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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Politisch korrekte Sprache
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Sigmar Salzburg
15.07.2016 11.10
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Warum ist der Franko-Tunesier kein „Franzose“ ...

Terror in Nizza – was bisher bekannt ist
Ein Lkw rast in Nizza in eine Menschenmenge, mehr als 80 Personen sterben...

Der Fahrer des Wagens ist nach den Erkenntnissen der französischen Polizei nicht als politisch radikalisiert bekannt. Es handelt sich um einen franko-tunesischen Mann, der 1985 in Nizza geboren wurde.
spiegel.de 15.7.2016 [* Nizza > Franzose (frz. Gesetz)]

... der deutsch-iranische Syrien-Kämpfer aber penetrant ein „Deutscher“?

Syrien-Krieg: Deutscher posierte mit aufgespießten Köpfen
Er stellte sich im Syrienkrieg in Siegerpose vor zwei aufgespießte Köpfe: Jetzt hat ein Frankfurter Gericht den jungen Deutschen verurteilt... Der in Offenbach wohnende Mann mit iranischen Wurzeln [Aria L., 21] war im Frühjahr 2014 nach Syrien gereist, „ausschließlich um in den heiligen Kampf zu ziehen“, hieß es im Urteil.
spiegel.de 12.7.2016

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Sigmar Salzburg
10.07.2016 19.14
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Keine Einigkeit, kein Recht und keine Freiheit mehr?

Aus: Gunnar Schupelius – Mein Ärger

Die Preußen-Stiftung lässt den Text der Nationalhymne neu dichten


... Zum 175. Geburtstag will die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) die Hymne kritisch beleuchten. „Was besingen wir eigentlich, wenn wir an das Deutschland des Jahres 2016 denken?“, fragt die aktuelle Ausgabe des „SPK-Magazins“ grüblerisch. „Reicht ein einziges Deutschlandlied überhaupt aus, um unsere immer bunter werdende Gesellschaft zu repräsentieren?“

Und also beauftragte man drei zeitgenössische Autoren, einen neuen Text auf die alte Melodie zu verfassen. Ausgewählt wurden Tanja Dückers, Marica Bodrozic und Jan Koneffke.

„Sei in Frieden mit den Nachbarn nah und fern“, mahnt Tanja Dückers und fügt politisch korrekt hinzu: „Was du aufnimmst, verändert sich und dich, macht dich reicher.“

Ganz ähnlich politisiert auch Marica Bodrozic. Sie schreibt von „offenen Grenzen“ als „Befähigung zur Andersheit“ und stellt fest: „Es gibt ja keine deutschen Vögel.“

Jan Koneffke sieht es etwas düsterer und reimt: „Fluchtasyl brennt lichterloh, Mutterland, das wieder Pech hat, deine Lover: hohl und roh“.

Mehr muss man aus den neuen Hymnen nicht zitieren, besser werden sie dadurch nicht...

bz-berlin.de 7.7.2016

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Sigmar Salzburg
18.06.2016 06.44
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Wörter-Alarm

Die Correctness-Hysterie hat nach dem Feminismus durch die Gender-Ideologie noch einmal einen kräftigen Schub erhalten. Heerscharen von Correctness-Gouvernanten werden von den Medien aufgeboten, um dem Volk den erwünschten Neusprech als moralisch unumgänglich beizubringen. Die „Zeit“ (25.2.16) tut sich bei solcherlei „Fortschritt“ immer besonders hervor:

Vorsicht vor diesen Wörtern
Wie werden wir durch Begriffe wie „Flüchtling“ manipuliert, und wie können wir das ändern? Ein Gespräch mit der Linguistin Elisabeth Wehling ...

ZEIT: Lassen Sie uns über Wörter sprechen. Was fällt Ihnen aktuell in der Flüchtlingsdebatte auf?

Wehling: Allein schon das Wort Flüchtling. Das ist ein Frame, der sich politisch gegen Flüchtlinge richtet.

ZEIT: Wie kommen Sie darauf?

Wehling: Die Endung "-ling“ macht diese Menschen klein und wertet sie ab. Denn das Kleine steht im übertragenen Sinn oft für etwas Schlechtes, Minderwertiges. Denken Sie an „Schreiberling“ oder „Schönling“. Ein eigentlich positiv besetzter Begriff wie „schön“ wird durch die Endung ins Negative verkehrt. Außerdem ist „der“ Flüchtling männlich – und damit transportiert dieses Wort sehr viele männliche Merkmale: „Der“ Flüchtling ist eher stark als hilfsbedürftig, eher aggressiv als umgänglich.

ZEIT: Neutraler wäre es also, von „Geflüchteten“ zu sprechen?

Wehling: Ja, oder von den Flüchtenden. Dem flüchtenden Mann, der flüchtenden Frau, dem flüchtenden Kind. Das wäre eindeutiger. Und nicht abwertend.

zeit.de 25.2.2016
Der Linguist Peter Eisenberg sagte dagegen in der FAZ: „Die beiden Wörter bedeuten nicht dasselbe. Auf Lesbos landen Tausende von Flüchtlingen, ihre Bezeichnung als Geflüchtete ist zumindest zweifelhaft. Umgekehrt wird auch ein aus der Adventsfeier Geflüchteter nicht zum Flüchtling.“

Daß die Endung –ling abwertet oder Menschen klein macht ist Unsinn. Sie bezeichnet meist jemanden oder etwas Werdendes oder Gewordenes. Eine etwaige Abwertung steckt im Wortstamm:
Abkömmling, Ankömmling, Bitterling, Bläuling, Bleichling, Blödling, Breitling, Bückling, Drilling, Dümmling, Edeling, Eindringling, Engerling, Erstling, Fiesling, Findling, Fingerling, Flüchtling, Fremdling, Frischling, Frühling, Füßling, Günstling, Hänfling, Häuptling, Höfling, Impfling, Jüngling, Keimling, Kümmerling, Lehrling, Liebling, Miesling, Mischling, Neidling, Neuling, Pfifferling, Prüfling, Rohling, Säugling, Sämling, Schädling, Schmetterling, Schößling, Schönling, Schreiberling, Schützling, Schwächling, Setzling, Sonderling, Sperling, Sprößling, Stichling, Täufling, Teigling, Weichling, Widerling, Wildling, Winzling, Wüstling, Zögling, Zwilling
Meine jüngste Tochter hatte als Achtjährige einmal von dem Matratzenlager der Kinder als dem „Gelege“ gesprochen, in dem „wir Frühlinge“ toben – vollkommen sinnvolle Wortschöpfungen.

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Sigmar Salzburg
12.06.2016 18.58
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Grüne Deutschmißhandler gegen Deutschlandfahne

Daß nur noch eine National-Mannschaft auftritt, reicht den Deutschlandfeinden nicht. Das Publikum soll auch seine Begeisterung nicht mehr zeigen können:

Ab dem heutigen 10. Juni findet die Herrenfußball-Europameisterschaft in Frankreich statt.
Emma Sammet, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Berlin, erklärt dazu:

“In den kommenden vier Wochen können sich viele Menschen wieder als stolze Patriot*innen zeigen. Selbst viele, die die AfD verpönen, werden wieder ganz unverkrampft die Deutschlandfahne schwenken... Da wird einem richtig mulmig zumute. Denn es kann kein Sommermärchen geben, wenn brennende Geflüchtetenunterkünfte die abscheuliche deutsche Realität darstellen.”...
gj-berlin.de 10.6.2016
Ich habe seit 1945 die Flucht von 15 Millionen Menschen miterlebt, habe selbst in mehreren Flüchtlingslagern und Flüchtlingsunterkünften gelebt, aber mir ist bisher nie die gendermäßige Sprachverstümmelung „Geflüchtetenunterkünfte“ begegnet, die nun grüne Hosenscheißer*innen in die Sprachgemeinschaft pressen wollen.

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Sigmar Salzburg
08.06.2016 05.17
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„Hurra, wir kapitulieren!“

Kaum hat der PDS-stämmige SPD-Kultusminister von Mecklenburg-Vorpommern, Mathias Brodkorb, ein geradezu völkisches Projekt zur Förderung des Niederdeutschen an den Schulen in Gang gesetzt, da wird eine zweisprachige Broschüre bekannt, in der die Regierung des Landes ihre Beamtinnen optisch zum Islam hat konvertieren lassen, um gut Wetter für Wirtschaftsverhandlungen mit dem Iran zu machen. Beteiligt waren noch zwei weitere Bundesländer.

Das erinnert an die italienische Journalistin Oriana Fallaci (†2006), die als erste Frau ein Interview mit Ayatollah Chomeini zustande brachte, es dann aber beendete, als sie sich den vorgeschriebenen Tschador vom Leibe riß. Sie hat übrigens genau die Form der laufenden (politisch korrekt: „vermeintlichen“) Islamisierung vorausgesagt, wenn auch nicht in der jetzt sichtbaren Geschwindigkeit.

Siehe auch Dirk Maxeiner auf der „Achse des Guten“ in „Hurra, wir kapitulieren!“.


NB.11.6.: Angeregt durch diesen Hinweis? Adorján F. Kovács zitiert heute ausführlich diese ungewöhnliche Frau: Oriana Fallaci spricht

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Sigmar Salzburg
05.06.2016 11.53
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Die fatale Toleranz der Klügeren

Bei „Freigeist Weimar“ zitiert Siegfried R. Krebs aus der „jungen Welt“ eine Wortmeldung von Wiglaf Droste über Religionsfreiheit – vermutlich konvertiert in die bewährte Schreibweise, die dort nicht mehr gepflegt wird:

Religionsfreiheit ist nicht nur die Freiheit der freiwilligen Wahl einer Religion, sondern und zwar kein Deut weniger, die Freiheit von Religion.

Man muß diese unter zivilisierten Menschen humanistisch selbstverständliche Tatsache ab und zu wieder in Erinnerung bringen, denn die Christen wehren sie hartnäckig ab. Kaum daß man sie gezähmt hat, nehmen sie den durch Europa mäandernden muslimischen Glauben zum sichtlich und hörbar willkommenen Anlaß, ins alte Muster des religiösen Größenwahns und der missionarischen Raserei zurückzufallen.

Die Stadt Leipzig hatte Katholikenbefall, gab eine Million Euro Steuergeld für den Katholikentag aus ... Müssen Nichtgläubische auch zahlen, wie nicht fernsehende Menschen die 'GEZ'-Gebühr? ...
Am Schluß des Artikels sinniert Droste über den Grundsatz:
Der Klügere gibt nach", der nur einen Nachteil hat: Folgt man ihm, gewinnen am Ende immer die Dummen, die sich die Duldsamkeit der Vernünftigen dann als Erfolg ihrer Propaganda ans Revers heften, mit dem duseligen Glattgesichtslächeln, an dem man sie erkennt. – Wiglaf Droste.
freigeist-weimar.de 3.6.2016
Gegen den „durch Europa mäandernden muslimischen Glauben“ will oder darf Droste in der jW nichts sagen. Das unternimmt Alexander Gauland in seiner jüngsten Rede mit einem gleichsinnigen Spruch, laut Spiegel Online:
Gleich mehrmals beruft sich Gauland in seiner Rede auf ein Plakat, dass ein Zuschauer offenbar hochhielt. "Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land", liest der AfD-Vize vor.
Da feuert aber das Spiegel-korrekte Schietstormgeschütz unserer ArschlOchlokratie eine wahre Kanonade auf Gauland ab:
Die Parole ist nicht neu – im Gegenteil. Die NPD nutzte den Spruch in der Vergangenheit, um Stimmung gegen Ausländer zu machen. Laut FAS wurde der Slogan in der rechten Szene durch die Neonazi-Band „Gigi & Die braunen Stadtmusikanten“ bekannt. Es handelt sich demnach um einen Teil des Refrains des Titels „Tolerant und geisteskrank“, veröffentlicht auf der 2010 erschienenen CD „Adolf Hitler lebt!“.
spiegel.de 5.6.2016
Es fehlen Verfassername und Kommentarfunktion – vermutlich, weil zu viele Gauland verteidigt hätten. Die Taktik der Denunzianten ist immer gleich: Wahrheiten, mögen sie auch noch so zutreffend sein, sind tabu, wenn sie auch einmal von „Nazis“ gesagt wurden. Auf diese Weise sollen aufmüpfige Bürger sprachlos werden.

Nachtrag 18.00: Jetzt hat sich die vermutlich linksradikale Jungautorin, Britta Kollenbroich, in einem neuen Kampfartikel „geoutet“: „Herr Gauland, Sie sind rechtsradikal.“ – Diesmal Leserkommentare, viel sinnfreier Haß auf Gauland; SPON wirkt!

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Sigmar Salzburg
21.05.2016 15.26
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Politisch korrekte Darstellung bei Focus

Lügenpresse? Auf jeden Fall nahe dran:

Bei Demo gegen Rechts
SPD-Abgeordnete Andretta verletzt
Suggestion: „Rechte“ haben Andretta verletzt
Samstag, 21.05.2016, 14:49
Bei Protesten gegen einen rechten Aufmarsch in Göttingen ist die SPD-Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta am Samstag durch Pfefferspray verletzt worden.
Suggestion: In Springerstiefeln marschierende Rechte haben Andretta mit Pfefferspray angegriffen.
Noch vor dem Eintreffen der rechten Gruppierung sei es zu Rangeleien zwischen den rund 500 Gegendemonstranten und Beamten gekommen, wobei Tränengas und Pfefferspray eingesetzt wurde, teilte die Polizei mit.
Ach nee: „Rechte“ waren noch gar nicht da. Linke Gewaltbereite wollten den nicht näher genannten rechtmäßigen Demonstranten ihr Demonstrationsrecht nehmen.
Augenzeugen berichteten, dass die mit Fackeln und Leuchtraketen ausgerüsteten Gegendemonstranten eine Polizeiabsperrung am Hauptbahnhof durchbrochen hätten.
Also keine „Gegendemonstranten“, sondern Bürgerkrieger, die den Kampf gegen die Ordnungsmacht vorbereitet hatten.
Darauf sei die Polizei unverzüglich eingeschritten; dabei habe auch die Göttinger Abgeordnete und Landtagsvizepräsidentin Pfefferspray abbekommen.
Die Gutmenschin Andretta hatte sich also gemäß Stegners „Personal der Rechtspopulisten attackieren“ unter die Bürgerkrieger gemischt und war ins Schußfeld geraten.
Video: So gefährlich ist die AfD wirklich für die Demokratie

focus.de 21.5.2016
Mit der AfD hatte das aber wohl gar nichts zu tun.
Die Berliner Morgenpost schreibt wenigstens korrekt schon im Titel:


Polizei verletzt SPD-Politikerin Gabriele Andretta mit Pfefferspray

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Sigmar Salzburg
19.05.2016 03.03
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Unkorrekter Wettstreit der Instrumentierer

Bettina Röhl bei Tichy:

Noch bevor also ein Grüppchen von ca. 30 und 50 Dügida-Pegida-Bogida-Demonstranten Schilder mit Aufschriften wie „Stoppt die Gewalt“, so auch der Name der Gruppierung, oder „Blutopfer Niklas“ oder „Gewalt an Deutschen durch vermutlich Ausländer” hochhalten und ihre schon länger angemeldete Demonstration durchführen konnten, den Fall Niklas aufnehmen und zur Trauerfeier für Niklas dazustoßen konnten, hatte das Bündnis „Bonn stellt sich quer“ die Reaktion antizipiert und ihre Gegendemo professionell ins Werk gesetzt.

Die Trauer um den Tod eines noch sehr jungen Mannes wurde
also heldenhaft von den Flatrate-Rassismus-Fightern, unterstützt von Kirchen, Gewerkschaften, der Politik und dem Oberbürgermeister von Bonn und jedem, der sich noch persönlich ins rechte – linke – Licht rücken möchte, zur Anprangerung rechter Instrumentalisierer umfunktioniert.

rolandtichy.de 18.5.2016 [Hervorhebung ergänzt]

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Sigmar Salzburg
09.05.2016 08.01
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„Byzantinisches Geschwätz“

Bassam Tibi, der aus Damaskus stammende emeritierte Politologe der Universität Göttingen, erklärt in der „Welt“ die Kultur der Gewalt, die die jungen nach Deutschland einströmenden Muslime mitbringen.

In diesem barbarischen Krieg in Syrien, der völlig falsch als „Bürgerkrieg“ bezeichnet wird (dort kämpfen keine Bürger, sondern ethnisch-religiöse Kollektive gegeneinander) ...
Diese sich nun auch bei uns festsetzenden „ethnisch-religiösen Kollektive“ erzeugen Diskussionen, für die Tibi einen wenig „kultursensiblen“ Begriff islamischer Historiker in Erinnerung ruft:
Während deutsche Politiker und deutsche Gutmenschen „in einem deutschen Pathos des Absoluten“ (Adorno) über Toleranz und das Elend der Flüchtlinge reden, lachen viele Islamisten verächtlich und nennen diese Debatten „byzantinisches Geschwätz“.

Der Ursprung des Begriffs ist aufschlussreich: Im Jahre 1453 wurde die byzantinische Hauptstadt Konstantinopel von einer islamisch-osmanischen Armee belagert. Während dieser Belagerung erschöpften sich Byzantiner und christliche Mönche trotz des Ernstes der Lage in Debatten über magische und religiöse Formeln.

Im selben Jahr, 1453, eroberte der islamische Sultan Mehmed II. mit seinen Truppen erfolgreich Konstantinopel und verwandelte die Stadt in ein islamisches Istanbul. Islamische Historiker nennen solche Debatten darum seit jener Zeit „byzantinisches Geschwätz“.
welt.de 8.5.2016
Unsere Willkommenskultur-Apologeten versichern uns nun, daß kein Mehmed II. vor unserer Tür stehe. Daß in manchen Gegenden Europas „Mohammed“ schon der häufigste Name für neugeborene Knaben sei, kann dann mühelos mit der Rassismuskeule erledigt werden.

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Sigmar Salzburg
08.05.2016 04.49
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Kleine Leute

Vor einiger Zeit hat Antonio Mazzucato, Bozen, auf der Seite der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen ausführlichen Bericht über die Pygmäen Zentralafrikas veröffentlicht:

Geschichte des ältesten Volks des Urwalds
Bevor er die Eigenheiten dieser genetisch urtümlichen Rasse schildert, sehen er oder die Übersetzer sich genötigt, die Erkenntnisse sogleich zu verleugnen, da es nach politisch korrekter Vorgabe keine Rassen zu geben hat:
WER SIND DIE PYGMÄEN
Der Name der Pygmäen kommt vom griechischem Wort „pygmmâios“ = eine Elle hoch, also klein. Tatsächlich sind die Männer im Durchschnitt 140 cm und die Frauen 130 cm hoch. Sie sind nicht von schwarzer Rasse, wie allgemein vermutet wird, sondern bilden eine Rasse für sich selbst, deren Haut hellbraun ist. Es ist auf jeden Fall wichtig, daran zu denken, dass die anthropologische Kategorie der Rassen heute von der Wissenschaft abgelehnt wird und nur noch von denen verwendet wird, die noch rassistische Vorurteile haben.
gfbv.it 13.3.2002
Die GfbV befindet sich da meistens schon auf der politisch falschen Seite und muß sich von Linksextremisten vorwerfen lassen, „einen romantischen Ethnozoo für die westliche Bourgeoisie“ erhalten zu wollen, wie es Jörg Kronauer im Hinblick auf die Tibeter formulierte.

Jetzt wird die Correctness noch auf andere Weise zu einer Bedrohung für kleine Völker und Rassen, wie Spiegel online berichtet:
Gefährdete Pygmäen in Ruanda

Das Volk, über das man nicht sprechen darf


Von Christoph Titz

Die Uno warnt: Das Volk der Batwa in Ruanda verschwindet. Schon den Namen der kleinwüchsigen Waldmenschen auszusprechen, ist in ihrem Heimatland verboten.

Batwa? Welche Batwa? In Ruanda gilt wegen des Genozids* der Volksgruppen Hutu und Tutsi von 1994 eine offizielle Sprachregel: Hutu werden nicht mehr Hutu, Tutsi nicht mehr Tutsi genannt. Ethnizität in jeder Form ist in dem ostafrikanischen Land ein Tabu.

Ein Opfer dieser staatlich verordneten Gleichmacherei ist das Pygmäenvolk der Batwa: Die kleinwüchsigen Waldmenschen, genetisch eines der ältesten Völker der Erde, dürfen in Ruanda nicht Batwa genannt werden.

Weil die Führung in der ruandischen Hauptstadt Kigali Ethnizität – zu Recht – als großes Übel erkannt hat, führt die Abwehr möglicher künftiger Konflikte zu einer sehr aktuellen Bedrohung. Das Komitee zur Abschaffung von Rassendiskriminierung der Uno warnt, das Pygmäenvolk der Batwa sei in Ruanda vom Aussterben bedroht.

spiegel.de 7.5.2016

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Sigmar Salzburg
21.04.2016 06.31
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Lügenpresse

Eigentlich inkorrekt, aber heutzutage „politisch korrekt“: Die Schlagzeilen erzeugen erstmal Haß auf rechtmäßig Demonstrierende. Erst nach einigen Zeilen im Kleingedruckten erfährt man, daß Linksextremisten in einer 15fachen Übermacht von Gegendemonstranten die Gewalttaten begangen haben, z.B. „Focus“:

15 Polizisten verletzt
Ausschreitungen bei Thügida-Aufmarsch in Jena

Aktualisiert am Donnerstag, 21.04.2016, 06:39

Bei einem Aufmarsch des fremdenfeindlichen Pegida-Ablegers Thügida in Jena ist es zu Ausschreitungen gekommen. 15 Polizisten seien am Mittwochabend verletzt worden, wie eine Polizeisprecherin am Abend mitteilte. Gegendemonstranten warfen unzählige Flaschen und Steine auf Teilnehmer von Thügida. Mehrere Fahrzeuge wurden demoliert, darunter auch drei Einsatzwagen der Polizei...

Bei mehreren Kundgebungen zählten die Beamten nach eigenen Angaben etwa 3000 Gegendemonstranten... Immer wieder wurden Anhänger der fremdenfeindlichen Bewegung mit Wasserbomben beworfen. Die Zahl der Thügida-Anhänger gab die Polizei mit etwa 200 an.
focus.de 21.4.2016ähnlich:
MDR „am Hitler-Geburtstag“.
Die hetzerisch gegen die Demonstranten eingesetzten Haßwörter sind:
„Rechtsextremisten“ für Bürger, die ihr Demonstrationsrecht wahrnehmen
„Ausschreitungen“ für Untaten der Gegenseite,
„Aufmarsch“ für einen normalen Demonstrationszug,
„fremdenfeindlich“ für Gegner illegaler Masseninvasionen.
Die „Süddeutsche“ leitet sogar ein mit:
Rechtsextremismus
Ausschreitungen bei Thügida-Demonstration in Jena

sueddeutsche.de 21.4.2016
Selbst wenn alles „Rechte“ wären, hätten sie und wir doch Anspruch auf sachliche Berichterstattung.

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Sigmar Salzburg
19.04.2016 13.46
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Kieler Bergstraße

Zur Zeitungsnotiz, die der Elternverein S-H veröffentlicht hat:

Albig erklärte, seine Tochter erlebe an der Kieler Bergstraße jedes Wochenende Situationen wie in Köln. „Das ist nicht schön, aber es ist auch nicht neu.“

Auch zweieinhalb Jahre, nachdem meine Familie übelste Erfahrungen mit dieser Gegend machen mußte, nimmt der inzwischen selbst betroffene Ministerpräsident die dortigen Zustände schicksalsergeben hin. Uns sagte damals eine Kripobeamtin, sie würde etwas drum geben, wenn dieser Sumpf ausgetrocknet würde. Ermittlungen waren anscheinend aussichtslos. Aber Albig tut etwas: Er hatte schon als Kieler Oberbürgermeister für 4000 Euro Plaketten der Amadeu-Antonio-Stiftung eingekauft, die vor allem an den Eingängen der Schulen angebracht werden: „Kein Ort für Neonazis“. Seither sollen dort die Vergewaltigungen mit und ohne KO-Tropfen stark zurückgegangen sein.

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Sigmar Salzburg
10.03.2016 05.31
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„Spiegel“ fälscht Nigger zu Neger

Terrence Gene Bollea ist immer noch eine imposante Erscheinung. Gut zwei Meter groß, mächtiger Walrossbart, schwarzes Kopftuch, breite Schultern, kräftige Oberarme füllen sein Sakko aus. So tritt Bollea, besser bekannt als Hulk Hogan, vor einem Gericht in der Stadt St. Petersburg im US-Bundesstaat Florida auf... Hogan soll sich abfällig über Afroamerikaner geäußert und mehrfach den Begriff "Neger" benutzt haben. Später entschuldigte er sich für seine Worte. Die WWE tilgte dennoch jeden Hinweis auf den „Hulkster“ von ihrer Website, der Verkauf sämtlicher Hulk-Hogan-Fanartikel wurde eingestellt, sogar aus der Wrestling-Ruhmeshalle wurde er entfernt – ganz so, als hätte es Hulk Hogan nie gegeben.
spiegel.de 9.3.2016

Hogan hat natürlich nicht „Neger” (negroe) gesagt, sondern „Nigger“ …
Hulk Hogan's N-Word Tirade and the WWE's Racist Past ...
25.07.2015 – While Hulk Hogan is rightfully being shamed for his hate speech, ... “I mean, I'd rather if she was going to fuck some nigger ...
... die deutschen Pawlowschen Reflexe werden aber seit etwa 1990 durch einen anonymen Gruppenzwang auch gegen urdeutsche „Neger“ abgerichtet, wie gerade wieder ein Gerichtsverfahren zeigt: Süddeutsche.de 17.2.2016
:

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Sigmar Salzburg
03.03.2016 07.46
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Schon mal bemerkt? Linke grölen nie!

Linke Gegendemonstranten schreien „Haut ab!“, Rechte grölen zurück.

Deutschlandfunk.de 29.2.2016

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Sigmar Salzburg
30.01.2016 09.57
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War es ein Pogrom ?

Henryk M. Broder glaubt, die Silvester-Ereignisse von Köln als Pogrom bezeichnen zu dürfen, vergleichbar mit den Pogromen gegen Juden im früheren Rußland oder auch im Dritten Reich (welt.de 28.1.2016).

Der sonst so treffsichere Finder der rechten Worte hat diesmal wohl nicht ganz das Richtige getroffen. „Pogrome“ sind die tätliche Entladung eines langgepflegten Hasses im Volk gegen eine andersartige Gruppe desselben.

Davon kann in Köln keine Rede sein. Ein Jäger haßt sein zukünftiges Steak auch nicht, wenn er darauf Treibjagd macht. Eine gewisse Verachtung der Lebensrechte anderer ist aber schon nötig. Die war bei den in Köln zusammengelaufenen Jagdrudeln durch die kulturell geprägte Verachtung der Ungläubigen, vor allem ihrer Frauen, unbedingt gegeben. Andererseits wähnten sie sich schon im Vorgarten des vom Propheten verheißenen Paradieses vollbrüstiger Huris (Qur'an 78:33). Sie, die Bessergläubigen, hatten ihre von Mißwirtschaft, Religion und Gewalt heruntergekommenen Länder nicht verdient und erwarteten hier nun ihre Belohnung.

Auch in Ländern, in denen junge Männer die Frauen nur als schwarz verhüllte Gespenster kennen, wußte man natürlich durch die elektronisch verbreiteten Erzeugnisse der Fickfilm-Industrie selbst im hinterletzten Dorf Afghanistans, wie es im paradiesischen Westen zugeht. Die überproportionale Nutzungsrate im moslemischen Bereich ist bekannt. Hinzu kam eine einladende gütige Mutti, die gerade dabei war, den Weltmeistertitel im Gutmenschentum zu erringen und ihr Volk von seiner Vergangenheit zu erlösen, vielleicht auch die Welt von ihm. Und da soll man nicht bei der ersten besten Gelegenheit wortwörtlich zugreifen?

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