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Sigmar Salzburg
27.09.2017 12.47
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Willy Wimmer ...

... darf in „Freie Welt“ wieder unreformiert veröffentlichen:

Es geht ums Ganze in den nächsten vier Jahren, Wahl hin oder her

Werden wir weiter eine Funktion der amerikanischen Politik sein oder unsere Belange als Staat und deutsches Volk wahrnehmen können?


Diese Frage spitzt sich jetzt dramatisch zu. Sie wird am Beispiel Syrien deutlich. Da droht die Befriedung. Seit Jahrzehnten haben die Vereinigten Staaten alles unternommen, im Nahen und Mittleren Osten eine neue Landkarte zu zeichnen.* Tatkräftig unterstützt von israelischen Kräften. An der Spitze steht dabei der israelische Premierminister Nethanjahu. Er ist der weltweit einzige Staatschef, der die Tiraden des amerikanischen Präsidenten Trump gegen das gut verhandelte und wirksame Nuklearabkommen mit dem Iran auf allen Ebenen begrüßt. Im Fall Syrien hat man den Bürgerkrieg mit allen Kräften vor sechs Jahren losgetreten und ist nach dem Modell vorgegangen, das seit der Eroberung von Atlanta im amerikanischen Bürgerkrieg 1864 seitens der siegreichen Nordstaaten angewendet worden ist, so auch gegen den deutschen Kaiser Wilhelm II. In jüngster Zeit denkt man dabei an die Präsidenten Milosevic, Saddam Hussein, Ghaddafi in Libyen und letztlich Präsident Assad in Syrien. Da wird jemand zum politischen Untoten gemacht, damit der gelenkte Volkszorn im eigenen Land sich dagegen empören kann und alles bereit ist, mitzumachen. Wie ein „Christbaum“ *) bei den kulturverbreitenden Bombenangriffen während aller Kriege der Moderne...
Dann folgt eine Meinung, die wohl „mainstreamlich“ weniger erwünscht ist:
Niemand, der ernst genommen werden will, spricht heute mehr von einer deutsch/österreichisch-ungarischen Auslöse-Verantwortung für den Ersten Weltkrieg... Selbst die britschen Historiker, die bei uns in Zusammenhang mit dem Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges gefeiert wurden und auch sonst für ihre lichtvollen Erläuterungen unserer deutschen Geschichte mit Auszeichnungen behängt werden, haben alles ins historische Lot gerückt. Bis auf eines natürlich, nämlich die aus Großbritannien herrührende Gesamtverantwortung für die Inszenierung und schließlich den Ausbruch des Ersten Weltkrieges...

Willy Wimmer
Staatssekretär a.D.
Jüchen, 23. September 2017

freiewelt.net 24.9.2017

1128 Wörter: 3 daß, 3 Rußland, Abschluß, 2 muß, unermeßliche; Flüchtigkeitsfehler: asymetrisch, eingrifft, Flüchtinge, britschen, in den vor uns liegenden Amtszeit ...
Insgesamt zeigt sich wieder, daß die Rechtschreib„reform“ fast nur gegen die klassische ß-Schreibung wirkt – mithin ein völlig nichtsnutziger Kulturschurkenstreich der Altparteienvertreter war. – Geschrieben am Tag der deutschen Rechtschreibung, 27. September – 1998 Volksentscheid gegen die Rechtschreib„reform“ in Schleswig-Holstein.

*) „Christbaum“ – volkstümliche Bezeichnung des Pulks von Leuchtbomben an Fallschirmen, die im WKII bei Bombenangriffen in großer Höhe ausgesetzt wurden und die bis 10 Minuten lang die Bombenabwurfstelle markierten und erhellten. Den Angriff auf Breslau am 7.10.1944 habe ich so aus 70 km Entfernung vom Wohnzimmer aus sehen und hören können.

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Sigmar Salzburg
13.09.2017 12.15
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Der ehemalige CDU-Staatsekretär Willy Wimmer wieder...

... mit vernichtender Kritik und der richtigen Rechtschreibung in der „Freien Welt“:

Vergiftetes Lob vom „Economist“: Frau Dr. Merkel, die große Unvollendete

... Helmut Kohl mußte sich oft genug mit der alten Kapitalisten-Regel herumschlagen. Entweder neue Zahlen oder neue Gesichter, hielt man ihm vor. Und die noch im Amt befindliche Bundeskanzlerin? In Deutschland steht man derzeit vor einem Experiment, dessen Ausgang ungewiß zu sein scheint. Sollen diejenigen, die uns uns die heutigen Probleme erst eingebrockt haben, diejenigen sein, die diese Probleme auch lösen? Oder sind es jene Quacksalber, die ihren Verbleib im Amt nur dazu nutzen, das zu vollenden, was sie in die Wege geleitet haben?...*)

Die deutsche Öffentlichkeit wird eingesülzt und die Hof-Medien machen fleißig mit. Jetzt geht es wieder gegen Herrn Orban aus Budapest, weil der sein Land schützt. Die Polen und die Slowaken machen das auch. Warum sollen unsere Nachbarstaaten eigentlich die Folgen einer Politik tragen, die die deutsche Bundeskanzlerin eigenmächtig und ohne die Nachbarn zu fragen, umgesetzt hatte? ...

Zu keinem Zeitpunkt hat die Bundeskanzlerin vor dem Deutschen Bundestag dargelegt, was sie zu ihrer einsamen und für das Land extrem folgenreichen Entscheidung der schutzlosen Grenzen veranlaßt hatte. Was noch viele schlimmer ist: der Deutsche Bundestag wollte es auch nicht wissen. Viel wichtiger, als eine künftige Regierung am 24. September 2017 dürfte es sein, eine Opposition in den Deutschen Bundestag zu wählen, die diesen Namen auch verdient. Bei der Großen Koalition gibt es drei weitere Parteien, die nicht der Regierung angehören. Alle scharwenzeln um die Große Koalition herum, um auch noch in die Regierung zu kommen. Die Freiheit unserer Gesellschaft steht dadurch auf dem Spiel, denn Willfährigkeit ist zum deutschen Dauerzustand geworden...

freiewelt.net 12.9.2017

Hindern wir die Bundeskanzlerin, Martin Schulz und den schäbigen Berliner Rest daran, ihr „Werk” zu vollenden!

*) Hierauf könnte beängstigend passen, was Marcel Reich-Ranicki (1920 – 2013) zur Rechtschreib„reform“ sagte: Sie sei ein „nationales Unglück“. Er glaube aber nicht „daß jene, die die Verantwortung für diese Katastrophe tragen, fähig und befugt sind, das Ganze wieder in Ordnung zu bringen. Die Trottel und Missetäter haben ihre Unfähigkeit hinreichend bewiesen.

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Sigmar Salzburg
04.09.2017 09.49
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In Traditionsrechtschreibung:

Gastbeitrag von Prof. Dr. Johann Braun
Opposition in der gleichgeschalteten Gesellschaft


Wie man bis zum Überdruß hören kann, wiederholt die Geschichte sich nicht. Das ist freilich nur die halbe Wahrheit; denn strukturell gesehen wiederholen sich geschichtliche Situationen sehr wohl. Allerdings denken die Menschen häufig anders über das, was in einem solchen Fall zu tun ist. Diese Ambivalenz umfaßt sowohl die Möglichkeit, alte Fehler zu vermeiden, als auch die, sie zu wiederholen oder noch größere zu begehen. Um es besser machen zu können, muß man sich der parallelen Problematik indessen zunächst einmal bewußt sein. Das gilt auch für die Aufgaben unserer Zeit – unter anderem zum Beispiel für die Gestaltung der Politik für die nächsten Jahre und damit für die bevorstehende Bundestagswahl. [...]

Eine Studentengeneration wie in den 60er Jahren, die gegen dieses System massenhaft protestieren und abermals eine nennenswerte außerparlamentarische Opposition formieren würde, ist derzeit nicht in Sicht. Im Gegenteil, wer die verschiedenen Stufen betreuten Denkens durchlaufen hat, ist in der Regel so sehr zu einem Bestandteil dieses Systems geworden, daß die Regierung mit dem Slogan „Weiter so!“ derzeit gerade bei Jüngeren offene Türen einrennt. [...]

Ob es der Alternative für Deutschland unter solchen Bedingungen gelingen kann, die zur Fassade gewordene Demokratie durch eine Opposition, welche diesen Namen verdient, wieder zum Leben zu erwecken, weiß im Grunde niemand. Man kann so etwas im voraus auch nicht wissen, sondern nur aus mehr oder weniger guten Gründen hoffen.[...]

Für jeden, für den Worte wie Deutschland, Demokratie, Rechtsstaat und Europa noch etwas von ihrem früheren Klang behalten haben, kann daher nicht zweifelhaft sein, daß der Versuch, eine sich selbst legitimierende Kaste, die sich den Staat angeeignet hat, in die Schranken zu weisen, aller Mühen wert ist. Für den mündigen Bürger ist dieser Versuch bereits aus Gründen der Selbstachtung geboten. Die nächsten Wochen werden zeigen, wie das Verhältnis von mündigen Bürgern und sedierten Wahlschafen real beschaffen ist.

Prof. Dr. Johann Braun, Passau, den 31. 8. 2017

freiewelt.net 1.9.2017

Prof. Dr. Johann Braun, Jahrgang 1946, lehrt Zivilprozeßrecht, Bürgerliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Passau...
Die „Freie Welt“ läßt also, anders als der linksdogmatische „Spiegel“, Texte in der bewährten Kulturrechtschreibung zu!


Dem Artikel ist ein Bild vorgeschaltet, das August Landmesser zeigt, wie er 1936 inmitten einer Menge von Heilsrufern den Hitlergruß verweigert.

1958 Wörter: 34 traditionelle ß, ebensolche Groß- und Kleinschreibung

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Sigmar Salzburg
22.08.2017 18.09
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Willy Wimmer

So ist das mit einem Vertrauensbruch

„Merkel sauer auf die Autobosse: ein Vertrauensbruch, der bleibt“: Bild-Online. Der alte deutsche Satz ist ganz einfach und gilt für jedermann, auch die noch amtierende Bundeskanzlerin: „Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!“

Der alte deutsche Satz ist ganz einfach und gilt für jedermann, auch die noch amtierende Bundeskanzlerin: „Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!“ Weite Teile des deutschen Volkes bewerten das, was die Bundeskanzlerin am Montag über die Bild-Zeitung den Autobossen versuchte ins jeweilige Stammbuch zu schreiben, als sehr treffende Beurteilung ihres eigenen Handelns oder Unterlassens in Zusammenhang mit rund 1, 5 Millionen Menschen, die seit dem Jahr 2015 sich in unserem Land aus den unterschiedlichsten Gründen aufhalten. Die Gründe kennen wir nicht so genau, weil die Frau Bundeskanzlerin am Wochenende des 4./5. September 2015 die Bundesrepublik Deutschland schutzlos gestellt hat und dies die Regierungsmehrheit im Deutschen Bundestag hat durchgehen lassen¹. Die Staatsbürgerinnen und Staatsbürger konnten sich seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland darauf verlassen, daß der Schutz Deutschlands und seiner Gesetze oberste Aufgabe einer jeden Bundesregierung sein würde. Das Staatsvolk und das sind nun einmal die Deutschen, hat den Anspruch darauf, durch die Staatsgewalt das Staatsgebiet geschützt zu wissen. Dieser Schutz fängt an der deutschen Grenze an, auch wenn der Schutz an die Außengrenze der Europäischen Union verlagert worden ist. Nichts und niemand hat die Bundeskanzlerin für ihr Vorgehen legitimiert. Es wird ein dauerhafter Schatten für das demokratische Verständnis des Deutschen Bundestages bedeuten, die Bundeskanzlerin und die Bundesregierung nicht zur Ordnung gerufen zu haben. Auch das vom Europäischen Gerichtshof in diesen Tagen postulierte Selbsteintrittsrecht bedeutet nichts anderes als den Hinweis auf normale gesetzgeberische Arbeit und kein Verhalten, das durch die staatliche Ordnung nicht legitimiert ist. Willkür gab es auf deutschem Staatsgebiet zum Schaden Deutschlands mehrfach im letzten Jahrhundert. Unser Staat hat sich aus gutem Grund vom Vorgehen dieser Art ferngehalten, bis zum Verhalten der Bundeskanzlerin an dem Wochenende im September 2015. Wer in diesem Zusammenhang bestehende Gesetze ändern will, auch wenn er Deutschland zum Freiwild von Menschen mit schlechten Absichten bewußt oder fahrlässig macht, muß die Gesetze ändern. Nur durch diesen Prozeß können die Staatsbürger feststellen, wie die Motivation derjenigen ist, die die bestehenden Gesetze geändert wissen wollen. Unser Staat beruht auf Vertrauen, auch auf das Vertrauen darin, das durch die Beachtung der Gesetze unser Deutschland und jeder einzelne geschützt wird. Wer durch sein Verhalten als Bundeskanzlerin zuläßt, daß wir von einer unbekannten Zahl von Menschen, die in unser Land gekommen sind, nicht wissen, warum sie hier bei uns sind, kann von Vertrauen nicht mehr gesprochen werden. Die Ereignisse seit 2015 zeigen das in aller Deutlichkeit. Das gilt nicht für den Diesel, das gilt für den demokratischen Staat.

Willy Wimmer, Staatssekretär a.D., Jüchen

freiewelt.net 22.8.2017

455 Wörter: 2 daß, bewußt, muß, Prozeß, zuläßt,

Fazit: Einwandfreie herkömmliche Rechtschreibung, ästhetisch und auch leicht erlernbar.
Prof. Peter Eisenberg:
„Innerlich gab es überhaupt keinen Grund, die deutsche Orthographie zu reformieren ...“

Mit der Reformbetriebsamkeit wollten die Politiker nur von ihrem zunehmend sichtbaren Versagen auf allen Gebieten ablenken. Unverständlich ist, daß andere „Freie-Welt-Blogger“ nicht darauf bestehen, auch die traditionelle deutsche Rechtschreibung zu verwenden. Aber so ist das mit der „gräulichen“ Gruppendynamik.

¹) ... und die „Opposition“ hat Beifall geklatscht – wie seinerzeit in Frankfurt, als das Kind Goethe das irdene Geschirr der Familie auf der Straße zerdepperte.

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Sigmar Salzburg
19.06.2017 09.27
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Willy Wimmer

Nach einigen Irritationen Anfang des Jahres ist Willy Wimmers Kolumne wieder in einwandfreier, bewährter Rechtschreibung gehalten. Die einstige bewährte Politik kommt auch wieder in die Erinnerung:

Mit Wehmut

Deutschland hat in einem kurzen Abstand Helmut Schmidt und nun Helmut Kohl verloren. Was bleibt unserem Vaterland? Ein Nachruf auf Helmut Kohl.

von Willy Wimmer

2006 unterschied sich als Jahr nicht von dem, was ich zuvor gesehen hatte... Zu jener Zeit trieb uns wieder einmal die Sorge um einen weiteren Krieg um, ein Krieg gegen den Iran. Mit Helmut Kohl als deutschem Bundeskanzler hätte es schon nicht den völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien gegeben... Ich sagte ihm, daß nach meiner Einschätzung die Nation in der Stunde der Not – und das würde dieser Krieg bedeuten – zwei Persönlichkeiten vertrauen würde: Helmut Schmidt (mit dem er nicht redete) und er. Beide müßten sich in dieser Lage an die Nation wenden, und ich regte dazu an, daß ich das Gespräch mit seinem Amtsvorgänger suchen wolle, um das zu bewerkstelligen. Ohne jedes Zögern sagte er nur:“ Mach“.

... zwei Sätze, die Bundeskanzler Helmut Schmidt mir zum Schluß unseres ersten Gespräches mit auf den Weg gab, haben sich bei mir eingebrannt. Auch deshalb, weil ich das viele Jahre andauernde Schweigen zwischen beiden Persönlichkeiten kannte. „Sagen Sie bitte Ihrem Herrn Bundeskanzler, daß ich für Gespräche zur Verfügung stehe. Und sagen Sie ihm weiter, daß er bei der Wiedervereinigung alles richtig gemacht hat“...

Willy Wimmer, Staatssekretär a.D., 16. 6. 2017

freiewelt.net 18.6.2017

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Sigmar Salzburg
07.06.2017 09.34
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Umdenken bei „Freie Welt“?

Die Internet-Zeitung freie „Freie Welt“ läßt die traditionelle Rechtschreibung nur ausnahmsweise zu, z.B. in Willy Wimmers „Blog“. Die Leitartikel des Gründers und Herausgebers Sven von Storch, Ehegatte der Beatrix, habe ich wegen des Dass-Deutschs bisher nie gelesen. Jetzt hat er aber aus unerfindlichen Gründen zwei Artikel unreformiert veröffentlicht:

Kampagne gegen den politischen Ausverkauf der traditionellen Familie gestartet:
Die Familienpolitik muß sich grundlegend ändern!

31.05.2017

792 Wörter 2 daß, muß, Einflußpotential,

... und


Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen:
Wird die neue CDU-Regierung das schulpolitische Chaos ordnen?

19.05.2017

549 Wörter: 4 daß, Sendungsbewußtsein, läßt

Es wäre wünschenswert, wenn das ein Anfang der Besinnung auf die bessere Schreibtradition wäre.

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Sigmar Salzburg
25.04.2017 10.15
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Willy Wimmer in „Freie Welt“

(in einwandfreier traditioneller Rechtschreibung. Die vorletzten Ausfälle waren wohl auf inkompetente Eingriffe oder selbsttätige Korrekturautomaten zurückzuführen.)

Machtergreifung

... Das Vorgehen der derzeit Verantwortlichen ist so perfide, daß man sich schon fragen muß, wann man derartiges schon einmal erlebt haben könnte?

Unsere Länder werden schleichend in der Substanz verändert und die Regierungen diffamieren jeden, der darauf hinweist oder kommen uns damit, die Meinungsfreiheit endgültig zu beseitigen.

Ein Parteivorsitzender der AfD hat am Wochenende auf das in Köln hingewiesen, was jeder seit langem auf unseren Straßen feststellen kann. Wer hält sich in Deutschland, dem Land der Deutschen und derjenigen, die einen entsprechenden Aufenthaltstitel haben, eigentlich auf? Herr Meuthen hat die Lage so beschrieben, wie sie ist. Das alles kann nur damit begründet werden, daß die eigene, die deutsche Bundesregierung zur Einwanderung in unser Land jenseits der deutschen Gesetze und unabhängig von einem rechtsstaatlich vorgeschriebenen Gesetzgebungsverfahren denjenigen nach Deutschland reinläßt, der rein will.

Jeder, der es sehen will, kann seit langem feststellen, wie sich die Substanz der Republik verändert hat. ...

Fünfzigster Todestag des großen Bundeskanzlers Konrad Adenauer und Deutschland ist ein anderes Land. Das haben er und wir alle weder verdient noch gewollt...

Natürlich hat die einsame Entscheidung, Migration on demand durchzudrücken, Großbritannien mit in den Brexit getrieben. Natürlich war es die kompromißlose deutsche Finanz-Agenda-Politik gegenüber unseren Nachbarn, die Frankreich und andere so an den Rand gedrückt haben, daß sich das politische Spektrum regelrecht zerlegt hat. In Berlin wurde die Axt angelegt an das berühmte europäische Friedensprojekt und dann wundert man sich, daß nicht nur viele unserer Landsleute die rechtstaatliche Ordnung einfordern.

Willy Wimmer, derzeit Yalta, Krim, Rußland

freiewelt.de 24.4.2017

Willy Wimmer, einer der letzten Vertreter der ehemals konservativen, heute rückgratlosen, in allen Farben schillernden CDU, die nur noch ein Merkel-Machterhaltungsapparat ist.

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Sigmar Salzburg
23.03.2017 09.52
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Willy Wimmer, wieder unredigiert und unreformiert

In der Turbulenz der Ereignisse durfte in der „Freien Welt“ wieder ein unreformierter Artikel von Willy Wimmer durchrutschen.

Wir müssen uns fragen, was eigentlich noch geschehen muß, eine mögliche Effizienz auch umsetzen zu können? Wieviele Zufallsopfer müssen noch ins Gras beißen ...
Nur einmal ist ein „dass“ in den Text hineingeraten:
Einer Führungskraft aus der Spitze des amerikanischen Außenministeriums war es Mitte der neunziger Jahre vorbehalten, den Takt für die Jahre bis heute zu geben. Die zentrale Erkenntnis war, dass man „Afghanen nicht kaufen, aber sehr wohl mieten könne“. Bei so viel Weisheit war es nicht verwunderlich, die Taliban als „unsere Jungs“ zu bezeichnen. So unrecht hatte diese Führungskraft jedenfalls nicht, denn seit den Taliban haben die Vereinigten Staaten den internationalen Terrorismus in einer Art „Franchising System“ auf solche Gebiete erstreckt, die es zu zerstören galt. Zu dieser Ansicht muß man jedenfalls gelangen, wenn die entsprechenden Äußerungen des leider verhinderten ersten Sicherheitsberaters von Präsident Trump, General Flynn, über den IS und seine amerikanischen Gründungsväter herangezogen werden.
Auch sonst ist Wimmer um unreformierte Auskünfte nicht verlegen:
Die Meldungen und Aussagen zu aktuellen Entwicklungen, die dem parteiübergreifenden Establishment nicht passen, sollen aus dem öffentlichen Erscheinungsbild verdrängt und gänzlich eliminiert werden. Man will unter sich und alleine mit seiner Meinung sein, nachdem über Jahre hinweg im Deutschen Bundestag modellartig unliebsame Ansichten über Frieden, Freiheit und Völkerrecht unter Verschluß gehalten werden konnten. Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair ist allerdings der Säulenheilige der Europäischen Union dafür, daß seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien Lügen zu Entfachung der Kriegsfurien amtliches Regierungshandeln geworden sind...

Um die seit Belgrad 1999 massiv betriebene Kriegspolitik aufrecht erhalten zu können, muß die europäische Bevölkerung dumm und ahnungslos gestellt werden, weil es sonst nicht mehr geht.
Die Flüchtigkeitsfehler am Ende zeigen, daß Wimmers Artikel in großer Eile verfaßt wurde.
Man wird sich vielleicht auf Täter und Hintermänner konzentrieren, die Blairs, Bushs und Obamas und vor allem Clintons werden weiter Vorträge halten. Die Herzkammer des ehemals freiheitlichen Westens – Westminster eben – wurde heute attakiert. Das hat uns alle im Selbstverständnis getroffen. Unsere Freiheit wird weiter stranguliert und zwar durch dienigen, die wir selbst gewählt haben.

freiewelt.net 22.3.2017
Wimmers Wahrheiten sind erwartungsgemäß allgemein wenig gegenwärtig.

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Sigmar Salzburg
01.03.2017 14.10
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Der frühere Staatsekretär Willy Wimmer ...

... wurde von uns wegen seiner Verwendung der bewährten Rechtschreibung in „Freie Welt“ sehr geschätzt. Jetzt aber beugt er sich oder wird gebeugt, hoffentlich nicht wegen unseres Hinweises. Seit dem 21.2. liest man:

Politisch kann man sagen, dass die NATO aktiv der „Charta von Paris“ aus dem November 1990 ... die Grundlage entzogen hat...
Aber das Gute schlägt immer noch durch:
Warum diese Dinge auf die Spitze gegenüber unserem russischen Nachbarn zu treiben, wenn die Lösung unserer Probleme eine grundsätzliche Veränderung der Verbindungsstrukturen ... geboten erscheinen läßt...
... oder wird mißverstanden
Jetzt weiss man wenigstens, wozu bestimmte politische Kräfte den Einsatz der Bundeswehr im Innern fordern.
Der Artikel am 26.2.2017 ...
Merkel schafft das „deutsche Volk“ ab
... schafft aber auch die gute alte Rechtschreibung ab. Die „neue“ erleichtert dafür einmalig:
Man muss in Berlin und Brüssel den Eindruck haben, dass sie jetzt über Trump mit seinen Friedensabsichten so herfallen, weil sie bei seinen Vorgängern alles mitgemacht haben.
Willy Wimmer, Jüchen
Jüchen, demnächst Wallfahrtsort wegen der hl. Annette ...

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Sigmar Salzburg
14.01.2017 11.21
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Willy Wimmer (CDU), ...

... ehem. Bundestagsabgeordneter und verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU sowie Staatssekretär im Verteidigungsministeriem, zeitw. Vizepräsident der OSZE, Kritiker der Versagerregierungen von 1998 bis jetzt, konnte in „Freie Welt“ wieder einen Artikel in bewährter Rechtschreibung veröffentlichen:

House of Trump

Man möchte den Streithähnen in Washington zurufen, daß es reicht. An Bigotterie sind die Auseinandersetzungen, die sich nach dem, was die Amerikaner als „Wahl“ zum Amt des Präsidenten bezeichnen, ohnehin nicht zu überbieten. [mehr]

... Zum Glück ging neben den dramatischen Abläufen in Washington völlig die Rede der deutschen Bundeskanzlerin in Brüssel anläßlich der Verleihung einer universitären Auszeichnung unter. Sie hat dort nicht mehr und nicht weniger angekündigt, daß die transatlantischen Beziehungen nicht immer auf dem traditionellen Niveau würden bleiben müssen...

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Sigmar Salzburg
03.01.2017 11.44
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Freie Welt – doch nicht ganz frei

Vor kurzem hatte ich erwähnt, daß Willy Wimmer in der „Freien Welt“ in seinem „Blog“ in der bewährten Rechtschreibung veröffentlicht. Am 20.Dezember 2016 schrieb er noch:

Es muß wieder Frieden und Völkerrecht her. Das geht nicht ohne die USA, die uns und die Welt in den letzten zwanzig Jahren ins Elend gestoßen haben. Der Umstand, daß sich mit dem neuen Präsidenten Trump etwas ändern könnte, wenn man seine öffentlichen Aussagen heranzieht, verursacht bei unserer eigenen Regierung eine gesteigerte Form von Politik-Panik.
Den nächsten Artikel eine Woche später haben er oder die Redakteure durch den ss-Konverter geschickt:
Die turbulenten Ereignisse des Jahres 2016 haben im Rückblick auch dazu beigetragen, Licht ins Dunkel der globalen geopolitischen Verstrickungen zu bringen, insbesondere was die zwielichtige Rolle der Vereinigten Staaten angeht. In meinen Büchern „Wiederkehr der Hasardeure“ und jüngst „Die Akte Moskau“ habe ich Entwicklungen zusammengefasst und gebe einen Ausblick auf das, was uns ab 2017 erwarten wird.
Ebenso hatte ich im Mai den unbekannten Redakteur(in) wl für seine Verwendung der herkömmlichen Rechtschreibung gelobt. Bald mußten wir feststellen, daß er oder sie auch eingenordet wurde – hoffentlich nicht durch unseren Hinweis.

Das Potemkinsche Dorf der „Reform“ besteht weiterhin aus vielen Fassaden mit nichts dahinter, wie es Stefan Aust schon in den Anfängen für den „Spiegel“ beschrieb – „kafkaesk“. Es wird nur nichts mehr hinterfragt. Bei den Diskutanten der freien Foren sieht man, sofern nicht die elektronische Korrektur eingeschaltet ist, immer noch bewährte Rechtschreibung, nicht selten aber auch verwirrt und deformiert. Die Unheilsschwadronen aus Schreibreformern, Kultusministern, sonstigen Versagerpolitikern, GEW und Medienmagnaten haben auf Jahrzehnte Unheil gestiftet.

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Sigmar Salzburg
12.12.2016 16.22
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„Blogger“ mit abweichender Orthographie in FW

Dr. Jörg Gerke, (AG bäuerliche Landwirtschaft e.V. – AbL) schreibt leicht reformramponiert:

Bob Dylan erhält den Literatur- Nobelpreis ...

Meistens fühlen sich Nobelpreisträger durch die Verleihung sehr geehrt.
Und so kommt es sehr selten vor, daß die Geehrten nicht zur Verleihung erscheinen.
Was ist bei Dylan anders, als bei Anderen?

Wer sich mit ihm befasst hat, kann über sein Verhalten nicht überrascht sein.
Dylan trat mit seinen Liedern ab 1962 in die Öffentlichkeit ... Aber danach war er nie eine Person großer politischer Bewegungen, vermutlich misstraute er diesen erheblich. Wenn er in seinen Lieder[n] im Weiteren politisch blieb, dann auf einer präzisen, konkreten Ebene.

Berühmt sein Lied – Like a rolling stone – als ein Lied über den persönlichen Abstieg der so weit geht, daß …you have nothing to conceal- du hast nichts mehr zu verbergen...
Dylan entzog sich schon sehr früh, Mitte der sechziger Jahre dem öffentlichen Politzirkus...

Und dazu passt, daß er sich auf einmalige Weise der Auszeichnung des Nobelkomitees entzieht und nicht erscheint...

Mir erscheint dagegen plausibel, daß sich Dylan nicht durch diese Ehrungsestablishment instrumentalisieren lassen will. Jedenfalls würde das genau zu ihm passen.

Und mit seinen eigenen Worten: It ain´t me babe- Ich bin es nicht.

freiewelt.net 12.12.2016
Der frühere CDU-Staatssekretär Willy Wimmer ist schreiblich wesentlich sicherer:
NATO: Die „postfaktische“ Ausgeburt

... Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder hat im Frühsommer 2014 sich eindeutig dazu geäßert, daß er mit der Zustimmung zum Krieg gegen das Völkerrecht verstoßen habe. Dann gilt das durchgehend und schafft eine über den Tag und den Anlaß hinausgehende Kumpanie...

Wegen Aleppo fällt Herr Stei[n]meier bei der OSZE-Konferenz in Hamburg über die Russen und Iraner her. Er weiß doch genau, daß diese beiden Staaten für den Einsatz in Syrien auf der Seite der legitimen Regie[r]ung das Völkerrecht auf ihrer Seite haben...

Man ist gut beraten, zuerst an die Menschen in diesen leidgeprüften Gebieten zu denken und fein zu unterscheiden, was das internationale Recht erlaubt und unter keinen Umständen hinzunehmen bereit ist. Ja, es gibt im völkerstrafrechtlichen Sinne „Täter“.

Auch da sollte man an die denken, die uns in den Irak- Krieg oder nach Libyen reingelogen haben und wie Tony Blair EU-Europa dort vertreten, wo unsere Kriege unermeßliches Leid verursacht haben. Die regierungsamtliche Lüge frist sich durch unseren Staat, Erosion inklusive.

freiewelt.net 12.12.2016
Nur der Fehler im letzten Satz könnte Folge der „Reform“ sein, in die uns die Kultusminister und ihre Vordenker hineingelogen haben. Bezeichnenderweise sind die übrigen „Schreiberleichterungen“ so selten, daß sie in dieser Hinsicht auch nichts nützen können.

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Sigmar Salzburg
29.11.2016 07.02
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Willy Wimmer

Der frühere CDU-Staatssekretär Willy Wimmer, 33 Jahre Bundestag, 6 Jahre Vizepräsident der OSZE, schreibt in der „Freien Welt“ traditionell und gewohnt kritisch zur erneuten Kandidatur von Merkel. Wieder wird deutlich, daß oft nur die neuen „dass“ entscheiden, ob ein Text „lernerleichternd reformiert“ verfaßt ist:

Nach dem jetzigen Stand ist nichts so ungewiß wie der gestrige Versuch, Gewißheit durch Erklärung vorzugaukeln. Kommt es dabei darauf an, daß sich die übriggebliebenen Sozialdemokraten nun beeilen, jemanden als Alternativspitze ins Rennen zu schicken?...

Wie eine Ertrinkende auf der Suche nach dem imaginären Rettungsring hat die Bundeskanzlerin doch versucht, den lieben Herrn Kretschmann zum Bundespräsidenten zu machen, um genügend Kitt für die Wochen nach der nächsten Bundestagswahl zu haben. Die kleine Koalition zwischen Grün und Schwarz in Stuttgart war ja schon auf dieses Ziel angelegt. Aber die Grünen machen doch auf zwei Kernfeldern der deutschen Politik deutlich, daß sie eigentlich Merkels Partei sind, denn mit ihnen wird mittels Migranten die gezielte Veränderung des demographischen Aufbaus Deutschlands zur „Staatsraison“...

Bisher gab es bei der Partei „Die Linke“ ein Hauen und Stechen um die Frage, ob man als Preis für eine Regierungsbeteiligung bereit sein könnte, den NATO-Anforderungskatalog als Grundlage für eine deutsche Regierungsbeteiligung zu akzeptieren. Mitmachen bei NATO-Kriegen_ um S-Klasse-Limousinen fahren zu dürfen. Natürlich gibt es dabei Felsen in der linken Brandung: die brilliante Frau Dr. Wagenknecht oder Oskar Lafontaine, dem eigentlich das ganze Land dafür Abbitte leisten müßte, ihn 1999 nicht verstanden zu haben...

Eigentlich kommt es auf die CSU an. Nur diese Partei ist sach-und personalpoltisch in der Lage, innerhalb der CDU/CSU die " Stores“ gerade zu hängen und den verteufelten Eindruck zu korrigieren, daß die im Amt befindliche Bundeskanzlerin mindestens für staatspolitisch relevante Poltikfelder wie der Aufgabe des Rechtsstaates über die Migrationspolitik und den Endloskriegen mit deutscher Beteiligung ihre erneute Kandadatur für eine ganz andere Koalitionsformation angekündigt hat, bei der die CSU und weite Teile der CDU bei der eigenen Parteivorsitzenden nicht vorkommen. Da soll sich einer durchfinden?!

Willy Wimmer, 21. 11. 2016, Jüchen

freiewelt.net 21.11.2016

In diesem Text wird wieder deutlich: Die nutzlosen „dass“ und sonstigen neuen „ss“ sind der Nasenring, an dem das Volk zum Reform-Unsinn gezogen wird – ursprünglich, um vom übrigen Politik-Unsinn abzulenken. Der Ort „Jüchen“ erinnert nebenbei auch noch an eine weitere markante Unheilsgestalt der Rechtschreib„reform“.

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Sigmar Salzburg
21.11.2016 17.36
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Politikwissenschaftler ermutigt zu noch mehr »Eliten-Herrschaft«

Wenn Münkler das Volk für größtenteils dumm hält

Immer häufiger beklagen Bürger in Deutschland, dass sie vom politischen Betrieb nicht ernst genommen werden, mit ihren Sorgen und Nöten, und es letztlich eine wachsende Entfernung zwischen Parteien und Wählern gibt...

Unterstützung bekommen solche Ausgrenzungen der selbsternannten politischen Elite jetzt in einem unter deutschlandradiokultur.de zu lesenden Interview mit Herfried Münkler. Der 65-jährige Politikwissenschaftler lehrt an der Humboldt-Universität Berlin mit dem Schwerpunkt Politische Theorie und Ideengeschichte.

Münkler meint nämlich, ein geistiges Defizit anprangern zu müssen. Dieser behauptet, einigen Teilen des Volkes fehle ein bestimmtes Wissen über politische Prozesse. Daher müssten die »Eliten« dafür sorgen, mit ihrem Wissen diese Gruppe zu unterstützen.
freiewelt.net 21.11.2016 (Redaktion wl)

Damit sind wir wieder im 19. Jahrhundert, als ein preußischer Polizeiminister 1838 dem „beschränkten Untertanenverstand“ jegliches Urteilsvermögen absprach. So war das Volk im harmlosesten Fall auch 1998 nicht fähig zu entscheiden, ob es „daß“ oder besser „dass“ schreiben sollte und mußte daher ein Jahr später durch die Annullierung des schleswig-holsteinischen Volksentscheids auf den „rechten“ Weg gebracht werden. Der Redakteur „wl“, den wir vor kurzem wegen seiner Traditionschreibweisen belobigt hatten, ist inzwischen auch in der „Freien Welt“ eingenordet worden. Schade. – Genaugenommen ist mit der Münklerschen Denkweise echte Demokratie überhaupt nicht möglich.

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Sigmar Salzburg
29.09.2016 18.22
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Die standhafteste Redaktion in „Freie Welt“ ...

Illegale Wahlkampfgelder vom Gaddafi-Clan aus Libyen
Nicolas Sarkozy durch eine Donauleiche in Bedrängnis

von Redaktion (wl)
Der Gaddafi-Vertraute Shukri Ghanem wurde im April 2012 in Wien tot in der Donau gefunden. Jetzt fand sich von ihm ein Notizbuch, welches beinhaltet, daß in Größenordnung libysche Gelder 2007 nach Frankreich in Sarkozys Wahlkampf flossen.

Am 29. April 2012 fand die Polizei in Wien eine Leiche in der Donau. Was die Sache mysteriös machte, daß es sich beim Toten um Shukri Ghanem, einen der engsten Vertrauten des getöteten libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi handelte und die Todesumstände rätselhaft blieben....

Sarkozy soll sich demzufolge seinen Wahlkampf 2007 großzügig vom damaligen libyschen Staatschef Gaddafi finanzieren haben lassen. 6,5 Millionen Euro seien in diesem konkreten Fall geflossen. Laut der Notizen habe Sarkozy »sehr ungeduldig« auf die Überweisungen gewartet...

freiewelt.net 29.09.2016

Anfang März reiste der fliegende Philosoph [Bernard-Henri Lévy] nach Benghazi und traf sich dort mit den Gegnern von Ghadhafis Regime. Unverzüglich nahm Lévy den Telefonhörer zur Hand und rief Nicolas Sarkozy an. Der Denker versuchte den französischen Präsidenten von der Notwendigkeit einer militärischen Intervention zugunsten der Aufständischen zu überzeugen. Mit Erfolg.

tagesanzeiger.ch 31.6.2011

... und der anpaßbarste Falschspieler der „freien Welt“.
Siehe auch dies und das.


P.S. Gaddafi förderte auch in Deutschland – indirekt sogar die Talkshow-Nervensäge des Zwangsgebühren-Fernsehens, Lamya Kaddor: tichyseinblick.de 27.9.2016

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