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Sigmar Salzburg
23.05.2010 14.17
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Das verbotene Quentchen

Max Planck Ein unbequemes Quäntchen Wahrheit
Von Heike Westram

Das Quant
Das Quant ist die jeweils kleinste, nicht mehr teilbare Einheit physikalischer Größen.

Das Quäntchen Wahrheit

Das „Quäntchen Wahrheit“ hat übrigens mit Plancks Quantentheorie überhaupt nichts zu tun – hier hat die Rechtschreibreform für einen Quantensprung gesorgt. Denn ursprünglich hieß es ein „Quentchen Wahrheit“ und stammte von der altdeutschen Gewichtseinheit „Quent“ (3,65 Gramm).

… mit der Quantelung, den unteilbaren Energiequanten, setzt Planck der bislang in der Physik geltenden Gleichmäßigkeit ein Ende – ein Quantensprung der Theorie …
Es dauert noch ein Jahrzehnt, bis die Quantentheorie wirklich ernst genommen wird.

br-online 2.10.2008

Heute ist die Quantentheorie als unvergleichlicher Erkenntnissprung anerkannt,
das Quäntchen-Diktat dagegen wird immer befohlene Volksverdummung bleiben.

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Sigmar Salzburg
12.05.2010 16.04
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Schreibunsicherheit auch Rechtsaußen

Tschechisches Fernsehen zeigt Massaker an Deutschen

PRAG. Ein Dokumentarfilm über ein Massaker an Deutschen im Mai 1945 in Prag sorgt in Tschechien derzeit für Aufsehen. …
Historikern zufolge könnten Äußerungen des damaligen tschechoslowakischen Staatspräsidenten Eduard Beneš mit zu den Gräueltaten an den Deutschen beigetragen haben. Beneš hatte Mitte Mai 1945 in Prag dazu aufgerufen, „kompromißlos die Deutschen in den tschechischen Ländern und die Ungarn in der Slowakei völlig zu liquidieren“.

JF 12.5.2010

Auch das rechte Gegenstück zur „jungen Welt“, die ebenfalls traditionell schreibende „Junge Freiheit“, verfällt bisweilen der Reform.

NB.: Die Greuel sind mir nicht neu. Der deutsche Chirurg am Prager Krankenhaus, den meine erste Schwiegermutter heiraten wollte, wurde auch von Tschechen auf bestialische Weise ermordet.

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Sigmar Salzburg
06.05.2010 13.17
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Theodor W. Adorno

Bekannt ist Theodor W. Adornos Diktum:

„Die Meriten der Studentenbewegung bin ich der letzte zu unterschätzen: sie hat den glatten Übergang zur total verwalteten Welt unterbrochen. Aber es ist ihr ein Quäntchen Wahn beigemischt, dem das Totalitäre teleologisch innewohnt“, hatte Adorno kurz vor seinem Tod noch in einem Brief an Marcuse geschrieben.
goethe.de

Auch an anderer bekannter Stelle verwendet Adorno das Wort „Quentchen“:

Wahrscheinlich wäre für jeden Bürger der falschen Welt eine richtige unerträglich, er wäre zu beschädigt für sie. Das sollte dem Bewußtsein des Intellektuellen, der nicht mit dem Weltgeist sympathisiert, inmitten seines Widerstands ein Quäntchen Toleranz beimischen. Wer in Differenz und Kritik nicht sich beirren läßt, darf doch nicht sich ins Recht setzen.
Theodor W. Adorno: Negative Dialektik (Bd. 6 der Gesammelten Schriften, S. 345)

Zeitnahe Zeitgenossen zitieren meist in der herkömmlichen Schreibweise. Dennoch vermute ich (die Originale sind mir nicht zugänglich), daß Adorno tatsächlich „Quäntchen“ geschrieben hat. Niemand hätte daran Anstoß genommen, wenn nicht gewisse Schreibreformer gemeint hätten, nun müsse das Wort „Quentchen“ trotz seines kulturgeschichtlichen Gehaltes aus dem deutschen Bewußtsein verschwinden.

Bei Adorno fiel mir des weiteren auf: „einbläuen“, „Naivetät“, „Schänke“ und „Plattitude“ (Musiksoziologie S.137, 111, 73). Das ist natürlich ebenso kein Grund, das Übliche und traditionell Sinnvollere zu verbieten, auch wenn Adorno ein Mann von umfassender Bildung war.

Neben seinen Fächern Soziologie und Philosophie hat er auch Komposition bei Sekles und Berg studiert. Bekannt ist sein Einfluß auf die Entstehung von Th. Manns „Doktor Faustus“. Kompositionen kenne ich nicht, doch versicherte mir eine Kontrabassistin, sie seien interessanter als die entsprechenden Hindemiths.

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Sigmar Salzburg
25.01.2010 20.18
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"Rienzi" in Berlin

... eine ordentliche Portion Mussolini, ein Schuss lateinamerikanischer Diktator, ein Quentchen Hitler, sehr viel Charles Chaplin und Tanz mit der Weltkugel.

Frankfurter Rundschau 25.01.2010

Sogar in der FR darf mitunter das kulturbanausische Quentchen-Verbot der Kultusminister mißachtet werden.

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Sigmar Salzburg
28.11.2009 08.01
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Abraham a Sancta Clara [Johann Ulrich Megerle]

Gestorben muß seyn

Über Tod und Leben, Armut und Luxus konnte Abraham a Sancta Clara predigen wie kein Zweiter. Noch immer fasziniert seine barocke Sprachfantasie…

Allein der Name ist schon Verkündigung. … Mit »Sancta Clara« könnte aber auch eine wie immer geartete »heilige Klarheit« gemeint sein – und mit ihr der Versuch, dem noch tief im Mittelalter wurzelnden Katholizismus ein Quäntchen Vernunft einzuflößen.

[Die ZEIT (der Autor?) folgt der blödsinnigen staatlichen, aber laut Verfassungsgericht unverbindlichen Vorschrift, das alte Gewichtsmaß „Quent(chen)“ durch eine sprachlich falsche Volksetymologie zu ersetzen – eine eines Kulturtextes unwürdige Kulturbanauserie.]

Das kleine Dorf, in welchem Abraham am 2.Juli 1644 das Licht der Welt erblickte, liegt am Fuß der Schwäbischen Alb, genauer: auf dem badischen Ausläufer des Heubergs bei Meßkirch – und sprachlich exakt auf der Grenze zwischen dem Alemannischen und dem Schwäbischen.

[bei Google findet man jetzt angezeigt: „Schloß Meßkirch Schloss Meßkirch Schlossstraße …“ – die zweite Teilung Deutschlands und verstärkte Entfremdung von seiner Geschichte durch die „irrwitzige Narretei“ (G.Kunert) der „Rechtschreibreform“: ]

»Ich hab gesehen, daß der Todt ein Fischer [ist], der nicht allein kleine Schneiderfischel ziehet, sondern auch grosse Wahlfisch; ich hab gesehen, daß der Todt ein Mader [ist], der mit seiner Sensen nicht allein abschneidet die niderige Klee, sondern auch das hochwachsende Graß []. Ich hab gesehen, daß es muß gestorben seyn, und unser Alles nichts seye.«

ZEIT.de 26.11.09

P.S.: Das „ss“ in „grosse“ wirkt im Original durch seine langen „ss“ auch graphisch nicht verkürzend auf den vorherigen Vokal.

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Sigmar Salzburg
29.08.2009 09.43
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Ä-Reform

Lang gespornt ist die Akelei und einige Orchideen, wie die Ständelwurz (Platanthera). Ein solcher Blütenbau zeigt uns, dass die Blume auf Schmetterlingsbesuch spezialisiert ist.

Kölner Stadtanzeiger 10.8.09

Die herkömmliche Schreibweise des „Stendelwurz“ wurde wider Erwarten nicht verboten und wird sogar vom Duden empfohlen. Während aber die Reformer überflüssigerweise an den Stendelwurz als früheres vermeintliches Potenzmittel erinnern wollten, zeigten sie sich intolerant gegenüber dem immer üblichen „behende“ und griffen bei „Quentchen“ sogar zur etymologischen ä-Fälschung – ein dummdreister Kulturfrevel.

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Sigmar Salzburg
19.08.2009 18.56
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Der „Stängel“-Skandal

Gestrüpp des Grauens
Der deutsche Rucola-Markt ist zusammengebrochen, nachdem in einer Plastikschale ein einzelner giftiger Stängel lang wie ein Daumen, aber wesentlich dünner, am Kopf eine gelbe Blüte. … Der Stängel im Rucola ist für manchen Landwirt in den vergangenen zwei Wochen zum Gestrüpp des Grauens mutiert … Maßnahmen gegen giftige Stängel im Kundensalat.
Existenzbedrohender Stängelskandal
Landwirte, die sich durch den Boom auf den Anbau des Modekrauts spezialisiert haben, trifft der Stängelskandal nun mit voller Wucht
… SPIEGEL ONLINE berichtete über den Stängelskandal, … Nun aber kennt die Behörde den Skandalstängel nur vom Foto, … Der Skandalstängel, mit dem alles begann, existiert bereits nicht mehr. …

spiegel.de 19.8.09

Bisher schrieb man Stengel wie Engel, Bengel, Enkel, Henkel. Die „Reform“ machte eine gelegentliche Form des 19. Jahrhunderts zur Pflicht, angeblich wegen „Stange“. Die „Stenge“ (Verlängerung des Mastes) hat man vergessen, weitere mögliche Be-Äh-rungen auch (Ängel, Hänkel) und andere vermieden (Ältern, Häu). Dagegen dürfen „belemmert“ nur noch die Niederländer richtig schreiben.
Es ist eben eine Reform der Korinthenkacker.

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Sigmar Salzburg
15.07.2009 06.24
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Bravo!

Israels brutale Kriegsführung
Von Christoph Schult, Jerusalem
… Demnach bleuten die Kommandeure ihren Soldaten ein, keine Rücksicht auf die palästinensische Zivilbevölkerung zu nehmen, um das Leben der eigenen Soldaten nicht zu riskieren.

spiegel.de 15.7.09

Bravo! Natürlich nur für Herrn Christoph Schult, der die alberne Verbläuungs-Vorschrift der deutschen Kultusminister mißachtet. – Übrigens kommt „missachten“ auch im Text vor und erinnert an die „sachten“ und „behutsamen“ Änderungen durch die neue für Doofe entwickelte Schreibe.

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Sigmar Salzburg
12.07.2009 17.40
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Experten fordern totales Rauchverbot für US-Militär
Qualmen im Kampfeinsatz – darauf sollen US-Soldaten künftig verzichten. Eine aktuelle, von Pentagon und Veteranenverbänden lancierte Studie fordert das Aus für Glimmstengel beim Militär. Hochrangige Offiziere warnen vor den Folgen.

spiegel.de 12.7.09

Erfreulich: Die reformierte „Stängelei“ wird bei Spiegels oft mißachtet. Leider schluckt man dafür zu viele der unappetitlichen „Volksetümologien“ aus der Augstschen Küche.

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Sigmar Salzburg
05.07.2009 09.59
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Nach Schnauze der Kultusminister

„Papa schnäuzt sich in G-DUR“
Oliver Sacks berichtet über die ganz besondere Wirkung von Musik

Der gebürtige Londoner und heute in New York lebende Neurologe und Schriftsteller Oliver Sacks legt nach langer Pause ein neues Buch mit Patientengeschichten vor.

http://www.sandammeer.at/rez08/gehirnmusik-sacks.htm

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Sigmar Salzburg
02.07.2009 16.23
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Mal was Erfreuliches

... aber: Aufsässigkeit oder Nachlässigkeit bei Spiegels?

Im Norden fordert das Rauchen mehr Todesopfer als im Süden, Hauptschüler greifen eher zum Glimmstengel als Gymnasiasten: Das sind Erkenntnisse des ersten deutschen Tabakatlas, den die Drogenbeauftragte Sabine Bätzing jetzt präsentiert hat.

spiegel.de 2.7.09

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Sigmar Salzburg
06.08.2008 07.31
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Die Ä-Sager

Das Gemshorn, ein Blockflöteninstrument aus Kuh- oder eben Gemsenhorn, ist als Klangfarbe noch heute ein Orgelregister. Es wurde natürlich seit 500 Jahren nie anders als mit „e“ geschrieben. Dem Duden ist der Fachbegriff entgangen, aber 3,5 Prozent der Internettexter fühlen sich jetzt bemüßigt, „Gämshorn“ zu schreiben. Die Wikipedia-Fundamentalisten haben bisher den „Gemshorn“-Artikel nicht angetastet, zitieren jedoch ihn jedoch im Wörterlexikon nur in Gäms-Version.


P.S.: Das Brathähnchen gibt es weiterhin nur als „Hendl“, während das urdeutsche „Händi“ laut Duden nie anders als „Handy“ geschrieben werden darf.
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Sigmar Salzburg

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Christoph Kukulies
12.03.2008 17.15
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Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Norbert Lindenthal
Moin, Peter,
hast Du schon einmal nach Liiber Ausschau gehalten? Immerhin 4350 Kugeln.
Grüße von Norbert


Und schreiben Sie es mal in Sütterlinschrift.

__________________
Christoph Kukulies

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Norbert Lindenthal
12.03.2008 15.40
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Moin, Peter,
hast Du schon einmal nach Liiber Ausschau gehalten? Immerhin 4350 Kugeln.
Grüße von Norbert

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PL
12.03.2008 11.35
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Vielen Dank an Euch, Detlef und Glasreiniger!

Nun bin ich mir sicher, meine Fragen falsch gestellt zu haben. Die Umlaute wurden in alter Zeit mit einem kleinen e über dem a, o und u geschrieben, später dann mit Pünktchen. Ob die Schreibweise von ae, oe und ue (das e jeweils rechts neben dem ersten Selbstlaut stehend) gleichzeitig zur Anwendung kam, werde ich in der Bibliothek herauszufinden versuchen. Was ich fragen wollte, war, ob jemand weiß, wie aus ie ü werden konnte. In den mir vorliegenden Dokumenten steht immer Lieber und dahinter in Klammern (Lüber) geschrieben.

Gruß aus Basel

Peter Lüber

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