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Kirchen und Religion
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Sigmar Salzburg
11.12.2015 07.28
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Vor dem CDU-Parteitag

Das Unbehagen gegen den Islam ist überall greifbar

Flüchtlingspolitik ist klasse, und der Islam gehört zu Deutschland – ein bisschen. Das soll die CDU auf ihrem Parteitag beschließen. Ein wichtiger Begriff taucht im Leitantrag gleich 26 Mal auf.

Das Grundgesetz steht über Bibel und Koran

Auffallend ist, wie häufig eigentlich Selbstverständliches in den Anträgen der Gliederungen betont wird, nämlich die Geltung des Grundgesetzes. Es taucht nicht weniger als 26 Mal im Antragsbuch auf. Aufmerksamkeit erregte bereits der Antrag des Landesverbands Rheinland-Pfalz. Er wird von Julia Klöckner geleitet, die im März Ministerpräsidentin werden will.

Ein „Zuwanderungsgesetz“, wie es CDU-Generalsekretär Peter Tauber am Jahresanfang vorschlug, wäre wohl kein Wahlkampfschlager. Deshalb hat Klöckner die Formel vom „Integrationsgesetz“ entwickelt, das nun noch einmal zu „Integrationspflichtgesetz“ verschärft wird. Darin heißt es: "In Deutschland steht das Grundgesetz, die deutsche Verfassung, über der Bibel und dem Koran."

Während die CDU in früheren Jahren für den Gottesbezug in der deutschen und europäischen Verfassung kämpfte, wird das Grundgesetz jetzt als Widerpart zum Religiösen begriffen und gegen „Islam“, „Koran“ oder gar „Scharia“ in Stellung gebracht. [...]

welt.de 9.12.2015

Welcher wahre Gläubige wird das veränderbare Menschenwerk „Grundgesetz“ aufrichtig über das „ewige Wort Gottes“ stellen?

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Sigmar Salzburg
02.12.2015 09.59
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Nachtrag ...

... zur „Philosophin“ Amani Abuzahra: In keinem Lexikon habe ich einen Hinweis gefunden, daß ضَرَبَ (ḍaraba) außer für „schlagen“ auch im Sinne von „loslassen“ gebraucht würde. Dagegen wird ضَرَبَ عُنُقَهُ (ḍaraba ‘unuqahu) bei Lessan schlicht mit „enthaupten, köpfen“ übersetzt, so daß sich Spekulationen darüber erübrigen, was wohl mit Sure 8,12 gemeint sein könnte: „ So schlagt ihnen in den Nacken und schlagt ihnen jeden Finger ab!“ (n. spon 8.9.14) عُنُق lexik. „Hals“.

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Sigmar Salzburg
25.11.2015 12.39
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Einstein, Wissenschaft und Aberglaube

Heute feiert die wissenschaftliche Welt die 100. Wiederkehr der Veröffentlichung von Einsteins bedeutendster Theorie (nach Spiegel online):

Vor genau 100 Jahren stellte Albert Einstein die Allgemeine Relativitätstheorie vor

Im November 1915 präsentierte er sie der Öffentlichkeit – in der Königlich-Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin ...

Einsteins Theorie klingt fantastisch, doch schon am gleichen Tag zeigte er, dass seine Ideen mehr waren als Hirngespinste. Denn im Handstreich löste er ein Jahrzehnte altes Rätsel der Astronomie [die Periheldrehung der Merkurbahn].

Der Theologe und Physiker Georges Lemaître entwickelte aus Einsteins Theorie 1927 ein eigenes Modell des Universums ... Lemaîtres Kritiker schmähten diesen Vorschlag als „Urknalltheorie“.

1974 entdeckten Russell Hulse und Joseph H. Taylor Jr. ein erstaunliches Gebilde: ein Doppelsternsystem. Die Sterne bestehen aus Neutronen und wiegen jeweils 1,4-mal so_viel wie die Sonne. Wie zwei balletttanzende Sumoringer umkreisen sich die beiden Kolosse... [Gravitationswellen erzeugend]

spiegel.de 24.11.2015
Die Relativitätstheorie ist weniger phantastisch als die Quantentheorie. Nur die Mathematik dazu ist schwierig, so daß es nach Karl Schwarzschild 47 Jahre dauerte, bis die nächste exakte Lösung (durch Roy Kerr) gefunden wurde. Der Grund für die Krümmung des Raumes ist damit aber noch nicht erklärt. Das würde in die Nähe der vermuteten Weltformel führen.

Einstein, der große Wissenschaftler, Philosoph und Humanist, hat sich immer wieder ablehnend zu den überkommenen Religionen geäußert:
„Es ist mir überhaupt sehr unsympathisch, daß meine Kinder einen [Religions-]Unterricht erhalten sollen, der meinem wissenschaftlichen Denken fremd ist.“ (1903)

„Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger aber reichlich primitiver Legenden. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann (für mich) etwas daran ändern... Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Incarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jüdische Volk, zu dem ich gerne gehöre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat für mich doch keine andersartige Dignität als alle anderen Völker.“ (3.1.1954 an Eric Gutkind )
Nun ist es beklemmend, daß nach fast 100 Jahren wissenschaftlichen Fortschritts die berüchtigte SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung ein Papier zur geplanten religiösen Umgestaltung Deutschlands herausgegeben hat. Neben der verblassenden christlichen und der jüdischen Religion soll nun besonders der hereinströmende Islam in Deutschland verankert werden. Als politische Partei wäre er mit seinen 206 koranischen Gewaltpassagen und 25 „göttlichen“ Tötungsbefehlen (der Terrorist Mohamed Mahmoud wußte sogar von 27) schon längst verboten worden:
SPD-Papier
24. November 2015
Künftig prägen auch Muslime Deutschland

Berlin (idea) – Der Staat sollte Religionen nicht aus der Öffentlichkeit verdrängen, sondern das Nebeneinander von religiösen wie nicht-religiösen Überzeugungen ermöglichen. Diese Forderung stellt ein Arbeitspapier der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, das am 23. November bei einer Tagung in Berlin vorgestellt wurde. Verfasser sind die Beauftragte für Kirchen- und Religionsgemeinschaften der SPD-Bundestagsfraktion, Kerstin Griese (Velbert), die Bundessprecherin des Arbeitskreises muslimischer Sozialdemokraten, Tuba Işık (Paderborn), der Leiter des Projekts Religion und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Dietmar Molthagen, sowie der Sprecher des Arbeitskreises Christen in der SPD, Wolfgang Thierse (beide Berlin)... Ziel sei die „religiöse Gleichberechtigung in der multireligiösen Einwanderungsgesellschaft“. Nötig sei dabei „ein gemeinsamer Kampf gegen Intoleranz und rechtsextreme sowie antisemitische und antiislamische Einstellungen“...

In einer Erwiderung wandte sich der Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), Markus Dröge (Berlin), dagegen, alle Religionen „in einen Topf zu werfen“...

Der Direktor des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, der Erziehungswissenschaftler Prof. Micha Brumlik (Berlin), erinnerte daran, dass Religion als ordentliches Unterrichtsfach im deutschen Grundgesetz verankert ist... Dies sei in Frankreich – wo Staat und Kirche streng getrennt sind – anders. Dort könnten Fundamentalisten in die so entstehenden Leerstellen vorstoßen und hätten die Chance, Jugendliche zu radikalisieren.
Soll das heißen, der an sich neutrale Staat muß ausgewählten religiösen Unsinn an den Schulen verbreiten, um die Gefahr zu verringern, daß mörderischer religiöser Unsinn in Privatzirkeln gelehrt wird?
Nach den Worten des Professors für islamische Philosophie und Mystik an der Universität Münster, Milad Karimi, ist Religion nicht nur Privatsache, sondern dränge in die Öffentlichkeit. Sie stifte Gemeinschaft, Werte und Kultur...

idea.de 24.11.2015
Das einzige Verdienst der Religionen ist, historisch gesehen, die Stiftung von Gemeinschaft durch Riten und Gebräuche, ganz gleich, welchen Unsinn sie ansonsten verbreiten. Religionsvielfalt wird eher das Gegenteil bewirken. Deutschland war auf dem guten Wege zu einer laizistischen Gesellschaft, wie es auch den Vätern der SPD vorschwebte. August Bebel würde die heutige religionsbeflissene SPD nicht wiedererkennen.

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Sigmar Salzburg
22.11.2015 14.07
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Islamische Hermeneutik

Die deutschen Zwangsgebührensender wählen die Gäste ihrer politischen Diskussionsrunden so aus, daß unerwünschte Meinungen kaum zur Sprache kommen. Wie anders dagegen der österreichische Fernsehkanal Servus TV, dessen Januarsendung zum Islam hier schon einmal erwähnt wurde. In seinem „Talk im Hangar“ am 19.11.2015 brachte er jetzt wieder Leute zusammen, die zum Thema „Wer stoppt die Gotteskrieger?“ ohne Scheuklappen Fragen stellten.

https://youtu.be/DCk06txG00c

Diskussionsteilnehmer:
Salzburger Weihbischof Andreas Laun
Amani Abuzahra, islam. Integrationsbeauftragte und „Philosophin“
Kabarettist Werner Schneyder
Peter Gridling, Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz ...
Soziologe Michael Ley
Farid Hafez, islam. Politikwissenschaftler
Der Bischof fragte u.a. Amani Abuzahra (min. 31:48): „Sind Sie bereit, hier vor laufender Kamera, zu sagen: 1. Manches, was Mohammed gemacht hat, waren schwere Verbrechen, 2. Manche Stellen im Koran sind radikal und ganz gefährlich, wenn jemand sie macht (...) Leuten die Hände abzuhacken, zu kreuzigen, den Hals abzuschneiden... Sagen Sie: Diese Stellen sind nicht Wort Gottes, sondern falsch!“

Die „Philosophin“ wich erwartungsgemäß aus mit „... Ich weiß nicht, welchen Koran Sie gelesen haben ...“, behauptete, auch an anderer Stelle, daß die Kritiker kein Arabisch verstünden und daß alles im Kontext gelesen werden müsse.

Wie solche Deutung dann aussieht, war vor fünf Jahren in einem österreichischen Online-Magazin zu lesen:
mokant.at: Es gibt ja eine Stelle im Koran, die Gewalt an Frauen zu legitimieren scheint. Da steht: Wenn sie widerspenstig ist, dann müsse man sie zurechtweisen und wenn das nicht reicht, schlagen.

Abuzahra: Diese Stelle ist sehr oft mit dem Wort „schlagen“ übersetzt worden, womit ich nicht einverstanden bin. Es gibt im Arabischen für verschiedene Wörter unterschiedliche Bedeutungen. Der Übersetzer bringt immer seine Perspektive mit ein und das ist beim Koran meist eine männliche Perspektive. Hier tut sich aber sehr viel in der muslimischen Community. Die Frauen beginnen, sich selbst mit diesen Textstellen auseinanderzusetzen.

Das Wort für „schlagen“ lautet im Arabischen „daraba“. „Daraba“ bedeutet auch „loslassen“. Warum nimmt man in der Übersetzung das Wort „schlagen“? Es gibt jetzt viele Gelehrte, die sagen: Es macht doch viel mehr Sinn, die Stelle mit dem Wort „loslassen“ zu übersetzen. Nämlich in dem Sinn, dass, wenn die Ehe nicht mehr funktioniert, wenn das miteinander Sprechen nicht mehr funktioniert, es am meisten Sinn macht loszulassen und sich scheiden zu lassen.
mokant.at 21.4.2010
Warum hat dann aber Mohammed Wert darauf gelegt, daß das „Loslassen“ keine sichtbaren Spuren hinterlassen darf? Siehe auch dies!

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Sigmar Salzburg
20.11.2015 13.34
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„Europa produziert seine Terroristen selber”

BERLIN. (hpd) Das Muslimische Forum Deutschland (MFD) hat heute in einer Pressemitteilung sein Beileid, Mitgefühl und seine Solidarität mit den „Opfern des abscheulichen Terrors in Frankreich“ bekundet ...

Das MFD bedauert in seiner Erklärung, „dass solche Akte des Terrors durch Positionen innerhalb der islamischen Theologie legitimiert werden. Ein Islamverständnis, dass Inhalte [des „gottgegebenen“ Korans] vermittelt, die die Radikalisierung begünstigen, ist leider Teil des Problems.“...

Gegen rechten Populismus gewandt macht das MFD deutlich, dass jetzt keine falschen Feindbilder erschaffen werden dürfen. Es betont, dass viele Flüchtlinge in Deutschland Schutz vor dem gleichen islamistischen Terror suchen...
hpd.de 16.11.2015

Der (allerdings evangelikale) Sender Al Hayat hat Flüchtlinge befragt und herausgefunden: Die Mehrheit der syrischen Sunniten sympathisiert mit dem „Islamischen Staat“ – und flieht vor Assad (weil der für religiöse Neutralität steht).
https://youtu.be/kK0kbjNun34

Die gegenwärtige Flüchtlingswelle bringt also neben einigen aktiven Gotteskriegern vor allem die Eltern der nächsten, hier aufwachsenden, mit Sprache und Gewohnheiten vertrauten Terroristengeneration nach Europa – entsprechend den Beobachtungen bei „Maybrit Illner“:

„Wir produzieren die IS-Kämpfer nach wie vor selber“
[Die Islampropagandistin Kaddor:] „Es ist ja nicht so, dass Fremde ins Land kommen, die sich hier in die Luft sprengen. Das sind Leute von hier, die wir wieder reimportieren“ ...
rp-online.de 20.11.2015

Man muß sie eben noch mehr lieb haben und ihnen noch mehr „Teilhabe“ ermöglichen – schließlich hat Allah durch Mohammed doch eigentlich nur sie zu rechtmäßigen Herren der Welt ernannt.

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Sigmar Salzburg
18.11.2015 20.47
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Gottlose Gotteskrieger

BERLIN. (hpd) Anläßlich des Integrationsgipfels im Kanzleramt sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern davon, dass die Attentäter von Paris "menschenverachtende und gottlose Terroristen" sind...
hpd.de 18.11.2015

Duden.de sagt zu „gottlos“:

Bedeutungsübersicht
1. verwerflich
2. nicht an Gott glaubend; Gott leugnend

Synonyme zu gottlos
atheistisch, frech, frevelhaft, heillos, pietätlos, rotzfrech, schmutzig, sündhaft, ungläubig

Die dialektisch geschulte Pastorentochter glaubte wohl, besonders schlau zu sein, den Gotteskriegern Gottlosigkeit vorzuwerfen, obwohl deren Gott doch laut offenbartem Koran genau solche Taten zur Pflicht macht und „Gottes“ erster Gewährsmann Mohammed im Jahre 627 in Yathrib bei der Tötung von 700 Juden eigenhändig mitgeköpft hat – ihres „gottlosen“ Verhaltens wegen.

Die sprachliche Gleichsetzung von „gottlos“ mit „verwerflich“ und Schlimmerem auch noch nach 300 Jahren Aufklärung zeigt, daß der moralische Hochmut viele Gottgläubige weiterhin daran hindert, gottfrei lebenden Mitmenschen ein religionsunabhängiges Wertebewußtsein zuzubilligen. Der Versuch mancher Frommer, stattdessen die verblaßte Gottesidee durch Blutzufuhr aus dem orientalischen Frühmittelalter zu beleben, kann nichts anderes bewirken als den finalen Aderlaß des Abendlandes.

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Sigmar Salzburg
09.10.2015 05.53
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Humanität als Totschlag

Unter dieser Überschrift beginnt der „religionsfreundliche AtheistNicolaus Fest seinen längeren „Blog“-Eintrag:

Wen schon häufiger das Gefühl beschlich, dass selbst die katholische Kirche in Deutschland nur noch von unverantwortlichen Schwätzern beherrscht wird, sollte das Interview mit Kardinal Marx im Merkur lesen. Darin vertritt Marx nicht nur die Ansicht, jeder Mensch habe „das Recht, überall ein- und auswandern“, sondern lobt auch die Kanzlerin für ihren Rechtsbruch: „Sie hat sich sogar über das Gesetz hinweggesetzt. Das gehört auch zur politischen Führung!“ Fast wie der Jubel über das Ermächtigungsgesetz. Deutsche Christen.

nicolaus-fest.de 6.10.2015

(Fettdruck hinzugefügt)

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Sigmar Salzburg
23.07.2015 13.26
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Fragwürdige Willkommenskultur

Kein islamischer Kindergarten
Das Zürcher Volksschulamt und der Regierungsrat haben zu Recht die Bewilligung für einen islamischen Kindergarten in Volketswil verweigert. Das entschied das Verwaltungsgericht...
Nach Ansicht des Zürcher Verwaltungsgerichts nimmt der Arabisch- und Koranunterricht zu viel Raum ein. Zudem bestehe eine «erhebliche Gefahr», dass den Kindern das normative Gefüge des Islams als Ordnung des Alltagsgeschehens vermittelt werde, was weder der gelebten Realität noch den grundlegenden Zielen der Volksschule entspreche.
tagesanzeiger.ch 21.7.2015

Ab dem Schuljahr 2015/2016 „Gelebte Willkommenskultur“:
Saarland führt Islam-Unterricht an Grundschulen ein

Muslimische Kinder im Saarland erhalten nun die Möglichkeit, sich auch im schulischen Kontext mit ihrer Religion zu befassen“, sagte Commerçon. Bachmann, die auch Landesintegrationsbeauftragte ist, erklärte, die Einführung sei „ein wichtiger Schritt im Sinne einer gelebten Integrations- und Willkommenskultur“.
focus.de 21.7.2015

Nach Hamed Abdel Samad vertreten die fundamentalistischen Islamverbände nur 15 Prozent der Bürger muslimischer Herkunft. Dank ihrer Konspiration mit der deutschen Politik haben sie aber im Islamunterricht Zugriff auf alle Schulkinder, die sie als Muslime ansehen. Das System stabilisiert zugleich den Zugriff der christlichen Schulpolitiker auf Kinder, auf die diese ihrerseits ein Zugriffsrecht beanspruchen. – Wer Kritik übt, gilt schnell als „antimuslimischer Rassist“. Das bringt selbst linke Atheisten zum Schweigen.

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Sigmar Salzburg
16.07.2015 05.40
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42.000 Unterschriften im Kieler Landtag übergeben

Volksinitiative für Gottesbezug in Verfassung erfolgreich

Im Oktober 2014 scheiterte im Landtag eine Zweidrittel-Mehrheit für einen Gottesbezug in der Landesverfassung Schleswig-Holsteins. Nach einer erfolgreichen Volksinitiative muß dort neu debattiert werden. Bei Ablehnung folgt ein Volksbegehren...
von Redaktion (josch)

In Schleswig-Holstein sprachen sich im Rahmen einer Volksinitiative mehr als 42.000 Bürger für die Aufnahme eines Gottesbezuges in die Landesverfassung aus. Die Initiatoren übergaben am Dienstag in Kiel ihre Unterschriftenlisten an Landtagspräsident Klaus Schlie (CDU).

Unterstützt wurde die Initiative »Pro Gottesbezug« von den beiden großen Kirchen, der islamischen Religionsgemeinschaft und den jüdischen Gemeinden. Dabei wurden mehr als doppelt so viele Unterschriften wie die Mindestzahl von 20.000 Unterschriften erreicht.

Unter den Initiatoren waren auch die früheren Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen (CDU) und Björn Engholm (SPD). Jetzt muß sich der Landtag erneut mit der Aufnahme eines Gottesbezugs in die Verfassung befassen .... Unter den rund 2,8 Millionen Einwohnern des Landes gibt es rund 1,5 Millionen evangelische und 175.000 katholische Christen sowie 60.000 Muslime.
freiewelt.net 15.7.2015

Einer Verfassung müssen alle Bürger zustimmen können. Wer oder was „Gott“ ist und will, entnehmen seine Fürsprecher obskuren alten Büchern und unterschlagen meist seine finsteren Willensbekundungen und Rechtsetzungen, die jeder neuzeitlichen Verfassung Hohn sprechen:

So befiehlt der jüdisch-christliche Gott: Völkermorde (1. Sam. 15,2), Pogrome (Hesekil 9,4), Morde an Andersdenkenden, sogar eigenen Verwandten (2. Mose 32,25), Hexenverfolgung (2. Mose 22,17), Morde an Schwulen (3.Mose 20,13) – Der christliche Gottessohn (= Gott?) verkündet: Bekräftigung der alten Gesetze (Mt. 5,17f.), Mordaufrufe gegen Andersdenkende (Luk. 19,27), Göttliches Auschwitz (Mt. 13,40-42), Latenten Rassismus (Mt. 15,21f), Mordwünsche gegen religionskritische Pädagogen (Mk. 9,42) – Im Koran befiehlt Allah (= Gott?): Vernichtung „Ungläubiger“ (Sure 9,5), Vernichtung der Gegner des Allah-Glaubens (Sure 5:33), Keinen Frieden mit Andersdenkenden (Sure 47: 35), Unterdrückung der Frauen (Sure 4,34), Handabhacken (Sure 5:38), Verachtung Andersgläubiger (Suren 8,55; 98, 6; 5,59-60: Juden und Christen sind Schweine und Affen).

Soll ein solcher Gott über unserer Verfassung stehen?

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
11.07.2015 02.56
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Islamunterricht

Der AfD-Hauptstadtverband der Alternative für Deutschland hatte am 3. Juni einen ganz besonderen Gast: Hamed Abdel-Samad sprach über den Islam und seine Ursprünge. Dabei ging es auch um die Frage, ob der Islam eine Religion des Friedens oder der Gewalt sei. In seinem Vortrag äußerte er sich deutlich – insbesondere auch zu den aktuellen Ereignissen im Nahen Osten. Dabei differenziert er klar zwischen Muslimen und dem Koran: Nicht jeder Muslim ist ein Koran auf zwei Beinen! Der Publizist beschreibt die Anfänge des Islam und die vielschichtige Rolle Mohammeds, der zunächst als toleranter Prediger auftrat, damit aber keinen großen Erfolg hatte. Dann zog er von Mekka um nach Medina, nannte sich fortan Prophet und stellte den Alleinvertretungsanspruch seiner neuen Religion auf...

Hamed Abdel-Samads Vortrag am 11. Juni 2015 lautete:

Mohammeds Ökonomie beruhte auf Beute

Eine die Schulen betreffende Passage ist hier zu hören (ab Minute 2:47):

Warum spricht die Bundesregierung nur mit den konservativen Islamverbänden?

... das ist die Gefahr, die ich für die Zukunft sehe: Die Islamverbände wollen durch den Islamunterricht an der Schule die Kontrolle über die Kinder haben und durch die Wohlfahrtsverbände und Krankenhäuser die Kontrolle über die Eltern in der Familie haben, obwohl die Islamverbände nur 15 Prozent der Muslime in Deutschland vertreten. Denn mit Hilfe des Staates können sie in der Zukunft 100 Prozent der Muslime kontrollieren...

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Sigmar Salzburg
04.07.2015 12.50
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Hamed Abdel-Samad als Gastautor bei der „Achse“

Mehrfach hatte ich darauf hingewiesen, daß der immer wieder als Beweis für das islamische Tötungsverbot verkürzt zitierte Koranvers 5,32/33 in Wirklichkeit das Gegenteil bekräftigt. Damit wurde zuletzt ganz Deutschland bei der staatlichen Wir-haben-den-Islam-trotzdem-lieb-Veranstaltung nach den Morden im Januar übertölpelt – einschließlich der sich dumm stellenden Gauck und Merkel. Hamed Abdel-Samad, Sohn eines Imams, bestätigt nun genau diese Tatsache am Beispiel eines anderen blind sein wollenden Gutmenschen:

Todenhöfer im Islamisten-Himmel

Hamed Abdel-Samad


Wenn es darum geht, den Koran in ihrem Sinne auszulegen, verhalten sich liberale Muslime nicht anders als Fundamentalisten.

Sie zitieren ein paar friedliche Verse, um zu belegen, dass die Islamisten den wahren Kern des Islam missverstanden haben.

Das tun auch Islamversteher wie der ehemalige Politiker, Medienmanager und Publizist Jürgen Todenhöfer, der auf seiner FB-Seite allen Ernstes verkündet: “Islam und IS sind wie Himmel und Hölle”. Außerdem schreibt er, “das Urteil des Koran über solche Mordtaten” (wie in Tunesien) sei “kristallklar”. In Sure 5:32 könne man lesen: “Wenn jemand einen unschuldigen Menschen tötet, so ist es, als habe er die gesamte Menschheit getötet.”

Kaum ein anderer Vers wird so verkürzt wiedergegeben wie dieser. Denn: Erstens handelt es sich hier nicht um eine islamische Vorschrift, sondern um die Wiedergabe eines jüdischen Gebotes, weshalb der Anfang gerne ausgeblendet wird. Der Vers beginnt eigentlich mit den Worten: „Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet…“

Zweitens enthält der darauffolgende Vers eine klare Botschaft an alle, die Allah nicht folgen: „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ (Sure 5:33)

Die meisten islamischen Kommentatoren sind sich einig, dass mit diesem Vers Apostaten gemeint sind, Gotteslästerer und Beleidiger des Islam und diejenigen, die Muslime daran hindern wollen, die Botschaft Allahs in die Welt zu tragen. Auch alle Rechtsschulen ziehen diesen Vers als Rechtfertigung für die Tötung von Abtrünnigen heran.

Unter den Gelehrten des Mittelalters war Konsens, dass sogar Muslime, die ihre Gebete nicht verrichten, auf die gleiche Weise bestraft werden sollten wie Apostaten. Heute sind es die IS-Kämpfer, die sich immer wieder auf diesen Vers berufen, um die “Rechtmäßigkeit” ihrer Blutbäder sowohl an “Ungläubigen” wie anderen Muslimen zu beweisen.

Das könnte auch Todenhöfer wissen. Aber er will nicht.

achgut.com 4.7.2015

Die gleiche Realitätsverweigerung, nur von links, zeigt auch Jakob Augstein.

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Sigmar Salzburg
12.06.2015 17.58
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Hamed Abdel Samad: Islamunterricht verbieten

Hamed Abdel-Samad
Heute Abend um 19 Uhr halte ich einen Vortrag in Koeln zum Thema „Je suis Charlie – Heuchelei oder Zeitenwende?“ im Amaron Hotel Regent. Passend zum Titel war auch die Reaktion des Hotelbetreibers nachdem er erfahren hatte, dass ich der Referent bin. Er sagte dem Veranstalter zwei Tage vor der Veranstaltung den Raum ab, weil „eine Veranstaltung in dieser Form kann ich den Gaesten unseres Hauses in keinem Fall zumuten“. Warum nicht? Weil gegen Herrn Abdel Samad eine Todesfatwa verhaengt wurde...
facebook 11.6.2015

Sicher sehr zum Ärger von Linken und Lucke waren die „jungen Alternativen“ die Veranstalter. Da es noch keine Zeitungsberichte gibt, hier einige Stichworte vom Feindsender, ohne Gewähr für die Richtigkeit:

Hamed Abdel Samad, ägyptischer Sohn eines Imams und einer der fundiertesten Islamkritiker, ... forderte ... gleich zu Beginn: Islamkritik muss in einer gesunden Gesellschaft möglich sein und zwar ohne, dass man in die „rechte Ecke“ gestellt, oder gar mit dem Tod bedroht werde....

Bei der Gedenkfeier zum Attentat in Paris am 13. Januar am Brandenburgertor stand Angela Merkel Arm in Arm mit Aiman Mazyek dem Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime. Auf der Bühne neben den deutschen Staatsgrößen war u. a. ja auch Ferid Heider zu sehen. Heider ist Imam in Berlin-Neukölln ...

Hamed Abdel Samad sagte, Angela Merkel hätte dort mit Islamkritikern und Frauenrechtlerinnen aus dem Iran z.B. stehen müssen, nicht mit Islamverbänden, die den Politikern das Märchen von Integration erzählten, während gerade eine Vermeidung derselben in ihrem ureigensten Interesse wäre...

Dabei müsste die Debatte härter werden: Religionsfreiheit dürfe niemals über der Freiheit der Menschen stehen, so Abdel Samad. Er wünsche sich auch nur noch „lizenzierte“ Moscheeeinrichtungen, denen sobald sie sich nicht unseren Werten und Gesetzen konform verhielten die Daseinsberechtigung entzogen würde. Ebenso gehöre der Islamunterricht an den Schulen nicht ausgebaut, sondern sofort verboten.

pi-news.net 12.6.2015

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Sigmar Salzburg
12.06.2015 17.25
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Wächter über Korantreue

Azhar-Universität in Kairo

Auf den Siegeszug des „Islamischen Staats“ reagiert die Azhar-Universität in Kairo, der „Vatikan des Islam“, mit schrillen Tönen. Für einige westliche Gelehrte haben die Lehrenden [kotz!] nur Hohn und Spott übrig...

Als sich die Extremisten im Februar zur Verbrennung des jordanischen Kampffliegers Moaz Kasabeh bei lebendigem Leibe bekannten, erhob [der amtierende] Großscheich [Ahmad al] Tayyeb Einspruch: Der Koran empfehle für solche Fälle doch die Kreuzigung und das Abhacken der Gliedmaßen!

faz.net 11.6.2015

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Sigmar Salzburg
05.06.2015 10.53
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Die neue Regenbogenkirche

Seit Urzeiten wurden Ehen zwischen den Familien ausgehandelt – meistens. Ein zivilisatorischer Fortschritt war es, daß vor 3750 Jahren im alten Babylon die Ehe erst durch einen schriftlichen Vertrag zwischen Mann und Frau gültig wurde, wie in den Rechtsregeln des Hammurapi niedergelegt:



Šum-ma a-wi-lum / aš-ša-tam / i-ḫu-uz-ma / ri-ik-sa-ti-ša / la iš-ku-un / SAL* (=sinništum) ši-i / ù-ul aš-ša-at.

[§ 128] Wenn ein Mann eine Gattin genommen hat, ohne einen (schriftlichen) Vertrag mit ihr abzuschließen, so ist jene Frau keine Gattin.

Ehebruch und Vergewaltigung waren todeswürdig, Inzest war verboten. Es folgten fast siebzig Bestimmungen, die Vermögens- und Erbfragen regeln, aber sonst keine moralischen Vorschriften machten.

Homosexuelle und sodomistische Neigungen werden nicht erwähnt. Deren Verdammnis wurde erst tausend und mehr Jahre später als Forderung des biblischen Gottes ausgiebig codifiziert:


Lev 20,13: Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben ...

1 Kor 6,9: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben.

Auf dem 32. Evangelischen Kirchentag können theologische Rabulisten das alles scheinbar mühelos wegdisputieren. Wie sich nach 1933 die Kirchen dem damals siegreichen NS-Staat andienten und den „arischen“ Jesus propagierten, so folgen sie jetzt dem Gender- und Schwulen-Kult, um ihre zunehmende Bedeutungslosigkeit vergessen zu machen:

Es gibt ein Zentrum „Gender“, ein Zentrum „Regenbogen“ und eine eigene Podienreihe „Streit um die Familie“. Mit der Bibel wird Homophobie bekämpft, das Thema Ehe und Familie wird unter theologischen, politischen und juristischen Perspektiven beleuchtet, Menschen aus gescheiterten und erfolgreichen Beziehungen kommen ebenso zu Wort wie Schwule, Lesben, Trans- und Bisexuelle...
tagesspiegel.de 4.6.2015

Offensichtlich will die evangelische Kirche das Gläubigenreservoir ausschöpfen, bevor die Homolobby den Staat wirkungsvoll zu einer Ersatzkirche für schwule Paarungen umgebaut hat. Denn noch in den Neunzigern lehnten die meisten Homosexuellen auch die Staatsfürsorge ab. 1993 zitierte die „Zeit“ den verstorbenen Kabarettisten Günter Thews, („Die Drei Tornados“):

Er „verdünnisierte“ sich, wie er es nannte. Er hatte Aids. ... Da war er wieder, der radikale Spott über Homosexuelle, die plötzlich heiraten wollten, „wer heute alles schwul werden darf. Da kann man mal sehen, was für konservatives Gesocks in der Bewegung drinnehängt“. (zeit.de 15.2.1993)

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Sigmar Salzburg
23.05.2015 12.06
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Schleichende Islamisierung als Toleranzübung

Neu-Ulm/Straß
Schulstunde in der Moschee


Vor einigen Wochen machte die Grundschule Stadtmitte mit Hetzparolen von Kindern gegen Christen und Juden Schlagzeilen. Nun steht eine Extralektion Toleranz auf dem Stundenplan.
[Bild]
Eine Grundschule zu Gast in der Moschee: Neu-Ulmer Schüler besuchten die Moschee in Straß, um vom Imam, dem Oberhaupt der islamischen Gemeinschaft in Nersingen, gezeigt zu bekommen, wie Muslime beten.*

... Der Schulausflug zur Straßer Moschee hat einen ernsten Hintergrund: Denn es ist der Ausflug einer Neu-Ulmer Grundschule, die im März noch bundesweit in den Schlagzeilen stand – wegen Hetzparolen gegen Christen und Juden aus den Mündern von neun- oder zehnjährigen Mädchen und Buben.... Neun- und zehnjährige Mädchen und Buben muslimischen Glaubens äußerten ganz selbstverständlich, ihre Abneigung gegen Christen und Juden. „Du Christ“ sei eine schlimme Beleidigung, „Jude“ noch viel mehr. Und: „Juden stehen auf der Stufe von Schweinen.“ ... [Dafür mußten nun jüdische und christliche Kinder in die Moschee!]

Das Thematisieren der verschiedenen Religionen sei noch wichtiger geworden.

... Auf dem Pausenhof der Grundschule Stadtmitte spielen täglich rund 220 Kinder miteinander, von denen 89 Prozent einen Migrationshintergrund haben, davon sind 60 Prozent muslimisch ...

Nach den abwertenden Äußerungen mancher Kinder sei etwa um Ostern herum „Ruhe eingekehrt“ – Altmann korrigiert sich: „Ruhe ist eigentlich nicht das richtige Wort, denn wir wollen, dass sich nachhaltig etwas verbessert, daher beschäftigen wird uns weiterhin mit den Weltreligionen.“ ...

augsburger-allgemeine.de 21.5.2015

Ein bis zwei Drittel der Deutschen sind konfessionslos. Werden die Kinder auch zu Versammlungen von Konfessionslosen und Atheisten geführt, etwa des „Bundes für Geistesfreiheit Augsburg“? Um zu lernen, daß die Menschen auch ohne Religion glücklich sein können und zudem ein wesentlicher Grund für Streitigkeiten, Morde und Kriege entfällt? Die politisch gewollte Fixierung der Kinder auf die Religionen ist schändlich. Im übrigen werden die Imame nichts Ehrliches zu den Beschimpfungen sagen. Es sind „Gottes“ (Allahs) Worte aus Sure 5,60, daß er die Schriftbesitzer (Christen und Juden) zu Affen und Schweinen gemacht habe:
وَجَعَلَ مِنْهُمُ الْقِرَدَةَ وَالْخَنَازِيرَ – (wa dscha’ala minhumu al-qirdata wa al-chanazira)

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