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Umfragen
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Sigmar Salzburg
13.05.2016 08.20
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Umfrage

Für 60 Prozent gehört der Islam nicht zu Deutschland
Gehört der Islam zu Deutschland? Fast zwei Drittel der Deutschen sagen laut einer Umfrage „Nein“, bei AfD-Anhängern sind es 94 Prozent.
welt.de 12.5.2016

Nein, es soll in diesem Text nicht um den vor 60 Jahren von keinem deutschen Normalbürger herbeigewünschten Islam gehen. Es soll auf die hier aufgelisteten 75 Umfragen und die repräsentative Volksabstimmung hingewiesen werden, die ergeben hatten:

Für die meisten gehörte die Rechtschreibreform nicht zu Deutschland

Die systemimmanente Vierjahresdiktatur der Parteien im Komplott mit der Erpressermacht von Medien und Zeitungen haben es erreicht, daß dieser Wille des Volkes ausgehebelt wurde und die nachfolgenden Generationen in seit zwanzig Jahren andauernder Indoktrination der deutschen Schreibkultur entfremdet. Ganze Bibliotheken wurden entsorgt und dürftig wieder aufgefüllt. Das übertölpelte Volk ist fast wehrlos anonymen Mächten und deren Zielen ausgeliefert: Abschaffung des eigenen Geldes, des eigenen Staates, der bewährten Bildung, Kultur und Sprache, der Familie und der bewährten Eheideale, schließlich Abschaffung des ganzen Volkes.

Geä. 16:50

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Sigmar Salzburg
27.03.2016 06.59
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Umfragen zum Auferstehungsglauben

Focus:

Vor knapp 2000 Jahren soll Jesus Christus gestorben sein. Am Karfreitag gedenken gläubige Christen seines Todes am Kreuz und am Ostersonntag seiner Wiederauferstehung. Doch glauben die Deutschen tatsächlich an die Auferstehung Jesu?

Das INSA-Forschungsinstitut hat dazu eine Gruppe von 2.011 Personen befragt.

[Aus dem Bericht geht nicht hervor, was genau die Befragten glauben. Wer glaubt, Jesus sei nur scheintot gewesen und habe noch einige Zeit nach der Kreuzigung weitergelebt, denkt durchaus vernunftgemäß, wenn auch etwas zu gutgläubig gegenüber angeblichen Augenzeugen mit religiösen Visionen,]

Nach dieser Umfrage glaubt mehr als jeder Dritte (36 Prozent) an Jesu Tod am Kreuz und seiner Auferstehung von den Toten. 32 Prozent glauben jedoch nicht daran – der Rest machte keine Angabe. [...]

Auch unter den Konfessionslosen ist der Glaube an den Tod und Auferstehung Jesu nicht ganz unüblich: 15 Prozent und damit mehr als jeder siebte Konfessionslose glaubt daran.
Die Umfrage enthüllte weiter, dass Westdeutsche (38 Prozent) eher an die Auferstehung glauben als Ostdeutsche (28 Prozent)...

Auch bei den Parteien ist der Anteil „gläubiger“ Anhänger unterschiedlich: 52 Prozent der CDU-Wähler glauben an die Auferstehung Jesu, während 38 Prozent FDP-Anhänger, 37 Prozent der Wähler der SPD und 33 Prozent der AfD-Wähler „gläubig“ sind. Geringer ist dieser Anteil bei Wählern der Linken und Grünen, bei denen jeweils 28 Prozent an die Auferstehung glauben.
focus.de 27.3.2016

Angebliche AfD-Wähler sind also fast so ungläubig wie die Wähler des Linksspektrums. Von dem unterscheiden sie sich wohl hauptsächlich durch den fehlenden Glauben an die Multikultur.

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Sigmar Salzburg
19.08.2015 16.58
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Zum x-ten Male: Eurer Wille ist uns sch...egal!

BILD-VOTING ZU GRIECHEN-HILFSPAKET
Voting: Wie sollen die Abgeordneten stimmen?


Am Mittwoch stimmt der Bundestag über das dritte Hilfsprogramm für Griechenland ab. Wie würden Sie abstimmen? Machen Sie mit!

[Das Volk mit dem beschränkten Untertanenverstand wollte:]

Nein! (73858 Stimmen) 92%
Ja! (6001 Stimmen) 8%

bild.de 18.8.2015 18:00

[Die „Vertreter” des Volkes im Bundestag stimmten aber für:]

Ja! (453 Stimmen) 78%
Nein! (113 Stimmen) 19%

Wie bei der Rechtschreib„reform“! Der Wille des Volkes ist sch...egal!

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Sigmar Salzburg
30.07.2015 11.57
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Bayerischer Rundfunk

Zehn Jahre Rechtschreibreform an Schulen

War die Rechtschreibreform nötig?


Mittlerweile haben wir schon viel Übung mit der neuen Rechtschreibung. Wie fällt Ihr Urteil aus? War die Reform nötig?
Stand: 30.07.2015

War die Rechtschreibreform nötig?

Vielen Dank, dass Sie an unserer Umfrage teilgenommen haben.

Ja, Sprache befindet sich in einem ständigen Wandel. Da müssen auch die Schreibregeln in gewissen Abständen angepasst werden.

10,9 %

Nein, der immense Aufwand für alle Beteiligten ist nicht gerechtfertigt. Außerdem wird ein Stück Kulturgut vernichet.

89,1 %

Diese Abstimmung ist keine repräsentative Umfrage. Das Ergebnis ist ein Stimmungsbild der Nutzerinnen und Nutzer von BR.de, die sich an der Abstimmung beteiligt haben.

br.de 30.7.2015 13:50

Ablehnung 89 Prozent, wie vor 20 Jahren!

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Sigmar Salzburg
26.07.2015 10.38
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Trauen sich die Emnid-Befragten nicht?

Emnid-Umfrage

Die Mehrheit der Deutschen ist dagegen, Leistungen für Asylbewerber zu kürzen. 52 Prozent sind gegen diesen Schritt, 33 Prozent dafür. Das geht aus einer repräsentativen Emnid-Umfrage hervor, die die „Bild am Sonntag“ veröffentlichte.
[...]
Aktuell rollt auf die 16 Bundesländer wegen der anhaltend hohen Flüchtlingszahlen eine Kostenlawine zu... Allein in Bayern und Nordrhein-Westfalen, den beiden bevölkerungsreichsten Länder, werden 2015 Asylausgaben in Höhe von zusammen etwa 1,6 Milliarden Euro erwartet. In manchen Ländern werden sich die Kosten mehr als verdreifachen, so in Schleswig-Holstein, wo die Ausgaben voraussichtlich von 80 auf 287 Millionen Euro klettern...

Anmerkung der Redaktion: Im Gegensatz zu der o.g. Emnid-Umfrage sind Online-Umfragen wie unsere nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung und einem hohen Missbrauchsrisiko ausgesetzt.[Das macht Emnid gleich vertrauenswürdiger!]

Umfrage

Was meinen Sie: Sollen die Leistungen für Asylbewerber gekürzt werden?
Es haben 23070 Besucher abgestimmt.

Ja.
85.7%
(19776 Stimmen)

Nein.
10.8%
(2494 Stimmen)

Das kann ich nicht beurteilen.
3.5%
(800 Stimmen)

Vielen Dank für die Teilnahme.*

* Diese Nutzerumfrage ist nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung. Online-Umfragen sind einem hohen technischen Missbrauchsrisiko ausgesetzt, die Ergebnisse dieser Umfrage könnten eventuell von Dritten manipuliert worden sein.

t-online 26.7.2015 12:00

Sonderbar: Bei vielen Umfragen weichen die T-Online-Ergebnisse deutlich von den Instituten ab. Meldet sich hier nur unerwünschtes „Volk“ oder wagen bei Emnid viele kein offenes Wort?

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Sigmar Salzburg
21.05.2015 18.19
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Superstaat Europa? Das Volk wird nicht gefragt!

Alt-Bundespräsident Roman Herzog:
„Bin strikt gegen einen europäischen Superstaat“


Alt-Bundespräsident Roman Herzog hegt Sympathie für die EU-Kritik von Großbritanniens Premier David Cameron...

„Wir brauchen Abwehrrechte der nationalen Parlamente gegen die Kompetenzüberschreitungen in Brüssel, die von den nationalen Regierungen geschickt ausgenutzt werden“, so Herzog (CDU) gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus“. „Dieser Prozess führt zu weniger Demokratie.“ Herzog (81) war von 1994 bis 1999 der siebte Bundespräsident...

t-online.de 15.5.2015 12:26

Umfrage
Wollen Sie einen „europäischen Superstaat“?
Es haben 13927 Besucher abgestimmt.

Ja, eine starke EU kann die europäischen Interessen in der Welt am besten vertreten.
9.4%
(1310 Stimmen)

Nein, die Eigenständigkeit der Mitgliedsstaaten muss gewahrt bleiben.
90.1%
(12552 Stimmen)

Dazu habe ich keine Meinung.
0.5%
(65 Stimmen)

Vielen Dank für die Teilnahme.*
* Diese Nutzerumfrage ist nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung. Online-Umfragen sind einem hohen technischen Missbrauchsrisiko ausgesetzt, die Ergebnisse dieser Umfrage könnten eventuell von Dritten manipuliert worden sein.


Abgerufen 21.05.2015 17:50

Wer keinen „Superstaat Europa“ will, wird üblicherweise von der Politik und den Medien als Rechtspopulist oder Ultranationalist niedergemacht. Er scheint aber zur Mehrheit zu gehören. Das Volk wurde, wie üblich in unserer sogenannten Demokratie, nie gefragt.

Bemerkenswert ist auch: Es haben nur rd. 14000 T-Online-Nutzer an dieser Umfrage teilnehmen wollen. Zum islamischen Kopftuch haben rd. 30000 Nutzer abgestimmt (71 % ablehnend), zu Pegida-Demonstrationen 100000 Nutzer (72 % zustimmend).

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Sigmar Salzburg
14.03.2015 07.15
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T-Online: Abstimmung zum Kopftuchurteil

Sollte es Lehrkräften in Deutschland erlaubt sein, Kopftuch zu tragen?
Es haben 29682 Besucher abgestimmt.

Ja
28.2%
(8382 Stimmen)

Nein
71%
(21083 Stimmen)

Ich bin nicht sicher
0.8%
(217 Stimmen)

t-online.de 14.3.2015 8:00

Das Urteil ist die übelste Fehlentscheidung des Bundesverfassungsgerichts seit der Zulassung der Rechtschreib„reform“ 1998. Statt die religiöse Neutralität der Schulen zu stärken und die Trennung von Staat und Religion zu fördern, schleusen die Richter wandelnde Scharia-Litfaßsäulen in die Klassenzimmer. Dem haben Christen und Atheisten nichts entgegenzusetzen. Ein schlimmes Urteil.

Achtung! Zwischen 8:00 und 10:00 Uhr waren Manipulationen erkennbar: Die Teilnehmerzahl wuchs auf insgesamt ca. 36000 Stimmen; Nein sank auf ca. 62%! Seit 8:00 Uhr hatten also ca. 5000 zusätzlich mit Ja gestimmt, aber nur 1200 mit Nein. Gegen 10:00 Uhr wurde die Abstimmung entfernt, die Kommentarfunktion geschlossen.
Bei der Abstimmung über Pegida blieb das Verhältnis über Tage konstant!


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Sigmar Salzburg
15.01.2015 06.36
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Stimmungsbild am 15.1.15 7:15

Würden Sie an einem Pegida-Marsch teilnehmen, wenn er in der Nähe Ihres Wohnortes stattfände?
Es haben 103479 Besucher abgestimmt.

Ja, da wäre ich dabei.
72.3%

(74822 Stimmen)

Nein, bei dieser Angstschürerei mache ich nicht mit.
25.1%

(25985 Stimmen)

Dazu habe ich keine Meinung.
2.6%

(2672 Stimmen)

t-online.de 15.01.15. 7:15 (begonnen 14.01.2015, 16:24 Uhr)

Das heißt, die gut vernetzt organisierten Groß-Demonstrationen der „breiten Bündnisse“ gegen Pegida zeigen wohl doch nicht die wahre Meinung der Bevölkerung. Wie bei der Rechtschreib„reform“ ist das Volk den Politikern jedoch „wurscht“, solange sie am längeren Hebel sitzen.

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Sigmar Salzburg
01.01.2015 19.59
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Umfragen-Jongleure

Der „Stern“ hat eine Umfrage bei Forsa in Auftrag gegeben. Die „Zeit“ hat darüber berichtet. Einem Leser „Chandler81“ ist dabei eine Merkwürdigkeit aufgefallen:

Gleiche Umfrage aber verschiedene Titel.

Die ZEIT titelt:
"Angst vor Islamisierung? Übertrieben, meinen die meisten"

Die SZ titelt:
"Fast jeder Dritte hat Verständnis für Pegida"

Ich ergänze noch:

stern.de:
13 Prozent der Deutschen würden für Pegida marschieren

spiegel.de:
Mehrheit der AfD-Anhänger hält Pegida-Demos für gerechtfertigt

Nun brachte aber auch die „Zeit“ schon am 15.12.2014 eine ähnliche Umfrage:

Jeder Zweite sympathisierte mit Pegida

... In einer repräsentativen Umfrage von YouGov im Auftrag von ZEIT ONLINE gab knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) an, Verständnis für diese Demonstrationen zu haben...

Haben sie Verständnis für Demonstrationen gegen den islamischen Staat und die „Islamisierung des Abendlandes“ in deutschen Städten?
Ja, voll und ganz 30% – Eher ja 19% – Teils, teils 26 % – Eher nein 10 % – Nein, gar nicht 13 %
zeit.de 15.12.2014

Rechnet man die ersten beiden Zahlen zusammen und das dritte Ergebnis zur Hälfte hinzu, so kommt man auf 62 % eher Zustimmung, also fast eine Zweidrittel-Mehrheit.

Spiegel.de schreibt, die neue Umfrage vom Forsa-Institut sei unter der Leitung des Chefs Manfred Güllner erstellt worden. Das erklärt die Überschrift im Spiegel-Artikel. Güllner als bekanntem Feind der AfD kam es nämlich auf die Denunziation dieser Partei an:

Umfrage: Mehrheit der AfD-Anhänger hält Pegida-Demos für gerechtfertigt

In Wirklichkeit hat Forsa bei der Umfrage fast die gleiche Zustimmung erfragt wie YouGov in der Rubrik der uneingeschränkten Zustimmung (30 %):

Laut einer aktuellen Umfrage für den „Stern“ unterstützen 29 Prozent der Befragten die Protestmärsche. Sie sind der Meinung, der Islam habe auf das Leben in diesem Land einen so großen Einfluss, dass Kundgebungen wie die Pegida-Montagsdemos gerechtfertigt seien.

Nun kommt es: Während nach der YouGov-Umfrage etwa 62 Prozent der Bundesbürger allgemein die Demonstrationen für gerechtfertigt halten, hat das Güllner-Institut für die AfD 9 Prozent mehr ausgemacht und befördert sie deswegen gleich an den rechten Rand:

Vor allem Sympathisanten der Alternative für Deutschland, AfD, teilen diese Auffassung: Nach der Erhebung der Forsa-Meinungsforscher für das Magazin sind es 71 Prozent. Forsa-Chef Manfred Güllner sagte: „Dieser Befund bestätigt einmal mehr, dass die Anhänger der AfD keinesfalls die Mitte der Gesellschaft repräsentieren, sondern eine Randgruppe mit klarer fremdenfeindlicher Tendenz sind.“

spiegel.de 1.1.2015

Nebenbei: „Fremdenfeindlichkeit“ als absolute Größe zu behandeln ist völliger Unsinn. Es kommt immer auf die kulturellen Unterschiede, die Größe der Gruppen und viele andere Faktoren an, die das Zusammenleben der Menschen beeinflussen.

PS: Im Internet soll es jetzt eine Pegida- und eine Anti-Pegida-Petition geben. Während die erste vom Netzbetreiber aus fadenscheinigen Gründen gestoppt wurde, hat die zweite schon Hunderttausende Zeichner. Beobachter („Reform“: Beo-bachter) wollen allerdings haufenweise gutmenschlich gefälschte Eintragungen erkannt haben – wie seinerzeit bei den Abstimmungen zur Rechtschreibreform, z.B. online bei Zeit, Spiegel und ZDF.

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Sigmar Salzburg
31.07.2011 11.44
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15 Jahre Diktatur der Kultusminister!

Große Mehrheit lehnt Rechtschreibreform noch immer ab

München (dpa) – Die Rechtschreibreform wird auch 15 Jahre nach ihrer Einführung noch von einer deutlichen Mehrheit der Bundesbürger abgelehnt. Dies ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins «Focus». Demnach wird die Reform von 1996 nur von einem Drittel der Bevölkerung begrüßt, 62 Prozent halten sie noch immer für falsch.

Das Interesse an korrekter Rechtschreibung sei ungebrochen hoch: Nur 15 Prozent halten sie für überflüssig, dagegen ist sie für 85 Prozent der Befragten wichtig. Mehr als die Hälfte der Deutschen – 52 Prozent – gaben an, dass Rechtschreibung in ihrem Alltag eine große Rolle spiele. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid befragte für «Focus» 1001 repräsentativ ausgewählte Personen.

© sueddeutsche.de – erschienen am 31.07.2011 um 10:53 Uhr
newsticker.sueddeutsche.de

Siehe auch Abstimmungen und Umfragen

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Sigmar Salzburg
04.08.2008 21.24
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60 Prozent Verweigerer

Ergebnis der ka-news-Umfrage

Tendenz zur „Schlechtschreibreform“

Karlsruhe – Am vergangenen Freitag wollten wir von unseren Lesern wissen, wie ihre Meinung zur Rechtschreibreform ist. Machen die geänderten Regeln ein Schreiben einfacher oder eher kompliziert? Dabei bekam die seit zehn Jahren existierende Schreibnorm ein relativ schlechtes Zeugnis ausgestellt.

Etwa 60 Prozent verweigern sich der Reform kategorisch und behalten die alte Schreibweise bei. Immerhin 40 Prozent sind der Rechtschreibreform gegenüber zumindest aufgeschlossen. Von den Befragten insgesamt etwa zehn Prozent scheinen keinerlei Probleme mit der Umsetzung zu haben. Ein Fünftel der Befragten kämpft noch mit kleineren Schwierigkeiten, fühlt sich aber zunehmend sicherer. Und acht Prozent der gesamten Befragten konsultieren regelmäßig den Duden um sich einer korrekten Schreibweise zu vergewissern. Es erscheint überraschend, wie groß die Abneigung selbst nach zehn Jahren noch ist. Viele werden wohl auch weiterhin gegen den Strom Rad fahren.

Wir bedanken uns bei 620 Lesern für die Teilnahme und verweisen auf die neueste Umfrage: Mythos Zirkus – überholt oder unsterblich? (ka-news berichtete) (pbm)

Meldung vom Montag, 4. August 2008 © ka-news 2008

http://www.ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=pbm200884-3B

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Sigmar Salzburg
13.06.2008 15.51
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Nur neun Prozent für die „Rechtschreibreform“

„Sächsisch“ und „Ficken“ sind unbeliebt

Diese und andere „tief schürfende“ Ergebnisse einer Untersuchung im Auftrage der staatlichen „Gesellschaft für deutsche Sprache“ wurden jetzt veröffentlicht. Dem Vorsitzenden, Reformer Rudolf Hoberg, gelang es jedoch, die wichtigste Erkenntnis – nämlich daß sich auch im Jahre zwölf nach Augst nur neun Prozent der Befragten mit der „Rechtschreibreform“ angefreundet haben – mit der Behauptung zu verharmlosen, daß diese schon vorher nicht richtig schreiben konnten. In WELT online liest sich das so:


Was die Deutschen über ihre Sprache denken

Worte wie „Idiot“ und „Scheiße“ werden mittlerweile im Alltag akzeptiert, aber die Deutschen haben das Gefühl, dass ihre Sprache verkommt. […]

Die Umfrageergebnisse des Allensbach-Instituts unter 1820 ausgewählten Personen wurden am Freitag vorgestellt, einen Tag nach der Präsentation des Bildungsberichts 2008 von Bund und Ländern.

„Klagen über Sprachverfall gibt es seit den alten Ägyptern und den alten Griechen, vor allem von der älteren Generation“, relativierte Rudolf Hoberg, Vorsitzender der Gesellschaft für deutsche Sprache, die jüngsten Umfrageergebnisse, nach seinen Worten die umfassendsten dieser Art seit über zehn Jahren. „Jede Sprache verändert sich im Laufe der Zeit.“ Hoberg lehnt „Sprachgesetze“ zur „Rettung der deutschen Sprache“ ab, seine Gesellschaft könne aber beratend tätig sein. Auch die in der Umfrage wieder zutage getretene breite Ablehnung der Rechtschreibreform (nur neun Prozent haben sich bis heute mit ihr angefreundet) verschleiere die Tatsache, „dass die meisten Menschen auch vorher schon immer mit der Rechtschreibung nicht zurecht gekommen sind“. […]

WELT online13.06.2008
WELT

GfdS
http://www.gfds.de/presse/pressemitteilungen/130608-umfrage-zur-spracheinstellung/

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Sigmar Salzburg
19.04.2008 18.59
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Auch 2008 mögen 62 Prozent die „neue“ Rechtschreibung nicht

Umfrage: Der Durchschnittsdeutsche ist ein bisschen bieder

Sparsam, ein bisschen bieder, aber romantisch – «Der Spiegel» hat versucht, den Charakter der Deutschen zu ergründen. (Symbolbild)
Hamburg – Der durchschnittliche Deutsche ist einer Umfrage des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» zufolge ein bisschen bieder, ein bisschen brav, aber romantisch und pflegt seine Vorurteile. Außerdem schätzt er Disziplin und Sparsamkeit.
[...]
Unterdessen ergab eine repräsentative Studie des Instituts TNS Emnid im Auftrag von «Bild am Sonntag», dass die Mehrzahl der Deutschen nach wie vor Probleme mit der seit August 2006 geltenden neuen Rechtschreibung hat. Auf die Frage «Haben Sie sich inzwischen an die neue Rechtschreibung gewöhnt?» antworteten 62 Prozent aller Befragten mit Nein, nur 36 Prozent mit Ja. In Westdeutschland liegt der Anteil derer, die sich nicht an die Rechtschreibreform gewöhnt haben mit 64 Prozent höher als in Ostdeutschland (54 Prozent).
Probleme mit der Reform gestanden 67 Prozent der befragten Männer ein, hingegen nur 57 Prozent der Frauen. Während in den Altersgruppen ab 30 Jahren die Anzahl derer, die sich nicht an die Rechtschreibreform gewöhnt haben zwischen 63 und 69 Prozent liegt, sinkt er bei den jungen Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren auf 45 Prozent. Dies ist die einzige Altersgruppe, in der eine Mehrheit (55 Prozent) angibt, sie sei mit der Rechtschreibreform vertraut.
dpa
Berliner Zeitung online 19.04.2008
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/vermischtes/detail_dpa_17528522.php

Die Zahl der gläubigen Reformbefürworter dürfte weiterhin nicht über 10 Prozent der Bevölkerung liegen. Aber die gerichtlich geförderte Enteignung der Kinder zum Zwecke Reform-Indoktrination durch die Kultusminister trägt Früchte.


– geändert durch Sigmar Salzburg am 20.04.2008, 06.40 –

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Dr. Konrad Schultz
06.09.2004 19.47
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CDU-NRW
58 Minuten später sind die Stimmenzahlen verändert worden auf 1822/1098/63.

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Peter Dietrich
06.09.2004 19.12
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Re: cdu-nrw.de /Umfragen

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Ruth Salber-Buchmüller
Reform rückgängig machen 61,11% (1821)
So lassen, wie es ist 36,78% (1026)
die Reform nochmal reformieren 2,11% (63)


Die Umfrage ist zweifellos manipulierbar.Wahrscheinlich
kann nach jeweils 2 Stunden erneut abgestimmt werden.
__________________
Peter Dietrich

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