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Rundfunkzwangsbeitrag
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Sigmar Salzburg
26.11.2019 15.57
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GEZ-Propagandafunk, der Ekel auslöst

Sendetermin So, 24.11.19 | 23:35 Uhr
Das Erste
Denis Scheck kommentiert die Top Ten Sachbuch


Platz 7: Max Otte: „Weltsystem Crash“

„Weitgehend ungebremste Migrationsströme nach Europa sorgen in der Alten Welt für tiefe Risse und Spaltungen in den Gesellschaften“, schreibt der AfD-Vordenker Max Otte, unterschlägt dabei aber, dass es gerade alarmistische Aufmerksamkeitsprofiteure wie er sind, die dafür sorgen, die Risse und Spaltungen in westlichen Demokratien größer werden zu lassen und das Vertrauen in unsere politische Institutionen zu erschüttern. Aus diesem Buch lässt sich lernen, wie ein Feindbild konstruiert wird: Angela Merkel, die EU, der „Mainstream“, „die herrschende politisch-mediale Elite“, und wie Max Otte versucht, am selbst entzündeten Feuer der Empörung sein unappetitliches Süppchen zu kochen. Ein Buch, das Ekel in mir auslöst. Meine Eitelkeit ist groß genug, mich selbst zu dieser herrschenden politisch-medialen Elite zu zählen. Und noch ist diese Elite handlungsfähig …

daserste.de 24.11.2019

Max Otte ist übrigens immer noch CDU-Mitglied und steht der Werte-Union nahe. Die wenigen zugelassenen Kommentare lassen es an Deutlichkeit nicht fehlen.

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Sigmar Salzburg
17.11.2019 05.37
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Der Zwangsgebührenfunk jagt mit

Die mediale und juristische Treibjagd gegen den Evolutionsbiologen Prof. Dr. Ulrich Kutschera wegen seiner Ablehnung von Genderideologie und Homoehe wird nun auch vom Zwangsgebühren-Staatsfunk unterstützt. Hier folgt ein kleiner Auszug aus Kutscheras Darstellung seiner Gegenpositionen in „Freie Welt“ (rot redaktionell):

Homo-Kinderadoption: ARD-Kontraste verbreitet Fake News

Am 14. November 2019 sendete das ARD-Magazin „Kontraste“ einen Beitrag mit dem Titel „Von wegen Meinungsfreiheit in Gefahr – Was an Hochschulen alles gesagt werden kann“. Dort wurden einige meiner Positionen zur Homoehe und dem Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare wiedergegeben (Eine „Diskriminierung von Homosexuellen an der Universität Kassel“ hat es meinerseits nie gegeben!). Hintergrundinfos und Klarstellung.

Veröffentlicht: 15.11.2019, 11:35

Folgende Informationen habe ich dem Hauptautor der Sendung, Herrn Markus Pohl-rbb, der mich am 6.11. in Kassel ca. 70 Minuten lang interviewt hatte (wovon dann 4 ausgewählte Sätze, ca. 60 Sekunden Gesamtlänge, gesendet wurden) auf Anfrage vorab übermittelt.

Ignorierte Tatsachen und Hinweise
[1. – 6.]
Auswahl an Fachartikeln , die eine Gefährdung der Jungen belegen
[...]
Anwalt unserer Kinder und Aufklärer der Öffentlichkeit

Nachdem am 7.11. die oben wiedergegebenen Infos bei ARD-Kontraste eingegangen sind, gab es eine Nachfrage von Herrn M. Pohl: „In welcher Quelle sind die von Ihnen genannten negativen Erlebnisberichte nachlesbar?“

Meine Antwort lautete wie folgt: In der Monographie von R. O. Lopez und B. Klein, 2016, Jepthahs Children. The Innocent..... sind 70 Interviews mit den Opfern von Homo-Ehen-Adoptionen zu finden. Auszüge des Buchs findet man im Internet. Herr Prof. Oscar Lopez ist bei lesbischen Müttern groß geworden, er hat seine „Horrorgeschichte“ erzählt und betrachtet das Homo-Adoptionsrecht als staatlichen Kindesmissbrauch. [...]

Ich verstehe mich als Anwalt unserer Kinder und Verteidiger der Wissenschaftsfreiheit. Kinder haben ein Recht auf Mutter und Vater, bei Adoption auf ein Hetero-Paar, um ihnen eine optimale Entwicklungsmöglichkeit zu geben. Ein männliches und weibliches Rollenmodell ist unabdingbar, um den Schutzbefohlenen eine natürliche Umwelt zu gewähren...

Ein Vollständiges – unzensiertes Interview mit U. Kutschera zur ARD-Kontraste-Problematik wurde unter dem Titel Biologie und Politik: Krautzonen-Gespräche, Teil 1– Strafsache „Homoehe“publiziert:

Link: https://www.youtube.com/watch?v=ZRDHv_-Y7XI

Weitere Infos: http://www.evolutionsbiologen.de & http://www.kraut-zone.de

freiewelt.net 15.11.2019
Kutscheras Auffassungen ähneln meinen eigenen hier angedeuteten. R.O. Lopez wurde dort schon verlinkt. Die „Freidenker“ des Humanistischen Pressedienstes veröffentlichen seit 2015 keine Texte mehr von ihm, weil er sich das freie Denken nicht nehmen läßt. Nun zieht der Staatsfunk nach. Damit teilt Kutschera das Schicksal aller seither Ausgegrenzten.

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Sigmar Salzburg
11.11.2019 06.40
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Hassen, aber die Richtigen!

Die Links- und Staatsmedien bekämpfen den zum „Hass“ reformierten Haß und ernten damit naive gutmenschliche Zustimmung. In Wirklichkeit wollen sie mehr Haß, aber auf jene Normaldeutschen gerichtet, die sich gegen die derzeitige staatlich geförderte Überwältigung durch Eurokratie und Masseneinwanderung wehren. Jan Fleischhauer, neuerdings bei „Focus“, darf nun sogar einen ehemaligen Spiegel-Kollegen angreifen:

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
„Wir müssen alle AfD-Wähler ächten“: Linke steigern sich in Nazi-Notstand hinein


FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer
Samstag, 09.11.2019, 10:00

Im linken Lager heißt es jetzt, man müsse AfD-Wähler ausgrenzen: „Wir müssen wieder hassen lernen, aber richtig“. Was als Kampfansage gemeint ist, ist in Wahrheit eine Kapitulationserklärung.

Vergangene Woche setzte der „Spiegel“- Redakteur Hasnain Kazim auf Twitter eine Empfehlung zum Umgang mit AfD-Wählern ab. „Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu, erreichen’“, schrieb er. „Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie kleinzuhalten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“ 448 Menschen versahen den Beitrag spontan mit einem Herzen.

Am Tag zuvor hatte der Deutschlandfunk einen Kommentar gesendet, in dem der Kommentator seine Zuhörer aufforderte, mehr Hass auf AfD-Anhänger zu entwickeln. „Wir müssen wieder hassen lernen – und zwar richtig“, empfahl er. „Wer glaubt, dass Hass generell von gestern ist, der glaubt auch an die Unumkehrbarkeit der Geschichte und der demokratischen Zivilisierung. Dass dieser Glaube ein Irrglaube ist, wenigstens diese Einsicht sollte sich inzwischen durchgesetzt haben.“ ...

focus.de 9.11.2019
Daß der Deutschlandfunk mit unser aller Zwangsgebühren zu Haß und Hetze gegen einen beträchtlichen Teil von uns Normalbürgern aufrufen darf, zeigt den üblen Zustand unserer vielgepriesenen Demokratie. – Die „Reform“ von Haß zu „Hass“ ist dabei etlichen Extremen noch nicht genug. Bei Kahane & Co. wird „Hassrede“ schon durch „Hate Speech“ ersetzt.

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Sigmar Salzburg
07.11.2019 04.09
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ZDF-Programm pausenlos gegen „Rechts“



Wo bleiben Maß und Ausgewogenheit? Der Jurist Dr. Alexander Wolf (AfD) hat die Zahl der wirklichen Gefährder nach dem (Hamburger) Verfassungsschutzbericht 2018 in seinem Vortrag https://youtu.be/jVQUYx_6UHk vergleichend dargestellt (ab Minute 32:00):

Nach den Angaben errechnet sich, daß der rechtsextreme Anteil an Personenpotential, Gewaltorientierung und Gewaltdelikten neben Islamisten, Ausländer- und Linksextremisten immer unter 10 Prozent der Gesamtzahl beträgt.

Personenpotential
Islamisten 1611
Linksextremisten 1135
Ausländische Extremisten 845
Rechtsextremisten 340

Davon Gewaltorientierte
Linksextremisten 935
Salafisten 776
Rechtsextremisten 130

Gewaltdelikte
Linkextremisten 81
Ausländische Extremisten 19
Rechtsextremisten 11
Der Islamismus und Linksextremismus hat, wie wir seit dem 11. September und seit G20 wissen, in Hamburg ein Nest. Offensichtlich soll aber der Staatsfunk das Volk mit seinem eigenen Zwangsbeitrag so einschüchtern und umerziehen, daß es seiner Verdünnung, Unterwanderung und schließlichen Abschaffung keinen Widerstand entgegenzusetzen vermag.

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Sigmar Salzburg
01.11.2019 18.31
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Wer alles mit den Zwangsgebühren der Bürger gemästet wird:

Diese Funk- und Stunk-Journalisten meinen es ernst:

Fabian Goldmann‏ @goldi 28. Okt. 2019
Ausländerfeindlichkeit und Rassismus sind
dort am höchsten, wo es die wenigsten
Ausländer gibt. Im Umkehrschluss heißt das:
Wer den Rechtsruck bekämpfen will, muss die
Grenzen öffnen. Islamisierung gegen rechts.
Ausländer rein gegen die #AfD.
#ltwThueringen #ltwth19 #thüringen


Journalist & Islamwissenschaftler

„Freelancer“ bei taz, bento, The Muslim Story,
neues deutschland, der Freitag, MiGAZIN,
ZEIT ONLINE, SPIEGEL ONLINE,
Deutschlandfunk Kultur ...[seine Angaben]
Und diese Rundfunk-Tussie verrät den irren Deutschen-Haß,
der durch die von links gekaperten Funkhäuser wabert:
Vorsicht, das Füttern mit Zwangsgebühren ist Selbstmord!

Einen ähnlich unangenehmen Genossen hat Akif Pirinçci bei der „ZEIT“ ausgemacht
und in bewährtem Deutsch beschrieben. Wir hatten ihn hier schon kennengelernt.
Helmut Schmidt würde sich im Grabe umdrehen ob solcher ZEIT-Genossen.

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Sigmar Salzburg
26.10.2019 04.12
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Schmierenkomödie im Zwangsgebührenfunk ...

Kampfeinsatz des öffentlich-„rechtlichen“ Rundfunks gegen die AfD

Die AfD hatte sich des öfteren beschwert, daß Vertreter ihrer Partei kaum zu politischen Diskussionen eingeladen werden. Anläßlich des Wahlkampfes im Osten hat man die Strategie geändert.

Im Bayrischen Rundfunk war die Sendung „Jetzt red‘ i“ mit dem Titel „Gefahr von Rechts unterschätzt?“ so konstruiert, daß sich die bayrische AfD-Vorsitzende Corinna Miazga als die „Leibhaftige von Rechts“ inmitten von haßerfüllten Anklägern vorfand:

Unter dem Moderator Tilmann Schöberl, der sie selten ausreden ließ, agierten der bayrische Innenminister Joachim Herrmann, für den die AfD Anstifter des Halle-Mörders war, und der arrogante grüne MdB Dieter Janecek, der eigentlich der AfD „keine Bühne“ bieten wollte.

Hinzu kamen offensichtlich „ganz zufällig“ im Publikum anwesende Vertreter von Organisationen der Juden, der Grünen, der Aleviten, der Evangelen, eine jüd. Abgeordnete, ein Danksager an die Polizei, ein anonymer (grün/linker?) Extremist, der auch Frau Miazga „keine Bühne bieten“ wollte, ein CSU-Mann, ein Türke, eine Extremistin der Partei MUT.... die „Bürgerdialog“ simulieren sollten.

Dazwischen saß das jugendliche Klatschvieh, das aber nicht immer sicher wußte, wann es klatschen mußte. Ein Herr stand schließlich auf, als ihm bei der Wortmeldung der Türke vorgezogen wurde, und verließ den Raum, nachdem er dem Moderator ins Gesicht gesagt hatte:

„Das ist keine Demokratie hier, ich finde es unterirdisch, wie das hier abläuft, wie Sie die Gesprächsführung gemacht haben. Sie haben eine einseitige Blickrichtung.“
Schöberl nannte ihn danach AfD-Parteigänger. Übel agitierte der Innenminister, der Björn Höcke vorwarf, einer „der schlimmsten Brandstifter in Bezug auf neuen Antisemitismus“ zu sein – weil der einmal gesagt habe, daß „Judentum und Christentum unvereinbar“ seien. Diese Tatsache hatte Höcke neutral aus der Distanz festgestellt, und das hat mit Antisemitismus nichts zu tun – während Herrmanns katholische Kirche das Gleiche jahrhundertelang mit Scheiterhaufen für Juden bekräftigt hat. Natürlich durfte auch Höckes Mahnmal-Ausspruch nicht fehlen.

Corinna Miazga hat sich tapfer und auch, soweit man es zuließ, überzeugend geschlagen. Sie war der einzige Lichtblick inmitten der politischen Apparatschiks.

Für mich steht fest: Die zum Denunziations-Staatsfunk umfunktionierten öffentlich-„rechtlichen“ Sender bekommen Gebühren von mir nur noch über meine Leiche. Dank an die „PI-News“, die diese Propagandasendung auch Nichtfernsehern zur Prüfung zugänglich gemacht haben. Noch ekelhafter erscheint dort allerdings „stern-tv“, das dem noblen Jörg Meuthen das geifernde Wrack eines Naziverbrechersprößlings gegenüberstellte.

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Sigmar Salzburg
19.10.2019 09.31
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Als das Fernsehen zum Zwangsgebühren-Denunziationsfunk wurde.

Imad Karim, Regisseur vieler interessanter Dokumentarfilme, schreibt in einem langen, sehr persönlichen Bericht auch über seine endgültige Ausgrenzung aus dem öffentlich „rechtlichen“ Rundfunk:

Imad Karim· 18.10.19, 09:35

[...] Der endgültige Abbruch mit meinem früheren Brotgeber [öff. rechtl. Fernsehen] kam, als ein sehr bekannter Redakteur, mit dem ich auch befreundet war, auf mich zukam und mich bat, eine bestimmte Reportage zu machen. Er erzählte mir dass die Bäckerinnung eine Werbekampagne für das Deutsche Brot startete und ich deshalb eine Reportage machen und den Vorsitzenden der Innung interviewen sollte.

Ich antwortete fragend, warum ich so eine Reportage machen solle, denn Wirtschaft sei nicht mein Ressort. Er erwiderte, ich solle den Mann interviewen und ihn als „völkisch“ entlarven. Ich fragte mit großem Erstaunen „warum soll der Mann völkisch sein?“. Mein Kollege, der prominente und deutschlandweit bekannte ÖR-Redakteur antwortete „weil er für das deutsche Brot wirbt und sich somit gegen das türkische und arabische Brot stellt. Das ist Rassismus und Du sollst den Mann entlarven“.

Ich sagte ihm, der Einzige Rassist bist Du, weil Du Dich hasst und weil Du mich nicht respektierst und gerade versuchst, mich in meiner Integrität anzugreifen. Du willst mich instrumentalisieren, mit der Hoffnung, deinen miserablen pathologischen Zustand therapieren zu können. Du bist ein armseliger Zeitgenosse, mit dem ich nichts gemeinsam habe, denn ich verachte Selbsthasser“.

Danach bekam ich keinen einzigen Drehauftrag mehr. Ich war ohnehin in den letzten Jahren nur noch ein freier Filmautor, den man jeder Zeit kaltstellen kann. [...]

[Absätze hinzugefügt]

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Sigmar Salzburg
29.09.2019 16.32
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„Mit dem Arschloch(-funk) sieht man besser“ (Pirinçci)

Ich sehe gerne nach Texten von Burkhard Müller-Ullrich, der lange der traditionellen Rechtschreibung die Treue gehalten hat (die immer noch in Spuren zu finden ist). Jetzt hat er auf der „Achse des Guten“ eine besonders hinterhältige Schurkerei des Zwangsgebührenfunks geschildert:

Close-up auf den Pimmel – Wie die Tagesschau die AfD bloßstellt
Es sind nur drei Sekunden in einem 96 Sekunden langen Tagesschau-Beitrag. Aber drei Sekunden von besonderer und vor allem neuer Qualität im öffentlich-rechtlichen Kampf gegen Rechts. Okay, ganz neu sind gewisse Kamera-Ausrutscher nicht...

Doch jetzt gibt es die AfD und deren Vertreter... Da braucht es gröbere ästhetische Verfahren der Verhöhnung und Verhäßlichung. Schließlich will man doch im ARD-Hauptstadtstudio die Demokratie retten...

Interviewpartner Gottschalk... ist ein kleiner Mensch, aber inszeniert wird er als Winzling:... Diese Perspektive gibt es zur Einstimmung, während noch der Off-Text läuft, und dann, bevor AfD-Gottschalk sein erstes Wort sprechen darf, die Detailaufnahme seines Hosenlatzes.

Wir sehen bildfüllend die Region zwischen Gürtel und Oberschenkeln, umhüllt von blauem Anzugstoff, der sich über dem Geschlechtsteil etwas ausbeult, flankiert von den herabhängenden Armen ...

Dieser Close-up auf den Pimmel des verhassten Nazis hat bei der Herstellung und Abnahme des Beitrags bestimmt für einige Heiterkeit gesorgt... So etwas geht nicht ungesehen oder aus Versehen durch...
achgut.com 27.9.2019

680 Wörter: 3 dass; 4 sonst. Reform-ss; 39-Jährige, 2 reformwidrige Traditions-ß: daß, Verhäßlichung
Henryk M. Broder ist zuerst darüber gestolpert:
... Und jetzt schauen Sie sich bitte an, wie der AfD-Politiker ein- bzw. vorgeführt wurde. Mit einem Zwischenschnitt, der genau dahin zielte, wo man nicht mitgenommen werden möchte. So was hat sich die Tagesschau bis jetzt weder bei Peter Altmaier noch bei Heiko Maas erlaubt, nicht einmal bei Martin Schulz oder Anton Hofreiter. Im Link bei 9:37.

https://www.youtube.com/watch?v=SN-zveGTUzg
achgut.com 26.9.2019
Eben sehe ich, daß Pi-News mir zuvorgekommen ist und dazu noch die edlen journalistischen Grundsätze des Propagandafunks zitiert.

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Sigmar Salzburg
26.09.2019 08.01
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ARTE in sechs Sprachen

Katar: Millionen für Europas Islam
https://www.arte.tv/de/videos/080544-000-A/katar-millionen-fuer-europas-islam/

Qatar, guerre d'influence sur l'Islam d'Europe
https://www.arte.tv/fr/videos/080544-000-A/qatar-guerre-d-influence-sur-l-islam-d-europe/

Die ehemals großen Kolonialmächte wissen noch, wie man „Katar“, arab. قطر Qaṭar, richtig schreibt, nämlich mit „Q“. Das hatten die Römer von der phönizischen Schrift, der direkten Vorfahrin der arabischen, ins Europäische herübergerettet. Da der Unterschied von Q und K im Arabischen aussprache- und bedeutungsentscheidend ist, kann die Marotte der Eindeutschung lästig werden.

Qatar hat eine Einwohnerzahl wie Schleswig-Holstein, ist aber im Vergleich dazu durch die Ölvorkommen stinkreich. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ist etwa dreieinhalbmal so hoch wie im armen nördlichen Bundesland. Diesen Reichtum benutzt die islamische Erbmonarchie nun, um Europa aufzukaufen und die Islamisierung zu fördern. Die ursprünglich französische Sendung zeigt, mit welch machtvollen Bauten und Einrichtungen der Islam vor allem in Frankreich und Italien, sogar in Sichtweite des Vatikans, auftrumpft.

Man könnte nun denken, ARTE brächte eine kritische Bestandsaufnahme der Islamisierung*. Aber nein, es geht nur gegen die böse Moslembruderschaft, die mit Geldzuwendungen ihrer „Hilfs“organisation „Qatar Charity“ Macht über die friedlichen europäischen Islamgemeinden gewinnen will, was diese natürlich überzeugt ablehnen.

ARTE wäre nicht Teil des europäischen Propagandafunks, wenn es da nicht fast unmotiviert einen Seitenhieb gegen „Rechts“ gäbe. Im symbolträchtigen Ort Poitiers bestiegen 2012 französische Identitäre die im Bau befindliche Großmoschee
„aus Protest gegen die Islamisierung Frankreichs, die weitgehend ihrer Phantasie entspringtbei Minute 46:12:

https://youtu.be/EAVdr5RFamA?t=2779

Die Moschee liegt an der Straße der arabisch „Schlacht der Märtyrer“ (بلاط الشهداء ) genannten Niederlage der islamischen Eroberer durch Karl Martell im Jahre 732. Die Islamisierung wird nun wohl geschickter fortgesetzt.

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Sigmar Salzburg
18.09.2019 05.48
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Maaßen – die Vernunft der CDU im Exil

Hans-Georg Maaßen‏ @HGMaassen

Wir sollten über eine Reform oder eine Abschaffung des öff-rechtl. Rundfunks nachdenken. Wir haben zu viele, sie sind zu teuer, zu fett, zu borniert und zu parteiisch. Sie sind überflüssig. Vor allem: 1 € im Monat pro Haushalt reicht für den ÖRR aus. (hgm)

01:47 – 17. Sept. 2019

Aus meinem früheren Beitrag hier:

Um 1950 erfüllte der damalige NWDR seinen „Vollversorgungsauftrag“ voll gültig und ausreichend – für umgerechnet 1 Euro pro Monat! Der NWDR hatte etwa 3,5 Millionen angemeldete Hörer, das waren etwa 10 Prozent der Bevölkerung im Sendegebiet. Politiker, die auch den übrigen Nichthörern noch einen „Rundfunkbeitrag“ hätten abpressen wollen, wären gesteinigt worden. Die seitherige Ausweitung des „Vollversorgungsauftrags“ auf den achtzehnfachen Gebührenwert ist durch keinerlei Verfassungsauftrag definiert und gedeckt.

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Sigmar Salzburg
17.09.2019 05.22
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Übler Zwangsgebühren-Propaganda-Funk

Die Rundfunkstaatsverträge verpflichten die Sender, sachlich und neutral zu berichten. Dennoch versuchte die Journaille des ZDF, vor der Wahl in Thüringen den stärksten Bewerber aufs Kreuz zu legen, getarnt als Bemühen um die Erörterung seiner Sprache. Darauf konnte sich Björn Höcke nicht einlassen.:

AfD-Rechtsaußen Björn Höcke bricht ZDF-Interview ab
Zu Beginn des Gesprächs, das am Sonntagabend in der Sendung „Berlin direkt“ ausgestrahlt wurde, hatte der Interviewer dem AfD-Politiker kurze Videos gezeigt, in denen Partei-Kollegen von ihm mit Auszügen aus Höckes Buch konfrontiert worden waren und erraten sollten, ob diese von Höcke oder aus Adolf Hitlers „Mein Kampf“ stammen. Keiner von ihnen wollte sich festlegen...
spiegel.de 15.9.2019
Offensichtlich wollte das ZDF die Empfehlungen der 120000-Euro-Expertise der Linguistin Elisabeth Wehling doch noch nutzbringend einsetzen – nicht zur eigenen Imageaufbesserung, sondern zur Zersetzung des Gegners. Allerdings war Björn Höcke seit dem 12.2.2019 durch einen Text beim NDR vorgewarnt:
»Nutzen Sie nie, aber auch wirklich nie, den Frame Ihrer Gegner«, ermahnt Wehling [...] »Und dann beim dritten, vierten, fünften Mal ergeben sich Einschleif-Prozesse im Gehirn und ein Wiedererkennungseffekt, egal ob die Sache wahrhaft ist oder eine Lüge. Und dann sagt das Gehirn irgendwann, ist mir viel zu anstrengend, das ist für mich jetzt eine Wahrheit.« (3)
(3) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Sprache-und-Ressentiment-haengen-zusammen,zapp11596.html
Höcke sollte also von Anfang an in die Hitler/Nazi-„Frames“ eingespannt werden. Selbst wo er sich nun im Interview-Fragment ehrbar und überzeugend geschlagen hat, wird doch bei vielen der indoktrinierten Zuschauer nur ankommen, daß schon etwas dran sein müsse an den ständigen Nazi-Vorwürfen und Hitler-Vergleichen.

Auf Facebook schildert Jürgen Pohl, MdB, auf welch heimtückische Weise die ZDF-Gang die Hitler-oder-Höcke-Schnipsel gewonnen hat, um damit den Schockangriff zu starten.

Da paßt die Pirinçci-Persiflage des ZDF-Werbespruchs: „Mit dem Arschloch sieht man besser!“


Geä.17.9.19, 16:15

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Sigmar Salzburg
09.09.2019 05.46
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Sprachregelungen der Zwangsgebühren-Sender

Der „aus Versehen konservativ“ gewordene Kolumnist Jan Fleischhauer ist dem zunehmend linksextrem werdenden „Spiegel“ entflohen und schreibt jetzt für den „Focus“:

ARD und ZDF sind zur Ausgewogenheit verpflichtet, so steht es im Rundfunkstaatsvertrag. Warum ist es dann bloß so schwer, dort einen Journalisten zu finden, der in seinen Kommentaren nicht für die linke Sache trommelt?

Schon ein leichter Verstoß gegen den vereinbarten Sprachgebrauch hat Konsequenzen

... Das Gebot der Unparteilichkeit gilt insbesondere für Nachrichten und politische Sendungen.

Ich führe keine Strichliste, aber ...

Schon ein leichter Verstoß gegen den vereinbarten Sprachgebrauch, und sei es nur aus Tollpatschigkeit, hat Konsequenzen. Dass bereits die unbedarfte Verwendung des Begriffs „bürgerlich“ im Zusammenhang mit der AfD reicht, um einen Empörungssturm auszulösen (bis hin zu Forderungen nach Moderationsverbot für die arme MDR-Redakteurin, die den Begriff in ihrer Wahlsendung benutzte), beweist eben gerade nicht, wie weit die ARD nach rechts gerutscht ist: Es zeigt aus meiner Sicht das genaue Gegenteil...

focus.de 8.9.2019
Was unterscheidet die AfD von der CDU um 1982? Fast nichts. Und heute? Die AfD führt das Programm der CDU fast unverändert fort, während diese sich ideologisch total gewendet hat:

„Flüchtlinge“? „Jeder darf rein!“
Euro? „Retten auf Teufel komm raus !“
Islam? „Gehört zu Deutschland!“
EU? „Auflösungsmittel für Deutschland!“
Gender? „Das Heil der Gesellschaft!“

Mit Fug und Recht kann die AfD – im Gegensatz zur CDU – also als „bürgerlich konservativ“ bezeichnet werden. Vereinzelte nationale Töne ändern daran nichts.

Warum also diese irren Haßgesänge gegen die bürgerliche AfD? Weil die Linken und Links„liberalen“ in allen Institutionen schon glaubten, mit dem Merkel-Avatar die Abschaffung Deutschlands und der Deutschen gesichert zu haben – und nun ihre Felle davonschwimmen sehen.

Die AfD ist bürgerlich. Nur bei der „Tollpatschreform“ machen viele mit – es gibt schließlich Wichtigeres!

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Sigmar Salzburg
31.08.2019 06.52
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Aus Michael Klonovskys Acta diurna

Wer zufällig eine der 20 Jahre alten Tagesschauen sieht, die abends in den, glaube ich, dritten Programmen laufen, dem fällt auf, wie sachlich damals berichtet worden ist. Das war kein Erziehungfernsehen und Welterklärungs-Kika für Erwachsene, da wurden tatsächlich Meldungen vorgelesen und keine Kommentare. Vielleicht hören sie besser auf, das zu senden; die Leute könnten wieder auf den Geschmack an der alten Bundesrepublik kommen.

michael-klonovsky.de 30.8.2019

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Sigmar Salzburg
30.08.2019 10.55
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Die Geldscheffelmaschine Zwangsgebührenfernsehen

Die Tagesschausprecher beim Ersten, Claus-Erich Boetzkes und Jan Hofer, plaudern bei versehentlich offenen Mikrofonen darüber, wie schwerreich sie durch die GEZ-Zwangsgebühren geworden sind, die nach Wunsch der Länderregierungen auch von völlig unbeteiligten Personen durch Addressenklau, Mahnverfahren, Gerichtsvollzieher und Beugehaft eingetrieben werden:

https://youtu.be/bwaaCZuonGY

Boetzkes: „Hast du von deinem Auto eigentlich die Achsen verstärken lassen?“
Hofer: „Achsen?“
Boetzkes: „Ja!“
Hofer: „Warum?
Boetzkes: „Damit du die Honorare wegfahren kannst, ohne daß das Ding wegknickt.“
Hofer: „Das mach ich heute doch alles in Bitcoins.“
Boetzkes: „Das habe ich natürlich – richtig! Du gehörst ja bereits zu den ganz Modernen, die bereits mit Bitcoin arbeiten. Stimmt! Ich habe immer noch die Kisten ins Auto gepackt.“
Hofer: „Ich habe vorgestern eine Neubewertung meiner Immobilien bekommen – durch die Bank.“
Boetzkes: „Und? Warum arbeitest du hier noch, Alter, warum?“
Hofer: „Weiß ich auch nicht.“
Boetzkes: „Nur weil du Spaß hast?“
Hofer (flüsternd – zur Neubewertung seiner Immobilien): „Teilweise das Dreifache – der damaligen Bewertung“
(Boetzkes hat natürlich das „daß“ gemäß obrigkeitlicher Weisung mit „ss“ gesprochen)

In den „beispielhaften Umsetzungen der moralischen Framings“ des 100000-Euro-Gutachtens der Linguistin Wehling zur Zuschauerverdummung hieß es nach einer Korrektur:
.„Wir nehmen jeden ernst aus – auch Deine Oma.“

https://www.wunderweib.de/rente-von-seniorin-wegen-nicht-bezahlter-rundfunkgebuehren-gepfaendet-101958.html
Ronald Reagen verkündete einmal (11.8.1984) aus Jux bei einer Mikrofonprobe bei versehentlich weltweit offener Verbindung die Bombardierung der Sowjetunion – sechs Jahre später brach das Regime zusammen. – Vielleicht können auch wir bald mit dem Zusammenbruch des Zwangsgebührenregimes rechnen.

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Sigmar Salzburg
27.08.2019 07.46
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Darum hat jeder das Recht, die Rundfunkzwangsgebühr zu verweigern!

Der „öffentlich-rechtliche“ Rundfunk ist als Propaganda-Sender fest in den Händen der abgewirtschafteten Altparteien und wird von ihnen zur übelsten Denunziation politischer Gegner und Kritiker benutzt, hier im ZDF:

Die DDR-Bürgerrechtlerin Marianne Birthler hat die AfD scharf kritisiert. Man müsse Menschen sagen: „Wenn ihr diese Partei wählt, dann wählt ihr Nazis“, sagte sie Berlin direkt.

Beitragslänge:4 min
Datum: 25.08.2019
Verfügbarkeit: Video verfügbar bis 25.08.2020

https://www.zdf.de/politik/berlin-direkt/berlin-direkt-clip-4-316.html
Und hier nach der vollkommen richtigen Darstellung des Portals „PI-NEWS“:
ZDF BIETET LINKSGRÜNER PROPAGANDISTIN UNEINGESCHRÄNKTE PLATTFORM
Marianne Birthler: „Wer die AfD wählt, wählt Nazis“

25. August 2019

Unsere GEZ-Gebühren machen's möglich: Grünen-Politikerin Marianne Birthler (71) darf eine Woche vor den Landtagswahlen im Osten nach Herzenslust gegen die AfD hetzen (Bild: Screenshot YouTube).

Die „Bürgerrechtlerin“ Marianne Birthler hat heute Abend bei Berlin direkt (ab Minute 8:20) zur besten Sendezeit ihre schäbigen Parolen verbreiten dürfen. Nach einigen mehr oder weniger belehrenden Allgemeinplätzen über vermeintliche ostdeutsche Befindlichkeiten erklärte sie AfD-Wähler zu Feiglingen, die bei der Wende „hinter der Gardine gestanden hätten“ und sich ärgerten, dass sie damals nicht dabei gewesen waren auf der Straße. Diese würden „vielleicht“ nun eine Art Nachholbedarf befriedigen, wenn sie die AfD wählen.

Birthler zum Abschluss ihrer Auswürfe über ostdeutsche Wähler und die AfD:

Theo Koll: Aber bei 20 Prozent oder 25 Prozent in Sachsen?

Marianne Birthler:

Ja, das muss uns auch Sorgen machen. Da kann ich nur hoffen … also ich geh mal davon aus, dass das nicht alles Nazis sind, aber man muss den Leuten sagen: Wenn ihr diese Partei wählt, dann wählt ihr Nazis, ob ihr das wollt oder nicht. Altnazis oder Neonazis oder was auch immer.

Und ich glaube, da darf es an Deutlichkeit nicht fehlen und darf es auch keine falsche Rücksichtnahme geben.


Theo Koll: Frau Birthler, herzlichen Dank für das Gespräch.

Theo Koll, Moderator der Sendung, bedankte sich artig und fragte nicht mehr nach, welche konkreten Gründe Birthler für ihre ungeheuerliche Behauptung anführen würde. Warum eigentlich nicht? Darum nicht: Das tut man eben nicht mehr heutzutage als „Journalist“ des ZDF, wenn ein Mitglied der Grünen neben einem steht und ewige Wahrheiten proklamiert...

pi-news.net 25.8.2019
Nachtrag: Dazu am 29. August bei Lengsfeld:
Eine vernichtende Kritik der 89er-Bürgerrechtlerin Angelika Barbe
Es muß festgehalten werden: Die Bezeichnung „Nazi“ ist seit 1945 die schlimmste denkbare Denunziation und Beleidigung, denn sie bedeutet:

Rechtfertiger der Nazidiktatur und ihrer Massenmorde,
Befürworter oder Betreiber einer Wiederholung derselben.


Die Ahndung obläge der Justiz. Da diese mit den Altparteien verbandelt ist, wäre der Erfolg einer Strafanzeige unwahrscheinlich. Außerdem haben viele, je linker je lieber, daran mitgewirkt, die üble Beleidigung durch inflationären Gebrauch als straflos sagbare „Meinung“ erscheinen zu lassen. Und vor Gericht könnten sie behaupten, sie hätten nicht „Nationalsozialist“ gemeint, sondern nur „Nationalist“. – Die Schreib„reform“ hatte die „Nazion“ noch bewußt vermieden; heute wäre auch das denkbar.

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