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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Politisch korrekte Sprache
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Sigmar Salzburg
05.06.2016 11.53
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Die fatale Toleranz der Klügeren

Bei „Freigeist Weimar“ zitiert Siegfried R. Krebs aus der „jungen Welt“ eine Wortmeldung von Wiglaf Droste über Religionsfreiheit – vermutlich konvertiert in die bewährte Schreibweise, die dort nicht mehr gepflegt wird:

Religionsfreiheit ist nicht nur die Freiheit der freiwilligen Wahl einer Religion, sondern und zwar kein Deut weniger, die Freiheit von Religion.

Man muß diese unter zivilisierten Menschen humanistisch selbstverständliche Tatsache ab und zu wieder in Erinnerung bringen, denn die Christen wehren sie hartnäckig ab. Kaum daß man sie gezähmt hat, nehmen sie den durch Europa mäandernden muslimischen Glauben zum sichtlich und hörbar willkommenen Anlaß, ins alte Muster des religiösen Größenwahns und der missionarischen Raserei zurückzufallen.

Die Stadt Leipzig hatte Katholikenbefall, gab eine Million Euro Steuergeld für den Katholikentag aus ... Müssen Nichtgläubische auch zahlen, wie nicht fernsehende Menschen die 'GEZ'-Gebühr? ...
Am Schluß des Artikels sinniert Droste über den Grundsatz:
Der Klügere gibt nach", der nur einen Nachteil hat: Folgt man ihm, gewinnen am Ende immer die Dummen, die sich die Duldsamkeit der Vernünftigen dann als Erfolg ihrer Propaganda ans Revers heften, mit dem duseligen Glattgesichtslächeln, an dem man sie erkennt. – Wiglaf Droste.
freigeist-weimar.de 3.6.2016
Gegen den „durch Europa mäandernden muslimischen Glauben“ will oder darf Droste in der jW nichts sagen. Das unternimmt Alexander Gauland in seiner jüngsten Rede mit einem gleichsinnigen Spruch, laut Spiegel Online:
Gleich mehrmals beruft sich Gauland in seiner Rede auf ein Plakat, dass ein Zuschauer offenbar hochhielt. "Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eigenen Land", liest der AfD-Vize vor.
Da feuert aber das Spiegel-korrekte Schietstormgeschütz unserer ArschlOchlokratie eine wahre Kanonade auf Gauland ab:
Die Parole ist nicht neu – im Gegenteil. Die NPD nutzte den Spruch in der Vergangenheit, um Stimmung gegen Ausländer zu machen. Laut FAS wurde der Slogan in der rechten Szene durch die Neonazi-Band „Gigi & Die braunen Stadtmusikanten“ bekannt. Es handelt sich demnach um einen Teil des Refrains des Titels „Tolerant und geisteskrank“, veröffentlicht auf der 2010 erschienenen CD „Adolf Hitler lebt!“.
spiegel.de 5.6.2016
Es fehlen Verfassername und Kommentarfunktion – vermutlich, weil zu viele Gauland verteidigt hätten. Die Taktik der Denunzianten ist immer gleich: Wahrheiten, mögen sie auch noch so zutreffend sein, sind tabu, wenn sie auch einmal von „Nazis“ gesagt wurden. Auf diese Weise sollen aufmüpfige Bürger sprachlos werden.

Nachtrag 18.00: Jetzt hat sich die vermutlich linksradikale Jungautorin, Britta Kollenbroich, in einem neuen Kampfartikel „geoutet“: „Herr Gauland, Sie sind rechtsradikal.“ – Diesmal Leserkommentare, viel sinnfreier Haß auf Gauland; SPON wirkt!

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Sigmar Salzburg
21.05.2016 15.26
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Politisch korrekte Darstellung bei Focus

Lügenpresse? Auf jeden Fall nahe dran:

Bei Demo gegen Rechts
SPD-Abgeordnete Andretta verletzt
Suggestion: „Rechte“ haben Andretta verletzt
Samstag, 21.05.2016, 14:49
Bei Protesten gegen einen rechten Aufmarsch in Göttingen ist die SPD-Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta am Samstag durch Pfefferspray verletzt worden.
Suggestion: In Springerstiefeln marschierende Rechte haben Andretta mit Pfefferspray angegriffen.
Noch vor dem Eintreffen der rechten Gruppierung sei es zu Rangeleien zwischen den rund 500 Gegendemonstranten und Beamten gekommen, wobei Tränengas und Pfefferspray eingesetzt wurde, teilte die Polizei mit.
Ach nee: „Rechte“ waren noch gar nicht da. Linke Gewaltbereite wollten den nicht näher genannten rechtmäßigen Demonstranten ihr Demonstrationsrecht nehmen.
Augenzeugen berichteten, dass die mit Fackeln und Leuchtraketen ausgerüsteten Gegendemonstranten eine Polizeiabsperrung am Hauptbahnhof durchbrochen hätten.
Also keine „Gegendemonstranten“, sondern Bürgerkrieger, die den Kampf gegen die Ordnungsmacht vorbereitet hatten.
Darauf sei die Polizei unverzüglich eingeschritten; dabei habe auch die Göttinger Abgeordnete und Landtagsvizepräsidentin Pfefferspray abbekommen.
Die Gutmenschin Andretta hatte sich also gemäß Stegners „Personal der Rechtspopulisten attackieren“ unter die Bürgerkrieger gemischt und war ins Schußfeld geraten.
Video: So gefährlich ist die AfD wirklich für die Demokratie

focus.de 21.5.2016
Mit der AfD hatte das aber wohl gar nichts zu tun.
Die Berliner Morgenpost schreibt wenigstens korrekt schon im Titel:


Polizei verletzt SPD-Politikerin Gabriele Andretta mit Pfefferspray

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Sigmar Salzburg
19.05.2016 03.03
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Unkorrekter Wettstreit der Instrumentierer

Bettina Röhl bei Tichy:

Noch bevor also ein Grüppchen von ca. 30 und 50 Dügida-Pegida-Bogida-Demonstranten Schilder mit Aufschriften wie „Stoppt die Gewalt“, so auch der Name der Gruppierung, oder „Blutopfer Niklas“ oder „Gewalt an Deutschen durch vermutlich Ausländer” hochhalten und ihre schon länger angemeldete Demonstration durchführen konnten, den Fall Niklas aufnehmen und zur Trauerfeier für Niklas dazustoßen konnten, hatte das Bündnis „Bonn stellt sich quer“ die Reaktion antizipiert und ihre Gegendemo professionell ins Werk gesetzt.

Die Trauer um den Tod eines noch sehr jungen Mannes wurde
also heldenhaft von den Flatrate-Rassismus-Fightern, unterstützt von Kirchen, Gewerkschaften, der Politik und dem Oberbürgermeister von Bonn und jedem, der sich noch persönlich ins rechte – linke – Licht rücken möchte, zur Anprangerung rechter Instrumentalisierer umfunktioniert.

rolandtichy.de 18.5.2016 [Hervorhebung ergänzt]

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Sigmar Salzburg
09.05.2016 08.01
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„Byzantinisches Geschwätz“

Bassam Tibi, der aus Damaskus stammende emeritierte Politologe der Universität Göttingen, erklärt in der „Welt“ die Kultur der Gewalt, die die jungen nach Deutschland einströmenden Muslime mitbringen.

In diesem barbarischen Krieg in Syrien, der völlig falsch als „Bürgerkrieg“ bezeichnet wird (dort kämpfen keine Bürger, sondern ethnisch-religiöse Kollektive gegeneinander) ...
Diese sich nun auch bei uns festsetzenden „ethnisch-religiösen Kollektive“ erzeugen Diskussionen, für die Tibi einen wenig „kultursensiblen“ Begriff islamischer Historiker in Erinnerung ruft:
Während deutsche Politiker und deutsche Gutmenschen „in einem deutschen Pathos des Absoluten“ (Adorno) über Toleranz und das Elend der Flüchtlinge reden, lachen viele Islamisten verächtlich und nennen diese Debatten „byzantinisches Geschwätz“.

Der Ursprung des Begriffs ist aufschlussreich: Im Jahre 1453 wurde die byzantinische Hauptstadt Konstantinopel von einer islamisch-osmanischen Armee belagert. Während dieser Belagerung erschöpften sich Byzantiner und christliche Mönche trotz des Ernstes der Lage in Debatten über magische und religiöse Formeln.

Im selben Jahr, 1453, eroberte der islamische Sultan Mehmed II. mit seinen Truppen erfolgreich Konstantinopel und verwandelte die Stadt in ein islamisches Istanbul. Islamische Historiker nennen solche Debatten darum seit jener Zeit „byzantinisches Geschwätz“.
welt.de 8.5.2016
Unsere Willkommenskultur-Apologeten versichern uns nun, daß kein Mehmed II. vor unserer Tür stehe. Daß in manchen Gegenden Europas „Mohammed“ schon der häufigste Name für neugeborene Knaben sei, kann dann mühelos mit der Rassismuskeule erledigt werden.

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Sigmar Salzburg
08.05.2016 04.49
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Kleine Leute

Vor einiger Zeit hat Antonio Mazzucato, Bozen, auf der Seite der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) einen ausführlichen Bericht über die Pygmäen Zentralafrikas veröffentlicht:

Geschichte des ältesten Volks des Urwalds
Bevor er die Eigenheiten dieser genetisch urtümlichen Rasse schildert, sehen er oder die Übersetzer sich genötigt, die Erkenntnisse sogleich zu verleugnen, da es nach politisch korrekter Vorgabe keine Rassen zu geben hat:
WER SIND DIE PYGMÄEN
Der Name der Pygmäen kommt vom griechischem Wort „pygmmâios“ = eine Elle hoch, also klein. Tatsächlich sind die Männer im Durchschnitt 140 cm und die Frauen 130 cm hoch. Sie sind nicht von schwarzer Rasse, wie allgemein vermutet wird, sondern bilden eine Rasse für sich selbst, deren Haut hellbraun ist. Es ist auf jeden Fall wichtig, daran zu denken, dass die anthropologische Kategorie der Rassen heute von der Wissenschaft abgelehnt wird und nur noch von denen verwendet wird, die noch rassistische Vorurteile haben.
gfbv.it 13.3.2002
Die GfbV befindet sich da meistens schon auf der politisch falschen Seite und muß sich von Linksextremisten vorwerfen lassen, „einen romantischen Ethnozoo für die westliche Bourgeoisie“ erhalten zu wollen, wie es Jörg Kronauer im Hinblick auf die Tibeter formulierte.

Jetzt wird die Correctness noch auf andere Weise zu einer Bedrohung für kleine Völker und Rassen, wie Spiegel online berichtet:
Gefährdete Pygmäen in Ruanda

Das Volk, über das man nicht sprechen darf


Von Christoph Titz

Die Uno warnt: Das Volk der Batwa in Ruanda verschwindet. Schon den Namen der kleinwüchsigen Waldmenschen auszusprechen, ist in ihrem Heimatland verboten.

Batwa? Welche Batwa? In Ruanda gilt wegen des Genozids* der Volksgruppen Hutu und Tutsi von 1994 eine offizielle Sprachregel: Hutu werden nicht mehr Hutu, Tutsi nicht mehr Tutsi genannt. Ethnizität in jeder Form ist in dem ostafrikanischen Land ein Tabu.

Ein Opfer dieser staatlich verordneten Gleichmacherei ist das Pygmäenvolk der Batwa: Die kleinwüchsigen Waldmenschen, genetisch eines der ältesten Völker der Erde, dürfen in Ruanda nicht Batwa genannt werden.

Weil die Führung in der ruandischen Hauptstadt Kigali Ethnizität – zu Recht – als großes Übel erkannt hat, führt die Abwehr möglicher künftiger Konflikte zu einer sehr aktuellen Bedrohung. Das Komitee zur Abschaffung von Rassendiskriminierung der Uno warnt, das Pygmäenvolk der Batwa sei in Ruanda vom Aussterben bedroht.

spiegel.de 7.5.2016

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Sigmar Salzburg
21.04.2016 06.31
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Lügenpresse

Eigentlich inkorrekt, aber heutzutage „politisch korrekt“: Die Schlagzeilen erzeugen erstmal Haß auf rechtmäßig Demonstrierende. Erst nach einigen Zeilen im Kleingedruckten erfährt man, daß Linksextremisten in einer 15fachen Übermacht von Gegendemonstranten die Gewalttaten begangen haben, z.B. „Focus“:

15 Polizisten verletzt
Ausschreitungen bei Thügida-Aufmarsch in Jena

Aktualisiert am Donnerstag, 21.04.2016, 06:39

Bei einem Aufmarsch des fremdenfeindlichen Pegida-Ablegers Thügida in Jena ist es zu Ausschreitungen gekommen. 15 Polizisten seien am Mittwochabend verletzt worden, wie eine Polizeisprecherin am Abend mitteilte. Gegendemonstranten warfen unzählige Flaschen und Steine auf Teilnehmer von Thügida. Mehrere Fahrzeuge wurden demoliert, darunter auch drei Einsatzwagen der Polizei...

Bei mehreren Kundgebungen zählten die Beamten nach eigenen Angaben etwa 3000 Gegendemonstranten... Immer wieder wurden Anhänger der fremdenfeindlichen Bewegung mit Wasserbomben beworfen. Die Zahl der Thügida-Anhänger gab die Polizei mit etwa 200 an.
focus.de 21.4.2016ähnlich:
MDR „am Hitler-Geburtstag“.
Die hetzerisch gegen die Demonstranten eingesetzten Haßwörter sind:
„Rechtsextremisten“ für Bürger, die ihr Demonstrationsrecht wahrnehmen
„Ausschreitungen“ für Untaten der Gegenseite,
„Aufmarsch“ für einen normalen Demonstrationszug,
„fremdenfeindlich“ für Gegner illegaler Masseninvasionen.
Die „Süddeutsche“ leitet sogar ein mit:
Rechtsextremismus
Ausschreitungen bei Thügida-Demonstration in Jena

sueddeutsche.de 21.4.2016
Selbst wenn alles „Rechte“ wären, hätten sie und wir doch Anspruch auf sachliche Berichterstattung.

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Sigmar Salzburg
19.04.2016 13.46
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Kieler Bergstraße

Zur Zeitungsnotiz, die der Elternverein S-H veröffentlicht hat:

Albig erklärte, seine Tochter erlebe an der Kieler Bergstraße jedes Wochenende Situationen wie in Köln. „Das ist nicht schön, aber es ist auch nicht neu.“

Auch zweieinhalb Jahre, nachdem meine Familie übelste Erfahrungen mit dieser Gegend machen mußte, nimmt der inzwischen selbst betroffene Ministerpräsident die dortigen Zustände schicksalsergeben hin. Uns sagte damals eine Kripobeamtin, sie würde etwas drum geben, wenn dieser Sumpf ausgetrocknet würde. Ermittlungen waren anscheinend aussichtslos. Aber Albig tut etwas: Er hatte schon als Kieler Oberbürgermeister für 4000 Euro Plaketten der Amadeu-Antonio-Stiftung eingekauft, die vor allem an den Eingängen der Schulen angebracht werden: „Kein Ort für Neonazis“. Seither sollen dort die Vergewaltigungen mit und ohne KO-Tropfen stark zurückgegangen sein.

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Sigmar Salzburg
10.03.2016 05.31
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„Spiegel“ fälscht Nigger zu Neger

Terrence Gene Bollea ist immer noch eine imposante Erscheinung. Gut zwei Meter groß, mächtiger Walrossbart, schwarzes Kopftuch, breite Schultern, kräftige Oberarme füllen sein Sakko aus. So tritt Bollea, besser bekannt als Hulk Hogan, vor einem Gericht in der Stadt St. Petersburg im US-Bundesstaat Florida auf... Hogan soll sich abfällig über Afroamerikaner geäußert und mehrfach den Begriff "Neger" benutzt haben. Später entschuldigte er sich für seine Worte. Die WWE tilgte dennoch jeden Hinweis auf den „Hulkster“ von ihrer Website, der Verkauf sämtlicher Hulk-Hogan-Fanartikel wurde eingestellt, sogar aus der Wrestling-Ruhmeshalle wurde er entfernt – ganz so, als hätte es Hulk Hogan nie gegeben.
spiegel.de 9.3.2016

Hogan hat natürlich nicht „Neger” (negroe) gesagt, sondern „Nigger“ …
Hulk Hogan's N-Word Tirade and the WWE's Racist Past ...
25.07.2015 – While Hulk Hogan is rightfully being shamed for his hate speech, ... “I mean, I'd rather if she was going to fuck some nigger ...
... die deutschen Pawlowschen Reflexe werden aber seit etwa 1990 durch einen anonymen Gruppenzwang auch gegen urdeutsche „Neger“ abgerichtet, wie gerade wieder ein Gerichtsverfahren zeigt: Süddeutsche.de 17.2.2016
:

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Sigmar Salzburg
03.03.2016 07.46
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Schon mal bemerkt? Linke grölen nie!

Linke Gegendemonstranten schreien „Haut ab!“, Rechte grölen zurück.

Deutschlandfunk.de 29.2.2016

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Sigmar Salzburg
30.01.2016 09.57
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War es ein Pogrom ?

Henryk M. Broder glaubt, die Silvester-Ereignisse von Köln als Pogrom bezeichnen zu dürfen, vergleichbar mit den Pogromen gegen Juden im früheren Rußland oder auch im Dritten Reich (welt.de 28.1.2016).

Der sonst so treffsichere Finder der rechten Worte hat diesmal wohl nicht ganz das Richtige getroffen. „Pogrome“ sind die tätliche Entladung eines langgepflegten Hasses im Volk gegen eine andersartige Gruppe desselben.

Davon kann in Köln keine Rede sein. Ein Jäger haßt sein zukünftiges Steak auch nicht, wenn er darauf Treibjagd macht. Eine gewisse Verachtung der Lebensrechte anderer ist aber schon nötig. Die war bei den in Köln zusammengelaufenen Jagdrudeln durch die kulturell geprägte Verachtung der Ungläubigen, vor allem ihrer Frauen, unbedingt gegeben. Andererseits wähnten sie sich schon im Vorgarten des vom Propheten verheißenen Paradieses vollbrüstiger Huris (Qur'an 78:33). Sie, die Bessergläubigen, hatten ihre von Mißwirtschaft, Religion und Gewalt heruntergekommenen Länder nicht verdient und erwarteten hier nun ihre Belohnung.

Auch in Ländern, in denen junge Männer die Frauen nur als schwarz verhüllte Gespenster kennen, wußte man natürlich durch die elektronisch verbreiteten Erzeugnisse der Fickfilm-Industrie selbst im hinterletzten Dorf Afghanistans, wie es im paradiesischen Westen zugeht. Die überproportionale Nutzungsrate im moslemischen Bereich ist bekannt. Hinzu kam eine einladende gütige Mutti, die gerade dabei war, den Weltmeistertitel im Gutmenschentum zu erringen und ihr Volk von seiner Vergangenheit zu erlösen, vielleicht auch die Welt von ihm. Und da soll man nicht bei der ersten besten Gelegenheit wortwörtlich zugreifen?

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Sigmar Salzburg
26.01.2016 09.22
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Wäre am Sonntag Bundestagswahl

Neuer Höchststand: AfD klettert auf 13 Prozent – CDU stagniert

Die rechtskonservative AfD steigt in der Gunst der Wähler. Im neuesten INSA-Meinungstrend klettern die Umfragewerte der Partei auf einen neuen Höchststand... focus.de 26.1.2016

AfD ist plötzlich nicht mehr rechtspopulistisch
Der öffentlich-rechtliche Sender will die AfD nicht mehr in eine politische Schublade stecken und hat seine Mitarbeiter angewiesen, künftig auf den Zusatz „rechtspopulistisch“ zu verzichten... handelsblatt.com 2.12.2015

Vereinzelt verzichten „Mainstream“-Medien schon auf die Indoktrination, durch moralisierende Attribute den Lesern und Hörern vorzugeben, wie sie zu denken haben.

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Sigmar Salzburg
25.01.2016 08.49
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Ein Biologe zum „neuen Rassismus“

(als Ergänzung zum Wirken der hier schon erwähnten linguistischen Falschmünzerwerkstätten.)

Der emeritierte Biologe Ludwig Trepl schreibt bei scilogs (unreformiert):

Rassismus ohne Rasse
21. Januar 2016 von Ludwig Trepl

„Bis weit in die Kreise hinein, die sich selbst für liberal halten, hat sich ein Rassismus mit gutem Gewissen verbreitet. Ja, Rassismus. In der Vergangenheit überwog der biologische Rassismus, in der Gegenwart der kulturelle.“

Das schrieb kürzlich – nach den Ereignissen von Köln – Jakob Augstein in Spiegel-Online. Augstein ist ein Paradepferd der Linken (nicht der Partei dieses Namens); „Im Zweifel links“ heißt seine Kolumne in Spiegel-Online. Vor allem an Leuten wie ihm liegt, glaube ich, die derzeitige argumentative Schwäche dieses politischen Lagers.

Während sich vor Kurzem die Linken noch um den (vergeblichen) Nachweis bemühten, Menschenrassen gebe es nicht, nur Hunde- und Pferderassen, man die Zahl der Menschenrassen also auf Null schrumpfen lassen wollte, geht es jetzt in die entgegengesetzte Richtung: Die Zahl nimmt zu. Es gibt jetzt auch die Rasse der Moslems, die Rasse der Katholiken, die der Protestanten, Hindus, der Zeugen Jehovas usw. Und weil es nicht nur Religionen sind, die nun Rassen heißen, sondern Kulturen schlechthin, gibt es auch Rassen überall da, wo es noch eine Kultur hat; bei uns ist das, wie man hört, vor allem in Bayern der Fall.

Es gibt keinen kulturellen Rassismus (siehe hier), so wie es auch keine kalte Hitze gibt. Und auch keine Elefanten, die keine Elefanten sind, sondern Mäuse...

… weiter bei scilogs.de 21.1.2016

Rassismus und politische Korrektheit
4. September 2015 von Ludwig Trepl

Der Sprachwandel, der sich immer mehr beschleunigt, besteht größtenteils in der Erfindung neuer Wörter und im Import von Wörtern z. B. aus bestimmten Fachjargons in die Umgangssprache. Die Motivation derer, die da vorausmarschieren, ist, sich größer zu machen, als sie sind – ob sie nun ohne Not Wörter aus Wissenschaftssprachen im Alltag benutzen oder Wörter angloamerikanischer Herkunft ins Deutsche einbauen. In letzterem Fall will man seinem Gegenüber zu verstehen geben, daß man doch nicht der Provinztrottel ist, der man, wie man glaubt, in den Augen des anderen ist, sondern ein Weltmensch. Selten ist der Grund ein anderer, weshalb man auch treffend von „Blähdeutsch“ gesprochen hat.

Es muß aber nicht immer so zugehen. Zum innersten Kern des Sprachwandels gehört seit einiger Zeit ein weiteres Motiv: das Bemühen um „politische Korrektheit“, und die beweist man sich und anderen vor allem dadurch, daß man irgend etwas, zu dessen Ablehnung man sich von der unter den als die Guten geltenden herrschenden Meinung – seltener durch eigenes Nachdenken – gezwungen sieht, mit dem denkbar übelsten Wort belegt. [...]

Besonders schlimm hat es den Begriff des Rassismus erwischt. Dabei wissen die normalen Menschen ganz gut, was das Wort bedeutet ...

... weiter bei scilogs.de 4.9.2015

Dies als Ergänzung zum hier schon erwähnten „ Antimuslimischen Rassismus“ des ominösen Ein-Mann/Frau-„Instituts für Medienverantwortung“ der Dr. Sabine Schiffer und dem „modernen Rassismus“ der berüchtigten SPD-nahen „Friedrich-Ebert-Stiftung“.

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Sigmar Salzburg
13.01.2016 06.51
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Gutmenschliche Sprachwissenschaftler ...

... küren das Unwort 2015:
„Gutmensch“.


Nach Spiegel Online:


„Als 'Gutmenschen' wurden 2015 insbesondere auch diejenigen beschimpft, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren oder die sich gegen Angriffe auf Flüchtlingsheime stellen“, hieß es weiter. „Mit dem Vorwurf 'Gutmensch', 'Gutbürger' oder 'Gutmenschentum' werden Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd, als Helfersyndrom oder moralischer Imperialismus diffamiert.“ [...]

Neben dem Unwort des Jahres gibt es auch das Wort des Jahres: Dieser Begriff wird unabhängig von der sprachkritischen Jury in Darmstadt von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS)* in Wiesbaden gewählt...

spiegel.de 12.1.2016

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Sigmar Salzburg
06.01.2016 10.00
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Das neue Grunzgesetz

Der feinsinnige Humorist Viktor von Bülow, alias »Loriot«, durfte 2004 in der BILD-Aktion gegen die Schlechtschreibreform sticheln: „Wenn wir so weitermachen, grunzen wir bald.

Der erneute Kotau des Springer-Verlages vor der „Reform“ hatte dann 2006 auch den Restwiderstand der FAZ zusammenbrechen lassen und gezeigt, daß nicht das Volk in dieser sogenannten Demokratie das Sagen hat, sondern eine angemaßte Elite der Press- und Parteien-Diktatur. Dabei versucht die zur Lügenpresse mutierte Nachrichtenmaschinerie das Volk mit verdummenden Durchhalteparolen über die tatsächliche Lage hinwegzutäuschen.

Heerscharen von politisch korrekten Zwerglein versuchen, den Normaldeutschen ihren sprachlichen Selbsterhaltungswillen zu lähmen, indem sie in „wissenschaftlichen“ Analysen „Nazidenken“ entlarven oder ihre sprachliche und schreibliche Unfähigkeit herausstellen.

Zwei gegensätzliche Figuren taten sich hierbei hervor. Der Germanist Peter Schlobinski, Rechtschreib(sch)rat und Vorsitzender der Gesellschaft für deutsche Sprache, als angeblicher Experte für die rechte Gewalt in der Sprache und der Kommunikationsdesigner Gregor Weichbrodt, der besser Weichbrägen hieße.

Das zur linken Postille mutierte Handelsblatt rückt inzwischen überall „Analysen“ Schlobinskis ein, nach denen der thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke Nazi-Deutsch spricht. Wäre der Vorwurf nicht so heimtückisch, dann wäre er zu normalen Zeiten schlicht lächerlich:


„3000 Jahre Europa! 1000 Jahre Deutschland!“
[Archäologisch und geschichtlich die reine Wahrheit!]

„Erfurt ist … schön … deutsch! Und schön deutsch soll Erfurt bleiben!“
[Ja soll denn Erfurt wie Köln oder Berlin-Neukölln werden?]

„Das Boot ist übervoll und wird kentern.“
[Wir sehen schon in Köln, wie es einmal untergehen wird.]

[Die „rassistische“ Betrachtung der Bevölkerungsentwicklung wurde hier schon zerpflückt.]

handelsblatt.com 5.1.2016

Das unintelligente Gegenstück zu Schlobinskis Bemühen ist das Weichbrodt-Projekt, aus 280.000 (!) angeblichen „Hass-Kommentaren“ auf Pegida-Seiten u.ä. alle Rechtschreibfehler herauszusuchen und damit das „Gruntgesets“ (besser „Grunzgesetz“) neu zu schreiben:

„DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR!!!! SIE ZU ACHTEN UND ZU SCHÜTZEN IST FERPFLICHTUN ALLER STAATLICHE GEWALLT!!!!“

derwesten.de 4.1.2016

Wer das witzig findet, dem ist nicht zu helfen. Daß die WAZ diesem Dumpfsinn auch noch 660 Wörter widmet – unfaßbar!

Es ist übrigens fies, die Schreibfähigkeiten von Leuten anzuprangern, denen gerade mit der Rechtschreib„reform“ ihr schreiblicher Kompaß genommen wurde, oder die es vielleicht aus der gegenwärtigen Bedrohung heraus erstmalig auf sich genommen haben, sich schriftlich zu Wort zu melden. Vor wenigen Jahren hat man noch diesen Wenigschreibern mit der absurden „Reform“ goldene Brücken bauen wollen.

Ich habe übrigens auch rechte und linke Rechtschreibung analysiert, im letzten Frühjahr, als die friedlichen Pegida-Proteste in Dresden mit dem linken Bürgerkrieg in Frankfurt kontrastierten. 20 Prozent schrieben bei Pi-News noch in der deutschen Kulturrechtschreibung, während es in den Kommentaren von Spiegel-Online nur 2 Prozent waren.

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Sigmar Salzburg
05.01.2016 11.42
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Politisch korrektes Schweigen

Die „Junge Freiheit“ übernahm (dass-bereinigt) einen Artikel von „NRW•jetzt“:

#Aufschrei 0.0 – Wenn die feministische Empörung ausbleibt
von Birgit Kelle

Es ist ziemlich genau drei Jahre her, daß uns im Januar 2013 Rainer Brüderle und ein altherrendämlicher Anmachversuch in einer Hotelbar eine Sexismus-Debatte in Deutschland bescherte, angeheizt durch den sogenannten #aufschrei bei Twitter. Da waren wir also, wir Damen. Opfer der FDP, Opfer der Männer, Opfer von Verbalattacken, von falschen Blicken, falschen Worten. Alles mächtig schlimm, denn es war klar: Frauen sind ständig dem unkontrollierbaren Potenzgebaren und den patriarchalen Unterdrückungsphantasien heterosexueller weißer Männer ausgesetzt.

Nun sind wir drei Jahre weiter. In der Neujahrsnacht haben sich Szenen auf der Kölner Domplatte und vor dem Hauptbahnhof abgespielt, die ich als blanken Horror bezeichnen würde... [siehe auch hier]

Und während man spontan vermutet, in einem Land, in dem jedes falsche Wort und jeder vermeintlich falsche Blick zu einem feministischen #aufschrei führt, weil Mann sich angeblich falsch benommen hat, bleibt das feministische Netz angesichts dieser unglaublichen Vorgänge in Köln stumm. Aufschrei 2016? Eher Aufschrei 0.0 – kein Aufschrei, nirgends.
Der Grund ist einfach: Es waren wohl die falschen Täter...

jungefreiheit.de 5.1.2015

Im Original-Artikel in NRW•jetzt zeugen 6 „dass“ vom Heilswerk Rechtschreib„reform“.

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