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Kirchen und Religion
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Sigmar Salzburg
28.09.2019 08.13
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Gender-Gaga: Hat die EKD das dritte Geschlecht verpaßt?

Aktion Doppelpunkt – Vielfalt bewegt

Kindergottesdienst

1. Gender Mainstreaming im Kindergottesdienst .................... 2
2. Zieh den Kreis nicht zu klein Workshop: Jungen im Kindergottesdienst ................... 3

Weitere Ideen zur Werbung – Werbung in den Grundschulen: ... gutes Verhältnis zur Schule zu pflegen, Neugier wecken und einzelne Elemente des Kindergottesdienstes zu veröffentlichen ...
Kerstin Tönjes, Diakonin, Grasberg*) Heiko Lucht, Diakon Worpswede

3. Jedem das Seine – Jeder das Ihre ............. 5

Gleichstellungsstelle
http://www.aktion-doppelpunkt.de
Evangelische Kirche Pfalz

http://www.evpfalz.de/gemeinden_typo3/fileadmin/user_upload/werke/maennernetz/dateien/Bausteine/schublade_kindergottesdienst.pdf

Gender und Qualitätsmanagement. „aktion doppelpunkt: Vielfalt bewegt“. Erwerb von Gender-Qualitäts-Zertifikaten. (Modellprojekt der EK Pfalz im Kirchenkreis ...)

Gender Mainstreaming
in der Fort- und Weiterbildung

Strategien und Methoden

Prof. Dr. Christiane Burbach, EFH
Situation: Gender in der Evangelischen Kirche • Alle Hierarchiestufen wurden informiert • In vielen Bereichen wurde Gender Sensibilität implementiert • In manchen Bereichen fanden eingehende Gender Trainings statt • Es existieren relevante Bereiche, die sich dem Thema entziehen konnten ...

http://www.genderkompetenz.info/w/files/gkompz_ft/ftfobiburbach_praes.pdf

*) Grasberg – Arp-Schnittger-Orgel – Ende der 70er wirkte ich dort in einem Benefizkonzert zugunsten ihrer Restaurierung mit. Da war Gender-Gaga noch fern.

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Sigmar Salzburg
09.09.2019 13.56
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Gödels Gottesbeweis und die Wirklichkeit

Bei Spektrum.de schreibt der Astronom Florian Freistetter in seiner mathematischen Unterhaltungskolumne über den „Gottesbeweis“ des berühmten Logikers Kurt Gödel.

Dieser hatte 1930 mit dem „Gödelschen Unvollständigkeitssatz“ die Hoffnung des Mathematikers David Hilbert zunichte gemacht, Widerspruchsfreiheit in den wichtigsten mathematischen Systemen sicherstellen zu können. Mit seinem „Gottesbeweis“ hatte Gödel weniger Glück, obwohl sein Formalismus kürzlich durch Großrechnereinsatz für richtig befunden wurde.

Das liegt, etwas gewagt nach Böckenförde, daran, „daß die Wirklichkeit von Voraussetzungen lebt, die durch Axiome ihrer Gläubigen nicht garantiert werden können“. Ein solches Axiom hatte ich hier schon als sinnlos nahegelegt.

Freistetter folgt ähnlichen Gedanken und schreibt schließlich:

Kurz gesagt: Auch wenn die Logik des Gottesbeweises korrekt ist, ist das Ergebnis trotzdem nur so viel wert wie die Annahmen, auf denen es basiert. Um die Existenz Gottes nach der gödelschen Methode beweisen zu können, muss man davon ausgehen, dass sich Begriffe wie »göttlich« überhaupt eindeutig definieren lassen. Oder noch vereinfachter gesagt: Mit Mathematik lässt sich nur dann die Existenz Gottes »beweisen«, wenn man an die Existenz Gottes glaubt.
spektrum.de 8.9.2019
PS: Die Kleinschreibung der adjektivisch gebrauchten Eigennamen, der Spektrum in unterwürfigem Reform-Eifer immer noch folgt, ist hier erträglich – im Gegensatz zum „gödelschen Unvollständigkeitssatz“, den Freistetter geflissentlich vermeidet. Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
04.09.2019 10.28
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Von Kopftüchern und Geßlerhüten

Tübinger Verfassungsrechtler: Kopftuchverbot für Mädchen auch in Deutschland möglich

Tübingen. Ein Kopftuchverbot für Mädchen an Grundschulen, ähnlich wie im benachbarten Österreich, wäre auch in Deutschland rechtlich möglich. Zu dieser Einschätzung kommt der Tübinger Verfassungsrechtler Martin Nettesheim in einem Gutachten für die Frauenrechte-Organisation „Terre des Femmes“. Das Gutachten könnte die schon oft geführte Kopftuch-Debatte erneut aufflammen lassen.

In der 42-seitigen Stellungnahme argumentiert der Jurist für ein „Kinderkopftuch“-Verbot an Schulen für Mädchen unter 14. Dieses wäre seiner Ansicht nach sowohl vereinbar mit der grundgesetzlich geschützten Religionsfreiheit als auch mit dem grundgesetzlich geschützten Recht der Eltern auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder. Nettesheim verweist auf Artikel 7 des Grundgesetzes, wonach das gesamte Schulwesen unter der Aufsicht des Staates steht, und darauf, daß Kinder „noch nicht die Reife haben, in Glaubens- und Weltanschauungsfragen selbstbestimmt entscheiden zu können“.

Ein Verbot, in der Schule bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres eine „religiös konnotierte Kopfbedeckung zu tragen“, ließe sich „als Maßnahme rechtfertigen, die der Verwirklichung der in Artikel 7 vorgezeichneten und vom Schulgesetzgeber ausgestalteten Erziehungs- und Bildungsziele dient. Es wäre auch verhältnismäßig“, schreibt der Verfassungsrechtler. Das Kopftuch sei ständig sichtbarer Ausweis der Religionszugehörigkeit. „Derartige Bekleidung“ führe zu Segmentierung und Trennung, lasse gerade bei jungen Menschen Vorstellungen von Unterschiedlichkeit aufkommen und führe gegebenenfalls auch zur sozialen Ausgrenzung und zur Diskriminierung. In der Schule geht es nach Ansicht von Nettesheim auch um „Erziehung zur Freiheit“.

Die Debatte über ein Kopftuchverbot war in Deutschland erst vor kurzem entbrannt, nachdem Österreichs Parlament Mitte Mai ein solches Verbot an Grundschulen beschlossen hatte. Eine Mehrheit der Bevölkerung (57 Prozent) hatte sich in einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für ein Verbot an Grundschulen auch in Deutschland ausgesprochen. (rk)

zuerst.de 30.8.2019 (in traditioneller Rechtschreibung)

Auffällig ist die funktionelle Ähnlichkeit des islamischen Kopftuch-Signals mit dem ss-Geßlerhut der Rechtschreib„reform“.

Im ersten Fall sollen junge Mädchen leicht kontrollierbar zur Unterwerfung unter die absurden Regeln einer abrahamitischen Großsekte dressiert werden, so daß sie sich ohne Kopftuch nackt fühlen und die entstehende Ausgrenzung für glaubensnotwendig halten.

Im zweiten Fall sollten die jungen Menschen leicht kontrollierbar auf die Regeln der kultusministeriell geförderten Dass-Deutsch-Kleinschreiber-Sekte dressiert werden. Diese Ausgrenzung hätte Dr. Norbert Niehues vom Bundesverwaltungsgericht beendet, wären ihm nicht die parteilichen Verfassungsrichter zuvorgekommen, die an der 95-Prozent-ss-Reform mit Schülergeiselnahme nichts zu beanstanden fanden. Die daraus folgende Ausgrenzung wurde und wird damit vertuscht, daß die Medienkonzerne die Zwangsmissionierung der übrigen Bevölkerung übernahmen.

Nun ist die Islamisierung der übrigen Bevölkerung aber nicht so einfach zu haben, obwohl unsere Altparteien große Anstrengungen dazu unternehmen und die hiesigen Glaubenskonzerne gerne daran mitwirken, „Gott“ wieder in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.

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Sigmar Salzburg
21.08.2019 10.24
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Das Böckenförde-Diktum

Immer wieder wird von religiösen Kreisen das sogenannte „Böckenförde-Diktum“ von 1964 zitiert, um religiöse Erziehung in den Schulen zu fordern und den Islam dabei nicht auszuschließen. Tatsächlich kann das jedoch demokratischer Selbstmord sein. Die Neue Zürcher Zeitung erinnert daran, wie Böckenförde zuletzt sein Wort präzisiert hat:

Kann sich der Islam mit dem freiheitlichen Verfassungsstaat versöhnen? Und was wäre, wenn darauf keine Aussicht bestünde?

Der Rechtsphilosoph Ernst-Wolfgang Böckenförde [19.9. 1930 – 24. 2.2019] prägte die Formulierung, dass der freiheitliche Staat von Voraussetzungen lebe, die er selbst nicht garantieren könne. Böckenfördes Skepsis gegenüber dem Islam und seine migrationspolitischen Empfehlungen hingegen sind weitgehend unbekannt, aber brisant.

Martin Rhonheimer 20.8.2019, 05:30 Uhr

[...]

Da die den säkularen Staat tragende Kultur sich «weithin aus bestimmten religiösen Wurzeln, aus den davon geprägten Traditionen und Verhaltensweisen geformt» hat, schrieb Böckenförde 2007, müsse man die Frage stellen, ob der säkulare Staat seine Säkularität auch dann noch bewahren könne, wenn «der kulturelle Sockel, auf dem er aufruht, sich zunehmend parzelliert, aushöhlt und seine verbindende Kraft einbüsst».

Die Antwort ist eindeutig: Er kann es nicht. So besagt es das berühmte Böckenförde-Diktum von 1964: «Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann.» Was er aber kann, ohne mit seiner Freiheitlichkeit in Widerspruch zu geraten, ist: verhindern, dass eine religiös-kulturelle Kraft, die zu seinem «kulturellen Sockel» geradezu eine Antithese bildet, im Staat zu einer Mehrheitsposition gelangt.

Die Grundsatzfrage, die Böckenförde gestellt hat, ist keine der «nationalen» oder gar «ethnischen» Identität. Wer es so sieht, befindet sich auf abschüssigem Gelände. Vielmehr spricht aus ihr die Verantwortung für eine säkulare und freiheitliche politische Ordnung, die Sorge um deren Wahrung für die kommenden Generationen und um eine Migrationspolitik, die damit vereinbar ist.

Die liberale Lösung besteht nicht darin, die Grenzen für Muslime dichtzumachen. Wohl aber verlangt sie Besinnung auf die Grundlagen unserer freiheitlichen Kultur und eine entsprechend klar definierte Einwanderungspolitik. Schliesslich ist sie ein Integrationsangebot an unsere muslimischen Mitbürger und die Einladung, Denken und Gesinnung vom Reiz der Freiheit anstecken zu lassen.

nzz.ch 20.8.2019
Der letzte Absatz vernebelt, sicher nicht im Sinne Böckenfördes, daß es ohne auswählende Begrenzung der Zuwanderung nicht geht. Die SPD gar wollte durch ihre Arbeitsgruppe Özoğuz/ Friedrich-Ebert-Stiftung den Fuß in die Tür stellen, um den islamischen Massen grenzenlosen Zugang zu sichern – ein verfassungsfeindliches Ansinnen, das alle Deutschen, die Böckefördes Gedanken umsetzen wollten, zu Verfassungsfeinden gemacht hätte – als Artikel 20b des Grundgesetzes:
„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“

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Sigmar Salzburg
11.08.2019 10.06
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Das goldene Zeitalter des Islam – alles geklaut!

In Kiel wurde 2011 das Konzert des türkischen Komponisten Fazil Say für Klarinette und Orchester op. 34 mit dem Titel Khayyam uraufgeführt. Es ist inspiriert vom Leben des persischen Philosophen, Dichters, Mathematikers und Agnostikers Omar Khayyām (1048 – 1131). Die Neigung Says zu diesem Denker brachte ihn in die islam-üblichen Schwierigkeiten.

(Siehe auch: The Wine of Wisdom: The Life, Poetry and Philosophy of Omar Khayyam)

Die Islam„wissenschaftlerin” Lamya Kaddor wunderte sich kürzlich bei T-Online, daß es kaum islamische Nobelpreisträger gibt (in Physik zwei), obwohl doch die islamische Wissenschaft vor 1000 Jahren in hoher Blüte gestanden hätte. Was sie vielleicht nicht wissen will: Es war fast alles geklaut – und die unterjochten Denker der fremden Völkerschaften mußten gute Miene zum bösen Spiel machen, wenn sie überleben wollten:

Ibne Rushd, perhaps the most influential thinkers of the Golden Age, had impeccable command over philosophy, jurisprudence, logic, psychology, politics, music, medicine, astronomy, geography, mathematics, physics and celestial mechanics. He was a freethinker and a liberal who lamented that „women are kept like domestic animals or house plants for purpose of gratification“

( Beyond Jihad: Critical Voices from Inside Islam).

He was persecuted by Muslim scholars and his books were burnt by the Caliph. When his works reached Europe, his books were banned by Christian and Jewish clerics too as it threatened their faith.

Similarly, numerous freethinkers, philosophers and rationalists who are appropriated and celebrated by Muslims today were either killed, persecuted or ordered to be killed by Muslim scholars of that time.

It is also interesting to note that barely anyone of these thinkers was Arab.

Al-Razi and Omar Khayyam were Persian.
Ibne Sina, Al-Biruni and Al-Khwarizmi were Uzbek.
Al-M'aari was Syrian.
Ibne Rushd and Al-Zahrawi were Andalusian.
Al-Farabi was Kazakh.

Throughout history, not a single philosopher or scientist has cited a single Quranic verse or Hadith that has led to a single useful invention or discovery ever.
Es ist eine Katastrophe, daß heute unsere Schulen und Universitäten zunehmend mit Islamunterricht und Islam„wissenschaft“ belemmert und belastet werden. Allmählich schmilzt auch der Vorsprung der mitteldeutschen Schulen dahin, den die konfessionsfreie Erziehung in den Naturwissenschaften erreicht hatte, obwohl er immer noch spürbar ist.

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Sigmar Salzburg
21.06.2019 03.12
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Kirchentag

„Ich wollt‘, es wäre jeden Tag Kirchentag“, schwärmte meine erste Liebe, eine Pastorentochter, meiner Mutter vor. Da hatte sie mir wohl schon von ihrer Sorge um mein Seelenheil geschrieben und ihren Pastor kennengelernt. Der las vierzig Jahre später meinen Leserbrief zur Gottlosigkeit in der FAZ (kurz vor der ersten Umstellung auf die „Reform“), worauf sie meine Rufnummer ausfindig machte und mich freundlich anrief.

Ob sie heute wohl noch ihren Kirchentag wiedererkennen würde? Mit Muschimalen, Moscheebesuchen und Verteufelung einer sich auch christlich verstehenden Partei? Allerdings, an der meinte der Chef-Atheist der Giordano-Bruno-Stiftung schon, trotz atheistischer Mitglieder, christlichen Fundamentalismus festzumachen, dessen Kennzeichen die (früher als normal geltende) Ablehnung von Gender, Schwulenehe und Abtreibung seien. Vielleicht stört aber nur die Unabhängigkeit von der Staatskirche. Deren Käßmannisierung und Bedford-Verstrohmung läßt nun wohl auch allmählich die letzten Gläubigen vom Glauben abfallen.

Dann verspricht uns gewiß noch unsere GroKoDeal-Führerin, daß wir in den neuangelegten religiösen Krokodilteichen auch ohne Bart und Burkini nicht gefressen werden, wenn wir ihr nur „Vertrauen“ schenken. Der findige Michael Klonovsky hatte schon im Frühjahr die zum Spott reizende Veranstaltung ausgemacht. Es grüßt die Vulva der Venus einer Steinzeitreligion vom „Hohlen Fels“ – ziemlich kopflos.



Ramessos – Own work, CC BY-SA 3.0

Geä. 21.6.19.

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Sigmar Salzburg
19.06.2019 21.14
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Kinderrechte und Religion

Dem Islamkritiker Michael Stürzenberger gelang es, ein Gespräch mit dem Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael-Schmidt Salomon, zu führen. Das ist an sich schon bemerkenswert, wo man jetzt allgemein die Ausgrenzung und Entrechtung aller „Rechten“ propagiert.

Die Körpersprache des „Chefatheisten“ der GBS scheint ebenfalls diesen Zwiespalt widerzuspiegeln. Es ging um Religionsfreiheit und Menschenrechte.
Hier sei nur der Teil wiedergegeben, der sich auf die körperliche Unversehrtheit der Kinder bezieht.


https://youtu.be/XkZwrd99PJw

Michael Schmidt-Salomon: ... Der Staat darf Muslimen nicht verwehren, was man Christen gewährt. Wir müssen dafür sorgen, daß der Staat durchsetzt, daß Verstöße gegen Grundrechte niemals toleriert werden, auch wenn sie christlich statt muslimisch begründet werden. Ja, und das ist ein Grundproblem der politischen Rechten hier in Deutschland. Die meinen doch tatsächlich, daß sie den Islam bekämpfen können, indem sie das Christentum stärken. Damit macht man nur den Bock zum Gärtner ...

Michael Stürzenberger: Also der Oberbegriff: Weltliche Gesetze vor religiösen Gesetzen. [MSS nickt]. Wie sehen Sie dann, ja die heikle Situation mit der jüdischen Religion, da haben wir ja eine gewisse Sonderverantwortung. Dann kommt ja die Beschneidung und das Schächten in Kollision mit den Grundrechten. Wie würden Sie das sehen?

Schmidt-Salomon: Also, das Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit ist wichtiger als das Recht der Eltern, über das Kind zu bestimmen. Wir fordern, und das steht in unserer Broschüre auch drin, Kinderrechte, daß sie explizit in der Verfassung genannt werden. Das ist im Moment ein Problem. Kinder werden in der Verfassung nur genannt als Rechtsobjekte, über die die Eltern Verfügungsgewalt haben, aber nicht als Subjekte. Hätten wir die Kinderrechte gestärkt, dann wäre dieses Beschneidungsgesetz nicht gekommen. [...]
Die Forderung ist verständlich. Allerdings entwertet sie den Bezug auf die Menschenrechte im Grundgesetz – als ob Kinder keine Menschen wären.

Vielleicht wäre damit aber auch die Rechtschreib„reform“ gescheitert, denn die parteiischen Verfassungsrichter hätten dann das Recht der Kinder anerkennen müssen, das zu lernen, was in der Erwachsenenwelt der Kulturstand ist, und daß alles andere ein Mißbrauch von Schülern im Interesse reformistischer Wichtigtuer und Medienkonzerne ist.

Noch schlimmer aber ist die mehrheitliche Zustimmung der Bundestagsabgeordneten am 12.12.12 zur körperlichen Verstümmelung, eine ganz klare Mißachtung der Menschenrechte:
Stürzenberger: [...] Aber da gab es ja schon Statements von Funktionären jüdischer Organisationen, Frau Knobloch hat z.B. schon gesagt, dann wäre jüdisches Leben in Deutschland nicht mehr möglich. Da wird es schwierig, ja?

Schmidt-Salomon: Ja, das ist aber so nicht wahr. Denn die Mehrheit der Juden beschneiden ja gar nicht ihre Kinder in Deutschland. Das ist ... Fake-News sozusagen. Ganz viele Juden haben auch gesagt, wir müssen das überdenken. Auch die Vordenker des Zionismus haben ihre Kinder nicht beschnitten. Das waren ja auch säkulare Menschen. [...]
Wieder haben aber die Fundamentalisten gesiegt und mit der moralischen Erpressung Erfolg gehabt: „Dann müssen wir gehen“, sagte Graumann, Präsident des ZdJ. Die Russen jüdischer Abstammung, die ab 1991 nach Deutschland kamen, waren meistens nicht beschnitten, weil das in der Sowjetunion verboten war. Vielleicht haben sie es jetzt nachgeholt.


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Sigmar Salzburg
18.06.2019 11.59
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Ex-Muslime gegen Mißbrauch von Kunst- und Religionsfreiheit

Offener Brief
„Die Verharmlosung der Vollverschleierung ist ein Skandal“
Von:
Zentralrat der Ex-Muslime
17. Jun 2019

Die multimediale Ausstellung „Munaqabba − über Frauen mit Vollverschleierung in Deutschland“ wird in wenigen Tagen in Köln eröffnet. Der Zentralrat der Ex-Muslime sieht in der Ausstellung eine unzulässige Verharmlosung des politischen Islam und ruft in einem Offenen Brief zum Protest auf.

Nach der Hijab-Ausstellung in Frankfurt, soll nun in Köln vom 21. bis 30. Juni eine Multimedia- Ausstellung mit Burka, Nikab und islamischer Vollverschleierung stattfinden, in der die Fotografin der Öffentlichkeit die innere Welt dieser Frauen zeigen will. Es wird dem Publikum sogar die Möglichkeit geboten, diese islamische Vollverschleierung selbst anzuprobieren. Die Ausstellung wird mit Unterstützung von Regierungsbehörden in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.

Diese Nachricht löst bei uns Frauen aus Ländern wie Iran, Irak, Saudi-Arabien, Sudan und Afghanistan, die hier in Deutschland leben, eine Welle von Empörung und Schock aus. Die Verharmlosung der Tatsache dass Frauen gesichtslos gemacht werden, und die Exotisierung der völligen Missachtung der Frauenrechte in einem europäischen Land ist ein Skandal und ein beschämendes politisches Ereignis. [...]

An die Bevölkerung von Köln und NRW: Dies ist ein Aufruf an Sie alle. Köln muss sich gegen die Gesichtslosmachung von Frauen stellen. Köln muss sich gegen diesen Angriff der islamischen Organisationen auf die Rechte und die Existenz der Frauen auflehnen und gegen solches Verhalten der Regierungsbehörden protestieren, das der islamischen Bewegung hilft, zu wachsen und systematisch die Rechte der Frauen zu verletzen. [...]

hpd.de 17.6.2019

[Einer der Leserkommentare – betrifft eher hpd und GBS]

Gerd Soldierer am 17. Juni 2019 – 16:17 Permanenter Link
Es ist unfaßbar, daß ihr Verband u. die gbs, nicht in der Lage sind Glaube u. Ideologie im Islam zu trennen.
Sie sind nicht in der Lage „Glaube“ im Islam gegenüber dem „politischen Islam“ abzugrenzen : Spiritualität, Werte, begrenztes soziales Umfeld: schon haben Sie einen Eckpfeiler für Glaube gesetzt.
Und schon geht es an die spezifische Begrifflichkeit des politischen Islam:
Das Kopftuch, Ungläubiger, Apostat, Märtyrer, Dschihad, Diskriminierung der Frau sind alles Inhalte, Verse des Koran, die zum politischen Islam gehören, nicht zum Glauben, definitv.
Sie haben a l l e Begrifflichkeiten des politischen Islam zu demaskieren, zu entkleiden, nackt zu machen:
Wenn Sie u. Herr Schmidt- Salomon nicht die Traute haben, holen Sie sich einen Rezo – einen mit Rückgrat!
So ein bißchen Stoff.... bleibt immer zu kurz.

(fett/farbig durch Redaktion)

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Sigmar Salzburg
11.06.2019 16.53
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Nachtrag zu Pfingsten

Selbst konservative Zeitungen verzichteten in diesem Jahr auf die üblichen erbaulichen Betrachtungen zum Pfingstfest. Dagegen berichteten die politisch korrekten Medien ausgiebig über den Ramadan. Der Wiener „Standard“ befaßte sich erstaunlicherweise mit der nach den Christen größten Glaubensgruppe, den Ungläubigen, vor allem den Atheisten und Agnostikern – aber nur, um zu behaupten, daß auch die an etwas glauben:

Auch viele Atheisten glauben an Übernatürliches
Klaus Taschwer 8. Juni 2019, 09:00
1154 Postings

Forscher untersuchten „Ungläubige“ in sechs Ländern und förderten überraschende Erkenntnisse zutage ...

Trotz der großen und weiter wachsenden Gruppe der Nichtgläubigen ist Österreich in Sachen Säkularisierung im internationalen Vergleich eher „konservativ“. Zum Vergleich: In China gaben laut einer Studie aus dem Jahr 2015 nicht weniger als 61 Prozent der Bevölkerung an, Atheisten zu sein. Was genau darunter zu verstehen ist, bleibt freilich meist unklar...

[Bild] Die prominenten britischen Atheisten Ariane Sherine und Richard Dawkins vor einem Londoner Doppeldeckerbus mit einer Botschaft, auf die sich auch Agnostiker einigen können.

Befragungen in sechs Ländern
... So zeigte sich, dass es insbesondere in christlichen Ländern möglich scheint, Atheismus und Religion zumindest in der Selbstwahrnehmung zu verbinden: In Dänemark etwa gaben 28 Prozent der Atheisten und Agnostiker an, Christen zu sein...
... sogenannte „Kulturchristen“, wie z.B. Alexander Gauland sich nannte. Aber selbst atheistische Marxisten können an Jesus als frühen Sozialrevolutionär glauben.
Glauben an Übernatürliches
... Besonders empfänglich für übernatürliche Phänomene jeglicher Art sind chinesische Agnostiker, von denen mehr als die Hälfte an Astrologie, an gute und böse Kräfte und einen universellen Geist der Lebenskraft glaubt...
In der verbotenen Rechtschreibung: „Ungläubige glauben an alles mögliche – Physiker aber nur an alles Mögliche.“
Falsche Vorstellungen über Atheismus
Für Lois Lee, deren frühere Arbeiten zum Thema Atheistmus bereits im STANDARD vorgestellt wurden, wird durch diese Ergebnisse jedenfalls offensichtlich, „dass die üblichen Vorstellungen der Öffentlichkeit über Atheisten bestenfalls eine Vereinfachung und schlimmstenfalls eine grobe Karikatur darstellen“. Ihr Ko-Autor Jonathon Lanman ergänzt, dass Nichtgläubigen oft unterstellt werde, ihnen fehle ein Gefühl für objektive Moral oder für einen Sinn im Leben und sie besäßen ein ganz anderes Wertesystem als der Rest der Bevölkerung. „Unsere repräsentativen Daten aus sechs verschiedenen Ländern zeigen, dass nichts davon wahr ist.“ (Klaus Taschwer, 8.6.2019)

derstandard.at 8.6.2019
Einstein glaubte nicht an die „spukhaften Fernwirkungen“ der Quantenmechanik, aber hätte ihre Existenz akzeptiert, wären die beweiskräftigen Experimente schon damals möglich gewesen. Für die Wirkung von Gott, Feng-Shui oder Homöopathie gibt es solche Beweise nicht, obwohl die Esoteriker nun auch dafür die Quanten bemühen. Hat das Leben mehr Sinn, wenn man daran glaubt?

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Sigmar Salzburg
30.05.2019 15.43
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Himmelfahrtsgedanken

Mein Brauser und Google beobachten meine vermeintlichen Vorlieben und schlagen mir Links vor: Jetzt den ZDF-Physiker Harald Lesch, den ich angeklickt hatte, weil er kurz vor der Europawahl noch versteckte Werbung für die grünen Deutschlandabschaffer gemacht hat. Er glaubt anscheinend fest, daß die Klimakatastrophe noch vor der Machtergreifung des Islams in Mitteleuropa eintritt.

In dem nun vorgeschlagenen zwei Jahre alten Video geht es darum, ob es in zwanzig Jahren hier noch das Christentum geben wird, aber nicht wegen der Moslems, sondern weil die Welt allgemein immer ungläubiger wird. Anscheinend hat Lesch in seinem Vertrag, daß bei aller Wissenschaftlichkeit immer auch genügend Religion vorkommen muß.

Seiner Sendung „Alpha Centauri“ im Bayerischen Rundfunk folgte immer eine Diskussion mit einem linkischen Theologen (inzwischen wohl Prof.), „Wissenschaftler ohne Ahnung von seinem Forschungsgegenstand“ (KH Deschner).

Jetzt hatte sich Lesch einen Jungtheologen und „Philosophen“, Typ Kevin Kühnert, mit dem er sich duzte, ans Mikrophon geholt. Und er gab sich schwer beeindruckt von dessen Zitat des preußischen Theologen Schleiermacher: „Religion ist Geschmack und Gefühl für die Unendlichkeit“. Damit war für den Wissenschaftler die Religion wieder gerettet, die im Hintergrund im Bücherregal in Gestalt eines Papstbildnisses allgegenwärtig war.


https://youtu.be/s3NnaQEu5hU

MeHercule, dann bin ich ja, wie Albert Einstein und Steven Weinberg, ein tiefreligiöser Mensch. Einstein hielt sich noch an die totale Abstraktion eines Baruch Spinoza, der darauf aus der Amsterdamer jüdischen Gemeinde ausgestoßen wurde. Die meisten der überragenden jüdischen Naturwissenschaftler sind heute Atheisten oder Agnostiker, also solche, für die die Wahrscheinlichkeit der Existenz eines weltschöpfenden Überwesens mathematisch gegen Null geht.

Einstein hat die „unverfälschte jüdische Religion ... eine Incarnation des primitiven Aberglaubens“ genannt, aber „dem jüdischen Volk“ „gerne angehört“. Das wird der grüne 68er-Sproß Robert Habeck, nach dem es ein Volk nicht gibt, nie begreifen wollen.

Anläßlich des Erscheinens von Richard Dawkins Buch „Der Gotteswahn“ (The God Delusion) beteiligte sich auch Henryk M. Broder an einer Diskussion, wobei er sich als „Atheist oder Agnostiker“ bezeichnete. Er erklärte, das sei ja das schöne am Judentum: Man könne glauben was man wolle, auch an gar nichts glauben, und bliebe doch immer Jude. Den jüdischen Rabbinern gefällt das natürlich nicht, und sie versuchen, auch im Unglauben noch jüdischen Glauben zu entdecken.

Wie anders ist da doch der globale Islam mit seinem universellen Anspruch. Wer den „rechten Weg“ verläßt oder ihm im Wege ist, darf nach der Scharia, einer konfusen Rechtssammlung, einen Kopf kürzer gemacht werden. Nur urtümliche Christen mögen dabei nach Art der alten Märtyrer noch glauben, daß ihnen dann eine Himmelfahrt bevorsteht.

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Sigmar Salzburg
29.05.2019 15.59
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Erfolgreiche CDU/SPD/GRÜNE/LINKE Politik

Die muslimische [vorerst] Kleinpartei „BIG“ (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) wurde 2010 in Köln von Moslems gegründet ... Im Stimmbezirk 1001 der Stadt Duisburg erhielt die BIG 35,71 Prozent der Stimmen – weit vor der zweitplatzierten SPD mit 17,03 Prozent! ... Auch im Duisburger Stimmbezirk 0602 errang die muslimische BIG die meisten Stimmen mit 30,88 Prozent vor der deutlich abgeschlagenen SPD mit 24,26 Prozent. pi-news 29.5.2019

Seit einigen Jahren flüchten erstmals seit 1945 wieder Deutsche im eigenen Land. In Duisburg braucht man kein Deutsch mehr zu lernen. Insgesamt gibt es dort 39 Moscheen (Wiki) – darunter auch eine Fatih-Moschee („Eroberer-Moschee“) nach dem Eroberer Konstantinopels, Mehmed II. 1453.

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Sigmar Salzburg
18.05.2019 08.21
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So'n Schiet!

Die Landung der israelischen Mondsonde Beresheet [hebräisch בראשית – ] am Abend des 11. April 2019 ist gescheitert: Sie zerschellte beim Landeanflug im Mare Serenitatis. Die Gründe waren ein Versagen der Sensoren der Lagekontrolle und des Haupttriebwerks....

Erste Hinweise auf Probleme tauchten um 21:21 Uhr auf, als die Telemetrie aussetzte, also keine Daten mehr ankamen, die Auskunft über den technischen Zustand der Sonde boten. Die Ursache war einer der Messsensoren für die Lage und Ausrichtung der Sonde, eine »Inertial Measurement Unit« – sie hatte sich neu gestartet. Die Telemetrie erschien wieder, aber einer der Indikatoren zeigte eine zu hohe vertikale Geschwindigkeit von rund 120 Metern pro Sekunde (432 Kilometern pro Stunde) relativ zum Mondboden an.

spektrum.de 16.5.2019 update

[Wiki:] An Bord war neben den wissenschaftlichen Gerätschaften auch eine Zeitkapsel. In ihr befinden oder befanden sich digitale Speichermedien, die für Israel besonders bedeutsame Dokumente und Werke, darunter eine hebräische Bibel beinhalteten ...

Vielleicht hatte „G*tt“ etwas gegen den Mißbrauch seiner Offenbarungen. – „Messsensoren“ sind schon unter sss-Greuel aufgelistet.

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Sigmar Salzburg
07.05.2019 18.33
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Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut, ...

... und es ist auch der
Ramadan – ein alter deutscher Brauch


Von Eren Güvercin

... Heute früh sind ziemlich viele Menschen vor der Morgendämmerung zu einer eigentlich ungewöhnlichen Zeit aufgestanden um zu frühstücken. Denn ab heute werden diese Menschen für einen Monat lang einen deutschen Brauch praktizieren: Anlässlich des Ramadans werden sie von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang fasten.

Länger verbreitet als das Oktoberfest

Ja, Sie haben richtig gelesen: Der Ramadan ist alter deutscher Brauch, der hier schon länger verbreitet ist als das Oktoberfest. Ja, da dürften jetzt einige Zeitgenossen in Bayern die Stirn runzeln. Der Ramadan ist deutscher und mehr beheimatet in diesem unserem Land als vieles, was inzwischen als deutsche Kultur durchgeht ...

deutschlandfunkkultur.de 16.05.2018

Es ist unglaublich, was für Märchen der Deutschlandfunk den Bürgern für ihre abgepreßten Rundfunkgebühren erzählt und jetzt wieder auf seine DLF-Homepage hievt.

Das Oktoberfest war nie „verbreitet“, sondern entstand 1810 aus Anlaß einer Kronprinzenheirat. Wo gab es damals in Deutschland Moslems, so daß man den Ramadan einen „verbreiteten deutschen Brauch“ nennen dürfte? Selbst die paar brandenburgischen Kammertürken wurden erst angestellt, nachdem sie zum Christentum übergetreten waren.

Das unsinnige Fasten am Tage, mit Völlerei nachts, ist völlig ungesund, besonders für Schulkinder, die oft genug „freiwillig“ mitmachen. Das Ganze ist eine Erfindung Mohammeds zur Unterwerfung (إسلام „Islam“) der Menschen unter seine Ideologie.

In Berlin fand gerade eine Säkulare Plakat-Buskampagne statt, die auch den Islam ansprach:

Das Unternehmen, das die PR-Cars – also fahrbare Werbeflächen vermietet – manipulierte die Kampagnen-Werbung...

Die vier Kampagnenmotive ... fuhren auch auf Werbefahrzeugen durch Berlin. Eines davon zeigt Kholoud Bariedah, Autorin des Buches „Keine Tränen für Allah“, die folgende Nachricht in ihr Handy tippt: „Lieber Islam, danke, dass du dich immer sehr um mich bemüht hast. Aber ich finde, du bist einfach zu alt für mich.“ Das war dem Chef der PR-Car-Firma zu heikel. Eigenmächtig überklebte er das Wort „Islam“ mit weißem Klebeband und schrieb handschriftlich mit schwarzem Stift das Wort „Gott“ darauf...
... eine ängstliche Christianisierung der Kampagne. Wenn man sich erinnert, daß die Karikaturen des dänischen Zeichners Kurt Westergaard Moslemkrawalle mit mindestens 140 Toten verursachten, kann man das verstehen. Ob die Buskampagne auch von der Bundeskanzlerin prämiert werden wird?

PS: Man vergleiche die Haltung der bei hpd genannten Gewerkschafterin Agnes Wabnitz (1841-1894) mit dem heutigen Kriechgang der SPD vor der Religion, besonders dem Islam.

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Sigmar Salzburg
03.05.2019 09.38
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Mohammedanisierung

Mohammed beliebtester Erstname in Berlin

Welche Namen bekommen in Deutschland geborene Kinder am häufigsten? Diese Frage beantwortet die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS). In Berlin war Mohammed im Jahr 2018 der beliebteste Erstname!

Der zweitbeliebteste Jungen-Erstname war Louis (Platz 2), gefolgt von Emil (Platz 3). Zu den beliebtesten Mädchen-Erstnamen gehörten Emilia (Platz 1), Hannah/Hanna (Platz 2), Emma (Platz 3).

bz-berlin.de 2.5.2019

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Sigmar Salzburg
29.04.2019 05.31
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Seit dem 11. September2001 ...

... haben die Imame und Islam-Apologeten nichts anderes gegen Terroranschläge vorbringen können, als das im Koran von den Juden gestohlene Zitat in Sure 5:32 , das den Juden das Töten verbietet. Es wird sogleich für „rechtgläubige“ Moslems durch die folgende Koransure entkräftet. Die übrigen 25 Tötungsbefehle und 125 Gewaltaufrufe gegen Andersdenkende bewirken, daß der Islam zu den mörderischsten Religionen zählt, sobald sich die Gläubigen dieser Gebote „Gottes“ erinnern. Die Folgen sind grauenvoll:

Die Welt am Sonntag (WamS) klaut quasi die Liste von thereligionofpeace.com und veröffentlicht kleingedruckt auf drei Seiten eine Liste mit weltweit über 30.000 islamischen Anschlägen und 150.000 Toten seit dem 11.9.2001.
deutschland-report.de 28.4.2019
Lukas Mihr, Autor auch bei hpd, hat bei Tichy (3.12.2017) nachgerechnet:
„Die islamische Welt begeht mit etwa 50-fach höherer Rate Terror-Anschläge als der Rest der Welt.“
Es ist eine selbstmörderische Toleranznarretei, wenn jetzt der deutsche Staat und seine Altparteien bemüht sind, diese Religion den Schülern über den Islamunterricht in verniedlichender Form unterzujubeln.

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