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Sigmar Salzburg
27.11.2013 08.47
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Volksverdummung im Spiegel

Es geht hier um den Artikel:

„Compact“-Konferenz
Krude Thesen bei Homophoben-Veranstaltung

Von Annette Langer, Schkeuditz

Man muß die Querfrontstrategie des linken Jürgen Elsässer nicht mögen: Tatsache ist aber, bundesstatistisch bestätigt, daß die Ablösung der Familie durch hedonistische Gelegenheitsfickerei mit Abtreibungsgarantie zum Fortpflanzungsdefizit in Europa und damit zur Dezimierung seiner ursprünglichen Bewohner führt. Wenn das auch der Wunschtraum mancher zur Bußsucht erzogenen Gutmenschen sein mag, ist es dennoch das Recht normalempfindender Bürger, über eine Abhilfe nachzudenken.

Darüber sollte genau und durchaus auch kritisch berichtet werden dürfen. Für Frau Langer steht aber die gemeingefährliche Minderwertigkeit der Veranstaltung schon von vornherein fest. Sie beginnt daher ihren Bericht mit dem Wort der letzten verbalen Vernichtungsstufe vor „nazistisch“:


Bei einer Konferenz des rechtspopulistischen Blattes „Compact“ wurden reichlich krude und homophobe Thesen verbreitet. Rund 500 Menschen demonstrierten gegen die absurde Veranstaltung.

Elsässer hatte ausdrücklich die bislang erreichten Schwulenrechte gewürdigt, obwohl es ihm hauptsächlich um die Normal-Familie geht. Unverkennbar ist Langers Sympathie für die angeblich 500 „Menschen“, die gegen die blechernen Wände der Veranstaltungshalle trommelten, um die Redner am Vortrag zu hindern. Dazu suggeriert sie, ganz gegen feministische Etikette, schon am Äußeren der Rednerinnen die Minderwertigkeit ihrer Ansichten:

Eine der Rednerinnen war Jelena Misulina, die Begründerin des Anti-Schwulen-Propaganda-Gesetzes. Misulina ist eine missmutig dreinblickende kleine Frau mit hochgesteckten Haaren, studierte Juristin, Ex-Mitglied der KpdSU... Sie träumt von weiteren Gesetzesentwürfen, etwa zu einer Steuer auf Scheidung, einer Empfehlung an Verheiratete, mindestens drei Kinder zu zeugen ...

Letzteres ist nun doch wohl die Einsicht aller verantwortungbewußten Demographen in den geburtenschwachen europäischen Ländern. Frau Langer aber baut einen Randalierer zur Hauptfigur der Veranstaltung auf:

„In Deutschland bekommt sie eine Bühne für ihren Blödsinn – und sie wird auch noch ernstgenommen“, kritisierte der in Berlin lebende Schwulenaktivist Wanja Kilber, der sich mit seiner Organisation „Quarteera“ für russische Homosexuelle einsetzt, die aus der Heimat geflohen sind. Für Kilber steht außer Frage, dass Misulina nach Deutschland gekommen ist, um die Homophobie à la Russland europaweit salonfähig zu machen.
Kilber störte den Vortrag der Russin, stürzte vor die Bühne mit rot bemalten Händen und einer Regenbogenfahne in der Hand, rief „Misulina hat das Blut von homosexuellen und transsexuellen Jugendlichen an ihren Händen, die getötet wurden oder Selbstmord begangen haben“. Die Duma-Abgeordnete sprach ungerührt weiter, Kilber wurde herauskomplimentiert.

Die schwul aufgestellte und pädophil begründete „taz“ tut das mit einem Satz ab, der aber nicht weniger perfide ist: Zwei Zwischenrufer ließen die Apologeten der Meinungsfreiheit aus dem Saal entfernen. taz

Spiegel: Misulina zur Seite steht Stellvertreterin Olga Batalina – platinblonde Helmfrisur, mimikloses Gesicht – von der Putin-Partei Jedinaja Rossija. Sie ließ in Leipzig keinen Zweifel daran, dass eine Einmischung von außen in Sachen Schwulenhatz [!] oder Adoptionsverbot für Ausländer nicht erwünscht ist...

Veranstalter der Konferenz ist Jürgen Elsässer, Chefredakteur des „Compact“-Magazins – in den Siebzigern noch Mitglied des kommunistischen Bundes, später Lehrer und jahrelang Autor von „Konkret“ und „Freitag“, heute Rechtspopulist und Verschwörungstheoretiker, der auf Familie schwört und Europas Untergang herbeiredet.
spiegel.de 24.11.2013

Der taz-Vertreter wundert sich: Noch vor zehn Jahren hätte man diesen Medienprofi nicht auf einer solchen rechtsintellektuellen Konferenz vermutet. Elsässer war immerhin einmal Chefredakteur der Jungen Welt, schrieb für konkret und das Neue Deutschland. Am Sonnabend aber lehnte da ein Chefideologe am Rednerpult, der die Demonstranten für sexuelle Toleranz und gegen ein antiquiertes Familienraster draußen als „antidemokratisches Gesindel“ und „geschichtsvergessene Idioten“ beschimpfte... taz

Wie kann er nur! Toleranz dürfen doch ausschließlich die Trommler und Randalierer mit der richtig gerasterten, unantiquierten Meinung beanspruchen!

Siehe auch youtube

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Detlef Lindenthal
17.09.2013 08.11
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„TRÄGE, FRUSTRIERT, ARROGANT“

Dieses Titelbild

empfinde ich als unerträgliche Verhöhnung der Menschen und Landesbürger.
Der Spiegel hat mit seinen ungerechten Berichterstattungen und Lügen viel Verantwortung dafür, daß die politischen Entscheider so weitermachen können. Paradebeispiel ist die Rechtschreib„reform“, bei welcher der Spiegel im wesentlichen das dreiste und nicht eben kluge Geschäft der Politiker mitgemacht hat.

Als Heide Simonis und ihre antidemokratische Allparteienkoalition aus SPD, CDU, F.D.P., Grünen und Dänen am 17. 9. 1999 unser Rechtschreibgesetz, welches am 27. 9. 1998 von 885.511 Wählerstimmen beschlossen worden war, innerhalb von 3 Minuten ohne Aussprache beiseite gewischt hat, wer hat geschwiegen? Der Spiegel.

Und dann sich über Nichtwähler beklagen; und ihnen die Schuld für das Versagen der Politik geben??? Pfui Spinne!!

Neue Medien braucht das Land.
__________________
Detlef Lindenthal

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Sigmar Salzburg
16.09.2013 18.19
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Augstein – Denunziant vom Dienst

Euro-Kritiker: Die Schläfer von der AfD
Eine Kolumne von Jakob Augstein


[Bild] AfD-Chef Lucke: Die Rechten sind schwer zu berechnen

Sie sind gegen den Euro, haben ein Problem mit dem Zulauf von ganz rechts und sind vielleicht wahlentscheidend – wie stark wird die AfD? Mit den Rechten tun sich die Wahlforscher bei der Einschätzung schwer: Denn die Wähler stehen nicht zu ihren Überzeugungen... Wenn die Populisten es in den Bundestag schaffen, kippt die deutsche Politikarithmetik... Tatsächlich: Wer Ansichten zuneigt, die sich zumindest in die Nähe des Rechtspopulismus begeben, behält das lieber für sich. Bei den Wahlumfragen sagen solche Leute meistens entweder nicht die Wahrheit, oder sie reden gar nicht mit den Wahlforschern.
spiegel.de 16.9.2013

Wikipedia: Am 2. Mai 1998 beschlossen die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Gemeinschaft in Brüssel die Einführung des Euro. Bundeskanzler Kohl war sich darüber bewusst, dass er damit gegen den Willen einer breiten Bevölkerungsmehrheit handelte. In einem 2013 bekanntgewordenen Interview vom März 2002 sagte Kohl: „In einem Fall [Einführung des Euro] war ich wie ein Diktator“.[siehe hier]

Der Spiegel, das einstige „Sturmgeschütz der Demokratie“, setzt zum wiederholten Male Dumm-Dumm-Geschosse ein. Eine halblinke Journaille rückt die Reste der übertölpelten Mehrheit der Eurogegner krampfhaft in die rechte Ecke, setzt sie mit „Schläfern“ einer Agentenorganisation gleich und bezichtigt sie der Unwahrhaftigkeit gegenüber ungebetenen Befragern. Ähnlich wollten interessierte Kreise auch die Gegner der „Rechtschreibreform“ ausschalten. Das gelang zwar nicht, aber dennoch konnten die wahngetriebenen Reform-Politiker im Komplott mit den Medien den Volkswillen aushebeln.

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Sigmar Salzburg
24.08.2013 23.10
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Vermummte greifen AfD-Veranstaltung an

Vor der Bühne schlugen sie zwei Menschen nieder und versprühten Pfefferspray, wodurch circa 15 Menschen Augen- und Atemwegsreizungen erlitten. Acht von ihnen stiegen auf die Bühne. Lucke selbst wurde nach AfD-Angaben zu Boden gestoßen... Lucke setzte seine Rede nach dem Vorfall unter Polizeischutz fort. In einer Pressemitteilung der Partei empörte sich der Vorstandssprecher der AfD jedoch über den Angriff: "... Schlägertruppen wie seinerzeit in der Weimarer Republik ...“
spiegel.de 24.8.2013

Was hat sich die Partei auch zu empören! Prof. Lucke soll froh sein, daß er überhaupt weiterreden durfte, wo doch seine Partei schon vor einem halben Jahr in der untrüglichen Prognose von Spiegels Jakob Augstein als möglicher Brutreaktor aller schlecht und rechten Übel entlarvt worden war.

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Sigmar Salzburg
15.07.2013 06.24
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Der Spiegel wird Bunt(e)

Charlene werde zur Hochzeit gezwungen, lautete eines der Gerüchte... Alles Quatsch, sagte Charlene nun in einem ihrer seltenen Interviews. Es seien Freudentränen gewesen ...

spiegel.de 15.7.2013

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Sigmar Salzburg
28.06.2013 10.00
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Schuldebatte – Schulddebatte

Wieder schreibt und diskutiert der „Spiegel“ über die Rechtschreibkatastrophe, ohne die „Rechtschreibreform“ als eine der wesentlichen Ursachen zu erwähnen – wie bei Mittätern eben üblich:

Schuldebatte: „Sie irren, wenn Sie eine Rechtschreibkatastrophe heraufbeschwören“
Grundschüler müssen nicht gleich fehlerfrei schreiben lernen, findet Hans Brügelmann, einer der einflussreichsten Pädagogen Deutschlands. Kritiker geben dieser Methode die Schuld daran, dass viele Kinder die Rechtschreibung nie richtig erlernen. Im Interview verteidigt Brügelmann seinen Ansatz.
spiegel.de 27.6.2013

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Sigmar Salzburg
20.06.2013 07.38
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Ganz wie die „Rechtscheibreform“:

Lernmethode „Lesen durch Schreiben“ „Das ist völliger Unsinn“
Schreib, wie du sprichst – der Rest kommt von allein. Nach dieser Methode sollen heute viele Kinder die richtige Rechtschreibung lernen. Im Interview erklärt Grundschulexperte Günter Jansen, 73, warum er von dieser Methode überhaupt nichts hält und welche Kinder besonders darunter leiden. mehr...

SPIEGEL: Und warum konnten sich die von Reichen inspirierten Methoden dann über Deutschland verbreiten?

Jansen: Sie passten einfach perfekt in das reformpädagogische Klima der Zeit. Das sogenannte Freie Schreiben, bei dem die Kinder ohne Beachtung der Rechtschreibung ganz kreativ ihre Gedanken zu Papier bringen sollten, gab es ja schon in der Reformpädagogik der zwanziger Jahre. Allerdings hat man damals sehr bald gemerkt: So geht es nicht. Zum Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre trugen dann aber Lehramtsanwärter den Slogan „Rechtschreibwissen ist Herrschaftswissen“ in die Schulen: Rechtschreibwissen werde schon immer als Herrschaftsinstrument der herrschenden Klasse missbraucht. Später wurden dann Schlüsselstellen in Verbänden, Gremien und Politik mit Reformpädagogen oder deren Sympathisanten besetzt. So konnten sich die Methoden in den Grundschulen immer weiter ausbreiten....

spiegel.de 19.6.2013

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Sigmar Salzburg
16.06.2013 09.23
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Die Recht Schreipkaterstrofe

Eben sehe ich bei Spiegel-Online die Werbung für die nächste Druckausgabe:

Die Recht Schreipkaterstrofe
Warum unsere Kinder nicht mehr richtig schreiben lernen


Begonnen hat das natürlich mit der „Schlechtschreibreform“, wie sie gegen den Willen der Bevölkerung durchgesetzt wurde von einer kleinen Clique von Politikern und ihren Vordenkern, die allesamt irgendwo auf einer Idiotenskala einzuordnen sind, die von „verirrtem Kinderfreund“ über „Kulturbanause“ bis zu „Ideologiearschloch“ reicht.

Der Spiegel wird seine eigene Mitläuferrolle, seine Feigheit vorm Ausstieg und seine Unterwerfung unter die Zehetmair-Reform-Rettung gewiß nicht besonders beleuchten. Beim Weiterklicken sieht man denn auch, daß es nur um die neueren Schreibexperimente an den Grundschülern geht:


Nur jeder fünfte Neuntklässler verfasst einigermaßen fehlerfreie Texte. Schulexperten sprechen schon von einer Rechtschreibkatastrophe. Schuld ist vor allem eine Lehrmethode, die Grundschülern freistellt, wie sie schreiben.

Die neue Schlechtschreibung; Jupp Heynckes im Gespräch; Jagdszenen in Istanbul; afrikanische Billigarbeiter…

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Sigmar Salzburg
28.05.2013 11.37
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Unerwünschte und erwünschte Sprachgrausamkeiten

Sprachtest für Jurastudenten: „Das Ergebnis war teils verheerend“

„Vollumfänglich“, "übervorteilt“, „verlustig“ – Juristendeutsch kann grausam sein. Doch Jura-Professorin Jantina Nord fand heraus, dass ihre Studenten nicht nur an Fachvokabeln scheitern, sondern an grundlegenden Grammatikregeln. Vor allem der Konjunktiv ist ihnen nicht geheuer.

SPIEGEL ONLINE:
Sie haben zuerst Textproben ihrer Studenten auf Fehler untersuchen lassen und danach einen Sprachkompetenztest durchgeführt. Was kam dabei heraus?

Nord: Leider war das Ergebnis teils verheerend. Besonders schlimm ist es beim Konjunktiv. Jeder zweite Teilnehmer beherrschte die indirekte Rede nicht sicher. Die ist aber wichtig, denn wenn sie als Juristin schildern sollen, was in einem Fall streitig ist, brauchen sie den Konjunktiv. In Klausuren werden gerne mal Subjekt oder Prädikat vergessen.

SPIEGEL ONLINE: Und sonst?

Nord: Beim Begriff „verlustig gehen“ konnten einige Studierende das Wort nicht von „Verlust“, sondern nur von „lustig“ ableiten. Auch wenn sich jemand "übervorteilt fühlt“, denken viele Studierende, der Betroffene wäre besonders günstig davongekommen. Am schlimmsten aber finde ich die Verwendung von „vollumfänglich“, das ist mein Hasswort. Es bedeutet einfach „komplett“, wird aber oft als Steigerungsform im Sinne von „ganz doll“ verwendet…

[... und Frau Professor verwendet sprachlich grausam das deutsche Partizip Präsens zur Vermeidung des lateinischen Partizips, um die Innen-Verdoppelung zu vermeiden, die genauso bescheuert ist:]

… Kollegen aus allen Fachbereichen beklagen das Problem. Es gibt etwa Architekturstudierende, die hervorragende Entwürfe liefern, aber nicht beschreiben können, was sie gemacht haben. Viele Professoren winken dann ab und sagen, es sei ja nicht ihr Job, den Erstsemesterstudierenden Deutsch beizubringen...
… 2003 wurde das Gesetz über die Juristenausbildung reformiert, weil man endlich eingesehen hatte, dass Juristen über Schlüsselqualifikationen wie Verhandlungsführung, Rhetorik und Kommunikationsstrategien verfügen müssen. Wir müssen allerdings schon einen Schritt früher ansetzen, nämlich bei den ganz banalen Themen Rechtschreibung, Verständlichkeit und Grammatik.

spiegel.de 27.5.2013

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Sigmar Salzburg
22.05.2013 13.37
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Dichterin Sarah Kirsch ist tot

Sie gehörte zu den bekanntesten Lyrikerinnen deutscher Sprache, Marcel Reich-Ranicki pries die erotische Note ihrer Werke. Mit Naturgedichten erreichte Sarah Kirsch ein großes Publikum. 1977 verließ sie die DDR. Nun ist die Dichterin im Alter von 78 Jahren gestorben.
spiegel.de 22.5.2013

Siehe auch hier.

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Sigmar Salzburg
21.03.2013 13.17
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Nur noch in Spiegel-Witzen anständige Rechtschreibung?

http://cdn3.spiegel.de/images/image-165666-galleryV9-peie.jpg

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Sigmar Salzburg
19.03.2013 10.47
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Unterstellungen und Tendenzpropaganda im Spiegel

Populisten-Partei „Alternative für Deutschland“
Politik für Männer ab 50
Eine Kolumne von Jakob Augstein

Wir haben eine neue Partei: Mit der „Alternative für Deutschland“ ist der Rechtspopulismus in der deutschen Politik angekommen. Bisher geht es nur gegen den Euro. Wetten, dass das erst der Anfang ist?
… Als nächstes geht es gegen den Islam, die Klima-Forschung, den Feminismus und die Schwulen – das ganze Programm der modernen Rechtspopulisten.
spiegel.de 19.3.2013

Jakob Augsteins Spiegel-Neuronen arbeiten erwartungsgemäß. Anders als er meint ist es aber selbstverständlich angemessen, wenn auch wenig erfolgversprechend, sich mit Parteigründungen gegen das von der herrschenden Mehrparteiendiktatur gegen das Volk durchgesetzte Euroregime, die Rechtschreibdiktatur oder das politische Meinungsdiktat zur Wehr zu setzen.

Man vergleiche aber Augsteins Unterstellungen mit seinem jubelnden Blankoscheck für die abgehalfterte Partei der Piraten, von denen bis heute niemand weiß, was sie wollen, außer ‚im Internet alles umsonst‘:


Die guten Populisten
Eine Kolumne von Jakob Augstein
Die Piraten sind Deutschlands Antwort auf den Vormarsch des Populismus in Europa. Aber diesmal haben wir Glück gehabt: Die deutschen Populisten machen keine Angst, sondern Hoffnung.
spiegel.de 30.4.2012

Direkt neben seiner Anti-Alternativen-Kolumne macht Jakob Augstein Werbung für sein Blättchen „der Freitag“ – immer noch mit dem wichtigen Thema: „Politik soll glücklich machen. Jakob Augstein im Gespräch mit [der gänzlich unwichtigen Piratin] Marina Weisband.

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Sigmar Salzburg
20.02.2013 11.56
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Kinderbuchautor Preußler ist tot

Er wurde berühmt mit Kinderbuchklassikern wie „Die kleine Hexe“ und „Räuber Hotzenplotz“ – nun ist der Autor Otfried Preußler im Alter von 89 Jahren gestorben, wie sein Verlag mitteilte ...
spiegel.de 20.2.2013

… und kurz vor seinem Ende hatte man ihn noch zur alleinseligmachenden Correctness „bekehrt“ und zur albernen Negerkorrektur seiner Bücher genötigt.

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Sigmar Salzburg
30.01.2013 14.32
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Geht’s noch schlimmer?

Warteschleife: Fahrkarten kaufen – ein Kinderspiel
Von Tom König
Kritiker halten das Tarifsystem der Deutschen Bahn für schlimmer als Steuersystem und Rechtschreibreform zusammen. Dabei ist Bahnfahrkarten kaufen kinderleicht. Man darf nur kein Kind sein. [… oder dabeihaben.]
spiegel.de 28.1.2013

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Sigmar Salzburg
29.01.2013 07.35
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Sie lesen New Scientist Deutschland.

Dies ist die Website des neuen wöchentlichen Wissensmagazins der SPIEGEL-Gruppe.
Hier finden Sie spannende Neuigkeiten aus Wissenschaft und Technik …

[Ein zeitgeistliches Halbgebildeten-Imitat von Scientific American?:]

Verhütung
Die neue Wundertüte

... Derzeit befinden sich drei von Resnics Silikon-Erfindungen im Praxistest: Ein Kondom für Frauen, eines für Männer und eines speziell für Analsex. Aus Sicherheitsgründen sind die Probanden jedoch fürs erste auf sich allein gestellt und müssen selbst Hand anlegen…

newscientist.de

Immerhin ist hier, anders als in der Erotikbranche, der Zusammenhang zwischen Zeugung und Geburt noch bekannt:

Highlights auf New Scientist
Erbguttest: Neue Diagnose vor der Geburt

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