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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
08.06.2021 17.29
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Unmäßig ungegendert:

Der ARD laufen die Moderatoren davon ...

Die Kollegen in der ARD müssen in den vergangenen sechs Monaten oft Kuchen gegessen haben – ... wegen diverser Abschiede. Schließlich haben seit Dezember 2020 mit Jan Hofer, Linda Zervakis und nun auch Pinar Atalay drei hochkarätige Nachrichtensprecher den öffentlich-rechtlichen Sender zu verlassen.

focus.de 8.6.2021

Gendermäßig korrekt standen zur Auswahl:

... ein/zwei hochkarätige*r Nachrichtensprecher*innen ...
(für * wahlweise auch _, I, /,: – gesprochen den Genderhicks nicht vergessen!)
(der Lücken-Unterstrich soll den Vorzug haben, an alle Vertreter der LGTBQ... zu erinnern)

... drei hochkarätige Nachrichten Sprechende ...

... ein (hochkarätiger) Nachrichtensprecher und zwei hochkarätige Nachrichtensprecher*innen ...
(erstes Adjektiv kann entfallen: die Sichtbarmachung der weiblichen Qualität ist wichtiger!)

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Sigmar Salzburg
06.06.2021 09.37
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Gendersprech ist Deutsch-Massaker

Am Gedenktag des Tiananmen-Massakers trat wieder das genderistische Massaker an der deutschen Sprache zutage:

In this June 5, 1989 file photo, a man stands alone to block a line of tanks heading east on Beijing’s Cangan Blvd. in Tiananmen Square …
Users in different parts of the world, including the U.S., said Friday that no image results were returned when they searched for the term “tank man“ ...
washingtonpost.com 5.6.2021
Unsere präzise Sprache ermöglicht es, durch Anhängen der Silbe „-innen“ eine unspezifische Gruppe als rein weiblich zu bezeichnen. Die deutsche Genderaffenbande verlangt nun penetrant die Doppelnennung in allen möglichen Fällen – hier mit 16 Anschlägen mehr:
Das Bild war laut Berichten von Nutzerinnen und Nutzern sowohl in den USA als auch in anderen Ländern wie Singapur, Großbritannien oder Deutschland aus der Bildersuche verschwunden.
spiegel.de 5.6.2021
Das gilt aber nur für Wörter, von denen man weiß, daß sie im Singular grammatisch maskulin sind. Bei „Fachkräften“ entfällt das. Dabei entspricht das Plural-„die“ doch schon dem „die“ der weiblichen Einzahl. Auch der Star-Schluck-Sprech versagt: „zwei oder drei Nutzer*innen“. Die feministischen Erinnyen sind maßlos in ihrem Rachefeldzug gegen die Männer – und verblödetes Volk trottet, wenn auch unwillig, immer noch mit.

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Sigmar Salzburg
05.06.2021 18.59
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Wie Gendern unsere Sprache verhunzt

https://youtube.com/watch?v=Ri-kVYDTEAk

Dr. Tomas Kubelik: »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt.« gehalten auf dem Symposium »Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften« am 23.1.2016 in Stuttgart

Der Vortrag ist fünf Jahre alt. Manches ist auf dem Müll der Sprach-Idiotien gelandet (die Universalendung -x für alle Geschlechter), anderes ist verstärkt von den Genderkampftruppen in den Behörden illegal zum verbindlichen Quasi-Gesetz erhoben worden.

Ein aufrechter oder integrierter Deutscher sollte in den kommenden Wahlen nur Politiker wählen, die sich deutlich von diesem Schwachsinn distanzieren.

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Sigmar Salzburg
04.06.2021 07.53
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Der Eiertanz, um die Doppelnennungs-Gendermonster zu vermeiden:

Europäischer Gerichtshof
Was das Stickoxid-Urteil für Autofahrerinnen und Stadtbewohner bedeutet

spiegel.de 3.6.2021

Vorschlag: Eine variierende Überschrift, die minütlich die Endung -innen austauscht. Gegenüber der :innen-Lösung werden sechs Anschläge eingespart.

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Sigmar Salzburg
03.06.2021 13.52
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Elke Heidenreich gegen den Gender-»Scheißdreck«

Ob Gendersternchen oder Binnen-I: Die Schriftstellerin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich hat sich gegen das Gendern ausgesprochen. »Grauenhaft, wenn ich das schon höre, diese Sprache«, sagte die 78-Jährige dem »Kölner Stadt-Anzeiger« in einem Podcast. »Das ist alles ein verlogener Scheißdreck.« Sie könne es »auf den Tod nicht leiden, die Sprache so zu verhunzen«. Sie werde »diese Sprachverhunzung nicht mitmachen«.

»Wenn ich sage Menschen, meine ich Menschen. Wenn ich Künstler sage, meine ich alle Künstler, die Künstler sind, auch die Frauen«, sagte Heidenreich der Zeitung und ergänzte: »Dieses feministische Getue in der Sprache geht mir furchtbar gegen den Strich.«

spiegel.de 3.6.2021

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Sigmar Salzburg
03.06.2021 06.52
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Tschechien: Fort mit der „sichtbar“ machenden Endung „-ova“!:

Was bei uns gerade närrische Genderfeminist*innen als Stotter*innen-Sprache im Personenplural durchsetzen wollen, soll im Tschechischen abgeschafft werden: die Endung -ova, die bei Frauen an den Familiennamen anzuhängen ist.

Wenn der Mann Novak heißt, dann tragen seine Frau und Töchter den Namen Novakova. Doch das könnte sich bald ändern: Für die Änderung stimmten 91 Abgeordnete; dagegen waren 33. Die zweite Kammer des Parlaments, der Senat, muss noch zustimmen. (spiegel.de 2.5.2021)
Das entspricht der bei uns früher regional verbreiteten Sitte, an den Familien- oder Berufsnamen bei Frauen die Endung „in“ anzuhängen, etwa „Frau Müllerin“, „Frau Meisterin“ oder „Frau Wirtin“.

Erst kürzlich erhielt ein AfD-Abgeordneter von der Parlamentspräsidentin eine Rüge, weil er diese „Sichtbarmachung“ mit der Anrede „Sehr geehrte Frau Präsident“ unterließ. Bei „Frau Doktor“ wäre es niemandem aufgefallen.

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Sigmar Salzburg
02.06.2021 06.17
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Konservativer [?] Kulturkampf in den USA

Florida verbietet Transgender-Mädchen die Teilnahme am Mädchen-Schulsport

In Florida müssen sich Transfrauen und -mädchen künftig wieder mit Jungen im Schulsport messen. Floridas Gouverneur feiert das als Schritt zu mehr Fairness. Doch an der Maßnahme gibt es heftige Kritik.


Der Kulturkampf konservativer Amerikaner wird in den USA mehr und mehr auf dem Rücken von minderjährigen Transmädchen ausgetragen. »Wir halten uns an die Biologie und nicht an die Ideologie, wenn wir Sport machen«, sagte Floridas Gouverneuer Ron DeSantis laut der Nachrichtenagentur Reuters – und setzte ein Gesetz in Kraft, das Transmädchen vom Mädchen-Schulsport ausschließt...

»In Florida werden Mädchen Mädchensport und Jungs Jungssport machen«, sagte DeSantis demnach. Er rechtfertigte den Schritt damit, dass so für Frauen wieder Fairness sichergestellt werde. Der Gouverneur gilt als enger Vertrauter des Ex-Präsidenten Donald Trump.

spiegel.de 1.6.2021

Das hat mit Trump nichts zu tun, sondern mit Gerechtigkeit. Wie das Entfernen von „Euter“ und Uterus die Mädchen nicht muskulöser macht, werden aus Muskelmännern nach „geschlechtsangleichender“ Kastration keine zarten Jungfrauen. – Wie ist es überhaupt möglich, daß es in den USA „minderjährige Transmädchen“ gibt? Wer hat erlaubt, sie vor Erreichen der eigenverantwortlichen Volljährigkeit einer unwiderruflichen Verstümmelung zu unterziehen?

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Sigmar Salzburg
27.05.2021 07.44
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Vom Rinderwahn zum Genderwahn

Der Autor eines 725-Wörter-Artikels über Rinder-Genome im Wissensportal Scinexx kennt nur noch „die Forschenden“. Die im Deutschen üblichen (generischen) „Forscher“ hat er zwölfmal gemieden.

scinexx.de 26.5.2021

Genderwahnbesessene Deutschstümmler wandeln die „Forscher“ seit kurzem gnadenlos in „Forschende“ um – selbst wenn weibliche Forscher nicht darunter sind. Der Verdacht genügt.

Das Partizip Präsens (Ausdruck des augenblicklichen Tuns) ist im Singular für die feministische Gleichmacherei aber unbrauchbar: Es muß wieder offenbart werden: „der Forschende“, „die Forschende“. „Die Forschenden“ werden somit ein künstliches, undeutsches Pluraletantum.

Wo kämen wir hin, wenn alle (eventuell) weibliche Wesen umfassenden Gruppen mit -er-Endung zu Partizipien umgewandelt würden:


Abends schlafen diese kleinen Racker auch nicht früher.
(Klaus Kaden · 1964)
(Abends schlafen die kleinen Rackenden auch nicht früher?)

Die neunjährige Genevieve Lefoux ist dabei besonders gut gelungen. Sie ist ein kleiner Racker, den man sofort ins Herz schließen kann.
ankh-morpork.de 2013
(Sie ist eine kleine Rackende, die man sofort ins Herz schließen kann?)

Ihr autoritären Scheißer!
(Studenten 1968)
(Ihr autoritären Scheißenden?)

Es gibt seltene Ausnahmen mit herkömmlichem Gebrauch des substantivierten Partizips Präsens: der „Handlungsreisende“ – vielleicht, weil es den „Reiser“ nicht gibt und der „Reisige“ für den berittenen Söldner seit dem Mittelalter vergeben ist? Handlungsreisende sind tatsächlich auch meist unterwegs.

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Sigmar Salzburg
26.05.2021 20.12
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Genderkorrekte Antifa

Fake
Von: ß am: 26.05. – 11:41
Fake-Bekenner*innenschreiben, löschen! Ein paar hohle Phrasen und ein kleiner Strauß an lokalen Bezügen, aber kein Täter*innen-Wissen. Sowas kann jede*r Otto & Anna schreiben. Ein authentisches Bekenner*innenschreiben schaut so aus: https://de.indymedia.org/node/149209

https://de.indymedia.org/node/148820

Brandanschlag auf Stromversorgung von Teslawerk in Berlin-Brandenburg
von: Vulkangruppe: Gegen den Fortschritt der Zerstörung am: 26.05.2021 – 11:19

Themen:
Globalisierung
Soziale Kämpfe
Weltweit

Wir haben in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2021 die Stromversorgung der Baustelle der Tesla-Giga-Fabrik in Grünheide bei Berlin gekappt, indem wir an sechs überirdisch verlegten Hochspannungskabeln Brand gelegt haben...

[3742 Wörter „Bekennerschreiben“]

Das Bekenntnis zum Anschlag auf die Stromversorgung in München war nicht mehr auffindbar.

NB: 13.3.2020: BERLIN. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate Künast hat eine dauerhafte Finanzierung der Antifa gefordert. (JF)

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Sigmar Salzburg
25.05.2021 06.24
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Neues „Gendern“ macht die Frauen unsichtbar!

Die feministische Doppelnennungsmanie, um die Frauen „sichtbar“ zu machen, wird durch die jetzt einreißende Zusammenziehung und das Anhängen der Silbe „innen“ mit vorausgehendem Sternchen o.ä. und gesprochener Mikrosekundenpause zu gegenteiliger Wirkung umfunktioniert: die Frauen werden wieder „unsichtbar“. Das legt Wolfram Metz bei Sprachforschung.org ausführlich dar. Beides wird undifferenziert „Gendern“ genannt. Das Sternchen und die Pause sollen außerdem noch das Gedenken an die anderen nach der Genderlehre herbeizuhalluzinierenden Geschlechter hervorrufen.

Das ist natürlich eine Überforderung, und es wurde richtig bemerkt, daß beim Hörer oder Leser nun nur das durchgehend verstümmelte „generische“ Femininum ankommt. Die Diskussion entzündete sich an der einfältigen Bemerkung der Bundesjustizministerin Lambrecht: „Warum muss sich die Hälfte der Bevölkerung mitgedacht fühlen, wenn nur die männliche Form verwendet wird?“ (WamS 23.5.21). Die hatte vor kurzem versucht, dem Bundestag einen Gesetzentwurf nur im „generischen“ Femininum dem Bundestag unterzuschieben.

Erstmalig war ich über die Genderei 1998 anläßlich der geplanten Zwangseinführung der Rechtschreib„reform“ an Schleswig-Holsteins Schulen gestolpert, als das neugeschaffene Frauenministerium Berufsbezeichnungen neutralisieren oder durch Nummern ersetzen wollte und die Bauordnung des Landes durch Doppelnennungen aufgebläht wurde.

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Sigmar Salzburg
18.05.2021 19.08
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Genderwahnwitz

Sollte es nicht „der Musiklegende“ heißen?

Anzeige bei T-Online:

Musiklegende Franco Battiato ist tot
Anzeige bei Google:
Italienischer Sänger Franco Battiato mit 76 Jahren gestorben ...
https://www.promiflash.de › news › 2021/05/18 › italie...
Woran die Musiklegende verstarb, ist nicht bekannt.
Es müßte heute „der Musiklegende“ heißen, wie es gegendert auch „der/die Fliesenlegende“ statt „der Fliesenleger“ heißt, um den neutralen Plural „die Fliesenlegenden“ bilden zu können: also Plural „die Musiklegenden“. Kleine Bedeutungsverschiebungen werden bekanntlich beim Gendern naßforsch hingenommen. Allerdings ist ein dreister Naßforscher hier auch unerwünscht. Sein Singular müßte aus dem Plural „die Naßforschenden“ abzuleiten sein. (Entschuldigung, Franco Battiato, aber die Genderdeutschen sind verrückt!)

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Sigmar Salzburg
16.05.2021 13.42
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Hümp- vnd Stümpler in vnſer Teutſchen Mutter Sprach

Die abgebrochene, jetzt grüne Theologin Katrin Göring-Eckardt hat vielleicht zuviel Luther gelesen:

Von den Jüden vnd jren Lügen
Gedrückt zu Wittemberg /
Durch Hans Lufft
[1543]
... und hat daher ihren mißratenen „Jüdi“-Plural herbeiphantasiert:
Katrin Göring-Eckardt@GoeringEckardt · 13. Mai 2021
Frohes Fest an Christi Himmelfahrt all denjenigen, die heute Ramadan feiern. Das schönste: wir wünschen uns gegenseitig, egal, wo wir leben, wie wir glauben: Gutes. Und das sage ich insbesondere angesichts der furchtbaren Entgleisungen und Angriffe auf Jüdi*nnen in unserem Land.
Und da hängt sich gleich jemand von der sternlos-religiösen Feldpostnummer an:
Lamya Kaddor@LamyaKaddor · 13. Mai 2021
Hallo, Ihr Lieben! Einige wunderbare prominente grüne Freund:innen wollen Euch zum Ramadanfest gratulieren.[...]
Jetzt stört nur noch der Gender-Hicks die Sprache. Ohne den wären es aber nur Frauen – auch ein feministisches Endziel.

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Sigmar Salzburg
11.05.2021 06.08
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Petition »Gender-Sprache stoppen«:

Petition mobilisiert Bürger gegen Verstümmelung der deutschen Sprache


Screenshot Abgeordneten-Check

Die »Initiative Familien-Schutz« hat unter der Federführung von Sven von Storch die Petitions-Kampagne »Gender-Sprache stoppen« ins Leben gerufen. Innerhalb kürzester Zeit sind bereits mehr als 53.000 Einzelpetitionen versandt worden. [mehr]
freiewelt.net 10.5.2021

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Sigmar Salzburg
08.05.2021 04.56
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Auch Gottlose glauben ans Gendern

Zur Massenpanik in Israel

In the disaster early Friday, it appears that the cramming of people in a narrow access path has led to the casualties. The comptroller report mentioned that “the access roads and paths are narrow and not appropriate to accommodate the hundreds of thousands of people who visit the site.”
haaretz.com 30.4.2021

Der atheistische „humanistische Pressedienst”:

Im Report von 2008 heißt es wörtlich: „Die Zugangswege sind zu eng, um hunderttausende Besucher:innen zu verkraften“.
hpd.de 6.5.2021

Als ob das Geschlecht der Gefährdeten von Bedeutung wäre.

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Sigmar Salzburg
01.05.2021 13.07
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Videobotschaft zum 1. Mai

Merkel dankt Arbeitenden in Supermärkten, in Lkw – und im Homeoffice
Am Tag der Arbeit würdigt Bundeskanzlerin Angela Merkel vor allem jene, die die Versorgung in der Coronakrise gesichert haben: »Sie haben das Land am Laufen gehalten.«
spiegel.de 1.5.2021

»Arbeiter-und-Bauern-Staat«
... vor allem propagandistisch verwendete Eigenbezeichnung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) wiktionary

Heute könnte die DDR nicht einmal prägnant sich selbst bezeichnen:

»Arbeitenden-und-Baue(r)nden-Staat«?

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