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Sigmar Salzburg
05.11.2020 17.15
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Imad Karim sieht mehr

Imad Karim
Donnerstag, 5. November 2020 um 15:32

Während ich auf den endgültigen US-Wahlausgang noch warte, sah ich es!
Was sieht man auf dem Bild?
Aber vorab lesen wir die Botschaft des BMGs an mich!

„Imad, schütze dich und andere mithilfe der Grippeimpfung“

Das ist echt nett und rührend, dass mich das Bundesgesundheitsministerium duzt und so sanft und intelligent mittels dieser Präventionskampagne richtig motiviert.

Was sieht man auf dem Bild?

Einen meiner starken „Brüder“ (ich höre ihn im Geiste Arabisch sprechen), der gerade aus dem Bodybuildingstudio kommt, eine vitale junge farbige Frau, die kurz davor ist, uns einen schönen Ethno-Tanz vorzuführen und eine zerbrechliche junge weiße Rollstuhlfahrerin von der untergehenden Gattung! Wow, das ist ja Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit in einem einzigen Bild, ich flippe aus Kumpel!



Noch jemand, der das Ikea/Google-Geduze des Ministeriums unangenehm findet! Der traditionelle Leser wird noch daran denken, daß die Reformer und Kultusminister beschlossen hatten, daß Höflichkeit durch Großschreibung des „Du“ gegenüber Leuten, die man duzt, überflüssige „Ehrerbietung“ sei.

Ansonsten hat das Bild starke Symbolkraft: Ein kleiner Fußtritt, und die „mickrige“ Weiße rollt den Bach hinunter.

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Sigmar Salzburg
01.11.2020 12.01
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Hans-Georg Maaßen liest Sarrazin, ...

... während die Bundeskanzlerin sein erstes Buch ungelesen als „nicht hilfreich“ beurteilte. Wenn man wissen will, wie die CDU heute ohne die Merkelsche Deformation denken und handeln würde, muß man die Verlautbarungen der WerteUnion oder des geschaßten Verfassungsschutzpräsidenten lesen:

Hans-Georg Maaßen@HGMaassen 30. Okt. 2020

Ich habe das neue Buch von Thilo Sarrazin „Der Staat an seinen Grenzen“ mit großem Gewinn gelesen. Sarrazin gibt interessante Einblicke in die Geschichte von Migration, stellt die heutigen Probleme schonungslos dar und gibt kluge Hinweise zur Lösung dieser Probleme.
Nach einem anderen Interview hat Thilo Sarrazin in seinem Buch vier Behauptungen widerlegt, die heute der Einschläferung des bürgerlichen Aufmerksamkeit dienen: 1. Einwanderung („Migration“) hat es immer gegeben, 2. ... war immer friedlich, 3. ... war immer beiderseitig vorteilhaft, 4. ... ist unvermeidlich.

„Migration hat es immer gegeben“: Wir erleben heute, daß manche Wissenschaftler der Molekulargenetik bestrebt sind, hierin der Politik nach dem Munde zu reden. Dazu einige Gedanken:

Die Ausbreitung des ostafrikanischen Homo sapiens in zuvor menschenarme bis -leere Gebiete Eurasiens und Amerikas kann in diesem Sinn noch nicht als Ein- oder Unterwanderung gelten, obwohl auch das zum Verschwinden der Neanderthaler und Denisovaner geführt hat – die hier ein 200000jähriges älteres Lebensrecht besaßen. Bei dieser „Migration“ kann es sich nur um eine Standortverschiebung der Kleingruppen auf der Suche nach besseren Jagdgründen gehandelt haben.

Wenn die Vorfahren der um 1800 ausgerotteten Feuerländer vor 90000 Jahren ihren „Lebensmittelpunkt“ in Afrika verlassen haben, dann hatten sie sich bis zu ihrer nachgewiesenen Ankunft vor 10000 Jahren höchstens einen halben Kilometer im Jahr fortbewegt. Nur Veränderungen der Vegetation, des Wildbestandes und der Stammesgrößen haben das beschleunigen können.

Als die Erde dann vergeben war und erste feste Siedlungen entstanden, verfielen die „unterprivilegierten“ Nomadenstämme selbstverständlich auf den naheliegenden Gedanken, sich das mühsam Erschaffene gewaltsam anzueignen.

Das Volk der Sumerer, das in Mesopotamien die erste Hochkultur mit Schriftzeugnissen begründet hatte, wurde spurlos von den semitischen Akkadern u.ä. verdrängt, die noch über tausend Jahre davon zehrten.

Schlimmer noch hausten die Jamnaja-Horden, die, aus der westasiatischen Steppe stammend, ganz Europa überrannten und sich auch nicht scheuten, die Männer der Urbevölkerung zu entmannen oder zu ermorden, um ihre eigenen Gene durchzusetzen.

Wir, ihre teilweisen Nachfahren, sind nun schon soweit domestiziert, daß wir es nicht merken, wie unsere führenden politischen Artgenossen ähnliches in abenteuerlichen „Integrations“planungen geradezu herbeisehnen – und das mit der Penetranz von Sektengläubigkeit.

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Sigmar Salzburg
16.10.2020 04.43
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Michael Klonovsky

Zitiert von Matthias Matussek:

„Immer mehr Deutsche
werden Analphabeten,
lesen wir in den Medien.
Tatsächlich ist es umgekehrt.“


Klonovsky
https://www.matthias-matussek.de/8-11-oktober-2020-zug-berlin-ostsee/

Frühes Original?:
https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1282-17-januar-2010 ?
Twitter-Verweise gehen auf 2020!

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Sigmar Salzburg
27.09.2020 14.21
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Passend zum „Tag der deutschen Rechtschreibung“

Alexander Wendt bringt in seinem ausgezeichneten Magazin
„Publico“ einen Bericht zur angelaufenen Rechtsprech„reform“.
Hier ein Einstieg zur Anregung:


Wo sind all die woken* Leute?

Jedenfalls nicht dort, wo sie sein sollten. Es gibt die Tugendeiferer, die Medien, Politiker, Firmen und Werbeagenturen umschwärmen – nur offenbar viel seltener, als ihre Verehrer glauben


Von Alexander Wendt
posted on 27. September, 2020 In Politik & Gesellschaft 0 16

Der Vorsitzende des Vereins Deutsche Sprache Walter Krämer schrieb kürzlich einen Brief an die Rundfunkräte des WDR, dessen Intendant gerade den ARD-Vorsitz innehat, und an den Rat des ZDF, um die Gremienmitglieder zu bitten, über die Praxis des Genderns in Nachrichten und Moderationen zu diskutieren.

Krämer kritisierte die gesprochene Gender-Lücke wie bei “Ärzt-innen”, “Journalist-innen” oder „Steuerzahler-innenbund“ (AnneWill). Die Sprechpause wird dabei durch einen sogenannten Glottischlag erzeugt, eine laut Lexikon „plötzliche, stimmlose Lösung eines Verschlusses der Stimmlippen“, was sich wie ein Knacklaut anhört.

Anne Will praktiziert den Glotti[s]schlag schon durchgehend, die Mitarbeiter des Jugendangebots „funk” auch, Claus Kleber versucht es ab und zu. Sprache, kritisiert Krämer, müsse flüssig und verständlich vorlesbar sein. Das sei die Knacklautsprache eben nicht.
Über seinen Brief und die Gegenreaktion des Vereins „Genderleicht“ berichtete das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND), und ließ dessen Vertreterin Christine Olderdissen ausführlich zu Wort kommen:

„Beim Projekt ‚Genderleicht’ hält man Krämers Argumentation für wenig überzeugend. Die Initiative des Journalistinnenbundes setzt sich für eine geschlechtergerechte Sprache in deutschen Medien ein. ‚Der Verein für Deutsche Sprache kann den Sprachwandel nicht aufhalten’, sagt Christine Olderdissen. ‚Er kommt aus der Mitte der Gesellschaft und wird insbesondere von jungen Menschen vorangetrieben. Wir im Journalismus gehören zu denen, die sich der Schönheit der Sprache verpflichtet fühlen und die Regeln der Rechtschreibung einhalten. Diese sind jedoch dehnbar und passen sich dem Sprachwandel an. In den Redaktionen bemerkt der Journalistinnenbund vor allem durch jüngere Kolleginnen und Kollegen Veränderungen. ‚Es ist der journalistische Nachwuchs, der geschlechtergerechte Sprache im Praktikum und Volontariat und als junge Redakteurinnen und Redakteure in die Medienhäuser trägt’, so Olderdissen.“
In den RND-Text hatte die Redaktion eine Abstimmungsfunktion eingebettet. Leser konnten dort votieren, ob sie so wie Olderdissen glauben, dass sich die Gendersprache gesellschaftlich durchsetzt. Nach mehr als 800 angegebenen Leserstimmen stand das Meinungsbarometer bei 91 Prozent, die das nicht glauben. Und später am Tag nach 1400 Stimmen immer noch bei 91 Prozent...

Weiterlesen in Alexander Wendts Magazin „Publico“ unter
publicomag.com 27.9.2020

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Sigmar Salzburg
15.09.2020 15.28
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Wolfgang Hübner

Wolfgang Hübner·12. September 2020

Claudia Roth und die ehrlose Partei

Bei allem Verständnis für die wütenden Reaktionen aufrechter Zeitgenossen auf die provokative Geste der würdelosesten Vorsitzenden des Bundestages seit 1949: Glaubt jemand tatsächlich, dass sich Claudia Roth diese Unverschämtheit während der Rede von Innenminister Seehofer geleistet hätte, wenn sie nicht ganz sicher gewesen wäre, keinerlei ernsthafte negative Reaktion seitens CDU/CSU befürchten zu müssen?

Diese unsägliche Figur eines verwahrlosten Parlamentarismus war doch vielmehr sehr sicher, vor sich einen von Merkel und Söder vielfach gebrochenen Mann zu haben, ...



Anm.: In einer Bundestagsnachtsitzung ließ sie 90 Abgeordnete für 355 gelten und weigerte sich, die satzungsmäßige Beschlußunfähigkeit festzustellen. Als dummdreiste „fette Qualle“ darf man sie dennoch nicht bezeichnen: Das kann 1350 Euro Geldstrafe kosten!

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Sigmar Salzburg
10.09.2020 14.21
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Prof. Sucharit Bhakdi , Interview bei Servus TV

Corona: Nur Fehlalarm? – ein Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

09. Sep | 50:11 Min

Zwischen Maskenpflicht, Impfstoff und einer gespaltenen Gesellschaft. Vier Monate nach seinem ersten Interview zieht der renommierte Wissenschaftler Prof. Dr. Sucharit Bhakdi seine Corona-Zwischenbilanz.

https://www.servustv.com/videos/aa-254xqgtzh2112/

Seine Äußerungen zur Impfproblematik werden bei Youtube sofort gelöscht.

Früher war Deutschland ein Land, „da konnte ich sagen, hier bin ich ein Mensch, hier bin ich frei“. Heute könne er das nicht mehr sagen. Entwürdigend: Prof. Bhakdi wurde auf Youtube sogar für eine Woche gesperrt.

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Sigmar Salzburg
09.09.2020 06.38
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Ein Geßlerhut wie das „Dass“ der Rechtschreib„reform“

Nicolaus Fest
7. September 2020

„Der Genderstern ist der Geßlerhut der Genderideologie. Wer diesen Hut grüßt (...), zeigt nicht nur, daß er sich der Idee unterwirft, neben Mann und Frau weitere willkürlich zu definierende Geschlechter sprachlich zu kennzeichnen. Er zeigt außerdem, daß er so schreibt, wie es Regierung und politische Linke auch tun, gerne sehen und vorgeben.“

reitschuster.de 6.9.2020
Drückt die Regierung den Genderstern durch?
Müssen wir bald alle Sternchen setzen?

Gastbeitrag von Thomas Paulwitz ...

Ein Leser erinnert an das antidemokratische Schurkenstück von 1999:
Harald R.
sagt:

Wenn Herr Paulwitz schreibt: “daß die nächste Rechtschreibreform 2022 eine Gender-Schreibreform sein wird, sofern sich keine massive Gegenwehr erhebt.”, so höre ich die Botschaft wohl, indes, mir fehlt der Glaube. Leider.

Erinnere man sich an das SPD-geführte Schleswig-Holstein, in dem es sogar einen erfolgreichen Volksentscheid gegen die Rechtschreibreform gab — und was draus wurde. “Was interessiert uns der Volkswille, die neue Rechtschreibung wird eingeführt.” Es geht nicht um Fachliches, es geht nicht um Vernunft, es geht um Räson.

Beinahe wetten möchte ich, daß solche alten Kamellen wieder hervorgekramt werden wie: “Gilt doch nur in Behörden und Schulen.”, “Privat kann doch jeder weiterschreiben, wie er will.” — Beruhigungstropfen ohne Hinweis zu Risiken und Nebenwirkungen.

In einem Land, in dem sogar demokratische Wahlen “unverzeihlich” sind und “rückgängig gemacht” werden müssen, so die nackte Kaiserin, muß es erst erheblich schlimmer kommen, bevor sich wirksam etwas ändert. Noch ist der Leidensdruck nicht groß genug.

6. September 2020 um 10:37


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Sigmar Salzburg
24.08.2020 08.06
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Klonovskys Acta Diurna

Die Mohrenstraße in Berlin ist – natürlich unter Vermeidung jeglicher öffentlicher Mitsprache – umbenannt worden; sie trägt jetzt den Namen von Anton Wilhelm Amo, des ersten schwarzen Gelehrten in Deutschland.



Über Amo lesen wir in der Wikipedia:

„Ab 1727 studierte er an der Universität Halle Philosophie und Rechtswissenschaften. 1729 verfasste er seine erste Disputation unter dem Titel De iure Maurorum in Europa (Über die Rechtsstellung der Mohren in Europa).“

michael-klonovsky.de 22.8.2020

Nichts gegen Amo: Ein Beispiel für die Gutmenschen-Demokratur wichtigtuerischer Zirkel!

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Sigmar Salzburg
15.08.2020 18.52
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Boris Reitschuster interviewt Prof. Sucharit Bhakdi

https://youtu.be/HjwL-yz2Ibk

Boris Reitschuster:

Im Interview erhebt der Professor aus Mainz schwere Vorwürfe: Die Maskenpflicht an Schulen sei Kindsmisshandlung und auch Misshandlung von älteren Menschen und gesundheitsgefährdend, die Zahl der Erkältungen durch Rhinoviren sei so groß wie noch nie – nicht trotz, sondern wegen der Maskenpflicht.

Bhakdi warnt vor den Gefahren einer Impfung und führt an, in Deutschland gebe es seit vielen Wochen keinen einzigen neuen Fall einer Covid-19-Erkrankung – nach den offiziellen Daten des Robert-Koch-Instituts. Diese würden aber in den Medien kaum genannt, und stattdessen die Zahl der positiv getesteten. Dies läge aber innerhalb der Fehlerspanne des Tests und sei deswegen nicht aussagekräftig: „Das ist nur ein Grundrauschen“.

http://www.reitschuster.de.

PS.17.8.: Das Bhakdi-Interview wurde von youtube gesperrt – trotz Art. 5 GG: „Ein Zensur findet nicht statt“. Der Arm der Merkel-Diktatur reicht weit. Das Interview kann » hier « noch angesehen werden oder im Direktlink.

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Sigmar Salzburg
11.08.2020 17.33
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Sklaverei hat es immer gegeben

Michael Klonovsky empfiehlt die eben neu erschienene Ausgabe von „Tichys Einblick“, in der der emeritierte Rostocker Althistoriker Egon Flaig die Ansprüche der Afrikaner an die weiße Bevölkerung wegen der einstigen Sklaverei zurückweist. In erster Linie hätten die afrikanischen Stämme den Menschenfang bei ihren Nachbarn betrieben, später verstärkt durch den Islam (der das heute noch kaum beachtet gemäß Koran praktiziert). Die Sklaverei sei seit Jahrtausenden üblich gewesen, die westlichen Staaten hätten sie vielmehr als erste abgeschafft.

Ein Blick in den 4000 Jahre alten Codex Hammurapi bestätigt das: Die letzten fünf Gesetze regeln Einzelheiten der Sklavenhaltung, zum Beispiel:


§ 279 Šumma awilum wardam_amtam išamma baqri irtaši nadinanšu baqri ippal.
Wenn jemand einen Sklaven oder eine Sklavin kauft und jemand anders Besitzansprüche erhebt, dann ist der Verkäufer (für die Rechtmäßigkeit) haftbar.

§ 282 Šumma wardum ana belišu ul beli atta iqtabi kima waradšu ukanšuma belišu uzunšu inakkis.
Wenn ein Sklave zu seinem Herrn sagt: Du bist nicht mein Herr, aber dieser das (Gegenteil) nachweist, soll sein Herr ihm sein Ohr abschneiden.

(Die akkadische Lesung der sumerischen Zeichen für Sklave+Sklavin n. Deimel 1950.)

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Sigmar Salzburg
10.08.2020 17.05
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Akif Pirinçci schreibt unter dem Titel:

LIEBER ABSCHAUM

... über die deutsche Sprache und den Genderwahn – dazu auch einige Zeilen über die Rechtschreib„reform“, die er aus Überzeugung mißachtet; hier der entsprechende Auszug:

... wie jeder lebendige Organismus wird auch eine Sprache krank und deformiert sich, wenn sie par ordre du mufti und schlagartig eine Veränderung in ihr erfährt. Dieser anbefohlene Wechsel bleibt darin fremd wie ein Krebsgeschwür, entstellt und verwuchert das Gesunde und zerstört es am Ende. Darin gleicht er dem Islam in der westlichen Welt.

Mit aller Wucht passierte dies mit der deutschen Schriftsprache zum ersten Mal 1996 mit der Einführung der sogenannten Neuen Rechtschreibung. Weil sie so scheiße und völlig sinnlos war, wurde sie seitdem wieder teilweise zurückgenommen und bzw. aktualisiert bzw. verschlimmbessert (auch so ein sagenhaftes deutsches Wort, das in keiner anderen Sprache existiert).

Die ursprüngliche Idee dahinter war, die Komplexität der Rechtschreibung und Grammatik zurückzufahren und eher dem intuitiven Sprachverständnis den Vorzug zu geben (“Delfin” statt “Delphin”, dass statt daß), damit auch der letzte Depp einigermaßen fehlerfrei schreiben kann.

Genau der gegenteilige Effekt trat jedoch daraufhin ein! Seit der Einführung der Neuen Rechtschreibung hat sich die Fehlerquote im Geschriebenen verdoppelt. Die Leute schreiben jetzt weder nach der alten noch nach der neuen Rechtschreibung bzw. Grammatik richtig, sondern mehrheitlich ohne Rücksicht auf die Regeln. Das hängt natürlich unter anderem mit der Überfremdung Deutschlands zusammen, denn die deutsche Sprache, erst recht die deutsche Schriftsprache ist für Menschen mit einem Durchschnitts-IQ von um die 100 “erfunden” worden. Ihre Komplexität ist schlichteren Geistern nicht zuzumuten.

Die Herren Professoren, die damals die Neue Rechtschreibung initiiert und durch die Politik haben absegnen lassen, sind heute entweder längst tot oder pflegen ihre Senilität in irgendwelchen Altersheimen. Niemand hat sie dafür zur Rechenschaft gezogen, daß ihre pompöse Reform ein Schwachsinn gewesen war und das Schriftdeutsch nur entartet hat. Auch deren Kritiker von einst sind inzwischen verstummt. Offiziell tut man so, als wäre nix passiert und die deutsche Schriftsprache sei immer schon ein einziger Murks gewesen.

Viel zerstörerischer wirkte und wirkt sich ein anderer Anschlag auf die deutsche Sprache aus....

Der Niedergang Deutschlands, in dem in zwanzig, dreißig Jahren Deutsch ohnehin eine Fremdsprache sein wird, läßt sich kaum beeindruckender verbalisieren als mit dem Gender-Sprech. Ich hoffe dennoch, daß das treffende deutsche Wort Abschaum für diesen Abschaum auch in dieser dunklen Zukunft noch virulent ist. Denn schließlich bleibt Abschaum immer Abschaum.

der-kleine-akif.de 7.8.2020

NB: In der Sache der Verantwortlichkeit irrt der „kleine Akif“: Die lag bei den meist linken Politikern, die die Unsicherheit der Wendezeit ausnutzten, um mit „progressiven“ Germanisten die ersehnte „Reform“ durchzusetzen. Deren versäumte Pflicht wäre gewesen, die Politiker von diesem Unsinn abzuhalten: "Als die Kleinschreibung vom Tisch war, ... wollten viele von uns aufgeben“, erinnert sich Augst. (Spiegel 30/2005). Aber da hatten auch noch die Bertelsmann-Kapitalisten und ihre parlamentarischen Lobbyisten ihre Finger drin.

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Sigmar Salzburg
20.07.2020 17.56
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Prabels Blog

Zentren der (Mutti-)Kultur

1981 saß ich in einem Café gegenüber der Kriegsruine der Alten Frankfurter Oper, die der SPD-Oberbürgermeister Arndt, „Dynamit-Rudi“, hatte wegsprengen wollen, und sah noch Grünzeug und sogar dünne Bäume aus den Fenstern sprießen. Zwei Jahre später konnte ich an der ersten Musikaufführung dort im vollständig umgebauten und äußerlich restaurierten Gebäude mitwirken. Aber schon damals warnte ein Kollege vor überfremdeten Gegenden der Stadt. Heute haben wir nach fast 40 Jahren roter und grüner Politik schlagende Beweise für die seitherige Fehlentwicklung. Dr. Wolfgang Prabel schreibt in seinem Blog ironisierend, aber in traditioneller Rechtschreibung:

Partystimmung auch in Frankfurt

Veröffentlicht am 19. Juli 2020 von Wolfgang Prabel

Ich kann mich als älterer Herre noch erinnern, wie hessische und frankfurter Prommis – wie zum Beispiel Lia Wöhr und Heinz Schenk – für den Wiederaufbau der Frankfurter Oper getrommelt haben, wie sie Anfang der 70er Jahre fast täglich im Westfernsehen mit Erfolg um Spenden gebettelt hatten. Das Haus wurde tatsächlich wieder aufgebaut. 2016 wurde gegenüber ein Luxushotel durch den für seine finanziellen Affären bekannten Oberbürgermeister Feldmann (SPD) eröffnet.

Beide Investitionen sind nun für die Katz. Den öffentlichen Raum zwischen Oper und Hotel haben Dr. Merkels bunte Sturmtruppen für sich entdeckt. Etwa 3.000 Merkelgäste haben gefeiert, wobei man fairerweise anmerken muß, daß die arabische Oberschicht solchen Parties kritisch gegenübersteht. In Kairo, Ramallah und Damaskus findet man Mittel und Wege solche Sachbeschädigungen und den rüden Umgang mit Polizisten zu verhindern.

Dr. Merkel läßt immer nur solche Individuen herein, die ihrer eigenen Kulturstufe entsprechen. Gleich und gleich gesellt sich eben gern. Hier ein Blick auf die Landnahme:...

Bin mal gespannt, wo es als nächstes kracht. Die Merkelclique hat die Kontrolle über das Land verloren und wenn in der CDU jemand einen Hintern in der Hose hätte, würde er eine Palastrevolte anzetteln. Aber richtige Männer gibt es da nicht, nur Pfeifen. Siehe Beitragsbild...

Grüße an den V-Schutz. Na, da habt ihr in eurem Dörnröschenschloß wohl grade ein längeres Nickerchen gemacht?

https://www.prabelsblog.de/2020/07/partystimmung-auch-in-frankfurt/
Dr. Prabel läßt es sich neuerdings nicht nehmen, stets auch einen Gruß an die beobachtende „Muttischutztruppe“ des Inlandsgeheimdienstes zu senden, die in ihrem dümmlichen Einfallsreichtum, Kritik zu Verfassungsfeindlichkeit umzufabulieren, immer unübertrefflicher wird.

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Sigmar Salzburg
08.07.2020 12.06
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Lesenswert ...

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1396-6-juli-2020

Recht wunderlich ward mir zumute, als ich in den vergangenen Tagen Chaim Nolls 2015 erschienene Autobiographie „Der Schmuggel über die Zeitgrenze“ las. Plötzlich erstand sie vor meinem inneren Auge wieder, die „Ehemalige“, jenes immer noch deprimierend untote Land, „wo ich geschleppt das Jugendkreuz/ und meine Dornenkronen“ (Heine), dieses enge, triste, eingemauerte und des Nachts nur schummrig beleuchtete Land voller Genossen, Polizisten und Spitzel ....

... und noch lesenswerter sicher auch das Buch selbst!

Bekannt von Chaim Noll ist auch sein Essay
Judenhass im Islam

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Sigmar Salzburg
08.07.2020 12.04
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Sprachforschung.org

Erich Virch, 7.7.2020
Es ist ein bißchen wie mit dem Gangster-Rap. Wo schwarze Ghettos fehlen, tut es auch Kleinmachnow. Am meisten Spaß macht das aktuelle Feindbild deutscher Antirassisten: die alten weißen Männer. Sie stehen für die Ausbeutung und Unterdrückung schwarzer Massen, und alte weiße Männer haben wir genug. Und daß es in Deutschland noch nie schwarze Massen gab, ist für deren Unterdrücker keine Entschuldigung.

Theodor Ickler, 7.7.2020
Herr Virch hat es wieder mal auf den Punkt gebracht. Unsere Ursünde (der religiöse Ton ist durchaus angemessen) hat auch einen Namen: das Weißsein.

Die einzigen, die ohne Schuld sind, sollten auch erwähnt werden: die MitarbeiterInnen der Zentralstelle für Vorurteilsverurteilung (oder wie auch immer sie sich nennt).

Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fsein

Mein Kommentar: Ähnliches habe ich, weniger diplomatisch, hier vor fast drei Jahren formuliert:

Seit etwa 1968 hat jedoch die anarchistische Ideologie „No Boarders – No Nations“, die Verleugnung des Eigenen und der Selbsthaß, – in Deutschland verstärkt durch die Nazigeschichte – die Gehirne gekapert. Nicht mehr Sicherung der Nachkommenschaft und der westlichen Kultur sind die natürlichen höchsten Werte, sondern zeugungslose Spaßfickerei und der Tribut an die „Erbsünde“ des Weißseins...
Wikipedias „kritische Weißseinsforschung“ hatte ich erstmals vor zehn Jahren glossiert.

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Sigmar Salzburg
23.06.2020 06.10
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Michael Klonovsky

Weil die deutschen Redaktionen im Regelfall „so weiß sind wie der Ku-Klux-Klan“ (Alexander Wendt), halten sich Spiegel, Zeit, taz etc. ihre Quotenbunten. Der Spiegel etwa Hasnain Kazim, die Zeit den erwähnten Alpträumer [Mohamed Amjahid], die Welt Herrn Yüzel, die taz Hengameh Yaghoobifarah, die in ihrer Kolumne geschrieben hat, die 300 000 Polizeibeamten in Deutschland besäßen ein „Fascho-Mindset“ und dürften nach der von ihr ersehnten Polizeiauflösung „strenggenommen noch nicht einmal in die Nähe von Tieren“ gelassen werden, weshalb es für sie nur einen angemessenen Aufenthaltsort gebe: „die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Auf der Webseite der Tagesschau erfährt der Demokratieabgabezahler, dass dergleichen Einlassungen „polizeikritisch“ zu verstehen seien:


[...] Mit der Müll-Assoziation ist die taz-Dreckschleuder halbbewusst vor einen Spiegel getreten: Diese tristen Figuren kennen nur Hass und Hetze, so etwas wie Kultur ist bei ihnen weder dies- noch jenseits der Sprache erkennbar. Wären sie Bio-Deutsche, würden sie nach Maßgabe ihrer Talente Spargel stechen oder Regale einräumen müssen. Ihr Geschäftsmodell verkörpert am besten Genosse Kaznin: Er schreibt oder twittert irgendeine summarische Niederträchtigkeit gegen Land und Leute, sammelt unter den Repliken das Zehntel derer, die spiegelverkehrt stumpfsinnig und bösartig sind wie er selber, und macht Bücher daraus. Das heißt, er lässt sein Publikum für sich schreiben, was eigentlich ziemlich schlau ist für einen, der selber nicht schreiben kann.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1389-spaeterer-22-juni-2020

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