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Sigmar Salzburg
18.06.2019 21.06
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Isoliertes linguistisches Wissen

Zufällig gefunden bei Wikipedia:

Die sumerische Sprache ist die Sprache des altorientalischen Kulturvolkes der Sumerer. Sie ist nach bisherigen Erkenntnissen mit keiner anderen bekannten Sprache verwandt, weswegen man sie als linguistisch isoliert bezeichnet.
Nun, da hatte nicht nur ich andere Ideen. Auch der Sinologe Prof.Ulrich Unger (1930-2006) antwortete mir auf eine Anfrage in einem Brief v. 2.12.1991:
»Sie haben Ihre Studie „Sumerisch ein urtibetischer Dialekt“ genannt. Just so ist mir das Sumerische immer vorgekommen.«
Seltsamerweise ist von seinen Untersuchungen nichts Näheres bekannt geworden. Und ich mußte meine bescheidenen Kräfte bald für die Abwehr des Jahrhundertunfugs Rechtschreib„reform“ einsetzen.

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Sigmar Salzburg
19.05.2019 08.55
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Protoromanisch?

Ist das rätselhafte Voynich-Manuskript entschlüsselt?

Das Voynich-Manuskript hat Generationen von Forschern fasziniert und zu kontroversen Interpretationen beflügelt.


... Nun scheint Licht in die Sache zu kommen... Der an der University of Bristol tätige Romanist Gerard Cheshire glaubt, das Rätsel gelöst zu haben. In einem Beitrag der Fachzeitschrift «Romance Studies» legt er eine neue Interpretation des Texts vor. Der kurz vor der Mitte des 15. Jahrhunderts entstandene Text ist seiner Ansicht nach auf Protoromanisch geschrieben, eine untergegangene Sprache, die Vulgärlatein mit Elementen verschiedener anderer Sprachen mischt, die im Frühmittelalter im Mittelmeerraum gesprochen wurden.

Geschrieben sei das Buch in einer ungewöhnlichen Schrift, die zum Teil durchaus bekannte Buchstaben enthalte, daneben aber einige unbekannte Buchstabenformen. Im Ganzen sei das Alphabet aber als römisches Alphabet zu entziffern und enthalte alle Buchstaben von A bis Z. Verschiedene heute gebräuchliche Schriftzeichen fehlen allerdings, dafür gibt es laut Cheshire mehrere Zeichen für Diphthonge oder Triphthonge.

Ein Buch, wie es kein zweites gibt

Was den Inhalt betrifft, erteilt Cheshire vielen abenteuerlichen Interpretationen der vergangenen Jahrzehnte eine Absage...

Laut Gerard Cheshire ist das Voynich-Manuskript ein Lehrbuch der Heilpflanzen und der Bäderkunde und enthält daneben astrologische Erörterungen zu verschiedenen Fragen des menschlichen Körpers, der Fortpflanzung und der Kindererziehung. Zusammengestellt wurde das Buch nach Cheshires Ansicht von einer Dominikanerin, und zwar zuhanden der Frauen am Hof von Maria von Kastilien, der Königin von Aragon. Entstanden sein soll es auf Castello Aragonese, einer kleinen Felseninsel östlich von Ischia. Auch wenn Gerard Cheshire recht haben sollte und die grössten Rätsel gelöst sind – es bleiben Fragen offen. Und das Voynich-Manuskript bleibt ein Buch, wie es kein zweites gibt.

nzz.ch 15.5.2019

Es war immer schon merkwürdig, daß ein Schreiber aus dem 15. Jahrhundert das 240seitige Buch mit zahlreichen Bildern, vor allem Pflanzenteilen, illustriert haben sollte und dann dazu einen sinnlosen Text verfaßt haben könnte. Immerhin ist die Ausgangslage mit einem größtenteils bekannten Alphabet und einer abgewandelten bekannten Sprache günstiger als im Etruskischen mit dem bekannten westgriechischen Alphabet und einer fast unbekannten Sprache, an der auch ich trotz der Hilfe der bilinguen Goldbleche von Pyrgi nur mit geringem Erfolg gearbeitet habe.

PS: Eine hochbegabte Jutta Kellner will schon seit 2007 den Schlüssel für die Voynich-Handschrift gefunden haben. Alle Folios hier. – Mit der Vermutung „Latein“ liegt sie nicht allzu fern von Cheshire.

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Sigmar Salzburg
24.03.2019 16.33
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Neues Latein für das 21. Jahrhundert

Wenn die Päpste etwa das Thema „Börsenspekulation“ ansprechen, dann können sie auf den Begriff der „speculatio bursae“ zurückgreifen. Die organisierte Kriminalität in Neapel, die Camorra, wird latinisiert „neapolitarum latronum grex“ genannt, nach dem schon in der römischen Antike gebräuchlichen Begriff „latronum grex“ für Räuberbande.

Der Computer heißt in Neulatein „instrumentum computatorium“. Eine E-Mail ist eine „litterae electronicae“ und wenn Papst Franziskus in offiziellen Schreiben über die Erdbeben spricht, die während seiner Amtszeit Italien erschütterten, nutzt er das Wort „terrae motus“.

Ob Gewerkschaft – „opificium collegium“ – oder Glühbirne – „lampada electrica“ – Heringssalat – „acetaria aringorum“ – oder Barkeeper – „tabernae potoriae minister“: Latein ist alles andere als eine tote Sprache, frohlockt Lateinexperte Dionigi.

deutschlandfunkkultur.de 13.1.2019

Dank an Herrn Peter Petersen, Kiel, für die Zusendung dieser Beispiele.

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Sigmar Salzburg
22.03.2019 16.47
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Kleine Übersetzungshilfe für das Neu-Berliner Kiezdeutsch

Ein YouTuber aus Stuttgart, der sich in sozialen Netzwerken „ThatsBekir” nennt und mehr als 260.000 Abonnenten auf diesem Kanal hat, rief für Donnerstag um 17 Uhr in Berlin zu einem Treffen auf...

„Am frühen Donnerstagabend versammelten sich auf dem Platz rund 400 Leute“, sagte ein Sprecher der Polizei am Freitag. Viele davon nach eigener Aussage Freunde und Verwandte von Al Amood, der demnach Mitglied einer Berliner Großfamilie mit arabischem Hintergrund sein soll. Ein Junge sagte zu B.Z.: „Er (Bekir) hat unsere Schwestern beleidigt.“...

„Du weißt, Du hast Familie beleidigt. Du weißt, bei Familie gibt‘s kein Spaß mehr, Habibi. Da geht‘s um Ehre“, sagte Al Amood zu Bekir. Dann prasselten Schläge auf Bekirs Gesicht ein,...
[ حبيبي ḥabibi mein Liebster; حبيبتي ḥabibti meine Liebste]

Viele junge Männer widersetzten sich zunächst den Ansagen der Beamten. Einer sagte einem Polizisten ins Gesicht: „Ich arbeite nicht, habe zwei Handys, 190-Euro-Schuhe, eine Prada-Hose und das alles nur mit Drogenverkaufen.“ Ein junger Mann aus dem Team Al Amood sagte über die Konfrontation mit Bekir und dessen Unterstützern: „Walla[h], ich hab ihm 50 Bomben gegeben.“
[والله bei Gott]

Bachar_al_mood (auf Instagram) „Mir geht es gut Hamdulillah bis auf diese Pfeffer, hahaha“
[الحمد لله al ḥamdu li-llah gelobt sei Gott]

bz-berlin.de 21.3.2019

Die BZ rechnet damit, daß die meisten Berliner es schon verstehen.
Mehr zur deutschen Sprachzukunft siehe hier.

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Sigmar Salzburg
24.01.2019 06.06
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Unsere indogermanischen Vorfahren?

Nach Hinweis bei Klonovsky:

Alle Männer wurden sofort ermordet
Erschreckender Fund: In Spanien rotteten Invasoren die männliche Bevölkerung aus.


... Vor rund 5.000 Jahren kam es zu einer Art Invasion Europas durch die sogenannte Jamnaja-Kultur. Diese war ursprünglich in der südrussischen Steppe beheimatet und war den indigenen Bevölkerungen Europas weit überlegen. So haben diese bereits Pferde domestiziert und au[ch] das Rad erfunden. „Diese Menschen haben sich über ein riesiges Gebiet von der Mongolei über Ungarn bis nach Europa ausgebreitet und sind heute die wichtigsten Hauptakteure der Europäer“, berichtet Harvard-Professor David Reich...

Bisher war unklar, ob die Zuwanderer auch Südwesteuropa eroberten. Neue DNA-Analysen können diese Frage nun beantworten – mit einem erschreckenden Detail. So stammen die Gene der nachfolgenden Generation zu 40 Prozent von den Invasoren, die Y-Chromosomen zu 100 Prozent. Das lässt nur einen Schluss zu. Die männlichen Iberer wurden von den Zuwanderern ausgerottet. Die Frauen wurden hingegen untern den Invasoren aufgeteilt...

oe24.at 13.10.2018

„Migration hat es eben immer gegeben,...“ hier in Horden von „18-28jährigen unbegleiteten Jugendlichen“ mit Rauf- und Mordlust, die es nach Westen zog auf der Suche nach Abenteuern und „leicht fickbaren“ Frauen. Heute sind es „Schutz Suchende“.

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Sigmar Salzburg
02.01.2019 14.42
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Fällt die letzte Rechtschreibinsel?

1998 anläßlich der in Schleswig-Holstein bevorstehenden Volksabstimmung über die Rechtschreibreform warnte die damalige Bildungsministerin Gisela Böhrk (SPD) die Bürger des Landes davor, die „Reform“ abzulehnen. Es würde eine „Rechtschreibinsel Schleswig-Holstein“ entstehen. Die Wähler dachten anders, und so mußte der Volksaufstand gegen den nichtsnutzigen Reformunfug „demokratisch“ parlamentarisch niedergeschlagen werden.

Im fernen Osten besteht seit 60 Jahren eine „Rechtschreibinsel“ – Taiwan, heute eine der erfolgreichsten Demokratien Ostasiens. Nachdem der Volksschullehrer Mao Zedong (Tse Tung) 1949 mit seiner Roten Armee das chinesische Festland erobert hatte, versuchte er alsbald, seine Absicht umzusetzen, die üblichen bis 8000 Schriftzeichen des gebildeten China auf 800 zu verringern, so daß man manches nicht mehr hätte ausdrücken können (siehe Orwell 1948/1984).

Schließlich vereinfachte man etwa zweitausend Zeichen, wobei sie meist nicht schöner wurden. Die Erleichterungen auch für komplizierte Zeichen durch die Elektronik hatte man wohl nicht vorausehen können. Auf Taiwan waren die neuen Zeichen bis 2003 verboten, so daß sich dort das Verständnis der traditionellen Kultur und Literatur erhalten konnte. Das soll nun wohl bald ein Ende haben:

Schon länger fühlen sich die Taiwaner bedroht: Chinas Militär führt immer wieder Manöver im West-Pazifik durch. Nun hat Chinas Präsident Xi Jinping der Insel in einer Rede gedroht. Er wolle die Wiedervereinigung notfalls auch mit Gewalt erzwingen. China müsse und werde auch wiedervereinigt werden, sagte Xi laut der Nachrichtenagentur Xinhua in einer Rede in der Großen Halle des Volkes in Peking... Laut der „New York Times“ sagte Xi, China würde die religiösen und gesetzlichen Freiheiten der Taiwaner in einem wiedervereinigten China akzeptieren – in einer Art „ein Land, zwei Systeme“-Gerüst.
spiegel.de 2.1.2019
Was von den chinesischen Versprechungen zu halten ist, sieht man in Hongkong. Noch schlimmer sind die Verhältnisse in Tibet, einer völlig anderen Kultur als die Chinas. Das Bergland wird als chinesisches Siedlungsgebiet betrachtet, dessen eigenständige Sprache und indischstämmige Schrift seit der kommunistischen Kolonisierung 1959 ebenfalls zwangsreformiert wurde.

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Sigmar Salzburg
09.12.2018 10.00
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Der letzte persische Großkönig Yazdegerd III.

Im Jahre 651 endete das Leben des letzten persischen Großkönigs Yazdegerd III., letzter der Sassaniden, etwa 30jährig, durch Mord, nachdem die islamischen Invasoren des zweiten Kalifen Omar Persien mit seiner mehrtausendjährigen Kultur erobert hatten.

Nach der Schlacht Ghadesiyeh soll Yazdegerd die dreiste Forderung des Kalifen, den Islam anzunehmen, in einem großartigen Brief beantwortet haben. Das Original befindet sich im Britischen Museum, soll aber aus Rücksicht auf die Opec-Staaten unter Verschluß sein. Die englische Wikipedia erwähnt ihn nicht; deren deutsche Abschreiber ergänzen einen Hinweis, um ihn ohne Belege als Fälschung abtun zu können.

Ich wurde durch Imad Karim auf den Brief aufmerksam, als er ihn zum Trost an die Perserin Laleh Hadjimohamadvali sandte, die einem Gerichtsverfahren (wegen „Hetze“ gegen den Islam?) entgegensieht.

Imad Karim 07.12.2018

Ich schenke Dir und den Lesern ein Zeitdokument, um dich zu beruhigen, dass diese kranken an Selbstüberhöhung leidenden Islamversteher in naher Zukunft besiegt werden und zwar durch ihre eigenen Schützlinge...

Es ist die Antwort des persischen Grosskönigs Yazdegerd III. an den islamischen zweiten Kalifen Omer vom Jahre 651. Einige Wochen später wurde der Grosskönig von den Muslimen ermordet und seine Töchter zu Sexsklavinnen gemacht.
Ich denke, jeder soll diesen Brief lesen und mit den Verhältnissen von heute vergleichen.

Zum Brief:
„Im Namen von Ahuramazda, dem Schöpfer des Lebens und der Weisheit.
Vom Shah der Shahs (König der Könige), Shah von Persien und darüber hinaus, Shah über viele Königreiche , Shah der Arier und Nichtarier, Shah der Perser und vieler anderer Rassen sowie der Araber, Shahanshah (Grosskönig) des Persischen Reiches Yazdegerd III. Sassanid an Omar Ibn al-Chattab. Kalifat von Tazi (Tazi: So nannten die Perser die arabischen Invasoren)

Ihr schreibt in eurem Brief, dass ihr uns zu eurem Gott „Allah u Akbar“ bekehren wollt. Und aufgrund eurer Barbarei und Ignoranz wisst ihr nicht, wer wir sind und wen wir anbeten. Ihr verlangt, dass wir eurem Gott folgen und Verehrer (Anhänger, Anbeter) von „Allah u Akbar“ werden sollen. Wie seltsam, dass ihr den Sitz des arabischen Kalifen innehabt, wo ihr doch so ignorant seid wie irgendein in der Wüste herumstreunender Araber! Ihr ermahnt mich zum monotheistischen Glauben. Ignoranter Mann, seit tausenden von Jahren sind wir Arier in diesem Land der Kultur und Kunst schon monotheistisch gewesen und beten fünfmal am Tag zum Thron des einen Gottes.

Während wir die Fundamente für Nächstenliebe, Rechtschaffenheit und Güte in dieser Welt legten und Werte wie „gute Gedanken“, „gute Worte“ und „gute Taten“ hoch hielten, seid ihr und eure Vorfahren Wüstenwanderer gewesen, die Schlangen und Eidechsen gegessen haben und ihre unschuldigen Töchter lebendig begraben haben. (Schon damals also hatten sie den Ruf von Leuten, die ihre Frauen schlecht behandeln!!!).

Ihr Araber habt keine Wertschätzung für Gottes Kreaturen! Ihr enthauptet Gottes Kinder, sogar Kriegsgefangene, vergewaltigt Frauen, vergrabt eure Frauen bei lebendigem Leib, überfallt Karawanen, begeht Massenmorde, entführt die Frauen anderer Leute und raubt ihnen ihr Eigentum! Eure Herzen sind hart wie Stein (aus Stein gemacht). Wir verachten all dies Böse, welches ihr tut. Wie könnt ihr uns Gottes Weg lehren, wo ihr doch solche Taten begeht?
[...]
Bleibt in eurer Wüste mit eurem „Allah u Akbar“ und nähert euch nicht unseren Städten. Zu abscheulich ist euer Glaube und zu tierisch ist euer Verhalten.

Gezeichnet
Yazdegerds III.Sassanid.“

Auf einer nationalpersischen Webseite wird der Text (leider unleserlich) gezeigt und von einer jungen Iranerin zitiert. Es müßte altertümliches Persisch sein, – nicht die heutige persisch-arabisch-türkische Mischsprache.

https://youtu.be/Q5pNldySzuA

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Sigmar Salzburg
13.11.2018 21.42
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Sinngemäß ist schon falsch zitiert!

Erfolg für Renate Künast
Steinbach wegen Twitter-Fake belangt

Erika Steinbach darf ein falsches Zitat von Grünen-Politikerin Künast nicht länger verbreiten. Die Vorsitzende einer AfD-nahen Stiftung musste eine entsprechende Erklärung abgeben.


Von Karolin Schwarz für ARD-faktenfinder

In einer Talkshow hatte sie 2010 auf Thilo Sarrazin reagiert, der wiederholt den Namen der CDU-Politikerin Aygül Özkan falsch ausgesprochen hatte.

Künast sagte damals: „Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher sich ihren Namen mal merken.“ In den sozialen Netzwerken wiederum wird ein anderes Zitat verbreitet, nachdem Künast angeblich gesagt hätte: „Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch (sic!) lernen!“ ...

Steinbach ist Wiederholungstäterin

faktenfinder.tagesschau.de 13.11.2018

Völlig falsch ist die leichte Verballhornung des Künast-Zitats ja nicht: Es ist gewiß leichter, einen Namen „Mondrose Echtblut“ zu behalten, als Türkisch zu lernen, den Namen „Aygül Özkan“ zu verstehen, zu behalten und richtig auszusprechen.

Die ehemalige CDU-Vertriebenenfunktionärin Steinbach ist Vertreterin einer unerwünschten Erinnerungskultur und damit als „Revanchistin“ das Rote Tuch für alle Linken und Überfremdungsfreunde.

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Sigmar Salzburg
18.08.2018 15.30
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Die Chinesen brauchten sie vielleicht, wir nicht: die „Reform“

Unsere Rechtschreib„reformer“ haben in etlichen Fällen aus Systempedanterie die Hinweise plattgemacht, die die traditionelle Rechtschreibung für den Leser über die bloße Lautwiedergabe hinaus bereithielt. Am auffälligsten war die Gleichschaltung von „greulich“ und „gräulich“, so daß der Schreiber nicht mehr signalisieren konnte, ob er den Hut der Queen nun nach der Farbe oder nach dem Geschmack charakterisieren wollte.

Das klassisch einsilbige Chinesisch ist ärger nun sowohl von einem Sprachwandel als auch von einer Reform heimgesucht worden. Durch Lautverarmung fielen zahllose Wörter zusammen, so daß die Texte nur noch über die differenzierenden Zeichen verstanden werden konnten.

Die Volkssprache fand natürlich einen Weg, die Wörter zu erweitern, um die Eindeutigkeit wiederherzustellen, z.B. statt
蟻 yǐ „Ameise“ 螞蟻 mǎyǐ, „Pferdeameise“ (reformiert 蚂 蚁 ) zu sagen. Besonders beim Wort yi in seinen vier Tönen fielen zahllose Bedeutungen zusammen.

Den letztens hier erwähnten Jocus einer Geschichte aus nur 53mal dem Wort yi will ich nun kurz hier vorführen. Er handelt von der Tante Yī
漪, die von einer schlimmen Krankheit (疫 yì) befallen zu sein glaubt und zum Arzt (醫 yī) geht, der sie mit 億 yì = 100 Millionen (das Wort gibt’s!) Ameisendrüsen (蟻胰 yǐyí) kuriert (europ. Schreibrichtung*):

漪 姨 悒 悒
意 疑 異 疫
宜 詣 醫
醫 以 億 蟻 胰 醫 姨 疫
姨 疫 以 醫 姨 怡 怡
以 夷 衣 貽 醫
噫 醫 以 億 蟻 胰 醫 姨
亦 異 已 姨 以 夷 衣 貽 醫
亦 盆 異 已 矣

yī yí yì yì. yì yí yì yì. yí yì yī. yī yĭ yì yĭ yí yī yí yì. yí yì yĭ yī yí yí yí. yĭ yí yī yí yī. yī yī yĭ yì yĭ yí yī yí. yì yì yĭ yí yĭ yí yī yí yī. yì yì yì yĭ yĭ.

Durch Arbeiten der Sinologen Karlgren, Pulleyblank und inzwischen auch der muttersprachlichen Linguisten ist klar, daß die Wörter im Altchinesischen genügend differenziert waren, um auch im natürlichen Gebrauch verstanden zu werden. Hier die ersten 15 der Geschichte:

ʔiǎ ji ʔip ʔip ʔji' ngi ji' jwiajk ngiǎ ngεj' ʔi ʔi ji' ʔik ngjɛ̌ ...

Die jungen Chinesen haben nach Maos Schreibreform kaum noch eine Chance, etwas von ihrer schriftlichen Vergangenheit zu verstehen – gewiß auch ein wichtiges Ziel der Aktion.

Es bleibt anzumerken, daß Taiwan (Republik China) und die starken Minderheiten in Singapur etc. die „Reform“ nicht mitgemacht haben. Sie sind seit langem Hochtechnologie-Standorte. Solch einen Widerstandsgeist gibt es im reformdeutschen Sprachraum nicht.

*) PS: Das antike Schreiben auf Bambusstreifen erklärt die chin. Schreibrichtung von oben nach unten. Sie sind auch leichter senkrecht an der Wand aufzuhängen.

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Sigmar Salzburg
29.07.2018 15.41
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Zur chinesischen Rechtschreibreform

Theodor Ickler erinnerte bei Sprachforschung.org an die chinesische Rechtschreibreform:

In den fünfziger Jahren fand in China eine Rechtschreibreform statt, die die Schriftzeichen vereinfachte. Die mit der neuen Schrift aufgewachsene Generation kennt die alten Symbole nicht mehr und liest die Klassiker in westlichen Übersetzungen. Sie kann mit Glücksplätzchen mehr anfangen als mit der Weisheit des Yi Jing. (Rez. zu Lutz Geldsetzer/Hong Han-ding: Grundlagen der chinesischen Philosophie. Stuttgart 1998, in FAZ 9.2.99)

Tatsächlich kann man die chinesische Schriftreform als Rechtschreibreform bezeichnen. Dagegen ist die Umstellung auf lateinische Alphabetschrift eine Schriftreform.
Dazu fiel mir ein: Als ich meiner hübschen ersten Chinesisch-Lehrerin in meiner Collier‘s Encyclopedia die Geschichte in klassischem Chinesisch, bestehend nur aus 53mal der Silbe „yi“, zeigte, meinte sie, das bedeute nichts. Als sie dann die alten Zeichen analysierte, die ja meist in Teilen die neuen enthalten, mußte sie zugeben, „ja, ja, ja doch ...“, daß der Text doch etwas bedeutet und nur durch die Rechtschreibung, also die Zeichen, zu verstehen sei. Heute aber seien etliche Wörter zu zweisilbigen erweitert und verdeutlicht.

Übrigens: Als ich mich zum ersten Kurs anmeldete, fragte mich der alte Knacker im Amt: „Sind Sie verheiratet?“ Als ich bejahte, sagte er: „Schade, das ist eine ausnehmend hübsche Person!“ – Als ich später meine Studien bei ihrem Vater an der Uni fortsetzte und ihm das erzählte, lief ein leichtes Grinsen über sein Gesicht.

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Sigmar Salzburg
18.06.2018 04.27
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Kölns Bombenbauer

15.06.2018 18:16
Sief Allah H. (29) heiratete sich nach Deutschland
Nachdem am Freitag die enorme Menge an Gift [Rizin] bekannt wurde, die Sief Allah H. [ سيف الله „Schwert Gottes“?] in Köln hergestellt hat, gibt es nun auch neue Details zu seiner Person: Der 29-jährige Tunesier kam 2016 nach Deutschland, indem er eine deutsche Islam-Konvertitin heiratete und zu ihr zog, und ist Anhänger des Islamischen Staats.
krone.at 15.6.2018

Am 7. September 1978, dem Geburtstag des bulgarischen Kommunisten und Staatschefs Todor Schiwkow, wurde in London dem einst mit ihm befreundeten Schriftsteller Georgi Markow mit 0,2 Gramm Rizin aus einem als Regenschirm getarnten Schußapparat ein langsamer, unausweichlicher Tod bereitet.

Nachtrag: Der entscheidende Hinweis zur Vereitelung des geplanten Anschlags kam aus den USA... NSA und CIA können und dürfen mehr als andere. Sie können verschlüsselte Gespräche und Nachrichten dekodieren, Schlüsselbegriffe in Kommunikationsdaten auswerten. (tagesspiegel.de 21.6.18)

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Sigmar Salzburg
01.06.2018 11.32
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Trommelsprache

Wie man mit Hilfe von Trommeln spricht

Der Ton macht die Musik, aber der Rhythmus macht die Sprache. Das gilt zumindest bei den Bora, einer indigenen Gruppe aus dem Amazonas-Regenwald, die eine der ältesten Trommelsprachen Lateinamerikas verwenden.


Verena Leusch

Mit so_genannten Manguarétrommeln können sich die Bora über Kilometer hinweg mit ihren Nachbarn unterhalten – um Neuigkeiten auszutauschen, einen Besuch anzukündigen oder jemanden zum Essen einzuladen...

Möglich wird dieser Ausdrucksreichtum, weil die Bora weder festgelegte Signale noch eine Art Morsekode verwenden, sondern ihre normale gesprochene Alltagssprache durch Trommelschläge nachahmen. Wie sie dabei vorgehen, beschreibt das Team um den Linguisten von der Universität Amsterdam jetzt in der Zeitschrift »Royal Society Open Science«: Für die Verständlichkeit der getrommelten Nachricht spielt deren Rhythmus offenbar eine weitaus größere Rolle, als bisher angenommen wurde.

Die Wissenschaftler verglichen dazu Tonaufnahmen getrommelter Nachrichten mit ihren lautsprachlichen Übersetzungen und fanden heraus, dass die Pause zwischen den Trommelschlägen umso länger ist, je größer der zeitliche Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Vokalen in der mündlichen Version des Satzes ist. Am längsten ist die Pause beispielsweise dann, wenn der erste Vokal lang gesprochen wird und ihm noch mehrere Konsonanten folgen. Bei einem kurzen Vokal würde sich die Pause entsprechend reduzieren.

... Andere Elemente sind ihrer ursprünglichen Bedeutung sogar komplett beraubt und dienen nur als gut verständliche Kennzeichnungselemente. Substantive erhalten beispielsweise fast alle eine getrommelte Endung, die im gesprochenen Bora so_viel wie »gestorben« bedeuten würde – egal, ob sich das getrommelte Wort auf einen Toten, einen Gegenstand oder eine quicklebendige Person bezieht [der Fortfall entspräche der gescheiterten reformistischen Substantivkleinschreibung].

Die untersuchten Trommelnachrichten folgen außerdem einem strengen Aufbau, vergleichbar mit einem Telegramm. ...

Während man mit der Stimme maximal eine Hörweite von 200 Metern erreicht, können Manguarétrommeln noch in bis zu 20 Kilometer Distanz vernommen werden. Sie bestehen aus zwei unterschiedlich großen, ausgehöhlten Baumstämmen, zwischen denen der Trommler steht. Mit der kleineren kann er hohe Töne und mit der größeren tiefere Töne produzieren. Insgesamt lassen sich vier Tonhöhen erzeugen, von denen die Bora für die Nachrichtenübermittlung allerdings nur zwei gebrauchen.

Diese beiden Tonhöhen entsprechen den beiden so_genannten Tönen, in denen Bora-Vokale auftreten: Mit Hilfe hoch oder tief gesprochener Vokale unterscheiden die Bora in ihrer normalen mündlichen Kommunikation grammatische Strukturen. In der getrommelten Variante helfen sie dem Hörer dabei, den Satzbau der Botschaft zu analysieren. Für den Inhalt der Nachricht spiele die Tonhöhe hingegen nur eine untergeordnete Rolle, erläutern die Forscher.

Anders ist dies bei afrikanischen Sprachen, die ebenfalls getrommelt werden und schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingehend untersucht wurden...

Die Manguarésprache gehört zu den ältesten Trommelsprachen Lateinamerikas. Mittlerweile besteht die indigene Gruppe der Bora aber nur noch aus zirka 1500 Mitgliedern, die in kleinen Gemeinschaften im Amazonas-Regenwald Kolumbiens und Perus leben. Da das gesprochene Bora immer mehr vom Spanischen verdrängt wird, befürchten die Forscher, die gesprochene und getrommelte Sprache könne bald ganz in Vergessenheit geraten – von den Manguarétrommeln existieren nur noch rund 20 Stück, die immer seltener verwendet werden.

spektrum.de 29.5.2018

Handelt es sich hier im Sinne der Antirassisten auch um „Völkersterben von seiner schönsten Seite“ (Yücel)? Oder bedeutet der Schutz des Völkchens, „einen romantischen Ethnozoo für die westliche Bourgeoisie“ erhalten zu wollen, wie es der Linksextremist Jörg Kronauer für die Tibeter formulierte?

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Sigmar Salzburg
21.05.2018 05.44
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Beschluß chinesischer Kulturfunktionäre im Hotel „Langem“ im Da-Bezirk?

Der deutsche Sinologe Kai Marchal, Jahrgang 1974, ist Professor für Philosophie an der National Chengchi University im chinesischen Inselstaat Taiwan und schreibt in einem langen Artikel über neuere chinesische Literatur:

Die eigene Stimme verloren zu haben, keine Wörter mehr zu finden, die noch etwas bedeuten können in einer verödeten Gesellschaft, ist eine Grunderfahrung chinesischer Schriftsteller... Eine ähnliche „kulturelle Wiederaufladung“ belegt wohl auch der Selbstmord einer 26-jährigen Schriftstellerin im letzten April in Taipeh: In ihrem ersten und einzigen Roman, Fang Siqis Paradies der ersten Liebe, wird die 13-jährige Hauptfigur von ihrem 50-jährigen Chinesischlehrer vergewaltigt. Lin Yihan gab in einem Fernsehinterview kurz vor ihrem Tod zu verstehen, dass diese Handlung auf eigenem Erleben beruhe – und erklärte sodann mit manisch leuchtenden Augen dieser „großartigen, fünftausendjährigen Sprache“ ihre unbedingte Loyalität (der Lehrer habe sie mit der Beschreibung zerbre[c]hlicher Frauenkörper und antikisierenden Zeichengebilden wie huai cai bu yu 懷才不遇, wörtlich: „talentiert, aber glücklos“, verführt). Derselbe Kulturnationalismus wird seit Langem von der kommunistischen Partei bedient oder sogar verstärkt, die neuerdings ihre Sportler und Schauspieler die Propaganda in klassischem Chinesisch vortragen lässt.

zeit.de 13.5.2018
Leider sieht man im Propaganda-Video Maos „Reform“-Zeichen auch in den klassischen Texten – wie bei uns.

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Sigmar Salzburg
14.03.2018 09.51
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Nicht ganz unwichtige Geschichtsfälschungen

Am 11.10.2017 hatte ich hier einen Beitrag von „damals.de“ eingesetzt, der sich auf einen angeblich überlieferten umfangreichen hethitisch-hieroglyphischen Text in luwischer Sprache bezog. Der verstorbene Archäologe Mellaart hatte dabei aber anscheinend seinen Wunschvorstellungen von antiken Funden kräftig nachgeholfen:

Die Ruinen von Beyköy sind schon seit mehr als 100 Jahren zerstört. Lange galten daher auch die Inschriften als verschollen. Doch Mellaart berichtete, er sei in den Besitz einer Abschrift gelangt, die im Jahr 1878 von einem Archäologen gemacht worden war – kurz vor Zerstörung des Tempelfrieses. 2017 veröffentlichte Mellaarts Sohn gemeinsam mit dem Schweizer Geoarchäologen Eberhard Zangger diese Abschriften – in gutem Glauben, sie seien echt. Doch nun steht fest: Mellaart hat in großem Umfang geschummelt und gefälscht. Das haben Zangger und Mellaarts Sohn Alan herausgefunden, nachdem sie in den letzten Monaten die Dokumente in Mellaarts Arbeitszimmer eingehend untersuchten.

wissenschaft.de/scinexx 14.3.2018

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Sigmar Salzburg
25.02.2018 16.25
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Theodor Ickler liest wieder die FAS ...

... und schreibt zum dortigen Kramp-Karrenbauer-Artikel:

Als Beispiel chinesischer Homophonie wird wieder ma angeführt. Und: „Das Zeichen für Mutter sieht völlig anders aus als das Zeichen für Pferd.“ Eben gerade nicht; das Pferd ist als Lauter im Zeichen für Mutter enthalten.
Dazu: Das alte Wort für Mutter ist 母 mǔ (Urzeichen: zwei Brüste, kniender Leib fadenartig angedeutet), später sprachlich verdeutlicht zu mǔqin 母親 („Reform“ 母亲) für blutsverwandt. 馬 mǎ heißt altchin. nur Pferd. Durch die Erweiterung 女 nǚ (Frau) wird das Zeichen zu 媽 mā Dienerin, Pflegerin, Mutter, Stute; Verdoppelung māma 媽媽 vielleicht auch unter westlichem Einfluß („Reform“ 妈妈).

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