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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
24.03.2016 12.06
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Nicolaus Fest am 24.3.2016

Die Marburger Universität unter ihrer Präsidentin Katharina Krause hat den Evolutionsbiologen Professor Ulrich Kutschera ausgeladen, die Auftaktvorlesung im Rahmen des Studium generale zu halten. Kutschera sollte über Fragen von Evolutionstheorie und biblischem Kreationismus sprechen, doch wurde ihm ein Buch zum Verhängnis, in dem er sich kritisch zum Hokuspokus der so_genannten ‚Genderwissenschaften’ äußert. Weil Kutschera der Ansicht ist, das Forschungen zum ‚sozialen Geschlecht’ gerade keine Wissenschaft seien, weil weder beweis- noch widerlegbar, gilt er nun als „knallharter Frauenfeind“. Was früher die fundamentalistischen Christen, sind nun die genderierten Frauenbeauftragten: Eiferer, Glaubenskämpfer, Unterdrücker der freien Debatte. Und die Universitäten wie auch die zuständigen Politiker lassen dies geschehen.
nicolaus-fest.de 24.3.2016

Die Marburger Universität war übrigens einmal führend in der Bekämpfung von Aberglauben.
NB.: Die reformierte Spaltschreibung von „sogenannt“ kann man inzwischen auch als ironisierend verstehen.

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Sigmar Salzburg
21.03.2016 12.11
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Der voraussehbare politisch korrekte Verriß ...

... selbst vom unbedarftesten Lokalreporter, nachdem die GenderideologInnen und BerufsgesellschaftsverändererInnen den unbotmäßigen Biologen Prof. Ulrich Kutschera nicht daran hindern konnten, seine polemische Kritik an ihrer dem Kreationismus verwandten „Wissenschaft“ auch in Buchform zu äußern:

Kommentar

Frauen-Mafia? Rückwärtsgewandt und unverschämt!

Kassel. Gebildete Männer ohne Studium sind auf Import-Bräute, etwa aus Thailand, angewiesen. Das ist eine These des Kasseler Biologie-Professors Ulrich Kutschera, der ein Buch über Geschlechterforschung geschrieben hat. Dazu ein Kommentar.

Wer das neue Buch von Ulrich Kutschera liest, könnte glauben, ein Werk des 18. Jahrhunderts in den Händen zu halten. Was der Evolutionsbiologe dort auf über 440 Seiten ausbreitet, klingt so, als sei jemand von annodazumal 200 Jahre in die Zukunft gereist und wundere sich nun über die veränderten Lebensverhältnisse.

Kutscheras Äußerungen sind nicht nur rückwärtsgewandt, sondern auch unverschämt. Etwa dann, wenn er die Partnerwahl von Akademikerinnen anprangert oder Männer verteidigt, die ihrer Verantwortung als Vater nicht nachkommen. Wegen ihres hohen Testosteronspiegels seien diese schlicht nicht dafür gemacht, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern – für den Biologieprofessor alles biologische Fakten.

Natürlich ist Kritik an der Geschlechterforschung erlaubt: Nicht wenige dürften es für absurd halten, wenn etwa gefordert wird, nicht mehr zwischen Damen- und Herrentoiletten zu unterscheiden. Aber abseits solcher Auswüchse gehört es zur Errungenschaft unserer modernen Gesellschaft, dass verschiedene Rollenmodelle möglich sind.

Und anders als Kutschera behauptet, wird niemand in staatlichen Aufzuchtanstalten zu dieser Denkweise genötigt. Kutschera schadet dem Ruf der Uni Kassel: Freiheit der Wissenschaft, ja. Aber nicht auf Kosten des Anstands und Respekts gegenüber Andersdenkenden.

hna.de 20.3.2016

In der gleichen Zeitung vom gleichen Autor:

Kasseler Biologe: Frauen-Mafia am Werk

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Sigmar Salzburg
18.03.2016 08.45
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Generisches Femininum – auch skandalös?

Riesen-Krach bei der Linken! Auslöser ist unser Interview mit Fraktionschefin Sahra Wagenkecht (47).
„Es können nicht alle Flüchtlinge nach Deutschland kommen“, hatte Wagenknecht gesagt ...
Öffentliche Schützenhilfe erhielt Wagenknecht indes von ihrem Ehemann Oskar Lafontaine (72).
Die Linken-Ikone warnte im „Tagesspiegel“ seine Partei davor, AfD-Wähler als Rechtsradikale oder Rassisten abzustempeln...
berliner-kurier.de 15.3.2016

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Sigmar Salzburg
10.02.2016 13.02
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Prof. Kutscheras Gender-Kritik

Nun ist es bald ein Jahr her, daß die vernichtende Gender-Kritik des Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera, immerhin Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung, im stiftungsnahen Humanistischen Pressedienst zensiert bzw. entfernt wurde: sciencefiles. Das Versprechen, den Artikel irgendwann in eine Gesamtdiskussion „eingebettet“ bringen zu wollen, wird wohl nicht mehr eingelöst werden. Anscheinend nimmt dort der Gender-Glaube neben anderen linken Dogmen den Platz der ausgedienten religiösen Glaubenswahrheiten ein.

Prof. Kutschera selbst hat ein halbes Jahr nach diesem Affront noch einmal Stellung gegen die Gender-Ideologie bezogen, die er, wie mancher andere Wissenschaftler, als geistesverwandt mit dem religiösen Kreationismus ansieht:


https://www.youtube.com/watch?v=rbWhlsb_Tzs

Am 29. Dezember 2015 wurde in den sciencefiles.org ein Buch des Wissenschaftlers angekündigt:

Das Jahr 2016 bringt nicht nur neue Steuern, Abgaben und neue Bußgelder, es bringt auch Food for Thought in der Form eines neuen Buches von Ulrich Kutschera, das im LIT-Verlag erscheinen wird und den Titel “Das Gender-Paradoxon” trägt.

Kutschera selbst schreibt dazu:

„Die in diesem Text zusammengetragenen Fakten, Theorien und Modelle sind weder religiös noch politisch motiviert (ich bin ein ungläubiger Nichtwähler und Kriegsdienstverweigerer). Wie in meinen Büchern zur Pflanzenphysiologie und Evolutionsbiologie wurden sämtliche Aussagen mit soliden Quellen belegt.”

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Sigmar Salzburg
05.02.2016 15.45
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Genderinhalte der Physik

Zwischen Queer- und Quantentheorie

Die erwähnte „Genderinhaltsforschung in der Physik“ habe ich ansatzweise in einem Buch der Reihe „Studien interdisziplinäre Geschlechterforschung“ gefunden, „Geschlechterforschung und Naturwissenschaften – Einführung in ein komplexes Wechselspiel“:

2.6 Geschlecht und Begehren in Sprache und Mythen [Helene Götschel]

Im Standardmodell der Teilchenphysik gibt es Namen für (Materie-) Teilchen und ihre Klassifikationen nach physikalischen Eigenschaften, für Teilchen, welche die Wechselwirkungen der Kräfte repräsentieren und für die in der Teilchenphysik bislang aufgedeckten Gesetzmäßigkeiten. Die Namen lassen sich zum Teil aus dem historischen Kontext der Forschung erklären. ...

Die in den 1970er Jahren erzeugten Quarks wurden „Charm“ und „Beauty“ genannt. Das ebenfalls postulierte „Truth“-Quark, welches mit seiner Existenz die Wahrheit des Standardmodells belegen würde, konnte 1994 schließlich erzeugt werden. Angeblich fand die Mehrheit der Physiker die Namen „Beauty“ und „Truth“ zu albern, so dass sie später in "Bottom" und "Top" umbenannt wurden. Diese Namensgebung konnte jedoch die alten Bezeichnungen „Beauty“ und „Truth“ nie ganz verdrängen, so das diese Teilchen heute vielfach Doppelnamen tragen.

Mit den neuen Begriffen wurde eindeutig nach “Up" und "Down" ein weiteres hierarchisches Verhältnis eingeführt. Zugleich transportieren die neuen Namen den sexuellen Subtext von Dominanz und Unterwerfung. Insbesondere in den nach 'bedeutenden Physikern' benannten Bezeichnungen und den Phantasienamen sind offensichtlich gesellschaftliche Geschlechterverhältnisse und sexuelles Begehren eingeschrieben. Mir sind jedoch keine Studien bekannt, in denen diese Begriffe der Teilchenphysik aus Genderperspektive und QUEER THEORY analysiert würden.

Namen erhalten in der Teilchenphysik auch Forschungszentren, Beschleunigeranlagen und Detektoren. Dabei werden die Namen oft so gewählt, dass die Abkürzungen ausgewählter Anfangsbuchstaben einen Sinn ergeben... Diese Doppeldeutigkeit sei oft genital und sexuell (Traweek 1992). Ich möchte hier ergänzen, dass diese Doppeldeutigkeit aber in der Regel auf heterosexuelles Begehren verweist.

Das Stanford Linear Accelerator Center (Linearbeschleuniger in Stanford, Kalifornien) mit seinem 2 Meilen langen, kerzengeraden (phallusartigen) Linearbeschleuniger, heißt SLAC. SLAC klingt wie „slack“, und das bedeutet auf deutsch so viel wie "Schlaffi". Schlaffis Detektoren heißen Schätzchen (LASS – Large Acceptance Superconducting Solenoid), Speer (SPEAR – Stanford Positron Electron Accelerating Ring) und Elan (PEP – Positron Electron Project)....

Traweek analysierte außerdem zahlreiche (hetero-) sexuell konnotierte Metaphern, welche Hochenergiephysiker/innen verwenden ...

aus:
Smilla Ebeling
Sigrid Schmitz (Hrsg.)
Geschlechterforschung und Naturwissenschaften
Einführung in ein komplexes Wechselspiel

Studien interdisziplinäre Geschlechterforschung
VS Verlag für Sozialwissenschaften 2007
E-Book – 62,99 €

Übrigens: „up“ und „down“ bezeichnen u.a. Spineinstellungen und keine Missionarsstellung.

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Sigmar Salzburg
05.02.2016 15.23
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Gegenderte Physik

Die Sciencefiles.org betreiben Wissenschaftskritik vor allem im Hinblick auf die ideologischen, politisch geförderten Glaubensbewegungen, die Einfluß auf den Wissenschaftsbetrieb erlangen wollen. Jetzt war eine Stellenanzeige der Universität Münster ein Anlaß, um den Zugriff der Genderideologen auf eine genderferne Wissenschaft wie die Physik zu beleuchten:

https://sciencefiles.files.wordpress.com/2016/02/wwu-muenster-genderphysik.jpg

Die Sciencefiles schreiben dazu u.a.:
Physik wird der Genderlächerlichkeit preisgegeben
Februar 3, 2016 12 Kommentare
[...]
In die Kategorie “Stellenbeschaffung für Gender-Vasallen” gehört die folgende Ausschreibung der Universität Münster, die uns ein Leser zugeschickt hat. Sie dokumentiert eindrücklich, wie MINT-Fächer genderisiert werden, d.h. wie in MINT-Fächern Stellen für Gender geschaffen werden, die mit dem entsprechenden MINT-Fach so viel zu tun haben, wie das Puppenhaus mit der Weltraumstation. Diese Brückenköpfe der Genderideologie in MINT-Fächern, sie dienen entsprechend auch nicht dazu, den Anteil weiblicher Studenten zu erhöhen, sondern dazu, weitere Möglichkeiten auszuloten, die genutzt werden können, um Genderabsolventen als fachfremden Brückenkopf in MINT-Fächern anzusiedeln.

Der Gegenstand der Physik, er wird somit erweitert, nämlich um Fragen der Geschlechterforschung, nicht jedoch um Fragen der Art, ob sich die Aufprallgeschwindigkeit bei einem Umfall auf Frauen anders auswirkt als auf Männer oder ob Elektrizität nach Geschlecht unterscheidet oder sich Schwingungen und Wellen geschlechtsspezifisch verhalten. Diese Fragen wären zwar Unsinn, aber sie hätten noch etwas mit Physik zu tun.

Nun ist bekannt, dass Genderisten vor allem MINT nicht können, neben all dem anderen, was sie sonst noch nicht können. Entsprechend kann man die beiden Inhaber (Entgeltgruppe 13 TV-L, 50%) der einen Stelle nicht überfordern, ihnen Kenntnisse in Mathematik oder am Ende Atomphysik abverlangen. Sie sollen ja auch keine Erkenntnisse der Physik behandeln oder gar neu begründen, sondern ideologische Arbeit betreiben, die Bastion Physik auf den Ansturm der Genderhorden vorbereiten, und zwar so:

“Im Rahmen des Projekts Geschlechterforschung in der Physik sollen neben dem bereits etablierten Themenstrang zur Geschlechtergleichstellung mit dem Schwerpunkt Studien-und Berufsorientierung von Mädchen, die Themenfelder Gendergerechtigkeit in der Physik sowie Genderinhaltsforschung in der Physik als weitere Schwerpunkte der genderspezifischen Forschung etabliert werden.” ...

sciencefiles.org 3.2.2016

Wie die „Genderinhaltsforschung in der Physik“ aussehen kann, soll im nächsten Beitrag gezeigt werden.

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Sigmar Salzburg
21.12.2015 09.54
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Referendum in Slowenien bringt Gesetz zu Fall

Slowenen votieren zu 63 Prozent gegen Homo-Ehe
Im März beschloß das Parlament in Slowenien die Einführung der Homo-Ehe mitsamt vollem Adoptionsrecht. Vor allem Kritik an letzterem führte zu einem Referendum. Am Sonntag kippten die Slowenen mit großer Mehrheit das Gesetz...
Veröffentlicht: freiewelt.net 21.12.2015... von Redaktion (josch) (reformfrei)

Bei den Slowenen darf das Volk mitregieren. Zur Sache selbst siehe frühere Stellungnahmen.

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Sigmar Salzburg
09.12.2015 06.40
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„Intoleranz“ gegen schwule Ampelmännchen

Rechtspopulistischer Stadtrat lässt Ampelpärchen abmontieren
... Im Verkehrsbild der österreichischen Stadt Linz haben homosexuelle Ampelpärchen keinen Platz: Stadtrat Markus Hein verkündete am Montag, die Piktogramme von den Ampeln an der Mozartkreuzung wieder gegen „herkömmliche Ampelmännchen“ ausgetauscht zu haben. „Ampeln sind ein Verkehrszeichen und dürfen nicht dazu missbraucht werden, Gesinnungsbotschaften zu übermitteln“, schreibt die rechtspopulistische FPÖ in einer Pressemitteilung... Heins Vorgängerin stammte aus der SPÖ und hatte die „Gender-Ampeln“ nach Wiener Vorbild anbringen lassen. Die FPÖ spricht von einem „Genderunsinn“.
tagesspiegel.de 8.12.2015

Zweckentfremdend begleitende Indoktrination ist ein Kennzeichen totalitärer Syteme. – Seltsamerweise wird die gendervernarrte SPÖ (wie die SPD), die für diesen Quatsch linken Beifall einheimsen wollte, nie als „linkspopulistisch“ gekennzeichnet.

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Sigmar Salzburg
04.12.2015 12.06
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Tierische Probleme mit der Gender-Correctness

Mit 64 noch mal Mutter
Mit einer Lebenserwartung von bis zu 50 Jahren leben Albatrosse für Vögel relativ lange, doch das Laysan-Albatrosweibchen Wisdom übertrifft das noch deutlich: Sie [Es?] wurde 1956 im Alter von etwa fünf Jahren beringt und zieht damit seit mindestens 64 Jahren über die Weltmeere, was sie [es?] zum ältesten bekannten Albatros der Erde macht. Doch damit nicht genug. Der Seevogel [Die Seevogelfrau?] schreitet diese Saison noch einmal zur Brut – Biologen des US Fish and Wildlife Survey beobachteten Wisdom Ende November auf dem hawaiianischen Midway-Atoll, wie sie [er?] ein Ei bebrütete. Nach mehr als einem Jahr Pause, während dem der Albatros [die Albatrossin?] nicht zu seiner [ihrer?] Heimatinsel zurückkehrte, könnte Wisdom also 2016 wieder ein Küken großziehen – es wäre ihr [sein?] 36. Bruterfolg.
spektrum.de 4.12.2015

Auch meine Familie ist gespalten. Ich spreche nur von unserem „Kater“, während meine Frau meistens „die Katze“ sagt.

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Jan Deichmohle
21.11.2015 19.37
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leider noch schlimmer als Sprachverhunzung

Obwohl ich als Schriftsteller und Dichter sehr sensibel auf Sprache reagiere, ebenso auf staatlich verordnete schlechte Schreibregeln, ist Sprachverhunzung durch Genderideologie das kleinere Problem. Von Kindheit an werden wir feministisch indoktriniert. Soeben wurden in Berlin-Brandenburg im Eilverfahren wissenschaftliche Kernfächer wie Geschichte, Biologie und Physik abgeschafft, zu politischen Sammelfächern verschmolzen, wobei Genderideologie gleich vorgeschrieben wurde, obwohl sie wie Feminismus in den Grundannahmen bereits falsch ist, mit subjektiv-betroffen-gefühlsbetonter Wahrnehmungsverzerrung arbeitet, in der Methodik unwissenschaftlich ist. Dies weisen meine Bücher nach.
http://www.amazon.de/s/field-keywords=Deichmohle+Geschlechter

Künftige Generationen wachsen daher noch stärker manipuliert heran und können gar nicht mehr begreifen, warum wir gegen Ideologien wie Gender und Feminismus waren, die ihnen als selbstverständliche Grundlage eingebleut wurde. Die Dystopien Orwells und Huxleys sind gar noch übertroffen worden.

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Sigmar Salzburg
20.11.2015 17.43
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Die letzte Gender-Meise ist jetzt der Gender-Star

Bundesdelegiertenkonferenz in Halle (Saale)
Grüne für »einheitliches Gendern«


Das »Binnen-I« war gestern, ab morgen gibt’s den »Gender-Star« – der Bundesvorstand der Grünen will, dass einheitlich gegendert wird. Die Grünen jubeln, der Rest weiß: Das ist komplett gaga!

Bei der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen (also der Bundesparteitag), die am Wochenende in Halle (Saale) stattfindet, soll die »geschlechtergerechte Sprache« zum ersten Mal vereinheitlicht werden. Bis jetzt gab es unterschiedliche Schreibweisen: Mal war von »Bürgerinnen und Bürgern«, mal von »BürgerInnen« die Rede gewesen. Jetzt soll es in Parteidokumenten nur noch eine Variante geben: »Bürger*innen«.

Damit wird das »Binnen-I« vom »Gender-Star« ersetzt. Zur Begründung verwies das Mitglied im Bundesvorstand und die frauenpolitische Sprecherin der Grünen Gesine Agena auf die Umstände, die die unterschiedlichen Schreibweisen verursacht hätten, und auf die egalisierende Wirkung der einheitlichen Schreibweise. Sie sagte: »Wir halten den Gender-Star für geeignet, weil er das gesamte Spektrum von Geschlechtern und Identitäten berücksichtigt.« ...
freiewelt.net 19.11.2015

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Sigmar Salzburg
26.10.2015 14.26
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Genderkritik von Prof. Dr. Ulrich Kutschera

Auf Prof. Kutschera haben wir hier des öfteren hingewiesen,

22.1.2014 (Homosexualität und Evolution),
8.1.2015 (Leihmutterschaft)
13.4.2015 (Kreationismus, Gender)

Der letzte Artikel wurde beim Humanistischen Pressedienst wegzensiert,
wohl weil er dem Genderglauben einiger Betreiber zuwiderlief.
Kutschera selbst wurde auch von seiner Universität verwarnt.

Jetzt hat er einen bissigen Artikel unter dem Titel
Gender als geistige Vergewaltigung des Menschen
beim Deutschen Arbeitgeberverband veröffentlicht.
Wir bringen hier nur als Leseanreiz das dazu veröffentlichte Bild:



Bild BMFSFJ

Nachtrag S.S. – Ironie:
Das Bild des BMFSFJ reizt zu einem Wettbewerb um die zeitgemäßeste Bildunterschrift.
Mein Vorschlag: „Wenn er mir Kinder macht, kommt der Schniedelwutz ab!“


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Sigmar Salzburg
07.10.2015 20.57
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Umstrittenes Schulmaterial zur Frühsexualisierung gestoppt

Schleswig-Holstein zieht Broschüre zu »Regenbogenfamilien« zurück

Die Kieler Landesregierung hat die als Schulmaterial geplante Broschüre »Echte Vielfalt unterm Regenbogen« zurückgezogen. Im Rahmen von Frühsexualisierung sollten Kinder bis 10 Jahre mit Homo- und Transsexualität vertraut gemacht werden.


Veröffentlicht: 07.10.2015 – 09:30 Uhr | ... von Redaktion (josch) [Freie Welt]

Die schleswig-holsteinische Landesregierung zieht den Einsatz von Schulmaterialien zurück, welches Grundschüler mit Homo- und Transsexualität vertraut machen soll. Im Vorfeld gab es massive Kritik seitens Eltern an dem an Kinder bis zehn Jahre gerichteten Entwurf.

Unter dem Motto »Echte Vielfalt unter dem Regenbogen« sollten Grundschüler angehalten werden, keine Vorbehalte gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle zu entwickeln. Darüber hinaus galt es, Kinder über Geschlechtsumwandlungen, Leihmutterschaften sowie Polygamie zu informieren.

Jetzt heißt es aus dem Landessozialministerium, das Unterrichtsmaterial sei »nicht geeignet für die Schulen«. Es solle geprüft werden, in welcher Form diese Themen künftig im Unterricht behandelt werden können.

Vorausgegangen war Anfang 2014 ein Beschluß des Landtages mit dem Titel »Miteinander stärken, Homophobie und Diskriminierung bekämpfen«, Kinder über »unterschiedliche sexuelle Identitäten« als »selbstverständliche Lebensweise« aufzuklären.

In dem zurückgezogenen Entwurf stand unter anderem: »Familien sind verschieden. Manchmal gibt es einen Papa oder eine Mama. Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama. … Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war.«

Woanders stand: »Marian erklärt: ‘Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch gewachsen. In Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert.’«

Die Materialsammlung dazu wurde vom »Petze-Institut für Gewaltprävention« im Auftrag Lesben- und Schwulenverband entwickelt. Das Petze-Insitut wurde 2014 und 2015 mit rund 327.000 Euro aus dem Haushalt der Stadt Kiel unterstützt. Deren Mitarbeiter unterstützten im Januar in Hamburg auch eine Gegendemonstration gegen Frühsexualisierung.

Mehr dazu unter shz.de

freiewelt.net 7.10.2015

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Sigmar Salzburg
26.09.2015 10.33
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Frau Merkel reist wieder in die USA, ...

... um deutsche Anpassungsfähigkeit und Fortschrittlichkeit zu demonstrieren (O-Ton „Die Welt“):

... Das gute Deutschland präsentiert sich mit seiner fortschrittlichen Kanzlerin.

Am Montag will Merkel sogar auf einem Treffen für „weibliches Empowerment“ teilnehmen, zu dem ausgerechnet Chinas Staatspräsident Ji Xinping einlädt. Eine Reminiszenz an die 4. Weltfrauenkonferenz, die vor 20 Jahren in der kommunistischen Diktatur stattfand und zum ersten Mal den Begriff „Gender Mainstreaming“ in die Programme der Vereinten Nationen aufnahm.

Selbstverständlich gehört „Gender-Mainstreaming“ auch zu den Zielen, die sich die Weltgemeinschaft an diesem Wochenende für 2030 gibt. Auf die Frage, warum Deutschland einer Gruppe von Ländern angehört, die sich als Überwacher der Umsetzung verstehen, antwortet die ebenfalls mitgereiste SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks*: „Weil es ja noch keinen internationalen Gender-Gerichtshof und keinen internationalen Klimagerichtshof gibt.“

welt.de 25.9.2015

Neben Scharia-Gerichten fehlen eben auch noch Gender-Gerichte in Deutschland. Was die dann wohl abschneiden oder abhacken wollen?

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Sigmar Salzburg
16.09.2015 12.05
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Gender intern

Zufällig fand ich über Facebook den Hinweis eines Journalisten auf den durchgegenderten Text einer „Fachschaft Gender Studies“, die gendereigene Probleme wälzt:

Allein im Medienland
Kann hier jemand genderisch?! So sieht ultimatives politisch-korrektes Deutsch dann wohl aus. Ein Glück, dass Schiller und Goethe das nicht mehr erleben müssen. Und da soll es doch ernsthaft noch Leute geben, die sich in Talkshows setzen, um sowas auch noch zu verteidigen... ‪#‎gendergaga

>>>
Statement zum Ausschluss von R.
13. September 2015 | fsigenderstudieshu

Liebe Student*innen der Gender Studies, liebe Interessierte,

Anfang Juli 2015 sah sich die weiß und mehrheitlich cis*-positionierte Fachschaft Gender Studies (FSI) dazu gezwungen, eine weiß und trans*-positionierte Person (R.) auszuschließen. Im Rahmen seiner_ihrer Fachschaftsarbeit kam es zu massiven rassistischen Äußerungen und Handlungen durch R. Dass erstmalig so ein drastischer Schritt, ein Ausschluss, nötig ist, möchten wir an dieser Stelle begründen und unsere Entscheidung öffentlich darlegen. Denn Rassismus ist keine Privatangelegenheit!

Im Zuge eines Seminars der Gender Studies bei Lann Hornscheidt im Sommersemester 2015 wurde gegen den, von Lann Hornscheidt ausgeübten, Rassismus interveniert. Eine beteiligte, cis-positionierte, PoC (N.) hat nach der Intervention die FSI davon in Kenntnis gesetzt.

R.s Reaktion darauf war in mehrfacher Hinsicht anmaßend und diskriminierend. Als weiße Trans*-Person verlangte R. von der WoC spezifische Auskünfte über die race- und gender-Positionierungen innerhalb der Interventions-Gruppe. Denn schließlich sei der weiße Raum, in dem interveniert wurde, ein Schutzraum für Trans*-Personen. Somit müsse, als Legitimation, ein_e Trans*Inter*GnC (Gender non Conforming) PoC oder Schwarze_r in die Intervention involviert sein.
Wenn ein_e solche_r nicht gefragt werden könne, müsse letztlich eine weiße Trans*Inter*GnC Person die Erlaubnis erteilen, in einem „weißen Trans*Schutzraum“ zu intervenieren, zum Beispiel R. selbst.
N. weigerte sich, Auskünfte über die Positionierungen der Beteiligten zu geben. Die WoC wies R.s uneinsichtiges Beharren auf Antworten und diese Argumentationsweise an sich, als Ausdruck rassistischen Derailings und weißen Dominanzgebärens [sic!] entschieden zurück.

Die FSI hält R.s Argumentation für falsch und rassistisch: ... [usw. usw.]

genderini 13.9.2015

Es ist bemerkenswert, daß die schon mehrfach erwähnte Artist*in des durchgegenderten Schreibens und Sprechens, „Lann“ Hornscheidt, hier des Rassismus geziehen wird. Und warum muß weiß immer kursiv geschrieben sein?

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