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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
02.02.2017 06.07
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„Ungegenderte“ Anrede:

Redeverbot für AfD-Politiker im Landtag
07. Dezember 2016 um 16:53 Uhr

Erster Eklat im Landtag um AfD: Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider entzog dem Greifswalder Abgeordneten [Prof. Dr.] Ralph Weber am Mittwoch nach drei Ordnungsrufen das Wort. Entzündet hatte sich die Auseinandersetzung an der Anrede „Frau Präsident“ statt „Frau Präsidentin“.

Er durfte während der gesamten Sitzung keine Rede mehr halten. Seine gerade begonnenen Ausführungen zur künftigen Entwicklung des Kreiskrankenhauses Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifswald) übernahm ein anderes Mitglied der AfD-Fraktion...

(Quelle: DPA wetter.de 7.12.2016)

https://youtu.be/bJ7GSEDTM7o

Mit schneidender Stimme entzieht Frau Bretschneider (SPD) dem AfD-Abgeordneten das Wort und erteilt ihm überdies noch arrogant und von oben herab Belehrungen über Anstand: „Da Sie ja ein gebildeter Mann sein müssen ...“

Mir fiel ein, daß auch ich ab 1996 etliche meiner Briefe ungegendert abgefaßt habe: „Sehr geehrte Frau Minister Böhrk,“ „Sehr geehrte Frau Minister Erdsiek-Rave“ – im hiesigen Forum leider nicht vorhanden.

Dafür fand ich Theodor Ickler:„Sehr geehrte Frau Minister Hohlmeier...“ (Thema: Rechenkünste der Ministerin).

Kein Mensch redet heute eine Ärztin mit „Frau Doktorin“ an – oder wie im vorletzten Jahrhundert die Ehefrau eines Müllers mit „Frau Müllerin“. Der schrumpfenden SPD geht es offensichtlich nur darum, ihr (häßlichstes) „Gesicht gegen Rechts“ zu zeigen.


PS. Ich erinnere mich, daß ich „Frau Professor Dahl“ immer so anreden mußte, obwohl ihr Mann den Titel hatte und schon 30 Jahre tot war.

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Sigmar Salzburg
13.01.2017 17.37
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Vortrag zu Gender in Magdeburg verhindert

Prof. Gerald Wolf, seit 1981 o. Professor der Neurobiologie in Leipzig (Wende heil überstanden), sollte auf Einladung der Studentengruppe der AfD in der Uni Magdeburg einen Vortrag über „Gender an der Uni“ halten. Der AfD-Vorsitzende Poggenburg wollte einige Begrüßungsworte sprechen. Jedoch hatten hunderte linksfaschistische Studenten den Saal eingenommen, attackierten (gemäß Stegner-Aufruf) die Eingeladenen, brüllten sie nieder und zündeten Böller. Sie forderten „Grenzenlose Solidarität“ und „Vielfalt“ (ausgenommen natürlich Vielfaltskritik). Prof. Wolf äußerte, er hätte so etwas nicht glauben mögen, wenn er es nicht erlebt hätte.

Offensichtlich wird der Geist der 68-Bewegung, die sich an der Kulturrevolution Maos orientierte, systematisch wiederbelebt. Nach dem Abstieg der NPD wird die AfD als Ersatzgegner aufgebaut, um an ihr den Bürgerkrieg, getarnt als „Kampf gegen Rechts“, einzuüben. Die etablierten linken Parteien dulden dabei gerne den Gesinnungsterror der „Antifa“, der gerade normaldenkende Bürger einschüchtern soll. Das Rezept ist das gleiche, das man auch Putin vorwirft:

... in einem wahrhaften Meisterstück im Stile des KGB lagert Putin sowohl die Repression als auch den Liberalismus aus und hält sich damit aus allem heraus. Die Repression überlässt er ideologischen Freiwilligen nach dem Vorbild der Mao-Zeit, als Übergriffe auf frei denkende Lehrer, Wissenschaftler, Künstler und Studenten verübt wurden. welt.de 6.7.2016
Wer das unserem „demokratischen“ Staat nicht zutraut irrt. Frau Schwesig fördert mit Millionen zumindest indirekt die Antifa. Die Leiterin der Münchner Fachstelle gegen Rechts-(aber nicht Links-)extremismus, Dr. Miriam Heigl, empfindet die Zusammenarbeit mit der Antifa als „etwas unheimlich Schönes“. ardmediathek.de (ab 27:50).

Nachtrag: der MDR hat inzwischen berichtet
Näheres jetzt auch in Junge Freiheit (in Kulturrechtschreibung)
.

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Sigmar Salzburg
29.12.2016 12.48
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Über versteckte Botschaften und stillende Väter (zeit.de)

Harald Martenstein (Redakteur Tagesspiegel) darf im Zeit-Magazin über Gender spotten. Nachdem er kurz die neue Nazi-Nummern-Kabbalistik gestreift hat (Gegenstück zur Weltverschwörungs-Numerologie der 20er-Jahre-Rechten), schreibt er:

... Ich habe mich früher hin und wieder über Genderforschung lustig gemacht, dies bereue ich insofern, als ich dabei die Soziologie vernachlässigt habe. Das fiel mir wieder auf, als ich, wie so oft, zur Entspannung in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie blätterte, Juli-Nummer. Sie brachten einen Aufsatz über Geburtsvorbereitungskurse, in denen diese Kurse und auch die Hebammen des Sexismus in einem besonders schweren Fall angeklagt wurden. Geburtsvorbereitungskurse, in denen es naturgemäß vor allem um das Gebären geht, würden „Geschlechterdifferenzierungen legitimieren“. Den Frauen wird von den Hebammen beigebracht, dass es einen „objektiven“ Unterschied zwischen Männern und Frauen gebe, obwohl doch jede fortschrittliche Soziologenperson weiß, dass „Männer“ und „Frauen“ in Wirklichkeit nicht existieren. [...]

Die Autorinnen fordern außerdem, die Sprachregeln weiter zu verschärfen, Wörter wie „Mutterkuchen“, „bemuttern“ oder „Muttermilch“ seien aus feministischer Perspektive abzulehnen.

Als Ersatz stehen immerhin „Personenkuchen“, „bemenschen“ und „Elternmilch“ bereit. „3849 Liter Elternmilch“ ist dann aber wieder eine Nazi-Botschaft.

zeit.de 27.12.2016
Unter den Leserbriefschreibern meldete sich auch ein auffälliges Opfer einer anderen „Reform“:
Hrmpf Kasalla
#21 — vor 1 Tag
3
Ach Herr Martenstein, bei Kolumnen wie dieser frage ich mich, ob Sie Ihren Stein des Anstosses wirklich so missverstanden haben, oder ob Sie bewußt die Dinge verfälschen...

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Sigmar Salzburg
11.12.2016 18.19
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Das Gender-Paradoxon

Mann und Frau als evolvierte Menschentypen

Ein Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Kutschera
Universität Kassel/Stanford (USA)
mit anschließender Diskussion
In einer gemeinsamen Veranstaltung der gbs-Hamburg mit der Richard Dawkins Foundation am Montag, 19. Dezember 2016, Beginn 19 Uhr, Eintritt frei

Im Sitzungsraum der Unitarier,
Diedenhofer Str. 2, 22049 Hamburg
U-Bahnhof „Alter Teichweg“ oder „Straßburger Straße“ (U1)
gbs-hh.de

Erstaunlich – wo doch Kutschera von den Genderfundamentalisten beim GBS-nahen hpd wegzensiert wurde.

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Sigmar Salzburg
01.12.2016 11.35
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Nicolaus Fest

Verrücktheiten des Alltags: Mit der Begründung, dass Geschlecht nur ein soziales Konstrukt ist, habe kürzlich ein habilitierter Wissenschaftler mit exzellenten Examina seinen Vornamen von Klaus in Claudia geändert und sich so auf einen Gender-Lehrstuhl einer deutschen Universität beworben. Antwort der Verwaltung: In solchen Fällen zähle allein die biologische Prägung.

nicolaus-fest.de 30.11.2016

Für Linke unter diesem Link auch ein desillusionierendes Kuba-Bild.

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Sigmar Salzburg
16.11.2016 13.21
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Genderwahn auf Straßenschildern

Der bei den „Humanisten“ wegen seines fehlenden Genderglaubens wegzensierte Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera betreibt seit Juni ein „Blog“ bei der Huffington Post. Anlaß war möglicherweise der Laien-Genetiker Wolfgang Schäuble, der uns ohne Zuwanderung degenerieren sah. Jetzt nahm sich Kutschera die Arbeit der Kommission vor, die die Gefahren, die von der Freiburger „Linné-Straße“ ausgehen, durch belehrende Ergänzungsschilder entschärfen will. Kutschera schrieb am 7.11.2016:

Am 6. Oktober 2016 legte das Stadtarchiv Freiburg i. Br. nach vierjähriger Bearbeitungszeit einen Bericht zur Überprüfung der Straßennamen dieser beliebten süddeutschen Metropole vor. Zu diesem „Abschlussbericht der Kommission zur Überprüfung der Freiburger Straßennamen" äußerte sich Kulturbürgermeister Ulrich von Kirchbach (SPD) wie folgt: „Unser Dank gilt der äußerst intensiven Arbeit der Mitglieder der Kommission.“ [...]

Die Freiburger Kommission schlug das folgende Ergänzungsschild vor: „Carl von Linné (1707-1787), Schwedischer Naturforscher und Begründer der biologischen Systematik, Vordenker einer biologistisch begründeten Geschlechterhierarchie und Rassenlehre.“ Als Begründung wird von den Damen und Herren u. a. die bereits oben angesprochene Linné-Kant'sche Unterteilung der Menschen in vier ethnische Gruppen genannt.

Weiterhin lesen wir, Linné hätte mit seiner „Klassifizierung und auch Sexualisierung des Pflanzenreichs anhand der Morphologie in männliche und weibliche Pflanzen sowie durch die nicht zwingende Klassifikation von Tieren (Säugen als weibliche Grundfunktion und Wesensbestimmung) eine Denkweise und Gesellschaftsordnung, die die Unterordnung von Frauen unter Männer sowie die traditionelle geschlechtliche Arbeitsteilung als natürlich erklärt (und ‚bewiesen').“

Diese Ausführungen sind sachlich falsch und belegen, dass hier offensichtlich eine biowissenschaftlich unterbelichtete, mit John Moneys Gender-Ideologie infiltrierte Person*) am Werke war. Im Verlauf der Evolution der Organismen ist die sexuelle Fortpflanzung bei Pflanzen, ebenso wie auch im Tierreich, natürlicherweise entstanden.

Im Begründungstext wird aber sinngemäß argumentiert, Linné hätte geschlechtsneutrale Pflanzen durch seine Beschreibungen „sexualisiert“ und somit über einen „Schöpfungs-Sprechakt“ den Pflanzensex erfunden. Judith Butlers Hebammen-Mirakel lässt grüßen: Nach der Gender-Glaubenslehre sollen Babys, geschlechtsneutral geboren, durch Sprechakte des Pflegepersonals in die „künstlichen Kategorien männlich/weiblich“ unterteilt werden. [...]

Die hier thematisierte Diffamierung aller Biologen (auch jene der Uni Freiburg) als „Geschlechterhierarchiker und Rassisten“ à la Linné muss als Herabwürdigung der Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts zurückgewiesen werden. Sie scheint Teil einer von John Money initiierten radikal-feministischen Agenda zu sein, die das Ziel verfolgt, nicht nur Charles Darwin (1809-1882), sondern auch andere große Biologen zu diskreditieren.

huffingtonpost.de 7.11.2016

*) Irgendwo müssen doch die von den 200 Gender-ProfessorInnen ausgebildeten „Fachkräfte“ beschäftigt werden.

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Sigmar Salzburg
29.10.2016 12.59
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Wie bei der Rechtschreib„reform“

Rebellion gegen die Natur

Den Genderisten geht es primär nicht um die Überwindung von Geschlechterungleichheit, ihr „Gestaltungsobjekt“ ist der Mensch und seine Biologie. Von Johannes Schwarte


Wann endlich erwacht unsere Gesellschaft aus ihrem Schlaf der Ahnungslosigkeit im Hinblick auf die Wirkungen der Gender-Ideologie, des Genderismus? Wann endlich hört die staatliche Propagierung und Finanzierung einer verderblichen Ideologie auf? Wann endlich nehmen die Kultusminister die Empörung von Eltern über das Traktieren ihrer Kinder im Sexualkundeunterricht mit „sexueller Vielfalt“ ernst?
[...]
Es gelang den Genderisten, die Öffentlichkeit glauben zu machen, dass es sich beim „Gender-Mainstreaming“ um eine Bewegung zur Überwindung der noch immer beträchtlichen Ungleichheiten zwischen den beiden Geschlechtern in vielen gesellschaftlichen Bereichen handele. Die Ansicht, Gender sei eigentlich nur ein anderer Begriff für Emanzipation der Frau und Gleichheit der Geschlechter, ist sehr weit verbreitet.

In Wahrheit aber ist der Genderismus von Anfang an viel mehr als „nur“ eine besonders kämpferische Bewegung zur Herstellung von Geschlechtergleichheit. Er war und ist eine Rebellion gegen die Natur, konkreter: gegen die biologischen Grundlagen der menschlichen Existenz in Form der Dualität der Geschlechter und damit gegen die Familie.
[...]
Über Erscheinungsformen des Genderismus sowie über die Gender-Gläubigkeit der Genderisten einfach nur den Kopf zu schütteln, genügt als Reaktion nicht. Dafür hat diese Ideologie inzwischen zu viele Anhänger, ist die Genderisierung der Gesellschaft inzwischen zu weit vorangeschritten. Es gibt in der Bundesrepublik weit über hundert Professuren, die sich mit Genderfragen befassen, sowie mehrere Wissenschaftszentren für „Genderforschung“. Am bekanntesten ist das Gender-Kompetenz-Zentrum der Humboldt Universität Berlin. Als Beleg für das Ausmaß der inzwischen erfolgten Genderisierung der Gesellschaft mag auch der Hinweis dienen, dass die frühere Leiterin des GenderKompetenzZentrums Berlin inzwischen Richterin am Bundesverfassungsgericht ist.
[...]
Die Genderisten begnügen sich nicht etwa mit einem Werben für Toleranz gegenüber Trägern von sexuellen Identitäten, die vom „Normalfall“ der Dualität abweichen, sondern sie wollen durch Indoktrination, die sich um wissenschaftliche Erkenntnisse nicht kümmert, erzwingen, dass selbst äußerst seltene sexuelle Identitäten als Bestandteil von „Normalität“ im Sinn ihres Postulats von „sexueller Vielfalt“ nicht nur toleriert, sondern als vollkommen gleichwertig anerkannt werden.

Dieses Ziel streben die Genderisten vor allem über ihr Engagement in Sachen Sexualerziehung in den Schulen an, indem sie durchzusetzen versuchen, dass Kinder bereits in der Grundschule mit „sexueller Vielfalt“ traktiert und zum Beispiel genötigt werden zu erklären, wann und warum sie sich entschieden hätten, Junge oder Mädchen zu sein. Dieses Traktieren von Kindern im Grundschulalter mit „sexueller Vielfalt“ kommt einer Vergewaltigung gleich, und dies mit Billigung der zuständigen Kultusminister!
[...]
Dabei ist die Willfährigkeit der Kultusminister deprimierend und empörend zugleich. Anscheinend fürchten sie nichts so sehr wie den Vorwurf der Unzeitgemäßheit. Wir erleben die gleiche Tragödie wie vor zwanzig Jahren mit der Einführung der „Rechtschreibreform“: Ein Grüppchen von „Experten“ kann einem ganzen Volk seinen Willen aufzwingen, weil es zuständigen Ministern an Widerstandskraft fehlt(e). „Totalschaden für die Orthographie“, war ein Artikel in der FAZ zum 20. Jahrestag der Einführung der „Rechtschreibreform“ überschrieben. Sie habe „die Anzahl der Fehler vervielfältigt, was zu bleibenden Defiziten führt“, hieß es darin. Die einzige Lösung aus der Misere bestehe „in einer Rückkehr zur Schreibung von 1996. Das allerdings wird ganz gewiss nicht geschehen, denn dann müssten die Kultusminister, die fahrlässig und ahnungslos eine Rechtschreibreform beschlossen, öffentlich ihren Fehler rückgängig machen“ (Heike Schmoll).

Die Hauptursache für solche fatalen Fehlentscheidungen ist mangelnde Sachkenntnis, die durch Hinzuziehung von Experten ausgeglichen werden muss. Deshalb entscheidet sich alles an der Frage, nach welchen Kriterien die ratgebenden und damit auch mitentscheidenden Experten aus-gewählt werden. Hier lassen es deutsche Kultusminister wie bei der Rechtschreibreform, so auch jetzt bei der Entscheidung über den Inhalt des Sexualkundeunterrichts an Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein fehlen. Nur so ist es zu erklären, dass es immer wieder Außenseiter sind, die den größten Einfluss gewinnen.

Dass es auch anders gehen kann, wenn Politiker sich um wissenschaftliche Erkenntnisse kümmern und diese in ihren Entscheidungen berücksichtigen, hat sich in Norwegen gezeigt. Dort ist es dem Journalisten Harald Eia mit einer einzigen Fernsehsendung gelungen, den Norwegern die Augen dafür zu öffnen, dass die Genderisten Ideologen sind, die ihren Gender-Glauben an die Stelle von Wissenschaft setzen. Diese Sendung ist für jeden, der sich ein Urteil über die Grundlagen des Genderismus bilden möchte, sehr aufschlussreich, deshalb sei hier auf sie verwiesen: Harald Eia: Gehirnwäsche: Das Gleichstellungs-Paradox (im Internet unter: youtube ) Die durchschlagende Wirkung dieser Sendung bestand darin, dass die staatlichen Fördermittel für die „Genderforschung“, die bis dahin auch in Norwegen reichlich geflossen waren, ersatzlos gestrichen wurden
[...]
die-tagespost.de 28.10.2016

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Sigmar Salzburg
23.09.2016 09.37
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Verfrühter Aprilscherz?

Die „Junge Freiheit“ berichtet (in der richtigen Rechtschreibung):

Die Papierkörbin

Linke fordert geschlechtergerechte Sprache für Büromittel

FLENSBURG. Der Papierkorb, der Bleistift, der Computer: Viele Arbeitsmittel sind männlich. Durch die tägliche Konfrontation mit ihnen, drohen deren Benutzer in patriarchale Denkmuster und Verhaltensweisen zurückzufallen beziehungsweise diesen nicht zu entkommen.

Das zumindest fürchtet die Linkspartei in Flensburg. Ihre Ratsfraktion hat daher nun in einem Antrag gefordert, alle Arbeitsmittel aus allen Arbeitsbereichen der öffentlichen Verwaltung geschlechterneutral auszudrücken. Dies gelte „insbesondere für grammatisch mit maskulinem Artikel („der“) bezeichnete Arbeitsgeräte/-mittel“, heißt es in einer Beschlußvorlage für die Sitzung des Gleichstellungsausschusses am 28. September. Beraten soll die Ratsversammlung über den Antrag dann Mitte Oktober.

„Der/die StaubsaugerIn“
[...]
jungefreiheit.de 23.9.2016

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Sigmar Salzburg
15.06.2016 15.15
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Neues von der überflüssigsten Nebensache der Welt

Leipziger*innen Internet Zeitung
Weil Gendern so schön ist

Jetzt gibt’s die Internet Zeitung mal für alle Leipziger*innen


Wahrscheinlich weiß auch FDP-Stadtrat René Hobusch nicht, wie viel Sarkasmus und Satire einerseits und wie viel Ernst und Ratlosigkeit andererseits in seiner Anfrage in der Ratsversammlung steckt, in der er fragt: „Hält der Oberbürgermeister eine Änderung der genannten Firmenbezeichnungen in ‚Leipziger*innen Gruppe‘, ‚Leipziger*innen Stadtwerke‘, ‚Leipziger*innen Wasserwerke‘, ‚Leipziger*innen Sportbäder‘ etc. für sinnvoll?“

Hintergrund war ja bekanntlich eine Diskussion im Gleichstellungsbeirat, in der es darum ging, ob mit der neuen Bezeichnung für die Gruppe der Leipziger Kommunalunternehmen „Leipziger Gruppe“ nun nur die männlichen Leipziger gemeint sind und die Leipzigerinnen nun mal wieder vergessen wurden, oder nicht...

Früher, vor ungefähr drei Rechtschreibreformen, hätten wir Leipziger also klein schreiben müssen. Aber dann haben sich die Professoren gesagt, wenn Adjektive aus Ortsnamen (schon gar aus berühmten Ortsnamen wie Leipzig) gebildet werden, dann schreibt man sie groß. Also: Leipziger Internet Zeitung. Nicht zu verwechseln mit Internet Zeitung der Leipziger...

l-iz.de 15.6.2016

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Sigmar Salzburg
15.06.2016 06.50
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Gegen die Falschmünzerei mit den Menschenrechten

»Homo-Ehe« kein Menschenrecht
Europäischer Gerichtshof annulliert Homo-Ehe


Die „Homo-Ehe“ ist kein Menschenrecht, und die „Ehe zwischen Mann und Frau“ keine Diskriminierung [anderer] aufgrund der sexuellen Orientierung. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strasbourg am Donnerstag (Az.: 40183/07).
Der Gerichtshof erinnerte erneut daran, dass die Mitgliedsstaaten nicht dazu verpflichtet seien, gleichgeschlechtlichen Paaren die Heirat zu ermöglichen. Daher liege auch keine Verletzung des Rechts auf Eheschließung sowie der Achtung des Privat- und Familienlebens vor...

Mit seinem Urteil hob der EGMR die »Ehe« zweier Franzosen auf, die der Grünen-Politiker Noël Mamère 2004 als Bürgermeister von Bègle vollzog. Diese Inszenierung wurde allgemein als politische Provokation wahrgenommen, weil sowohl die Ehemänner als auch der Grünen-Bürgermeister wissentlich gegen die Rechtslage verstießen.

freiewelt.net 14.6.2016

(Mit Recht kritisiert ein Leser die falsche Verwendung des Ausdrucks „die Ehe vollziehen“ für die amtliche Handlung der Eheschließung.)

Die strategische und taktische Ausweitung des Begriffs „Ehe“ auf gleichgeschlechtliche Paarungen hat das Ziel, die Vorteile, die die Wertschätzung der Ehe seit Jahrtausenden begleiten, auch von Unbefugten und Unbefähigten abgreifen zu lassen. Das Einbruchswerkzeug ist das „Umfunktionieren“ der Sprache, das der Sprachgemeinschaft die Möglichkeit entziehen soll, etwas anderes als das obrigkeitlich Erwünschte überhaupt zu denken – ein klarer Fall von Orwells „Newspeak“. Ansonsten siehe dies schon Gesagte.

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Sigmar Salzburg
10.06.2016 10.11
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Die AfD lehnt den Antrag ab!

Worum ging es denn darin?

https://youtu.be/4DQ61G9ir0Q

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Sigmar Salzburg
01.06.2016 16.40
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Gender-Kindergarten als Regierung von BW

[Spiegel.de:] Alles beginnt damit, dass das Social-Media-Team über den offiziellen Twitter-Account der baden-württembergischen Landesregierung schreibt:

Landesregierung BW✔ ‎@RegierungBW
Der grün-schwarze KoaVertrag ist ein demokratisches Reifezeugnis und das Ergebnis intensiver Verhandlungen guter Demokrat*innen #BWgestalten
10:09 – 1 Jun 2016
„Demokrat*innen“ also – mit dem sogenannten Gender-Stern. Das Symbol gilt als sprachliches Hilfsmittel, um verschiedene Geschlechter und Identitäten zu berücksichtigen. Man könnte nun vermuten, dass für den Tweet nicht gerade ein Mitglied der Jungen Union verantwortlich ist. Schließlich gibt es die Forderung nach neuen Sprachregeln, um Diskriminierungen zu vermeiden, vor allem im linken Lager.
Doch die Nachricht mit dem Gender-Stern wurde nun von der Landesregierung abgesetzt – und damit auch im Namen der CDU. Dort wiederum kommt das gar nicht gut an.
Zuerst meldet sich Steffen Bilger zu Wort, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Baden-Württemberg.
Steffen Bilger✔ ‎@SteffenBilger
@RegierungBW Lassen Sie bitte endlich diese grüne Genderschreibweise in Landesregierungs-Tweets bleiben!
10:13 – 1 Jun 2016
Doch eine unmittelbare Reaktion auf die Kritik bleibt aus. Stattdessen twittert die Landesregierung wenig später:
Landesregierung BW✔ ‎@RegierungBW
Im Sinne einer Politik des Gehörtwerdens beziehen wir die Bürger*innen umfassend in die politische Willensbildung ein. #BWgestalten
10:56 – 1 Jun 2016
Daraufhin reagiert auch der Landesverband der Union. Tweets der Regierung sollten keine Genderschreibweise enthalten... [usw. usw.]

spiegel.de 1.6.2016

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Sigmar Salzburg
13.05.2016 07.51
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Universität Köln:

Studenten planen Analverkehr-Seminar

KÖLN. An der Kölner Universität wollen Studenten ein Seminar zum Analverkehr anbieten. Die Studentenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät hat zu einem „Workshop für Arschficker_Innen und die, die es vielleicht werden wollen“ eingeladen.
[...]
Als Kontakt für die Anmeldung zum vierstündigen Workshop am 3. Juni dient die offizielle E-Mailadresse der Studentenvertretung [„korrekt“: Studierendenvertretung] der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Diese wirbt auch auf Facebook für die Veranstaltung. Ein Sprecher der Hochschule sagte der JUNGEN FREIHEIT: „Was Studierende auf ihren privaten Facebookseiten posten, kommentieren wir nicht. Von der betreffenden Veranstaltung ist uns nichts bekannt.“

Auf der in der homosexuellen Szene bekannten Online-Plattform queer.de werden weitere Informationen zur Veranstaltung genannt: „Als Referenten haben die Veranstalter Marco Kammholz angeheuert, der das Seminar im Rahmen der Weiterbildung zum Sexualpädagogen am Institut für Sexualpädagogik (ISP) konzipiert hat.“

Die Veranstaltung soll an der Kölner Universität stattfinden, wobei der Raum „den Angemeldeten zeitnah mitgeteilt“ werde, heißt es in der Einladung. Sexuelle Handlungen seien nicht vorgesehen. (mv)

jungefreiheit.de 12.5.2016

P.S. 15.5.: Inzwischen wurde die Veranstaltung abgesagt. Spiegel Online versucht, aus dem Spott eines AfD-Mannes noch Munition gegen die Partei zu machen.

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Sigmar Salzburg
10.05.2016 07.51
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Schupelius-Kolumne (bz-berlin)

Eine grüne Politikerin erklärte mir, wie sie diskriminierungsfrei spricht

[Bild] Grünen-Politikerin Jaath: „nicht einfach auf Knopfdruck“ ...

Gunnar Schupelius

Mit Interesse verfolge ich, wie sich das Gender-Sternchen und auch der Gender-Unterstrich in der Schriftsprache durchsetzen. Wer auf der Höhe der Zeit sein will, schreibt heute nicht mehr „Lehrer und Lehrerinnen“, sondern „Lehrer*innen“ oder Lehrer_Innen“.

Das Sternchen oder der Unterstrich sollen neben der männlichen und der weiblichen Endung den Respekt vor allen Menschen ausdrücken, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen oder fühlen wollen.

Die Grünen waren die erste Partei, die sich diese Schreibweise per Beschluss verordnete. Friedrichshain-Kreuzberg war der erste Bezirk, der das Sternchen amtlich einführte. Hier haben die Grünen seit vielen Jahren das Sagen.

Aus der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg hörte ich, dass die Vorsteherin, Kristine Jaath, die den Grünen angehört, diese Schreibweise sogar akustisch umsetzt. Sie sagt zum Beispiel: „Lehrer …“ und macht dann eine Pause von etwa zwei Sekunden. Nach dieser Pause sagt sie: „… Innen“. Mit der Pause hat sie das Sternchen oder den Unterstrich akustisch umgesetzt.

Ich fragte bei Frau Jaath an, ob sie tatsächlich so redet. Ja, sagte sie, „ich bin selbstverständlich bestrebt, stets diskriminierungsfrei zu sprechen“. Belehrend fügte sie hinzu, dass wer nur von „Ärzten“, „Anwälten“ und „Experten“ spreche, indirekt die Vorstellung fördere, nur Männer seien gemeint.

Die Sprechweise mit der Pause in jedem Substantiv scheint sehr aufwendig zu sein. Wie kann man das aussprechen? Hat Frau Jaath dafür üben müssen? Seit wann spricht sie so? Sie antwortete mir, man könne gesprochene Sprache nicht einfach auf Knopfdruck zu einem bestimmten Datum umstellen. „Deshalb kann ich Ihnen leider keinen Stichtag nennen, seit wann ich diskriminierungsfrei spreche.“

Also nicht auf Knopfdruck, aber sehr konsequent hat Frau Jaath die Sprache umgestellt. Früher oder später wird sich diese Sprechweise vielleicht durchsetzen. Dann müssen vielleicht alle Lehrer und Schüler so reden und auch der Regierende Bürgermeister.

Aber warum eigentlich? Es mag Menschen geben, die sich weder als Frau noch als Mann fühlen oder fühlen wollen. Das wollen wir tolerieren, denn die Würde des Menschen ist unantastbar, egal wie er sich fühlt. Aber deshalb sollte doch nicht gleich die ganze deutsche Sprache auf den Kopf gestellt werden.

Die neue Schreib- und Sprechweise führt übrigens auch zu sonderbaren Stilblüten: Als Ulrike Trautwein, die Generalsuperintendentin der evangelischen Kirche, Anfang Mai einen „Regenbogenkuchen“ anschnitt, wollte sie das als Zeichen gegen „Trans*phobie“ verstanden wissen. Wozu das Sternchen?

Und der Sprecher der Grünen in Berlin, Christian Honnens, bezeichnet sich selbst im Internet als „Ansprechpartner*in“, obwohl er ganz eindeutig ein Mann ist. Die merkwürdige geschlechtsneutrale Sprache ist verwirrend und sinnlos. Man kann nur hoffen, dass sie sich nicht durchsetzt.

bz-berlin.de 9.5.2016

Unterstrich und Binnen-Groß-I – ist das nicht doppelt gemoppelt? Die ungemein tief_schürfenden Untersuchungen von Professx Hornscheidt geben dazu wenig her. Die Grünixen sind sich auch wohl nicht ganz einig: spiegel.de 25.11.2016

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Sigmar Salzburg
05.05.2016 06.24
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„Geschlechtergerechtigkeit“

Die „Junge Freiheit“ berichtet (in guter alter Rechtschreibung):

Widerstand gegen Gender-Vorgaben in Thüringen

ERFURT. In Thüringen wächst der Widerstand gegen einen Vorstoß der Landesregierung, die Behördensprache „geschlechtergerecht“ umzugestalten. „Geschlechtergerechtigkeit wird bestimmt nicht dadurch hergestellt, daß man die Türschilder oder Briefköpfe irgendwelcher Behörden austauscht“, sagte der gleichstellungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Henry Worm.

Hintergrund ist ein Bericht der Thüringer Zeitung Freies Wort, wonach Landessozialministerin Heike Werner (Linkspartei) eine entsprechende Kabinettsvorlage einbringen will. Statt „Bürger“ soll es demnach künftig „Bürgerinnen und Bürgern“ heißen. Alles andere „mute den Frauen eine permanente Übersetzungsleistung zu“. Zudem soll aus „Studenten“ künftig „Studierende“ und aus „Teilnehmer“ dann „Teilnehmende“ werden. Dies hatte bereits im April die Gleichstellungsbeauftragte des Landes vorgeschlagen.

„Sollte dieser Kabinettsbeschluß am Ende solche Auswüchse wie die Umbenennung des Thüringer Studentenwerks in Studierendenwerk annehmen, lehnen wir den Beschluß ab und appellieren an die Vernunft der Landesregierung“, betonte Worm. Zudem werde die Fraktion eine Anfrage an die rot-rot-grüne Landesregierung stellen, um die Kosten für den Plan zu erfragen.

AfD sieht „Vergewaltigung der deutschen Sprache“

Auch die AfD-Fraktion im Landtag kritisierte den Vorstoß. Die Maßnahmen seien eine „Vergewaltigung der deutschen Sprache“, sagte die gleichstellungspolitische Sprecherin, Corinna Herold. Viele Behördentexte seien derzeit für die Bürger kaum zu verstehen, monierte Herold. Dies werde mit den Gender-Vorgaben nun noch komplizierter.

Hart ging Herold mit der CDU ins Gericht. „Das Ministerium und die Gleichstellungsbeauftragte setzen mit ihren ‘Empfehlungen für gendersensible Sprache’ lediglich Gesetze um, die bereits unter CDU Regierung beschlossen worden sind.“ Bis heute sei der Union nicht klar, „wie weitreichend die Gesellschaft durch diesen teuren Gender-Unfug verändert werden soll“, warnte die Politikerin. (ho)

jungefreiheit.de 4.5.2016

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