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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
15.06.2016 06.50
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Gegen die Falschmünzerei mit den Menschenrechten

»Homo-Ehe« kein Menschenrecht
Europäischer Gerichtshof annulliert Homo-Ehe


Die „Homo-Ehe“ ist kein Menschenrecht, und die „Ehe zwischen Mann und Frau“ keine Diskriminierung [anderer] aufgrund der sexuellen Orientierung. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strasbourg am Donnerstag (Az.: 40183/07).
Der Gerichtshof erinnerte erneut daran, dass die Mitgliedsstaaten nicht dazu verpflichtet seien, gleichgeschlechtlichen Paaren die Heirat zu ermöglichen. Daher liege auch keine Verletzung des Rechts auf Eheschließung sowie der Achtung des Privat- und Familienlebens vor...

Mit seinem Urteil hob der EGMR die »Ehe« zweier Franzosen auf, die der Grünen-Politiker Noël Mamère 2004 als Bürgermeister von Bègle vollzog. Diese Inszenierung wurde allgemein als politische Provokation wahrgenommen, weil sowohl die Ehemänner als auch der Grünen-Bürgermeister wissentlich gegen die Rechtslage verstießen.

freiewelt.net 14.6.2016

(Mit Recht kritisiert ein Leser die falsche Verwendung des Ausdrucks „die Ehe vollziehen“ für die amtliche Handlung der Eheschließung.)

Die strategische und taktische Ausweitung des Begriffs „Ehe“ auf gleichgeschlechtliche Paarungen hat das Ziel, die Vorteile, die die Wertschätzung der Ehe seit Jahrtausenden begleiten, auch von Unbefugten und Unbefähigten abgreifen zu lassen. Das Einbruchswerkzeug ist das „Umfunktionieren“ der Sprache, das der Sprachgemeinschaft die Möglichkeit entziehen soll, etwas anderes als das obrigkeitlich Erwünschte überhaupt zu denken – ein klarer Fall von Orwells „Newspeak“. Ansonsten siehe dies schon Gesagte.

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Sigmar Salzburg
10.06.2016 10.11
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Die AfD lehnt den Antrag ab!

Worum ging es denn darin?

https://youtu.be/4DQ61G9ir0Q

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Sigmar Salzburg
01.06.2016 16.40
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Gender-Kindergarten als Regierung von BW

[Spiegel.de:] Alles beginnt damit, dass das Social-Media-Team über den offiziellen Twitter-Account der baden-württembergischen Landesregierung schreibt:

Landesregierung BW✔ ‎@RegierungBW
Der grün-schwarze KoaVertrag ist ein demokratisches Reifezeugnis und das Ergebnis intensiver Verhandlungen guter Demokrat*innen #BWgestalten
10:09 – 1 Jun 2016
„Demokrat*innen“ also – mit dem sogenannten Gender-Stern. Das Symbol gilt als sprachliches Hilfsmittel, um verschiedene Geschlechter und Identitäten zu berücksichtigen. Man könnte nun vermuten, dass für den Tweet nicht gerade ein Mitglied der Jungen Union verantwortlich ist. Schließlich gibt es die Forderung nach neuen Sprachregeln, um Diskriminierungen zu vermeiden, vor allem im linken Lager.
Doch die Nachricht mit dem Gender-Stern wurde nun von der Landesregierung abgesetzt – und damit auch im Namen der CDU. Dort wiederum kommt das gar nicht gut an.
Zuerst meldet sich Steffen Bilger zu Wort, CDU-Bundestagsabgeordneter aus Baden-Württemberg.
Steffen Bilger✔ ‎@SteffenBilger
@RegierungBW Lassen Sie bitte endlich diese grüne Genderschreibweise in Landesregierungs-Tweets bleiben!
10:13 – 1 Jun 2016
Doch eine unmittelbare Reaktion auf die Kritik bleibt aus. Stattdessen twittert die Landesregierung wenig später:
Landesregierung BW✔ ‎@RegierungBW
Im Sinne einer Politik des Gehörtwerdens beziehen wir die Bürger*innen umfassend in die politische Willensbildung ein. #BWgestalten
10:56 – 1 Jun 2016
Daraufhin reagiert auch der Landesverband der Union. Tweets der Regierung sollten keine Genderschreibweise enthalten... [usw. usw.]

spiegel.de 1.6.2016

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Sigmar Salzburg
13.05.2016 07.51
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Universität Köln:

Studenten planen Analverkehr-Seminar

KÖLN. An der Kölner Universität wollen Studenten ein Seminar zum Analverkehr anbieten. Die Studentenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät hat zu einem „Workshop für Arschficker_Innen und die, die es vielleicht werden wollen“ eingeladen.
[...]
Als Kontakt für die Anmeldung zum vierstündigen Workshop am 3. Juni dient die offizielle E-Mailadresse der Studentenvertretung [„korrekt“: Studierendenvertretung] der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Diese wirbt auch auf Facebook für die Veranstaltung. Ein Sprecher der Hochschule sagte der JUNGEN FREIHEIT: „Was Studierende auf ihren privaten Facebookseiten posten, kommentieren wir nicht. Von der betreffenden Veranstaltung ist uns nichts bekannt.“

Auf der in der homosexuellen Szene bekannten Online-Plattform queer.de werden weitere Informationen zur Veranstaltung genannt: „Als Referenten haben die Veranstalter Marco Kammholz angeheuert, der das Seminar im Rahmen der Weiterbildung zum Sexualpädagogen am Institut für Sexualpädagogik (ISP) konzipiert hat.“

Die Veranstaltung soll an der Kölner Universität stattfinden, wobei der Raum „den Angemeldeten zeitnah mitgeteilt“ werde, heißt es in der Einladung. Sexuelle Handlungen seien nicht vorgesehen. (mv)

jungefreiheit.de 12.5.2016

P.S. 15.5.: Inzwischen wurde die Veranstaltung abgesagt. Spiegel Online versucht, aus dem Spott eines AfD-Mannes noch Munition gegen die Partei zu machen.

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Sigmar Salzburg
10.05.2016 07.51
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Schupelius-Kolumne (bz-berlin)

Eine grüne Politikerin erklärte mir, wie sie diskriminierungsfrei spricht

[Bild] Grünen-Politikerin Jaath: „nicht einfach auf Knopfdruck“ ...

Gunnar Schupelius

Mit Interesse verfolge ich, wie sich das Gender-Sternchen und auch der Gender-Unterstrich in der Schriftsprache durchsetzen. Wer auf der Höhe der Zeit sein will, schreibt heute nicht mehr „Lehrer und Lehrerinnen“, sondern „Lehrer*innen“ oder Lehrer_Innen“.

Das Sternchen oder der Unterstrich sollen neben der männlichen und der weiblichen Endung den Respekt vor allen Menschen ausdrücken, die sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen oder fühlen wollen.

Die Grünen waren die erste Partei, die sich diese Schreibweise per Beschluss verordnete. Friedrichshain-Kreuzberg war der erste Bezirk, der das Sternchen amtlich einführte. Hier haben die Grünen seit vielen Jahren das Sagen.

Aus der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg hörte ich, dass die Vorsteherin, Kristine Jaath, die den Grünen angehört, diese Schreibweise sogar akustisch umsetzt. Sie sagt zum Beispiel: „Lehrer …“ und macht dann eine Pause von etwa zwei Sekunden. Nach dieser Pause sagt sie: „… Innen“. Mit der Pause hat sie das Sternchen oder den Unterstrich akustisch umgesetzt.

Ich fragte bei Frau Jaath an, ob sie tatsächlich so redet. Ja, sagte sie, „ich bin selbstverständlich bestrebt, stets diskriminierungsfrei zu sprechen“. Belehrend fügte sie hinzu, dass wer nur von „Ärzten“, „Anwälten“ und „Experten“ spreche, indirekt die Vorstellung fördere, nur Männer seien gemeint.

Die Sprechweise mit der Pause in jedem Substantiv scheint sehr aufwendig zu sein. Wie kann man das aussprechen? Hat Frau Jaath dafür üben müssen? Seit wann spricht sie so? Sie antwortete mir, man könne gesprochene Sprache nicht einfach auf Knopfdruck zu einem bestimmten Datum umstellen. „Deshalb kann ich Ihnen leider keinen Stichtag nennen, seit wann ich diskriminierungsfrei spreche.“

Also nicht auf Knopfdruck, aber sehr konsequent hat Frau Jaath die Sprache umgestellt. Früher oder später wird sich diese Sprechweise vielleicht durchsetzen. Dann müssen vielleicht alle Lehrer und Schüler so reden und auch der Regierende Bürgermeister.

Aber warum eigentlich? Es mag Menschen geben, die sich weder als Frau noch als Mann fühlen oder fühlen wollen. Das wollen wir tolerieren, denn die Würde des Menschen ist unantastbar, egal wie er sich fühlt. Aber deshalb sollte doch nicht gleich die ganze deutsche Sprache auf den Kopf gestellt werden.

Die neue Schreib- und Sprechweise führt übrigens auch zu sonderbaren Stilblüten: Als Ulrike Trautwein, die Generalsuperintendentin der evangelischen Kirche, Anfang Mai einen „Regenbogenkuchen“ anschnitt, wollte sie das als Zeichen gegen „Trans*phobie“ verstanden wissen. Wozu das Sternchen?

Und der Sprecher der Grünen in Berlin, Christian Honnens, bezeichnet sich selbst im Internet als „Ansprechpartner*in“, obwohl er ganz eindeutig ein Mann ist. Die merkwürdige geschlechtsneutrale Sprache ist verwirrend und sinnlos. Man kann nur hoffen, dass sie sich nicht durchsetzt.

bz-berlin.de 9.5.2016

Unterstrich und Binnen-Groß-I – ist das nicht doppelt gemoppelt? Die ungemein tief_schürfenden Untersuchungen von Professx Hornscheidt geben dazu wenig her. Die Grünixen sind sich auch wohl nicht ganz einig: spiegel.de 25.11.2016

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Sigmar Salzburg
05.05.2016 06.24
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„Geschlechtergerechtigkeit“

Die „Junge Freiheit“ berichtet (in guter alter Rechtschreibung):

Widerstand gegen Gender-Vorgaben in Thüringen

ERFURT. In Thüringen wächst der Widerstand gegen einen Vorstoß der Landesregierung, die Behördensprache „geschlechtergerecht“ umzugestalten. „Geschlechtergerechtigkeit wird bestimmt nicht dadurch hergestellt, daß man die Türschilder oder Briefköpfe irgendwelcher Behörden austauscht“, sagte der gleichstellungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Henry Worm.

Hintergrund ist ein Bericht der Thüringer Zeitung Freies Wort, wonach Landessozialministerin Heike Werner (Linkspartei) eine entsprechende Kabinettsvorlage einbringen will. Statt „Bürger“ soll es demnach künftig „Bürgerinnen und Bürgern“ heißen. Alles andere „mute den Frauen eine permanente Übersetzungsleistung zu“. Zudem soll aus „Studenten“ künftig „Studierende“ und aus „Teilnehmer“ dann „Teilnehmende“ werden. Dies hatte bereits im April die Gleichstellungsbeauftragte des Landes vorgeschlagen.

„Sollte dieser Kabinettsbeschluß am Ende solche Auswüchse wie die Umbenennung des Thüringer Studentenwerks in Studierendenwerk annehmen, lehnen wir den Beschluß ab und appellieren an die Vernunft der Landesregierung“, betonte Worm. Zudem werde die Fraktion eine Anfrage an die rot-rot-grüne Landesregierung stellen, um die Kosten für den Plan zu erfragen.

AfD sieht „Vergewaltigung der deutschen Sprache“

Auch die AfD-Fraktion im Landtag kritisierte den Vorstoß. Die Maßnahmen seien eine „Vergewaltigung der deutschen Sprache“, sagte die gleichstellungspolitische Sprecherin, Corinna Herold. Viele Behördentexte seien derzeit für die Bürger kaum zu verstehen, monierte Herold. Dies werde mit den Gender-Vorgaben nun noch komplizierter.

Hart ging Herold mit der CDU ins Gericht. „Das Ministerium und die Gleichstellungsbeauftragte setzen mit ihren ‘Empfehlungen für gendersensible Sprache’ lediglich Gesetze um, die bereits unter CDU Regierung beschlossen worden sind.“ Bis heute sei der Union nicht klar, „wie weitreichend die Gesellschaft durch diesen teuren Gender-Unfug verändert werden soll“, warnte die Politikerin. (ho)

jungefreiheit.de 4.5.2016

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Sigmar Salzburg
26.04.2016 04.24
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Sexualindoktrination

Das verfemte Portal „Pi-News“ bringt Beispiele, wie sich in Baden-Württemberg die geplante Ausbildung von 10jährigen Schulkindern zu Sexualmechanikern nach dem entschärften „Bildungsplan 2016“ in den überarbeiteten Lehrbüchern niederschlägt, hier von Klett:

Passgenau zum
Bildungsplan 2016

Prisma Biologie Naturphänomene Technik 5/6
Differenzierende Ausgabe


Oralverkehr
Beim Oralverkehr befriedigen sich die Partner gegenseitig mit dem Mund. Werden Jungen oral befriedigt spricht man auch von „Blasen“. Dabei wird der Penis in den Mund genommen und durch Lutschen, oder Saugen erregt. Mädchen können auch oral befriedigt werden, wenn ihr Kitzler mit der Zunge berührt wird. Dazu sagt man „Lecken“.

FAQs zum Thema Sex
Sowohl Mädchen als auch Jungen können sich selbst befriedigen und dadurch zum Orgasmus kommen. Jungen reiben dabei ihren steifen Penis. Mädchen streicheln ihre äußeren Geschlechtsorgane, insbesondere den Kitzler. Auch durch das Eindringen in die Scheide mit den Fingern oder mit Sextoys können Mädchen den sexuellen Höhepunkt erreichen. Selbstbefriedigung – auch Masturbation oder Onanie genannt – ist völlig normal.
Zehnjährige werden sich wenig unter „befriedigen“ und „Orgasmus“ vorstellen können. Die Anregung für 10jährige Mädchen, „Sextoys“ zu benutzen – wohl zur frühzeitigen Selbstentjunferung – zeigt die Nähe der Aufklärer zur Pädophilie. Die wichtige emotionale Seite menschlicher Beziehungen wird von den Sexualindoktrinatoren offensichtlich gänzlich außer acht gelassen.

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Sigmar Salzburg
14.04.2016 16.24
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Nachtrag: Prof. Kutschera zum Marburger Vortragsskandal

In den ScienceFiles v. 26.3.2016 wurde noch eine ausführlichere Darstellung Kutscheras zum gescheiterten Vortrag an der Universität Marburg veröffentlicht:

Statement von Prof. Dr. Ulrich Kutschera:
Freiwillige Absage – gegenstandslose Ausladung
.

Am 18. Maerz hatte mir der einladende Kollege und Organisator der Marburger Evo-Vortragsreihe, Herr Prof. Rensing, mitgeteilt, dass es Proteste aus der Gender- Zunft und von gewissen ASTA-Vertretern geben wird– man plane Protestaktionen gegen den Bio-Boesewicht aus Kassel.

Als Grund wurde u.a. mein verhasstes Fachbuch “Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen, 2016” angefuehrt. Da ich mich, als international ausgewiesener Life Scientist und Lehrbuchautor, nicht von politisierenden Sozial-Konstruktivisten, die keine Ahnung von den Prinzipien physiologisch-evolutionsbiologischer Forschung haben, oeffentlich beleidigen lasse, habe ich am 19. Maerz meinen Marburger Einfuehrungsvortrag abgesagt— die nachgeschobene “Ausladung” ist eine Farce.

Diskussionen mit Moneyistisch indoktrinierten Gender-Religioten sind genauso sinnlos wie Gespraeche mit Junge-Erde-Kreationisten. Fuer beide Sektierer-Gruppen gibt es keine objektiven Fakten, alles sei nur sozial konstruiert, die Evolution sei auch nur ein Mythos usw. Biologen u.a. Naturforscher werden als irregeleitete Ideologen abqualifiziert. Gender-Kreationisten vertreten somit ein irrationales, vor-Darwin’sches, konservativ-reaktionaeres Weltbild, d.h. das Dogma vom “erschaffenen Grundtypen-Unisexmenschen”- Urvater John Money, der als paedophiler Kinderschaender in die Geschichte eingegangen ist, laesst gruessen.

Ich stehe hinter jeder Zeile, die ich im Gender-Paradoxon geschrieben habe und betrachte die Marburger “Ausladung” als weiteren Beweis fuer meine These, dass der Moneyismus eine dogmatisch-pseudowissenschaftliche Sekten-Ideologie ist, die von jedem vernunftbegabten Menschen zurueckgewiesen werden sollte.

Prof. U. Kutschera, Visiting Scientist, Stanford, California 94305, USA

Veröffentlicht in sciencefiles.org 26.3.2016.
Der Fall John Money wurde bei uns hier schon erwähnt.

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Sigmar Salzburg
13.04.2016 08.02
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Gender-Dschihadisten gegen Evolutionsbiologen

Vor genau einem Jahr wurde die vernichtende Gender-Kritik des Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera im Humanistischen Pressedienst wegzensiert: sciencefiles. Das Versprechen, den Artikel irgendwann in eine Gesamtdiskussion „eingebettet“ bringen zu wollen, wurde nicht eingelöst. Nachdem Kutschera damit in den Fokus der Gender-Dschihadisten geraten war, wurde er von Presse und Asta zerrissen und sein kürzlich angekündigter Vortrag an der Uni Marburg mit Störungen bedroht. Kutschera sagte ab:

Klarstellung von Prof. U. Kutschera, Stanford/Kalifornien, USA:
Bereits am 18. Maerz hatte mir der einladenden Kollege, Prof. Rensing, per mail mitgeteilt, dass es Proteste bzw. Stoerungen von der Marburger Gender-Fraktion und dem Asta geben wird. Daraufhin habe ich meinen Vortrag abgesagt, da ich mich nicht von politisierenden Ideologen, d.h. naturwissenschaftlichen Analphabeten, oeffentlich beleidigen lasse. Von einer Ausladung kann nicht gesprochen werden — ich hatte vier Tage vorher bereits abgesagt. gender-diskurs.de
Die Leitung der Philipps-Universität Marburg legte jedoch Wert auf den rufschädigenden Eindruck, sie habe Kutscheras Vortrag wegen dessen mangelnder Achtung gegen Andersforschende absagen müssen:
„Die Universität kann daher nicht akzeptieren, dass bestimmten wissenschaftlichen Disziplinen, wie beispielsweise den Gender Studies, generell die Kompetenz abgesprochen wird”.
Siehe dazu auch die Recherchen des „Bloggers“ Hadmut Danisch.

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Sigmar Salzburg
11.04.2016 12.57
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Bernhard Lassahn zur feministischen Haßsprache

Der bekannte Schriftsteller und Kinderbuchautor führt auf der „Achse des Guten“ (und in „Freie Welt“) eine Philippika gegen die „Geschlechtsumwandlung der Sprache“ (Gendersprech) – „Die Sprache wird danach hässlich und missgestaltet sein – wie nach einer missglückten Operation“ – leider in der „häßlichen“ und „mißgestalteten“ Reformschreibung, deren bürokratische Entstehung und häßliche Traditionsfeindlichkeit anscheinend hinnehmbarer ist. Aus dem langen Text sollen hier nur einzelne markante Abschnitte zitiert werden:

Bernhard Lassahn
Wenn der Hass zur Amtssprache wird


Wir stehen vor großen Veränderungen. Unsere Sprache steht vor einer schweren Operation. Ich fürchte ... nein, ich bin mir sicher, dass sie nicht gut ausgehen wird. Die Sprache wird danach hässlich und missgestaltet sein – wie nach einer missglückten Operation. Man kann sich kaum vorstellen, dass so eine Operation überhaupt möglich ist, sie wird aber ernsthaft angestrebt. Es soll eine Art Geschlechtsumwandlung der Sprache stattfinden. Das ist etwas Neues, bisher nie Dagewesenes. [...]

Nun denken Sie – liebe Leser – womöglich, ich hätte bei den vorhin beschriebenen Reaktionen ein wenig übertrieben und den Hass und die Dummdreistigkeit, mit der er sich zu erkennen gibt, zu dick aufgetragen. Dann wissen Sie nicht, wie sich Senta Trömel-Plötz zu dem Thema äußert, sie schreibt über ‚Gewalt durch Sprache‘, so der Titel ihres Buches und berichtet darin, ‚Wie Frauen in Gesprächen vergewaltigt werden‘, so der Untertitel.[...]

Senta Trömel-Plötz wurde nicht von Loriot erfunden

Senta Trömel-Plötz kann späte Triumphe feiern: Ihre Forderungen fließen nun – wenn auch mit gewisser Verspätung – in die Politik ein und werden zu Vorschriften für alle Duckmäuser, die sich nicht schon allein durch ihren Sprachgebrauch als Gegner des Gender-Mainstreamings zu erkennen geben wollen. „Frauen kommen langsam, aber gewaltig“, hieß es in einem Lied von Ina Deter, falls sich noch jemand erinnert. So sieht es aus. Frau Senta Trömel-Plötz klagte schon in den siebziger Jahren, dass Frauen unter der Männersprache zu leiden hätten. Nun wird endlich etwas dagegen gemacht.

Ich wiederum meine, dass unsere Muttersprache unter Frauen wie Senta Trömel-Plötz zu leiden hat. Sie kennen Senta Trömel-Plötz nicht? Sie zählt neben Luise F. Pusch zu den führenden Theoretikerinnen der feministischen Linguistik, ihre Vorgaben werden nun besinnungslos nachgebabbelt.[...]

Besinnungslose Dummschwätzerinnen

[...] Luise F. Pusch empfiehlt, Jungs, die sich in der Schule nicht dem Sprachfeminismus beugen wollen, zu schlagen (das schade ihnen nicht, meint sie); grundsätzlich tue es Männern gut, wenn sie leiden müssen. Schließlich haben Männer – und zwar grundsätzlich alle! – Schrecken und Elend verbreitet. Deshalb sollen nun auch die Jungen in Sippenhaft genommen werden und büßen ... Zwischenfrage: Sollen sie etwa wegen der vielen Vergewaltigungen durch Sprache büßen? Klar. Doch das ist nicht alles. Luise F. Pusch spricht von einem „Gynozid“.

Geschmacklosigkeiten sind keine Ausrutscher

[...] Dabei ist Luise F. Pusch noch vergleichsweise nett; sie ist so etwas wie die Provinz-Ausgabe von Mary Daly, die sich das Ziel gesetzt hat, eine Sprache für Frauen zu entwickeln, die Frauen „hymnisch“ feiert und frei von „Patriarchalismen“ ist. Sie steht ganz offen zu ihrem bodenlosen Hass. Mary Daly verabscheut allein schon das Wort „Mann“, wie sie selber sagt, aufs "Äußerste“. Deshalb posierte sie gerne mit ihrem Markenzeichen: der Doppelaxt! Alles klar? [...]

Die evangelische Kirche will das Wort „man“ nicht mehr benutzen

Die evangelische Kirche schlägt ernsthaft vor, das Wort „man“ nicht mehr zu benutzen. Ich fasse es nicht. Aber so ist es. Wegen Verwechslungsgefahr. Ich denke mir das nicht aus. Warum macht der evangelische Wächterrat einen verzeihlichen Irrtum (die Verwechslung von „Mann“ und „man“) zum neuen Gebot, nach dem man sich richten soll? [...]

Die Bezeichnung „Gender-Wahn“ ist umstritten (für die FAZ gehört sie ins Wörterbuch der neuen Rechten) – mir scheint sie gerechtfertigt, auch wenn ich die Bezeichnung nicht mag. Hier ist ebenfalls ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. Argumente gelten nicht mehr. Die Vollstrecker der Gender-Lehre legen inzwischen einen Fanatismus und eine Unerbittlichkeit an den Tag, die einen gruseln lassen.

Wenn Hass als normal angesehen wird, wird die Dosis erhöht

[...] Was machen die Männer? Sie kuschen. Die Politiker in den etablierten Parteien würden eher auf Diätenerhöhungen verzichten als darauf, von „Bürgerinnen und Bürgern“ zu sprechen. Eine aktuelle Umfrage unter deutschen Professoren hat ergeben, dass sich über neunzig Prozent von ihnen heute nicht mehr trauen, das Wort „Studenten“ auszusprechen, aber kein Problem damit haben, das Wort „Ficken“ in ihren Vorlesungen zu verwenden. [...]

Wenn der Hass zur Amtssprache wird

So kommt es zu einer Schieflage in der Wahrnehmung links- oder rechtsradikaler Sprüche. So kommt es zu einer unterschiedlichen Bewertung der Äußerungen von Männern und von Frauen. So kommt es, dass Sprüche wie – ich entschuldige mich im Voraus für die kommenden Zitate – „Deutschland verrecke, du mieses Stück Scheiße“ oder „Ficken für den Volkstod – anal“ lässig durchwinkt werden, aber Empörung ausbricht, wenn jemand eine nationale Identität für wünschenswert hält. So kommt es, dass man jungen Frauen, die von „sexistischer Kackscheiße“ sprechen, freudig applaudiert und sie bittet, das noch einmal zu wiederholen, aber andererseits eifrig nach Masku-Trollen sucht, die man sperren muss.

In den mit ü Broschüren der Amadeu Antonio Stiftung findet sich ein neuer Ausdruck für den Hassenden, nämlich: „Hater“. Groß geschrieben, englisch ausgesprochen, rein männlich. Es gibt keine „Haterinnen und Hater“, es gibt nur „Hater“. [...]

achgut.com 9.4.2016 freiewelt.net 11.4.2016

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Sigmar Salzburg
06.04.2016 04.47
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Gunnar Schupelius - Mein Ärger

In Tempelhof-Schöneberg ist der Gender-Unterstrich jetzt amtlich

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg schreibt Substantive, die nicht geschlechtsneutral sind, nur noch mit einem Unterstrich. Beispiel: Bürger_innen...

Beide sind gemeint. Könnte man dann auch „Bürgerinnen und Bürger“ oder „Ärztinnen und Ärzte“ schreiben, wie das bisher gängig war?

Unterstrich meint nicht nur Frauen und Männer

Nein, denn mit dem Unterstrich sind nicht nur Frauen und Männer gemeint, sondern auch alle anderen. Wer sind diese anderen?

Das sind „trans- und intergeschlechtliche Menschen“, die „sich nicht nur mit dem ihnen bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren“.

Ihnen will man mit der neuen Schreibweise „symbolisch Raum geben“. Denn „das Bezirksamt möchte eine Kultur entwickeln, die von Respekt und Wertschätzung geprägt ist“.

Wie wird der neue Unterstrich ausgesprochen?

... Ich möchte nicht pedantisch wirken und mit der Rechtschreibung winken. Sie wird aber in diesem Falle von Amts wegen rigoros verletzt. Und wie spricht man das neue Wort „Bürger_innen“ eigentlich aus? Indem man nach der zweiten Silbe eine Pause einlegt und tief Luft holt? Und von dieser Pause, die man einlegt, fühlen sich dann alle trans- oder intergeschlechtlichen Menschen angesprochen, die zuhören?

Auch in der Politik wird auf Gendern geachtet

Wie in Tempelhof-Schöneberg hält es die Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann. Sie verwendet allerdings keinen Gender-Unterstrich, sondern ein Sternchen.

Sie entpuppte sich unlängst als wahre Pedantin. Als der CDU-Abgeordnete Timur Husein schriftliche Fragen an sie richtete, ließ sie seine Schreibweise korrigieren. Er hatte zum Beispiel geschrieben: „Teilnehmer“ und „Kooperationspartner“. Sie schickte seine Fragen korrigiert so zurück: „Teilnehmer*innen“ und „Kooperationspartner*innen“.

Es ist bemerkenswert, mit welcher Akribie unsere Politiker bemüht sind, diese neue politische Korrektheit durchzusetzen. Dafür haben sie Zeit und Nerven.

Der Unterstrich respektiert Minderheiten

Sie treiben es sehr weit. Es wirkt wie eine kleine Inquisition. Denn wer im Bezirksamt künftig den Unterstrich oder das Sternchen nicht verwenden will, der setzt sich ja praktisch dem Verdacht aus, Minderheiten nicht respektieren zu wollen.

Es ist eine kleine, engstirnige Welt, in die unsere Politiker unter der Flagge von „Respekt und Wertschätzung“ steuern.

bz-berlin.de 5.4.2016

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Sigmar Salzburg
24.03.2016 12.06
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Nicolaus Fest am 24.3.2016

Die Marburger Universität unter ihrer Präsidentin Katharina Krause hat den Evolutionsbiologen Professor Ulrich Kutschera ausgeladen, die Auftaktvorlesung im Rahmen des Studium generale zu halten. Kutschera sollte über Fragen von Evolutionstheorie und biblischem Kreationismus sprechen, doch wurde ihm ein Buch zum Verhängnis, in dem er sich kritisch zum Hokuspokus der so_genannten ‚Genderwissenschaften’ äußert. Weil Kutschera der Ansicht ist, das Forschungen zum ‚sozialen Geschlecht’ gerade keine Wissenschaft seien, weil weder beweis- noch widerlegbar, gilt er nun als „knallharter Frauenfeind“. Was früher die fundamentalistischen Christen, sind nun die genderierten Frauenbeauftragten: Eiferer, Glaubenskämpfer, Unterdrücker der freien Debatte. Und die Universitäten wie auch die zuständigen Politiker lassen dies geschehen.
nicolaus-fest.de 24.3.2016

Die Marburger Universität war übrigens einmal führend in der Bekämpfung von Aberglauben.
NB.: Die reformierte Spaltschreibung von „sogenannt“ kann man inzwischen auch als ironisierend verstehen.

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Sigmar Salzburg
21.03.2016 12.11
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Der voraussehbare politisch korrekte Verriß ...

... selbst vom unbedarftesten Lokalreporter, nachdem die GenderideologInnen und BerufsgesellschaftsverändererInnen den unbotmäßigen Biologen Prof. Ulrich Kutschera nicht daran hindern konnten, seine polemische Kritik an ihrer dem Kreationismus verwandten „Wissenschaft“ auch in Buchform zu äußern:

Kommentar

Frauen-Mafia? Rückwärtsgewandt und unverschämt!

Kassel. Gebildete Männer ohne Studium sind auf Import-Bräute, etwa aus Thailand, angewiesen. Das ist eine These des Kasseler Biologie-Professors Ulrich Kutschera, der ein Buch über Geschlechterforschung geschrieben hat. Dazu ein Kommentar.

Wer das neue Buch von Ulrich Kutschera liest, könnte glauben, ein Werk des 18. Jahrhunderts in den Händen zu halten. Was der Evolutionsbiologe dort auf über 440 Seiten ausbreitet, klingt so, als sei jemand von annodazumal 200 Jahre in die Zukunft gereist und wundere sich nun über die veränderten Lebensverhältnisse.

Kutscheras Äußerungen sind nicht nur rückwärtsgewandt, sondern auch unverschämt. Etwa dann, wenn er die Partnerwahl von Akademikerinnen anprangert oder Männer verteidigt, die ihrer Verantwortung als Vater nicht nachkommen. Wegen ihres hohen Testosteronspiegels seien diese schlicht nicht dafür gemacht, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern – für den Biologieprofessor alles biologische Fakten.

Natürlich ist Kritik an der Geschlechterforschung erlaubt: Nicht wenige dürften es für absurd halten, wenn etwa gefordert wird, nicht mehr zwischen Damen- und Herrentoiletten zu unterscheiden. Aber abseits solcher Auswüchse gehört es zur Errungenschaft unserer modernen Gesellschaft, dass verschiedene Rollenmodelle möglich sind.

Und anders als Kutschera behauptet, wird niemand in staatlichen Aufzuchtanstalten zu dieser Denkweise genötigt. Kutschera schadet dem Ruf der Uni Kassel: Freiheit der Wissenschaft, ja. Aber nicht auf Kosten des Anstands und Respekts gegenüber Andersdenkenden.

hna.de 20.3.2016

In der gleichen Zeitung vom gleichen Autor:

Kasseler Biologe: Frauen-Mafia am Werk

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Sigmar Salzburg
18.03.2016 08.45
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Generisches Femininum – auch skandalös?

Riesen-Krach bei der Linken! Auslöser ist unser Interview mit Fraktionschefin Sahra Wagenkecht (47).
„Es können nicht alle Flüchtlinge nach Deutschland kommen“, hatte Wagenknecht gesagt ...
Öffentliche Schützenhilfe erhielt Wagenknecht indes von ihrem Ehemann Oskar Lafontaine (72).
Die Linken-Ikone warnte im „Tagesspiegel“ seine Partei davor, AfD-Wähler als Rechtsradikale oder Rassisten abzustempeln...
berliner-kurier.de 15.3.2016

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Sigmar Salzburg
10.02.2016 13.02
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Prof. Kutscheras Gender-Kritik

Nun ist es bald ein Jahr her, daß die vernichtende Gender-Kritik des Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera, immerhin Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung, im stiftungsnahen Humanistischen Pressedienst zensiert bzw. entfernt wurde: sciencefiles. Das Versprechen, den Artikel irgendwann in eine Gesamtdiskussion „eingebettet“ bringen zu wollen, wird wohl nicht mehr eingelöst werden. Anscheinend nimmt dort der Gender-Glaube neben anderen linken Dogmen den Platz der ausgedienten religiösen Glaubenswahrheiten ein.

Prof. Kutschera selbst hat ein halbes Jahr nach diesem Affront noch einmal Stellung gegen die Gender-Ideologie bezogen, die er, wie mancher andere Wissenschaftler, als geistesverwandt mit dem religiösen Kreationismus ansieht:


https://www.youtube.com/watch?v=rbWhlsb_Tzs

Am 29. Dezember 2015 wurde in den sciencefiles.org ein Buch des Wissenschaftlers angekündigt:

Das Jahr 2016 bringt nicht nur neue Steuern, Abgaben und neue Bußgelder, es bringt auch Food for Thought in der Form eines neuen Buches von Ulrich Kutschera, das im LIT-Verlag erscheinen wird und den Titel “Das Gender-Paradoxon” trägt.

Kutschera selbst schreibt dazu:

„Die in diesem Text zusammengetragenen Fakten, Theorien und Modelle sind weder religiös noch politisch motiviert (ich bin ein ungläubiger Nichtwähler und Kriegsdienstverweigerer). Wie in meinen Büchern zur Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie wurden sämtliche Aussagen mit soliden Quellen belegt.”

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