoktrination, die damals die Tabuisierung aus dem Amerikanischen, wo die Vermeidung des Schimpfwortes „Nigger“ berechtigt war, auf das ähnlich klingende Wort im Deutschen übertrug. Vorher wurde es in Deutschland völlig unbedenklich auch auf antikolonialistischer Seite gebraucht.

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Sigmar Salzburg
06.12.2012 10.22
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Ist Sinterklaas ein Rassist?

Der in Flandern und den Niederlanden fungierende Knecht von Sankt Nikolaus (Sinterklaas) ist „zwarte Piet“ (Schwarzer Peter).

In diesem Jahr hat dies wegen angeblichem Rassismus zu einem medialen Proteststurm geführt. Die Frage: Ist Zwarte Piet ein versklavtes äthiopisches Waisenkind, ein Schornsteinfeger, ein maurischer Vertragsarbeiter oder ein dem alten Mann ehrenamtlich helfende[r] Freund?

hpd.de 6.12.2012

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Sigmar Salzburg
23.11.2012 09.25
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Wenn es zum Schwur kommt

In der „taz“ gelesen:
Bremer „Viertel“
[meine vorletzte Heimat]

Stärkste Kraft waren bei den letzten Wahlen die Grünen. Man ist ein bisschen stolz auf die autonome Szene, die auf der zentralen Sielwall-Kreuzung regelmäßig für Ärger sorgt und die die Alt-68er an ihre eigene Vergangenheit erinnert.
In den Siebzigern wehrten sich die AnwohnerInnen gegen eine Stadtautobahn.
Anfang der 1980er Jahre kam es am nahen Weser-Stadion zu schweren Krawallen gegen ein Bundeswehr-Gelöbnis, von denen viele noch heute erzählen.

[Vor Tränengas und Wasserwerfern war mir damals die Schaulust vergangen. Heute aber soll dort die linke Spießeridylle nicht mehr gestört werden:]

Flüchtlinge sollen draußen bleiben

Eine geplantes Asylheim sorgt in Bremens Stadtteil Ostertor für Diskussionen. Flüchtlinge seien willkommen, sagen Anwohner. Woanders sei es aber besser für sie.

BREMEN taz | Seit in Bremens links-alternativem Stadtteil Ostertor eine Sammelunterkunft entstehen soll, ist die politische Welt in der Stadt verdreht. Da pocht die CDU darauf, zum Wohl der AsylbewerberInnen eine möglichst dezentrale Unterbringung in eigenen Wohnungen anzustreben – eine Forderung, mit der sich FlüchtlingsaktivistInnen jahrelang die Zähne ausbissen.

Die Linkspartei betont, wie notwendig diese Sammelunterbringung ist, für deren prinzipielle Abschaffung sie eigentlich eintritt. Und SPD und Grüne, die Regierungsparteien, mieten den Wohnblock für zehn Jahre an, obwohl sie im April beschlossen haben, Sammelunterkünfte abzuschaffen. Am Montagabend nun hat der Stadtteil-Beirat „Mitte“ dem neuen Asylheim im Viertel zugestimmt – nach reger Debatte.

Mit Bioläden, Latte Macchiato-Lounges und ehemals besetzten Häusern gilt „das Viertel“, wie es in Bremen heißt, als Szene-Perle. StudentInnen, LehrerInnen und AkademikerInnen haben es sich hier eingerichtet. 60 AsylbewerberInnen sollen nun hinzukommen, in einem Übergangswohnheim in der Eduard-Grunow-Straße…

Gegen Flüchtlinge hätten sie nichts, das wurde von den 150 NachbarInnen auf der Beiratssitzung oft betont. Da gebe es kein Aber. Aber: Einmal seien dem Enkel einer Anwohnerin von einem „Schwarzafrikaner“ Drogen angeboten worden. Einen anderen Nachbarn sorgte, dass die Flüchtlinge sich womöglich draußen aufhielten, es somit zu Ruhestörungen kommen könnte...

„Für die Leute, die jetzt kommen“, sei das „nicht die richtige Gegend“, sagte ein Anwohner. Ganz schlimm könnte es werden, wenn wegen des Asylheims Fremdenfeindlichkeit in den linken Stadtteil Einzug hielte, gab eine Nachbarin zu bedenken. Dem grünen Beiratsmitglied Henrike Müller platzte der Kragen: Mit der Angst vor fremdenfeindlichen Aktionen zu argumentieren, sei „hart am Rande des Zynismus“…
taz.de 20.11.2012

P.S. An meinem nächsten Wohnort war linkes Doppeldenken nicht weniger spürbar:
Der SPD-Ortshäuptling kämpfte mit Händen und Füßen gegen die Einschulung eines rumänischen Zigeunermädchens in die Klasse seiner und meiner Tochter. Dabei hatte es doch nur
meiner Tochter das Fahrrad geklaut.

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Sigmar Salzburg
15.11.2012 10.44
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Musica, die ganz lieblich Kunst, ist ehrenwert zu halten …

… So beginnt ein vierstimmiges Gesellschaftslied von Johannes Jeep um 1600.

Die Vertreter der bis heute unvergleichlich höher entwickelten Musik, der herrlichen kulturellen Vielfalt und gleichstellenden Moralität belemmern uns gegenwärtig jedoch mit folgender Auseinandersetzung:


Xavier Naidoo wegen Liedtext angezeigt
Linken-Jugend prangert homophobe Songs an

Berlin – Für homophobe und gewaltverherrlichende Texte ist Kuschelsänger Xavier Naidoo bisher nicht bekannt. Doch nun hat die Linksjugend den Sänger angezeigt. Der schert in einem Lied Sexualstraftäter und Schwule über einen Kamm, ist sich aber keiner Schuld bewusst…

Das fragliche Lied hat keinen eigenen Namen, auf dem Album ist es sozusagen ein Bonustrack nach dem letzten Lied „Lied vom Leben“. Das Lied beginnt so: „Ich schneid' euch jetzt mal die Arme und die Beine ab, und dann ficke ich euch in den Arsch, so wie ihr es mit den Kleinen macht. Ihr tötet Kinder und Föten. Ihr habt einfach keine Größe und eure kleinen Schwänze nicht im Griff. Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?“ Die Linke bescheinigt dem Sänger neben dem Drang nach Selbstjustiz auch noch einen Führerkult, denn Naidoo singt weiter: „Wo sind unsere Führer, wo sind sie jetzt?“

Josi Michalke, Bundessprecherin der Linksjugend, äußerte sich in einer Stellungnahme und begründete die Anzeige: „Dieser Song transportiert Menschenfeindlichkeit, Gewaltverherrlichung und Homophobie. Hier werden auf haarsträubende Art und Weise satanistische Rituale mit Kindesmissbrauch mit Pädophilie mit Homosexualität gleichgesetzt.“ Der Text stelle einen Angriff auf die Menschenwürde und eine Verherrlichung von Gewalt dar, der durch die Kunstfreiheit nicht gedeckt sei… Das Lied sei insoweit auch Ausdruck der allgemeinen Homophobie in der Mitte der Gesellschaft…

tagesspiegel.de 14.11.2012

Die Linke leugnet die häufige Nähe von Homosexualität und Pädophilie
und mißversteht unwillentlich die gemeinte Abtreibung als „satanistisches Ritual“.
Nebenbei: Phobie von gr. „phóbos“ bedeutet eigentlich „Furcht” und nicht „Feindlichkeit”.

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Sigmar Salzburg
12.11.2012 15.27
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Difficile est satiram non scribere

„Das unerschrockene Wort“
Lutherpreis geht nach Bayern


Mit den Worten „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“ soll Martin Luther 1521 vor dem Reichstag zu Worms seine Kirchenkritik standhaft verteidigt haben. In dieser Tradition ehren die 16 deutschen Lutherstädte Menschen, die wie der Reformator für ihr unerschrockenes Auftreten „Unbill in Kauf nehmen“. Am Sonnabend hat die Jury in Eisleben einstimmig entschieden, dass der Preisträger 2013 nicht „Pussy Riot“ heißt…

Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung „Das unerschrockene Wort“ geht an die Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ von Gastwirten aus Regensburg in Bayern…

Die Initiative hat die Broschüre „Rassisten werden hier nicht bedient“ erarbeitet. Sie soll Gastwirten helfen, Rechtsextreme und Neo-Nazis zu erkennen …

mdr.de 12.11.2012

Welch eine Ehre für die Gastronomen-Initiative mit gutem Nazi-Riecher, einen Preis zu erhalten, der nach dem wortgewaltigsten Judenverfolger vor Hitler benannt ist. Eigentlich müßten die Rechten-Grüppchen den Preis erhalten, die sich unerschrocken in den Städten einer meist zehnfachen Übermacht organisierten Volkszorns aussetzen. Die stehen auch dort und können wohl nicht anders.

Es ist offensichtlich: Das Lutherjahr naht, und der Jubilar muß auf Teufel komm raus den Zwecken der Gegenwart angepaßt werden.

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Sigmar Salzburg
24.10.2012 06.26
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Die deutsche mindestens Drei-Klassen-Denkmals-Kultur

Der seit zwanzig Jahren andauernde Streit, ob die Volksgruppe „Sinti und Roma“ oder „Sinti, Roma, Manush, Lalu, Laleri, Lovara, Kalderara, Beasha, Aschkali, Kale, Churara, Saxi und/oder Lautari“ genannt werden soll oder einfach auf deutsch „Zigeuner“, wurde anscheinend umgangen.
Die „junge Welt“ berichtet (in klassischer Rechtschreibung):


Die nachgereichte Geste
Schlichte Formsprache: In Berlin wird das »Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Roma und Sinti Europas« eingeweiht


... Im Zuge der langwierigen Diskussionen über das »Holocaust-Denkmal«, wie es oft genannt wird, wurde verschiedentlich die Hierarchisierung der Opfergruppen des NS-Regimes kritisiert. Unter anderm auch von Romani Rose, der nachdrücklich die Einbeziehung der Roma und Sinti in das Gedenken forderte. Jakob Schulze-Rohr, Mitbegründer der »Perspektive Berlin«, widersprach Romani Rose im April 1989 in einem Gespräch mit der taz, das zeigte, wie weit der Antiziganismus in die erinnungspolitischen Bemühungen der »Perspektive Berlin« hineinspielte: »Aber die Roma und Sinti sind im Anfang überhaupt nicht diskriminiert worden«, verkündete Schulze-Rohr, »man denke nur an die Zigeunerkeller, Zigeunermusik, Zigeunerspieß – das gab’s alles auch während der Nazizeit. Es gab sogar Zigeuner als Wehrmachtsangehörige. Also die Ausrottung der Zigeuner als Volksgruppe war ursprünglich nicht geplant.« …

junge Welt 24.10.2012

Peinlich war auch Lea Rosh, die in Talk-Shows einen in Auschwitz gefundenen Zahn schwenkte und ihn irgendwo im Denkmal eingemauert haben wollte. Der Spiegel erwähnt auch:

Angestoßen von der Journalistin Lea Rosh wurde seit den späten achtziger Jahren über ein Holocaust-Denkmal diskutiert. Auf Drängen der Initiatorin ist das 2005 eingeweihte Mahnmal zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz allerdings ausschließlich den im Nationalsozialismus ermordeten Juden gewidmet. Als deshalb 1995 ein ergänzendes Mahnmal für Sinti und Roma angedacht wurde, soll der Historiker Eberhard Jäckel gesagt haben, dann könne man auch gleich ein Denkmal gegen das Killen der Wale fordern.
Später bestritt Jäckel die Aussage gegenüber dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma. Dagegen vorgegangen ist er jedoch nie…

spiegel.de 24.10.2012

Die Schwulen, deretwegen vor allem es kein gemeinsames Mahnmal geben durfte, kamen mit ihren Denkmalsansprüchen in der Berliner Denkmalslandschaft schon eher zum Zuge – mit einer „Kussszene”:

Das Denkmal wurde von Michael Elmgreen und Ingar Dragset entworfen. Die Künstler haben dabei die Formensprache des Holocaustdenkmals aufgegriffen und durch ein zusätzliches Element ergänzt: In einer Fensteröffnung ist ein Film mit einer Kuss-Szene zu betrachten. Das Denkmal soll die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus ehren und zugleich »ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen«.
Das Denkmal wurde auf Beschluss des Deutschen Bundestages gebaut und am 27. Mai 2008 der Öffentlichkeit übergeben.

stiftung-denkmal.de

Nachdem die
Zigeuner jetzt auch mit einem Denkmal bedacht sind, bleiben dennoch weitere Wünsche offen, lt. „junge Welt“:

Nun wird das Denkmal an prominenter Stelle in der Stadt eröffnet, in Anwesenheit der Bundeskanzlerin.
Einen zentralen Gedenkort für die ermordeten Behinderten in der Hauptstadt gibt es bis heute nicht, ein Wettbewerb ist dazu gerade in Vorbereitung.

junge Welt 24.10.2012

Ganz zum Schluß werden wohl die echten Kriminellen drankommen, die ja auch ein Recht auf ein richtiges Gefängnis und eine anständige Hinrichtung gehabt hätten.

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