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Sigmar Salzburg
17.11.2018 05.50
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Tichy-Leute klären die Entstehung des „Zeckenbiss-Videos“

Es wurde aufgenommen von einem Ehepaar, das am Trauermarsch teilnahm und vorher von den beiden Migranten angepöbelt worden war (Namen anonymisiert):

Thomas B. fährt fort: »Kathrin hatte zu spät das Handy aus der Tasche gezogen, weshalb die 19 Sekunden tatsächlich nicht authentisch das gesamte Geschehen nahe der Bushaltestelle darstellen. Denn vorausgegangen war der Videoaufzeichnung eine böse Provokation gegenüber uns Trauernden. Durch zwei junge Migranten, die zunächst an der Bushaltestelle gestanden hatten und eigentlich aussahen wie wir.«

Kathrin B.: »Sie waren aggressiv auf uns zugekommen und hatten uns angepöbelt und wohl auch, aber eben schwer verständlich, ‚Verpisst euch‘ gerufen. So haben wir das in Erinnerung.«

»Dann kam es zu einem körperlichen Kontakt mit den beiden, wobei einem unserer Freunde der Inhalt eines Bierbechers über seine Kleidung und wohl auch ins Gesicht geschüttet wurde.« Weil Kathrin B. erschrocken »jetzt kracht’s aber« gedacht hatte, sei die Handy-Kamera angeschaltet worden.

Kathrin B. befürchtete, dass auch Thomas B. in Richtung der aggressiv auftretenden Migranten losstarten würde und rief ihm auf dem Video deutlich vernehmbar zu: »Hase, Du bleibst hier!«

Kathrin B.: »Es war möglicherweise nicht der einzige Angriff von Migranten auf unseren Trauerzug, denn aus der Ferne war schon Drohgeschrei in wohl arabischer Sprache zu hören. Allerdings: ‚Stinkefinger‘, von denen andere Trauerzugteilnehmer später berichteten, haben wir am Ort des provokativen Geschehens nicht erkennen können. Aber auch keine ‚Hetzjagden‘ oder gar ‚Menschenjagden‘! Wir sind auch bereit, unsere Aussage eidesstattlich zu versichern.«

Am Abend dann hatte Kathrin B. ihr Kurzvideo in ihrer eigentlich geschlossenen »Bürger«-Gruppe des Social Media-Dienstes Whats-App eingestellt. Noch ungeklärt ist, wie die »Antifa-Zeckenbiss«-Akteure Kathrin B.s 19-Sekunden-Video erhalten haben, um es mit Zeit Online als Pseudo-»Menschenjagd-Video« polit-medial explodieren zu lassen.

tichyseinblick.de 16.11.2018 https://youtu.be/2VDfnW_L0dY
Betrachter des Videos wollen noch (Quarz-)Handschuhe an den Migranten ausgemacht haben (im Sommer!).

Die Folgen sind bekannt: Verfassungsschützer Maaßen sieht in der Veröffentlichung des Videos eine gezielte linke Aktion, Merkel und ihr Pressesprecher bestehen auf der Antifa-Sicht von „Menschenjagden“, die dummdreiste Andrea Nahles erreicht, getrieben durch die ganze geifernde linke Mischpoke, die Ablösung Maaßens – und seinen avisierten Ersatz durch einen Türkischstämmigen (Moslem?).


Was ist eine Hetzjagd? Wiki: Die älteste Jagdmethode des Menschen ist vermutlich die Hetzjagd in der Form der Ausdauerjagd. Diese beruht auf der gegenüber fast allen Säugetieren überlegenen Ausdauer des Menschen beim Laufen... Die Jäger der Khoisan im südlichen Afrika erlegen noch heute schnelle Huftiere ... ganz ohne Waffen, indem sie so lange hinter ihnen herlaufen, bis diese entkräftet zusammenbrechen.

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Sigmar Salzburg
11.11.2018 09.23
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Das Schwesigsche „aufgebauschte Problem“ ist wieder aktiv:

Antifa-SA gegen die neuen AfD-„Juden“:

Angriff auf Veranstaltungort des AfD Kreisparteitags
von: anonym am: 09.11.2018 – 09:11
Themen: Antifa – Regionen: Leipzig

In der Nacht zum 09. November haben wir im Hotel „Zur Ratte“ in der Erikenstraße 10 in Leipzig die Scheiben eingeschlagen und Farbe im Innenraum verteilt.
Das Hotel ist Gastgeber des Kreisparteitags der AfD am kommenden Wochenende, auf dem auch die KandidatInnen für die kommenden Landtagswahlen gewählt werden sollen.
Doch auch abseits davon ist „Zur Ratte“ ein Laden, der knietief im rechten Sumpf steht. Mindestens seit 2016 finden dort öffentliche und nicht-öffentliche politische Veranstaltungen der AfD Leipzig statt.
[...]
Der Anschlag ist ein kleiner kämpferischer Beitrag für ein aktives Gedenken an die Verbrechen des Faschismus.
[...]
https://de.indymedia.org/node/25797 – [... waren die nicht verboten?]

Im Zeitungsbericht: lvz.de 10.11.2018

Mich erinnert das an den 9. November 1938, als mein Großonkel in Pforzheim von einer SA-Horde zum Spott auf einen Karren gesetzt und als „Jude“ johlend durch die Straße gezogen wurde. Dabei war er gar kein Jude, sondern nur Personalchef eines jüdisch geführten Kaufhauses. Dort kam er auch im Keller beim Bombenangriff am 23. Februar 1945 zusammen mit seiner Tochter ums Leben. Sein Sohn hat mir 94jährig nochmals alles bestätigt.

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Sigmar Salzburg
11.11.2018 04.29
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Nochmals „Global Compact“

Die Bundeskanzlerin raunte nach ihrem Versagen in der „Flüchtlings“politik von ihrem Plan, „aus Illegalität Legalität zu machen“. Jetzt kennen wir ihn: Es ist der „Global Compact“! Nicolaus Fest legt die entscheidende Urheberschaft offen.

https://youtu.be/E-64P9Kghpohttps://youtu.be/ThVj2jlSCO8

Der Pakt stellt die „Migration“ als Normalfall dar – ganz unverbindlich, aber 45mal (?) mit der Einleitung „Wir verpflichten uns“. Ich vermute, damit sollen die aufnahme-unwillligen Staaten Europas durch allmählich sich verfestigendes Gewohnheitsrecht zur Aufnahme gezwungen werden – was Merkel seit 2016 mit ihrer Überzeugungskraft nicht gelang. Um dem Vorhaben Gewicht zu verleihen, wurden Unmengen von Halb-Diktatoren und Negerfürsten von „failes states“ zum Mitmachen animiert, die jetzt mit besserem Gewissen ihren Geburtenüberschuß und lästige Völkchen loswerden können.

Europa droht durch diesen Pakt die weitere „Umvolkung“ – und der Urheberin winkt der Friedensnobelpreis. Wir in unserem Kampf gegen die Rechtschreib„reform“ werden Deutsch nur noch in Spuren vorfinden.

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Sigmar Salzburg
10.11.2018 14.29
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Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration

Ziel 17: Beseitigung aller Formen der Diskriminierung und Förderung eines auf nachweisbaren Fakten beruhenden öffentlichen Diskurses zur Gestaltung der Wahrnehmung von Migration

Um diese Verpflichtung zu verwirklichen, werden wir aus den folgenden Maßnahmen schöpfen.

Wir werden

a) Rechtsvorschriften erlassen, umsetzen oder aufrechterhalten, die Hassstraftaten und schwerere Hassstraftaten, die sich gegen Migranten richten, unter Strafe stellen, und Strafverfolgungs- und andere Beamte darin schulen, solche Straftaten und andere Gewalttaten, die sich gegen Migranten richten, zu erkennen, zu verhindern und darauf zu reagieren sowie den Opfern medizinische, rechtliche und psychosoziale Hilfe zu leisten;

b) Migranten und Gemeinschaften befähigen, jede Aufstachelung zu Gewalt gegen Migranten anzuzeigen, indem sie über vorhandene Rechtsbehelfsmechanismen informiert werden, und sicherstellen, dass diejenigen, die sich aktiv an der Begehung einer Hassstraftat gegen Migranten beteiligen, im Einklang mit den innerstaatlichen Rechtsvorschriften zur Rechenschaft gezogen werden, wobei die internationalen Menschenrechtsnormen, insbesondere das Recht auf freie Meinungsäußerung, zu wahren sind;

http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf
„Hassstraftat“ wurde der Liste der sss-Greuel hinzugefügt.

Da Deutschland die „unverbindlichen“ Regelungen des Migrationspaktes schon übererfüllt, wäre es überflüssig, diesen auch noch zu unterzeichnen. Unsere religiotischen Altparteien wetteifern ja sogar noch darum, Schülern den grundgesetzwidrigen Koran nahezubringen, natürlich nur weichgespült. Das ist so, als stünde Hitlers „Mein Kampf“ mit ausgewählt harmlosen Stellen als Pflichtlektüre im Lehrplan.

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Sigmar Salzburg
07.11.2018 13.15
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Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration

Michael Klonovsky schrieb am 26. Oktober 2018 über seine Begegnung mit den Nachrichtenchefs von ARD und ZDF bei der AfD:

Dem gestrigen Podiumsgespräch mit den Journalisten Peter Frey und Kai Gniffke [...] entnehme ich als entscheidende Information, dass sowohl der Chefredakteur des ZDF als auch der Chefredakteur von Tagesschau und Tagesthemen den „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ nicht kennen, der am 11. Dezember in Marrakesch unterzeichnet werden soll. Sofern die beiden nicht geflunkert haben, ist das erstaunlich. Dieser UNO-Weltmigrationspakt könnte einer der einschneidendsten politischen Beschlüsse in der Geschichte der Menschheit oder zumindest in der Geschichte Europas werden...
acta diurna 26.10.2018
Eine solche Unkenntnis ist bei den Fernseh-Nachrichtenchefs kaum vorstellbar, wo doch schon berichtet wurde, daß das Abkommen ganz unverbindlich sei und nur bescheidene, selbstverständliche menschliche Standards enthalte.

Gniffke wimmelte eine Zuschauerin ab, die das Schweigen der Medien beanstandete, und meinte unter höhnischem Gelächter, daß am 11.12. schon darüber berichtet werde. Die Tatsache, daß dieser Pakt englisch verklausuliert bereits vor einem Jahr ins Wahlprogramm der CDU gemogelt wurde...
„Wir wollen ... unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“
... zeigt, daß die Sache nur vor der Bevölkerung verborgen werden sollte. Die böse Absicht wurde kürzlich wieder dadurch deutlich, daß eine Petition vom Petitionsausschuß des Bundestages nicht veröffentlicht wurde – weil das „den interkulturellen Dialog belasten“ könnte.

Wir kennen solch unverbindlichen Vereinbarungen: Die Rechtschreib„reform“ wurde auch nur durch die Wiener Absichtserklärung*) von 1996 vereinbart. Von allen Seiten tönten die Schalmeien: Das ist ganz unverbindlich, allenfalls die Schüler lernen ein paar Wörter anders, niemand sonst braucht sich daran zu halten. 1997 hieß schon in Kiel:
„Das Bildungsministerium ist an die Wiener Absichtserklärung gebunden … Gerburg Böhrs“.
Zwei Jahre später stellte die Presse um, und bald folgte der öffentliche Schriftverkehr. 20 Jahre nach dem Reform-Urknall der Kultusminister muß sich der späte hessische Kultusminister Lorz noch von BILD anpöbeln lassen, weil er privat einige alte ß verwendet.

Die Österreicher haben übrigens die Unterzeichnung des Migrations-Pakts wegen 17 Punkten abgelehnt:
kleinezeitung.at.

Mir fiel u.a. der Punkt auf:
Verhinderung von Täterprofilerstellungen aufgrund der Rasse, Ethnie oder Religion“.
Das heißt, von migrantischen Verbrechern darf zu ihrer Ergreifung auch kein Phantombild erstellt werden, und DNA-Analysen zur Herkunft sind verboten.

PS: Die Hinterhältigkeit dieses Paktes erklärt Tichy:

https://youtu.be/jW9IJA2Azw0

*) Absichtserklärung“ hat NRW-Minister Stamp auch den Migrationspakt genannt – eben um 10:56 im Bundestag.
https://youtu.be/ymJpqxbc1Qs – 8.11.18 > Rede Alexander Gauland 10:33


Zur Bundestagsdebatte wieder: Klonovsky, der Umvölkische Beobachter.

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Sigmar Salzburg
20.10.2018 10.07
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Ermittlungen gegen Geheimdienstchef Asiri ...

... wegen unprofessioneller Arbeit seiner Mördertruppe?

Nach eigenen Angaben ermittelt Riad gegen 18 Saudis. Namentlich bekannt sind zwei von ihnen: General Ahmad Asiri, Vize-Chef des Geheimdienstes, und Saud Al-Qahtani, einer der engsten Berater von Kronprinz Mohammed bin Salman...
Dabei hatte er sonst doch immer gute Arbeit geleistet:
Abseits seiner jovialen Art blieb Asiri immer ein Hardliner. Die Jemen-Offensive der Saudis war für ihn unausweichlich und voll gerechtfertigt, Berichte über zivile Opfer oder Fehlschläge indes massiv übertrieben. „Im Krieg gibt es eben Opfer“, sagte Asiri gern ... (spiegel.de 20.10.18)
... was nun auch hierzulande gerne vertreten wird:
Alles nicht so schlimm
Erneut hat die saudische Kriegsallianz im Jemen Zivilsten bombardiert. Und erneut will Regierungssprecher Seibert die Intervention weiterhin mit Verweis auf die UN-Resolution 2016 legitimieren. Dass diese Resolution just Saudi-Arabien ausarbeitete, bleibt lieber unerwähnt... (deutsch.rt.com 16.10.2018)
Merkel und ihr Sprecher sind für die Welt und Waffenlobby eben unersetzlich.

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Sigmar Salzburg
15.10.2018 05.38
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Zur Bayernwahl

Seehofer hat aus Angst, wegen Merkel Wählerstimmen an die AfD zu verlieren, seine Eiertänze in der „Flüchtlings“politik vollführt. 180000 ehemalige CSU-Wähler haben ihm nichts geglaubt und sind deswegen zur AfD übergelaufen.

Viele, vor allem junge Wähler haben aber auch eine mediale oder schulische Indoktrination zur Akzeptanz von Multikultur hinter sich, und etliche sind selbst migrantischer Herkunft. Von denen sind 180000 durch die ökokommunistischen Grünen eingefangen worden.

Es ist aber schon darauf hingewiesen worden, daß trotz des Vertrauensverlustes der Groko-Parteien die konservative Mehrheit in Bayern erhalten geblieben ist: Rund 65 Prozent wählten konservativ (CSU, Freie Wähler, AfD, FDP), rund 30 Prozent links (Grüne, SPD, Linke).

Nach dem Ausbrüten der 90-Prozent-Moslemklassen werden wir ganz andere Umstürze erleben. Dann kann Herr Söder, wenn es ihn dann noch gibt, noch soviele Kreuze in die Ämter nageln lassen. Vom sogenannten „christlichen Abendland“ wird nicht mehr allzuviel übrigbleiben. (geä. 16.10.)

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Sigmar Salzburg
12.10.2018 03.34
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Ein „wohl verdienter“ oder „wohlverdienter“ Abstieg?

Die einstmals führende Partei der reformistischen Deutsch-Verstümmler, die Volksentscheid-Vernichter-Partei von Schleswig-Holstein (im Komplott mit der CDU), befindet sich im Abstieg:

Bundesweite Umfrage SPD erstmals bei 15 Prozent und nur noch viertstärkste Partei

CDU/CSU (27 Prozent) und die AfD (18 Prozent) können ihre Ergebnisse aus der letzten GMS-Umfrage Ende September halten. Die Grünen legen einen Prozentpunkt zu und liegen mit 16 Prozent bei der Bundestagswahlabsicht in GMS-Umfragen zum ersten Mal vor der SPD. Die FDP (plus ein Prozentpunkt) und die Linke (unverändert) erreichen jeweils zehn Prozent.

welt.de 11.10.2018
Der Hauptgrund dürfte aber heute das unglaubwürdige Personal der SPD sein, man denke nur an Nahles, Arschlöcher-Kahrs*), Pöbel-Ralle Stegner und 100-Prozent Schulz.

*) https://youtu.be/xlDdej4gssc ab Min 8:00

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Sigmar Salzburg
01.10.2018 04.22
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Zur Eröffnung der türkischen Eroberer-Moschee

Imad Karim 30. Sept. 2018. ·

Die Zukunft Deutschland ist Schramma! [...]

FRITZ SCHRAMMA (CDU) war von 2000 bis 2009 Oberbürgermeister der Stadt Köln. Er war stets ein überzeugter VERFECHTER und KÄMPFER für die Integration. Für seinen DAUERHAFTEN Einsatz für Integration und seine ÜBERZEUGUNGSARBEIT im Sinne einer Akzeptanz der Kölner Bevölkerung für den Bau der KÖLNER GROSSMOSCHEE bekam er den Genç-Preis für friedliches Miteinander ausgezeichnet.

Er war gerade ein Jahr als Oberbürgermeister, da wurde sein einziger Sohn (31j.) von zwei türkischstämmigen jungen Männer, die ein illegales Autorennen mitten in Köln führten, getötet.

https://www.nyaryum.de/18488-Bei-Plasberg-Empörung-über-das…

Das Gericht sprach den beiden Rasern milde, j[a] skandalöse Urteile aus. Die beiden jungen Männer verließen das Gericht lachend und fanden bis heute keine Worte der Entschuldigung für die Familie des getöteten Sohnes. [...]

Fritz Schramma behauptet, er sei immer stets bemüht, human und humanistisch zu handeln, als er den Mördern seines Sohnes verzieh und als er sich vehement, FÜR den Bau der Moschee einsetzte. Ich spreche Herrn Schramma und mit ihm der ganzen verlogenen Elite dieses Landes jeglichen Hauch einer Humanität oder eines Humanismus ab.

Nein, diese Leute sind überhöhte selbsternannte Missionare, die längst den Bezug zur Realität und jegliche Bodenhaftung verloren haben. Das sagen ihnen Leute wie ich, aber sie wollten und wollen uns nicht zuhören.

Diese Leute, so wie Herr Schramma ist heute ein wenig kluger, aber zu spät klüger geworden.

Herr Schramma ist Deutschland von morgen, denn die Ignoranz frisst zuerst die fremden, dann aber bald die eigenen Kinder.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/erdogans-moschee-eroeffnung-erntet-kritik-von-koelns-ex-buergermeister-15807559.html

Siehe auch dies und das.

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Sigmar Salzburg
29.09.2018 06.24
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„Arschloch mit Fliege“ ...

... wurde Ralf Stegner angeblich parteiintern genannt. Seither fehlt die Fliege, der Geist ist aber derselbe. Eben hatten wir den 20. Jahrestag des Volksentscheids gegen die Rechtschreib„reform“, der nach 354 Tagen und schmutzigen Tricks der SPD von den Altparteien im Komplott annulliert wurde – da wagt es Stegner, eine neue Partei, die Volksentscheide will, „Demokratiefeinde“ zu nennen:

Ralf Stegner hat retweetet
SPD Landtagsfraktion Schleswig-Holstein‏ @SPD_LTSH 28.Sep. 2018
Rückblick auf die #Landtagssitzung „Wir müssen alles dafür tun, unsere #Grundordnung gegen die #Demokratiefeinde zu verteidigen und dafür sorgen, dass die #Populisten so schnell wie möglich wieder aus dem #Parlament verschwinden!“ @Ralf_Stegner
Und bald nach der Schurkerei der Volksentscheid-Vernichtung ging die SPD wieder mit der Forderung nach „bundesweiten Volkentscheiden” hausieren, zeigte aber gleichzeitig, daß sie als Scharia-Partei Deutschlands eine Partei der Unterwanderer des Volkes geworden ist. Fort mit ihr in die Bedeutungslosigkeit!

Empfehlung: 28.Sep. 2018 anklicken. – Neuerdings: Link kopieren und in Adresszeile einsetzen!

Ansonsten: Leif-Erik Holm (AfD) faßt die jüngsten antidemokratischen Schandtaten der Deutschlandabschaffer zusammen:

https://youtu.be/0dhpRm6rvUY


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Sigmar Salzburg
25.09.2018 12.37
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Der Vernebler Wolfgang Schäuble ...

... war als „gräuliche Eminenz“ der CDU seit 1984 Minister ohne besondere Aufgaben und seit 1989 der eifrige Innenminister, der den Lobbyisten und Staatssekretär Eduard Lintner (CSU) 1996 für die Unterzeichnung der Absichtserklärung zur Rechtschreib„reform“ in Wien abstellte („Bertelsmann hat schon gedruckt“).

Bald darauf bestellte die CDU-Parteizentrale 2000 (minderwertig) „reformierte“ Duden-Lexika, die aber von Reformgegnern unausgepackt entsorgt wurden. Daraufhin veranlaßte Schäuble die Entlassung und Bestrafung des Hauptverantwortlichen.

Dann wurde ruchbar, daß Schäuble 100000 DM Wahlkampfspende vom Waffenlobbyisten Schreiber entgegengenommen hatte, was der Regierung Kohl das Genick brach, der reformversessenen SPD in die Regierung verhalf und danach der jetzigen Bundeskanzlerin zur Machtergreifung.

Nachdem die Merkelfreundin Schavan als Kultusministerin zusammen mit Ex-Kollegen Zehetmair durch die Erfindung des „Rates für Rechtschreibung“ das „Eintüten“ der reformabtrünnigen Zeitungsverlage erreicht hatte, konnte sich Schäuble der Übertölpelung der Deutschen auf einem anderen Gebiet zuwenden:

„Der Islam ist Teil Deutschlands und Teil Europas, er ist Teil unserer Gegenwart und er ist Teil unserer Zukunft.“ 28.9.2006
Neun Wochen später aber wieder abwiegelnd:
„Wir waren nie ein Einwanderungsland und wir sind’s bis heute nicht“, sagte Schäuble zur Eröffnung eines Integrationskongresses. 7.12.2006
Jetzt verharmlost er die Fehlentscheidung, 2015 Grenzen nicht wieder geschlossen zu haben:
„Am 4. September 2015 mit den Tausenden von Flüchtlingen auf dem Bahnhof in Budapest war die Entscheidung der Bundeskanzlerin richtig“, sagte Schäuble. „Aber was danach nicht gelang, ist, die kommunikativen Folgewirkungen zu begrenzen.“ Das Signal der Bundesregierung am 4. September 2015 sei als Signal in der Welt missverstanden, fortan könnten alle Menschen ins Land kommen, die in Deutschland leben möchten.
welt.de 23.9.2018
Schäuble vernebelt wieder: Gegen die 2000 auf dem Budapester Bahnhof hätte kaum jemand etwas gesagt. Tatsächlich ist aber seither ungehindert die 1000fache Menschenmenge eingeströmt.

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Sigmar Salzburg
03.09.2018 15.18
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Unser Bundesgrüßaugust Frank-Walter Steinmeier, …

… linker Lübke-Wiedergänger und kryptokommunistischer Wiedervereinigungsgegner, hat, um den Eindruck des AfD-Trauermarschs auszulöschen, eine linke Band besonders gerne nach Chemnitz eingeladen:

Wir sind mehr
Tote Hosen
Feine Sahne Fischfilet
Kraftklub
K.I.Z.
Marteria & Casper
Nura
Trettmann

Der AfD-Politiker [Paderski] verwies auf Textzeilen von Feine Sahne Fischfilet wie „Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!“ und „Die Bullenhelme, sie sollen fliegen / Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein!“ Er kündigte an, rechtliche Schritte gegen den Bundespräsidenten zu prüfen.

Der Bundespräsident ist nicht der erste hochrangige Sozialdemokrat, der für die Rostocker Musiker wirbt. In der Vergangenheit hatte bereits der damalige Bundesjustizminister Heiko Maas der Gruppe öffentlich seine Anerkennung ausgedrückt.

jungefreiheit.de 1.9.2018 (traditionelles daß-Deutsch)

Ich erinnere mich nur, daß mein Ohrenarzt in den Kieler Nachrichten berichtete, daß er nach einem „Konzert“ der „Toten Hosen“ etliche Hörschäden behandeln mußte, und daß hochgerechnet über ein Dutzend junge Leute in Kiel dauerhafte Hörschäden davongetragen hätten. Bei guter Musik passiert so etwas nicht, denn sie soll »nur zu Gottes Ehre und Recreation des Gemüths seyn. Wo dieses nicht in Acht genommen wird, da ists keine eigentliche Music, sondern ein Teuflisches Geplärr und Geleyer«. (J. S. Bach 1738)

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Sigmar Salzburg
31.08.2018 04.13
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Chemnitz, Honeckers Mädchen und der alte Erich

[Internet] Chefredakteur der Chemnitzer „Freien Presse“ Torsten Kleditzsch gegenüber dem „Deutschlandradio Kultur“: „Für den Sonntagnachmittag, wo sehr schnell von Hetzjagden die Rede war, das haben wir hier nicht beobachtet. Wir waren mit unseren Leuten draußen. Es gab Angriffe aus der Demonstration, einzelne Angriffe auf Migranten, auf Polizisten und auf Linke auch. Das waren aber sehr vereinzelte Fälle aus dieser Demonstration heraus und das hatte mit einer Hetzjagd im wörtlichen Sinne nichts zu tun“, betont Kleditzsch gegen Ende des Interviews, das hier gehört werden kann.

Stilvergleich nach Hadmut Danisch:

[Merkel 28.8.18] „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.”...„Es darf auf keinem Platz und keiner Straße zu solchen Ausschreitungen kommen.”

[Honecker 8.10.89] „Im Verlauf des gestrigen Tages kam es in verschiedenen Bezirken, besonders in Berlin, Leipzig, Dresden, Karl-Marx-Stadt, Halle, Erfurt und Potsdam, zu Demonstrationen, die gegen die verfassungsmäßigen Grundlagen unseres sozialistischen Staates gerichtet waren... Vor allem in Dresden, Plauen und Leipzig trugen sie den Charakter rowdyhafter Zusammenrottungen und gewalttätiger Ausschreitungen, die unsere Bürger in höchstem Maße beunruhigen. Es ist damit zu rechnen, daß es zu weiteren Krawallen kommt. Sie sind von vornherein zu unterbinden.”

Dazu die geniale Bemerkung Danischs:
„Vielleicht hätten wir unser Regierungspersonal doch nicht auf dem Gebraucht- und Insolvenzmarkt von der DDR aufkaufen sollen.“

Für die jüngere Generation: Der Name der Stadt Chemnitz wurde nach 800 Jahren von den SED-Kommunisten reformiert zu „Karl-Marx-Stadt“ – gegen den Willen der Bürger. 1990 wurde diese „Reform“ durch Bürgerentscheid rückgängig gemacht.

Das Wörtchen „daß” erinnert an 96er „ss-Reform“ zu „dass“ – wie in der DDR gegen den Willen der Bürger.


Nachtrag: Wolfgang Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen: „Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“, so der Beamte auf Anfrage von Publico. Damit widerspricht er direkt den Behauptungen von Kanzlerin Angela Merkel und ihrem Sprecher Steffen Seibert ...
publicomag.com 1.9.2018


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Sigmar Salzburg
21.08.2018 06.03
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Rupert Scholz ...

... Staatsrechtler und 1988/89 Verteidigungsminister der CDU, ist hier dadurch bekannt geworden, daß er trotz des erwartbaren Richterspruchs zugunsten der Rechtschreib„reform“ noch am 13.8.1998 mit einem Sieg der Demokratie rechnete, da nach allen Umfragen im Volk eine mindestens 80prozentige Ablehnung des Machwerks der Kultusminister bestand: „Es sind letztlich die Bürger von Schleswig-Holstein, die in einer Volksabstimmung über die Einführung der Reform entscheiden. Votieren sie dagegen, ist die Reform tot.“ Daß das Volk durch den rabulistischen Richterspruch wieder betrogen werden würde, hatte er nicht voraussehen können.

Jetzt hat er sich wieder in einem BILD-Interview zur Politik geäußert:

Herr Professor Scholz, Sie fordern eine Verfassungsänderung beim Asylrecht. Warum?

Rupert Scholz:
„Das deutsche Asylrecht ist in der Krise. Laut Grundgesetz haben Personen, die aus einem sicheren Drittstaat kommen, überhaupt keinen Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland. Was im Herbst 2015 geschehen ist, war verfassungswidrig. Seitdem sind 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. Jeden Monat kommen im Schnitt 10 000 hinzu.“...

„Unsere Verwaltungsgerichte stehen vor dem Kollaps. Schon heute sind bis zu 400000 Verfahren anhängig. Um die abzuarbeiten, braucht es zehn Jahre. So geht es nicht weiter. Das ist nicht zu bewältigen, auch nicht mit Blick auf den Sozialstaat und die Integration.“...

„Deshalb sollten wir das Asylrecht von einem subjektiv einklagbaren Recht in ein objektiv-rechtliches umwandeln – „nach Maßgabe der Gesetze“. So wie es auch die meisten EU-Staaten handhaben.“ [...]

Aktuell wird diskutiert, abgelehnten Asylbewerber[n], die integriert sind und einen Job haben, eine Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen. Was halten Sie von diesem so_genannten „Spurwechsel“? [lt. Merkelkriechgänger Daniel Günther, CDU, MP-SH]

Scholz: „Einwanderung und Asylrecht muss man strikt auseinanderhalten. Ein solcher Spurwechsel würde alles durcheinanderwerfen und neue Unsicherheiten und Ungerechtigkeiten schaffen. ....“

bild.de 18.8.2018

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Sigmar Salzburg
17.08.2018 05.32
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Merkel in Dresden

Die Spaltung Deutschlands:



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