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Sigmar Salzburg
28.07.2016 05.37
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Musterschulen der Multikultur

Die FAZ weiß was!

F.A.Z. exklusiv
Amokläufer von München war Rechtsextremist

Er war stolz darauf, wie Hitler am 20. April geboren zu sein: Der Münchner Amokläufer war zwar nicht in die rechtsextreme Szene eingebunden, trotzdem war er eindeutig rassistisch. Das hat die F.A.Z. erfahren. Der Deutsch-Iraner hasste Türken und Araber.
faz.net 27.72016
Ja, war der Junge denn nicht genügend im rechten Glauben, d.h. im linken Antifaschismus, Antirassismus, Antisemitismus – nein, Antizionismus – unterwiesen worden? Fehlte an der Schule die Kruzifix-Ersatz-Plakette der Kahane-Stiftung „KEIN ORT FÜR NEONAZIS“, mit der sogar Kieler Cafés ihren Eingang schmücken?

Die Süddeutsche weiß wieder anderes:
Ein Jugendlicher allerdings schreibt im Netz, ... dass der 18-jährige David S. seit Jahren von seinen Mitschülern aufs Übelste gemobbt worden sei. Auch eine Bekannte einer Mutter einer Mitschülerin berichtet, dass der leicht hinkende und linkisch wirkende David S. von Mitschülern „gequält“ worden sei. Man habe ihn gefesselt und geschminkt, während des Sportunterrichts auf seine Privatklamotten uriniert, ihn verprügelt und beleidigt. Zweimal soll David S. die Polizei zu Hilfe gerufen haben. 2010, da war er zwölf Jahre alt, zeigte er einen Diebstahl an, der aber nicht aufgeklärt werden konnte. 2012 meldete er bei der Polizei, dass er von drei Burschen verprügelt worden sei.
sueddeutsche.de 27.7.2016
Jeder, der die Psyche so gemobbter Jünglinge kennt, weiß, welcher Haß bis zur Mordlust sich entwickeln kann – gegen die „Asis“, die ihn schikanieren und ihn ihre gruppenmäßige Überlegenheit spüren lassen.

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Sigmar Salzburg
15.07.2016 14.51
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Mängel in Mathe und Rechtschreibung:

Geteilte Meinungen zu Projekt „Vera“
Vera scheidet die Geister auch in Friedrichshafen – Signal für Verbesserungen für die einen, unnötige Belastung von Schülern und Lehrer für die anderen.

[Bild] Christoph Felder, Rektor Karl-Maybach-Gymnasium: "Seit der Rechtschreibreform hat die Wertschätzung der Rechtschreibung in der Gesellschaft nachgelassen. Wenn Erwachsene signalisieren, dass sie das nicht so schätzen, tun die Kinder das auch nicht." |[...]

„Vera“ ist die Abkürzung für Vergleichsarbeiten und ist ein Projekt aller 16 Bundesländer. Dabei werden Lernstände der Klassen drei und acht abgefragt. Baden-Württemberg hat im Schuljahr 2015/2016 erstmals an Vera¦8 teilgenommen. Das Ergebnis zeigt große Lücken in den Kernkompetenzen Mathematik und Rechtschreibung auf. Bei den Mathetests verfehlen fast 40 Prozent den Mindeststandard, in der Rechtschreibung sind es über 20 Prozent. Die Studie bestätigt das hohe Niveau der Gymnasien, aber selbst hier erreichten vier Prozent den Mindeststandard in Mathematik und ein Prozent den für Orthografie nicht.

suedkurier.de 13.7.2016

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Sigmar Salzburg
10.06.2016 09.37
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Gunnar Heinsohn zu Bildung und Zu- und Abwanderung

Vor einiger Zeit hatte ich, polemisch zugespitzt, errechnet, daß mit den vermutlich 1,5 Millionen im Jahr 2015 nach Deutschland „Geflüchteten“ bei nur drei Familiennachzüglern in Wirklichkeit letztlich 6 Millionen jährlich in Deutschland Bleiberecht erwerben. Daher müßten wir uns auf 60 Millionen ethnische Land- und Hausbesetzer in zehn Jahren einstellen. Die vorsichtige Annahme von mindestens drei Nachzüglern pro Person wird durch den Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen Prof. Gunnar Heinsohn bestätigt:

Gunnar Heinsohn zum Flüchtlings-Nachzug: „Die Zahl von 500 000 ist unrealistisch“
Achse-Autor Gunnar Heinsohn spricht mit dem MDR über den Nachzug von Zuwanderen, die tatsächlichen Kosten, die Frage der Bildung und die zunehmende Abwanderung hochqualifizierter Deutscher...
Ein Sechs-Minuten Interview, das man gehört haben muss.
achgut.com 9.6.2016
Hier soll nur auf die Überforderung Deutschlands bei der Aus- und Weiterbildung der Ankömmlinge verwiesen werden, wie im Beitrag von Prof. Heinsohn dargestellt – ab Minute 1:48:
.... Sie müssen wissen, daß die Aussagen von Herrn Weise und seinem Amt uns ja mitteilen, daß von zehn, die kommen, ungefähr einer wirklich hochqualifizert ist, und möglicherweise einer von sieben auf dem Arbeitsmarkt vermittelbar ist. Das heißt, alle übrigen – bei einer Million sind das vielleicht bis zu 900000 – müssen erzogen werden, in irgendeiner Weise. Nun kommen wir auf das größte Problem der Erziehungswissenschaft. Die hat ein ähnlich großes Problem wie die Medizin. Wie die Medizin den Krebs nicht heilen kann, kann bisher die Erziehungswissenschaft die Schulschwäche, die Mathematikschwäche, nicht heilen. Das gelingt nirgendwo. Seit sechzig, siebzig Jahren steigern wir in der Ersten Welt die Schülerausgaben pro Kopf, aber die gemessenen Leistungen in Mathematik stagnieren oder gehen sogar leicht zurück. Das heißt die Aufnahmefähigkeit ins Bildungssystem mit dem Ziel, diese Kinder auf ein hohes Niveau zu heben, die werden wir nicht bewältigen können. Wahrscheinscheinlich werden wir aber die bereits bisherigen Schulklassen weiter belasten und im Ergebnis auch die, die eigentlich eine passable Chance hätten, ihre Schule anständig abzuschließen, etwas nach unten drücken.
Wichtig ist aber auch der Blick auf die tatsächlich dem Land verbleibenden „Leistungsträger“, den Heinsohn ohne die üblichen Scheuklappen wagt:
... Wir haben 40 Millionen Arbeitsbeschäftigte in Deutschland. Davon sind 27 Millionen Netto-Steuerzahler, davon aber 12 Millionen direkt oder indirekt am Staat. Es bleiben 15 Millionen, die den Karren ziehen, die in der Weltkonkurrenz bestehen müssen und die nirgendwo auf Solidarität rechnen können. Und von diesen 15 Millionen ist die Hälfte unter 45. Die können noch auswandern, die werden noch akzeptiert in Kanada oder Australien. Da sind wir bei 8 Millionen, auf die es ankommt in der Zukunft. Und von diesen gehen jährlich 140000. Von denen kommen 60000 zurück, aber es gehen 80000 jährlich. Und Sie können sich vorstellen, wenn von dieser kleinen Menge 80000 jährlich gehen, dann ist in zwanzig bis dreißig Jahren dieses Land nicht mehr das – ökonomisch gesehen – was wir heute vor uns sehen.
mdr.de 9.6.2016 (Niederschrift S.S.)
Heinsohn verweist darauf, daß die Mittel für wichtige Projekte nun wohl für „Flüchtlinge“ umgewidmet werden müssen. Erhellender ist aber, daß man den Aufnahmeverweigerern unter den EU-Ländern 230000 Euro pro nicht aufgenommenem Asylanten auferlegen will – eine sicher genau überlegte Höhe. Das läßt vermuten, daß die Verantwortlichen wissen, daß wir allein für die Million im Jahr 2015 Folgekosten von mindestens 230 Milliarden werden zu tragen haben und für jede weitere ankommende Million entsprechend mehr.

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Sigmar Salzburg
09.06.2016 13.09
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Ramadan

Wenn die Schüler von den Stühlen fallen
Von Jan Weber

BERLIN. (hpd) Die Muslime begehen in diesen Tagen Ramadan. Das bedeutet, dass Erwachsene in der Zeit zwischen Sonnenauf- und Sonnenuntergang auf Nahrungsaufnahme verzichten. Erwachsene mit Ausnahme von Schwangeren, Kranken und Alten. Kinder und Jugendliche sind ebenfalls ausgenommen.

Diese Grundregel des Ramadan-Fastens scheint aber dem Deutschen Islamrat unbekannt zu sein. In seiner aktuellen Broschüre mit dem Titel "Fasten in der Schule" (PDF) schreibt er Kindern vor, ebenfalls zu fasten:

„Das Gebot des Fastens ist für alle Muslime bindend, die aus Sicht des islamischen Rechts als mündig (mukallaf) angesehen werden können, also erstens geistig gesund und zweitens in die Pubertät eingetreten sind.“

Einmal davon abgesehen, dass der Islamrat hier eine Haltung vertritt, die an die Religionswächter aus Saudi Arabien erinnert: er nimmt auch gesundheitliche Schäden bei Kindern und Jugendlichen billigend in Kauf.

Lehrer und Lehrerinnen an Berliner Schulen berichten immer wieder, dass entkräftete und vor allem dehydrierte Schüler und Schülerinnen in den Klassenräumen kollabieren.

Doch nicht das Fasten sei es, das zu diesen Gesundheitsproblemen führt. Nein, der Islamrat vertritt die Auffassung, dass es an den Schulen und den Lehrern liege, die nicht genügend Rücksicht auf die fastenden Schülern nehmen würden:

„Was den Sport- und Schwimmunterricht (insbesondere am Nachmittag) während des Fastens betrifft, ist die Flexibilität der Schule und Sportlehrer gefragt.“

Schließlich seien "Ramadanbeginn und -ende … bekannt."
Da könne sich die Schule und alle Schüler – auch Nichtmuslime – doch mal darauf einstellen und alle Stundenpläne für eine religiöse Gruppe umstellen.

Nein! Das sollten Schulen nicht! Schulen sind öffentliche Orte, an denen nicht Religionen sondern der Staat das Sagen hat. Und der Staat muss eingreifen, wenn die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gefährdet wird.

Bei Außentemperaturen, wie sie in den letzten Tagen in Berlin zu verzeichnen waren, ist der Verzicht auf Flüssigkeit lebensgefährlich. Daran ändert auch kein Statement des Islamrates.

hpd.de 9.6.2016

[„Focus“ ergänzt in einem eigenen Artikel:]

Schulprüfungen kein Grund für Fastenunterbrechung

Wichtige Schulprüfungen sind nach Ansicht des Islamrats kein hinreichender Grund, das Fasten zu unterbrechen. Die Broschüre verweist darauf, dass Prüfungen in der Regel am Vormittag stattfänden und die Schüler dann durch das religiös gebotene Essen und Trinken vor Sonnenaufgang noch hinreichend gestärkt seien.

Ausdrücklich spricht sich der Islamrat gegen eine allgemeine Befreiung der Schüler vom Fastengebot aus...

Wenn ein Schaden für den Schüler zu befürchten sei, sollte „die Empfehlung zu einer Unterbrechung tendieren, da der Fasttag nachgeholt werden kann“. Aber ein „verantwortlicher junger Mensch ... wird das Fasten sicherlich nicht leichtfertig aufgrund einfacher Widrigkeiten aussetzen“, heißt es abschließend in der 14-seitigen Broschüre.

Der in Köln ansässige „Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland“ wurde 1986 gegründet und spricht als Dachverband für mehr als 30 Organisationen mit insgesamt etwa 50.000 Mitgliedern. Größte Mitgliedsorganisation ist die Vereinigung Milli Görüs [!]...

focus.de 7.6.2016

Dazu eine Anmerkung: Zur Zeit gibt es etwa 5 Millionen Muslime in Deutschland. Der beschriebene „Dachverband“ vertritt somit nur ein Prozent der mutmaßlich Gläubigen. Es handelt sich also um einen durchsichtigen Versuch, auf Kosten der Gesundheit der Schüler Macht und Deutungshoheit an deutschen Lehranstalten zu erringen. Leider ist zu erwarten, daß die nützlichen Idioten „unserer“ Altparteien eifrig Beihilfe leisten werden.

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Sigmar Salzburg
07.06.2016 14.05
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Schule unter Correctness & Scharia

Im linken österreichischen Blog „Das Biber“ hatte eine Lehrerin arglos ihre Erfahrungen mitgeteilt und gleich wieder zurückgezogen, um zu verhindern, daß nichtlinke Mitbürger dies „instrumentalisieren“:

Ich bin Lehrerin, holt mich hier raus!
Posted by TI 01Jun
Liebe BIBER-LeserInnen!
Unsere Bloggerin „TI“ hat ihren Text „Ich bin Lehrerin, holt mich hier raus!“ zurückgezogen. Sie schreibt anonym über Schule, wie sie sie erlebt und hofft auf Reformen. Sie möchte aber nicht von einer Partei für andere, politische Zwecke instrumentalisiert werden, wie es derzeit der Fall ist. Dafür sind ihr die Kinder und ihr Beruf zu schade.
Die BIBER-Redaktion akzeptiert die Entscheidung der Bloggerin.
dasbiber.at 1.6.2016
Das rechte Portal Unzensuriert.at hat noch einiges dokumentiert:
Halal-Nagellack und Sex auf der Toilette:
Schockierender Lehreralltag in der Volksschule


Eine Lehrerin berichtet von ihrem schockierenden Unterrichts-Alltag an einer Wiener Volksschule.
6. Juni 2016 – 14:30

Sprachlos ist man als Leser nach einem Blog-Eintrag einer Lehrerin im Onlineportal das Biber. Im ansonsten stark linksgerichteten Magazin kann man vom Alltag der Volksschullehrerin lesen und fühlt sich prompt in ein weit entferntes Land versetzt. Dass es sich allerdings um eine Schule mitten in Wien handelt, ist umso schockierender. Österreicher sind dort in gravierender Minderheit, die deutsche Sprache wird kaum gesprochen, und sexuelle Bedrängungen stehen an der Tagesordnung.

Islamische Riten an Wiener Schulen

Nach einem Tag als Supplierlehrerin in verschiedenen Klassen entschied sich die betroffene Lehrerin dazu, ihre Erlebnisse niederzuschreiben. Authentisch gibt sie ihre Erfahrungen in einer Wiener Volksschule wieder. In einer ersten Klasse trifft sie etwa auf ein siebenjähriges Mädchen, dem von der Mutter verboten wurde, sich vor dem Turnen gemeinsam mit den anderen Mädchen umzuziehen. Bevor sie mit den Kindern allerdings in den Turnsaal geht, möchte jeder wissen, ob die Lerhrerin denn Muslimin sei. Danach wollen die Schüler euphorisch ihre Landeszugehörigkeit verkünden. Ein kleines, schüchternes, blondes Mädchen sagt schließlich "Österreich“, die ausländischen Schüler lachen nur darüber.

Drei der Kinder in dieser Klasse, so die Lehrerin weiter, würden sie erst gar nicht verstehen, obwohl sie angeblich bis zu drei Jahre lang den Kindergarten besucht hätten. In einer höheren Klasse schläft ein junger Bub im Unterricht gar ein und entschuldigt sich dafür, weil er jeden Tag um fünf Uhr beten müsste. Der gleiche Bub wird nach der Schule von seinem Vater abgeholt, mit der dreijährigen Schwester an der Hand, die bereits eine Burka trägt.

Sexuelle Handlungen im Volksschulalter

In einer Vorschulklasse hebt während des Unterrichts eine Sechsjährige wie selbstverständlich ihr klingelndes Mobiltelephon ab, um von der Mutter freudig zu erfahren, dass sie Halal-Nagellack gekauft hätte. Dieser sei angeblich wasserdurchlässig, und darum könne sie sich vor dem Beten gründlich waschen.

Nur einige Jahre älter ist ein Bub in der vierten Klasse, der eine Mitschülerin auf das WC zerren wollte, um mit ihr Sex zu haben. Seine darauf angesprochene Mutter meinte dazu nur, dass er in seinem Herkunftsland bereits Kinder haben würde, dies also kein ungewöhnliches Verhalten wäre. Ähnlich sieht dies auch eine Stützlehrerin der Schule, welche keinen Redebedarf mit einem Drittklassler sieht, der ankündigte, Geschlechtsverkehr mit seiner Klassenkollegin haben zu wollen.

unzensuriert.at 6.6.2016

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Sigmar Salzburg
25.02.2016 05.44
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Der Justizminister sympathisiert mit dem Verfassungsbruch

Stuhlkreis mit Minister: »Die Blockade von Pogida war schon cool«
Bildungspolitik: Rechte Hetze in sozialen Medien, Pegida-Demos und die Zuwanderung von Flüchtlingen sind zunehmend Themen in Schulen

Potsdam Mittwoch, 24.02.2016 – 00:00 Uhr

»Wir müssen auch mal klar sagen, dass wir es nicht schaffen, noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen«, sagt der Zehntklässler Paul, der in dem Schulraum gerade den Stuhl und damit die Rolle von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) eingenommen hat. »Und dann müssen wir die EU-Außengrenzen schließen.« Sein Klassenkamerad Nico sieht das ganz anders.
»Wir haben hier das Glück, dass wir finanziell gut da stehen, und ich finde, wir kriegen das gut hin«, entgegnet er.

Eigentlich will Maas an diesem Vormittag mit der zehnten Klasse des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums in Potsdam-Babelsberg über die Gefahren des Rechtsextremismus reden. Als Redner in der Reihe »Störungsmelder on tour« des Vereins »Gesicht Zeigen«. Und angesichts der Demonstrationen eines fremdenfeindlichen Pegida-Ablegers in der Landeshauptstadt fällt dies auch auf fruchtbaren Boden. Etwa ein Drittel der 20 Schüler war schon selbst bei den Gegendemonstrationen, »Pogida geht gar nicht« ist die einhellige Meinung.

Der Minister überrascht mit klammheimlicher Zustimmung zu einer Sitzblockade von Bürgern, die eine Woche zuvor den fremdenfeindlichen Marsch wenige hundert Meter von dem Gymnasium entfernt gestoppt hatte. »Ich darf als Minister die Sitzblockade ja nicht gutheißen – aber cool war das schon«, meint der Minister, der seit einiger Zeit selbst in Babelsberg wohnt.

main-echo.de 24.2.2016
https://www.youtube.com/watch?v=WwodP1aGqC4

Während der Justizminister kaum verhüllt seine Sympathie für den Gesetzesbruch kundtut, gefällt sich sein Parteifreund Thierse schon längst in der Rolle des Täters.

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Sigmar Salzburg
25.02.2016 05.31
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Achse des „Guten“

Gastautor 20.02.2016 06:30 Leserkommentare (43)*

Politik, Meinungsfreiheit, Schule: Bericht eines Schülers

Von Christoph Schrön


In dem Achse-Beitrag "Niedersächsischer Denunzianten-Stadl" erfuhr ich, was passiert, wenn ein Lehrer die „falsche Meinung“ vertritt. Mit diesem Artikel will ich einmal aus der Sicht eines Schülers schildern, wie sehr an Schulen versucht wird, die Schüler zu beeinflussen.

Ich bin Neuntklässler an einem württembergischen Gymnasium. Dort erlebe ich tagtäglich, wie Indoktrination von ideologisierten Lehrkräften an Schulen in großem Stile betrieben wird. Es fängt schon damit an, dass ein Chemielehrer, wenn er anstatt gelb, braun an die Tafel schreibt, sagt, er denke wohl schon wieder zu sehr an die AfD.

Aber es sind eben nicht nur solche kurzen Randkommentare. Im Gemeinschaftskunde-Unterricht wird beispielsweise zu Beginn der Stunde eine Folie auf den Tageslichtprojektor gelegt, auf der oben Wahlplakate der AfD und unten welche der NPD zu sehen sind. Dazwischen steht fett gedruckt: “Wo ist der Unterschied?”. Das vorhersehbare Ergebnis der Stunde lautet natürlich: Es gibt keinen.

Generell wird hier gelehrt, der böse amerikanische Kapitalist sei Schuld an allem Übel der Menschheit. Außerdem, daß Waffenexporte aus Deutschland die Kriege auslösen und ‘wir’ selbst schuld an ‘den Fluchtursachen’ seien, was Deutschland moralisch zur Aufnahme aller Flüchtlinge verpflichte.

In einer Ethikstunde wurde von einer Lehrerin erzählt, sie habe wirklich Angst davor, dass rechtsradikale Parteien wie die AfD, die ja Flüchtlingskinder erschießen wollten, durch Angst und Verblendung deutscher Bürger an die Macht kämen. Auf die Frage, was sie, wenn die deutsche Grenze illegal übertreten werde, tun würde, sagte sie lapidar, die Grenze werde nicht illegal überschritten und Waffen seien nie eine Lösung.

Als ich sie auf die mittlerweile in Deutschland verloren_ gehende Meinungsfreiheit hinweisen wollte und hinzufügte, dass es meiner Meinung nach kaum eine große Tageszeitung mehr gibt, die unvoreingenommen berichtet, mal ganz zu schweigen von staatlichen Medien, wurde ich von meiner Lehrerin lauthals darüber aufgeklärt, dass meine Aussagen die eines „fetten Arschlochs“ seien und ich doch keine Ahnung hätte, was Meinungsfreiheit bedeutet.

Diese Auseinandersetzung zog sich, mit immer bizarreren Aussagen der Lehrerin, noch über eine ganze Doppelstunde hin, mit dem Ergebnis, dass sich meine mündliche Ethiknote sowie meine Verhaltensnote massiv verschlechtert haben. Die Lehrerin ließ mich wissen, sie sei “maßlos von mir enttäuscht”.

Vor einigen Tagen wurden an unserer Schule, anlässlich des deutsch-französischen Tages, Stellwände aufgestellt mit Schriftzügen wie “Terror kennt keine Religion” und in der großen Pause ein Rap in der Schulaula von den sechsten Klassen vorgetragen, dessen Aussage so_viel bedeutet wie: “Keine Chance dem Fremdenhass und lasst die Grenzen weiter offen!”.

In meiner Klasse werde ich von opportunistischen Mitschülern immer öfter Nazi genannt, nicht zuletzt weil ich mir eine AfD-Kundgebung angeschaut habe. Durch diese AfD-Kundgebung fühlte sich das sogenannte “helle Deutschland” dazu verpflichtet, eine Gegendemonstration zu veranstalten. Diese “Zeichensetzung gegen Angst und Fremdenhass”, wurde unter anderem von dem evangelischen Dekan der Stadt und durch eine Lehrerin, die Teil der Schulleitung an unserem Gymnasium ist, eröffnet.

Dennoch wird mir im Ethikunterricht ganz klar gesagt, es gebe vollkommene Meinungsfreiheit in Deutschland. Es wird mir ebenfalls gesagt, die AfD sei eine undemokratische, rechtsradikale Partei und gehöre verboten. Mein Einwand, dass die AfD bei der „Elefantenrunde“ des SWR vor der Landtagswahl nicht von den Altparteien zugelassen wurde und sich dies nicht mit Meinungsfreiheit verträgt, wurde mit der Aussage „Mit solch einer Partei darf man ja auch nicht sprechen!“ kommentiert.

Egal, welches Fach man betrachtet. Sei es die Lateinstunde, in der der Lehrer die AfD als „Vollidioten“ betitelt oder die Englischlehrerin, die behauptet, es gebe ein[e] Katastrophe, wenn die AfD „an die Macht“ kommt.

Überall wird versucht, die Schüler zu beeinflussen und ihnen zu erklären, dass die AfD die Verkörperung allen Übels sei. Man muss als sich als Schüler im Jahre 2016 um seine Noten, sowie seinen Stand bei den Mitschülern Sorgen machen, wenn man nicht dem kollektiven Mainstream folgt.

Dieser Beitrag erschien zunächst als Leser-Kommentar auf der Achse des Guten. Christoph Schrön hat seinen Text noch einmal als Gastkommentar überarbeitet.

achgut.com 20.2.2016

Auch bemerkenswert: Von den 43 zustimmenden Lesern wagen nur drei den traditionellen Gebrauch des „ß“, obwohl die meisten das noch gelernt haben. Im heutigen Gruppenzwangssystem von Schule und staatsgefälligen Medien macht man sich lieber unauffällig, indem man das „richtige“ elektronische Korrekturprogramm einschaltet.

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Sigmar Salzburg
14.02.2016 07.05
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Correctness-Terror an Schulen

Dirk Maxeiner 13.02.2016
Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmässigen Lehrer schikaniert

Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen regiert jetzt auch an den Schulen durch – und kann sich dabei auf eine willfährige Schulbehörde und eine denunziatorische CDU verlassen. So zwangsversetzten die Schulbehörden einen Lehrer, weil der bei Facebook die AfD geliked hat – obwohl er sich an der Schule nichts zu Schulden hat kommen lassen oder in irgendeiner Weise einseitig geäußert hätte.

Wer Kinder zu selbstdenkenden Individuen erziehen soll, bestimmt demnach eine Arbeitsgemeinschaft aus Freizeit-Ideologen, unterbeschäftigten Landtagsabgeordneten und übergriffigen Behördenvertretern. Ob ein Lehrer den Schulfrieden stört, hängt einzig und alleine davon ab, ob es Spitzeln und Denunzianten gelingt, Stimmung gegen einen politisch mißliebigen Pädagogen zu machen. Und das ganze im Namen von „Weltoffenheit und Toleranz“.

Im konkreten Fall funktioniert das so:

Am Anfang steht ein Bericht in der Walsroder Zeitung. Man beachte die Wortwahl: „Ein Lehrer an der Wilhelm-Röpke-Schule sorgt bereits seit Längerem für Aufregung, weil er auf seiner privaten Facebook-Seite den Eindruck vermittelt, dass er Anhänger von umstrittenen Organisationen wie Pegida und deren hannoverschen Ableger ist.“

„Erweckt den Eindruck“...“Aufregung“...“umstritten“..“alarmiert“. Es strotzt vor Formulierungen, die ungefähr so justiziabel wie die zehn Gebote sind. Aber sie verfehlen ihre Wirkung nicht...

Weiter auf der Achse des Guten 13.2.2016

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Sigmar Salzburg
08.10.2015 06.02
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Die Früheinschulung in Berlin wird nach zehn Jahren zurückgenommen

Fragen und Antworten zur Einschulung mit sechs

Mal wieder alles retour: Kinder werden in Berlin im kommenden Schuljahr mit sechs Jahren eingeschult. Fragen und Antworten.


Berliner Kinder werden künftig wieder später zur Schule kommen. Der Berliner Senat hat am Dienstag beschlossen, dass das Einschulungsalter vom kommenden Schuljahr an wieder auf sechs Jahre angehoben wird. Die Gesetzesänderung geht auf eine Forderung der CDU zurück, die sich seit Jahren dafür eingesetzt hat, dass die Kinder nicht schon mit fünf Jahren eingeschult werden.
morgenpost.de 7.10.2015

Offensichtlich hat man die (allein in Berlin eingeführte) verfrühte Einschulung rückgängig gemacht. Die hatte auch die Kinderärztin meiner Familie seit Jahren bekämpft. Aber den „Fortschrittlichen“ konnte es nicht früh genug sein – am besten noch mit Englisch und Türkisch als weitere Unterrichtssprachen:

Eingeführt wurde die Früheinschulung zum Sommer 2005 vom damaligen Senator Klaus Böger (SPD). Der stand wie seine Amtskollegen in anderen Bundesländern seinerzeit gehörig unter Druck. Denn die Pisa-Studien* kurz nach der Jahrtausendwende hatte gezeigt, dass die Leistungen deutscher Schüler längst nicht so gut sind wie erwartet. Hinzu kam gerade in den Großstädten die Vorstellung, dass eine frühe Einschulung nicht zuletzt den Migrantenkindern, die oft kaum eine Kita besucht hatten, beim Erwerb der deutschen Sprache helfen könnte. Vorherrschende Meinung war damals im Zuge der Hartz-Arbeitsmarktreformen ohnehin, dass die nachwachsende Generation früher dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müsse.
berliner-zeitung.de 6.10.2015

Es war eine ähnlich unüberlegte, ideologisch befeuerte Hysterie, die auch die 32 MP- und KM-Darstellerinnen und -Darsteller 1995 zum Durchwinken der Rechtschreib„reform” verleitete. Die Konstruktion der informellen ungesetzlichen Kultusministerkonferenz brachte es aber mit sich, daß der Beschluß dieser 32 Dummbeutelinnen und Dummbeutel zehn Jahre später schon gegen den Widerstand einer kleinstmöglichen „kritischen Masse“ von uneinsichtigen Arschlöcherinnen und Arschlöchern nicht mehr zurückgenommen werden konnte.

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Sigmar Salzburg
28.04.2015 10.03
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Hamburger „Bildungs“politik

Im „Humanistischen Pressedienst“ teilt der Evolutionsbiologe Prof. Kutschera mit:
Hamburger Bio-Abitur ohne Evolution
Von Ulrich Kutschera
28. Apr 2015

KASSEL (hpd) Zeitgleich mit dem Erscheinen der Neuauflage 2015 des UTB-Lehrbuchs Evolutionsbiologie wurde der Autor von besorgten Hamburger Schülern darüber informiert, dass ab 2017 das Thema Evolution nicht länger zum Abitur-Prüfungsinhalt zählen soll.

Der vor zehn Jahren verstorbene deutsch/amerikanische Evolutionsforscher, Biologiehistoriker und Wissenschaftsphilosoph Ernst Mayr (1904–2005) hat in einem Brief zur Gründung des Arbeitskreises (AK) Evolutionsbiologie (www.evolutionsbiologen.de) geschrieben: „Alle Fragen, die die Welt uns aufwirft, können nur durch eine evolutionäre Einstellung zugänglich werden“ (Cambridge, Mass., USA, 2. Sept. 2002).

Diese Aussage gilt heute umso mehr als damals, da die wachsenden Menschheitsprobleme nur im Lichte unserer Stammesentwicklung und zukünftigen Evolution, auf Grundlage naturwissenschaftlichen Faktenwissens, gelöst werden können. In einem von zehn Schülern des Hamburger Gymnasiums Christianeum unterzeichneten Brief vom 25. April 2015 bringen die Autoren ihre Sorgen in den folgenden Worten zum Ausdruck: „Sehr geehrter Herr Professor Kutschera, mit Bestürzung haben wird den Rahmenrichtlinien für das Hamburger Biologie-Abitur 2017 entnommen, dass die Evolutionstheorie nicht länger zum Kanon des Abiturwissens zählt. Anders als in den vergangenen Jahrzehnten lauten die Prüfungsgebiete für das schriftliche Abitur nach dem 3. Semester nicht länger Genetik, Ökologie und Evolution, sondern Genetik, Ökologie und Neurophysiologie...

Weiter auf hpd.de

Neurophysiologie ist heutzutage hauptsächlich „Hirnforschung“, ein immer noch mit viel Mutmaßung durchsetztes Fach, das neuerdings gerne mit der Pseudowissenschaft Gender science verbunden wird.

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Sigmar Salzburg
24.04.2015 05.40
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Wiederbesiedlung aussterbender Schülerbiotope im ländlichen Schleswig-Holstein

Die junge taz- und Nannen-geschulte Spiegel-Autorin Raniah Salloum, deren Name über ihre orientalischen Kenntnisse hinwegtäuscht, schreibt:

Diktator Muammar al-Gaddafi hat einen kaum funktionsfähigen Staat hinterlassen: mafiöse Netze statt Institutionen. Seit seinem Sturz herrscht in weiten Teilen des Landes Chaos ... (spiegel.de 22.4.2015)

Gaddafis Staat, nur ein wenig orientalischer funktionierend als die scheindemokratische Bundesrepublik, hatte den höchsten Lebensstandard Afrikas. Er wurde 2011 durch die Kriegsverbrecher Sarkozy, Cameron und Friedensnobelpreisträger Obama, lange geplant, mit einer Flugverbotszone und 26000 Luftkriegseinsätzen zugrunde gerichtet – unter dem Jubel der Lügenpresse (z.B. Spiegel).

Jetzt bekommt es die hochtechnisierte Truppe nicht hin, eine Verkehrsverbotszone für Flüchtlingsschiffe einzurichten, und die Einwandererlobby jubelt klammheimlich bei jedem Schiffsunglück, das den moralischen Druck auf die „Rassisten“ Europas erhöht.


In einem Interview ... warnte Fabrice Leggeri, Leiter der EU-Grenzkontrollagentur Frontex: ... „Unsere Quelle sagen uns, dass zwischen 500.000 und einer Million Menschen bereit sind, Libyen zu verlassen.“ (spiegel.de 22.4.2015)

... Einer von den 800 Millionen „Flüchtlingen“, die in den nächsten Jahrzehnten noch kommen werden, wird im Spiegel beschrieben:

Kemo hat es gewagt: Er kam aus Gambia, durch die Wüste und über das Meer, bis nach Italien... Ist Kemo aus Gambia Flüchtling oder Armutsmigrant? ... [Angela] Lupo [vom italienischen „Flüchtlingsrat“] hilft Migranten durch das Wirrwarr der italienischen Asylbürokratie. Im letzten Jahr hat sie mit ihren drei Kollegen 560 Flüchtlinge beraten. Nur zwei davon waren Syrer.(spiegel.de 23.4.2015)

Und in Schleswig-Holstein freut man sich schon auf die Ersatzbevölkerung:

Das Bildungsministerium in Kiel zeigte sich auf Nachfrage offen für den Vorschlag, pensionierte Lehrer zu reaktivieren. Das Land rechnet für dieses Jahr mit einem Anstieg auf 20.000 Flüchtlinge. Darunter seien 6000 Schülerinnen und Schüler... Auf die Chancen der Entwicklung von Flüchtlingszahlen weist der Flensburger Bildungsforscher Prof. Dr. Holger Jahnke hin: „Schüler mit Migrationshintergrund können den Kindermangel an Grundschulen im ländlichen Raum ausgleichen.“ Dort sei die demografische Entwicklung aktuell dramatisch...
(shz.de 23.4.2015)

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Sigmar Salzburg
24.02.2015 12.42
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Integration?

Gestern gehört: „Unter den Schülerinnen und Studentinnen, die in Kiel-Gaarden in den Bus zusteigen, tragen nicht wenige Burka und halten drei Meter Abstand zu den Ungläubigen.“ Wer unerwartet auf öffentliche Verkehrmittel angewiesen ist, lernt die Stadt eben von einer ungewohnten Seite kennen.¹ – Auch meine Frau empfahl mir, einmal mit dem Bus durch Kiel zu fahren, um zu sehen, wie andersartig die Bevölkerung in den letzten fünf Jahren geworden ist.

¹) Der kluge Beobachter zählte auch vor dem Gymnasium siebzehn Schülerinnen, die sich separiert auf türkisch über den deutschen Unterricht unterhielten.

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Sigmar Salzburg
22.11.2014 09.29
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Deutschunterricht in einem Hamburger Gymnasium

Die Achse des Guten
Antje Sievers 20.11.2014 16:31
( Aus einem längeren Artikel)
Erziehung zur interkulturellen Kompetenz – Der Schwächere gibt nach

[...] Die Schulkantine verzichtet mittlerweile auf die Verwendung von Schweinefleisch. Demnächst soll die Küche obendrein auf Halal-Zubereitung umgestellt werden. Dass manche Eltern oder Kinder es als Zumutung empfinden könnten, nach islamischen Riten geschächtetes Fleisch vorgesetzt zu bekommen, steht nicht zur Debatte.

Im Deutschunterricht wird die KZ-Fabel „Der Junge im gestreiften Pyjama“ des irischen Autors John Boyne gelesen. Gemessen an der Lektüre, die meine Generation in dieser Klassenstufe hatte, etwa Gerhart Hauptmann, Bert Brecht oder Erich Kästner, ist das Buch in einer recht schlichten Sprache gehalten. Eine Klassenarbeit über das Thema bringt dennoch verheerende Ergebnisse: Von achtundzwanzig Schülern haben neunzehn keine ausreichende Zensur. Daraufhin beschweren sie sich bei der Lehrerin, das Buch sei einfach zu schwer für sie. In sechs Jahren sollen dieselben Kinder die Hochschulreife erlangt haben.

Wie gut, dass es für solche, gelinde gesagt, hoffnungslosen Fälle immer noch das das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung mit der Erziehung zur interkulturellen Kompetenz gibt.

Konkret soll das Programm unter anderem so aussehen, dass die deutschen Eltern dafür sorgen müssen, dass die Eltern der muslimischen Schüler sich hübsch integrieren und anständiges Deutsch lernen. Meine Bekannte, die mir all dies berichtet hat, hat sich dieser Zumutung augenblicklich verweigert, und zwar mit der realistischen Einschätzung, dass wohl die meisten dieser zu interkulturellen Kompetenz zu erziehenden Eltern, von denen sich ohnehin noch keiner in der Schule hat blicken lassen, kein Interesse an diesem doch so gut gemeinten Angebot hätten. Abgesehen davon dürfe die Erziehung zur interkulturellen Kompetenz keine Einbahnstraße sein. Sie erntete lediglich verblüfftes Schweigen...
[...]
Dankbarkeit oder Wertschätzung wird man von den meisten Muslimen, die diese Schule besuchen, nicht erwarten dürfen. Viel eher die mit einer großen Portion Verachtung gemischte Genugtuung, dass die Ungläubigen sich genauso verhalten, wie man es als Muslim erwarten darf.

achgut.com/ 20.11.2014

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Sigmar Salzburg
10.10.2014 10.14
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Friedensnobelpreis für Malala

Malala Yousafzai ist mit ihren 17 Jahren die jüngste Friedensnobelpreisträgerin aller Zeiten. Das Mädchen aus Pakistan setzt sich besonders für Bildung für Mädchen ein. Weltbekannt ist sie, seit ihr die Taliban vor zwei Jahren bei einem Anschlag ins Gesicht schossen. Malala lebt heute in Großbritannien. Ihr Ziel ist es, trotz aller Bedrohungen durch Extremisten nach Pakistan zurückzukehren. Sie will Politikerin werden, sagt sie. Ihr Vorbild ist die 2007 ermordete Ministerpräsidentin Benazir Bhutto.
faz.net 10.10.2014

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Sigmar Salzburg
15.02.2014 09.08
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Verrückte Wende oder „Wara“ Wende?

«Große Teile der Lehrerschaft haben das Vertrauen in ernsthafte Bildungspolitik verloren bei dieser Ministerin», sagte der Landesvorsitzende des Philologenverbandes, Helmut Siegmon. Der Wegfall von Noten schränke die Durchlässigkeit des Schulsystems weiter ein. «Ich halte die Pläne deshalb für absolut verrückt und kontraproduktiv.» Schleswig-Holstein isoliere sich damit weiter. «Vermutlich werden die Lehrer künftig mehr Zeit mit solchem Papierkram verbringen als mit den Kindern direkt zu arbeiten.»

news4teachers.de 14.2.2014

Waltraud ‚Wara' Wende http://www.warawende.de

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