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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
14.04.2016 16.24
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Nachtrag: Prof. Kutschera zum Marburger Vortragsskandal

In den ScienceFiles v. 26.3.2016 wurde noch eine ausführlichere Darstellung Kutscheras zum gescheiterten Vortrag an der Universität Marburg veröffentlicht:

Statement von Prof. Dr. Ulrich Kutschera:
Freiwillige Absage – gegenstandslose Ausladung
.

Am 18. Maerz hatte mir der einladende Kollege und Organisator der Marburger Evo-Vortragsreihe, Herr Prof. Rensing, mitgeteilt, dass es Proteste aus der Gender- Zunft und von gewissen ASTA-Vertretern geben wird– man plane Protestaktionen gegen den Bio-Boesewicht aus Kassel.

Als Grund wurde u.a. mein verhasstes Fachbuch “Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen, 2016” angefuehrt. Da ich mich, als international ausgewiesener Life Scientist und Lehrbuchautor, nicht von politisierenden Sozial-Konstruktivisten, die keine Ahnung von den Prinzipien physiologisch-evolutionsbiologischer Forschung haben, oeffentlich beleidigen lasse, habe ich am 19. Maerz meinen Marburger Einfuehrungsvortrag abgesagt— die nachgeschobene “Ausladung” ist eine Farce.

Diskussionen mit Moneyistisch indoktrinierten Gender-Religioten sind genauso sinnlos wie Gespraeche mit Junge-Erde-Kreationisten. Fuer beide Sektierer-Gruppen gibt es keine objektiven Fakten, alles sei nur sozial konstruiert, die Evolution sei auch nur ein Mythos usw. Biologen u.a. Naturforscher werden als irregeleitete Ideologen abqualifiziert. Gender-Kreationisten vertreten somit ein irrationales, vor-Darwin’sches, konservativ-reaktionaeres Weltbild, d.h. das Dogma vom “erschaffenen Grundtypen-Unisexmenschen”- Urvater John Money, der als paedophiler Kinderschaender in die Geschichte eingegangen ist, laesst gruessen.

Ich stehe hinter jeder Zeile, die ich im Gender-Paradoxon geschrieben habe und betrachte die Marburger “Ausladung” als weiteren Beweis fuer meine These, dass der Moneyismus eine dogmatisch-pseudowissenschaftliche Sekten-Ideologie ist, die von jedem vernunftbegabten Menschen zurueckgewiesen werden sollte.

Prof. U. Kutschera, Visiting Scientist, Stanford, California 94305, USA

Veröffentlicht in sciencefiles.org 26.3.2016.
Der Fall John Money wurde bei uns hier schon erwähnt.

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Sigmar Salzburg
13.04.2016 08.02
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Gender-Dschihadisten gegen Evolutionsbiologen

Vor genau einem Jahr wurde die vernichtende Gender-Kritik des Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera im Humanistischen Pressedienst wegzensiert: sciencefiles. Das Versprechen, den Artikel irgendwann in eine Gesamtdiskussion „eingebettet“ bringen zu wollen, wurde nicht eingelöst. Nachdem Kutschera damit in den Fokus der Gender-Dschihadisten geraten war, wurde er von Presse und Asta zerrissen und sein kürzlich angekündigter Vortrag an der Uni Marburg mit Störungen bedroht. Kutschera sagte ab:

Klarstellung von Prof. U. Kutschera, Stanford/Kalifornien, USA:
Bereits am 18. Maerz hatte mir der einladenden Kollege, Prof. Rensing, per mail mitgeteilt, dass es Proteste bzw. Stoerungen von der Marburger Gender-Fraktion und dem Asta geben wird. Daraufhin habe ich meinen Vortrag abgesagt, da ich mich nicht von politisierenden Ideologen, d.h. naturwissenschaftlichen Analphabeten, oeffentlich beleidigen lasse. Von einer Ausladung kann nicht gesprochen werden — ich hatte vier Tage vorher bereits abgesagt. gender-diskurs.de
Die Leitung der Philipps-Universität Marburg legte jedoch Wert auf den rufschädigenden Eindruck, sie habe Kutscheras Vortrag wegen dessen mangelnder Achtung gegen Andersforschende absagen müssen:
„Die Universität kann daher nicht akzeptieren, dass bestimmten wissenschaftlichen Disziplinen, wie beispielsweise den Gender Studies, generell die Kompetenz abgesprochen wird”.
Siehe dazu auch die Recherchen des „Bloggers“ Hadmut Danisch.

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Sigmar Salzburg
11.04.2016 12.57
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Bernhard Lassahn zur feministischen Haßsprache

Der bekannte Schriftsteller und Kinderbuchautor führt auf der „Achse des Guten“ (und in „Freie Welt“) eine Philippika gegen die „Geschlechtsumwandlung der Sprache“ (Gendersprech) – „Die Sprache wird danach hässlich und missgestaltet sein – wie nach einer missglückten Operation“ – leider in der „häßlichen“ und „mißgestalteten“ Reformschreibung, deren bürokratische Entstehung und häßliche Traditionsfeindlichkeit anscheinend hinnehmbarer ist. Aus dem langen Text sollen hier nur einzelne markante Abschnitte zitiert werden:

Bernhard Lassahn
Wenn der Hass zur Amtssprache wird


Wir stehen vor großen Veränderungen. Unsere Sprache steht vor einer schweren Operation. Ich fürchte ... nein, ich bin mir sicher, dass sie nicht gut ausgehen wird. Die Sprache wird danach hässlich und missgestaltet sein – wie nach einer missglückten Operation. Man kann sich kaum vorstellen, dass so eine Operation überhaupt möglich ist, sie wird aber ernsthaft angestrebt. Es soll eine Art Geschlechtsumwandlung der Sprache stattfinden. Das ist etwas Neues, bisher nie Dagewesenes. [...]

Nun denken Sie – liebe Leser – womöglich, ich hätte bei den vorhin beschriebenen Reaktionen ein wenig übertrieben und den Hass und die Dummdreistigkeit, mit der er sich zu erkennen gibt, zu dick aufgetragen. Dann wissen Sie nicht, wie sich Senta Trömel-Plötz zu dem Thema äußert, sie schreibt über ‚Gewalt durch Sprache‘, so der Titel ihres Buches und berichtet darin, ‚Wie Frauen in Gesprächen vergewaltigt werden‘, so der Untertitel.[...]

Senta Trömel-Plötz wurde nicht von Loriot erfunden

Senta Trömel-Plötz kann späte Triumphe feiern: Ihre Forderungen fließen nun – wenn auch mit gewisser Verspätung – in die Politik ein und werden zu Vorschriften für alle Duckmäuser, die sich nicht schon allein durch ihren Sprachgebrauch als Gegner des Gender-Mainstreamings zu erkennen geben wollen. „Frauen kommen langsam, aber gewaltig“, hieß es in einem Lied von Ina Deter, falls sich noch jemand erinnert. So sieht es aus. Frau Senta Trömel-Plötz klagte schon in den siebziger Jahren, dass Frauen unter der Männersprache zu leiden hätten. Nun wird endlich etwas dagegen gemacht.

Ich wiederum meine, dass unsere Muttersprache unter Frauen wie Senta Trömel-Plötz zu leiden hat. Sie kennen Senta Trömel-Plötz nicht? Sie zählt neben Luise F. Pusch zu den führenden Theoretikerinnen der feministischen Linguistik, ihre Vorgaben werden nun besinnungslos nachgebabbelt.[...]

Besinnungslose Dummschwätzerinnen

[...] Luise F. Pusch empfiehlt, Jungs, die sich in der Schule nicht dem Sprachfeminismus beugen wollen, zu schlagen (das schade ihnen nicht, meint sie); grundsätzlich tue es Männern gut, wenn sie leiden müssen. Schließlich haben Männer – und zwar grundsätzlich alle! – Schrecken und Elend verbreitet. Deshalb sollen nun auch die Jungen in Sippenhaft genommen werden und büßen ... Zwischenfrage: Sollen sie etwa wegen der vielen Vergewaltigungen durch Sprache büßen? Klar. Doch das ist nicht alles. Luise F. Pusch spricht von einem „Gynozid“.

Geschmacklosigkeiten sind keine Ausrutscher

[...] Dabei ist Luise F. Pusch noch vergleichsweise nett; sie ist so etwas wie die Provinz-Ausgabe von Mary Daly, die sich das Ziel gesetzt hat, eine Sprache für Frauen zu entwickeln, die Frauen „hymnisch“ feiert und frei von „Patriarchalismen“ ist. Sie steht ganz offen zu ihrem bodenlosen Hass. Mary Daly verabscheut allein schon das Wort „Mann“, wie sie selber sagt, aufs "Äußerste“. Deshalb posierte sie gerne mit ihrem Markenzeichen: der Doppelaxt! Alles klar? [...]

Die evangelische Kirche will das Wort „man“ nicht mehr benutzen

Die evangelische Kirche schlägt ernsthaft vor, das Wort „man“ nicht mehr zu benutzen. Ich fasse es nicht. Aber so ist es. Wegen Verwechslungsgefahr. Ich denke mir das nicht aus. Warum macht der evangelische Wächterrat einen verzeihlichen Irrtum (die Verwechslung von „Mann“ und „man“) zum neuen Gebot, nach dem man sich richten soll? [...]

Die Bezeichnung „Gender-Wahn“ ist umstritten (für die FAZ gehört sie ins Wörterbuch der neuen Rechten) – mir scheint sie gerechtfertigt, auch wenn ich die Bezeichnung nicht mag. Hier ist ebenfalls ein fortgeschrittenes Stadium erreicht. Argumente gelten nicht mehr. Die Vollstrecker der Gender-Lehre legen inzwischen einen Fanatismus und eine Unerbittlichkeit an den Tag, die einen gruseln lassen.

Wenn Hass als normal angesehen wird, wird die Dosis erhöht

[...] Was machen die Männer? Sie kuschen. Die Politiker in den etablierten Parteien würden eher auf Diätenerhöhungen verzichten als darauf, von „Bürgerinnen und Bürgern“ zu sprechen. Eine aktuelle Umfrage unter deutschen Professoren hat ergeben, dass sich über neunzig Prozent von ihnen heute nicht mehr trauen, das Wort „Studenten“ auszusprechen, aber kein Problem damit haben, das Wort „Ficken“ in ihren Vorlesungen zu verwenden. [...]

Wenn der Hass zur Amtssprache wird

So kommt es zu einer Schieflage in der Wahrnehmung links- oder rechtsradikaler Sprüche. So kommt es zu einer unterschiedlichen Bewertung der Äußerungen von Männern und von Frauen. So kommt es, dass Sprüche wie – ich entschuldige mich im Voraus für die kommenden Zitate – „Deutschland verrecke, du mieses Stück Scheiße“ oder „Ficken für den Volkstod – anal“ lässig durchwinkt werden, aber Empörung ausbricht, wenn jemand eine nationale Identität für wünschenswert hält. So kommt es, dass man jungen Frauen, die von „sexistischer Kackscheiße“ sprechen, freudig applaudiert und sie bittet, das noch einmal zu wiederholen, aber andererseits eifrig nach Masku-Trollen sucht, die man sperren muss.

In den mit ü Broschüren der Amadeu Antonio Stiftung findet sich ein neuer Ausdruck für den Hassenden, nämlich: „Hater“. Groß geschrieben, englisch ausgesprochen, rein männlich. Es gibt keine „Haterinnen und Hater“, es gibt nur „Hater“. [...]

achgut.com 9.4.2016 freiewelt.net 11.4.2016

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Sigmar Salzburg
06.04.2016 04.47
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Gunnar Schupelius - Mein Ärger

In Tempelhof-Schöneberg ist der Gender-Unterstrich jetzt amtlich

Das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg schreibt Substantive, die nicht geschlechtsneutral sind, nur noch mit einem Unterstrich. Beispiel: Bürger_innen...

Beide sind gemeint. Könnte man dann auch „Bürgerinnen und Bürger“ oder „Ärztinnen und Ärzte“ schreiben, wie das bisher gängig war?

Unterstrich meint nicht nur Frauen und Männer

Nein, denn mit dem Unterstrich sind nicht nur Frauen und Männer gemeint, sondern auch alle anderen. Wer sind diese anderen?

Das sind „trans- und intergeschlechtliche Menschen“, die „sich nicht nur mit dem ihnen bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht identifizieren“.

Ihnen will man mit der neuen Schreibweise „symbolisch Raum geben“. Denn „das Bezirksamt möchte eine Kultur entwickeln, die von Respekt und Wertschätzung geprägt ist“.

Wie wird der neue Unterstrich ausgesprochen?

... Ich möchte nicht pedantisch wirken und mit der Rechtschreibung winken. Sie wird aber in diesem Falle von Amts wegen rigoros verletzt. Und wie spricht man das neue Wort „Bürger_innen“ eigentlich aus? Indem man nach der zweiten Silbe eine Pause einlegt und tief Luft holt? Und von dieser Pause, die man einlegt, fühlen sich dann alle trans- oder intergeschlechtlichen Menschen angesprochen, die zuhören?

Auch in der Politik wird auf Gendern geachtet

Wie in Tempelhof-Schöneberg hält es die Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann. Sie verwendet allerdings keinen Gender-Unterstrich, sondern ein Sternchen.

Sie entpuppte sich unlängst als wahre Pedantin. Als der CDU-Abgeordnete Timur Husein schriftliche Fragen an sie richtete, ließ sie seine Schreibweise korrigieren. Er hatte zum Beispiel geschrieben: „Teilnehmer“ und „Kooperationspartner“. Sie schickte seine Fragen korrigiert so zurück: „Teilnehmer*innen“ und „Kooperationspartner*innen“.

Es ist bemerkenswert, mit welcher Akribie unsere Politiker bemüht sind, diese neue politische Korrektheit durchzusetzen. Dafür haben sie Zeit und Nerven.

Der Unterstrich respektiert Minderheiten

Sie treiben es sehr weit. Es wirkt wie eine kleine Inquisition. Denn wer im Bezirksamt künftig den Unterstrich oder das Sternchen nicht verwenden will, der setzt sich ja praktisch dem Verdacht aus, Minderheiten nicht respektieren zu wollen.

Es ist eine kleine, engstirnige Welt, in die unsere Politiker unter der Flagge von „Respekt und Wertschätzung“ steuern.

bz-berlin.de 5.4.2016

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Sigmar Salzburg
24.03.2016 12.06
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Nicolaus Fest am 24.3.2016

Die Marburger Universität unter ihrer Präsidentin Katharina Krause hat den Evolutionsbiologen Professor Ulrich Kutschera ausgeladen, die Auftaktvorlesung im Rahmen des Studium generale zu halten. Kutschera sollte über Fragen von Evolutionstheorie und biblischem Kreationismus sprechen, doch wurde ihm ein Buch zum Verhängnis, in dem er sich kritisch zum Hokuspokus der so_genannten ‚Genderwissenschaften’ äußert. Weil Kutschera der Ansicht ist, das Forschungen zum ‚sozialen Geschlecht’ gerade keine Wissenschaft seien, weil weder beweis- noch widerlegbar, gilt er nun als „knallharter Frauenfeind“. Was früher die fundamentalistischen Christen, sind nun die genderierten Frauenbeauftragten: Eiferer, Glaubenskämpfer, Unterdrücker der freien Debatte. Und die Universitäten wie auch die zuständigen Politiker lassen dies geschehen.
nicolaus-fest.de 24.3.2016

Die Marburger Universität war übrigens einmal führend in der Bekämpfung von Aberglauben.
NB.: Die reformierte Spaltschreibung von „sogenannt“ kann man inzwischen auch als ironisierend verstehen.

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Sigmar Salzburg
21.03.2016 12.11
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Der voraussehbare politisch korrekte Verriß ...

... selbst vom unbedarftesten Lokalreporter, nachdem die GenderideologInnen und BerufsgesellschaftsverändererInnen den unbotmäßigen Biologen Prof. Ulrich Kutschera nicht daran hindern konnten, seine polemische Kritik an ihrer dem Kreationismus verwandten „Wissenschaft“ auch in Buchform zu äußern:

Kommentar

Frauen-Mafia? Rückwärtsgewandt und unverschämt!

Kassel. Gebildete Männer ohne Studium sind auf Import-Bräute, etwa aus Thailand, angewiesen. Das ist eine These des Kasseler Biologie-Professors Ulrich Kutschera, der ein Buch über Geschlechterforschung geschrieben hat. Dazu ein Kommentar.

Wer das neue Buch von Ulrich Kutschera liest, könnte glauben, ein Werk des 18. Jahrhunderts in den Händen zu halten. Was der Evolutionsbiologe dort auf über 440 Seiten ausbreitet, klingt so, als sei jemand von annodazumal 200 Jahre in die Zukunft gereist und wundere sich nun über die veränderten Lebensverhältnisse.

Kutscheras Äußerungen sind nicht nur rückwärtsgewandt, sondern auch unverschämt. Etwa dann, wenn er die Partnerwahl von Akademikerinnen anprangert oder Männer verteidigt, die ihrer Verantwortung als Vater nicht nachkommen. Wegen ihres hohen Testosteronspiegels seien diese schlicht nicht dafür gemacht, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern – für den Biologieprofessor alles biologische Fakten.

Natürlich ist Kritik an der Geschlechterforschung erlaubt: Nicht wenige dürften es für absurd halten, wenn etwa gefordert wird, nicht mehr zwischen Damen- und Herrentoiletten zu unterscheiden. Aber abseits solcher Auswüchse gehört es zur Errungenschaft unserer modernen Gesellschaft, dass verschiedene Rollenmodelle möglich sind.

Und anders als Kutschera behauptet, wird niemand in staatlichen Aufzuchtanstalten zu dieser Denkweise genötigt. Kutschera schadet dem Ruf der Uni Kassel: Freiheit der Wissenschaft, ja. Aber nicht auf Kosten des Anstands und Respekts gegenüber Andersdenkenden.

hna.de 20.3.2016

In der gleichen Zeitung vom gleichen Autor:

Kasseler Biologe: Frauen-Mafia am Werk

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Sigmar Salzburg
18.03.2016 08.45
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Generisches Femininum – auch skandalös?

Riesen-Krach bei der Linken! Auslöser ist unser Interview mit Fraktionschefin Sahra Wagenkecht (47).
„Es können nicht alle Flüchtlinge nach Deutschland kommen“, hatte Wagenknecht gesagt ...
Öffentliche Schützenhilfe erhielt Wagenknecht indes von ihrem Ehemann Oskar Lafontaine (72).
Die Linken-Ikone warnte im „Tagesspiegel“ seine Partei davor, AfD-Wähler als Rechtsradikale oder Rassisten abzustempeln...
berliner-kurier.de 15.3.2016

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Sigmar Salzburg
10.02.2016 13.02
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Prof. Kutscheras Gender-Kritik

Nun ist es bald ein Jahr her, daß die vernichtende Gender-Kritik des Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera, immerhin Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung, im stiftungsnahen Humanistischen Pressedienst zensiert bzw. entfernt wurde: sciencefiles. Das Versprechen, den Artikel irgendwann in eine Gesamtdiskussion „eingebettet“ bringen zu wollen, wird wohl nicht mehr eingelöst werden. Anscheinend nimmt dort der Gender-Glaube neben anderen linken Dogmen den Platz der ausgedienten religiösen Glaubenswahrheiten ein.

Prof. Kutschera selbst hat ein halbes Jahr nach diesem Affront noch einmal Stellung gegen die Gender-Ideologie bezogen, die er, wie mancher andere Wissenschaftler, als geistesverwandt mit dem religiösen Kreationismus ansieht:


https://www.youtube.com/watch?v=rbWhlsb_Tzs

Am 29. Dezember 2015 wurde in den sciencefiles.org ein Buch des Wissenschaftlers angekündigt:

Das Jahr 2016 bringt nicht nur neue Steuern, Abgaben und neue Bußgelder, es bringt auch Food for Thought in der Form eines neuen Buches von Ulrich Kutschera, das im LIT-Verlag erscheinen wird und den Titel “Das Gender-Paradoxon” trägt.

Kutschera selbst schreibt dazu:

„Die in diesem Text zusammengetragenen Fakten, Theorien und Modelle sind weder religiös noch politisch motiviert (ich bin ein ungläubiger Nichtwähler und Kriegsdienstverweigerer). Wie in meinen Büchern zur Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie wurden sämtliche Aussagen mit soliden Quellen belegt.”

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Sigmar Salzburg
05.02.2016 15.45
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Genderinhalte der Physik

Zwischen Queer- und Quantentheorie

Die erwähnte „Genderinhaltsforschung in der Physik“ habe ich ansatzweise in einem Buch der Reihe „Studien interdisziplinäre Geschlechterforschung“ gefunden, „Geschlechterforschung und Naturwissenschaften – Einführung in ein komplexes Wechselspiel“:

2.6 Geschlecht und Begehren in Sprache und Mythen [Helene Götschel]

Im Standardmodell der Teilchenphysik gibt es Namen für (Materie-) Teilchen und ihre Klassifikationen nach physikalischen Eigenschaften, für Teilchen, welche die Wechselwirkungen der Kräfte repräsentieren und für die in der Teilchenphysik bislang aufgedeckten Gesetzmäßigkeiten. Die Namen lassen sich zum Teil aus dem historischen Kontext der Forschung erklären. ...

Die in den 1970er Jahren erzeugten Quarks wurden „Charm“ und „Beauty“ genannt. Das ebenfalls postulierte „Truth“-Quark, welches mit seiner Existenz die Wahrheit des Standardmodells belegen würde, konnte 1994 schließlich erzeugt werden. Angeblich fand die Mehrheit der Physiker die Namen „Beauty“ und „Truth“ zu albern, so dass sie später in "Bottom" und "Top" umbenannt wurden. Diese Namensgebung konnte jedoch die alten Bezeichnungen „Beauty“ und „Truth“ nie ganz verdrängen, so das diese Teilchen heute vielfach Doppelnamen tragen.

Mit den neuen Begriffen wurde eindeutig nach “Up" und "Down" ein weiteres hierarchisches Verhältnis eingeführt. Zugleich transportieren die neuen Namen den sexuellen Subtext von Dominanz und Unterwerfung. Insbesondere in den nach 'bedeutenden Physikern' benannten Bezeichnungen und den Phantasienamen sind offensichtlich gesellschaftliche Geschlechterverhältnisse und sexuelles Begehren eingeschrieben. Mir sind jedoch keine Studien bekannt, in denen diese Begriffe der Teilchenphysik aus Genderperspektive und QUEER THEORY analysiert würden.

Namen erhalten in der Teilchenphysik auch Forschungszentren, Beschleunigeranlagen und Detektoren. Dabei werden die Namen oft so gewählt, dass die Abkürzungen ausgewählter Anfangsbuchstaben einen Sinn ergeben... Diese Doppeldeutigkeit sei oft genital und sexuell (Traweek 1992). Ich möchte hier ergänzen, dass diese Doppeldeutigkeit aber in der Regel auf heterosexuelles Begehren verweist.

Das Stanford Linear Accelerator Center (Linearbeschleuniger in Stanford, Kalifornien) mit seinem 2 Meilen langen, kerzengeraden (phallusartigen) Linearbeschleuniger, heißt SLAC. SLAC klingt wie „slack“, und das bedeutet auf deutsch so viel wie "Schlaffi". Schlaffis Detektoren heißen Schätzchen (LASS – Large Acceptance Superconducting Solenoid), Speer (SPEAR – Stanford Positron Electron Accelerating Ring) und Elan (PEP – Positron Electron Project)....

Traweek analysierte außerdem zahlreiche (hetero-) sexuell konnotierte Metaphern, welche Hochenergiephysiker/innen verwenden ...

aus:
Smilla Ebeling
Sigrid Schmitz (Hrsg.)
Geschlechterforschung und Naturwissenschaften
Einführung in ein komplexes Wechselspiel

Studien interdisziplinäre Geschlechterforschung
VS Verlag für Sozialwissenschaften 2007
E-Book – 62,99 €

Übrigens: „up“ und „down“ bezeichnen u.a. Spineinstellungen und keine Missionarsstellung.

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Sigmar Salzburg
05.02.2016 15.23
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Gegenderte Physik

Die Sciencefiles.org betreiben Wissenschaftskritik vor allem im Hinblick auf die ideologischen, politisch geförderten Glaubensbewegungen, die Einfluß auf den Wissenschaftsbetrieb erlangen wollen. Jetzt war eine Stellenanzeige der Universität Münster ein Anlaß, um den Zugriff der Genderideologen auf eine genderferne Wissenschaft wie die Physik zu beleuchten:

https://sciencefiles.files.wordpress.com/2016/02/wwu-muenster-genderphysik.jpg

Die Sciencefiles schreiben dazu u.a.:
Physik wird der Genderlächerlichkeit preisgegeben
Februar 3, 2016 12 Kommentare
[...]
In die Kategorie “Stellenbeschaffung für Gender-Vasallen” gehört die folgende Ausschreibung der Universität Münster, die uns ein Leser zugeschickt hat. Sie dokumentiert eindrücklich, wie MINT-Fächer genderisiert werden, d.h. wie in MINT-Fächern Stellen für Gender geschaffen werden, die mit dem entsprechenden MINT-Fach so viel zu tun haben, wie das Puppenhaus mit der Weltraumstation. Diese Brückenköpfe der Genderideologie in MINT-Fächern, sie dienen entsprechend auch nicht dazu, den Anteil weiblicher Studenten zu erhöhen, sondern dazu, weitere Möglichkeiten auszuloten, die genutzt werden können, um Genderabsolventen als fachfremden Brückenkopf in MINT-Fächern anzusiedeln.

Der Gegenstand der Physik, er wird somit erweitert, nämlich um Fragen der Geschlechterforschung, nicht jedoch um Fragen der Art, ob sich die Aufprallgeschwindigkeit bei einem Umfall auf Frauen anders auswirkt als auf Männer oder ob Elektrizität nach Geschlecht unterscheidet oder sich Schwingungen und Wellen geschlechtsspezifisch verhalten. Diese Fragen wären zwar Unsinn, aber sie hätten noch etwas mit Physik zu tun.

Nun ist bekannt, dass Genderisten vor allem MINT nicht können, neben all dem anderen, was sie sonst noch nicht können. Entsprechend kann man die beiden Inhaber (Entgeltgruppe 13 TV-L, 50%) der einen Stelle nicht überfordern, ihnen Kenntnisse in Mathematik oder am Ende Atomphysik abverlangen. Sie sollen ja auch keine Erkenntnisse der Physik behandeln oder gar neu begründen, sondern ideologische Arbeit betreiben, die Bastion Physik auf den Ansturm der Genderhorden vorbereiten, und zwar so:

“Im Rahmen des Projekts Geschlechterforschung in der Physik sollen neben dem bereits etablierten Themenstrang zur Geschlechtergleichstellung mit dem Schwerpunkt Studien-und Berufsorientierung von Mädchen, die Themenfelder Gendergerechtigkeit in der Physik sowie Genderinhaltsforschung in der Physik als weitere Schwerpunkte der genderspezifischen Forschung etabliert werden.” ...

sciencefiles.org 3.2.2016

Wie die „Genderinhaltsforschung in der Physik“ aussehen kann, soll im nächsten Beitrag gezeigt werden.

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Sigmar Salzburg
21.12.2015 09.54
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Referendum in Slowenien bringt Gesetz zu Fall

Slowenen votieren zu 63 Prozent gegen Homo-Ehe
Im März beschloß das Parlament in Slowenien die Einführung der Homo-Ehe mitsamt vollem Adoptionsrecht. Vor allem Kritik an letzterem führte zu einem Referendum. Am Sonntag kippten die Slowenen mit großer Mehrheit das Gesetz...
Veröffentlicht: freiewelt.net 21.12.2015... von Redaktion (josch) (reformfrei)

Bei den Slowenen darf das Volk mitregieren. Zur Sache selbst siehe frühere Stellungnahmen.

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Sigmar Salzburg
09.12.2015 06.40
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„Intoleranz“ gegen schwule Ampelmännchen

Rechtspopulistischer Stadtrat lässt Ampelpärchen abmontieren
... Im Verkehrsbild der österreichischen Stadt Linz haben homosexuelle Ampelpärchen keinen Platz: Stadtrat Markus Hein verkündete am Montag, die Piktogramme von den Ampeln an der Mozartkreuzung wieder gegen „herkömmliche Ampelmännchen“ ausgetauscht zu haben. „Ampeln sind ein Verkehrszeichen und dürfen nicht dazu missbraucht werden, Gesinnungsbotschaften zu übermitteln“, schreibt die rechtspopulistische FPÖ in einer Pressemitteilung... Heins Vorgängerin stammte aus der SPÖ und hatte die „Gender-Ampeln“ nach Wiener Vorbild anbringen lassen. Die FPÖ spricht von einem „Genderunsinn“.
tagesspiegel.de 8.12.2015

Zweckentfremdend begleitende Indoktrination ist ein Kennzeichen totalitärer Syteme. – Seltsamerweise wird die gendervernarrte SPÖ (wie die SPD), die für diesen Quatsch linken Beifall einheimsen wollte, nie als „linkspopulistisch“ gekennzeichnet.

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Sigmar Salzburg
04.12.2015 12.06
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Tierische Probleme mit der Gender-Correctness

Mit 64 noch mal Mutter
Mit einer Lebenserwartung von bis zu 50 Jahren leben Albatrosse für Vögel relativ lange, doch das Laysan-Albatrosweibchen Wisdom übertrifft das noch deutlich: Sie [Es?] wurde 1956 im Alter von etwa fünf Jahren beringt und zieht damit seit mindestens 64 Jahren über die Weltmeere, was sie [es?] zum ältesten bekannten Albatros der Erde macht. Doch damit nicht genug. Der Seevogel [Die Seevogelfrau?] schreitet diese Saison noch einmal zur Brut – Biologen des US Fish and Wildlife Survey beobachteten Wisdom Ende November auf dem hawaiianischen Midway-Atoll, wie sie [er?] ein Ei bebrütete. Nach mehr als einem Jahr Pause, während dem der Albatros [die Albatrossin?] nicht zu seiner [ihrer?] Heimatinsel zurückkehrte, könnte Wisdom also 2016 wieder ein Küken großziehen – es wäre ihr [sein?] 36. Bruterfolg.
spektrum.de 4.12.2015

Auch meine Familie ist gespalten. Ich spreche nur von unserem „Kater“, während meine Frau meistens „die Katze“ sagt.

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Jan Deichmohle
21.11.2015 19.37
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leider noch schlimmer als Sprachverhunzung

Obwohl ich als Schriftsteller und Dichter sehr sensibel auf Sprache reagiere, ebenso auf staatlich verordnete schlechte Schreibregeln, ist Sprachverhunzung durch Genderideologie das kleinere Problem. Von Kindheit an werden wir feministisch indoktriniert. Soeben wurden in Berlin-Brandenburg im Eilverfahren wissenschaftliche Kernfächer wie Geschichte, Biologie und Physik abgeschafft, zu politischen Sammelfächern verschmolzen, wobei Genderideologie gleich vorgeschrieben wurde, obwohl sie wie Feminismus in den Grundannahmen bereits falsch ist, mit subjektiv-betroffen-gefühlsbetonter Wahrnehmungsverzerrung arbeitet, in der Methodik unwissenschaftlich ist. Dies weisen meine Bücher nach.
http://www.amazon.de/s/field-keywords=Deichmohle+Geschlechter

Künftige Generationen wachsen daher noch stärker manipuliert heran und können gar nicht mehr begreifen, warum wir gegen Ideologien wie Gender und Feminismus waren, die ihnen als selbstverständliche Grundlage eingebleut wurde. Die Dystopien Orwells und Huxleys sind gar noch übertroffen worden.

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Sigmar Salzburg
20.11.2015 17.43
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Die letzte Gender-Meise ist jetzt der Gender-Star

Bundesdelegiertenkonferenz in Halle (Saale)
Grüne für »einheitliches Gendern«


Das »Binnen-I« war gestern, ab morgen gibt’s den »Gender-Star« – der Bundesvorstand der Grünen will, dass einheitlich gegendert wird. Die Grünen jubeln, der Rest weiß: Das ist komplett gaga!

Bei der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen (also der Bundesparteitag), die am Wochenende in Halle (Saale) stattfindet, soll die »geschlechtergerechte Sprache« zum ersten Mal vereinheitlicht werden. Bis jetzt gab es unterschiedliche Schreibweisen: Mal war von »Bürgerinnen und Bürgern«, mal von »BürgerInnen« die Rede gewesen. Jetzt soll es in Parteidokumenten nur noch eine Variante geben: »Bürger*innen«.

Damit wird das »Binnen-I« vom »Gender-Star« ersetzt. Zur Begründung verwies das Mitglied im Bundesvorstand und die frauenpolitische Sprecherin der Grünen Gesine Agena auf die Umstände, die die unterschiedlichen Schreibweisen verursacht hätten, und auf die egalisierende Wirkung der einheitlichen Schreibweise. Sie sagte: »Wir halten den Gender-Star für geeignet, weil er das gesamte Spektrum von Geschlechtern und Identitäten berücksichtigt.« ...
freiewelt.net 19.11.2015

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