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Sigmar Salzburg
15.07.2020 04.58
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Was uns die linken Medien nicht wissen lassen wollen!

Hans-Georg Maaßen@HGMaassen

Bemerkenswert, dass deutsche Medien den Vorfall für nicht berichtenswert halten.



24-jährige Mutter sagt „all lives matter“ und wird erschossen
Jessica Doty Whitaker wurde nach einem rassistisch motivierten Streit in den USA erschossen. Sie soll kurz vor ihrem Tod „all lives matter“ gesagt haben.

tag24.de

2:52 nachm. · 14. Juli 2020·Twitter for iPhone

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Sigmar Salzburg
13.06.2020 12.47
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DIE ZEIT

Boris Reitschuster@reitschuster·
12:51 nachm. · 13. Juni 2020·

Donald Trump spricht sich öffentlich gegen den Würgegriff der Polizei aus. Englischsprachige Medien geben das korrekt wieder. In vielen deutschen bekommt der Leser dagegen haargenau das Gegenteil vermittelt
Etwa die #ZEIT: „Trump verteidigt Würgegriff.“

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Sigmar Salzburg
11.06.2020 06.00
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Manche wußten es eben länger

Zufällig bei Sprachforschung.org gefunden:

Theodor Ickler, verfaßt am 22.12.2018 um 05.54 Uhr

Die fingierten Interviews des Herrn Relotius erinnern mich an die „Gespräche“ der ZEIT-Korrespondentin mit DDR-Bürgern. Letztere blieben verständlicherweise anonym, weil sie nicht verraten wollten, daß sie nicht existierten. So konnte man ihnen die Ansichten in den Mund legen, die man selbst an den Mann bringen wollte.

Das hat unser westdeutsches Bild von der DDR vermutlich stark geprägt. Entsprechend gern gesehen war die Mannschaft der ZEIT in Regierungskreisen der DDR.
So genau hatte ich mir die „Zeit“ auch vor dem Kotau vor der Rechtschreib„reform“ nie angesehen. Noch zum Schluß vertraute ich darauf, daß immer noch ein wenig Helmut Schmidt drinsteckt. Heute ist es wohl nur noch linksliberal getarnte Antifa.

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Beabe
07.06.2020 11.40
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Re: Niemand hat die Absicht, die Meinungsfreiheit einzuschränken!

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Sigmar Salzburg
Hubertus Knabe, Historiker und langjähriger Direktor der Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, hat für die „Neue Zürcher Zeitung“ einen Kommentar verfaßt:
Die «volkseigene Erfahrung» macht viele Ostdeutsche empfindlich und rebellisch: Warum die DDR in Deutschland plötzlich wieder zum Thema wird
Darin wird der AfD-Politiker Thomas Naulin indirekt bestätigt, den die Bundeskanzlerin in Stralsund wegen seiner Kritik an der mangelnden Meinungsfreiheit auf plumpe Weise abgebügelt hatte – zur Begeisterung der linken Medien. Knabe schreibt u.a. (in Schweizer ß-loser Rechtschreibung):
Der altbekannte Haltungsjournalismus

... Der Haltungsjournalismus stösst im Osten Deutschlands auf besonders empfindliche Ohren. Zu gut ist den Älteren noch die «Rotlichtbestrahlung» der DDR-Medien in Erinnerung. Überschriften wie «Flüchtlinge könnten Wirtschaftswunder bringen» erinnern manchen an die Schlagzeilen über Produktionserfolge im SED-Zentralorgan «Neues Deutschland»...

Politik und Medien tragen auch die Hauptverantwortung dafür, dass in Deutschland immer mehr Menschen Angst haben, offen ihre Meinung zu sagen. Laut einer Allensbach-Umfrage hatten 45 Prozent der Befragten im November 2015 den Eindruck, man müsse vorsichtig sein, wenn man sich zur Flüchtlingsfrage äussere. Im Mai 2019 hatten bereits zwei Drittel der Befragten das Gefühl, man müsse im öffentlichen Raum «sehr aufpassen», was man sage. Neben der Flüchtlingsfrage wurden jetzt auch die Themen Nationalsozialismus, Juden, Rechtsextremismus, Patriotismus, Homosexualität und die AfD als angstbesetzt benannt. Die Aggressivität und Intoleranz im politischen Diskurs erinnert zuweilen fatal an DDR-Verhältnisse, nur dass der Druck jetzt nicht nur von oben kommt, sondern auch von der Seite durch manche Journalisten und von ihnen gehypte Minderheiten.

Die Umfrage brachte auch zum Vorschein, dass die Bevölkerung inzwischen deutlich zwischen Meinungsäusserungen im öffentlichen Raum und im privaten Kreis trennt – ein Phänomen, das viele Ostdeutsche ebenfalls nur allzu gut aus der DDR kennen...

nzz.ch 16.8.2019
Es wäre sicher nicht unerwartet gewesen, wenn die Bundeskanzlerin den AfD-Mann zurechtgewiesen hätte: „Niemand hat die Absicht, die Meinungsfreiheit einzuschränken.“ – Knabe ist bekanntlich von einem Mitglied der umbenannten SED und einer ehemaligen CDU-Ministerin mit fragwürdigen Begründungen aus seinem Amt gejagt worden.


ICh finde es sehr wichtig, dass man sich umfassend informiert und ganz verschiedenen Quellen zu rate zieht. Das habe ich bisher iimmer gemacht und finde das eine tolle STrategie, um sich ein umfassendes Bild zu machen – soweit das überhaupt möglich ist, weil man im Endeffekt immer subjektiv bleibt.

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Beabe
07.06.2020 11.38
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Re: Deutschland, hast du es besser?

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Sigmar Salzburg
Der ehemalige Spiegel-online Chefredakteur Florian Harms leitet seit 2017 T-Online. Er hat unter anderem den Islam studiert und über dessen Missionswerk im Internet promoviert. Er brachte T-Online für Ströer Content auf linksgrünen Kurs und gab der „liberalen“ Islam-Propagandistin Lamya Kaddor eine Plattform. Augenblicklich ist, neben Corona und der AfD, Vladimir Putin der Hauptfeind, wie eine ausgewalzte dpa-Meldung zeigt:
Wer in Russland Präsident Putin beleidigt, muss hohe Geldstrafen fürchten. Aus Sicht von Menschenrechtlern sorgt ein vor einem Jahr beschlossenes Gesetz für Selbstzensur und politische Hetzjagden.

Der Spruch „Putin ist ein Dieb“ gehört zu den verbreitetsten Schlachtrufen der Opposition in Russland. Eine „absolut beleidigende“ Formulierung, wie Dmitri Peskow, der Sprecher von Kremlchef Wladimir Putin, einmal sagte. Der Ausdruck gehört aber noch zu den harmloseren. Vor allem in sozialen Netzwerken im Internet sind wüste Beschimpfungen gegen den Präsidenten verbreitet. Deshalb verabschiedete das Parlament im Frühjahr 2019 eigens ein Gesetz, um eine Beleidigung des Präsidenten und von Staatssymbolen leichter zu bestrafen.

Ein Jahr ist das jetzt her – und bestätigt hat sich aus Sicht von Menschenrechtlern, dass das Gesetz vor allem dazu dient, die Meinungsvielfalt zu unterdrücken, Menschen politisch zu verfolgen, in Angst zu versetzen und die Selbstzensur zu fördern...

In Deutschland und anderen westlichen Demokratien sind abfällige Bemerkungen über Politiker durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt.

t-online.de/
Da kann man nur lachen. In Deutschland werden unerwünschte Meinungen nur auf etwas geschicktere Weise verfolgt und unterdrückt.

Eine wichtige Rolle darin spielt der „Verfassungsschutz“ genannte Inlandsgeheimdienst, der dem Innenministerium unterstellt ist. Das gestaltet die Führung dieser Institution nach Merkels Gutdünken und linkem Zuruf. Entlarvend ist das 2019 intern erstellte „Gutachten“ zur AfD, das wohl absichtlich linken Medien zugespielt wurde, um sie in den Kampf gegen „rechts“ einzubinden. Heuchlerisch ist darin die Betonung, daß „Kritik ... keinen Verstoß gegen das Demokratieprinzip“ darstelle – aber die in der „perpetuierten, ständigen und vehementen“ Weise (weil die Mißstände nun schon mindestens 25 Jahre andauern) an den „demokratisch legitimierten Repräsentanten des politischen Systems“ eben doch:
Problematisch sind in diesem Zusammenhang die Vehemenz und Rigorosität, mit denen die jeweiligen politischen Positionen anlassübergreifend und über den gesamten Zeitraum hinweg vorgetragen werden, sowie die Unbedingtheit, mit der sämtliche etablierten Parteien, deren Vertreter und Institutionen der parlamentarischen Demokratie verächtlich gemacht werden bzw. deren dauerhafte Ablösung gefordert wird...

Während die Kritik an den politischen Verhältnissen und an der Regierung mit dem Ziel, diese in Wahlen abzulösen, keinen Verstoß gegen das Demokratieprinzip darstellen, liegt hier aufgrund der perpetuierten, ständigen und vehementen Kritik einiger Führungsfunktionäre an demokratisch legitimierten Repräsentanten des politischen Systems und allen Elementen des Parlamentarismus eine derartige Verächtlichmachung der politischen Verhältnisse vor, dass von Anhaltspunkten für Bestrebungen gegen das Demokratieprinzip ausgegangen werden kann. Denn die Bezeichnung der derzeitigen politischen Verhältnisse als „Unrechtsregime“ und Vergleiche mit der SED-Diktatur und dem verbrecherischen Regime der Nationalsozialisten machen die Einstellung einiger Funktionäre deutlich, dass das politische System bekämpft und grundlegend geändert werden müsste. Aussagen, auf welchem Wege dem Grundsatz der Volkssouveränität Rechnung getragen und die Offenheit des politischen Willensbildungsprozesses gewährleistet werden soll, werden nicht getätigt. Dies lässt den Schluss zu, dass einzelne Führungsfunktionäre der AfD die Abschaffung der Altparteien und die Einführung eines dem vermeintlich einheitlichen „Volkswillen“ verpflichteten und insofern gleichgeschalteten Parteiensystems als einzige Möglichkeit ansehen, um die bestehenden Verhältnisse zu ändern. Bei diesen Funktionären lassen sich daher im Ergebnis Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen das Demokratieprinzip annehmen.

https://netzpolitik.org/2019/wir-veroeffentlichen-das-verfassungsschutz-gutachten-zur-afd/
Der von mir rot gekennzeichnete Absatz ist reine demagogische Phantasie der Verfassungs„schützer“. Nichts weist in Satzungen und Parteibeschlüssen und auch nicht in objektiv interpretierten Reden auf dergleichen hin. Daß die in Wahlen zum Ausdruck kommenden Verhältnisse infolge der seit mindestens 25 Jahren andauernden Indoktrination nicht den wahren „Volkswillen“ darstellen, kann man durch Vergleich von Umfrageergebnissen mit den Handlungen der Regierenden leicht argwöhnen.

Nach dem antidemokratischen Schurkenstreich der Annullierung der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen wollte Herr Haldenwang wohl bekräftigen, daß dieser zur Abwendung einer indirekten Machtergreifung von „Nazis“, d. h. von Repräsentanten eines Viertels der Wähler, notwendig gewesen sei und verkündete die „Beobachtung“ von Gruppierungen in der AfD, als deren Ideengeber Björn Höcke gilt. Diesem wurde daraufhin sein Bankkonto von der ING-DiBa gekündigt, – wie auch schon lange vorher von linken Partei- und Amtsträgern gefordert wurde, ihm seinen Beamtenstatus als Lehrer abzuerkennen, und ebenso möglichst allen, die irgendwie erkennbar für die AfD tätig sind. Für sie sind Verfolgung, Angst und Selbstzensur nur zu bekannt.

Das widerspricht natürlich dem Grundgesetz, nach dem keiner wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden darf. Aber das gilt im Zusammenhang mit der AfD schon lange nicht mehr.



ICh finde das alles was gerade passiert höchst merkwürdig. Anders kann ich es nicht benennen. Ich bin echt mal gespannt wie das alles so weiter vonstatten geht.

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Sigmar Salzburg
21.04.2020 04.46
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1453

In meiner Jugend hatte mich ein Gedenktag besonders beeindruckt: 1953 die 500. Wiederkehr des Falls von Konstantinopel – tausend Jahre die Hauptstadt des schrumpfenden oströmischen Reiches. Dabei gedachte man auch der Zurückdrängung der türkischen Herrschaft im balkanischen Teil Europas.

Doch schon 1961 erfolgte eine neue Invasion, diesmal getarnt als „Gastarbeiter“, scheinbar aus Bedürfnissen der Industrie, in Wirklichkeit der NATO und wegen des inneren Bevölkerungsdrucks. Danach folgte die erste Flüchtlingswelle aus den nahöstlichen und balkanischen Krisenregionen. Die deutsche Gutmenschlichkeit sprach sich herum und löste eine Elendsinvasion aus allen Teilen der Welt aus.

Die neueste Invasion ist mitleidheischend: Staats- und Privatfernsehen bringen Bilder von vier bis zehnjährigen Kindern, die angeblich unbegleitet nach tausenden Kilometern Wanderung in griechischen Flüchtlingslagern gelandet sind. Die europäischen Gutmenschen-Politiker, allen voran die des Zwergstaates Luxemburg, beschließen die „Heimholung“ der Kinder, und siehe da, es sind zu 90 Prozent junge Männer, die ihren Bartwuchs nur durch die jetzt nötige Gesichtsmaske verdecken und die auf ihren Jacken Inschriften tragen wie ACAB („All Cops Are Bastards“) oder „Istanbul 1453“.

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Sigmar Salzburg
09.04.2020 06.25
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Deutschland, hast du es besser?

Der ehemalige Spiegel-online Chefredakteur Florian Harms leitet seit 2017 T-Online. Er hat unter anderem den Islam studiert und über dessen Missionswerk im Internet promoviert. Er brachte T-Online für Ströer Content auf linksgrünen Kurs und gab der „liberalen“ Islam-Propagandistin Lamya Kaddor eine Plattform. Augenblicklich ist, neben Corona und der AfD, Vladimir Putin der Hauptfeind, wie eine ausgewalzte dpa-Meldung zeigt:

Wer in Russland Präsident Putin beleidigt, muss hohe Geldstrafen fürchten. Aus Sicht von Menschenrechtlern sorgt ein vor einem Jahr beschlossenes Gesetz für Selbstzensur und politische Hetzjagden.

Der Spruch „Putin ist ein Dieb“ gehört zu den verbreitetsten Schlachtrufen der Opposition in Russland. Eine „absolut beleidigende“ Formulierung, wie Dmitri Peskow, der Sprecher von Kremlchef Wladimir Putin, einmal sagte. Der Ausdruck gehört aber noch zu den harmloseren. Vor allem in sozialen Netzwerken im Internet sind wüste Beschimpfungen gegen den Präsidenten verbreitet. Deshalb verabschiedete das Parlament im Frühjahr 2019 eigens ein Gesetz, um eine Beleidigung des Präsidenten und von Staatssymbolen leichter zu bestrafen.

Ein Jahr ist das jetzt her – und bestätigt hat sich aus Sicht von Menschenrechtlern, dass das Gesetz vor allem dazu dient, die Meinungsvielfalt zu unterdrücken, Menschen politisch zu verfolgen, in Angst zu versetzen und die Selbstzensur zu fördern...

In Deutschland und anderen westlichen Demokratien sind abfällige Bemerkungen über Politiker durch das Recht auf freie Meinungsäußerung geschützt.

t-online.de/
Da kann man nur lachen. In Deutschland werden unerwünschte Meinungen nur auf etwas geschicktere Weise verfolgt und unterdrückt.

Eine wichtige Rolle darin spielt der „Verfassungsschutz“ genannte Inlandsgeheimdienst, der dem Innenministerium unterstellt ist. Das gestaltet die Führung dieser Institution nach Merkels Gutdünken und linkem Zuruf. Entlarvend ist das 2019 intern erstellte „Gutachten“ zur AfD, das wohl absichtlich linken Medien zugespielt wurde, um sie in den Kampf gegen „rechts“ einzubinden. Heuchlerisch ist darin die Betonung, daß „Kritik ... keinen Verstoß gegen das Demokratieprinzip“ darstelle – aber die in der „perpetuierten, ständigen und vehementen“ Weise (weil die Mißstände nun schon mindestens 25 Jahre andauern) an den „demokratisch legitimierten Repräsentanten des politischen Systems“ eben doch:
Problematisch sind in diesem Zusammenhang die Vehemenz und Rigorosität, mit denen die jeweiligen politischen Positionen anlassübergreifend und über den gesamten Zeitraum hinweg vorgetragen werden, sowie die Unbedingtheit, mit der sämtliche etablierten Parteien, deren Vertreter und Institutionen der parlamentarischen Demokratie verächtlich gemacht werden bzw. deren dauerhafte Ablösung gefordert wird...

Während die Kritik an den politischen Verhältnissen und an der Regierung mit dem Ziel, diese in Wahlen abzulösen, keinen Verstoß gegen das Demokratieprinzip darstellen, liegt hier aufgrund der perpetuierten, ständigen und vehementen Kritik einiger Führungsfunktionäre an demokratisch legitimierten Repräsentanten des politischen Systems und allen Elementen des Parlamentarismus eine derartige Verächtlichmachung der politischen Verhältnisse vor, dass von Anhaltspunkten für Bestrebungen gegen das Demokratieprinzip ausgegangen werden kann. Denn die Bezeichnung der derzeitigen politischen Verhältnisse als „Unrechtsregime“ und Vergleiche mit der SED-Diktatur und dem verbrecherischen Regime der Nationalsozialisten machen die Einstellung einiger Funktionäre deutlich, dass das politische System bekämpft und grundlegend geändert werden müsste. Aussagen, auf welchem Wege dem Grundsatz der Volkssouveränität Rechnung getragen und die Offenheit des politischen Willensbildungsprozesses gewährleistet werden soll, werden nicht getätigt. Dies lässt den Schluss zu, dass einzelne Führungsfunktionäre der AfD die Abschaffung der Altparteien und die Einführung eines dem vermeintlich einheitlichen „Volkswillen“ verpflichteten und insofern gleichgeschalteten Parteiensystems als einzige Möglichkeit ansehen, um die bestehenden Verhältnisse zu ändern. Bei diesen Funktionären lassen sich daher im Ergebnis Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen das Demokratieprinzip annehmen.

https://netzpolitik.org/2019/wir-veroeffentlichen-das-verfassungsschutz-gutachten-zur-afd/
Der von mir rot gekennzeichnete Absatz ist reine demagogische Phantasie der Verfassungs„schützer“. Nichts weist in Satzungen und Parteibeschlüssen und auch nicht in objektiv interpretierten Reden auf dergleichen hin. Daß die in Wahlen zum Ausdruck kommenden Verhältnisse infolge der seit mindestens 25 Jahren andauernden Indoktrination nicht den wahren „Volkswillen“ darstellen, kann man durch Vergleich von Umfrageergebnissen mit den Handlungen der Regierenden leicht argwöhnen.

Nach dem antidemokratischen Schurkenstreich der Annullierung der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen wollte Herr Haldenwang wohl bekräftigen, daß dieser zur Abwendung einer indirekten Machtergreifung von „Nazis“, d. h. von Repräsentanten eines Viertels der Wähler, notwendig gewesen sei und verkündete die „Beobachtung“ von Gruppierungen in der AfD, als deren Ideengeber Björn Höcke gilt. Diesem wurde daraufhin sein Bankkonto von der ING-DiBa gekündigt, – wie auch schon lange vorher von linken Partei- und Amtsträgern gefordert wurde, ihm seinen Beamtenstatus als Lehrer abzuerkennen, und ebenso möglichst allen, die irgendwie erkennbar für die AfD tätig sind. Für sie sind Verfolgung, Angst und Selbstzensur nur zu bekannt.

Das widerspricht natürlich dem Grundgesetz, nach dem keiner wegen seiner politischen Anschauungen benachteiligt werden darf. Aber das gilt im Zusammenhang mit der AfD schon lange nicht mehr.

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Sigmar Salzburg
31.03.2020 10.23
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Die Doppelmoral der Links-Medien

Viktor Orbán
Orbáns Ermächtigungsgesetz sieht die Verschärfung der Strafen für Verstöße gegen Quarantänebestimmungen – bis zu acht Jahre Gefängnis – sowie für die Verbreitung von Falschnachrichten vor – bis zu fünf Jahre Gefängnis. Besonders dieser Straftatbestand ist schwammig formuliert, sodass unabhängige Journalisten befürchten, wegen kritischer Berichterstattung zu Freiheitsstrafen verurteilt werden zu können.
spiegel.de 31.3.2020

Boris Reitschuster@reitschuster· 30. März 2020
Was für eine Doppelmoral! Als der Bundestag letzte Woche im Eilverfahren massive Einschnitte in Demokratie und Grundrechte beschloss, kaum eine Reaktion. Dafür sind heute die Einschnitte in Ungarn die wichtigsten twitter-Trends. Immer schön ablenken mit den bösen bösen Nachbarn!

PS 5.4.20: Markus Gärtner zur Rufmordkampagne gegen Orbán:

https://youtu.be/YiNj1Q_WTbQ

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Sigmar Salzburg
27.03.2020 14.11
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Ein (fast) vollständiger Rundumschlag aus dem KOPP-Verlag

Neue Publikation mit Sprengkraft:
Das Wörterbuch der Lügenpresse


Es ist eine Premiere: Mit Das Wörterbuch der Lügenpresse veröffentlicht Thor Kunkel sein erstes Buch im KOPP Verlag. Kunkel ist nicht irgendwer. Er hat sich als Verfasser zahlreicher Romane, Kurzgeschichten und Essays, die zum Teil mit prominenter Besetzung verfilmt wurden, einen Namen gemacht. Kunkel ist Träger renommierter Preise, die er als Autor sowie als Art-Direktor international tätiger Werbeagenturen erhalten hat, darunter den Ernst-Willner-Preis und den Cannes Lion. Die Presse feierte Kunkel schon früh als einen der besten deutschen Schriftsteller der jüngeren Generation.


Doch Kunkel eckte an, zuerst mit seiner 2004 erschienenen Novelle Endstufe, die in der Nazi-Zeit spielt und kontroverse Debatten in deutschen Feuilletons provozierte. Zum Karrierebruch kam es, als Kunkel im Jahre 2017 kurzzeitig als PR-Berater für die AfD tätig war und deshalb von Spiegel-Reporterin Melanie Amann in einem Artikel des Hamburger Nachrichtenmagazins als »NPD-Mann auf Speed« diffamiert wurde. Diese Verleumdungskampagne habe sein berufliches und privates Umfeld völlig zerstört, so Kunkel.

Jedoch ist der in Frankfurt am Main geborene Autor nicht der Mann, der sich von Anfeindungen der linken »Haltungspresse« ins Bockshorn jagen lässt. Mit Das Wörterbuch der Lügenpresse schlägt Kunkel jetzt publizistisch zurück und liefert eine gnadenlose Abrechnung mit der politischen Korrektheit, dem Gesinnungsdiktat von Politik und Medien durch die »Disziplinierung der Sprache«. [...]

»Deutschland muss nicht erwachen, sondern endlich erwachsen werden. Die Gängelei durch die Medien ist erwachsener Menschen einfach unwürdig.«

Thor Kunkel, Bestsellerautor und freiberuflicher PR-Berater
Festgemacht an zahlreichen konkreten Beispielen dokumentiert Kunkel die Zerstörung der präzisen deutschen Sprache durch Trivialisierung, Genderisierung und die Umformung von Begriffen. So solle der geistige Horizont der Bürger eingeschränkt und deren Denken normiert werden. Eine wertvolle Hilfestellung für den Leser, diesen »Sprachgulasch« zu durchschauen, liefert Thor Kunkel mit seinem »Verzeichnis der Begriffsumdeutungen und Argumentationsattrappen«, das auf ein mehrjähriges Medienmonitoring des Autors zurückgeht. Diese Umschreibungen seien Teil einer gezielten Desinformation des Publikums, mit deren Hilfe unbequeme Sachverhalte vernebelt werden sollen. Gleichzeitig wolle man solche Wörter aus der Debatte verbannen, die der linksgrünen Deutungshoheit im Wege stehen. Dazu gehöre es auch, kritische Stimmen durch die inflationäre Verwendung von Holzhammervokabeln wie rassistisch, sexistisch und islamophob zu »nazifizieren« und schlussendlich mundtot zu machen, um so einen offenen Diskurs zu unterbinden. Flankiert werde diese Strategie durch immer neue repressive Gesetze wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG).
Kunkel stellt klar:
»Das gegenwärtige System ist allein über die veränderte Sprache entstanden und treibt die Phantomisierung der Realität entschieden voran.«
Wichtigste Akteure der Meinungsuniformierung zur Lenkung der Massen mit Hilfe von Sprachmanipulation seien die staatstragenden Mainstream-Medien. [...]

Beispielhaft führt der Autor die von der ARD ausgestrahlte Agitprop-Dystopie »Aufbruch ins Ungewisse« an...

Weiter bei kopp-report.de...

Thor Kunkel wurde wegen eines kleinen Reformproblems in seiner „Endstufe“ bei uns hier schon einmal erwähnt. Es ist anzunehmen, daß die Rechtschreib„reform“, die 100 Millionen Deutschsprachige mit dem ss-Geßlerhut und begleitenden Albernheiten unter die Knute der Bildungspolitiker und einer kleinen Reformersekte zwang, nicht oder kaum zur Sprache kommt – weil es „Wichtigeres“ gibt, gerade für den KOPP-Verlag.

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Sigmar Salzburg
17.03.2020 16.31
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Die Demagogen-Journaille von N-TV (und mba/dpa?)

Amoralische Trüffel-Schweine glauben in allem amoralische Schweinereien zu wittern, weil sie anders gar nicht denken können:

Wieder wurde Björn Höcke das Opfer übelster Umdeutungen seiner Worte, diesmal wirklich auf allerniedrigstem dummdreistem Niveau – und das von einem werbefinanzierten Privatsender, der sich, stolz auf die Güte seiner Nachrichten, N-TV nennt.

Ob die Geschäftsführerin mit dem Namen einer punischen Göttin begreift, was für ein widerwärtiger, aber heute anscheinend politisch korrekter Scheiß da von ihrem Sender verbreitet wird?

Das regt an, in gleicher Weise die Literatur zu durchforsten – und man wird fündig:

Schon vor 150 Jahren hat der hellsichtige Jeremias Gotthelf das „AUSSCHWITZen“ als politische Therapie in Zwangshäusern (KZ-Baracken) vorausgesehen:


Jakobs des Handwerksgesellen Wanderungen durch die Schweiz

Wohl dem, welchem eine hohe Theorie zu praktischen Mitteln verhilft! So ein gemeiner Kerl ohne Ideen hilft sich auch ganz gemein, er zahlt halt nicht, er weiß wohl, daß fremde Gesellen nicht wohl zu Beitreibungen schreiten können, er sagt ihnen alle Schande, droht sogar mit der Polizei oder sonst was. Er hat bei der totalen Unordnung im Gewerbe keinen Gesellen Verruf mehr zu fürchten und namentlich deswegen, weil einer Masse Gesellen die Politik im Kopf versteckt und nicht das Handwerk, während andere am politischen Treiben einen Ekel haben, weil sie dieses politische Jucken als eine Art Krätze betrachten, welche, wenn auch nicht in Krankenhäusern, so doch in Zwangshäusern muß AUSgeSCHWITZt werden...

books.google.de

... und hier nun das üble N-TV-Elaborat:

Geheimes Treffen des „Flügels“
Höcke schockiert mit Auschwitz-Wortspiel


Dem Thüringer Parteichef Höcke attestierte der Verfassungsschutz ein „rechtsextremistisches Gedankengut“.
(Foto: imago images/Karina Hessland)

Nach der Einstufung des „Flügels“ als rechtsextremer Beobachtungsfall bekommt der Verfassungsschutz neues Futter. Der Thüringer Fraktionsvorsitzende empört bei einer Veranstaltung der AfD-Strömung mit einem Wortspiel zum Konzentrationslager Auschwitz.

Mit einem geschmacklosen Wortspiel zum Konzentrationslager Auschwitz hat der AfD-Politiker Björn Höcke bei einer Veranstaltung des rechten AfD-„Flügel“ die Annahme des Verfassungsschutz (BfV) untermauert, rechtsextremistisches Gedankengut zu hegen. In einem Videoausschnitt greift Höcke interne Kritiker des „Flügels“ der Partei an. Er sagt wörtlich: „Die, die nicht in der Lage sind das Wichtigste zu leben, was wir zu leisten haben, nämlich die Einheit, dass die allmählich auch mal AUSgeSCHWITZt werden.“ Das Video soll am 10. März bei einem geheimen Treffen des „Flügels“ in Schnellroda aufgenommen worden sein.

Quelle: ntv.de, mba/dpa

n-tv.de 16.3.2020

Großschreibung bei Gotthelf zugefügt, bei N-TV original; „rot“ bei beiden zugefügt; ein für die Umdeutung falsches überzähliges S unterstrichen.

PS: Das von N-TV dramatisch aufgemotzte Video-Schnipsel beweist: Dem ominösen Wort fehlt jede heraushebende Betonung, um als die behauptete Anspielung verstanden zu werden. Übles Demagogenpack! – Aber auch AfD-Leute fallen darauf herein.

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Sigmar Salzburg
07.03.2020 07.12
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Der SPIEGEL lügt

Aus einer allgemeinen Mahnung an die Abgeordneten des Bundestages macht der SPIEGEL durch Einfügen des Wortes „maßregeln“ eine Rüge für den AfD-Abgeordneten Dr. Roland Hartwig und stellt ihn damit als dummen, aufsässigen Schuljungen dar:

Bundestagsdebatte zu Hanau
„Das ist Terrorismus“

Nach den rassistischen Morden in Hanau debattiert der Bundestag über die Folgen. Der Staat habe „die rechtsextremistische Gefahr zu lange unterschätzt“, sagte Bundestagspräsident Schäuble – und maßregelte einen AfD-Redner.
05.03.2020, 10:18 Uhr

Rede von AfD-Politiker sorgt für lauten Widerspruch
Das Thema Islamfeindlichkeit sprach Schäuble indirekt an: „Nichts rechtfertigt, Menschen wegen ihrer Herkunft oder ihres Glaubens herabzusetzen, zu verunglimpfen, zu verfolgen, anzugreifen.“ Der CDU-Politiker warnte allerdings auch vor vorschnellen Zuordnungen: „Wer sich angesichts eines als überfordernd empfundenen gesellschaftlichen Wandels auf der Verliererseite wähnt, ist noch kein Rassist.“ Fremdheitsgefühle müssten auch ernst genommen werden.

Einer der ersten Redner in der Debatte war anschließend der AfD-Abgeordnete Roland Hartwig. Dieser sorgte mit seinen Worten für lauten Widerspruch im Saal. Er warf den etablierten Parteien unter anderem vor, ein Klima der Angst geschaffen zu haben und Taten wie den Anschlag von Hanau politisch zu instrumentalisieren. Extremismus komme nie von nur einer Seite. Als Beispiel führte er einen Brandanschlag auf das Fahrzeug des AfD-Vorsitzenden Tino Chrupalla an. Mehrmals wurde auf Hartwigs Rede mit empörten Zwischenrufen reagiert. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken drehte Hartwig zwischenzeitlich den Rücken zu. Bundestagspräsident Schäuble maßregelte Hartwig anschließend und mahnte zur Mäßigung in der Debatte.

Dennoch
äußerte sich der AfD-Politiker Gottfried Curio später ähnlich. Auch er wies eine Mitverantwortung seiner Partei an dem tödlichen Anschlag zurück.

spiegel.de 5.3.2020
Im Parlamentsprotokoll ist nicht zu erkennen, daß Schäuble den Redner Hartwig besonders angesprochen hätte. Auch die vielen dümmlichen Zwischenrufe lassen daran zweifeln:
(Beifall bei der AfD – ... – Zuruf von der LINKEN: Nazis!)

Präsident Dr. Wolfgang Schäuble:
Liebe Kolleginnen und Kollegen, mein Rat wäre, in dieser Debatte auf allen Seiten des Hauses dem Ernst der Lage entsprechend sich zu verhalten.

(Beifall bei der CDU/CSU, der FDP und der AfD – Britta Haßelmann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN], an die AfD gewandt: Jetzt weiß wenigstens jeder, woran man bei Ihnen ist! – Gegenruf des Abg. Enrico Komning [AfD]: Benehmen Sie sich mal!)

Jetzt hat das Wort der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dr. Rolf Mützenich.

http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/19/19149.pdf
Es ist eben die Darstellungstechnik der Links-Demagogen, hier vom SPIEGEL, durch begleitende Umdeutungen eine sachliche Rede zu skandalisieren. – Dazu gehört auch das affige Verhalten der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken.

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Sigmar Salzburg
02.03.2020 02.41
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Die FAZ – Deutschlands einstige größte Kirchenzeitung, ...

... ist heute das „Neue Deutschland“ der Merkel-Republik geworden. Jubelte einst ein H-J Fischer als spezieller Vatikankorrespondent die Inquisition zum „Verfassungsschutz Europas“ hoch, so spielt der FAZ-Politkorrespondent Justus Bender jetzt selbst Inquisition mit den Zersetzungmethoden der Stasi. Besonders im Visier hat er die AfD, in der er anscheinend einige I.M. sitzen hat. Sein denunziantisches Talent fällt schon im Titel von FAZ.net v. 1.3.2020 ins Auge:

Verfassungsschutz : Die AfD will lieber Kreide fressen
Und er leitet seinen Angriff gegen den Juristen und ehemaligen Justiziar des Bayer-Konzerns, Dr. Roland Hartwig, den wir hier schon als gebildeten, feinsinnigen Menschen kennengelernt haben, mit den Worten ein:
„Roland Hartwig hatte in der AfD schon viele Namen. Manche nannten ihn den Inquisitor. Oder den kleinen Mielke. Oder den blauen Stalin.“ ...
Woher weiß Bender das? Von seinen I.M. oder hatte er Hartwig persönlich interviewt – und hatte der ihm sein Leid geklagt, wie große Skepsis ihm anfänglich entgegenschlug? Fast hört es sich so an. Bender nutzt sein angebliches Wissen, um Hartwig als Wolf im Schafspelz zu „entlarven“:
Wie erleichtert müssen die Rechtsradikalen gewesen sein, als sie merkten, dass sie sich vor Hartwig nicht zu fürchten brauchten. Der angebliche [besser: vermeintliche] Mielke-Stalin-Inquisitor fuhr anderthalb Jahre lang von Kreisverband zu Kreisverband. Überall erklärte er, was Verfassungsfeindlichkeit eigentlich bedeutet. Es ist nur verboten, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen, alles andere ist erlaubt. Und das ist ziemlich viel. Je länger Hartwig erklärte, was in Deutschland alles gesagt werden darf, umso verzückter waren die Rechtsradikalen von ihrem kleinen Mielke...
Daß zwischen dem DDR-Unhold und Hartwig ein Unterschied wie Tag und Nacht besteht, stört den journalistischen Denunzianten Bender nicht. Er benutzt fleißig weiter den Namen, der ihm wohl von seinem I.M. oder einem V-Mann ins Ohr geflüstert wurde.
Das ging so weit, dass Hartwig, als er auf einem Parteitag für den Bundesvorstand kandidierte, vom rechtsradikalen „Flügel“ unterstützt wurde. Dass er trotzdem scheiterte, lag daran, dass die Moderaten ihn mit einem Gegenkandidaten verhinderten. Einer der Moderaten sagte vor dem Parteitag, Hartwig werde wie ein „Flügel“-Kandidat behandelt, weil er mit ihm paktiere. Aus dem kleinen Mielke war ein kleiner Höcke geworden. Zumindest aus Sicht der Moderateren.

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faz.net 01.03.2020-19:51
Mit dieser Metamorphose – Mielke zu Höcke ... und weiter ahnen wir schon – endet die kostenlose Vorschau von faz.net. Ich schäme mich fast, daß ich vor 20 Jahren, als die FAZ zur deutschen Schreibtradition zurückgekehrt war, noch intensiv Werbung für diese Zeitung gemacht habe.

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Sigmar Salzburg
24.02.2020 01.27
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Boris Reitschuster zur FAZ:

In 16 Jahren als Korrespondent in Moskau [für Focus] bin ich allergisch geworden gegen Ideologen, Sozialismus-Nostalgiker und Journalisten-Kollegen, die brav die Regierung loben und umso heftiger die Opposition kritisieren. Auf meiner Seite hier will ich einen Kontrast setzen zum „betreuten Informieren“...

Teufelsaustreibung auf neudeutsch
In unserem Land brechen gerade alle Dämme.


Politische Gegner mit Krankheiten zu vergleichen hielt ich immer für eine Methode aus dem Giftschrank der Geschichte. Im Jahr 15 unter Angela Merkel hat dieses Gift sogar in der einst altehrwürdigen Frankfurter Allgemeinen Einzug gehalten. "Die CDU in Thüringen ist so tief gesunken, weil sie nicht erkennen wollte, dass die AfD die Cholera ist, die Linkspartei aber nicht die Pest", schrieb Jasper von Altenbockum, verantwortlicher Redakteur für Innenpolitik in der Zeitung.

Wie aus allen Rohren und wie im Gleichschritt mit den anderen großen deutschen Medien trommelt die FAZ für die Parole, die Angela Merkel kaum verhohlen in Südamerika ausgegeben hat: "Kommunisten unter freiheitlichen Bedingungen sind auch nicht mehr die Kommunisten, die sie einmal waren." Eine dreiste Geschichtsklitterung, denn da, wo Kommunisten an die Macht kamen unter freiheitlichen Bedingungen, waren diese Bedingungen meistens schnell nicht mehr freiheitlich.

So sehr auf der einen Seite die Linke – trotz Beobachtung von sieben ihrer Gruppierungen durch den Verfassungsschutz – weißgewaschen wird, so unheimliche Züge nehmen die Attacken auf die AfD an. Dabei fällt vor allem eines auf: Hass und Hetze kommt heute in erster Linie von denen, die sagen, sie seien gegen Hass und Hetze. Das ganze hat wahnhafte Züge.

Chef-Journalisten wie Bertold Kohler, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen oder Ulf Poschardt Chefredakteur der Welt – beides einstmals konservative Blätter – lesen sich heute fast so, als verstünden sie sich nicht mehr als Journalisten, sondern als Teufelsaustreiber.

Kohler schreibt in seinem Kommentar „Der Gipfel des Zynismus“: "Die Gaulands, Höckes und Klonovskys kann man nicht bekehren. Die haben Blut geleckt, die wollen mehr. Ihr Geschäftsmodell ist eines der Aufwiegelung, der Untergrabung der liberalen Demokratie und der Selbstzerfleischung ihrer Bürgergesellschaft. Sie werden so lange an ihm festhalten, wie sie Zulauf haben". Jemanden zu unterstellen, er habe Blut geleckt, im Zusammenhang mit blutigen Anschlägen mit vielen Todesopfern – das ist kaum noch mit anständigen Worten zu kommentieren.

Weiter schreibt Kohler: "Wer AfD wählt...sollte auch nicht überrascht sein, wenn leicht verführbare Menschen – nützliche Idioten in einem neuen Sinn – das exekutieren, was Volksverhetzer wie Höcke mehr oder minder deutlich vordenken." Der FAZ-Chef macht also selbst Wähler der AfD für die Bluttat eines psychisch Kranken verantwortlich und instrumentalisiert diese damit. Das ist genau das, was in der Überschrift seines Kommentars steht: "Der Gipfel des Zynismus".

Im haargenau gleichen Duktus äußert sich Welt-Chef Poschardt ...

Weiter bei ... reitschuster.de 23.2.2020 (3 Absätze und Schriftauszeichnung fett zugefügt)

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Sigmar Salzburg
07.02.2020 06.04
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Welcher BILD-Armleuchter hat denn das geschrieben?

DAS MEINT BILD
Erbärmlich!

veröffentlicht am 05.02.2020 – 20:55 Uhr
Zu einer Koalition mit CDU und Grünen sagte FDP-Chef Christian Lindner den inzwischen berühmten Satz: „Lieber nicht regieren als falsch regieren.“

Aber vom finstersten und politisch abstoßendsten Fürsten der AfD nehmen die Liberalen nun die Stimmen an, um ihren Mann zum Ministerpräsidenten von Thüringen wählen zu lassen.


Der Thüringer AfD-Führer Björn Höcke steht für ein Deutschland, das die Welt fürchtet.

Er ist ein Holocaust-Verharmloser, der sich Gestik, Habitus, Frisur, Gedanken, Rhetorik und Stimmlage offenbar in Schwarz-Weiß-Schnipseln der Wochenschau abgeguckt hat...

Was die Thüringer CDU und FDP da angerichtet haben, ist erbärmlich.

Das Ehrenvollste, was Thomas Kemmerich in seinem politischen Leben noch werden kann, ist kürzester Ministerpräsident aller Zeiten.


Er sollte der FDP einen letzten Rest von liberalem Anstand bewahren und sofort zurücktreten.

bild.de 05.02.2020 – 22:51 Uhr (Die Schriftauszeichnung „braun“ wurde hinzugefügt.)

Der schlichte, aufrechte Gymnasiallehrer Höcke wird zum Wiedergänger Hitlers und zum Fürsten der Finsternis – Satan. Ein Verfasser dieses üblen Demagogenstücks wird nicht genannt. Aber Kemmerich, der gar nicht so aussieht, als ob er sich einschüchtern ließe, folgt wie ein gehorsames Hündchen!

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Sigmar Salzburg
23.01.2020 06.03
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Lobotomie im „Spiegel“

Sascha Lobo, der zum Spiegel-Blogger aufgestiegene selbsternannte Internetexperte mit seiner infantilen Hahnenkammfrisur, heult mit den Wölfen – oder besser – kräht mit den Kapaunen, wenn es gegen die AfD geht. Als Zwergdemagoge will er aller Welt weismachen, daß jede Kritik an der linksgrün geprägten, von Merkel übernommenen Ein- und Unterwanderungspolitik eine Aufforderung zum Mord sei und deshalb nicht nur zu unterbleiben habe, sondern auch durch Ächtung, Ausgrenzung oder gar Verbot zu bekämpfen sei. „Hetze“ ist dafür sein Lieblingswort:

AfD und rechter Terror
Von der Hetze zum Mord

Ein Kommentar von Sascha Lobo
Der mutmaßliche Mörder Walter Lübckes und sein Komplize waren nach Medienrecherchen Parteigänger der AfD. Äußerungen in einem Onlineforum legen nahe, dass die Narrative der Terrorverdächtigen und der Partei deckungsgleich sind.
22.01.2020, 16:14 Uhr
Die AfD ist der parlamentarische Arm des Rechtsterrorismus und die sozialen Medien der AfD verbreiten die dafür entscheidende Stimmung. Durch die behördlichen Ermittlungen zum Mord an Walter Lübcke sowie Recherchen von NDR, MDR und T-Online wird immer deutlicher erkennbar, wie stark der Zusammenhang ist zwischen der Parallelrealität, die AfD und Sympathisanten über soziale Medien herstellen – und mörderischem Rechtsterrorismus.
Lobos Linksdenken ist echte Demokratie fern, die auch heftiger Kritik Raum geben muß. Bereits 2016 hatte der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages klargestellt:
Im rechtswissenschaftlichen Schrifttum wird betont, dass eine sachliche, wahrheitsgemäße Berichterstattung in keinem Fall als Aufstacheln zum Hass angesehen werden könne, auch wenn sie in tendenzieller Absicht erfolge und geeignet sei, ein feindseliges Klima gegen einen Teil der Bevölkerung zu schaffen.(dbh-online.de 5.12.2016).
Auch die harsche Kritik an der dümmlichen Äußerung Walter Lübckes, wer mit dem (Resettlement-) Regierungsprogramm für („)Flüchtlinge(“) nicht einverstanden sei, solle das Land (und seine Heimat) verlassen, ist noch lange keine Aufforderung zum Mord. Im übrigen muß man tatsächlich die Schafsgeduld der Deutschen bewundern, die keinen heftigeren Widerstand gegen ihre Verdrängung und vielleicht sogar spätere Schächtung leisten. Dagegen stört sich Lobo anscheinend nicht an den hereinströmenden Anhängern einer Schächtungsreligion, die als „Gottes“gebot Andersdenkende und Andersreligiöse in mindestens 25 Mordaufrufen und 125 Gewaltandrohungen zu Feinden erklärt. Die Warnung davor ist für Lobo ...
... ständige Hetze der AfD gegen Vielfalt und Toleranz ...
Auch die AfD trug und trägt aktiv dazu bei, Rechte und Rechtsextreme als „besorgte Bürger“ schönzureden. Meist besteht die „Sorge“ vor allem aus rassistischen Ressentiments der Sorte "Überfremdung“ oder „Umvolkung“. Auf diese Weise sollen Vorurteile als edle Regung maskiert werden, denn wer sich sorgt, scheint Verantwortung zu übernehmen.
Zur Bestätigung der orwellsch tabuisierten Wörter braucht man nur in die vielen Grundschulklassen mancher Stadtviertel zu blicken, die zu 80 bis 100 Prozent mit Islamistennachwuchs bevölkert sind.– Ein Veralberungsargument darf natürlich nicht in Lobos Lobotomie fehlen:
... eine „Umvolkung“ sei im Gang, also der geplante Austausch der deutschen Bevölkerung. Es handelt sich um eine der gängigsten rechten Verschwörungstheorien, die auch schon beim Attentat in Christchurch eine zentrale Rolle spielte, eine rechte Opferpose als Legitimation von Gewalt...

spiegel.de 22.01.2020
Die Verschwörung ist jedoch kein Hirngespinst wie die der „Weisen von Zion“, sondern reale, allen offenbare Ideologie: die des spätantiken, erfolgreicheren Hitlers, die seit 1400 Jahren die gewaltsame oder schleichende Unterwerfung aller Völker anstrebt – und die inzwischen ergrünte Ideologie des sozialistischen Einheitsmenschen, die keine Völker zuläßt und dafür auch kritiklos die nächste Milliarde Menschen aus Afrika hinnehmen will. Das wird die Welt zerstören – und nicht das bißchen CO2, das in noch höherer Konzentration als heute denkbar vor 100 und vor 50 Millionen Jahren zu einer Blüte der Entfaltung des natürlichen Lebens auf der Erde geführt hatte.

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