Willkommen Die 20 neuesten Beiträge im Forum
Fadensuche     Suche
Kennkarte ändern     Häufig gestellte Fragen   zu anderen Nutzern  kostenlose Anmeldung   Anfang  verabschieden
Jemandem diese Seite senden! Druckvoransicht zeigen
Forum > Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen
Spiegel
< voriges Leitthema     nächstes Leitthema >
Verfasser
Leitthema    Dieser Faden ist 9 Seiten lang:    1   2  3  4 · 6  7  8  9  Post New Thread     Post A Reply
Sigmar Salzburg
18.05.2018 13.40
Diesen Beitrag ansteuern
Enzensberger reformfrei im „Spiegel“

Heute morgen blätterte ich im Wartezimmer im „Spiegel“ (den ich seit seinem „Reform“-Umfall nicht mehr kaufe). In Nr. 17 vom 21. April 2018 fand ich einen längeren Text, oh Wunder, in bewährter Rechtschreibung. Der Verfasser war, kein Wunder, Hans Magnus Enzensberger, der mit seinem Verdikt der Reformmacher als „Sesselfurzer“ für sich schon moralisch eine Unterwerfung ausgeschlossen hatte – was aber für andere kein Hinderungsgrund gewesen wäre. Sein Essay hatte den Titel „Lebenskünstler“. Es ging um Ricarda Huch, Curzio Malaparte, Gustav Regler, Nadeschda Mandestam ...

Leider wurde ich zu schnell abgerufen, aber mir fiel noch ein, daß zur Zeit der eifernden Zwangsunterwerfung die Spiegel-Redaktion darauf bestanden hatte, einen Text des Althistorikers Christian Meier in die „gültige“ Rechtschreibung zu konvertieren und dieser daraufhin auf die Veröffentlichung verzichtete.

Die weltfremden, aber parteilichen Bundesverfassungsrichter haben reichlich danebengegriffen, als sie dem größten und sinnlosesten Erpressungswerk der Kultusminister und ihrer Hintermänner ihren Segen erteilten:


„... auch für die Zeit nach dem 31. Juli 2005 ist nicht erkennbar, daß ein Festhalten an den überkommenen Schreibweisen für den Schreibenden mit gesellschaftlichem Ansehensverlust oder sonstigen Beeinträchtigungen der Persönlichkeitsentfaltung verbunden sein könnte.“ (Bundesverfassungsgericht 14.7.1998)

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
13.10.2017 15.46
Diesen Beitrag ansteuern
Grundschulen

Bundesweites Bildungsniveau

Grundschüler schlechter in Mathe und Deutsch

Bei einem bundesweiten Test unter Grundschülern haben sich die Viertklässler in Rechnen und Lesen deutlich verschlechtert. In einzelnen Bundesländern fällt der Trend besonders stark aus.


Grundschüler können deutlich schlechter rechnen, schreiben und zuhören als noch vor fünf Jahren. So lassen sich die Ergebnisse eines Vergleichstests für die Schulfächer Deutsch und Mathe in der 4. Klasse zusammenfassen.

Der Test wurde im Auftrag der Kultusminister der Länder vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) durchgeführt. Für die Jahrgangsstufe vier wurde die bundesweite Vergleichsstudie erstmals 2011 durchgeführt... Der sogenannte IQB-Bildungstrend gilt als deutsches Pendant zur internationalen Pisa-Studie.

Bundesweit machten laut IQB 29.259 Viertklässler aus 1508 Grund- und Förderschulen bei dem Test mit, der bereits im vergangenen Jahr durchgeführt wurde. ...

Die wichtigsten Ergebnisse

Deutsch-Kompetenzen bundesweit


Bei den Tests wurde untersucht, ob die Viertklässler die geforderten Mindeststandards erreichen. Bundesweit trifft das im Bereich Lesen auf knapp 66 Prozent zu, beim Zuhören erreichen gut 68 Prozent der Schülerinnen und Schüler die Anforderungen, bei der Orthografie 54 Prozent. Demgegenüber stehen knapp 13 Prozent beim Lesen, 11 Prozent beim Zuhören und rund 22 Prozent beim Rechtschreiben, die den Mindeststandard verfehlen. Ausreißer nach oben gibt es ebenfalls, beim Lesen und Zuhören erreichen jeweils 10 Prozent der Viertklässler den sogenannten Optimalstandard. Im Bereich Orthografie sind es neun Prozent.

Im Vergleich zur ersten Erhebung vor fünf Jahren haben sich die Werte im Bundesdurchschnitt teils deutlich verschlechtert, einzig im Bereich Lesen sind sie laut IQB-Bildungstrend weitgehend stabil. ...

Deutsch-Kompetenzen in den Bundesländern

Die Ergebnisse unterscheiden sich je nach Bundesland erheblich. Positiv stechen Bayern, Sachsen und Schleswig-Holstein bei den Kompetenzen Lesen und Zuhören hervor, Bayern und Saarland in der Orthografie. Schlusslicht in allen drei Bereichen ist Bremen, Berlin ist stets unter den letzten drei...

Mathe deutschlandweit

In Mathematik haben sich die Ergebnisse im Vergleich zur ersten Studie ebenfalls verschlechtert, durchschnittlich um knapp sechs Prozentpunkte. Die Studienmacher sprechen auch hier von einem "signifikant negativen Trend". Insgesamt erreichen 62 Prozent der Viertklässlerinnen und Viertklässler den Regelstandard, 15 Prozent verfehlen ihn, 13 Prozent übertreffen ihn deutlich...

Unterschiede nach Herkunft, sozialem Hintergrund und Geschlecht

Es gibt in allen Kompetenzbereichen deutliche Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen entsprechend der Geschlechterstereotype. Die Viertklässlerinnen sind in Deutsch besser, am größten ist der Unterschied im Bereich Orthografie, gefolgt von Lesen und Zuhören. Die männlichen Mitschüler sind hingegen in Mathematik besser...

Zur Auswirkung des sozialen Hintergrunds auf das Kompetenzniveau kann die Studie kein abschließendes Bild liefern, da zu einigen Bundesländern Daten fehlten... [sicher absichtlich]

Die Präsidentin der KMK, Baden-Württembergs Bildungsministerin Susanne Eisenmann, sagte bei der Vorstellung der Studie, die heterogene Schülerschaft stelle die Länder vor große Herausforderungen. „Die Ergebnisse der Studie zeigen einen bundesweiten Handlungsbedarf bei der Förderung in den Kernfächern Deutsch und Mathematik.“

spiegel.de 13.10.2017

„Ende Februar 1997 äußerte der Vorsitzende der Kultusministerkonferenz [Wernstedt!], durch die Rechtschreibreform würden wir neunzig Prozent unserer Probleme los... “ [Th. Ickler hier und da].

„Die Zahl der Fehler hat sich [vor allem durch die Rechtschreibreform] verdoppelt“ [Uwe Grund].

... und vielleicht sind die „Geschlechter-Stereotypen“ ja doch typisch für die Geschlechter!

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
08.02.2017 06.24
Diesen Beitrag ansteuern
Der Spiegel-Chef Brinkbäumer ...

... rechtfertigt sich noch einmal für seinen peinlichen IS-Titel. Dennoch bleibt es eine dummdreiste Frechheit, mit der nach IS-Manier bluttriefend geköpften Freiheitsstatue gegen gering geänderte Einreisebeschränkungen zu protestieren. Was der unkonventionelle Geschäftsmann Trump zustandebringen wird, steht noch in den Sternen. Aber man sieht schon, daß sein Erfolg mit allen Mitteln verhindert werden soll.

Schlimmer als der Irakkrieg des G.W.Bush mit der Folge von IS und Syrien und der Libyenkrieg des Hillary-gebrieften Friedensnobelpreisträgers mit dem „Geschenk“ der Bootsflüchtlinge kann es kaum werden. Dafür gehören die Verantwortlichen eigentlich vor ein Kriegsverbrechertribunal. Trump will eben nicht so versagen wie Frau Merkel. Auch viele Leser sehen die Spiegel-Indoktrination kritisch:

traurigeWahrheit gestern, 18:53 Uhr
136. Das schlimmste Cover,
daß es jemals auf einen Spiegel Titel brachte. Einen amerikanischen Präsidenten als IS Terrorist darzustellen, ist abartig und widerlich, auch wenn er Trump heisst. Aber gut, auch das gehört zur Meinungsfreiheit und muss man aushalten. Gut finden muss man es auch nicht. Entlarvend finde ich aber den Text: Der deutsche Journalismus scheint immer noch verärgert zu sein, das die US Amerikaner nicht so gewählt haben, wie sie es sollten. Die Hillary Kampagne aus Deutschland* (in den USA als „German halloween campaign“ verspottet) fruchtete nicht, da sind scheinbar immer noch einige Redaktionen beleidigt. Aber auch das muss man aushalten, auch Trump zu wählen gehört zur Meinungsfreiheit.

*) Stegner
Die meisten Leser haben wohl ihre Automatenkorrektur eingeschaltet. Bei zehn Prozent sieht man noch Reste rudimentärer traditioneller Schreibfertigkeit. Erschreckend ist die zur Hälfte jubelnde Zustimmung der Spiegelleser zum Brinkbäumer-Elaborat. Fünfzig Jahre linker Indoktrination haben eben Lust am eigenen Untergang hinterlassen.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
04.02.2017 17.00
Diesen Beitrag ansteuern
Endlich Arschloch-Niveau erreicht!

Der „Spiegel“ zeigt auf seinem aktuellen Titelbild US-Präsident Donald Trump als Henker der Freiheitsstatue...

In der einen Hand hält der triumphierende Trump den abgetrennten blutenden Kopf von Lady Liberty, in der anderen Hand ein großes Messer. ... „Spiegel“-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer... Zur Frage, inwiefern die Trump-Darstellung an die Enthauptungen durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) erinnern sollte, äußerte er sich nicht.
t-online.de 4.2.2017

US-Präsident Nero Trump

Donald Trump regiert die USA wie ein Autokrat. Auch international will er uneingeschränkt herrschen, Verträge und Abkommen aufkündigen. Der US-Präsident wird zur Gefahr – und Deutschland muss den Widerstand vorbereiten. Ein Leitartikel von Klaus Brinkbäumer mehr...

Wo war der „Spiegel“-Widerstand, als Obama, inspiriert von Hillary, Libyen bombardieren ließ? Wie gut, daß ich seit fast zwanzig Jahren keinen Spiegel mehr kaufe.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
02.09.2016 05.28
Diesen Beitrag ansteuern
Jürgen Todenhöfer gewinnt vor Gericht gegen den Spiegel

Hetzartikel muss gelöscht werden
31.08.2016 • 16:45 Uhr
Konkret ging es in dem angesprochenen Verfahren um einen Schmähartikel aus der Feder der Spiegel-Redakteurin Özlem Gezer. „Der Märchenonkel“ titelte diese Anfang des Jahres. Was folgte, war eine Hassschrift*, die nur ein Ziel hatte: Den investigativ recherchierenden Todenhöfer so weit wie möglich zu diskreditieren.

deutsch.rt.com 31.8.2016

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
22.08.2016 17.13
Diesen Beitrag ansteuern
„bento“ (SPON) erfüllt wieder sein Kopftuch-Soll.

„Ich fühle mich sicher und behütet“: Muslima erzählen, warum sie sich verschleiern

Leyla, 25, aus Frankfurt am Main
Ich komme aus einem katholischen Elternhaus und bin vor zwei Jahren zum Islam konvertiert...

Sarah, 26, aus Hamburg
Mit 16 habe ich den Koran zum ersten Mal gelesen. Circa zwei Jahre später bin ich Muslima geworden, ohne Kontakt zu Muslimen gehabt oder jemals eine Moschee besucht zu haben...

Amatullah, 21, aus Stuttgart
Ich trage den Niqab, seitdem ich 17 bin... Mir geht es um die Liebe zu Gott. Ich will ihm noch näher sein, und die Bedeckung ist ein Dienst an ihm. Mit dem Niqab fühle ich mich sicher und behütet. Natürlich muss man sich viele Beleidigungen anhören... Ich wurde des Öfteren* angespuckt, ein Mann warf einmal eine Flasche nach mir.

bento.de 22.8.2016 ... siehe auch hier.

Sekten machen gerne Prosyleten, indem sie sich auffällig abgrenzen und Unbedarfte durch die Aura des Besonderen anziehen. Bei den Hare-Krishnas war es die safrangelbe Kleidung, bei den Bhagwans die orange. Nach dem Ausstieg liefen manche schwarz umgefärbt als Grufties herum. Mit etwas mehr Stoff wären sie heutzutage wohl bei den Islamisten. Für autochthone Konvertitinnen muß zwar Religionsfreiheit gelten, aber begrenzt durch vernünftige, zeitgemäße Gesetze. Alle anderen hätte man rechtzeitig draußen lassen sollen, wie einsichtige Politiker schon 1982 wußten.

Eine erfreuliche Nachricht gibt es aber heute:


Ein Abendgymnasium darf eine Schülerin abweisen, weil sie einen Nikab trägt. Das hat das Verwaltungsgericht Osnabrück entschieden.
Eine muslimische Frau muss ihren Gesichtsschleier ablegen, wenn sie den Unterricht an einem Abendgymnasium in Osnabrück besuchen will. Das entschied das Verwaltungsgericht der niedersächsischen Stadt am Montag in einem Eilverfahren.
spiegel.de 22.8.2016

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
11.08.2016 07.46
Diesen Beitrag ansteuern
„Bento“ ...

... das „Bravo“-Format von Spiegel Online, das mit wöchentlichen bunt-euphorisch anbiedernden Artikeln auch die zunehmend islamische Jugend einfangen soll, mußte sich angesichts der islamischen Anschläge etwas zurücknehmen. Dafür wird die Gegenseite attackiert. Eine Dummtussie namens Nora Noll hat mühsam und verbissen eine „Hasssatire“ in Form eines Interviews mit „Frau Kepetry“ erschwitzt:

Die Medien reißen sich um sie, doch sie bleibt verborgen hinter ihrem Twitter-Account: Frau Kepetry. Wir haben die polarisierende Politikerin dennoch zum exklusiven Interview bewegen können.

In den letzten Wochen gab es einige Machtkämpfe in der Parteispitze der AfD. Wie sehen Sie Ihr Standing in der Partei?

Ich bin zuversichtlich, weiterhin die Führerin der AfD bleiben zu können. Ich bin nämlich gerne eine Führerin...

Und wie läuft's mit Marcus, ihrem Lebensgefährten und Parteikollegen?

Marcus hat selbst vier Kinder, zusammen haben wir also acht – und trotzdem finden wir beide noch die Zeit, das gesellschaftliche Klima durch Panikmache und Hetze zu vergiften. Mein Stecher ist wirklich toll. Ich liebe ihn von ganzem Herzen. Das war natürlich nur ein Witz. Ich habe kein Herz...

bento 10.08.2016
Es lohnt nicht, noch mehr zu zitieren. Es zeigt nur, daß der Spiegel-Konzern schon auf dem untersten Niveau entlangschrammt.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
19.02.2016 10.01
Diesen Beitrag ansteuern
„Bento“,

... das Jugendformat von Spiegel Online für „junge Erwachsene“, das seit dem 1. Oktober des letzten Jahres erscheint, ließ schon am vierten Tag seine Ziele erkennen: Einfangen der heranwachsenden moslemischen Jugend in der Spiegel-„Community“ und Steigerung der Akzeptanz der bunt dargestellten Multikultiwelt in der biodeutschen Restjugend. Zukunftweisend zeigten vier Kopftuchtussies das Befreiende, wenn man nur die Kopfwickel bunt gestaltet:

„Kopftuch ein feministisches Zeichen“.
Als das auf Unglauben stieß, setzte die bunte bento-Redaktion mit wechselndem Titel nach:
Debatte um Verschleierung
„Das Kopftuch zeigt: Ich habe selbst einen Verstand“.
Während der Spiegel noch 2002 über den nachchomeinischen Iran spottete, als er die Barbie-Puppen zwangsislamisierte („moralische Auflagen der Ayatollahs ... Sara und Dara lassen sich nicht an- und ausziehen“), wird jetzt ohne Ironie darüber berichtet, daß die in England lebende Muslimin Haneefah Adam, auch noch schwarz und „Medizinwissenschaftlerin“, versuchen möchte ...
... „die Menschen aufzuklären und mit der wahren Bedeutung des Islams vertraut zu machen. Außerdem möchte ich Mädchen mit einem Hidschab in ein positives Licht rücken.“:

Barbie trägt jetzt Kopftuch
So kämpt Haneefah Adams gegen Hass.

Bei Barbie tut sich was... Vor zwei Monaten startete die in Großbritannien lebende Nigerianerin mit den Bildern das Projekt "Hijarbie" – zusammengesetzt aus dem englischen Wort für Hidschab, „Hijab“, und Barbie. „Hidschab“ selbst stammt aus dem Arabischen und bezeichnet die Verhüllung der Frau, zum Beispiel durch ein Kopftuch...
Mehr Vielfalt ...

bento.de 18.2.2016

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
03.09.2015 13.57
Diesen Beitrag ansteuern
Nachtrag: Bericht im SPIEGEL v. 19.06.1995

Schulen

ZWEI JAHRE IM ZWIELICHT


Eine umfassende Reform der Rechtschreibung steht bevor. Sie bringt mehr Änderungen, als es bislang in diesem Jahrhundert gegeben hat. Letzte Instanz sind die deutschen Kultusminister der 16 Bundesländer, sie entscheiden im Herbst. Verzichten sie auf notwendige Korrekturen? Den Schaden hätten die Schulen.

Sie entfernten Scheiße und Furz aus einer langen Liste. Weder gegen irgendein anderes der 12 000 Wörter noch gegen irgendeine von 112 Regeln hatten sie noch Bedenken.

So zufrieden war eine „Arbeitsgruppe“ von Beamten aus den Kultusministerien der 16 Bundesländer, als sie dieser Tage in Hannover zusammenkam. Ihr oblag nur noch ein letzter Check eines 244-Seiten-Vorschlags für die Reform der deutschen Rechtschreibung.

Im November vorigen Jahres ist dieses Regelwerk bereits auf einer internationalen Konferenz in Wien verabschiedet worden: schon endgültig von Österreich und der Schweiz sowie sieben Ländern mit deutschsprachigen Minderheiten, hingegen von der deutschen Delegation mit dem Vorbehalt, daß die Kultusminister den Reformvorschlag noch billigen müssen.

Dies soll nun am 28. September in Halle geschehen. Noch in diesem Jahr würde dann das Werk in Wien feierlich unterzeichnet.

Mit dieser Reform würde die deutsche Rechtschreibung stärker verändert als in den neun Jahrzehnten, die seit der Einigung auf das erste verbindliche Regelwerk im Jahre 1901 vergangen sind.

Bislang haben die Deutschen nur aus Zeitungsartikeln und Sonderdrucken in etwa erfahren, worum es geht. Das Regelwerk war nur Beteiligten zugänglich. Veröffentlicht wird es erst in den nächsten Tagen (vom Verlag Günter Narr, Tübingen).

Nun erst können die Betroffenen, vor allem Lehrer und Schüler, ermessen, was auf sie zukommt.

Das Regelwerk ist ein Kompromiß zwischen den Wissenschaftlern, die sich fast alle die Reform radikaler und systematischer gewünscht hätten, und den Beamten aus den Kultusministerien, die bemüht waren zu verhindern, daß dem schreibenden Volk zuviel zugemutet wird. Sieben Jahre brauchten beide Seiten in diversen Kommissionen, um sich zu einigen.

Der siebenjährige Krieg um das Ausmaß der Reform hat in dem jetzt vorliegenden Regelwerk Spuren hinterlassen, die seinen Wert erheblich mindern. Positiv ist, daß vieles vereinfacht und erleichtert wird. Negativ ist, daß einiges unnötig schwierig bleibt oder sogar erschwert wird. Die Kultusminister haben die letzte Chance, das noch zu ändern. Ein Beispiel:

Erst auf der Wiener Konferenz im November 1994 endete der Streit um Fremdwörter. Wäre es nach den Reformern gegangen, müßten die Deutschen künftig Dubel, Siluette, Tur und Obergine, müßten sie auch Rytmus, Apoteke und Kommunikee schreiben.

Die Kultusbeamten verhinderten das Schlimmste. Sie bestanden darauf, daß es weiterhin bei Double, Silhouette, Tour und Aubergine bleibt. Bei anderen Fremdwörtern ließen sie sich auf Doppelschreibungen als Kompromiß ein.

Neben Rhythmus, Apotheke und Kommunique sind künftig auch Rytmus, Apoteke und Kommunikee erlaubt. Bedarf dafür gibt es nicht.

Machen es sich die Kultusminister leicht und ändern sie am Reformwerk nichts mehr, so machen sie es den Lehrern und Schülern schwer, die dann etlichen Unsinn und allerlei Unwichtiges lernen müssen.

Ihnen stehen ohnehin schwierige Zeiten bevor, wenn die Reform so abläuft, wie es sich die Kultusbeamten der „Arbeitsgruppe“ vorstellen.

Die neuen Regeln sollen erst in zwei Jahren, am 1. August 1997, in Kraft treten. Zwei Schuljahre lang – 1995/96 und 1996/97 – wird es eine „Phase des Zwielichts“ geben, wie Franz Niehl es nennt, der die Schulabteilung im Kultusministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und seit sieben Jahren die „Arbeitsgruppe Rechtschreibreform“ leitet. In diesen beiden Schuljahren wird es jedem Lehrer mehr oder minder freistehen, wieviel Altes er noch und wieviel Neues er schon lehrt.

Und Unterricht, wie gewohnt, wird es erst vom Jahr 2001 an wieder geben. Bis dahin darf nicht als Fehler angestrichen werden, wenn jemand ein Wort nach alter statt nach neuer Regel schreibt.

Aber es wird wohl mehr Tempo in die Entwicklung kommen, als diese Zeitpläne vermuten lassen.

Für unrealistisch hält sie Günther Drosdowski, langjähriger Leiter der Dudenredaktion. Ihm geht zwar die Reform zu weit, er will sie aber nun zügig verwirklichen (siehe SPIEGEL-Gespräch).

Verabschieden die Kultusminister im Herbst das Reformwerk, so wird noch in diesem Jahr der nächste Duden mit den neuen Regeln auf den Markt kommen. Die Redaktion arbeitet bereits „mit Hochdruck“ daran. Drosdowski: „Sobald der neue Duden vorliegt, wird kein Lehrer noch die alten Regeln lehren wollen und können.“

spiegel.de 29.6.1995

Hierzu gehört das hier bereits eingesetzte Interview mit Günther Drosdowski, gleiche Ausgabe des „Spiegel“.
Unerläßlich für das Verständnis ist auch der Brief v. 10.11.96 von Drosdowski an Theodor Ickler.
Die „Reform“ wurde im Oktober und Dezember 1995 von 16 Ministerpräsidenten und 16 Kultusministern ausgekungelt und beschlossen. Protokolle darüber sind nicht bekannt.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Norbert Lindenthal
01.05.2015 09.29
Diesen Beitrag ansteuern
Unglücksfall ss

Spiegel Satellitenbilder für die Bundeswehr: Der mysteriöse 475-Millionen-Euro-Deal, Montag, 27.4.2015



Jetzt will das Verteidigungsministerium die Rohdaten für sagenhafte 475 Millionen Euro kaufen und an bis zu 35 Staaten verteilen – damit diese daraus ein hochpräzises 3D-Höhenmodell errechnen, dass dann auch Deutschland nutzen kann.

Der Deal sorgt seit Monaten für Befremden – denn das Wirtschaftsministerium besitzt die Daten bereits.






__________________
Norbert Lindenthal

Mit Klick die Kennkarte von Norbert Lindenthal ansehen    An Norbert Lindenthal schreiben   Suche weitere Einträge von Norbert Lindenthal        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
22.12.2014 08.32
Diesen Beitrag ansteuern
Eine „Hasssendung“ von Spiegel-TV

Der Zwangsgebührensender NDR will wohl den bisherigen Eindruck abbauen, ein Propagandasender der herrschenden Versager-Parteien zu sein. Jetzt durfte Cora Stephan im Wochenkommentar die gegen die Pegida-Demonstranten giftenden Politiker kritisieren:

„Hier wird nämlich nicht mehr gesprochen, sondern nur noch gespuckt und gespien – was man offenbar darf, wenn es sich um Nazis handelt, weshalb es sich empfiehlt, die zu maßregelnden Bürger vorwegnehmend gleich als solche anzusprechen...“
ndr.de 21.12.2014

Dieses „Nazi“-Geschrei setzt Spiegel-TV jetzt fort und steigert noch einmal die Haßtiraden der Spiegel-Online-Kolumnisten:

„Kurz vor Heiligabend erlebt unser Land eine ziemlich unschöne Bescherung. Aus längst vergessenen Vorurteilen und frischgeschürten Ängsten haben sich Teile der Bevölkerung ein neues Feindbild gebastelt: den Islam. Nach rund 1400 Jahren haben sie die zweitgrößte Religion der Welt zum Inbegriff des Bösen erklärt, einfach so, weil ihre Wut viel größer ist als ihr Verstand...“

Eben kommt Jürgen Todenhöfer aus dem Hauptkampfgebiet der Islamisten und berichtet davon, daß deren „offizielle Philosophie lautet: Wir sind angetreten, den wahren Islam, der angeblich vor 1400 Jahren gelebt wurde und wie ihn der Koran vorgibt, zu verwirklichen. Dazu plant der IS die größte religiöse Säuberungsaktion der Geschichte!... IS-Dschihadisten hätten Zahlen von 150 bis 500 Millionen Menschen genannt,“ die getötet werden sollten. Sie führen regelmäßig den Ernst ihrer schlimmen Absichten durch demonstrative Massen-Kopfabschneidereien vor.

Und da wagt es die eifernde Spiegel-Tussie zu behaupten, man habe sich ein Feindbild „gebastelt“ und „einfach so“ den Islam zum Inbegriff des Bösen erklärt. Ein bayerischer Verfassungsschützer soll belegen, daß die Demonstranten nicht zwischen Islam und Islamismus unterscheiden können. Tatsächlich gibt es keinen Unterschied. Der hiesige Islam ist bestenfalls ein nachlässiger gehandhabter Islamismus, wie er im Koran steht.

Der Berliner Bezirksbürgermeister Buschkowsy stellte kürzlich fest:
„Neukölln wird in 10-15 Jahren eine reine Migrantenstadt sein...“ natürlich dominiert von Islamgläubigen. „Ich beobachte seit 5-7 Jahren eine galoppierende Zunahme von fundamentaler Religiösität.”

Mit allem Recht wollen die Dresdener ihre Stadt vor einer solchen Entwicklung bewahren.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
23.10.2014 16.55
Diesen Beitrag ansteuern
Jakob Augstein macht den linken Goebbels

Alternative für Deutschland
Eine Partei aus der Gruft der Geschichte


Eine Kolumne von Jakob Augstein

Wer wählt die AfD: rechte Socken oder echte Konservative? Die Antwort ist erschreckend. Mit der AfD kehrt ein Gespenst aus unserer Vergangenheit zurück, die Deutschnationalen.

Der brave Herr Lucke. Mit dem Rechthaberlächeln. Was ist das für einer? ... Dabei kennen wir den Herrn Lucke und seinesgleichen. Wir kennen sie von früher.
...
„Ich möchte die AfD nicht dämonisieren“, hat die SPD-Generalsekretärin Fahimi geschrieben. Das sollte sie aber. Denn mit der AfD ersteht der alte Dämon einer illiberalen Partei auf, wie die Deutschnationalen es waren.
...
Die „Bild am Sonntag“ hat ihn [Lucke] gefragt: „Was ist der Unterschied zwischen dem AfD-Wahlplakat 'Wir sind nicht das Weltsozialamt' zum NPD-Plakat 'Wir sind nicht das Sozialamt der Welt'?“ Er hat geantwortet: „Keiner. ... Aber wenn der Slogan richtig ist, ist er nun mal richtig. Oder finden Sie, dass wir das Sozialamt der Welt sein sollten?“ Die Logik sitzt. Da kann er nächstens auch plakatieren lassen: „Muslime sollen keine Kinder klauen.“
...
Noch stehen wir am Anfang. Noch sehen wir Luckes lächelndes Gesicht.

spiegel.de 23.10.2014

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat zu einem breiten gesellschaftlichen Bündnis gegen die Alternative für Deutschland (AfD) aufgerufen. Die AfD sei nicht nur ein Ärgernis, sondern auch eine Gefahr, schrieb Fahimi in einem Gastbeitrag für die FAZ.

Google findet:
„breites Bündnis gegen“ 287000
„breites Bündnis gegen rechts“ 41200
„breites Bündnis gegen links“ 5 (bei pi-news: ironisch gemeint)

Irgendwie herrscht ein auffälliges Ungleichgewicht.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
08.09.2014 10.09
Diesen Beitrag ansteuern
Prozeß gegen Islamisten

Auf ihrer letzten Fahrt in Freiheit hören sie eine Sure des Korans: „Gewiss, ich bin mit euch“, schallt es ihnen entgegen. „Ich werde in die Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt ihnen in den Nacken und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

[Das hatten wir hier schon. Gemeint sind keine Nackenschläge, sondern Schwertstreiche oberhalb (fauq) des Nackens, die zum Verlust des Kopfes führen sollen.]

In der Nacht auf den 13. März 2013 fahren die Islamisten Marco G. und Enea B. zum Haus des Pro-NRW-Vorsitzenden Markus Beisicht in Leverkusen. Laut Anklage wollen sie den Anführer der rechtsextremen Partei töten, um die Organisation insgesamt zu schwächen... [Letztlich also ein heute löbliches Ziel, wenn auch wegen Mohammedkarikaturen leicht überzogen.]

spiegel.de 8.9.2014

Weitere Nachforschungen wurden durch intelligentes Wikipedia-Reformdeutsch ein wenig aufgeheitert:
Seit April 2012 verfasste die ehemalige Stadträtin und jetzige Bezirksvertreterin in Köln-Porz Regina Wilden mindestens vier Artikel im Portal Kreuz.net. In zwei Artikeln wurde sie namentlich genannt, in zwei Weiteren wurde erklärt, dass die Verfasserin von 2004–2009 Stadträtin für Pro Köln war ...

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
20.07.2014 11.27
Diesen Beitrag ansteuern
Auch der „Spiegel“ fälscht, aber niemand tritt zurück

Akif Pirinçci griff am 17.7 auf Facebook den „Spiegel“ in gewohntem Fäkaldeutsch wegen seiner Fälschung der Spiegel-Bestsellerlisten an:

DEUTSCHLAND VON SINNEN bewegt sich im Amazon-Ranking immer noch im Hunderter bis Zweihunderter Bereich. Aktuell (13:55 Uhr) Platz 298. In der Kategorie TASCHENBUCH-BESTSELLER SACHBUCH müßte es demnach ein Leichtes sein, unter die TOP 20 beim SPIEGEL unterzukommen. Dem ist aber nicht so.

Und jetzt vergleichen wir Platz 19 bei SPIEGEL TASCHENBUCH-BESTSELLER SACHBUCH damit, nämlich „Altwerden ist nichts für Feiglinge“ von Joachim Fuchsberger. Aktuell Amazon-Ranking (14:01 Uhr): Platz 11.819.
akif.pirincci 17.7.14

... d.h. obwohl es sich 40mal schlechter als Pirinçcis Buch verkaufte, kam Fuchsberger (87) mit seinem stark ss-haltigen Werk doch auf Platz 19. (Er schrieb darin: „Drei Monate lang mit einer infektiösen Hepatitis im Krankenhaus, wehrte ich mich mit Erfolg gegen lebende Schafsläuse, die man mir zum Schlucken geben wollte.“ Die neuen ss-Läuse in seinem Text hat er aber geschluckt.) Der Spiegel manipuliert also, welche Bücher in den Buchhandlungen als „Spiegel-Bestseller“ präsentiert werden.

Zum ZDF-Fälschungsskandal siehe dies.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
30.03.2014 14.33
Diesen Beitrag ansteuern
F-Wörter-Wettstreit

Heute gelangte ich in Akif Pirinçcis Buch, in dem er von F-Wörtern reichlich Gebrauch macht, bis Kapitel VI „Der deutsche Intellektuelle und wie er die Welt sah – bevor er eine Eisenstange auf den Kopf bekam“. Dort führt er die Spiegel-Kolumnistin Sibylle Berg vor:

Obgleich sie einen Beruf ausübt, in dem Weitsicht und Durchblick verlangt werden, macht sich Sibylle Berg als „Kreative“ keinerlei eigene Gedanken zum Thema und betet eins zu eins treudoof die Bibel der Grünen Jugend nach: jeden Analphabeten, Islamheini, Überhaupt-nicht-Qualifizierten, Frauenverachter... humanismusbesoffen ins Land zu lassen. ... über 80 Prozent, die es zu uns schaffen, sind junge Männer im besten fickfähigen und unbedingt ficken wollenden Alter...

Um 10 Uhr revanchierte sich die Spiegel-Kolumnistin, um gleiches Niveau bemüht:

Die Thesen, die man eigentlich nur besoffen oder im Schlafzimmer zu äußern wagt, lesen Sie jetzt in Bestseller-Sachbüchern. Irgendein Verlag findet sich ja immer. Genauso wie immer dieselben Schuldigen: die Ausländer, die Frauen, die Schwulen, die Schwarzen, die Roma, die Sinti, die Chinesen.
Drollig, diese Kieztouren in Hamburg. Bei denen halbprominente Männer, die sich so verkleiden, wie einige Männer sich Frauen wünschen – schön billig –, staunenden Familien aus Kleinstädten Frauen zeigen, die sich verkleidet haben, wie einige Männer es sich wünschen, um sich gegen Geld ficken zu lassen.

Nur so ein Gedanke, einen angenehmen Sonntag wünsche ich, meine Damen und Herren. Ich bin heute etwas gereizt ...

thilo-sarrazin-artige-sachbuecher spiegel.de – (Der Name P. ist tabu!)

Ich bin nicht mehr auf dem Laufenden: Ist das jetzt schon Alltags-Normal-Deutsch?

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Alle Zeiten sind MEZ    Dieser Faden ist 9 Seiten lang:    1   2  3  4 · 6  7  8  9  Neuen Faden beginnen     antworten
Gehe zum Forum:
< voriges Leitthema     nächstes Leitthema >

Benutzungs-Regeln:
Wer kann im Forum lesen? Jeder Gast / jeder angemeldete Nutzer.
Wer kann ein neues Leitthema oder eine Antwort eintragen? Jeder angemeldete, eingewählte Nutzer.
Einträge können von ihrem Verfasser geändert oder auch gelöscht werden.
HTML-Kennungen beim Eintragen erlaubt? AN. Schnuten erlaubt? AN. vB-Kennungen erlaubt? AN. Bilder-Einbindung mit [IMG] erlaubt? AN.

Maßnahmen der Verwaltung:
Leitthema öffnen / schließen
Leitthema umziehen lassen
Leitthema löschen
Leitthema ändern

Herausgeber · Schreiben Sie uns · Forum

Technik von: vBulletin, Version 1.1.4 ©Jelsoft Enterprises Ltd. 2000. Rechtschreibung.com – Nachrichten zur Rechtschreibfrage