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Kirchen und Religion
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Sigmar Salzburg
28.03.2019 07.05
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Aberglaubenswissenschaften verdrängen echte Wissenschaft

Deutschlandfunk, kritiklos:

Humboldt Universität – Islam-Institut Berlin wird pünktlich eröffnet

Von Thomas Klatt
26.3.19

Zum Wintersemester 2019 soll das Islam-Institut an der Humboldt-Universität seinen Betrieb aufnehmen. Alles läuft bisher nach Zeitplan. Doch es regt sich Kritik an der Zusammensetzung des Beirats des neuen Instituts. Nicht alle fühlen sich durch deren Mitglieder repräsentiert.

„Alle unsere Planungen sind auf den 1. 10. 2019 ausgelegt. Das heißt, das Institut soll seine Arbeit im Oktober mit dem Wintersemester 19/20 beginnen. Wir werden die Studienordnung für den Studiengang BA Islamische Theologie in den Akademischen Senat bringen.“

Alles im Zeitplan! Der Gründungsbeauftragte des Instituts für Islamische Theologie an der Berliner Humboldt-Universität, Michael Borgolte, ist optimistisch.

„Wir haben sechs Berufungskommissionen eingerichtet. Davon sind zwei zu einem Ergebnis gekommen. Zwei andere werden im Laufe der nächsten vier Wochen zu einem Ergebnis kommen und die fünfte und sechste im Laufe des Sommersemesters. Das heißt, wir werden am 1. 10. vermutlich nicht sechs Professuren besetzt haben, aber doch einige, und werden die eine oder andere Professur durch Gastwissenschaftler für ein Semester vertreten lassen.“

Die Idee einer trireligiösen Fakultät vorerst auf Eis gelegt

Berlin sei ein attraktiver Standort. Das Konzept einer vergleichenden sunnitischen und schiitischen Theologie sei einmalig. Für fünf Vollprofessuren auf höchster Bezahlungen W3 und einer auf W1 habe es Bewerbungen zwischen Malaysia und Kanada gegeben. Und das für voraussichtlich 80 Studierende, hofft Borgolte.

Ort: Hannoversche Straße Nr. 6, die ehemalige Gerichtsmedizin. Hier zieht dann auch bald die Katholische Theologie ein. Die Idee einer trireligiösen Fakultät christlich-muslimisch-jüdisch sei aber erst einmal in weitere Ferne gerückt, sagt Borgolte. Insbesondere aus der evangelischen Theologie kamen Vorbehalte gegen eine Vermischung der Fakultäten. Zudem gibt es auch noch keine jüdische Theologie an der Humboldt-Universität. Im Grunde habe die Arbeit des Islaminstituts auch schon jetzt begonnen.

[...]

Ditib kündigte die Mitarbeit auf

Im Beirat für das neue Islaminstitut sitzen jetzt statt der ursprünglich gedachten fünf nur drei Verbände, nämlich die Islamische Föderation Berlin, in der auch die umstrittene Millî Görüş sitzt, der Zentralrat der Muslime und der Verband der schiitischen Gemeinden Deutschlands. Dies kritisiert etwa die liberale Rechtsanwältin Seyran Ates. Die jetzigen Beiratsmitglieder seien nicht repräsentativ.

„Wenn die konservativen Verbände sich hinstellen und behaupten, sie vertreten die Mehrzahl der Muslime, gibt es weder ein Beleg dafür noch eine Abbildung, dass zum Beispiel der Zentralrat der Muslime nicht mal 0,4% der Muslime vertritt.“

Dagegen würden andersdenkende Muslime unter Druck gesetzt. Sie selbst muss, seitdem sie die liberale Ibn-Rushd-Goethe-Moschee gegründet hat, in ständiger Angst und unter Polizeischutz leben. Gründungsbeauftragter Michael Borgolte will aber im Zeitplan bleiben und rechnet erst einmal nur mit drei islamischen Verbandsvertretern im Beirat.

https://www.deutschlandfunk.de/humboldt-universitaet-islam-institut-berlin-wird-puenktlich.680.de.html?dram:article_id=444667

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
25.03.2019 05.43
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Schade!

Als lebenslang religionsfrei lebendender Pazifist hätte man auch gerne einen Verein, der sich für die Konfessionsfreien einsetzt. Die Giordano-Bruno-Stiftung könnte so etwas sein, wenn sich dort nicht allerlei linke Deutschen- und Kirchenhasser tummeln würden – die aber den gefährlichsten Gegner, den Islam, inländisch nur mit Seidenhandschuhen anfassen, denn anderes wäre ja „rassistisch“.

Lieblingsfeind ist die AfD, die daher im nahestehenden „Humanistischen Pressedienst“ als „Speerspitze des christlichen Fundamentalismus“ dargestellt wird, obwohl in dieser Partei auch Atheisten wie Nicolaus Fest und Michael Klonovsky oder allenfalls als Kulturchristen zu bezeichnende Politiker wie Alexander Gauland und Björn Höcke zu finden sind. Es werden bei hpd sogar „Fake News“ zusammengebastelt, um der AfD christliche „Fake News“ vorwerfen zu können:

Die AfD und das Schweigen nach Christchurch
„Wegen Fake News sterben Menschen“

Von:
Jan Weber
22. Mär 2019

https://hpd.de/artikel/wegen-fake-news-sterben-menschen-16632
Immerhin hat es der hpd über sich gebracht, meinen Leserbrief zu dieser Faktenklitterung zu veröffentlichen:
Sigmar Salzburg am 23. März 2019 – 17:51 Permanenter Link

Der Artikel dient offensichtlich dazu, die AfD denunziatorisch mit dem Meuchelmörder im fernen Christchurch in Verbindung zu bringen. Die Partei habe nicht genügend Empörung gezeigt – und die Abgeordnete von Storch habe außerdem gegen Abtreibung demonstriert (mit Foto!): „Evangelikale Lebensschützer scheinen ihr und der gesamten Partei weniger rückschrittlich als Islamisten. Dabei sind sich die beiden Lager näher als man denkt: Beide sind Feinde der offenen Gesellschaft“. Ein perfider Link geht zu Puhlmann: „Was Neonazis und Islamisten gemeinsam haben“ – infamer geht es nicht.

Lukas Mihr, Autor auch bei hpd, hat bei Tichy (3.12.2017) nachgerechnet: „Die islamische Welt begeht mit etwa 50-fach höherer Rate Terror-Anschläge als der Rest der Welt.“ Es ist abartig, die hämisch als „evangelikale Lebensschützer“ bezeichneten Verteidiger der Lebensrechte von Ungeborenen (auch gegen die Jusos mit ihrer Forderung nach Kindstötung bis zur Geburt) mit den islamischen Massenmördern und einem irren „weißen“ Einzeltäter auf eine Stufe zu stellen.
Die freie Abtreibung ist anscheinend ein Glaubenssatz bei GBS und hpd. Andererseits schwärmen die dort überproportional vertretenen Veganer von ihren hohen ethischen Werten, die das Töten höherer Lebewesen verbieten. Anscheinend zählen aber kleine Würmchen mit den eigenen Genen und 5 cm Länge nicht dazu.

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Sigmar Salzburg
18.03.2019 11.46
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Ungläubige Thüringer sollen für Moslems bluten

Bodo Ramelow, Ministerpräsident der SED-Nachfolgepartei Die Linke in Koalition mit SPD und Grünen, möchte eine alle treffende „Kultursteuer“ anstelle der Kirchensteuer einführen, um auch für die Moscheegemeinden staatliche Abzockdienste leisten zu können – angeblich, um ihre Abhängigkeit vom moslemischen Ausland abzubauen. Dazu hat er eine alte Idee raffgieriger Kirchenvertreter wieder aufgegriffen, die ich schon vor über zwanzig Jahren karikiert habe.

1996 veröffentlichten die „Kieler Nachrichten“ meinen Leserbrief zum Thema „Sinkende Kirchensteuern“:

... Jetzt denken Kirchenkreise über unser verbliebenes Geld, das sie nichts angeht, weiter nach und möchten Kirchenferne zu einer „Kultursteuer“ verpflichten, damit sich ein Kirchenaustritt nicht lohnt.

Ebenso könnte der Staat bei sinkendem Hundesteueraufkommen alle Nicht-Hundebesitzer zu einer „Sozialsteuer“ verpflichten, damit sich die Abschaffung des Hundes nicht lohnt.

Die Kirchen sollten doch selber Beiträge erheben, wie andere Vereine auch.
Das Wort „andere“ wurde – natürlich nur aus Platzgründen – von der Redaktion gestrichen.

Die Denke ähnelt dem Rundfunkzwangsbeitrag für alle. Auch dort waren sinkende Einnahmen aus nachlassendem Interesse der Beweggrund.

Aufmerksam auf den jetzt geplanten thüringischen Taschenspielertrick machte ein AfD-Transparent:
Bodo will mehr Geld
Dazu schreibt
Björn Höcke 14. März 2019 in traditioneller Rechtschreibung

»Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, daß sie es von anderen haben wollen«, wußte schon Konrad Adenauer.

Nun soll als Argument herhalten, daß man externe Einflüsse auf deutsche Moschee-Gemeinden minimieren könnte, wenn der Moscheebau von Steuermitteln finanziert würde. Gegen eine »Moscheesteuer« allein für Muslime spricht laut Ramelow, daß die islamischen Gemeinden sich weigerten, ihre Mitglieder öffentlich zu registrieren (1). Stellt sich nur die Frage, warum wir darauf Rücksicht nehmen müssen. Weil die islamischen Gemeinden sich nicht fügen, soll nun also die Allgemeinheit in Mithaftung genommen werden.

(1) https://www.mdr.de/thueringen/ramelow-kultursteuer-statt-kirchensteuer-100.html?fbclid=IwAR2eyzeoOOmxTfpjpEl4q37cuQDfwNWQyIVq4wzUalfGPKLsX_D4dZUSkV8
Debatte um Ramelow-Vorstoß

Statt einer Kirchensteuer nur für Christen eine Kultursteuer für alle? Der Hallenser Staatskirchenrechtler Michael Germann hält nicht viel von der Ramelow-Idee, die aus seiner Sicht auf eine „Zwangsspende“ hinausläuft.

Staatskirchenrechtler: Kultursteuer wäre „Zwangsspende“ [MDR]

Zu Recht bangt Ramelow um seinen Ministerpräsidentenposten. Jetzt hofft er auf grün/moslemische *) Unterstützung, nachdem er schon die Flüchtlingsschwemme als „schönsten Tag meines Lebens“...„inscha’allah“ **) erlebt hat.

*) Grün: Farbe des Propheten
**) https://youtu.be/Rz-DRRkQjXo
إن شاء الله „so Gott will“ paßt nie so recht, hat er wohl aus Karl May.


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Sigmar Salzburg
08.03.2019 18.32
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Schule und Islamisierung

Wie ein Lehrer in Frankeich dem Islam entgegentritt

Katholisches Info (in traditioneller Rechtschreibung! Nach dem Anschlag auf „Charly Hebdo“, Auszug)

(Paris) Jean-François Chemain hatte eine gute Stelle im Management des größten französischen Energiekonzerns. Im Alter von 44 Jahren gab er seine Arbeit auf, um an der Schule eines Problemviertels von Lyon Geschichte zu unterrichten. „Meine Studenten sind praktisch alle Moslems. An der Schule gibt es einen aufdringlichen islamischen Proselytismus. Sie mögen Frankreich nicht und verstehen die Werte dieses Landes nicht. Ich möchte ihnen meine Liebe zu diesem Land vermitteln. Der Staat hilft mir dabei überhaupt nicht.“

Chemain: Meine Schüler sind zwischen 11 und 15 Jahre alt. Zum größten Teil handelt es sich um Moslems. In manchen Klassen faktisch alle. Ob der Abstammung nach oder weil sie aus „gemischten“ Ehen stammen. Das stellt vor allem vor drei Probleme.

Welche?

Chemain: Das erste Problem ist ein aufdringlicher islamischer Proselytismus, dessen Zielscheibe auch ich bin, und der die Nicht-Moslems in den Zustand eines ständigen Unbehagens versetzt. Manche bekennen sich zur islamischen Mehrheitsreligion nur, damit sie ein bißchen in Ruhe gelassen werden. So groß ist der Druck, der ausgeübt wird.

Das zweite Problem ist, daß sie sich weigern, sich als „Franzosen“ zu definieren, auch jene, die französische Staatsbürger sind. Denn laut ihrer Gleichung bedeutet „Franzose = Christ“. Im Umkehrschluß bedeutet also „Moslem = Nicht-Franzose“.

Das dritte Problem?

Chemain: Ist eine Protestkultur gegen das gesamte Bildungssystem und die Vermittlung von Werten, die auf ihre islamische Religion und auf Vorurteile aus ihren Herkunftsgemeinschaften zurückgeht. Am Ende einer Schulstunde in Bürgerkunde, bei der die Laizität des Staates behandelt wurde, meinte beispielsweise ein Schüler, daß alles Gesagte schon in Ordnung gehe, aber nichts daran ändere, daß nur eine Religion [der Islam] die Wahrheit besitze. Mit anderen Worten: Alles was unterrichtet wurde, sei letztlich für sie völlig irrelevant.

Als ich ihnen entgegenhielt, daß die Republik zum Beispiel das Recht garantiert, die Religion zu wechseln, forderten mich die Schüler sofort auf, zum Islam zu konvertieren. Ich erklärte, daß dies in beide Richtungen zu verstehen sei, und daher auch Moslems ihre Religion wechseln könnten. Eine Feststellung, die nur allgemeines lautes Gelächter in der Klasse auslöste.

katholisches.info 7.5.2015

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Sigmar Salzburg
07.03.2019 07.02
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Nützliche Idioten der Islamisierung

CDU-Fraktionschef Brinkhaus hatte wohl die durch Kohl, Schröder und Merkel begünstigte und an den Schülerzahlen erkennbare demographische Entwicklung in Westeuropa betrachtet und gemeint, es wäre an der Zeit, sich mit der zukünftigen Mehrheitsreligion gutzustellen. Schließlich hatte eine Studie ergeben, daß die CDU in den Städten hoffnungslos ins Hintertreffen gerät, in denen die „Umvolkung“, die aber nicht so genannt werden darf, schon weiter fortgeschritten ist.

Brinkhaus dürfte den Koran, das angeblich direkte Diktat „Gottes“, mit seinen 25-27 Mordbefehlen und 125 Gewaltaufrufen gegen Andersdenkende und Unfolgsame kaum kennen. Er soll weit schlimmer als Hitlers „Mein Kampf“ sein, den ich aber nicht kenne. BILD berichtet u.a.:

Er kann sich Moslem als CDU-Kanzler vorstellen

Aufruhr um Merkels Fraktions-Chef Brinkhaus


Artikel von: Florian Kain, Filipp Piatov, Simon Schütz, Franz Solms-Laubach und Peter Tiede veröffentlicht am 06.03.2019 – 23:11 Uhr

Ist die CDU wirklich bereit für einen Kanzler, der auf Allah schwört und nicht auf Gott?

Aufruhr um den Unions-Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus (50)! Der CDU-Spitzenpolitiker antwortete in einem Interview mit der evangelischen Nachrichtenagentur „Idea“ auf die Frage, ob ein „Muslim im Jahr 2030 für die CDU Bundeskanzler werden“ könne: „Warum nicht, wenn er ein guter Politiker ist und er unsere Werte und politischen Ansichten vertritt.“

EIN MUSLIM ALS BUNDESKANZLER AN DER SPITZE DER CDU?

Ein eher unerwarteter Vorstoß, der Sprengstoff für die Christlich Demokratische Union ist.

★★★

Fassungslos reagierte Vincent Kokert (40), CDU-Chef in Mecklenburg-Vorpommern! Kokert zu BILD: „Beim besten Willen, ich kann nicht glauben, dass Ralph Brinkhaus das gesagt hat – nein, das glaube ich nicht!“

★★★

Widerspruch kommt auch vom badenwürttembergischen Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger (67, CDU)!

Gienger zu BILD: „Ich teile die Sicht von Ralph Brinkhaus nicht. Wenn wir einen muslimischen Kanzler hätten, hieße das ja im Umkehrschluss, dass die Muslime in Deutschland die Mehrheit stellten. Das ist [noch!] nicht der Fall. Das ‚C‘ in Parteinamen ist ja nicht willkürlich gewählt worden.

Christdemokratische Werte sind mit den Werten des Islam nicht vereinbar. Ich denke dabei etwa an die Scharia, die Vielehe, den Umgang mit Homosexuellen oder auch die Stellung der Frau. Die Debatte über einen muslimischen CDU-Kanzlerkandidaten ist für mich nicht nur nicht nachvollziehbar, sondern sie ist mit den Grundwerten der Partei unvereinbar. Zudem haben wir eine Kanzlerin und eine Parteivorsitzende, die beide Christen sind.“

★★★

Innenexperte Christoph de Vries (44, CDU) ist alarmiert! Der Berichterstatter für Kirchen, Religionsgemeinschaften, jüdisches Leben und die Islamkonferenz der Unions-Fraktion im Bundestag, zu BILD:

„Ich halte von dieser Art der Diskussion herzlich wenig. Wer für die Union als Kanzler antritt, muss nicht christlich sein, aber christdemokratische Werte vertreten und sich Deutschland zugehörig fühlen. Viele Menschen mit ausländischen Wurzeln in der CDU und im ganzen Land erfüllen diese Voraussetzungen längst. Dies gilt in gleichem Maße leider nicht für einen größeren Teil der Muslime, die einem religiösen Fundamentalismus nacheifern und sich ausländischen Staatschefs verbunden fühlen. Bevor wir über Kanzlerschaften reden, sollte deshalb die bessere Integration von Muslimen ganz oben auf der Agenda stehen.“

[Überzeugt Integrierte müßten gegen den Koran handeln – kaum denkbar!]
★★★

Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien (53, CDU) geht sogar noch einen Schritt weiter! Prien zu BILD: „Selbstverständlich könnte auch ein muslimischer Christdemokrat, ein Hindu oder ein Atheist für die CDU Bundeskanzlerin werden.“

Tatsächlich sind vor allem in Ostdeutschland die Menschen mehrheitlich in keiner der beiden großen Kirchen Mitglied. Gemeinsam machten Katholiken und Protestanten 2018 nur 55 Prozent der deutschen Bevölkerung aus.

Und was hält man in der CDU-Schwester-Partei CSU von den Gedanken des Fraktionschefs? Hinter vorgehaltener Hand Fassungslosigkeit, warum er das Thema überhaupt auf die Tagesordnung gebracht hat ...

bild.de 6.3.2019
Wäre der Islam eine Partei und nicht ein Phantasiekonstrukt mit einem erdachten höchsten Phantasiewesen, dann wäre er schon längst verboten. Unter der Tarnbezeichnung „Religion“ aber wird er uns letztlich ins modernisierte Mittelalter führen, wie wir es von Saudiarabien und dem „Islamischen Staat“ kennen.

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Sigmar Salzburg
22.02.2019 17.00
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Islam-Indoktrination für deutsche Schüler

In Deutschland verlor die Religion nach ‘45 und der Adenauerzeit vernünftigerweise ihre Bedeutung, so daß jetzt im Westen mindestens ein Drittel, im Osten zwei Drittel der Deutschen konfessionsfrei sind und selbst viele Getaufte sich nur noch als Kulturchristen verstehen.

Daher begrüßten die Kirchen die islamische Masseneinwanderung als willkommene Blutzufuhr für die verblassende Religiosität, und 2008 dankte der Kurienkardinal Jean-Louis Tauran den Muslimen dafür, „Gott zurück in die öffentliche Sphäre Europas“ zu bringen. Die einstigen Todfeinde waren jetzt willkommene Garanten dafür, den Religionsunterricht in seiner Stellung an den Schulen halten zu können.

Islamkunde wurde nun in die Religions- und Ethikstunden eingebaut, obwohl letztere doch gerade den Konfessonsfreien die Einübung steinzeitlicher Denkweisen ersparen sollten. Im katholischen Süd- und Westdeutschland scheint man besonders eifrig in dieser Weise vorzugehen. Das islamophobe Portal PI-News bringt immer wieder Berichte über die Indoktrination der Schüler:

Den Kindern wird in völlig verantwortungsloser Weise ein rosarotes Wohlfühlbild vom Islam vermittelt.

Allah, von dem all diese brandgefährlichen Befehle wörtlich stammen, wird als der „Erbarmer“, „Barmherzige“, „Heilige“, „Beschützer“, „Bewacher“, „Erhabene“, „Ehrwürdige“ und „Verzeiher“ beschrieben. Dies ist eine überaus nette Auswahl von den 99 Bedeutungen, die es im Islam für Allah gibt, die noch dazu aus Sicht von Nicht-Moslems geradezu grotesk erscheinen, denn der moslemische Gott ist schließlich der kompromisslose und rachsüchtige Feind aller Andersgläubigen.

Aber jetzt der Höhepunkt der Indoktrination: Die Schulkinder sollen sich drei der ausgewählten Namen heraussuchen und ein „schönes Bild“ von Allah malen!

>
Ich kenne mich da nicht aus, aber ist es nicht so, daß im Judentum und Islam Bilder von „Gott“ verboten sind? Der Übereifer der Schulbehörden und Lehrkräfte scheint ganz irre Kapriolen zu schlagen!
Kindermund tut Wahrheit kund: „Dazu werden wir gezwungen“, beschwert sich der Grundschüler zurecht in dem Video und auch sonst spricht Weisheit aus ihm: „Die müssen was über uns erfahren und nicht wir über die!“ Wo er Recht hat, hat er Recht.

In die_selbe Kerbe schlägt ein anderer Schüler aus der Gesamtschule Obersberg, der anläßlich eines Leistungstests im Islamkundeunterricht der Lehrkraft auf dem Prüfungsbogen folgendes beschied:

„Das interesiert mich nicht die wollen nix von unserer Religion wissen und ich nix von Ihrer Religion. Sie können mir ruhig die 6 geben.“ Dann wird er noch deutlicher: „Gehen sie in die Breitenstraße da Haben sie genug Islam“. Die Beantwortung der Fragen beendet er mit einem humorvollen „Ich würde dann mal eine 6 zum Mitnehmen bestelln“ (sic).

Eine Frage beantwortete der Schüler aber dann doch: Bei dem Punkt „Der Islam [Koran] ist auf …….. verfasst“ fügte er ein: „Der Islam [Koran] ist aufs dümste verfasst“. [PI-Transkript korrigiert]

Wie nicht anders zu erwarten, zeigte sich die Lehrkraft humorlos und gab ihm eine „6“.



pi-news.net 22.2.2019
Hier zeigt sich, daß sogar der Unterricht in „neuer Rechtschreibung“ hinter der religiösen Indoktrination zurückstehen mußte, denn neben den fehlenden Kommata und der konfusen Groß- und Kleinschreibung muß es hier „reformiert“ „aufs Dümmste“ heißen.

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Sigmar Salzburg
14.02.2019 18.05
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Eine penetrante Konvertitin gab den Anstoß:

Kieler Uni untersagt Vollverschleierung

Nach einem Streit mit einer muslimischen Studentin untersagt die Universität Kiel das Tragen einer Vollverschleierung in Hörsälen und Seminarräumen. Schleswig-Holsteins Bildungsministerin möchte das Verbot auch auf alle Schulen des Landes erweitern.


Wie die Kieler Nachrichten (KN) in der Mittwochsausgabe berichten, reagierte die Christian-Albrechts-Universität in Kiel auf einen Vorfall, der sich im vergangenen Jahr kurz vor Weihnachten zugetragen hatte: Als eine zum Islam konvertierte Studentin im Niqab zu einer Botanik-Veranstaltung erschien, protestierte der Dozent und meldete den Vorfall der Hochschulleitung. Diese beschloss daraufhin ein Verbot der Vollverschleierung in den Veranstaltungsräumen der Universität...

SPD, CDU und FDP begrüßten den Vorstoß der Universitätsleitung. So erklärte SPD-Vize Ralf Stegner laut Märkischer Allgemeine: „Vollverschleierung widerspricht unseren Gepflogenheiten und den Regeln des Umgangs miteinander“. Grundsätzlich gelte: „Religionsfreiheit ja – Provokation nein.“ Der Grüne-Abgeordnete Lasse Petersdotter widersprach dieser Einschätzung: „Die Entscheidung der Universität ist ein Fehler. Dozierende und Professoren sind weder in der Lage noch beauftragt, die Mimik und Gestik der Studierenden zu bewerten.“

hpd.de/ 14.2.2049

Die Stellungnahme der AfD wird natürlich nicht erwähnt:

Alice Weidel Gestern um 13:54 ·

+++Gesichtsschleierverbot an Uni Kiel ist richtig und notwendig!+++

Das Gesichtsschleierverbot an der Universität Kiel ist richtig und notwendig. Die Totalverweigerung sozialer Kommunikation durch Vollverschleierung ist eine Provokation gegen Mindeststandards unserer Zivilisation. Das muss sich niemand bieten lassen, erst recht nicht an einer öffentlichen Einrichtung.

Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet die Grünen sich wieder als Lobbyisten eines fundamentalistischen Islam betätigen. Dass ein Sprecher der Grünen das Verbot eines Symbols der Unterdrückung der Frau im Islam als ‚frauenfeindlich‘ bezeichnet, zeigt, wie sehr bei den Grünen die Maßstäbe durcheinandergekommen sind. Die Litanei, durch das Verbot würden Menschen ‚ausgeschlossen‘, ist heuchlerisch: Wer durch islamistische Vollverschleierung signalisiert, mit unserer offenen Gesellschaft nichts am Hut zu haben, grenzt sich selbst aus.

Die Kieler Kontroverse macht deutlich, dass in dieser Frage dringender Handlungsbedarf besteht. Wünschenswert wäre ein generelles Verschleierungsverbot an staatlichen Bildungsstätten und öffentlichen Einrichtungen. Freiheit braucht Säkularisierung und nicht Islamisierung.

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Sigmar Salzburg
11.02.2019 15.34
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Ablösung von dem Übel

Seit 1803 und 1919 währt nun schon der Eiertanz um die Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen, die vertrags- und gesetzesgemäß schon seit Napoleons Zeiten auslaufen sollten. Religiöse Lobbyisten und linke Anbiederer haben den Erfolg immer wieder verhindert. Nun hat Ralf Rosmiarek (Kulturmacher – Atheist – Mensch ...) eine Offensive begonnen – in kulturministerfreier Rechtschreibung, ungewöhnlich für den hpd:

Offener Brief an Parlamentarier in Bund und Ländern:
Staatslei[s]tungen endlich ablösen

Ein neutraler Staat für eine freie Gesellschaft


Von:
Ralf Rosmiarek

Es kommt derzeit etwas Bewegung in die Diskussion um die Ablösung der Staatsleistungen. Wie zu lesen war, will die FDP „eine entsprechende politische Initiative entwickeln“, die AfD fordert ebenso die Einstellung der Zahlungen an die Kirchen, bei Linken und Grünen scheint ein intensiveres Nachdenken einzusetzen.

hpd-Autor Ralf Rosmiarek wird einen Offenen Brief in den nächsten Tagen an die Fraktionen der verschiedenen Parlamente und an einzelne Abgeordnete versenden. Der hpd veröffentlicht den Offenen Brief vorab in voller Länge:

Sehr geehrte Damen und Herren Parlamentarier,

Staatsleistungen: In dubio pro ecclesia, so gefällt es offensichtlich der deutschen Politik, den deutschen Kirchen ohnehin. „Religion tut unserem Land, tut dem gesellschaftlichen Zusammenhalt gut“, so die neue CDU-Vorsitzende A. Kramp-Karrenbauer. Gefällt es aber tatsächlich auch dem deutschen Steuerzahler, gefällt es einer mündigen und aufgeklärten Öffentlichkeit des 21. Jahrhunderts, gefällt es Ihren Wählern?

Eine erste Antwort scheint das offensichtlich zu bejahen, denn gegen die ausgezahlten Staatsleistungen an die Kirchen, die von der gesamten steuerzahlenden Öffentlichkeit entrichtet – und eben nicht von Kirchensteuerzahlern erbracht – werden, regt sich nur verhaltenes Murren, von Widerstand mag da nicht zu reden sein. Die Crux aber, damit könnte eine zweite Antwort deutlich anders ausfallen, es weiß in der deutschen Bevölkerung kaum jemand von den Millionen, die sich zu stattlichen Milliarden im Laufe der letzten hundert Jahre summiert haben, die da gezahlt werden. Ohne nötige Informationen kann sich kein Problembewußtsein entwickeln, können somit gesellschaftliche Kontrollmechanismen nicht greifen. Doch mit einer Fokussierung auf die Fakten könnte die Kirchenfinanzierung zu einem Wahlkampfthema reifen, könnte sich die „kritische Masse“ an Bürgern einstellen.

Nach erhobenen Daten von infratest dimap sind 81 Prozent der Bürger dieses Landes für eine klare Trennung von Staat und Kirche und eine weitere Mehrheit der Befragten (58 Prozent) spricht sich gegen die besondere Förderung der Kirchen, in ihrer Rolle als zentrale religiöse Instanzen, aus. Das System der staatlich erhobenen Kirchensteuer lehnen zwei Drittel (64 Prozent) ab. (Für zahlreiche Parlamentarier, so etwa Sigmar Gabriel (SPD), sind diese Zahlen offenbar ohne Belang, zwar bezeichnet er das „Kernanliegen der Laizisten“ als „ein völlig legitimes Interesse“, kommt dann aber zur Feststellung: „Ist das die Position der SPD? Die klare Antwort darauf ist: Nein“.) ...

hpd.de 11.2.2019

2918 Wörter: 2 dass (im Zitat); sonst. Reform: 1 Missachtung, nichts Anderes; traditionell reformfrei: 9 daß; Problembewußtsein, verfaßt, Reichsdeputationshauptschluß, Erlaß, 2 mußte, Beschlußformel, Kindesmißhandlung, Kindesmißbrauch, Mißbrauch, unerläßlich, Gewißheit, Mißbrauchsdebatte, Einflußmöglichkeiten.
Es ist zu hoffen, daß der Brief auch in dieser Form veröffentlicht und nicht nachträglich „reformiert“ wird – aus Angst, die Parteien und Kirchen könnten den herkömmlich geschriebenen Text als Affront gegen ihre „fortschrittliche“ Politik empfinden.

P.S. Ein Leser kritisiert aber zu Recht:
Johannes Gerdes am 11. Februar 2019 – 16:19 Permanenter Link
... In dieser Form (extreme Überlänge, Vielzahl angesprochener Sachverhalte, Ironie bis Aggressivität) kann der Brief unserem Anliegen nur schaden. Jeder Parlamentarier (auch ein unserm Anliegen gewogener!) wird ein solches Pamphlet im hohen Bogen entsorgen ...

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Sigmar Salzburg
09.02.2019 06.38
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Krippenspiele

Bewertung: richtig

Ja, Grundschulkinder aus Melle führten Theaterstück in Moschee auf

Ein Elternbrief einer Grundschule nahe Osnabrück sorgte für Kritik auf den sozialen Netzwerken: Grundschulkinder würden anlässlich des Geburtstags des Propheten Mohammeds ein Theaterstück in einer örtlichen Moschee besuchen. Ist das Schreiben echt? CORRECTIV* hat bei der Schulleitung nachgefragt...


Wir haben mit dem Leiter der Grundschule telefoniert. Das Schreiben ist echt...

Die Aufführung sei mit der Landesschulbehörde, dem Schulamt sowie dem Pressesprecher der Gemeinde abgeklärt worden, so der Schulleiter im Telefonat mit CORRECTIV. Thematisch sei im Theaterstück die Geburt des Propheten behandelt worden, ähnlich eines Krippenspiels.

Der Brief sei dem Schulleiter zufolge von einem Elternteil ohne vorherige Absprache mit der Schule abfotografiert und über Whatsapp verbreitet worden. Daraufhin hatte die Schule zahlreiche wütende Anrufe und E-Mails erhalten...

correctiv.org 6.2.2019

Ob in 1400 Jahren in Deutschland auch in der Art eines Krippenspiels die Geburt des „Führers“ gefeiert werden darf?

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Sigmar Salzburg
26.01.2019 07.22
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House of One

Berlin verschenkt 10 Millionen Euro
Berlin fehlt das Geld an allen Ecken und Enden. Die Infrastruktur der Stadt verdient ihren Namen kaum noch: Die Schulen sind marode ... Aber die Stadt will drei Religionsgemeinschaften 10 Millionen Euro schenken.


Seit etlichen Jahren ist das „House of One“ am Berliner Petriplatz im Gespräch...

Jetzt also soll dort „etwas Einmaliges" entstehen: „Juden, Christen und Muslime bauen gemeinsam ein Haus, unter dessen Dach sich eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee befinden. Ein Haus des Gebets und der interdisziplinären Lehre. Ein Haus der Begegnung, für ein Kennenlernen und den Austausch von Menschen unterschiedlicher Religionen.“ ...

Trotzdem geben sich der Pfarrer Gregor Hohberg von der evangelischen St.-Petri-St.-Marien-Gemeinde, der Rabbiner Andreas Nachama von der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und der Imam Kadir Sanci vom Forum Dialog optimistisch, den Termin der Grundsteinlegung am 14. April 2020 einhalten zu können. Auch wenn die Kritik an den beteiligten Muslimen nicht abreißt: Der Bewegung des Islam-Predigers Fethullah Gülen, der das Forum Dialog nahesteht, wurde jüngst vom Auswärtigen Amt beschieden, „dass die Bewegung des Islam-Predigers Fethullah Gülen seit Jahrzehnten eine 'gezielte Unterwanderung staatlicher Institutionen' in der Türkei betreibe.“

Das „House of One“ entgegnete auf diese Vorwürfe nur lapidar, „man habe keinen anderen gefunden, der mit Juden und Christen auf einem Podium sitzen wolle.“ Das ist mit Sicherheit kein Statement, das für ein[en] friedvollen Umgang der Religionsgemeinschaften untereinander spricht.

Und das also sollen alle Steuerzahler mitfinanzieren? ...

hpd.de 23.1.2019

Religion, Original und Fälschungen, in einem Haus – für die einen Fluchtburg, für die anderen Erobererfestung in der deutschen Hauptstadt der Gottlosigkeit.

Und warum englisch benannt? Weltreligionen sprechen Weltsprache: „House of One“. Auf deutsch wäre es zu präzise: „Haus von Einem“, gegendert „Haus von Einem und Einer“, „Haus von Eine*m/r“, christlich erweitert „Haus des Einen und Drei-Einen“ ... wenn die Atheisten noch hinzukommen „Haus von Einem und Keinem“.

Vielleicht bauen die aber lieber daneben ein „Haus oben Ohne“. Dann wäre allen Gläubigen klar: Die haben einen Dachschaden.


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Sigmar Salzburg
21.12.2018 14.40
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Weihnachten naht ...

... und damit auch die Beschäftigung von Wissenschaftsjournalen mit der Bibel. „Bild der Wissenschaft“ läßt nach den Schreibfertigkeiten Jesu fragen:

Jesus war der Bibel zufolge ein einfacher Handwerker vom Lande – in unserem Kulturbereich bedeutete das noch vor ein paar Generationen: Menschen dieses Standes waren in der Regel Analphabeten. Doch wie war das im antiken Judäa? Was ist darüber bekannt, ob Jesus lesen und schreiben konnte? Das hat uns Günter W. gefragt – vielen Dank dafür.

„An zwei Bibelstellen wird es erwähnt und auch der historische Hintergrund untermauert, dass Jesus tatsächlich lesen und schreiben konnte“, sagt Gregor Geiger vom Forschungszentrum Studium Biblicum Franciscanum in Jerusalem. Wie der Sprachwissenschaftler ausführt, steht im vierten Kapitel des Lukasevangeliums geschrieben: „Wie gewöhnlich ging Jesus am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Heiligen Schrift vorzulesen, reichte man ihm die Schriftrolle des Propheten Jesaja…“

„Weitere Hinweise zur Verbreitung von Lese- und Schreibfähigkeiten gehen aus den mittlerweile umfangreichen Funden von Schriftzeugnissen aus der Gegend um das Tote Meer hervor“, sagt Geiger. ... „Von Frauen gibt es in diesem Zusammenhang allerdings nur vergleichsweise wenige Zeugnisse – vermutlich waren entsprechende Fähigkeiten unter der weiblichen Bevölkerung demnach nicht sehr verbreitet“, sagt Geiger.

wissenschaft.de 21.12.2018
Der Link zum Neuen Testament in seiner „schreibreformierten“ Fassung zeigt die würdelose Unterwerfung der Kirche unter die ss-süchtige Obrigkeit, aber auch die dichterische Phantasie des Evangelisten Lukas – des Claas Relotius der christlichen Antike – der mit der Weihnachtsgeschichte eine Meisterleistung scheinbar glaubwürdiger Kompilation altorientalischer Mythen und antiker Heilserwartungen erbracht hat, in der wohl nur eins wahr ist: Daß Jesus geboren wurde.

Im alten Rom konnten übrigens nicht nur junge Bürgerfrauen (unten aus Herculaneum) schreiben, sondern auch Huren
.



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Sigmar Salzburg
12.12.2018 12.50
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Robert Spaemann mit 91 Jahren gestorben

Der katholische Philosoph Spaemann war ein Vertreter der „Naturrechtslehre“, die alles Geschehen als von der Natur („Gott“?) ziel- und zweckgerichtet vorgegeben ansieht. Auch der deutsche Papst Benedikt XVI. berief sich darauf. Wir begegneten Spaemann im Zusammenhang mit Religion bei den Themen Blasphemie, Kindererziehung und natürlich seinem „grammatikalischen“ Gottesbeweis. Hier die wichtigsten Sätze daraus:

Ich möchte das was ich meine, daß nämlich Wahrheit Gott voraussetzt, an einem letzten Beispiel verdeutlichen, an einem Gottesbeweis, der sozusagen nietzscheresistent ist, einem Gottesbeweis aus der Grammatik, genauer aus dem sogenannten Futurum exactum. Das Futurum exactum, das zweite Futur, ist für uns denknotwendig mit dem Präsens verbunden. Von etwas sagen, es sei jetzt, ist gleichbedeutend damit zu sagen, es sei in Zukunft gewesen. In diesem Sinne ist jede Wahrheit ewig... .

Der Satz: „In ferner Zukunft wird es nicht mehr wahr sein, daß wir heute abend hier zusammen waren“ ist Unsinn. Er läßt sich nicht denken... Wenn gegenwärtige Wirklichkeit einmal nicht mehr gewesen sein wird, dann ist sie gar nicht wirklich. Wer das Futurum exactum beseitigt, beseitigt das Präsens. Aber noch einmal: Von welcher Art ist diese Wirklichkeit des Vergangenen, das ewige Wahrsein jeder Wahrheit? Die einzige Antwort kann lauten: Wir müssen ein Bewußtsein denken, in dem alles, was geschieht, aufgehoben ist, ein absolutes Bewußtsein...

Geschehenes kann verziehen, es kann nicht ungeschehen gemacht werden. Wenn es Wirklichkeit gibt, dann ist das Futurum exactum unausweichlich, und mit ihm das Postulat des wirklichen Gottes. „Ich fürchte“, so schrieb Nietzsche, „wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben.“ Aber wir können nicht umhin, an die Grammatik zu glauben. Auch Nietzsche konnte nur schreiben, was er schrieb, weil er das, was er sagen wollte, der Grammatik anvertraute.

welt.de 26.03.2005
(Der Artikel wurde während der kurzen Rückkehrphase des Springer-Konzerns zur traditionellen Kulturrechtschreibung veröffentlicht.)

Der Gedanke, daß Informationen nicht verlorengehen, ist auch Quantenphysikern nicht fremd. Deswegen spekulieren manche, die Schwarzschildsphäre eines Schwarzen Lochs könnte zweidimensional die Informationen hereinfallender Materie speichern. Andere nehmen bei „Delayed-Choice-Experimenten“ eine Auslöschung der Vergangenheit an. Die futuristische Exaktheit der Hypothese „Gott“ nützt da wohl kaum.

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Sigmar Salzburg
04.12.2018 18.48
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Islamkonferenz – schöne neudeutsche Welt

Im Vordergrund drei Migrationshintergründige – gejagt von wem?(BILD):

Gleich in den ersten Reihen saßen gestern drei Islam-Kritiker, die rund um die Uhr Polizeischutz brauchen und um ihr Leben fürchten müssen:

Rechtsanwältin und Moschee-Gründerin Seyran Ates (55, zwei Leibwächter im direkten Umfeld), der deutsch-israelische Extremismus-Experte Ahmad Mansour (42, zwei Leibwächter direkt neben sich) und der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abel-Samad (46, auch zwei Leibwächter neben sich).

Weitere Personenschützer sichern den Raum, die Türen. Selbst auf dem Weg zur Toilette werden die Islam-Kritiker begleitet.

Ates wendet sich an Seehofer, spricht für alle drei: „Wir sind nur hier, weil uns 15 LKA-Beamte beschützen.“

bild.de 28.11.2018

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Sigmar Salzburg
25.11.2018 07.30
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Zeichensetzung

Warum die deutschen Bischöfe ein Zeichen gegen Rassismus setzen
„Für Fremdenfeindlichkeit ist in unserer Kirche kein Platz“

Mit einem Preis will die Deutsche Bischofskonferenz gegen Rassismus vorgehen und „den Guten danken“. Im Interview spricht der Jury-Vorsitzende, Erzbischof Stefan Heße, über die Hintergründe der Ausschreibung und den Weg zur Integration.

DOMRADIO.DE: Der katholische Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus soll im kommenden Jahr zum dritten Mal verliehen werden – und das in einer Zeit, in der eine rechtsextreme Partei im Bundestag sitzt. Was für ein Zeichen wollen Sie setzen? ...

Erzbischof Stefan Heße (Vorsitzender der Migrations-Kommission der Deutschen Bischofskonferenz: Wir wollen mit diesem Preis deutlich machen, ... dass für Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in unserer Kirche kein Platz ist...

domradio.de 8.10.2018

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Sigmar Salzburg
25.11.2018 06.47
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Die böse „Fremdenfeindlichkeit“

Ureinwohner töten Amerikaner mit Pfeilen
Missionierung unerwünscht

„Mein Name ist John“, soll er gerufen haben, „Ich liebe Euch und Jesus liebt Euch.“ Doch der Missionierungsversuch auf einer Insel im indischen Ozean endete tödlich für John Allen Chau. Der 26-jährige US-Amerikaner starb im Pfeilhagel der Eingeborenen.


Der Mann, der sich selbst als Anhänger der evangelikalen Gruppierung „The Way“ bezeichnete, hatte sich für seine Verkündigung die Insel North Sentinel ausgesucht. Sie gehört zu den Andamanen, einer Inselgruppe vor Myanmar... Die indische Regierung hat Besuchern per Gesetz verboten, sich der Insel weiter als auf drei Seemeilen zu nähern. Die Vorschrift soll die Kultur der Eingeborenen bewahren und sie vor Infektionskrankheiten schützen.

Von derlei Überlegungen ließ sich der Missionar offenbar nicht aufhalten...

hpd.de 23.11.2018

► Die Sentinelesen sind circa 165 Zentimeter groß und erscheinen auf Fotos ausgesprochen gesund und kräftig – im Gegensatz zu den Stämmen auf Nachbarinseln, denen die Briten einst die „Zivilisation“ bringen wollte[n] und die seither unter Infektionskrankheiten, Alkoholismus und sexueller Ausbeutung leiden – oder auch komplett ausgelöscht sind.

bild.de 24.11.2018

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