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Sigmar Salzburg
07.04.2021 04.28
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Kalligraphie

England habe ich seit den Sechzigern als Land der Schönschreiber kennengelernt. Das lag wohl daran, daß ich mich hauptsächlich unter Musikern und anderen Künstlern bewegte, die die alte Kunst hochhielten. Ihre handgeschriebenen Briefe und kalligraphischen Lautentabulaturen bewahre ich noch heute.

Jetzt wollte Spiegel Online anscheinend etwas für die Kultur tun und interviewte eine deutsche Schriftkünstlerin, Stefanie Weigele. Sie widmet sich vor allem der englischen Schreibschrift und den alten Techniken ihrer Herstellung. Als erstes ging es um Kalligraphie:

Weigele: ... Ein kleines a in der englischen Schreibschrift sieht ganz anders aus als ein kleines a in Fraktur. Das scharfe ß finde ich charmant, weil es etwas Archaisches hat. Da probiere ich unheimlich gern mit verschiedenen Varianten herum, die gut in der englischen Schreibschrift funktionieren – weil es diesen Buchstaben in der Schrift ja eigentlich nicht gibt.
In alten englischen, französischen und italienischen Drucken gibt es ihn sehr wohl als vereinzelte Ligatur.
Weigele: ... Mit den Buchschriften wurden damals tatsächlich Bücher geschrieben, und die hatten einen unglaublichen Wert. Denn an so einer Bibel saß eine Schreiberin oder ein Schreiber mehrere Jahre. Oft waren das Nonnen oder Mönche, später auch Laien. Traditionell ausgebildete Kalligrafen [und Gräfinnen] beherrschen all diese Alphabete aus dem Mittelalter und der Renaissance.

spiegel.de 5.3.2021
Frau Weigele kann es sich offensichtlich nicht erlauben, auf das „Gendern“ zu verzichten. Auf ihrer Hausseite finden sich daher etliche Gender-Sternchen: „Jede*r“. Das würde natürlich auch der schönsten Kalligraphie Abbruch tun. In ihren vorgestellten Arbeiten hat sie das bisher anscheinend vermieden.

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Sigmar Salzburg
16.03.2021 08.20
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Deutschland schafft sich ab!

1992 wurde des 500sten Jahrestages der „Entdeckung“ Amerikas gedacht:

Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung.
Georg Christoph Lichtenberg(1742 – 1799), deutscher Physiker und Meister des Aphorismus, Sudelbuch G, 1779-1788.
Zweihundert Jahre nach Lichtenberg durfte erstmals lt. Lücken-Spiegel eine „Ureinwohnerin“ (nicht erwähnt: mit norwegischem Vater) in die US-Regierung einrücken:
Deb Haaland
Erste Ureinwohnerin als US-Ministerin bestätigt

Deb Haaland gehört zum Stamm der Pueblo of Laguna – und wird schon sehr bald das US-Innenministerium leiten. Die Demokratin erklärte, das Land beschützen zu wollen...

Haaland aus dem Bundesstaat New Mexico gehört zum Stamm der Pueblo of Laguna. Ihrer Webseite zufolge lebt ihre Familie seit mehr als 30 Generationen in dem südlichen Bundesstaat... [fast ominöse 1000 Jahre]

Nach ihrer Bestätigung sagte sie: »Die historische Tragweite dieses Moments ist mir bewusst. ....« ... In den Verantwortungsbereich fallen auch die Nationalparks sowie wichtige Angelegenheiten mit Bezug zu den rund 1,9 Millionen Ureinwohnern.

spiegel.de 16.1.2021
Gegen die 328 Millionen Gesamtbevölkerung der USA beträgt der Anteil der Urbevölkerung also nur noch rund 6 Promille (6 Tausendstel). Aber die dummen Deutschen dürfen die Wahrheit nicht erkennen, besonders wenn sie von einer unerwünschten, vom Verfassungsgericht diskreditierten Partei ausgesprochen wird:
http://www.welt.de › Politik › Deutschland
AfD kopiert die NPD und blamiert sich

21.06.2014 — Auf Twitter hat ein Tweet der AfD Rhein-Sieg-Kreis, der die Zuwanderung heute mit der Situation der Indianer von einst vergleicht, Empörung ausgelöst ...

Jetzt hat sich die AfD im Rhein-Sieg-Kreis aber ganz ungeniert mit der NPD gemein gemacht. Sie twitterte einen absurden Indianer-Vergleich zur Zuwanderungsdebatte in Deutschland, der wortgleich auch auf der NPD-Facebook-Seite zu finden war: „Die Indianer konnten die Einwanderung nicht stoppen. Jetzt leben sie in Reservaten.“

welt.de 21.6.2014
Dieser propagandistische „Welt-Erfolg“ bewog unsere Physiker*in und kindische Kaiserin genau ein Jahr später, „1,8 Millionen Araber“ (Hans-Georg Maaßen) unter dem Beifall der „Bahnhofsklatscher“ ins Land zu lassen. Auch vor 400 Jahren kamen religiöse Extremisten nach Nordamerika, zunächst „friedlich“, aber mit überlegenen Viren – und schließlich mit überlegenen Waffen:
400 Jahre Pilgrim Fathers
1609 flohen protestantische Gläubige aus England in die Niederlande, sie wollten die Anglikanische Kirche nicht anerkennen. In Leiden fanden sie, wie auch andere Glaubensflüchtlinge, zunächst eine Heimat. 1620 zogen einige von ihnen mit der „Mayflower“ weiter nach Amerika...

Gedenken mit gemischten Gefühlen
„Bei der Aufstellung des Programms für das Gedenkjahr 2020 wurden erstmals auch wir Niederländer miteinbezogen, sagt Jori Zijlmans. „Es ist sogar eine vierte Partei mit dabei, die bisher geflissentlich ausgegrenzt wurde – und das ist die indigene Bevölkerung. Sie hat ihre Kultur und Identität verloren. Für die Native People von Amerika ist die Ankunft der Pilgrims vor 400 Jahren an der Ostküste eigentlich ein nationaler Trauertag.“

deutschlandfunk.de 22.9.2020
Wer aber weiter glaubt, daß die Neubesiedlung Europas ein Unglück ist, wie Paul Rzehaczek, Vorsitzender der NPD-Jugend (JN), dem dürfen auch unter dem Beifall von Antifa und Autonomen und Stillschweigen der übrigen Medien die Knochen zertrümmert werden (Sezession unreformiert):
Am frühen Donnerstagmorgen schlugen als Polizisten verkleidete Linksextremisten gegen die Haustür des Mehrfamilienhauses im nördlich von Leipzig gelegenen Eilenburg, in dem die junge Familie Rzehaczek wohnt ... und riefen „Polizei, aufmachen!“. Rzehaczek öffnete zu seinem Unglück. Nachdem sie ihm befahlen, sich auf den Boden zu legen, traktierten sie ihn mit einem Hammer... Besonders widerwärtig: Das Nachrichtenportal TAG24 erfuhr aus Justizkreisen, daß die Täter offenbar gezielt beide Sprunggelenke Rzehaczeks zertrümmerten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war ihnen bekannt, daß er kurz vor dem Absolvieren einer Fahrlehrerausbildung stand.

sezession.de 13.3.2021
Ich will ja nun nicht empfehlen, jetzt die NPD zu wählen, aber wenn man sich ansieht, was die Deutschen unter dem Einfluß der verblödenden Medien und Staatsfunker am letzten Wochenende gewählt haben, kann man nur zu dem Schluß kommen, daß sie ihre eigene Abschaffung beschlossen haben.

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Sigmar Salzburg
08.03.2021 15.13
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„Dein Spiegel“ indoktriniert Kinder:

Um unter Kindern Nachwuchsleser zu rekrutieren und links einzunorden, hat die Spiegel-Redaktion die Kinderseite „Dein Spiegel“ geschaffen. Hier darf nun der zum thüringischen Verfassungsschutz-Chef inthronisierte Judendarsteller Stephan Kramer gegen die AfD hetzen.

[Der nette Onkel (Bild)] Stephan J. Kramer stellte sich per Video-Chat den Fragen der Kinderreporterinnen...

Dein SPIEGEL: Ihre Behörde beobachtet Menschen, die Juden bedrohen. Sie sind selbst Jude. Was fühlen Sie, wenn Sie hören, was andere Menschen gegen Juden haben?

Kramer: Es macht mich traurig und wütend. Meist haben diese Leute noch nie einen Menschen mit jüdischer Religion gesehen. Sie haben gehört, dass alle Juden böse und reich seien, lügen und Segelohren haben würden. ... Und es gibt Juden mit Segelohren: mich zum Beispiel. Aber das sind alles Vorurteile, und die führen zu sehr viel Hass.

Kramer: Manche hassen mich, weil ich Jude bin. Manche hassen mich, weil ich Verfassungsschützer bin. Manche hassen mich wegen beidem...

Kramer: ... Wir haben nun sogar in den Parlamenten eine Partei, die in Teilen verfassungsfeindlich ist: die AfD. Das ist gefährlich...

spiegel.de/deinspiegel 2.3.2021
Kramer hat nach jahrelanger Berufssuche schließlich als Angestellter beim ZK der Juden erfahren, welche moralische Macht den Juden heutzutage zukommt. Das bewog ihn, zur jüdischen Religion zu konvertieren – ohne daß die Gene folgten. Es hat sich gelohnt. Ihm arbeitet inzwischen die gelernte Stasi-Spitzelin Anetta Kahane zu, die von ihren Genen aber wenig Aufhebens macht.

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Sigmar Salzburg
15.12.2020 10.21
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In der Not frißt der Teufel Fliegen

Der bislang religionskritische „Spiegel“ wanzt sich an die gläubigen „Leser*innen“ heran:

Erziehung und Religion
Hilfe, mein Kind glaubt (nicht) an Gott!

Was können Eltern tun, wenn ihre Kinder religiöse Vorstellungen entwickeln, die von den eigenen abweichen? Wie spricht man über einen Gott, an den man selbst nicht glaubt? Ein Religionspädagoge gibt Tipps.

Ein Interview [mit Pastor Frank Lütze] von Heike Klovert • 14.12.2020, 16.50 Uhr

spiegel.de 14.12.2020

Mein Sohn, Gott und ich
»Bestimmt wird der Heilige Geist die unsichtbaren Coronas töten!«
Die Elternkolumne von Anna Clauß


Dank meines fünfjährigen Sohnes erlebt der Glauben an Gott in unserer Familie eine überraschende Renaissance. Es hat mir geholfen, dieses harte Corona-Jahr zu überstehen.

spiegel.de 12.12.2020

[Lesermeinung:]
Philipp...
... Auf Bibel TV wäre der Text hinnehmbar gewesen. Im Spiegel sicher nicht.

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Sigmar Salzburg
09.10.2020 07.51
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Merkel-Stöckersche Exponentialrechnung im „Spiegel“

Exponentielles Covid-Wachstum
Die Zukunft kommt schneller, als Sie denken


Eine Kolumne von Christian Stöcker

Neulich erklärte die promovierte Physikerin und Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Pressekonferenz mal wieder die Exponentialfunktion. Weil, so hat sie das vor Monaten schon einmal formuliert, „ja nicht jeder sich jeden Tag damit auskennt“. In den vergangenen drei Monaten habe sich die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland dreimal verdoppelt, führte Merkel diese Woche aus, und wenn das so weitergehe, dann stehe man im Dezember bei 19.200 Neuinfektionen. Man müsse handeln, so Merkel, „wenn wir wieder so ein ins Exponentielle gehende[s] Wachstum haben“...

Ich habe mich über diesen Exkurs sehr gefreut. Nicht nur weil diese elementare, wichtige Wahrheit über Corona offenbar schon wieder in Vergessenheit geraten ist, sondern weil ich ein ganzes Buch über die Exponentialfunktionen in unserer Welt geschrieben habe...

Es gibt einen sehr kurzen Test, mit dem man das demonstrieren kann. Er stammt von Shane Frederick, der lange mit Daniel Kahneman zusammengearbeitet hat. Der Test besteht nur aus drei Fragen, die dritte ist diese:

Die Seerosen in einem Teich verdoppeln ihre Fläche jeden Tag. Wenn der See nach 48 Tagen komplett mit Seerosen bedeckt ist, wie lange hat es gedauert, bis er zur Hälfte bedeckt war?
Überlegen Sie mal, aber nur ganz kurz, und antworten Sie dann im Kopf.

spiegel.de 4.10.2020

Die Antwort soll wohl lauten: 47 Tage; für die andere Hälfte genügte ein Tag. – Stöcker, den wir hier schon kennengelernt haben, verkennt eines: In einer materiell begrenzten Welt kann Wachstum nur in der Anfangsphase exponentiell beschrieben werden.

Ein einfaches Beispiel: Mit jeder Generation (ca. 30 Jahre) verdoppelt sich die Zahl der Vorfahren. Im Jahr 1100 hätte ich dann eine Milliarde Vorfahren gehabt. Da in ganz Mitteleuropa damals nie mehr als 10 Millionen Menschen lebten, muß ich mit fast jedem mindestens 100fach verwandt sein (Inzucht? Volk? Weiße Rasse?).

In umgekehrter Zeitrichtung ist es ähnlich: Immer häufiger trifft das Virus auf Menschen, die schon einmal mit einem solchen oder ähnlichen infiziert waren und Abwehrkräfte entwickelt haben. Die Epidemie schwächt sich ab und verebbt schließlich bis auf einen hartnäckigen Rest.


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Sigmar Salzburg
11.06.2020 18.18
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Arschfick und Kopftuch lockt die „Jugend“ nicht mehr!

„Bento“ wird eingestellt

Das „Spiegel“-Angebot für junge Leute hört zum Herbst 2020 auf. Aus wirtschaftlichen Gründen, die sich wegen Corona verschärft haben, sagt der Verlag.

Im Herbst soll es das also gewesen sein – obwohl man sich doch erst im vergangenen Jahr ein neues Design zugelegt hatte: Das junge Spiegel-Angebot Bento wird zum Herbst aufgelöst. Das teilte die Spiegel-Gruppe am Mittwoch mit...

Die Marke Bento produzierte seit ihrer Gründung 2015 Inhalte für ebenjenes Publikum und galt in diesen Jahren auch als Versuchslabor des Spiegel-Verlags, weil hier Formate ausprobiert werden konnten, für die es woanders keinen Raum gab.

Viele Verlagshäuser haben in den vergangenen Jahren ähnliche junge Angebote geschaffen: „heute plus“ vom ZDF, byou von bild.de oder Ze.tt von Zeit Online. Nicht alle haben überlebt ...

Bento schien sich auf weitere Jahre journalistische Arbeit einzustellen: Erst im Oktober vergangenen Jahres gab es einen Relaunch der Website. Ein Jahr später soll die Marke und das eigenständige Ressort des Spiegels nun eingestellt werden.

taz.de 10.6.2020

Wir haben „bento” von Anfang an begleitet: Einfach Suche bento eingeben!

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Sigmar Salzburg
16.01.2020 18.56
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Wettlauf um das dümmste Unwort des Jahres

Das Relotius-Schwindel-Magazin muß sich „gesund“schrumpfen:

Die Zeit von „Spiegel Online“ ist vorbei
Aufgemotzt in bessere Zeiten? Der Spiegel, das publizistisch zuletzt arg gebeutelte Nachrichtenmagazin, hat seinen Digitalauftritt überarbeitet. Von diesem Mittwoch an verschwindet die Marke „Spiegel Online“, künftig firmiert das publizistische Angebot des Hauses einheitlich unter dem Namen „Der Spiegel“ ...
sueddeutsche.de 8.1.2020
Die dümmlichen Linksschwätzer*innen wie Margarethe Stokowski, Ferda Ataman, Sibylle Berg, Sascha Lobo, Christian Stöcker und Arno Frank u.a. werden uns wohl noch erhalten bleiben:
„Unwort des Jahres“
Magisches Denken Ein Kommentar von Arno Frank

Kann man Dämonen bannen, indem man sie beim Namen nennt? "Klimahysterie" ist das „Unwort des Jahres“ – doch nur einmal im Jahr ein Wort zu ächten, reicht bei Weitem nicht.
Wirklich? Das ist es, das „Unwort des Jahres“? "Klimahysterie"? Der wirklich übelste Auswuchs sprachlicher Abwertung und Diffamierung, den wir im vergangenen Jahr erleben durften? Schlimmer als das faschistoide Kampfmärchen von der "Umvolkung" *, das auf Platz zwei landete?...
spiegel.de 14.1.2020
Auf Zeit online gebraucht aber ein Fachmann ein noch dümmeres Wort:
 „Die Klimaleugner sind gut organisiert“ | ZEIT ONLINE...

ZEIT ONLINE: Kann man die irreführenden Inhalte einfach erkennen, weil sie qualitativ schlechter sind?
Allgaier: Man findet das komplette Spektrum. Von Handyvideos, die Kondensstreifen aufnehmen, bis zu aufwändig produzierten Pseudodokumentationen. Die Klimaleugner sind auch durchaus gut organisiert...
zeit.de 5.8.2019
Alternative Medien haben das „Wahre Unwort“ gekürt: „Klimaleugner“ – mit einem Anflug von Holocaustleugner, was seine öffentliche Wirksamkeit noch unterstützen soll.

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Sigmar Salzburg
18.05.2018 13.40
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Enzensberger reformfrei im „Spiegel“

Heute morgen blätterte ich im Wartezimmer im „Spiegel“ (den ich seit seinem „Reform“-Umfall nicht mehr kaufe). In Nr. 17 vom 21. April 2018 fand ich einen längeren Text, oh Wunder, in bewährter Rechtschreibung. Der Verfasser war, kein Wunder, Hans Magnus Enzensberger, der mit seinem Verdikt der Reformmacher als „Sesselfurzer“ für sich schon moralisch eine Unterwerfung ausgeschlossen hatte – was aber für andere kein Hinderungsgrund gewesen wäre. Sein Essay hatte den Titel „Lebenskünstler“. Es ging um Ricarda Huch, Curzio Malaparte, Gustav Regler, Nadeschda Mandestam ...

Leider wurde ich zu schnell abgerufen, aber mir fiel noch ein, daß zur Zeit der eifernden Zwangsunterwerfung die Spiegel-Redaktion darauf bestanden hatte, einen Text des Althistorikers Christian Meier in die „gültige“ Rechtschreibung zu konvertieren und dieser daraufhin auf die Veröffentlichung verzichtete.

Die weltfremden, aber parteilichen Bundesverfassungsrichter haben reichlich danebengegriffen, als sie dem größten und sinnlosesten Erpressungswerk der Kultusminister und ihrer Hintermänner ihren Segen erteilten:


„... auch für die Zeit nach dem 31. Juli 2005 ist nicht erkennbar, daß ein Festhalten an den überkommenen Schreibweisen für den Schreibenden mit gesellschaftlichem Ansehensverlust oder sonstigen Beeinträchtigungen der Persönlichkeitsentfaltung verbunden sein könnte.“ (Bundesverfassungsgericht 14.7.1998)

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Sigmar Salzburg
13.10.2017 15.46
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Grundschulen

Bundesweites Bildungsniveau

Grundschüler schlechter in Mathe und Deutsch

Bei einem bundesweiten Test unter Grundschülern haben sich die Viertklässler in Rechnen und Lesen deutlich verschlechtert. In einzelnen Bundesländern fällt der Trend besonders stark aus.


Grundschüler können deutlich schlechter rechnen, schreiben und zuhören als noch vor fünf Jahren. So lassen sich die Ergebnisse eines Vergleichstests für die Schulfächer Deutsch und Mathe in der 4. Klasse zusammenfassen.

Der Test wurde im Auftrag der Kultusminister der Länder vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) durchgeführt. Für die Jahrgangsstufe vier wurde die bundesweite Vergleichsstudie erstmals 2011 durchgeführt... Der sogenannte IQB-Bildungstrend gilt als deutsches Pendant zur internationalen Pisa-Studie.

Bundesweit machten laut IQB 29.259 Viertklässler aus 1508 Grund- und Förderschulen bei dem Test mit, der bereits im vergangenen Jahr durchgeführt wurde. ...

Die wichtigsten Ergebnisse

Deutsch-Kompetenzen bundesweit


Bei den Tests wurde untersucht, ob die Viertklässler die geforderten Mindeststandards erreichen. Bundesweit trifft das im Bereich Lesen auf knapp 66 Prozent zu, beim Zuhören erreichen gut 68 Prozent der Schülerinnen und Schüler die Anforderungen, bei der Orthografie 54 Prozent. Demgegenüber stehen knapp 13 Prozent beim Lesen, 11 Prozent beim Zuhören und rund 22 Prozent beim Rechtschreiben, die den Mindeststandard verfehlen. Ausreißer nach oben gibt es ebenfalls, beim Lesen und Zuhören erreichen jeweils 10 Prozent der Viertklässler den sogenannten Optimalstandard. Im Bereich Orthografie sind es neun Prozent.

Im Vergleich zur ersten Erhebung vor fünf Jahren haben sich die Werte im Bundesdurchschnitt teils deutlich verschlechtert, einzig im Bereich Lesen sind sie laut IQB-Bildungstrend weitgehend stabil. ...

Deutsch-Kompetenzen in den Bundesländern

Die Ergebnisse unterscheiden sich je nach Bundesland erheblich. Positiv stechen Bayern, Sachsen und Schleswig-Holstein bei den Kompetenzen Lesen und Zuhören hervor, Bayern und Saarland in der Orthografie. Schlusslicht in allen drei Bereichen ist Bremen, Berlin ist stets unter den letzten drei...

Mathe deutschlandweit

In Mathematik haben sich die Ergebnisse im Vergleich zur ersten Studie ebenfalls verschlechtert, durchschnittlich um knapp sechs Prozentpunkte. Die Studienmacher sprechen auch hier von einem "signifikant negativen Trend". Insgesamt erreichen 62 Prozent der Viertklässlerinnen und Viertklässler den Regelstandard, 15 Prozent verfehlen ihn, 13 Prozent übertreffen ihn deutlich...

Unterschiede nach Herkunft, sozialem Hintergrund und Geschlecht

Es gibt in allen Kompetenzbereichen deutliche Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen entsprechend der Geschlechterstereotype. Die Viertklässlerinnen sind in Deutsch besser, am größten ist der Unterschied im Bereich Orthografie, gefolgt von Lesen und Zuhören. Die männlichen Mitschüler sind hingegen in Mathematik besser...

Zur Auswirkung des sozialen Hintergrunds auf das Kompetenzniveau kann die Studie kein abschließendes Bild liefern, da zu einigen Bundesländern Daten fehlten... [sicher absichtlich]

Die Präsidentin der KMK, Baden-Württembergs Bildungsministerin Susanne Eisenmann, sagte bei der Vorstellung der Studie, die heterogene Schülerschaft stelle die Länder vor große Herausforderungen. „Die Ergebnisse der Studie zeigen einen bundesweiten Handlungsbedarf bei der Förderung in den Kernfächern Deutsch und Mathematik.“

spiegel.de 13.10.2017

„Ende Februar 1997 äußerte der Vorsitzende der Kultusministerkonferenz [Wernstedt!], durch die Rechtschreibreform würden wir neunzig Prozent unserer Probleme los... “ [Th. Ickler hier und da].

„Die Zahl der Fehler hat sich [vor allem durch die Rechtschreibreform] verdoppelt“ [Uwe Grund].

... und vielleicht sind die „Geschlechter-Stereotypen“ ja doch typisch für die Geschlechter!

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Sigmar Salzburg
08.02.2017 06.24
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Der Spiegel-Chef Brinkbäumer ...

... rechtfertigt sich noch einmal für seinen peinlichen IS-Titel. Dennoch bleibt es eine dummdreiste Frechheit, mit der nach IS-Manier bluttriefend geköpften Freiheitsstatue gegen gering geänderte Einreisebeschränkungen zu protestieren. Was der unkonventionelle Geschäftsmann Trump zustandebringen wird, steht noch in den Sternen. Aber man sieht schon, daß sein Erfolg mit allen Mitteln verhindert werden soll.

Schlimmer als der Irakkrieg des G.W.Bush mit der Folge von IS und Syrien und der Libyenkrieg des Hillary-gebrieften Friedensnobelpreisträgers mit dem „Geschenk“ der Bootsflüchtlinge kann es kaum werden. Dafür gehören die Verantwortlichen eigentlich vor ein Kriegsverbrechertribunal. Trump will eben nicht so versagen wie Frau Merkel. Auch viele Leser sehen die Spiegel-Indoktrination kritisch:

traurigeWahrheit gestern, 18:53 Uhr
136. Das schlimmste Cover,
daß es jemals auf einen Spiegel Titel brachte. Einen amerikanischen Präsidenten als IS Terrorist darzustellen, ist abartig und widerlich, auch wenn er Trump heisst. Aber gut, auch das gehört zur Meinungsfreiheit und muss man aushalten. Gut finden muss man es auch nicht. Entlarvend finde ich aber den Text: Der deutsche Journalismus scheint immer noch verärgert zu sein, das die US Amerikaner nicht so gewählt haben, wie sie es sollten. Die Hillary Kampagne aus Deutschland* (in den USA als „German halloween campaign“ verspottet) fruchtete nicht, da sind scheinbar immer noch einige Redaktionen beleidigt. Aber auch das muss man aushalten, auch Trump zu wählen gehört zur Meinungsfreiheit.

*) Stegner
Die meisten Leser haben wohl ihre Automatenkorrektur eingeschaltet. Bei zehn Prozent sieht man noch Reste rudimentärer traditioneller Schreibfertigkeit. Erschreckend ist die zur Hälfte jubelnde Zustimmung der Spiegelleser zum Brinkbäumer-Elaborat. Fünfzig Jahre linker Indoktrination haben eben Lust am eigenen Untergang hinterlassen.

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Sigmar Salzburg
04.02.2017 17.00
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Endlich Arschloch-Niveau erreicht!

Der „Spiegel“ zeigt auf seinem aktuellen Titelbild US-Präsident Donald Trump als Henker der Freiheitsstatue...

In der einen Hand hält der triumphierende Trump den abgetrennten blutenden Kopf von Lady Liberty, in der anderen Hand ein großes Messer. ... „Spiegel“-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer... Zur Frage, inwiefern die Trump-Darstellung an die Enthauptungen durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) erinnern sollte, äußerte er sich nicht.
t-online.de 4.2.2017

US-Präsident Nero Trump

Donald Trump regiert die USA wie ein Autokrat. Auch international will er uneingeschränkt herrschen, Verträge und Abkommen aufkündigen. Der US-Präsident wird zur Gefahr – und Deutschland muss den Widerstand vorbereiten. Ein Leitartikel von Klaus Brinkbäumer mehr...

Wo war der „Spiegel“-Widerstand, als Obama, inspiriert von Hillary, Libyen bombardieren ließ? Wie gut, daß ich seit fast zwanzig Jahren keinen Spiegel mehr kaufe.

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Sigmar Salzburg
02.09.2016 05.28
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Jürgen Todenhöfer gewinnt vor Gericht gegen den Spiegel

Hetzartikel muss gelöscht werden
31.08.2016 • 16:45 Uhr
Konkret ging es in dem angesprochenen Verfahren um einen Schmähartikel aus der Feder der Spiegel-Redakteurin Özlem Gezer. „Der Märchenonkel“ titelte diese Anfang des Jahres. Was folgte, war eine Hassschrift*, die nur ein Ziel hatte: Den investigativ recherchierenden Todenhöfer so weit wie möglich zu diskreditieren.

deutsch.rt.com 31.8.2016

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Sigmar Salzburg
22.08.2016 17.13
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„bento“ (SPON) erfüllt wieder sein Kopftuch-Soll.

„Ich fühle mich sicher und behütet“: Muslima erzählen, warum sie sich verschleiern

Leyla, 25, aus Frankfurt am Main
Ich komme aus einem katholischen Elternhaus und bin vor zwei Jahren zum Islam konvertiert...

Sarah, 26, aus Hamburg
Mit 16 habe ich den Koran zum ersten Mal gelesen. Circa zwei Jahre später bin ich Muslima geworden, ohne Kontakt zu Muslimen gehabt oder jemals eine Moschee besucht zu haben...

Amatullah, 21, aus Stuttgart
Ich trage den Niqab, seitdem ich 17 bin... Mir geht es um die Liebe zu Gott. Ich will ihm noch näher sein, und die Bedeckung ist ein Dienst an ihm. Mit dem Niqab fühle ich mich sicher und behütet. Natürlich muss man sich viele Beleidigungen anhören... Ich wurde des Öfteren* angespuckt, ein Mann warf einmal eine Flasche nach mir.

bento.de 22.8.2016 ... siehe auch hier.

Sekten machen gerne Prosyleten, indem sie sich auffällig abgrenzen und Unbedarfte durch die Aura des Besonderen anziehen. Bei den Hare-Krishnas war es die safrangelbe Kleidung, bei den Bhagwans die orange. Nach dem Ausstieg liefen manche schwarz umgefärbt als Grufties herum. Mit etwas mehr Stoff wären sie heutzutage wohl bei den Islamisten. Für autochthone Konvertitinnen muß zwar Religionsfreiheit gelten, aber begrenzt durch vernünftige, zeitgemäße Gesetze. Alle anderen hätte man rechtzeitig draußen lassen sollen, wie einsichtige Politiker schon 1982 wußten.

Eine erfreuliche Nachricht gibt es aber heute:


Ein Abendgymnasium darf eine Schülerin abweisen, weil sie einen Nikab trägt. Das hat das Verwaltungsgericht Osnabrück entschieden.
Eine muslimische Frau muss ihren Gesichtsschleier ablegen, wenn sie den Unterricht an einem Abendgymnasium in Osnabrück besuchen will. Das entschied das Verwaltungsgericht der niedersächsischen Stadt am Montag in einem Eilverfahren.
spiegel.de 22.8.2016

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Sigmar Salzburg
11.08.2016 07.46
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„Bento“ ...

... das „Bravo“-Format von Spiegel Online, das mit wöchentlichen bunt-euphorisch anbiedernden Artikeln auch die zunehmend islamische Jugend einfangen soll, mußte sich angesichts der islamischen Anschläge etwas zurücknehmen. Dafür wird die Gegenseite attackiert. Eine Dummtussie namens Nora Noll hat mühsam und verbissen eine „Hasssatire“ in Form eines Interviews mit „Frau Kepetry“ erschwitzt:

Die Medien reißen sich um sie, doch sie bleibt verborgen hinter ihrem Twitter-Account: Frau Kepetry. Wir haben die polarisierende Politikerin dennoch zum exklusiven Interview bewegen können.

In den letzten Wochen gab es einige Machtkämpfe in der Parteispitze der AfD. Wie sehen Sie Ihr Standing in der Partei?

Ich bin zuversichtlich, weiterhin die Führerin der AfD bleiben zu können. Ich bin nämlich gerne eine Führerin...

Und wie läuft's mit Marcus, ihrem Lebensgefährten und Parteikollegen?

Marcus hat selbst vier Kinder, zusammen haben wir also acht – und trotzdem finden wir beide noch die Zeit, das gesellschaftliche Klima durch Panikmache und Hetze zu vergiften. Mein Stecher ist wirklich toll. Ich liebe ihn von ganzem Herzen. Das war natürlich nur ein Witz. Ich habe kein Herz...

bento 10.08.2016
Es lohnt nicht, noch mehr zu zitieren. Es zeigt nur, daß der Spiegel-Konzern schon auf dem untersten Niveau entlangschrammt.

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Sigmar Salzburg
19.02.2016 10.01
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„Bento“,

... das Jugendformat von Spiegel Online für „junge Erwachsene“, das seit dem 1. Oktober des letzten Jahres erscheint, ließ schon am vierten Tag seine Ziele erkennen: Einfangen der heranwachsenden moslemischen Jugend in der Spiegel-„Community“ und Steigerung der Akzeptanz der bunt dargestellten Multikultiwelt in der biodeutschen Restjugend. Zukunftweisend zeigten vier Kopftuchtussies das Befreiende, wenn man nur die Kopfwickel bunt gestaltet:

„Kopftuch ein feministisches Zeichen“.
Als das auf Unglauben stieß, setzte die bunte bento-Redaktion mit wechselndem Titel nach:
Debatte um Verschleierung
„Das Kopftuch zeigt: Ich habe selbst einen Verstand“.
Während der Spiegel noch 2002 über den nachchomeinischen Iran spottete, als er die Barbie-Puppen zwangsislamisierte („moralische Auflagen der Ayatollahs ... Sara und Dara lassen sich nicht an- und ausziehen“), wird jetzt ohne Ironie darüber berichtet, daß die in England lebende Muslimin Haneefah Adam, auch noch schwarz und „Medizinwissenschaftlerin“, versuchen möchte ...
... „die Menschen aufzuklären und mit der wahren Bedeutung des Islams vertraut zu machen. Außerdem möchte ich Mädchen mit einem Hidschab in ein positives Licht rücken.“:

Barbie trägt jetzt Kopftuch
So kämpt Haneefah Adams gegen Hass.

Bei Barbie tut sich was... Vor zwei Monaten startete die in Großbritannien lebende Nigerianerin mit den Bildern das Projekt "Hijarbie" – zusammengesetzt aus dem englischen Wort für Hidschab, „Hijab“, und Barbie. „Hidschab“ selbst stammt aus dem Arabischen und bezeichnet die Verhüllung der Frau, zum Beispiel durch ein Kopftuch...
Mehr Vielfalt ...

bento.de 18.2.2016

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