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Aus der Wissenschaft
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Sigmar Salzburg
07.02.2022 05.53
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Die Evolution der „Deutschenden“

Im Zusammenhang mit der Evolution der Zweigeschlechtlichkeit hatten wir darauf hingewiesen, daß diese sich nach den Erkenntnissen von Evolutionsbiologen vor mindestens 550 Millionen Jahren entwickelt haben muß. Jetzt meldet Scinexx, „Forschende“ und „Wissenschaftler“ der Uni Wien hätten festgestellt, die Verteilung der Gene auf die verschiedenen Chromosomen im Tierreich sei seit mindestens 600 Millionen Jahren ziemlich gleich geblieben:

Chromosomen: Seit 600 Millionen Jahren stabil
Genverteilung auf die Chromosomen hat sich seit Beginn der Evolution kaum verändert


... Die Aufteilung der Gene auf die Chromosomen ist trotz aller Mutationen und Rekombinationen über mehr als 600 Millionen Jahre lang stabil geblieben. „Wir haben sogar Relikte urzeitlicher Verbindungen gefunden, die schon bei den einzelligen Vorfahren der Tiere vorhanden waren“, berichten die Forschenden. So gibt es 16 solcher Genblöcke, die schon bei den Choanoflagellaten vorhanden waren. Sie existieren demnach schon seit mindestens 800 Millionen Jahren... Aus ihren Analysen schließen die Wissenschaftler, dass der Wechsel eines Gens von einem Chromosom zu einem anderen im Verlauf der Evolution nur sehr selten vorkommt – die Rate liegt bei einem Prozent alle 40 Millionen Jahre... „Aber wir stellen fest, dass es in jeder Stammeslinie des Tierreichs seit dem Kambrium jeweils nur eine Handvoll solcher Fusionen auf Chromosomenebene gegeben hat“, konstatieren die Forschenden... Eine mögliche Erklärung wäre, dass die Genregulation eine Rolle spielt, weil daran oft chromosomenweite Netzwerke DNA-Sequenzen beteiligt sind. „Diese sich überlappenden Interaktionen könnten theoretisch die syntenischen Einheiten stabilisieren“, so die Forschenden. Ein zweiter, nach Ansicht der Wissenschaftler noch wahrscheinlicherer Faktor ist jedoch die Meiose – die Reifeteilung der Zellen. Dabei werden die Einzelstränge der Chromosomen auf die Tochterzellen verteilt...
In einer weiteren halben Milliarde Jahre, wenn die altersbedingte Erhitzung der Sonne die Ozeane ausgetrocknet haben wird, werden „Forschende“ aus der Gegend von Alpha Centauri sich fragen, warum die dummen Deutschen auch kurz vor dem Aussterben ihrer Sprache nicht das Partizip „Wissenschaftlernde“ zu bilden imstande waren.

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Sigmar Salzburg
03.02.2022 05.50
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Von der Notwendigkeit der Asymmetrien

Daß die Welt voller gebrochener Symmetrien ist, merken wir schon, wenn sich manche unserer Kinder zu Linkshändern entwickeln, während die meisten Rechtshänder werden. Echte Beidhändigkeit ist selten. Die Anthroposophen folgten eine Zeitlang dem von Rudolf Steiner beflügelten Aberglauben, man müsse Kinder gewaltsam zur Rechtshändigkeit erziehen – mit oft bedauerlichen Ergebnissen.

Das Weltall selbst ist im Innern voller Asymmetrien. 1932 erfolgte der Nachweis von Antimaterie, ohne daß ihre Seltenheit bis heute erklärbar wäre. Grundvorgänge der Wechselwirkungen unterscheiden sich nach ihrer Chiralität und Händigkeit:

Wolfgang Pauli schrieb 22.12.1957: „Ich bin bereit, zu wetten, daß das Experiment ... zugunsten der Spiegelsymmetrie ausfallen wird. Denn – trotz Yang und Lee – glaube ich nicht. daß Gott ein «schwacher Linkshänder» ist.“ Als die Experimente eindeutig zugunsten von Lee und Yang ausgingen, wurde der Paulische Ausspruch „Gott ist ein schwacher Linkshänder“ ebenso berühmt wie Einsteins Ausspruch vom Gott, der nicht würfelt.
Der Nobelpreis 1957 für Yang und Lee wurde damals in unserer Schulklasse als Zeichen dafür gewertet, daß die Chinesen ihrer Intelligenz entsprechend wieder in den Kreis der großen Wissenschaftsnationen eingetreten sind.

Die Händigkeit setzt sich dann auf der molekularen Ebene in der Doppelhelix der Erbmoleküle fort. Dort, wo das Leben eine gewisse Harmonie und Ausgewogenheit erreichen soll, muß die Vielfalt sich einer gewissen entstandenen Norm anpassen.

Ein ausgesprochener Symmetriebruch ist auch das Entstehen der Zweigeschlechtlichkeit vor etwa 550 Millionen Jahren. Seither hat die höhere Natur nie wieder damit Erfolg gehabt, zwei genau gleiche Geschlechter zu erzeugen, wenn es auch bei vereinzelten Arten so erscheinen mag. Es handelt da sich eher um das Ausrotten des Männlichen, z.B. durch Jungfernzeugung bei den Amazonenkärpflingen. Oder das Entstehen männlicher Kümmerformen, wie bei den Anglerfischen.

Seit das Ausbrüten des Nachwuchses bei den Säugetieren in den Mutterleib verlegt ist, waren die Männer für andere Arten und Aufgaben der Lebenserhaltung frei. Gewiß kann in der Menschheit die so erreichte technische Zivilisation eine größere Emanzipation der Frauen ermöglichen. Wo sich die aber zu stark gegen das ererbte, bewährte Verhalten auswirkt, kann das nur zum Untergang einer Population führen – wie wir ihn jetzt bei der einst so erfolgreichen, jetzt aber von sozialistischen Gleichmacherideen infizierten europäischen „Rasse“ erleben.

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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
31.01.2022 17.05
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Einem biologischen Rätsel auf der Spur

Die Wissenschaftsredakteurin Nadja Podregbar stellte bei „Scinexx“ Erklärungsversuche für den Grund der Zweigeschlechtlichkeit zusammen:

Warum gibt es Sex?

Am Anfang gab es noch keinen Sex: Die allerersten Zellen vermehrten sich durch einfache Zellteilung. Aus einer Ausgangszelle entstehen dabei zwei genetisch weitgehend identische Tochterzellen – Klone ihrer Mutterzelle. Den Erfolg dieser asexuellen Fortpflanzung beweisen nicht zuletzt die Bakterien – der mit Abstand artenreichste Ast im Stammbaum des Lebens.
Genau das ist aber der Nachteil: Sie mutieren in ihre Lebensräume hinein ohne Stabilitätskontrolle, ohne Abgleich und mit geringer Ansammlung von Erfahrungen – ein Grund, daß sie sich nicht höher entwickeln konnten.
Trotzdem scheint die Natur diese so erfolgreiche Strategie der Fortpflanzung nach der Erfindung der zellkerntragenden Organismen fast völlig aufgegeben zu haben. Denn bei fast allen eukaryotischen Lebewesen ist inzwischen sexuelle Fortpflanzung die Norm. Im Pflanzenreich gilt dies für 99,9 Prozent aller Spezies, bei den Tieren liegt der Anteil sogar noch höher: Nicht einmal ein Promille aller Tierarten verzichtet auf Sex und pflanzt sich ausschließlich asexuell fort.

[Bild] Der Auerhahn versucht seine potenziellen Partnerinnen durch einen aufwendigen Balztanz zu beeindrucken...

Die Schwierigkeiten beginnen schon bei der Suche nach einem Paarungspartner. Tiere vollführen teils aufwändige Balz- und Paarungsrituale, um zum Zuge zu kommen. Dies kostet Energie und bringt die Partner nicht selten in Gefahr, bei der Liebeswerbung oder der Paarung von Fressfeinden überrascht und verspeist zu werden. Auch der sexuelle Akt ist nicht ungefährlich: Es droht die Übertragung von Krankheiten und Parasiten...

scinexx.de 21.1.2022
Frau Podregbar zählt drei anerkannte Gründe auf, die zum Sieg der Zweigeschlechtlichkeit geführt haben könnten:
1. „Die Variationsbreite an Merkmalen in einer Population“ wird erhöht, so daß sie sich an ihre Umwelt besser anpassen kann.

2. Die Änderung des Genoms läßt Varianten der gleichen Art überleben, die durch Mutation eine bessere Abwehr gegen feindliche Infekte oder Parasiten gefunden haben.

3. Nachteilige Mutationen werden wieder aussortiert, ohne daß die Art mehrheitlich davon beeinträchtigt wird. Im ungünstigsten Fall, in dem zwei unpassende Gene zusammentreffen, stirbt die Zelle ab.
Meiner Meinung nach ist das wichtigste Prinzip damit noch nicht deutlich angesprochen: die doppelte Absicherung der genetischen Überlieferung. Sie gibt dem genetischen Informationsstrom eine gewisse Sicherheit und dennoch Flexibilität. Fehler, die bei einem Bakterium hypothetisch Milliarden Teilungsnachfolger lebensunfähig machen würden, können im zweigeschlechtlichen System oft noch durch das parallele zweite Gen ausgeglichen werden. Selbst Gene, die einmal nützlich waren, aber gegenwärtig nicht gebraucht werden, können bei Bedarf wieder aus ihrer Rezessivität hervorgeholt und dominant werden.

Bei höheren Lebewesen kommt noch ein weiterer Antrieb zur Weiter- oder Höherentwicklung hinzu: die Gattenwahl. Sie treibt nicht nur im Tierischen zu atemberaubender Vielfalt, sondern ist auch Grundlage weiter Teile der menschlichen Kultur. Wie trostlos wäre das Leben, wenn die Frauen sich ihren Y-freien Gen-Spermamix von Biontech und Amazon zuschicken ließen – und schließlich die Männer nach fanatischem Emanzenwunsch ganz abschaffen würden.

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Sigmar Salzburg
11.01.2022 02.48
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Rätselhafte Harmonie der Welt

... Auf der Suche nach Unterschieden zwischen Antimaterie und Materie haben Physiker die bisher genauesten Vergleichsmessungen durchgeführt. Dabei zeigte sich, dass das Antiproton weder im Ladungs-Masse-Verhältnis noch in seiner Reaktion auf die Gravitation von seinem Materie-Gegenpart abweicht. Das bestätigt das Standardmodell und ist ein Hinweis darauf, dass die Symmetrie von Materie und Antimaterie in diesen Merkmalen wohl nicht gebrochen wird.

Eigentlich dürfte es unser Universum nicht geben: Weil beim Urknall genauso viel Antimaterie wie Materie entstand, hätten sich beide sofort gegenseitig auslöschen müssen – so die gängige Theorie...

scinexx.de 7.1.2022

Dann müßte es in einer anderen Dimension oder neben unserem All noch ein Schwester-Universum geben. Unmöglich ist das nicht, denn bekanntlich geht man davon aus, daß die sichtbare Materie nur fünf Prozent der vermuteten Gesamtmaterie und -energie ausmacht.

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Sigmar Salzburg
29.12.2021 19.35
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„Vorläufige Dienstenthebung“

Virologe Kekulé darf nicht mehr an der Uni Halle lehren

Die Uni Halle geht gegen Alexander Kekulé disziplinarisch vor. Dieser verteidigt sich: Die Universität versuche ihn mit Vorwürfen loszuwerden...

Laut dem MZ-Bericht geht es in einem Disziplinarverfahren unter anderem um die Unterrichtsverpflichtungen des Professors. Laut Kekulé ging es dabei unter anderem um ein Praktikum im vergangenen Jahr, das er unter Verstoß gegen die Corona-Auflagen hätte stattfinden lassen sollen.

tagesspiegel.de 21.12.2021

22 Jahre lang hat Kekulé die Professur nun inne. Jetzt, wo seine Meinung nicht mehr allen Regierungsbonzen gefällt, wird Nichtiges zum Entlassungsgrund aufgebauscht.
Das hat ein Geschmäckle. Dafür wird die strunzdumme*) Claudia Roth Kulturstaatsministerin.


*) Italianisiertes langobardisches Kraftwort, nach unseren ehem. Bardowicker Artgenossen:
strónzo s. m. [dal longob. *strunz «sterco»]. – 1. Massa fecale solida di forma cilindrica. 2. (f. -a) Volgare epiteto ingiurioso, la cui connotazione offensiva si è andata via via riducendo con il tempo, fino a significare, genericamente, «persona...

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Sigmar Salzburg
12.12.2021 02.29
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Die End-Wicklung der Menschheit

Zweibeinig laufende Dinosaurier – die Theropoden – waren die agilsten und schnellsten ... Einige Arten konnten wohl Spitzengeschwindigkeiten deutlich über 50 Kilometer pro Stunde erreichen.
(nach wissenschaft.de 9.12.21)

Zweibeinigkeit befreit die Vordergliedmaßen zur Möglichkeit des Werkzeuggebrauchs und fördert die weitere Gehirnentwicklung. Den Dinosauriern gelang dies in 200 Millionen Jahren jedoch nicht.

Da griff der Zufallsgott im Frühling des Jahres minus-66-Millionen ein und vernichtete die gesamte Dinowelt mit dem Einschlag des bekannten Chicxulub-Meteors. Es überlebten neben einigen später Vögel genannten Flugsauriern und Fischen nur im Untergrund rattenähnliche Insektenfresser. Sie hatten schon das Ausbrüten ihrer Eier im Mutterleib und die Ernährung der Jungen am eigenen Körper entwickelt. Als Säugetiere bevölkerten sie bald variantenreich alle denkbaren Lebensräume. Zweibeinigkeit war zunächst nur eine Skurrilität – beim Känguruh.

Zur Menschwerdung mußten die Affen zunächst auf die Bäume – als Früchte- und Insektensammler, um ihre Geschicklichkeit, vor allem auch die der Hände, zu entwickeln. Mit der Rückkehr auf den Erdboden wurde die zweibeinige Fortbewegung und raubäffische Lebensweise entdeckt. Die Verwendung von Steinen und Stangen zur Jagd war der Beginn des Werkzeuggebrauchs. Nun bedurfte es nur noch einiger zunächst nutzlos erscheinender Wucherungen des Gehirns, um den modernen Menschen mit seiner weltüberwältigenden und weltvernichtenden Geisteskraft zu ermöglichen.

Ob es im All wohl Planetenruinen gibt, die ein ähnliches Schicksal hinter sich haben?


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Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
21.11.2021 09.19
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Denken ...

... ist die Arbeit des bewußten Gehirns. Bewußtsein ist das augenblickliche ganzheitliche Wissen um seine eigenen Koordinaten im Zustand größtmöglicher Wachheit. Träumen ist willkürliche Eigenarbeit des Gehirns während des Ruhezustandes.

Die Sprache ist eine evolutionäre Erfindung der Menschheit, um anderen Gehirnen eigene Erfahrungen mitzuteilen. Das Verstehen dieser lautlichen Signale ist das Ergebnis des Bemühens einer Erlebnisgemeinschaft von Jahrtausenden, in den angesprochenen Gehirnen ähnliche Vorstellungen hervorzurufen. Eine wichtige Aufgabe des Gehirns ist es, Erinnerungen zu speichern, und das heißt, eine zeitliche Abfolge in einen ablesbaren Zustand im Gehirn umzuwandeln. Um die Erinnerungen wieder hervorzurufen, ist der umgekehrte Vorgang notwendig. Die beschreibende Sprache folgt diesem mit Abweichungen in der Tradition, z.B. in der Wortstellung.

Da die Sprache eindimensional ist, müssen parallel laufende Ereignisse nacheinander oder durch Einschübe geschildert werden. Die Sprache stellt daher eine besondere Form des Werkzeuggebrauchs dar, der auch von der frühen Menschheit mit ungewöhnlichem Erfolg entwickelt und betrieben wurde. In beiden muß eine vorausschauende Planung den Erfolg sicherstellen.

Es wäre ein Wunder, wenn diese Bedürfnisse nicht in einem bestimmten Gehirnareal zusammenträfen. Im Wissenschaftsportal „Scinexx“ beschreibt die Redakteurin Nadja Podbregar, daß die Forschergruppe vom Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale (INSERM) für Werkzeuggebrauch und Grammatik unter anderem auch die gleichen Gehirnareale aktiviert fanden:

Die beiden scheinbar so unterschiedlichen Aufgaben aktivierten neben einigen spezifischeren Hirnregionen beide dieselben Areale in den Basalganglien. Diese Gruppe von Nervenkernen im Zentralhirn gilt als wichtiges Steuerzentrum für vorausschauendes Denken, Planung und Kontrolle sowohl motorischer wie kognitiver Prozesse.

Die Analysen der fMRT-Aufnahmen bestätigten nun, dass Teile dieses Hirnareals sowohl beim Sprachverständnis als auch bei der Werkzeugnutzung aktiv sind. Im Speziellen zeigte sich eine erhöhte Hirnaktivität in sogenannten dorsalen Striatum. „Dieses Areal ist am Lernen der Syntax und grammatikalischer Regeln beteiligt. Darüber hinaus zerlegt es motorische Abläufe in einzelne Schritte“, erklären Thibault und seine Kollegen.

scinexx.de 16.11.2021
Das Interessante ist nun, daß das Training des Werkzeuggebrauchs wie auch der Grammatik sich gegenseitig fördern. Vielleicht erklärt das auch die Sage der alten Lehrer, daß das Üben lateinischer Grammatik das Denken schult.

Geä. 22.11.21

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Sigmar Salzburg
13.11.2021 12.55
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Bild der Wissenschaft:

Wie sich transeurasische Sprachen verbreiteten

Sprachen wie Japanisch, Türkisch, Koreanisch und Mongolisch gehen wahrscheinlich auf eine gemeinsame Ursprache zurück, die vor etwa 9000 Jahren von Hirsebauern in Nordostasien gesprochen wurde. Das legt eine neue Studie nahe, die genetische, archäologische und linguistische Hinweise kombiniert hat, um dem Ursprung der sogenannten altaischen oder transeurasischen Sprachen auf den Grund zu gehen. Die Ausbreitung der Sprache wurde demnach durch die Landwirtschaft vorangetrieben.

Auch genetische Belege stützen diese Hypothese. Die Forscher verglichen zahlreiche alte Genome aus Korea, den Ryukyu-Inseln in Japan und weiteren Teilen Ostasiens. Zusätzlich bezogen sie Genanalysen heutiger Menschen aus Eurasien ein. Dabei stellten sie fest, dass alle Sprecher transeurasischer Sprachen eine gemeinsame genetische Komponente aufweisen, die sogenannte „Amur-ähnliche Abstammung“...

wissenschaft.de 10.11.2021

Die Zugehörigkeit des Japanischen zur altaischen Sprachfamilie ist umstritten. Aber darum soll es hier nicht gehen, sondern um die Genetik: Wenn man für die altaischen Sprachen nach 9000 Jahren noch Spuren der Gemeinsamkeit in den Genen findet, warum hat man bei den 2-3000 Jahre alten Etruskern angeblich keine Gene finden können, in denen sie sich von der übrigen Bevölkerung Italiens unterscheiden.

P.S. Nach Abbruch meiner etruskischen Studien (infolge der Rechtschreib„reform“) sind drei Deutungen der Pyrgi-Goldbleche aufgetaucht: von Massimo Pittau 1996, anonym in engl. Wikipedia 2005 und eine phantastische von Fred Woudhuizen 2019; dazu gelegentlich eine Stellungnahme (bei Facebook?)

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Sigmar Salzburg
07.11.2021 16.29
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Zeit für eine Zwerginnen- und Zwergplaneten-„Reform“ !

Pluto doch ein Planet? – Neue Kritik an „Degradierung“

Auch mehr als 15 Jahre nach der Umwidmung des Pluto zum Zwergplaneten ist die Debatte über die zugrunde_liegende Entscheidung nicht beendet. Eine Forschungsgruppe hat nun eine ausführliche Studie vorgelegt, um nachzuweisen, dass es sich dabei um einen Fehler gehandelt hat...

Der Analyse zufolge sei diese volkstümliche enge Definition unter anderem davon motiviert gewesen, Elemente des vormals populären geozentrischen Weltbilds zu bewahren. Auch die Beliebtheit der Astrologie habe zum Wunsch beigetragen, möglichst wenige Planeten zu haben, die klar definiert sind...

Dem Team zufolge hätten erst die Entdeckungen der vielfältigen Formen der Objekte im Asteroidengürtel dazu beigetragen, dass alle Objekte dort unterschiedslos nicht mehr als Planeten bezeichnet worden seien. Monde wiederum seien bis in die 1920er-Jahre als Planeten (oder „sekundäre Planeten“) bezeichnet worden. In beiden Fällen hatten die Experten und Expertinnen das Interesse verloren und nicht verhindert, dass die volkstümliche Klassifizierung sich durchsetzt, schreibt Metzger und sein Team nun...

heise.de 1.11.2021

Die Namen der anerkannten Zwerginnen- und Zwergplaneten
zeigen schon Ansätze zur Geschlechtergerechtigkeit:


Ceres – römische Göttin des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit
Pluto – Gott der Unterwelt
Haumea – hawaiische Fruchtbarkeitsgöttin
Makemake – Schöpfergottheit auf der Osterinsel
Eris – altgriechische Göttin der Zwietracht und des Streites

Die vorgemerkten Namen aber machen Hoffnungen
auf noch mehr gender- und ethnokorrekte Vielfalt:


Gonggong, Quaoar, Sedna, Orcus, Salacia, Varda,
Varuna, Ixion, Chaos, Hygiea, Gǃkúnǁ’hòmdímà

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Sigmar Salzburg
23.10.2021 06.18
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Nur noch zwei Exemplare des Nördlichen Breitmaulnashorns...

Die letzten Bestände dieser Spezies, die unter anderem in nördlichen Kongo verbreitet war, wurden größtenteils schon in den 1980er Jahren durch Wilderer ausgerottet.
wissenschaft.de 22.10.2021

Um 1950 bevölkerten Afrika 220 Millionen Menschen. Seither ist dort eine Milliarde hinzugekommen. Die einzigartige Tierwelt wird verdrängt oder abgeschlachtet. Unsere nächsten Verwandten, die Gorillas, werden das nicht überleben ebensowenig wie die letzten zwei Nördlichen Nashörner.

Zur Zeit meines Abiturs 1959 drehte Bernhard Grzimek den Film „Serengeti darf nicht sterben“ – eindrucksvoll, aber letztlich folgenlos. Heute kämpfen die falschen Kinderkreuzzügler gegen eine Klimaerwärmung um 0,1 Grad, und unsere abartigen Politiker belästigen die deutsche Kultur seit 1996 mit dem völlig nutzlosen Ersatz des „daß“ durch „dass“.

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Sigmar Salzburg
15.10.2021 08.36
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Wissenschaft und Wissenschaftsschwindel

A. SCINEXX –MMCD NEW MEDIA GmbH

Physiker haben den bisher genauesten Wert für die Lebensdauer eines freien Neutrons ermittelt – einem für das Standardmodell der Physik entscheidenden Wert. Demnach dauert es im Schnitt rund 877 Sekunden [knapp eine Viertelstunde], bis das ungeladene Teilchen zu einem Proton, einem Elektron und einem Antineutr[in]on zerfällt. ...

Die.. freien Neutronen wurden mit einem einheitlichen Spin versehen und dann in einer Art magnetischer „Badewanne“ gefangen gehalten. In regelmäßigen Abständen ermittelten mehrere Detektoren unabhängig voneinander, wie viele Neutronen noch übrig waren...

Im Laufe von zwei Jahren wiederholten die Forscher dieses Experiment so lange, bis sie das Verhalten von insgesamt rund 40 Millionen Neutronen gemessen hatten. Um sicher zu gehen, dass die Auswertungen nicht von den Vorannahmen verzerrt wurden, teilten sich die Physiker in drei unabhängig arbeitende Teams auf.

scinexx.de 15.10.2021


B. Forschung und Wissen – Inhaber: Dennis Lenz
[Dennis Lenz (@realDennisLenz). Sozialdemokrat, Mitglied Lebenshilfe Berlin e.V.]

Gütersloh (Deutschland). In Deutschland haben laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung knapp acht Prozent der Wahlberechtigten eine rechtsextreme Einstellung. Befragt wurden für die im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 erstellten Studie 10.055 Personen. Diese äußerten sich im Rahmen einer Onlineumfrage zu Aussagen wie „Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet“ oder „Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert“.

Laut den Ergebnissen liegt eine „manifest rechtsextreme“ Position am häufigsten bei Menschen vor, die die AfD wählen wollen. Der Anteil lag dort bei fast einem Drittel (29 %). Danach folgen die CDU und CSU (6 %), die Linken und die FDP (5 %), die SPD (4 %) und die Grünen (2 %). Es wird demnach deutlich, dass Rechtsextremismus in seiner Ausprägung von Ausländerfeindlichkeit, Chauvinismus und dem Wunsch nach starken Autoritären bei Anhängern der AfD deutlich stärker verbreitet ist als bei Wählern anderen Parteien im Bundestag.

forschung-und-wissen.de 12.10.2021

1991 gab es lt. Allensbach für 61 Prozent der Befragten zuviel Ausländer in Deutschland! Sollte das heute bei 95 Prozent der Altparteienwähler in duldende bis begeisterte Zustimmung zur Massenansiedlung umgeschlagen sein?

Die zweite heimtückischere Frage richtet sich ebenso gegen die einzige Partei, die noch direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild will: Wer weiß heute noch, was ein „Führer“ einmal war? Die führenden Türken wissen es und feierten Erdogan bei seinem Besuch in Berlin 2014 nicht als „büyük lider“ (großen Führer), sondern „großen Meister“.

Ich habe die Lenz-Adresse bei mir sofort gelöscht.

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Sigmar Salzburg
12.10.2021 10.21
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Vom lausigen Affen zum Menschen

Im Internet gibt es ein Video, das eine Gorilla-Familie zeigt, die vor einem Regenschauer flüchtet. Die Kleineren flüchten auf allen Vieren, die Großen auf zwei Beinen. Etwas bessere Voraussetzungen für den aufrechten Gang soll schon ein „Udo“ genannter tertiärer Affe gehabt haben, der vor 12 Millionen Jahren im Allgäu lebte, meistens wohl noch auf Bäumen. Eine weitere Entwicklung zu mehr Menschenähnlichkeit in sechs Millionen Jahren könnte seine Nachfahren durchaus bis nach Kreta geführt haben:

Schon vor gut sechs Millionen Jahren könnte es auf Kreta aufrecht gehende, menschenähnliche Primaten gegeben haben, wie nun eine neue Datierung bestätigt. Ihr zufolge sind die 2017 bei Trachilos auf Kreta entdeckten Vormenschen-Fußabdrücke deutlich älter als alle aus Afrika bekannten Spuren. scinexx.de 12.10.2021
Der Abstieg auf den Boden der Tatsachen wird ihn auch gezwungen haben, vom Erwerbsleben als Früchtefresser und Eierdieb auf Wurzelsammler, Kleintierfänger und schließlich Hetzjäger umzusteigen. Dafür war sein ererbtes Fellkleid, im Geäst ein wirksamer Schutz, natürlich lästig. Er verlor es zugunsten von mehr nützlichen Schweißdrüsen...
Wiki: „Die älteste Jagdmethode des Menschen ist vermutlich die Hetzjagd in der Form der Ausdauerjagd. Diese beruht auf der gegenüber fast allen Säugetieren überlegenen Ausdauer des Menschen beim Laufen... Die Jäger der Khoisan im südlichen Afrika erlegen noch heute schnelle Huftiere ... ganz ohne Waffen, indem sie so lange hinter ihnen herlaufen, bis diese entkräftet zusammenbrechen.“
... und nach anderer Quelle:
„Noch heute gehört beispielsweise zu den Ritualen der Massai, dass sie in einem bestimmten Lebensabschnitt jeden Tag 100 km im Laufschritt durch die heiße Steppe jagen... Das schafft kein anderer Hominide.“ Wölfe aber schon. (Bild der Wissenschaft Okt. 2015)
Daß die „Vorsehung“ mit dem Fellverlust die sozialen Kontakte verbessert habe, wie eine rechte Philosophin meinte, glaube ich weniger. Das widerlegt schon das gemeinsame lustvolle Lausen der Affen.

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Sigmar Salzburg
28.09.2021 20.23
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Neues von den Etruskern

Der Sprachwissenschaftler Hans Krahe (1898-1965) vermutete, daß sich Spuren vorindogermanischer Sprachen in europäischen Gewässernamen erhalten haben könnten. Überzeugender ist die Existenz isolierter Sprachen wie des Baskischen und Etruskischen, wobei das letztere noch nicht vollständig verstanden ist.

Von der Struktur her sieht das Etruskische wie eine vertraute Sprache aus, mit einfachen Wortwurzeln und ohne grammatische Geschlechter. Substantive haben im Nominativ wie im Akkusativ keine Endung, der Genitiv -(a)l, der Dativ -(a)ls, der Ablativ -ale, Plural -χva u.ä. Verben kennen nur Suffix -e für Präsens, Präteritum aktiv: -ce und passiv -χe, aber keine Personalmarkierungen, im Beipiel der Pyrgi-Goldbleche, (orig. v. rechts n. links):

Ita tmia icac heramašva vatieχe Unial-Astres, θemiasa meχ θuta. Θebariei Velianas sal cluvenias turuce.*)
Dieser Tempel und die Götterstatuetten [wurden] geweiht Uni-Astre, gebaut [von der] Volksgemeinde; Tiberius Velianas [hat] die heilige Cella [?] gestiftet.
Jetzt haben Paläogenetiker um Johannes Krause eine Entdeckung gemacht, die dem Rätsel noch ein weiteres hinzufügt: Die Gene alter Etrusker aus den Gräberfeldern unterscheiden sich kaum von denen der übrigen italischen Bevölkerung, obwohl sich ihre Kultur und Sprache deutlich von der umliegenden Bevölkerung absetzte. Das kann eigentlich nur so erklärt werden, daß die unterwandernden Völker bereits ein Jahrtausend früher Sprache und Religion der Ur-Etrusker fest übernommen hatten, bevor sie diese genetisch verdrängten.
Überall in Italien und in anderen Teilen Europas hatten die aus der Steppe kommenden Zuwanderer nach dem Ende der Jungsteinzeit nicht nur den Genpool mit Steppengenen umgewälzt sondern auch ihre Sprache mitgebracht – wahrscheinlich eine Stammform des Indoeuropäischen. Das Etruskische könnte sich gehalten haben, weil die Zuwanderer die Kultur mitsamt der Sprache der frühen Etrusker übernommen haben, während sie sich langsam, aber in großer Zahl in die Gesellschaft eingefügt haben, spekulieren die Forscher der DNA-Studie.
spektrum.de 27.9.2021
Das zeigt uns auch ein Bild der Zukunft Deutschlands. Bereits nach zwei erlebten Generationen haben 40, 50 bis 90 Prozent der Grundschüler „Migrationshintergrund“. Sie schwingen bald in perfektem Deutsch die Rassismuskeule – wie Laschets zeitweilige Redenschreiberin Ferda Ataman, sorgen aber diesmal dafür, daß von Genen und Geist der Deutschen kaum etwas übrigbleibt.

*) Das übliche f (orig. 8) in Tefariei habe ich durch b ersetzt wg. Tiberius; das v sollte man durch Digamma f ersetzen, ein weiches w, das klassisch griech. entfiel. Das Runenalphabet beginnt damit und zeigt Nähe zum Etruskischen und Punischen wg. alpum (akk. Rind)=fehu (germ. Vieh).– Vermutung: sal=qdš! N.B.24.10.21 L. Marsili hält „sal“ für ein Amt entspr. „mlk“.

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Sigmar Salzburg
17.09.2021 08.00
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Der Fortschritt der Menschheit

Ist das die älteste Kunst der Welt?
200.000 Jahre alte Hand- und Fußabdrücke sind frühestes Menschheitszeugnis in Tibet

Urzeitliche Kreativität: In Tibet haben Archäologen 169.000 bis 226.000 Jahre alte Hand- und Fußabdrücke entdeckt, die offenbar nicht durch Zufall entstanden sind. Diese Spuren sind nicht nur das früheste Zeugnis der menschlichen Präsenz in Tibet, sie könnten auch die älteste Kunst der Welt sein. Denn ihre Form und Anordnung deutet darauf hin, dass sie von Kindern absichtlich in den feuchten Schlamm gedrückt wurden, wie das Team berichtet...


„Dies war damals eine rutschige, schräge Oberfläche, über die man nicht einfach drüberlaufen würde“, erkört Koautor Thomas Urban von der Cornell University in Ithaca, New York. „Und auch ein Sturz würde nicht solche Spuren hinterlassen.“

Stattdessen scheinen die säuberlich hintereinander platzierten Abdrücke absichtlich im weichen Travertin platziert worden zu sein. „Der Schöpfer der Fußabdrücke hinterließ sie in einer Abfolge und einem Muster, wie es normalerweise nicht entstehen würde“, schreiben die Archäologen. Die Ergänzung dieser Spuren durch Handabdrücke, die nur sehr selten als zufällige Spuren gefunden werden, spreche ebenfalls für eine intentionelle Platzierung...

scinexx.de 16.9.2021

Denisova-Kinder patschen im Matsch – und 200000 Jahre später vermuten internationale Wissenschaftler darin „Kunst“. Unsere lokalen „Wissenschaftler“ dagegen halten die manipulierte Mimikry des frz. „placer“ von „placiren“, „placieren“, „plazieren“ zu „platzieren“ für eine notwendige „Reform“ und wohl für einen ähnlich großen Fortschritt für die Menschheit.

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Sigmar Salzburg
31.08.2021 08.49
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Universelle Ei-Formel gegen universelle Weltformel

Frau Podbregar berichtet in „Scinexx“, ein Forscherteam habe die mathematische Beschreibung der unversellen Eiform gefunden:


„Die mathematische Gleichung unterstreicht die fast philosophische Harmonie zwischen Mathematik und Biologie und von diesen ausgehend bringt sie sogar ein tieferes Verständnis unseres Universums – alles in der Form eines Eis“, konstatiert Koautor Michael Romanov von der University of Kent. (Annals of the New York Academy of Sciences, 2021; doi: 10.1111/nyas.14680) Quelle: University of Kent

scinexx.de 31.8.2021

Sie übertrifft an optischer Komplikation sogar die vorläufige Weltformel, wie sie der Astronom Florian Freistetter in „Spektrum“ mitgeteilt hat:



spektrum.de 4.9.2016

Vor Jahren hatte ich schon versucht, die ideale Form des weiblichen Busens mathematisch darzustellen, um den grauenhaften Ergebnissen der Silikon-Industrie entgegenzuwirken. Genauso sinnvoll wäre aber wohl der Versuch, das Euter der ‘Eis leckenden’ nordischen Urkuh Auðhumbla in Formeln zu fassen.

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