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Kirchen und Religion
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Sigmar Salzburg
11.07.2015 02.56
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Islamunterricht

Der AfD-Hauptstadtverband der Alternative für Deutschland hatte am 3. Juni einen ganz besonderen Gast: Hamed Abdel-Samad sprach über den Islam und seine Ursprünge. Dabei ging es auch um die Frage, ob der Islam eine Religion des Friedens oder der Gewalt sei. In seinem Vortrag äußerte er sich deutlich – insbesondere auch zu den aktuellen Ereignissen im Nahen Osten. Dabei differenziert er klar zwischen Muslimen und dem Koran: Nicht jeder Muslim ist ein Koran auf zwei Beinen! Der Publizist beschreibt die Anfänge des Islam und die vielschichtige Rolle Mohammeds, der zunächst als toleranter Prediger auftrat, damit aber keinen großen Erfolg hatte. Dann zog er von Mekka um nach Medina, nannte sich fortan Prophet und stellte den Alleinvertretungsanspruch seiner neuen Religion auf...

Hamed Abdel-Samads Vortrag am 11. Juni 2015 lautete:

Mohammeds Ökonomie beruhte auf Beute

Eine die Schulen betreffende Passage ist hier zu hören (ab Minute 2:47):

Warum spricht die Bundesregierung nur mit den konservativen Islamverbänden?

... das ist die Gefahr, die ich für die Zukunft sehe: Die Islamverbände wollen durch den Islamunterricht an der Schule die Kontrolle über die Kinder haben und durch die Wohlfahrtsverbände und Krankenhäuser die Kontrolle über die Eltern in der Familie haben, obwohl die Islamverbände nur 15 Prozent der Muslime in Deutschland vertreten. Denn mit Hilfe des Staates können sie in der Zukunft 100 Prozent der Muslime kontrollieren...

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Sigmar Salzburg
04.07.2015 12.50
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Hamed Abdel-Samad als Gastautor bei der „Achse“

Mehrfach hatte ich darauf hingewiesen, daß der immer wieder als Beweis für das islamische Tötungsverbot verkürzt zitierte Koranvers 5,32/33 in Wirklichkeit das Gegenteil bekräftigt. Damit wurde zuletzt ganz Deutschland bei der staatlichen Wir-haben-den-Islam-trotzdem-lieb-Veranstaltung nach den Morden im Januar übertölpelt – einschließlich der sich dumm stellenden Gauck und Merkel. Hamed Abdel-Samad, Sohn eines Imams, bestätigt nun genau diese Tatsache am Beispiel eines anderen blind sein wollenden Gutmenschen:

Todenhöfer im Islamisten-Himmel

Hamed Abdel-Samad


Wenn es darum geht, den Koran in ihrem Sinne auszulegen, verhalten sich liberale Muslime nicht anders als Fundamentalisten.

Sie zitieren ein paar friedliche Verse, um zu belegen, dass die Islamisten den wahren Kern des Islam missverstanden haben.

Das tun auch Islamversteher wie der ehemalige Politiker, Medienmanager und Publizist Jürgen Todenhöfer, der auf seiner FB-Seite allen Ernstes verkündet: “Islam und IS sind wie Himmel und Hölle”. Außerdem schreibt er, “das Urteil des Koran über solche Mordtaten” (wie in Tunesien) sei “kristallklar”. In Sure 5:32 könne man lesen: “Wenn jemand einen unschuldigen Menschen tötet, so ist es, als habe er die gesamte Menschheit getötet.”

Kaum ein anderer Vers wird so verkürzt wiedergegeben wie dieser. Denn: Erstens handelt es sich hier nicht um eine islamische Vorschrift, sondern um die Wiedergabe eines jüdischen Gebotes, weshalb der Anfang gerne ausgeblendet wird. Der Vers beginnt eigentlich mit den Worten: „Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet…“

Zweitens enthält der darauffolgende Vers eine klare Botschaft an alle, die Allah nicht folgen: „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ (Sure 5:33)

Die meisten islamischen Kommentatoren sind sich einig, dass mit diesem Vers Apostaten gemeint sind, Gotteslästerer und Beleidiger des Islam und diejenigen, die Muslime daran hindern wollen, die Botschaft Allahs in die Welt zu tragen. Auch alle Rechtsschulen ziehen diesen Vers als Rechtfertigung für die Tötung von Abtrünnigen heran.

Unter den Gelehrten des Mittelalters war Konsens, dass sogar Muslime, die ihre Gebete nicht verrichten, auf die gleiche Weise bestraft werden sollten wie Apostaten. Heute sind es die IS-Kämpfer, die sich immer wieder auf diesen Vers berufen, um die “Rechtmäßigkeit” ihrer Blutbäder sowohl an “Ungläubigen” wie anderen Muslimen zu beweisen.

Das könnte auch Todenhöfer wissen. Aber er will nicht.

achgut.com 4.7.2015

Die gleiche Realitätsverweigerung, nur von links, zeigt auch Jakob Augstein.

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Sigmar Salzburg
12.06.2015 17.58
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Hamed Abdel Samad: Islamunterricht verbieten

Hamed Abdel-Samad
Heute Abend um 19 Uhr halte ich einen Vortrag in Koeln zum Thema „Je suis Charlie – Heuchelei oder Zeitenwende?“ im Amaron Hotel Regent. Passend zum Titel war auch die Reaktion des Hotelbetreibers nachdem er erfahren hatte, dass ich der Referent bin. Er sagte dem Veranstalter zwei Tage vor der Veranstaltung den Raum ab, weil „eine Veranstaltung in dieser Form kann ich den Gaesten unseres Hauses in keinem Fall zumuten“. Warum nicht? Weil gegen Herrn Abdel Samad eine Todesfatwa verhaengt wurde...
facebook 11.6.2015

Sicher sehr zum Ärger von Linken und Lucke waren die „jungen Alternativen“ die Veranstalter. Da es noch keine Zeitungsberichte gibt, hier einige Stichworte vom Feindsender, ohne Gewähr für die Richtigkeit:

Hamed Abdel Samad, ägyptischer Sohn eines Imams und einer der fundiertesten Islamkritiker, ... forderte ... gleich zu Beginn: Islamkritik muss in einer gesunden Gesellschaft möglich sein und zwar ohne, dass man in die „rechte Ecke“ gestellt, oder gar mit dem Tod bedroht werde....

Bei der Gedenkfeier zum Attentat in Paris am 13. Januar am Brandenburgertor stand Angela Merkel Arm in Arm mit Aiman Mazyek dem Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime. Auf der Bühne neben den deutschen Staatsgrößen war u. a. ja auch Ferid Heider zu sehen. Heider ist Imam in Berlin-Neukölln ...

Hamed Abdel Samad sagte, Angela Merkel hätte dort mit Islamkritikern und Frauenrechtlerinnen aus dem Iran z.B. stehen müssen, nicht mit Islamverbänden, die den Politikern das Märchen von Integration erzählten, während gerade eine Vermeidung derselben in ihrem ureigensten Interesse wäre...

Dabei müsste die Debatte härter werden: Religionsfreiheit dürfe niemals über der Freiheit der Menschen stehen, so Abdel Samad. Er wünsche sich auch nur noch „lizenzierte“ Moscheeeinrichtungen, denen sobald sie sich nicht unseren Werten und Gesetzen konform verhielten die Daseinsberechtigung entzogen würde. Ebenso gehöre der Islamunterricht an den Schulen nicht ausgebaut, sondern sofort verboten.

pi-news.net 12.6.2015

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Sigmar Salzburg
12.06.2015 17.25
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Wächter über Korantreue

Azhar-Universität in Kairo

Auf den Siegeszug des „Islamischen Staats“ reagiert die Azhar-Universität in Kairo, der „Vatikan des Islam“, mit schrillen Tönen. Für einige westliche Gelehrte haben die Lehrenden [kotz!] nur Hohn und Spott übrig...

Als sich die Extremisten im Februar zur Verbrennung des jordanischen Kampffliegers Moaz Kasabeh bei lebendigem Leibe bekannten, erhob [der amtierende] Großscheich [Ahmad al] Tayyeb Einspruch: Der Koran empfehle für solche Fälle doch die Kreuzigung und das Abhacken der Gliedmaßen!

faz.net 11.6.2015

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Sigmar Salzburg
05.06.2015 10.53
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Die neue Regenbogenkirche

Seit Urzeiten wurden Ehen zwischen den Familien ausgehandelt – meistens. Ein zivilisatorischer Fortschritt war es, daß vor 3750 Jahren im alten Babylon die Ehe erst durch einen schriftlichen Vertrag zwischen Mann und Frau gültig wurde, wie in den Rechtsregeln des Hammurapi niedergelegt:



Šum-ma a-wi-lum / aš-ša-tam / i-ḫu-uz-ma / ri-ik-sa-ti-ša / la iš-ku-un / SAL* (=sinništum) ši-i / ù-ul aš-ša-at.

[§ 128] Wenn ein Mann eine Gattin genommen hat, ohne einen (schriftlichen) Vertrag mit ihr abzuschließen, so ist jene Frau keine Gattin.

Ehebruch und Vergewaltigung waren todeswürdig, Inzest war verboten. Es folgten fast siebzig Bestimmungen, die Vermögens- und Erbfragen regeln, aber sonst keine moralischen Vorschriften machten.

Homosexuelle und sodomistische Neigungen werden nicht erwähnt. Deren Verdammnis wurde erst tausend und mehr Jahre später als Forderung des biblischen Gottes ausgiebig codifiziert:


Lev 20,13: Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben ...

1 Kor 6,9: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.

Auf dem 32. Evangelischen Kirchentag können theologische Rabulisten das alles scheinbar mühelos wegdisputieren. Wie sich nach 1933 die Kirchen dem damals siegreichen NS-Staat andienten und den „arischen“ Jesus propagierten, so folgen sie jetzt dem Gender- und Schwulen-Kult, um ihre zunehmende Bedeutungslosigkeit vergessen zu machen:

Es gibt ein Zentrum „Gender“, ein Zentrum „Regenbogen“ und eine eigene Podienreihe „Streit um die Familie“. Mit der Bibel wird Homophobie bekämpft, das Thema Ehe und Familie wird unter theologischen, politischen und juristischen Perspektiven beleuchtet, Menschen aus gescheiterten und erfolgreichen Beziehungen kommen ebenso zu Wort wie Schwule, Lesben, Trans- und Bisexuelle...
tagesspiegel.de 4.6.2015

Offensichtlich will die evangelische Kirche das Gläubigenreservoir ausschöpfen, bevor die Homolobby den Staat wirkungsvoll zu einer Ersatzkirche für schwule Paarungen umgebaut hat. Denn noch in den Neunzigern lehnten die meisten Homosexuellen auch die Staatsfürsorge ab. 1993 zitierte die „Zeit“ den verstorbenen Kabarettisten Günter Thews, („Die Drei Tornados“):

Er „verdünnisierte“ sich, wie er es nannte. Er hatte Aids. ... Da war er wieder, der radikale Spott über Homosexuelle, die plötzlich heiraten wollten, „wer heute alles schwul werden darf. Da kann man mal sehen, was für konservatives Gesocks in der Bewegung drinnehängt“. (zeit.de 15.2.1993)

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Sigmar Salzburg
23.05.2015 12.06
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Schleichende Islamisierung als Toleranzübung

Neu-Ulm/Straß
Schulstunde in der Moschee


Vor einigen Wochen machte die Grundschule Stadtmitte mit Hetzparolen von Kindern gegen Christen und Juden Schlagzeilen. Nun steht eine Extralektion Toleranz auf dem Stundenplan.
[Bild]
Eine Grundschule zu Gast in der Moschee: Neu-Ulmer Schüler besuchten die Moschee in Straß, um vom Imam, dem Oberhaupt der islamischen Gemeinschaft in Nersingen, gezeigt zu bekommen, wie Muslime beten.*

... Der Schulausflug zur Straßer Moschee hat einen ernsten Hintergrund: Denn es ist der Ausflug einer Neu-Ulmer Grundschule, die im März noch bundesweit in den Schlagzeilen stand – wegen Hetzparolen gegen Christen und Juden aus den Mündern von neun- oder zehnjährigen Mädchen und Buben.... Neun- und zehnjährige Mädchen und Buben muslimischen Glaubens äußerten ganz selbstverständlich, ihre Abneigung gegen Christen und Juden. „Du Christ“ sei eine schlimme Beleidigung, „Jude“ noch viel mehr. Und: „Juden stehen auf der Stufe von Schweinen.“ ... [Dafür mußten nun jüdische und christliche Kinder in die Moschee!]

Das Thematisieren der verschiedenen Religionen sei noch wichtiger geworden.

... Auf dem Pausenhof der Grundschule Stadtmitte spielen täglich rund 220 Kinder miteinander, von denen 89 Prozent einen Migrationshintergrund haben, davon sind 60 Prozent muslimisch ...

Nach den abwertenden Äußerungen mancher Kinder sei etwa um Ostern herum „Ruhe eingekehrt“ – Altmann korrigiert sich: „Ruhe ist eigentlich nicht das richtige Wort, denn wir wollen, dass sich nachhaltig etwas verbessert, daher beschäftigen wird uns weiterhin mit den Weltreligionen.“ ...

augsburger-allgemeine.de 21.5.2015

Ein bis zwei Drittel der Deutschen sind konfessionslos. Werden die Kinder auch zu Versammlungen von Konfessionslosen und Atheisten geführt, etwa des „Bundes für Geistesfreiheit Augsburg“? Um zu lernen, daß die Menschen auch ohne Religion glücklich sein können und zudem ein wesentlicher Grund für Streitigkeiten, Morde und Kriege entfällt? Die politisch gewollte Fixierung der Kinder auf die Religionen ist schändlich. Im übrigen werden die Imame nichts Ehrliches zu den Beschimpfungen sagen. Es sind „Gottes“ (Allahs) Worte aus Sure 5,60, daß er die Schriftbesitzer (Christen und Juden) zu Affen und Schweinen gemacht habe:
وَجَعَلَ مِنْهُمُ الْقِرَدَةَ وَالْخَنَازِيرَ – (wa dscha’ala minhumu al-qirdata wa al-chanazira)

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Sigmar Salzburg
23.05.2015 08.31
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„Lies-Action“

SVP-Stadtrat will Koran-Verteilaktionen verbieten
SVP-Stadtrat Henri Beuchat will, dass das Verteilen von «Hetzschriften» in der Stadt Bern verboten wird.


[aber] ... aus Präventionssicht sei es nicht erwiesen, dass der Prozess der Radikalisierung mit der Lies-Aktion in Verbindung gebracht werde.
21.5.2015

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Sigmar Salzburg
17.05.2015 07.49
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Fromme Diplomatie

Papa Francesco, venti minuti con Abu Mazen: „Lei sia un angelo della pace“

CITTA' DEL VATICANO
– Venti minuti di colloquio, due abbracci e un auspicio: „Lei sia un angelo della pace“. Si può riassumere così la visita del presidente palstinese Abu Mazen, a Papa Francesco. „Come stai? Ti vedo più giovane“, ha salutato in arabo Mahmud Abbas, tradotto dal segretario egiziano monsignor Gaid. Poi ha abbracciato Francesco, si sono baciati, sorrisi.
repubblica.it 16.5.2015

... Am Ende der 20-minütigen Privataudienz tauschten der Papst und Abbas Geschenke aus. Franziskus überreichte dem Palästinenserpräsidenten eine Medaille mit einem Friedensengel, um den „schlechten Geist des Krieges zu zerstören“. Das Geschenk passe gut zu ihm, denn „du bist ein Engel des Friedens“, soll er laut Nachrichtenagentur AP gesagt haben...
spiegel.de 17.5.2015

Papst Franzikus, der Schlawiner, umarmt und küßt wieder. Insgeheim kann er aber durchaus weitergedacht haben, etwa „culo di angelo!“

PS: „sia“ ist Konjunktiv, drückt also, anders als die deutsche Übersetzung, eher den Wunsch aus: „Seien Sie ...“

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Sigmar Salzburg
23.04.2015 18.39
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Vladimir Nabokov * 23. April 1899

„Gott” ist die Idee eines Schurken

Der „Humanistische Pressedienst“ erinnert an den heutigen 116. Geburtstag des Schriftstellers Vladimir Nabokov. Sein Wort sollte auch im Norden Deutschlands gehört werden, seit dort wieder allerlei Kreuz- und Gottesbezügler versuchen, mit der Verfassung auch die ungläubigsten Bürger unter „Gott“ zu beugen:

Vladimir Nabokov
* 23. April 1899 in St. Petersburg, Δ 2. Juli 1977 in Montreux;
US-amerikanischer Schriftsteller russischer Herkunft

Die Idee Gottes wurde in den Morgenstunden der Geschichte von einem Schurken erfunden, der ein Genie war... Gott existiert nicht, genauso wenig wie unser Leben nach dem Tod, jenes zweite Schreckgespenst, das sich ebenso mühelos abtun läßt wie das erste.

[Aus dem Roman „Verzweiflung“ (1934), noch in der anständigen deutschen Rechtschreibung.]

Humanistischer Pressedienst 23.4.2015

Siehe auch dies und das.

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Sigmar Salzburg
31.03.2015 07.38
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Islamisierung im Osten, sexuelle Vielfalt im Westen

Angeblich kämpfen ja laut Politik und Medien die Pegida-Leute gegen Hirngespinste. Es gebe im Osten kaum Moslems und daher keine Islamisierung. Aber eingeübt wird sie schon mal, wie ein Vater berichtet:

Arvid Immo Samtleben ...
27. März um 15:46 · Bearbeitet ·

Islamunterricht an Grundschule in Radeberg (Sachsen)
Wir üben „muslimisch beten“!

Vor einigen Tagen kam meine Tochter (10j) nach Hause und berichtete mir, sie habe heute in der 4. Klasse muslimisch in der Grundschule beten geübt!
[...] „Da mussten wir uns dann hinknien und zuvor die Hände über die Knie legen“ [...]
In der Grundschule Radeberg übt man im Religionsunterricht muslimisch beten auf dem Fußboden. Mit etwa 12 Bildern ähnlich des mitgeposteten Bildes, wird den Kindern in kleinen Schritten klar gemacht, wie man richtig als Muslim betet. Ich habe mich beim „Lehrkörper“ beschwert ...

[Bild und eine Seite aus dem Aufgabenheft der Schülerin:]

[in Schülerschrift:]
Donnerstag 1.+ 2. Stunde Ausfall
[Eintrag Lehrerin:]
Werter Herr Samtleben,
vielen Dank!
In der 4. Klasse wird noch nicht alles zum Islam ausführlich erläutert. Die Kinder erhalten einen Einblick in die Religion d. Islam. Mit fr. Grüßen
[in Schülerschrift:]
Freitag 1.+2. Stunde Ausfall
[Eintrag Vater:]
Sehr geehrte Frau ...
Wer beten üben kann, muß auch Inhalte besprechen. Ich werde mich darüber öffentlich beschweren. Gruß ...
[Eintrag Lehrerin:]
Wir haben nicht gebetet (geht gar nicht), wir haben uns die Gebetshaltungen angesehen.

facebook.com 27.03.2015

Im Westen, wo die Islamisierung schon Standard ist, denkt man, wie im „Bildungsplan 2015“ angeregt, schon wieder weiter. Dort erwarten wir demnächst entsprechend angepaßte Einträge: „Wir haben nicht den Analverkehr geübt (geht gar nicht), wir haben uns nur die Vielfalt der Kopulationsstellungen angesehen.“

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Sigmar Salzburg
15.03.2015 05.19
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Re: Re: Buschkowsky sieht Kopftuch-Urteil als „Katastrophe“

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von glasreiniger
Einfach ist der Widerstand nicht, aber gehen täte es schon, zB http://www.pastafari.eu/
Genialer Gedanke – ist mir damals entgangen.

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glasreiniger
14.03.2015 11.09
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Re: Buschkowsky sieht Kopftuch-Urteil als „Katastrophe“

Zitat:
Ich wiederhole es: Das Urteil ist die übelste Fehlentscheidung des Bundesverfassungsgerichts seit der Zulassung der Rechtschreib„reform“ 1998. Statt die religiöse Neutralität der Schulen zu stärken und die Trennung von Staat und Religion zu fördern, schleusen die Richter wandelnde Scharia-Litfaßsäulen in die Klassenzimmer. Dem haben Christen und Atheisten nichts entgegenzusetzen. Ein schlimmes Urteil.


Einfach ist der Widerstand nicht, aber gehen täte es schon, zB http://www.pastafari.eu/

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Sigmar Salzburg
14.03.2015 07.43
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Buschkowsky sieht Kopftuch-Urteil als „Katastrophe“

Heinz Buschkowsky, der scheidende Bürgermeister des Berliner Problembezirks Neukölln, hat das Urteil zum Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen als groben Fehler kritisiert. „Ich empfinde das Urteil als Katastrophe“, sagte der SPD-Politiker im RBB-Inforadio.
Das Bundesverfassungsgericht stelle die Religionsfreiheit Einzelner über das staatliche Gebot wertneutralen Handelns. „Ich halte das für ein Zurückweichen, für die Preisgabe eines elementaren Bausteins unserer Gesellschaft“, sagte Buschkowsky. Das Urteil erschwere den Kampf gegen religiösen Fundamentalismus.

Seine designierte Nachfolgerin, Bildungsstadträtin Franziska Giffey (SPD), betonte, in Neukölln gebe es schon jetzt „Ethnienhierarchien zwischen einzelnen Schülergruppen“ und Konflikte bei der Frage, wie sich Mädchen religiös korrekt zu verhalten hätten. In dieser Situation sei es von großer Bedeutung, dass Lehrer sich weltanschaulich neutral verhielten.

Das Bundesverfassungsgericht hatte ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen in öffentlichen Schulen anhand eines Falles aus Nordrhein-Westfalen für verfassungswidrig erklärt. Auch in Berlin dürfen Lehrer und andere Pädagogen an öffentlichen Schulen religiöse Symbole [bisher] nicht sichtbar tragen...

welt.de 13.3.2015

Ich wiederhole es: Das Urteil ist die übelste Fehlentscheidung des Bundesverfassungsgerichts seit der Zulassung der Rechtschreib„reform“ 1998. Statt die religiöse Neutralität der Schulen zu stärken und die Trennung von Staat und Religion zu fördern, schleusen die Richter wandelnde Scharia-Litfaßsäulen in die Klassenzimmer. Dem haben Christen und Atheisten nichts entgegenzusetzen. Ein schlimmes Urteil.

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Sigmar Salzburg
06.03.2015 09.09
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Gotteskrieger

Antike Ruinenstätte zerstört
IS macht Nimrud dem Erdboden gleich

Die Terrormiliz IS setzt ihre gezielten Schändungen von Kulturgütern fort und sorgt damit bei der Bevölkerung und bei Archäologen für Entsetzen. Diesmal trifft es die antike Ruinenstätte Nimrud im Nordirak, die vom Islamischen Staat regelrecht niedergewalzt wurde.
t-online.de 6.3.2015

Während man im Norden Iraks glaubt, dem Willen „Gottes“ zu folgen, indem man Zeugnisse einstiger Kulturen vernichtet, meint man in Schleswig-Holstein ähnliches erfüllen zu müssen, indem man „Gott“ in die Verfassung bringt, nachdem das im Parlament im letzten Jahr nicht gelungen war (lt. shz):

Volksinitiative für Gottesbezug gestartet
Zu den Initiatoren der von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis getragenen Aktion gehören die beiden früheren Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen (CDU) und Björn Engholm (SPD) ... Nach den [in der neuen Verfassung erleichterten] gesetzlichen Vorgaben müssen binnen eines Jahres mindestens 20.000 Unterschriften zusammenkommen, damit der Landtag erneut über einen Gottesbezug in der Landesverfassung debattiert...

Neben Carstensen und Engholm sollen auch der Vorsitzende der Schura, der islamischen Religionsgemeinschaft in Schleswig-Holstein, Fatih Mutlu, und Walter Blender, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden im Norden, zu den Initiatoren gehören.

Die Gruppe will damit unterstreichen, dass sich ein Gottesbezug in der Verfassung nicht auf eine bestimmte Religion bezieht, sondern vielmehr, wie es der frühere Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Udo Di Fabio im September vergangenen Jahres in Kiel betonte, als Demutsformel zu verstehen ist.
shz.de 2.3.2015

Weder Di Fabio noch der bauernschlaue Carstensen oder der gescheiterte Engholm sind also imstande, die Unangemessenheit ihres Ansinnens zu erkennen, ungläubige Bürger symbolisch unter die Herrschaft eines beliebig definierbaren, offensichtlich nicht existenten Phantasiewesens stellen zu wollen. 65 Jahre lang sind die Schleswig-Holsteiner gut ohne „Gott“ in der Verfassung ausgekommen. Er gehört auch nicht in eine Verfassung hinein, die für alle Bürger akzeptabel sein muß.

Übrigens: An einen persönlichen Gott glauben die Wähler/innen von CDU: 35.4%, SPD: 19.1%, FDP: 23.5%, B90/Grüne: 17.0%, ... PDS [jetzt Linke]: 6.8%. (reimbibel.de)

Nachtrag 11.3.15: Die GBS Hamburg informiert ausführlich über den „Gottesbezug 2.0“.

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Sigmar Salzburg
03.03.2015 08.39
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Islamische „Menschenrechte“

1000 Peitschenhiebe sind womöglich nicht genug: Das saudische Strafgericht will den islamkritischen Blogger Badawi offenbar wegen „Abfalls vom Glauben“ anklagen. Darauf droht im schlimmsten Fall die Todesstrafe.

London – Dem saudi-arabischen Blogger Raif Badawi droht bei einer Neuauflage seines Prozesses offenbar die Todesstrafe. Das berichtete der britische „Independent“ unter Berufung auf seine Ehefrau Ensaf Haider...
spiegel.de 1.3.2015

Die Welt 29.1.2015 (H.M.Broder):
Im Jahre 1990 verabschiedete die Organisation [für islamische Zusammenarbeit] auf einer Konferenz in Kairo eine Erklärung der Menschenrechte im Islam als Alternative zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen verkündet wurde.

Die Kairoer Erklärung fußt vom ersten bis zum letzten Absatz auf der Scharia und stellt fest, diese sei die „einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“, das Recht auf freie Meinungsäußerung etwa gilt nur insoweit, wie es nicht die Grundsätze der Scharia verletzt. Es sei verboten, „die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen“.

Auf diese Erklärung der Menschenrechte, die nichts anderes als eine Ausführungsbestimmung zur Scharia ist, berufen sich Politiker in Teheran, Islamabad, Riad und Ankara, wenn sie behaupten, auch in ihren Ländern würden Menschenrechte gelten. Wenn Homosexuelle aufgehängt, Ehebrecherinnen gesteinigt, Dissidenten ausgepeitscht, Gotteslästerer zum Tode verurteilt und kritische Journalisten eingekerkert werden, liegen keine Verstöße gegen Menschenrechte vor, denn diese Strafen werden im Einklang mit der Scharia verkündet und vollstreckt. Und die ist die Grundlage der Menschenrechte...
welt.de 29.1.2015

All dies wird die hiesigen „Der-Islam-gehört-Deutschland“-Gläubigen nicht davon abhalten, den Islamunterricht weiter in deutsche Schulen zu pressen.

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