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Sigmar Salzburg
05.02.2020 04.28
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Die Ministerpräsidenten-Wahlkungelei

Anläßlich der bevorstehenden Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen hat Dr. Wolfgang Prabel wieder einen treffenden Artikel verfaßt, erschienen in seinem Blog in traditioneller Kultur-Rechtschreibung ...

„Die frommen Steigbügelhalter der Diktatur“

prabelsblog.de 4.2.2020
1036 Wörter: 2 dass (WeLT-Zitat); bewusst (Kaas-Zitat?); sonst traditionell: 5 daß; Rußland, Fluß, muß; 2 seit langem,
... und auf Pi-News, „leseerleichternd“ essessifiziert:
pi-news.net 4.2.2020
1117 Wörter: 7 dass; 2 muss, bewusst, lässt; verblieben traditionell: Rußland, Fluß; 2 seit langem,
... wohl in der Befürchtung, verweigerte Reformschreibe könnte ein Grund sein, die Verbreitung zu behindern.

Prabel stellt die Geschichtsvergessenheit der CDU heraus, die umbenannte Mauermörderpartei in der Regierung verschwörerisch dulden zu wollen, obwohl die in der Vergangenheit nichts als ein Wurmfortsatz der sowjetischen Stalinisten war. Er vergleicht dies auch mit der Anbiederung der Zentrumspartei des Ludwig Kaas an Hitler 1933 (weswegen diese nach 1945 nicht wieder auftreten durfte, dann aber als „CDU“ Karriere machte).

Was nicht allgemein bekannt ist: Die NSDAP bezog ihr Diktatur- und Mordfachwissen direkt von den Kommunisten, wie der Herausgeber des Schwarzbuchs Kommunismus, Stéphane Courtois, herausstellte:
„Die von Lenin erarbeiteten, von Stalin und seinen Schülern systematisierten Methoden lassen an die Methoden der Nazis denken, nehmen sie aber oftmals voraus.“ So habe das Reichssicherheitshauptamt dem Lagerkommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, einen detaillierten Bericht über sowjetische Zwangsarbeitslager übergeben. Von diesen von Kommunisten eingeführten „Techniken der Massengewaltausübung“ hätten die Nationalsozialisten sich inspirieren lassen. Der Blutrichter Roland Freisler kannte sich mit den Vernichtungstechniken in Rußland persönlich aus: Er war von 1917 bis 1920 bolschewistischer Lagerkommandant, später Kommissar.
Die SPD hatte ja schon die Kommunisten (gegen den Geist Kurt Schumachers: „rotlackierte Faschisten“) durch den Pakt mit Ramelow salonfähig gemacht, und damit ihre eigene Schrumpfung eingeleitet. Prabel bezichtigt jetzt auch den schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Günther, aus Naivität die Zusammenarbeit mit den Linken zu propagieren:
„Daniel Günther ist Ludwig Kaas 2.0.“

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Sigmar Salzburg
09.01.2020 12.21
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Die CDU – Steigbügelhalter für die umbenannte SED?

Dr. Wolfgang Prabel hat eine Veranstaltung der Werte-Union beobachtet und berichtet (in bewährter Rechtschreibung):

In der CDU rauchen die Colts

Veröffentlicht am 9. Januar 2020 von Wolfgang Prabel

Das thüringer CDU-Landesschiff dümpelte gestern abend im linken und rechten Brackwasser, der Kapitän Mohring wurde auf der Brücke wieder einmal nicht gesehen. Er ist ein Schettino, der die Kommandobrücke des CDU-Schiffs nach der Landtagswahl-Kollision mit den widerborstigen Wählern immer dann verläßt, wenn etwas zu entscheiden ist.

Die Werteunion hatte eine Veranstaltung mit Hans-Georg Maaßen in Niederorschel organisiert. Der Saal war mit 250 Personen bis auf den letzten Platz gefüllt, eine namentliche Anmeldung war erforderlich. Etliche Personen, insbesondere von der Antifa, waren im strikten Sieb der Auswahl hängengeblieben, darunter nach meinen Erkundigungen auch die Landtagsabgeordnete Preuss-König. Linke sollen nach Erkenntnissen in der Regel gut informierter Kreise geplant haben sich als AfD-Mitglieder auszugeben und die Veranstaltung zu ruinieren...

... die CDU sollte jetzt mutig sein: „Sie sollte einen eigenen Kandidaten oder eine Kandidatin stellen, um dann eine Minderheitsregierung zu bilden. Es gibt eine Mehrheit jenseits einer sozialistischen Regierung.“ Man dürfe nicht zum „Steigbügelhalter der Sozialisten“ zu werden. Alles andere sei „ein Verrat“ an den Opfern der SED und den Werten der Union. An dieser Stelle ist der Beifall im Saal zu erwähnen. Auf eine Frage nach Stimmen von der AfD sagte er: „Wer uns wählt, sollte uns schnurz sein.“ ...

prabelsblog.de 9.1.2020 und pi-news.net 9.1.2020

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Sigmar Salzburg
02.01.2020 09.19
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Die „Aktivisten“ waren wieder aktiv

In verschiedenen Städten kam es zur Jahreswende im Schutze des Trubels zu Gewalttaten linker Bürgerkrieger, deren Ursache LINKE auch noch der Polizei in Schuhe schoben. In Dresden und Berlin wurden Autos „abgefackelt“, auch das des B.Z.-Journalisten Gunnar Schupelius. Dreist „begründeten“ und glorifizierten die linken Verbrecher ihre Tat auf dem Linkschaoten-Portal „Indymedia“:

Dem Lokalcholeriker den SUV genommen. Gunnar Schupelius muss laufen.
von: Prinzessin Latte am: 31.12.2019 – 15:40

Gunnar Schupelius war schon lange bevor der Rassist und Blogautor “Don Alphonso” zu Axel Springer wechselte da. Er stellte seine rhetorischen “Fragen” bereits bevor das Deutsche Feuilleton diskutierte, ob es nicht auch diskutabel wäre, Seenotrettung für Geflüchtete zu unterlassen. Er ist der Franz Josef Wagner (Chefkolumnist der BILD) von Berlin. ...

G. Schupelius ist nicht nur der spießige Springerschmierfink, er macht Propaganda. Er dient als Stichwortgeber von Rassist*innen, Rechten und von Reaktionären auf allen Feldern. Er mobilisiert alljährlich zum „Marsch fürs Leben“ von Abtreibungsgegner*innen und macht immer wieder deutlich, was er von Frauen und ihren Aufgaben und Pflichten hält....

Er schafft es, seine Kolumne mit dem rechten Mord an Lübcke zu öffnen, aber mit der Forderung eines härteren Vorgehens gegen Linke zu schließen. Und beim Thema Migration und Flucht gehen bei ihm alle Sicherungen durch...

Wir haben heute seinen SUV abgefackelt. Der BMW-SUV parkte vor seiner Wohnung in der Wiesbadener Straße in Berlin-Wilmersdorf kurz vor der Kreuzung zum Südwest-Korso. Schupelius wohnt dort im Erdgeschoss mit seinen Kindern...

Gunni, da es sich bereits um die zweite Abmahnung handelt, möchten wir dir dringend empfehlen den Job zu wechseln. Begreiff deinen unmobilen Start ins neue Jahr als nachdrückliche Anregung zu einem Neustart abseits von Axel-Springer!...

https://de.indymedia.org/node/57093

Textanalyse: 829 Wörter – 0 dass; 1 muss, 1 Erdgeschoss; Kleinschreibung: „du“; sonst. Skurrilitäten: „Begreiff deinen“, „Rächenschaft“, 3 Gendersterne, P-Correctness: 3 „Geflüchtete“, Zitatfehler?: „erst Konnte ich das Produkt...“; Beschimpfungen: Rassist, Schleimbeutel, Reaktionär, spießiger Springerschmierfink, Gunni Schlumpfelius, Drohungen: „Schupelius wohnt dort im Erdgeschoss mit seinen Kindern.“ – „zweite Abmahnung“
Der Text atmet den arroganten Vernichtungsgeist der RAF. Noch beschränken sich die „Aktivisten“ meist auf „Gewalt gegen Sachen“ und Nötigung von Personen. Das kann sich aber, wie die RAF zeigte, schnell ändern. In Berlin und anderswo sitzen die klammheimlichen Sympathisanten schon in Parteien und Ämtern, subventioniert im „Kampf gegen Rechts“.

Der SPON-Schreiber Sascha Lobo hat recht:
Die Konflikte, die wir erleben, drehen sich fast alle darum, ob Regeln und Gewohnheiten der Vergangenheit unverändert gelten sollen. Progressive haben dabei die mächtigste Kämpferin auf ihrer Seite: Zeit.“
Die (medial verdummten) Normaldeutschen durften wehrlos zusehen, wie allein in den vergangenen vier Jahren zwei Millionen aus islamisch-gewaltbereiten Fremdvölkern ins Land geschaufelt wurden, die wir nie wieder los werden.

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Sigmar Salzburg
01.01.2020 14.25
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RONALD LÖTZSCH und die »utopische« Alternative

Prof. Theodor Ickler, der gegenwärtig zahlreiche weniger bekannte Schriftstücke aus der heißen Phase des Rechtschreibkrieges hervorholt, machte auf einen 1997er Text des letztjährig verstorbenen Slavisten Ronald Lötzsch aufmerksam. Dieser läßt an der Rechtschreib„reform“ kein gutes Haar und setzt, wie wir, das Wort in Anführungsstriche, wie er in einer Randbemerkung erläutert:

Da die von der Politik ursprünglich angestrebte bzw. konzedierte, nunmehr gerichtlich angefochtene Neuregelung einiger Aspekte der Schreibung des Hochdeutschen allgemein als »Reform« der deutschen Rechtschreibung bezeichnet wird, diesem Anspruch jedoch, wie noch darzulegen ist, in keiner Weise gerecht wird, werde ich dieses Wort, von ihm abgeleitete Wörter und mit ihm gebildete Zusammensetzungen, soweit sie sich auf dieses Surrogat beziehen, grundsätzlich in Anführungszeichen setzen.

RONALD LÖTZSCH
Die »Rechtschreibreform« und
ihre »utopische« Alternative
Lötzschs Werdegang gibt der Schweizer „Bund für vereinfachte rechtschreibung“ tabellarisch wieder:
prof. dr. phil., biografie: geb. 1. 10. 1931, gest. 16. 6. 2018, linguist, minderheitenforscher, 1951 bis 1956 studium in Leningrad, 1956 bis 1957 wiss. assistent: slawisches institut der universität Leipzig, 1961 bis 1991 mitarbeiter: deutsche akademie der wissenschaften zu Berlin bzw. der adw der DDR,1993-1995 inhaber: lehrstuhl für sorabistische sprachwissenschaft und leiter des instituts für sorabistik der universität Leipzig, herausgeber: zeitschrift «Sprachtypologie- und Universalienforschung», 1991 stellvertretender vorsitzender: Deutscher Esperanto-Bund
Die zeitweilige Zurückhaltung etlicher linker Parteigänger gegenüber der „Reform“ mag auch auf seinen Einfluß zurückzuführen sein. In der Einleitung zu seinem 18seitigen Text schreibt er:
Vorbemerkung
Seit einem Jahr etwa, verstärkt im Sommerloch 97, ist insbesondere in den deutschsprachigen Medien, aber auch in wissenschaftlichen, wissenschaftsnahen und politischen Kreisen und Gremien ein heftiger Streit um gewisse Änderungen der deutschen Rechtschreibung im Gange, die von einer gemeinsamen Expertenkommission aller drei Staaten, in denen Deutsch die dominierende offizielle Sprache ist, ausgearbeitet wurden. Eine entsprechende »Vorlage für die amtliche Regelung«, enthaltend »Regeln und Wörterverzeichnis«, wurde unter dem Datum des 24. Mai 1995 den zuständig gemachten Politikern zur Bestätigung übergeben. In Deutschland ist dies die Kultusministerkonferenz (KMK). Von dieser wurde die »Vorlage« nach einigem Hin und Her nicht nur genehmigt, sondern auch, ohne daß eine breitere Öffentlichkeit überhaupt Gelegenheit gehabt hätte, sich mit dem Inhalt bekannt zu machen, umgehend als Unterrichtsgrundlage in den Schulen eingeführt. Bei der kurz darauf entbrannten öffentlichen Kontroverse um die »Rechtschreibreform«, soweit sie von einem einzelnen in den Medien überhaupt einigermaßen verfolgt werden kann, fällt auf, daß der Aspekt des völlig verfehlten Ansatzes allenfalls am Rande gestreift wird. Die Beantwortung dieser Frage soll den hauptsächlichen Inhalt der folgenden Überlegungen bilden, wobei die Interpunktion grundsätzlich ausgeklammert bleiben wird.
rosalux.de
Das besondere Interesse der Schweizer Kleinschreiber wird durch Lötzschs „utopische Alternative“ erklärlich, in der er die phonetische Schreibung samt Kleinschreibung empfiehlt – die aber wegen ihrer chaotischen Wiedergabe vertrauter fremdsprachlicher Wörter niemals erfolgreich sein kann:
di felšlix „rextšraibrefòrmdebàte“ genante tragikomødie, dī zait yber ainem jār in dēn doičšprāxigen lendern aufgefyrt vird, ferblyft dēn ūnbefaŋenen beōbaxter fōr alem durx das unglaublix nīdrige nivó dēr diskusjón, mit dēm ekspèrten, cūštendix gemaxte politiker, jūristen und žurnālisten dabài auf varten. es kan kaine rēde dafòn zain, das zī begrifen heten, vōrum es aigentlix gēt.
Vor zwanzig Jahren hatte sich der Schweizer „Bund für vereinfachte rechtschreibung“ auf der Suche nach Mitläufern auch an mich gewandt, und ich hatte satirisch mit einem eigenen phonetischen Reformsystem, ohne Kenntnis des obigen, geantwortet:
fer'eerte gezinungsfroinde!
fiilen dank fyyr di 'unferlangte tsuuzendunk 'iires propagandamateriaals. 'ix haabe 'es 'aofmerkzaam ctudiirt, mus 'aaber laider festctellen, das zii 'in der entwiklunk 'iirer rextcraibunk 'aof halbem weege ctekengebliiben zind, zonst wyrden sii six coon lengst der fon miir entwikelten wisencaftlixen craibreform 'angeclosen haaben. das 'ist nuun di reform, wii zii 'ain gvvte 'ertroimt haaben maak, 'aber tsu ferwirklixen nii 'imctande waar.... hier
Ich finde, daß mein System leichter lernbar ist und dabei auf Sonderzeichen verzichtet. Man kann außerdem den ich-Laut vom ach-Laut (q) unterscheiden.

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Sigmar Salzburg
28.11.2019 07.43
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Schocktherapie?

Dr. Wolfgang Prabel schreibt auf seinem „Blog“ treffsichere und oft witzige Beiträge in bewährter Rechtschreibung.

Meßstellenbetrug – die Bauern haben genug

Veröffentlicht am 26. November 2019 von Wolfgang Prabel

Die Anordnung der Grundwassermeßstellen ist offensichtlich von den Grünen genauso manipuliert worden, wie die Platzierung der Luftmeßstellen in Baden-Württemberg, NRW und Hessen: entgegen den Richtlinien möglichst so ungünstig, daß man sich von Brüssel Strafen für Nichteinhaltung von Grenzwerten einfängt. Die Bauern werden von den Lügenmedien als Brunnenvergifter gehandelt... Gestern morgen habe ich mich gewundert, daß die Anschlußstelle Oettern-Apolda der Bundesautobahn BAB A 4 gesperrt war. Das war erforderlich, weil gerade 650 bayrische und fränkische Schlepper im Konvoi passierten...

Also ich persönlich kämpfe mit den Landwirten. Ich habe auch einen ganz kleinen Schlepper (Kat I). Bitte nicht lachen…

prabelsblog.de 26.11.2019

605 Wörter: „Reform“: Platzierung; – sonst traditionell: 2 daß; Meßstellenbetrug, 2 Grundwassermeßstellen, Luftmeßstellen, Anschlußstelle, muß, gestern morgen ...
Seit einiger Zeit erspart sich Prabel bei der Übertragung in den Rechts-Blog Pi-News die Konvertierung in die „leichter lernbare“ Reformschreibung. Jetzt aber schockiert er gleich am Anfang mit reformistischen sss-Greueln. Wollte der Ästhet Prabel die Häßlichkeit der „neuen“ Rechtschreibung vorführen und zugleich seinen guten Willen zur Anpassung zeigen?
Messstellenbetrug – die Bauern haben genug

27. November 2019

Von WOLFGANG PRABEL | Die Anordnung der Grundwassermessstellen ist offensichtlich von den Grünen genauso manipuliert worden wie die Platzierung der Luftmessstellen in Baden-Württemberg, NRW und Hessen: entgegen den Richtlinien möglichst so ungünstig, daß man sich von Brüssel Strafen für Nichteinhaltung von Grenzwerten einfängt. Die Bauern werden von den Lügenmedien als Brunnenvergifter gehandelt... Gestern morgen habe ich mich gewundert, daß die Anschlußstelle Oettern-Apolda der Bundesautobahn BAB A 4 gesperrt war. Das war erforderlich, weil gerade 650 bayrische und fränkische Schlepper im Konvoi passierten...

Also ich persönlich kämpfe mit den Landwirten. Ich habe auch einen ganz kleinen Schlepper (Kat I). Bitte nicht lachen…
________________________________________

(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)

pi-news.net 27.11.2019

604 Wörter: 0 dass; sonst Reform-ss: Messstellenbetrug, Grundwassermessstellen, Luftmessstellen; sonst. „Reform“: Platzierung; – traditionell: 2 daß; Anschlußstelle, Grundwassermeßstellen, muß,
Bei PI-News schreiben vermutlich ausgediente Journalisten, Lehrer und Beamte, die sich schon vor 20 Jahren der „Reform“ unterwerfen mußten und nun keinen neuen Kampfplatz aufmachen wollen. Außerdem will man die deformierte junge Generation gewinnen und nicht mit „altmodischer“ Vernunft und Ästhetik belemmern.

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Sigmar Salzburg
25.11.2019 04.08
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Die deutschen Philosophen Baut Nicht und Emmanuel Staubfänger

أما الفيلسوف الألماني لايبنيتس فيرى أن الزمان والمكان مجرد تصورات مصدرها الأفكار لربط الأحداث والأشياء ببعضها، ومجرد نظام وهمي لرصد التغيرات التي تطرأ على الأحداث والأشياء والبشر. ويذهب إيمانويل كانط في نفس الاتجاه ويرى أن الزمان والمكان كانا أداتين للبشر لدخول العالم كبشر ولا يزالا أداتيه لرؤية هذا العالم وفهمه.

Hamed Abdel Samad in Facebook-Automaten-Übersetzung:
Der deutsche Philosoph baut nicht [sieht] , dass Raum¹ und Ort nur die Wahrnehmung der Ereignisse und der Ort sind... Emmanuel Staubfänger geht in die gleiche Richtung ...

Gemeint sind Leibniz und Immanuel Kant!

Man hat doch immer wieder Spaß mit den Übersetzungsautomaten.
²

Aus einer längeren philosophischen Betrachtung von Hamed Abdel Samad vom 22. Nov. 2019. Etwas ähnliches hatte ich, deutlich prosaischer, hier schon angerissen.

¹) recte: Zeit!
²) Können Spaßvögel den Wortschatz der Automaten „bereichern“?

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Sigmar Salzburg
24.11.2019 05.15
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Prabels Blog

Dr. Wolfgang Prabel hat in seinem „Blog“ wieder eine bemerkenswerte Geschichtsstudie erstellt – angeregt durch den jetzigen Niedergang „unserer“ bisherigen „Volks“parteien und deren Vorläufer in der Weimarer Republik und durch die Parallelerscheinungen in Italien. Dabei wird klar – was Interessierte ohnehin wußten – daß viele Ziele der SPD später direkt von Hitlers NSDAP übernommen wurden, z.B. die Euthanasie.

Oda Olberg verkündete 1907 in der sozialdemokratischen „Neuen Zeit“, dem theoretischen Organ der Partei:
„Nicht weil ich orthodoxer Parteisoldat bin, glaube ich, daß die Forderung der Rassehygiene in der sozialistischen Bewegung ihren wirksamsten Bahnbrecher hat, sondern ich bin Sozialist, weil ich das glaube.“
Kriminalität erklärte sie aus biologischer Minderwertigkeit, Kultur und zu geringe biologische Auslese würden zu einer Verschlechterung des Erbguts führen. Noch 1932 beklagte Olberg in frappierender Fehleinschätzung:
„Der so notwendige Appell an ein rassenhygienisches Bewusstsein der Massen verhallt heute zum Teil deshalb so ungehört, weil der Nationalsozialismus diese Forderung in sein reaktionäres Programm aufgenommen hat.“
In der Mischehendebatte, die am 7. Mai 1912 im deutschen Reichstag geführt wurde, zeigte sich, daß fast alle Parteien, auch die oppositionellen Sozialdemokraten, Ehen mit „Negern“ und Südseeinsulanern ablehnten. Der linke Sozialdemokrat Georg Ledebour entrüstete sich wegen der unerfreulichen Tatsache, dass gewisse Frauen aus den wohlhabenden Kreisen für exotische Völkerschaften eine perverse Neigung bekundeten. Er sprach ausdrücklich von Entartung in diesem Zusammenhang...
Prabel meidet sonst – nicht erwähnt – die Rechtschreib„reform“, die auch von den Nazis den Sozialdemokraten abgeschaut war und fast mit dem gleichen Personal nach '45 fortgeführt wurde.

Der Dichter Hans Baumann, mir nur bekannt als Nazidichter („Es zittern die morschen Knochen ...“), war gar kein solcher, sondern entstammte der katholischen Jugendbewegung.

Auch der katholische Jugendbund „Quickborn“, in dem mein Vater als Neunjähriger mitlief, schloß sich angeblich der von Prabel als Ursache vieler Fehlentwicklungen ausgemachten „Lebensreform“ an. Ob dazu aber auch der Verzicht auf Alkohol, Zigaretten, Vatermörder, Schnürbrüste und Hinternkissen (Cul de Paris) gehört, möchte ich bezweifeln. (Meine Großmutter erzählte, daß nach Paraden mit Frauen oft solche Kissen auf der Straße lagen.)
Die SPD hatte bis 1926 einen nationalbolschewistischen und die ganze Zeit durchgehend bis in die 30er Jahre einen eugenischen Narrensaum. Eugenik ist die Lehre von der Beseitigung lebensunwerten Lebens. Die kürzlich in Weimar vom Bundespräsidenten Steinmeier hochgelobte Feministin Antonie Pfülf gehörte zum harten Kern der linken Todesengel. Antreiber der Eugenikdebatte in Deutschland war die SPD-Parteisoldateska um Adele Schreiber-Krieger, Helene Stöcker, Anna Blos und Antonie Pfülf. Manche Forderungen dieses eugenischen Quartetts muten an, als hätte Hitler sie nur abschreiben brauchen.
Insofern war es verständlich, daß konservative, ausgediente Offiziere wie mein Stiefvater angesichts der drohenden bolschewistisch-sozialistischen Machtübernahme dem informellen Aufruf der SPD-Regierung folgten, Freikorps zur Abwehr einer Oktoberrevolution zu bilden. Längst nicht alle ließen sich später von Hitler vereinnahmen. – Prabel schreibt zum Schluß:
Parteien können lange vor sich hinsiechen. Und ganz plötzlich ist dann Schluß. Die Implosion des italienischen Parteiensystems 1993 und des deutschen im Jahr 1933 sind zwei illustre Beispiele. ... In einem ähnlichen Dilemma befindet sich heute die deutsche Parteienlandschaft. Alles wird um die AfD herumgebaut, ohne Rücksicht auf die Interessen der Wähler.

Die Mehrheit der Wähler will ihre Autos, ihre Mobilität und ihre Lebensweise retten, und die CDU regiert ohne Not mit den Grünen und Spezialdemokraten, vielleicht sogar noch mit der Einsperrpartei. Das kann auf mittlere Sicht nicht gutgehen. Bei einer größeren Krise – nur Gott weiß wann sie kommt und was sie auslösen wird – wird das System implodieren. Ein Blackout, ein Bankenkrach, ein größerer Anschlag, die Finanzierung des Sozialsystems – überall lauert das finale Ende der BananenBundesrepublik wie wir sie kennen.

prabelsblog.de 23.11.2019
Wenn man sich das talentlose, aber machtgeile Hausfrauentrio der CDU ansieht, kaum gebremst durch die Merz-Gefallenen und auf der Gegenseite hinter Scholz auch die Stegner-Schwan-Schwesig-Mischpoke, dann kann einem für die Zukunft Deutschlands schon angst und bange werden. – Prabels Artikel wurde übrigens auch diesmal unreformiert von Pi-News übernommen.

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Sigmar Salzburg
02.11.2019 04.54
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Aus Michael Klonovskys Acta diurna

Die 17-jährige Gymnasiastin Benigna Munsi ist das neue Nürnberger Christkindl. Wenn man Bild Glauben schenken darf, und das tu' ich in diesem Fall, dann spricht die gebürtige Nürnbergerin neben Deutsch auch Englisch, Portugiesisch und Spanisch, ist Ministrantin, singt im Jugendchor der Nürnberger Kirchengemeinde St. Bonifaz und spielt Oboe (übrigens das anspruchsvollste Holzblasinstrument). Ihr Vater ist Inder, die Mutter Deutsche. So funktioniert Einwanderung, wenn sie denn funktioniert.

Anders als diverse Medien jetzt schlagzeilen, hat nicht „die AfD“ gegen diese Wahl „gehetzt“, sondern zwei ausgemachte Trottel in der AfD teilten mit, dass nach ihrer Ansicht das Christkindl so blond und biodeutsch zu sein hat wie der Heiland bzw. jeder anständige Christenmensch. Man darf die Nürnberger Wahl nicht verwechseln mit der aufdringlichen Multikulti-Propaganda eines Kardinal Woelki oder der Deutschen Bahn [...]

PS: Natürlich frage ich mich bei solchen Posts jedes Mal, ob das inszeniert ist, ob da nicht heimlich Geld fließt, oder ob die wirklich so drauf sind.

michael-klonovsky.de 1.11.2019

Ergänzend dazu: BBC-Jesus-Rekonstruktion (lt. Spiegel 2001);
meine eigene Wahrnehmung des undefinierbaren Christkindes hier.

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Sigmar Salzburg
24.10.2019 04.35
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Dr. Wolfgang Prabel kann noch gute Rechtschreibung, ...

... und er betreibt auch keine „Heysefizierung“ mehr für Pi-News, wo er bisweilen seine scharfsichtigen Notizen einsetzt. Diesmal besonders interessant ist sein Bericht über einen Wahlkampfbeitrag von Hans-Georg Maaßen für die CDU in Thüringen:

Werteunion für CDU-Minderheitsregierung in Thüringen
Veröffentlicht am 22. Oktober 2019 von Wolfgang Prabel

Gestern abend war der abgesägte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen von der Werteunion Thüringen und von der Mittelstandsvereinigung MIT des Kyffhäuserkreises nach Ebeleben in Thüringen eingeladen worden, um für die CDU Wahlkampf zu machen.[...]

Herr Dr. Maaßen stellte sich als Urgestein der CDU vor, der wegen Persönlichkeiten wie Helmut Kohl und Alfred Dregger in die Partei eingetreten sei, zu einer Zeit als sich Angela Merkel nicht einmal im Traum vorstellen konnte der (West)-CDU beizutreten. Die CDU war damals realistisch, nicht träumerisch, nicht esoterisch.

Er griff die Grünen genau wegen Träumerei und Esoterik an, er halte sie für gefährlich, weil sie nicht realistisch sind. Glaubensgewißheit reiche nicht aus, um die Welt zu verändern. Auch die Roten bekamen ihr Fett weg: „Bei der SPD nehme ich wahr, daß sie sich deutlich radikalisiert hat“.

Ein Griff Mike Mohrings nach dem Posten des Ministerpräsidenten wäre möglich, wenn es bei der Wahl am Sonntag keine rot-rot-grüne Mehrheit gäbe. Wörtlich: „Mit einer nicht rotrotgrünen Mehrheit im Parlament dürfte das möglich sein“. Diese Auskunft war mir natürlich zu wischiwaschi, so daß ich nachfragte, ob Dr. Maaßen lieber eine schwarzrotgrüne Koalition oder eine schwarze Minderheitsregierung hätte. Antwort von Maaßen: „Ganz klar, ich bin in diesem Fall für eine Minderheitsregierung“. Er würde Mohring empfehlen, den Mut zu folgender Entscheidung zu haben: „Ich kandidiere für den Ministerpräsidenten, und dann sehen wir mal was passiert“. An dieser Stelle muß man explizit den lebhaften Beifall im Saal erwähnen.

Im folgenden ging Maaßen auf die Stellung Deutschlands in Europa ein: Berlin habe in Europa nicht mehr dieselben Freunde wie vor 15 Jahren. Deutschland habe sich in der EU isoliert. Im nationalen Interesse sei es jedoch, daß Deutschland zu allen Nachbarstaaten stabile Beziehungen habe.[...]

Das eigentliche Thema des Abends war die Sicherheitspolitik. „Die Sicherheitslage hat sich deutlich verschlechtert.“ 2012 habe es 3.000 Islamisten in Deutschland gegeben, inzwischen seien es 11.500. Das habe nicht an seiner Amtsführung gelegen, sondern an der Politik in Deutschland. Mittlerweile sind 700 Islamisten als Gefährder erfaßt. 1.000 warteten auf ihre Rückkehr aus dem untergegangenen Islamischen Staat. [...]

Zur AfD: „Es kann nicht sein, daß man mit anderen Parteien nicht reden darf. Wenn man Demokrat ist, muß man den Anspruch haben, andere zu überzeugen.“ „Auch der schlimmste Mensch kann mal recht haben.“ Man weigere sich über Themen zu reden, weil „die“ das ansprechen.

Seehofer habe uns mitgeteilt, daß sich die Migrationslage verschärfen würde. „Seehofer muß nicht alarmieren, sondern was tun“, so Maaßen über seinen Exchef. [...]

Noch ein Wort zur Stimmung im Saal. ... Es waren nur zwei AfD-Mitglieder im Saal, am Sonntag werden von den Gästen der Werteunion trotzdem nicht alle CDU wählen, sondern auf Blau setzen. Nicht nur die Sicherheitsbehörden, auch die Parteien können nicht in Köpfe schauen. Die Werteunion wäre glaubwürdiger, wenn die alte Hexe schon in Chile wäre.

prabelsblog.de 22.10.2019 ... pi-news.net 23.10.2019
Markierung der bewährten Schreibweisen in Blau hinzugefügt (SS).

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Sigmar Salzburg
20.10.2019 03.59
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Ein Politologe zu Halle

Die empirische physikalische Forschung könnte heute, wenn es sinnvoll wäre, den Erdumfang auf weniger als eine Haaresbreite messen und vorausberechnen. „Weichwissenschaften“ hingegen, wie Soziologie und Politologie, könnten mit ihren Methoden noch nicht einmal den Mond von der Erde unterscheiden. Die Ergebnisse der „Forschenden“ unterscheiden sich himmelweit je nach eigener Sozialisation, ideologisch orientierter Ausbildung und Erwartungshaltung des übergeordneten Staatsapparates oder sonstiger Geldgeber.

Auch der erkennbar um Objektivtät bemühte Armin Pfahl-Traughber, ehemals Verfassungsschutzmitarbeiter, heute Lehr(end)er an einer Hochschule, ist davon nicht frei. Der regelmäßige Beiträger des „Humanistischen Pressedienstes“ ( hpd.de 15.10.2019) bezieht sich im Interview auf fragwürdige „Sozialforschungen“:

Ganz allgemein muss hier noch konstatiert werden, dass die Ergebnisse der empirischen Sozialforschung in den letzten Jahrzehnten immer wieder von einem antisemitischen Einstellungspotential von um die 20 Prozent in der Bevölkerung ausgingen. Es gab auch für recht eindeutige Items wie etwa „Die Juden haben einfach etwas Besonderes und Eigentümliches an sich und passen nicht so recht zu uns“ mit 9,1 Prozent hohe Zustimmung.
Obwohl ich die uralte jüdische Tradition bewunderungswürdig finde, würde sogar ich dem zustimmen, trotz jüdischer Urgroßmutter – ohne nun Ausgrenzungs- oder gar Mordgedanken zu hegen. Einstein, Freud und Marx waren, was die Religion anbetrifft, wohl auch dieser Meinung.
Meiner Auffassung nach hat sich das antisemitische Einstellungspotential nicht quantitativ erhöht. Aus einer früher eher latenten Aversion ist indessen eher eine manifeste Bekundung geworden.
Das heißt unausgesprochen, daß die biodeutschen Antisemiten weniger geworden sind und durch die zugewanderten Islamisten ersetzt wurden.

P-T sagt nun im Interview auf die Frage nach der „Mitschuld“ der AfD am Anschlag von Halle, die von üblen Altparteienpolitikern behauptet wird (man beachte die Sprache, die alle Verdächtigungen möglich sein läßt):
Eine solche Aussage wäre mir zu pauschal. Zunächst einmal gilt es festzustellen, dass für die AfD der Antisemitismus kein primäres Agitationsthema ist und sie auch nicht zu Gewalt gegen Juden aufgerufen hat. Dies macht die Partei indessen in diesem Kontext nicht zu einem unproblematischen Akteur. Das wird bereits darin deutlich, dass sie sich zwar einerseits als offiziell pro-jüdisch gibt, andererseits aber von den Bundestagsparteien eben jene Partei mit dem größten Antisemitismus-Problem ist.
Da hat er aber nicht die Kumpanei der SED-Linken mit den Al-Kuds-Demonstranten, die „Juden ins Gas“ rufen, eingerechnet – gerade wieder in diesem Zusammenhang von Hubertus Knabe erwähnt. Und was ermöglicht ihm nun diesen Blick hinter die Stirne der führenden AfD-Leute?
Aus regelmäßigen Umfragen ist bekannt, dass der Anstieg von judenfeindlichen Einstellungen mit der politischen Orientierung nach rechts steigt. Insofern ist auch nicht verwunderlich, wenn hier die AfD-Wähler vorn liegen. Gleiches darf mit guten Gründen für die Parteimitglieder vermutet werden.
Dann führt P-T das untaugliche Beispiel des Herrn mit dem jüdischen Richternamen an, der immer noch nicht aus der Partei ausgeschlossen sei. Das liegt aber nicht an der AfD, sondern an den Parteiengesetzen. Die SPD hat es mit Thilo Sarrazin auch bisher nicht geschafft, trotz dreimaliger Versuche.
Warum gibt man sich offiziell als pro-jüdisch? Dies hat einen sehr einfachen Grund: So kann man sich umso einfacher muslimenfeindlich geben. Denn der Antisemitismus wird von der AfD nicht als ein Problem der deutschen Mehrheitsgesellschaft, sondern als das der Muslime angesehen. Dort gibt es tatsächlich hohe Einstellungspotentiale von Judenfeindschaft.
Das sind keine „Einstellungspotentiale“, sondern klare Weisungen „Gottes“ im Koran. – Würde man auch die Masseneinwanderung von Nazigläubigen zulassen, die mit dem Parteiprogramm der NSDAP verschworen sind und es nun zur Unterwanderung des Grundgesetzes als Religion ausgeben?
Indessen will die AfD auch so vom Antisemitismus im eigenen Lager ablenken und sich offiziell als gemäßigt geben.
Das ist wieder eine Unterstellung und unbeweisbare Behauptung. Die AfD wagt ja noch nicht einmal, das Verbot der Beschneidung zu fordern, obwohl das eine Forderung der Menschenrechte wäre – um nicht als antisemitisch zu gelten.

P-T zitiert mit Vorbehalten die Polizeistatistik, nach der 94 Prozent aller judenfeindlichen Delikte von „rechts“ kämen, verschweigt aber die Ergebnisse von Umfragen (bild.de 9.12.2018), nach denen 41 Prozent der befragten Juden in Deutschland angaben, daß die Täter einen muslimischen Hintergrund hatten und Rechte nur mit 20 Prozent und Linke mit 16 Prozent genannt wurden.
Die jüdischen Organisationen sind indessen nicht auf diese Selbstdarstellung der Partei hereingefallen.
Der Initiator der „Juden in der AfD“, Emanuel Krauskopf, hat eine andere Erklärung dafür: Der Zentralrat der Juden ist so verwoben mit Politik und Wirtschaft, daß er um seine Privilegierung fürchtet, wenn er sich gegen die Islamisierung stellt (dazu auch https://youtu.be/jaRDWki9wyc). Krauskopf selbst hat noch miterlebt, wie 150000 Juden aus Algerien nach der dortigen islamischen Machtübernahme geflüchtet sind. – Zum Schluß bestätigt P-T , nachdem er die AfD grundlos nicht völlig von Schuld freigesprochen hat, meine Einschätzung:
Stephan B. gehörte nach aktuellem Kenntnisstand nicht einer neonazistischen Organisation an und radikalisierte sich eigenständig über einen besonderen Internetkonsum. Damit ist und war er nicht der einzige Lone Wolf-Terrorist.
Genaueres über die Gamer-Szene hat auf Broders „Achse des Guten“ Kolja Zydatiss veröffentlicht.

Ergänzt 23.10.19

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Sigmar Salzburg
18.10.2019 16.01
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Deutsch für Dichter und Denker

Vor fast sechs Jahren zitierten wir die Kritik von Michael Paulwitz an der „rassistischen“ Deutung des Wortes „Mohr“ durch eine Hobbylinguistin:

... Susan Arndt, Literaturprofessorin in Bayreuth mit den Arbeitsgebieten „Kritische Weißseinsforschung“ und „Rassismus“. Sie hat im Unrast-Verlag, der ein linksextremes Themenspektrum bedient, ein Buch über „Afrika und die deutsche Sprache“ veröffentlicht.

Darin behauptet Arndt allen Ernstes: „In dem Wort [Mohr] steckt das griechische ‚moros‘, das ‚töricht‘, ‚einfältig‘, ‚dumm‘ und auch ‚gottlos‘ bedeutet, und das lateinische maurus, welches für ‚schwarz‘, ‚dunkel‘, bzw. ‚afrikanisch‘ steht.“ Leider hat Arndt offenkundig weder von Griechisch noch von Latein eine Ahnung. Das hier gemeinte griechische Wort „μωρός“ spielt für die Geschichte des Wortes „Mohr“ überhaupt keine Rolle. Hier soll offenbar künstlich ein Rassismushintergrund aufgebaut werden.
Vor kurzem ist Daniel Scholten („Deutsch für Dichter und Denker“) der Sache noch einmal gründlich nachgegangen, denn auch bei den Spiegel-Fechtern (m,w,d) ist die Weisheit immer noch nicht angekommen. Er zeigt anhand von Original-Dokumenten, daß das Wort ursprünglich wohl auf die Eigenbezeichnung eines nordafrikanischen Volkes zurückgeht. Es wurde zuerst vom griechischen Geographen Strabo um die Zeitenwende erwähnt, sonst nur von Nichtgriechen verwendet und hat auch mit dem entfernt ähnlich klingenden Wort für „töricht“ im Griechischen nichts zu tun:
https://www.belleslettres.eu/content/wortkunde/mohr-etymologie.php
Zu Recht weigert sich der Nigerianer Andrew Onuegbu bis heute, sein Kieler Restaurant Zum Mohrenkopfnach den Wünschen der Correctness-Kampftruppen umzubenennen.

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Sigmar Salzburg
14.10.2019 11.12
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Nadine Hofmann

Drei Jahre habe ich gerätselt, wer die intelligenten und oft spritzigen Artikel verfaßt hat, die unter dem Namen Nadine Hoffmann hier und da erschienen sind. Daß sie Diplom-Biologin ist und daher besonders befähigt, das skurrile Drei-Geschlechter-Urteil des gender-infizierten Bundesverfassungsgerichts zu bewerten, hatte ich aber schon wahrgenommen. Nun, zum thüringischen Wahlkampf mußte sie als AfD-Kandidatin auf Platz 19 ihre Unsichtbarkeit aufgeben und zeigt sich als sympathische, natürlich aussehende jüngere Frau. Jetzt hat sie sich der „Aussterbens-Rebellion“, in der Presse bekannt mit der blöden Eigenbezeichnung „Extinction-Rebellion“ (mißverständlich: „Ausmerzungs-“ oder „Pogrom-Rebellen“) angenommen samt ihren oft irren Begleiterscheinungen und Förderern.

Nadine.Hoffmann.AfD 13.10.2019 20:30

Heute hatte ich ein, zwei Stündchen Zeit, um mich endlich mal wieder dem Schreiben widmen zu können.

„Erlöse uns von dem Bösen!“
13. Oktober 2019

Von NADINE HOFFMANN | In jedem Voodoo steckt ein kleines bisschen Wahrheit. Und in jeder Logik ein kleines bisschen Magie. Die Kunst der Gegenwart besteht ja darin, angesichts des Wahnsinns aller Orten den Verstand nicht zu verlieren. Und wer seine innere Stärke auf der Ratio-Skala messen möchte, schaut sich das Treiben der „Aussterbens-Rebellion“ in natura an, optische Kuriositäten und Geruchseindrücke inbegriffen und testet aus, wie lange es dauert, bis die Kopfschmerzen einsetzen.

Dieser, die menschliche Rückabwicklung auf die Spitze getriebene Zirkus ist der Spiegel der westlichen Dekadenz. Unnötig auf die diversen Widersprüche hinzuweisen: Kinder schlecht fürs Klima, Aussterben aber doof, zum Beispiel. Was denn nun?! Aber wer weiß, neben den 69 Geschlechtern präsentiert uns das Hühnerknochenorakel der Genderlobby demnächst die einzigartige humane Knospung des 70. Gendersternchens, die Partnersuche oder Reagenzglas völlig überflüssig macht.

So wie das Theater rund um die Siegessäule müssen die letzten Tage von Rom ausgesehen haben. Überall Durchgeknallte, die nicht wissen wann sie und auf welches Töpfchen sie dann müssen und die, als es noch eine gewisse innere wie äußere Ordnung gab, von den Männern in weißen Kitteln eingesammelt wurden, damit ein kühles Eisbad die restlichen Synapsen in Gang bringt.

Da tanzen und hampeln sie sich die Markenturnschuhe kaputt. Vielleicht merken sie in ihrem Inneren, dass etwas mit dieser Welt, etwas mit ihnen selbst nicht stimmt [...]

Und diese nützlichen Idioten werden von anderen nützlichen Idioten zentral ins Bild gesetzt, nämlich von den von unser aller Zwangsgelder gemästeten GEZ-Rundfunkanstalten. Da haben sich Zwei gefunden! Gerade noch rechtzeitig vor einem allzu gestrengen Winter, der das Märchen von der alleinig menschengemachten Erwärmung ins Wanken bringen könnte. Wenn „selbst“ den Heuchlern nach einer Ölheizung und dem sicheren Diesel zumute ist. Obwohl, behaupten Rechtspopulisten und Klimaleugner, jetzt schon in Berlin von den Rebellen nach einer warmen Suppe gerufen worden sei. Sicherlich nur Verschwörungstheorie wie diese 0,04% CO2 in der Luft.

Als unverbesserlicher Realist, die Zeiten erfordern es so, bin ich darauf gespannt, was als erstes eintritt, die Heiligsprechung der von Greta oder die Anerkennung dieses hysterischen Kollektivs als Beweisführung der Hockeyschlägerlüge. In diesem Sinne: Erlöse uns von den Blöden!
________________________________________
(Nadine Hoffmann ist Diplom-Biologin und kandidiert auf Platz 19 der thüringischen AfD-Landesliste für die Landtagswahl am 27. Oktober 2019)

pi-news.net 13.10.2019

Siehe auch dies und das!

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Sigmar Salzburg
11.10.2019 12.08
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Michael Klonovsky

Michael Klonovsky bringt in seinem Blog „Acta diurna“ gerne Meinungsvielfalt, indem er Leserbriefe zitiert, die ihn (angeblich) erreicht haben. Um das authentischer zu machen, stehen ihm heute drei Rechtschreibungen zur Verfügung: die „Reform“schreibung, die er (angeblich verfeinert) selber benutzt, die schweizerische ß-lose und die bewährte traditionelle Rechtschreibung, kenntlich am harmonischen Wort- und Silbenschluß-ß. Er beginnt mit letzterer:

Wenn ein Leser alles Entscheidende schreibt, bleibt mir nur, ihn zu zitieren:
„Verstörend wirken auf mich vor allem die äußerst ambitionierte Berichterstattung über die Ereignisse, ihre schnelle politische Einordnung von höchster Stelle als rechtsradikalen Terrorakt – und die empirische Erkenntnis, daß ein derartiger Anschlag auf eine Synagoge so gar nicht in das derzeitige gesellschaftliche Bild passen will, ...
Aufgrund unbekannter Vernetzung hat ein anderer Leser schon Kenntnis davon und antwortet sogleich ausführlich:
Einspruch gegen eine Mutmaßung des Vorredners meldet Leser *** an:
„Ich halte eine Verwicklung deutscher Geheimdienste für extrem unwahrscheinlich. Aus drei Gründen.

Erstens wäre der Anschlag dann anders verlaufen. Der Täter hätte mit Sicherheit eine Ausbildung gehabt, die ihn befähigt hätte, die Tür aufzuschiessen...
Hochinteressant ist die folgende Zuschrift:
„Sehr verehrter Herr Klonovsky, ich schrieb Ihnen bereits vor einiger Zeit über das Erstarken einer vage rechtsradikalen, vor allem aber nihilistischen Terrorideologie innerhalb der weißen Jugend. Dass der Typ aus Halle nun glücklicherweise ein völliger Versager war, beruhigt mich dabei kaum...
Als ein Mensch, der alte Zeitungen weit spannender und lehrreicher findet als die gerade aktuellen, amüsiert mich ein Kommentar aus dem Oktober 2005 über Angela Merkel. Ein paar Auszüge:
„Wer sie auf dem Bildschirm sieht, den befällt schlagartig eine tiefe Depression. Schließlich wird die traurige Gestalt mit dem leicht verkniffenen Zonenblick in den nächsten vier Jahren das politische Klima bestimmen, gegen die die 'bleierne Zeit' ein Honigschlecken gewesen sein dürfte. In ihr hat sich Honeckers Rache nicht nur ökonomisch vollendet, sondern sie wurde auch ästhetische Wirklichkeit... " [hellsichtiger taz-Text von Klaus Bittermann 2005]
michael-klonovsky.de 10.10.2019
Der Stil der Leserbriefe ist jedoch oft ganz ähnlich klonovskyesk verhäkelt, so daß es nicht abwegig ist, ihn auch da nicht selten als Urheber zu vermuten.

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Sigmar Salzburg
11.10.2019 06.58
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Erika Steinbach

Attentat von Halle:
Politisch Verantwortliche wollen sich auf Kosten der AfD rein waschen


von Erika Steinbach

... Führt man sich das Verhalten von Politik und Medien bei extremistischen Gewalttaten unterschiedlicher Richtungen vor Augen, so läßt sich seit 2015 durchgehend feststellen, dass mit zweierlei Maß gemessen wird...

Muslimischer Hass gegen alle Andersgläubigen, auch in deutschen Moscheen durch Imame gepredigt, führt permanent und immer wieder zu Mord und Terror. Wie gerade die LKW-Attacke in Limburg, wie jüngst die Messerattacke gegen eine jüdische Einrichtung. Das alles ohne großen Aufschrei, solange die Täter keine Deutschen sind. Ja, es wird sogar seitens der Ermittlungsbehörden und der politisch Verantwortlichen relativiert, was das Zeug hält. Man ignoriert bewußt und vorsätzlich den tatrelevanten Hintergrund und marginalisiert den Antrieb dieser Täter als psychische Störung – als Einzelfall...

Ja, sie zeigen ohne jedwede Scham auf die AfD als angebliche Verursacherin. Denn zur Freude der politischen Klasse ist es jetzt endlich mal ein deutscher Terrorist. Und, man glaubt es kaum, die AfD soll nun der Sündenbock sein, der ihn zum Terroristen gemacht hat. Keine Rede davon, dass der muslimische und linke Antisemitismus auch mobilisierend auf deutsche, rechtsextreme Antisemiten wirkt.

Infamer und unverfrorener geht es nicht!*)

deutschland-kurier.org 10.10.2019

Auch Erika Steinbach geht die von unseren nichtsnutzigen Bildungspolitikern erpreßte Reformschreibung immer noch nicht locker von der Hand.

*) Siehe Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) – ekelhaft!

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Sigmar Salzburg
11.10.2019 05.05
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Vera Lengsfeld

Di[s]kussion über Treuhand, statt über das verschwundene DDR-Vermögen

Seit die SED-Linke einen Treuhand-Untersuchungsausschuss ins Spiel gebracht hat, bemühen sich zahlreiche Medein, allen voran der Deutschlandfunk, das Thema hochzukochen. Am 1. Oktober gab es eine Sendung “Geeintes Land oder tief gespalten”, in der ausgerechnet die ehemalige SED-Linke-Vorsitzende Gesine Lötzsch als “ostdeutsche Stimme” ausführlich über die wirklichen und angeblichen Fehler der Treuhand zu Wort kam...

Wie es einer Bürgerrechtlerin geht, die zufällig als Zuhörerin der Sendung zugeschaltet wurde, hat unsere Gastautorin Angelika Barbe erlebt und aufgeschrieben. Der Deutschlandfunk belehrt die Zuhörer und hängt sie dann ab...

Barbe: Das ist nicht der Punkt. Ich möchte Ergänzungen bzw. Korrekturen anführen: Die Treuhand ist von Herrn Modrow eingesetzt worden am 1. März 1990. Er hat 1600 ehemalige Minister, Stasi, SED-Leute alle mit reingenommen. Diese 1600 Leute sind mitverantwortlich für den Verkauf des DDR-Vermögens, was ich sehr bedaure, aber sie sind mitverantwortlich. Ich finde es unverantwortlich, dass Frau Lötzsch sich hier hinstellt und das den Wessis anlastet...

Barbe: Bitte, lassen Sie mich noch die Opfer ansprechen. Das ist ganz wichtig. Ich bin Vertreterin einer Opferorganisation. Es kann nicht sein, dass 250000 politisch Inhaftierte generell in Deutschland vergessen werden. Wir hatten 1000 Grenztote, wir hatten 33000 Menschen, die von der SED an den Westen verkauft worden sind, die Zwangsausgesiedelten, die verfolgten Schüler. Viele haben bis heute keine Entschädigung erhalten. Ich will noch daran erinnern, daßssHerr Gysi, als er die SED nicht aufgelöst hat, sondern in PDS umbenannte im Dezember 1989, hat die SED versprochen, sie wollen aufklären, sie wollen die Schuldigen bestrafen und sie wollen die Opfer entschädigen. Das haben sie nicht getan – bis heute nicht. Das nehme ich ihnen sehr übel. Mir geht es darum, dass die Friedliche Revolution als das gesehen wird, was sie war. Sie hat den Zusammenbruch der SED bewirkt. Sie hat den Sturz der SED bewirkt. Es war keine Wende, sondern ein Zusammenbruch…. (bis 58:10)

Daraufhin entzog sie mir das Wort hängte mich im wahrsten Sinne des Wortes ab. Wir sind also tatsächlich Abgehängte und ich weiß endlich, was das ist.

freiewelt.net 4.10.2019
vera-lengsfeld.de 2.10.2019
Das Ende des Nazi-Reichs kam übrigens auch nicht durch eine „Befreiung“, sondern durch den „Zusammenbruch“, der Millionen rechtlos machte. Deswegen hieß eine Partei anschließend auch BHE, „Bund Heimatvertriebener und Entrechteter“.

Angelika Barbe tippt anscheinend ihre Manuskripte immer noch mit „altem“ ß und muß von Hand „verbessern“.

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