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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
13.04.2015 13.41
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Gender und Kreationismus

Der Humanistische Pressedienst bringt einen Bericht des Evolutionsbiologen Prof. Kutschera über universitäre Pseudowissenschaft, in die er auch die Genderlehre einschließt. Sie ist bekanntlich aus ideologisch-politischen Gründen schon mit über 200 Lehrstühlen in deutsche Unversitäten eingeschleust worden. Hier nur die auffälligsten Bemerkungen:

Universitäre Pseudowissenschaft
Von Ulrich Kutschera

STANFORD (CA, USA). (hpd) Vor zwei Monaten (Freitag, 13. Februar 2015) fand auf dem AAAS Annual Meeting in San Jose, Kalifornien (USA) ein Symposium zum Thema „Creationism in Europe“ statt. Hierbei wurde neben der deutschen Anti-Darwin-Bewegung auch der damit geistesverwandte Genderismus thematisiert.
[...]
Im „Weismann-Jahr 2014“ wurde von den Organisatoren des AAAS Annual Meeting 2015 ein Symposium zum Thema „Creationism in Europe“ durchgeführt, bei dem auch das mit dem deutschen Arbeitskreis (AK) Evolutionsbiologie kooperierende US National Center for Science Education (Oakland, CA) beteiligt war.
[...]
In der nur informell geführten Diskussion zum „Genderismus in Europa“ wurde klar, dass diese fundamentalistische Anti-Darwin-Ideologie dieselben Wurzeln hat wie der wörtlich verstandene biblische Schöpfungsglaube (Kreationismus). Genderisten glauben, dass das „soziale Geschlecht“ des Menschen, d. h. die Maskulinität und Femininität (Mann- bzw. Frau-Sein) unabhängig vom biologischen Geschlecht (XY- bzw. XX-Chromosomensatz, Testosteron- bzw. Östrogen-Pegel usw.) zum Ausdruck kommt, und als „gesellschaftliches Konstrukt“ interpretiert werden kann. Eine faktenbasierte, naturwissenschaftliche Analyse dieses destruktiven, quasi-religiösen Glaubens steht derzeit noch aus, aber eine Schlussfolgerung kann definitiv gezogen werden: „Nichts in den Geisteswissenschaften ergibt einen Sinn, außer im Lichte der Biologie“.

Die Diskussion in San Jose, CA, führte zum folgenden Konsens: Evolutionsbiologen sollten den Genderismus, eine universitäre Pseudowissenschaft, die den deutschen Steuerzahler jährlich viele Millionen Euro kostet, mit demselben Ernst analysieren und sachlich widerlegen, wie den damit geistesverwandten Kreationismus.

hpd.de 13.4.2015

Siehe auch Kutscheras Stellungnahmen zu Leihmutterschaft und Homosexualität und Evolution.

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Sigmar Salzburg
29.03.2015 08.17
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Frauenquote – und sei es über Leichen

Das feministische Magazin „Emma“ nutzt die Germanwings-Katastrophe, um eine Frauenquote in Cockpits zu fordern. Das sorgt für Empörung...

Das Magazin nutzt das Unglück für einen Text, in dem, so lautet auch die Überschrift, eine „Frauenquote fürs Cockpit!“ gefordert wird. Die Autorin verweist darin auf die „bei Männern viermal so hohe“ Suizidquote. Daraus folgt dieser Satz:

„Die Lufthansa könnte also das Risiko, dass ihre Piloten das Flugzeug zu Selbstmord und vielfachem Mord missbrauchen, mit jeder Frau, die sie zur Pilotin ausbilden, ganz erheblich reduzieren.“ ...[lt. Artikel sind nur drei solcher Fälle bekannt!]

Die Autorin des Beitrags, die Sprachwissenschaftlerin Luise Pusch, ist bekannt dafür, feministische Forderungen auch einmal zuzuspitzen. So forderte sie einst, aus Gründen „kompensatorischer Gerechtigkeit“, die kommenden 2000 Jahre nur die weibliche Sprachformen, statt wie üblich die männliche Form, zu verwenden.

spiegel.de 28.3.2015

Die skurrile Luise Pusch, hier bislang noch wenig gewürdigt, ist eine frühe Vorkämpferin der feministischen Umgestaltung unserer Sprache.

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Sigmar Salzburg
21.03.2015 17.58
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Genie und Wahnsinn

Über den verschollenen Physiker Ettore Majorana (1903-1938?):

Laura Fermi erzählte, dass er häufig neue Entdeckungen (auch von größter Wichtigkeit) morgens auf der Straßenbahnfahrt zum Institut auf Zigarettenschachteln oder Ähnliches kritzelte, die Aufzeichnungen dann aber nach mündlichem Vortrag gleichgültig fortwarf ...

[Irre Gleichbehandlung von Zigarettenschachteln und „ähnlichem“!]

... Der italienische Physiker Antonino Zichichi bezweifelt die Identifizierung und hält auch weiterhin ein Untertauchen Majoranas in einem italienischen Kloster für am wahrscheinlichsten... (Wikipedia)

Also ein Blick zu Zichichi, dem großen Vereiniger von Glauben und Wissenschaft. Er wurde vom atheistischen Mathematiker Piergiorgio Odifreddi im Buch „Zichicche“ angegriffen – lt. Wiki ein italienisches Wortspiel. Da ich das Wort nicht kannte, erhoffte ich Aufklärung durch Google Translate. Ich erfuhr es nicht, bemerkte aber nebenbei, daß dort schon mit Frauenquote übersetzt wird:

Zichichi, dopo esser stato definito "scienziato di fama mondiale“ ...
Zichichi, nachdem er als „die weltberühmte Wissenschaftlerin" ...

Odifreddi conclude ironizzando sul fatto che il libro di Zichichi sembri un thriller in cui l'assassino è lo stesso autore …
Odifreddi ironisch kommt zu dem Schluss, dass das Buch Zichichi wie ein Thriller, in dem die Mörderin ist derselbe Autor ...

Zichicche

Eigentlich interessierte mich nur der Entdecker des Majorana-Spinors, und nun bin ich doch wieder beim Reformquatsch gelandet. Aber immerhin fand ich noch eine Notiz zu „Zichicche“:

Die Suffixe accus, iccus, occus, ucus (uccus) im Romanischen,
www.degruyter.com/.../$002fj$002fzrph.1896.20.issue-2$002fzrph.1896....
1 Mit -iccus gebildet sind wohl auch abruz. zichicche m. per isch. »personcina piccola* ...

PS: Auch „chicche“ (Bonbons) klingen an.

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Garalawe
20.02.2015 15.45
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nun brauchen wir kein Innen, innen, _innen und Co mehr. Nun gibt es das X:

„Prof. Dr. phil. Lann Hornscheidt.
Professx für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin

Wollen Sie mit Profx. Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen? Achten Sie bitte darauf, Anreden wie
“Sehr geehrtx Profx. Lann Hornscheidt” zu verwenden.
Bitte vermeiden Sie alle zweigendernden Ansprachen wie “Herr ___”, “Frau ___”, “Lieber ___”, oder “Liebe ___”.“

siehe: http://www.lannhornscheidt.com/professorx/

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Sigmar Salzburg
19.02.2015 10.42
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Generisches Femininum

Ur-Ökosysteme
Schon vor drei Milliarden Jahren beherrschten Mikroben einen der wichtigsten biochemischen Tricks: die Ernte von Stickstoff.


In den bis zu 3,2 Milliarden Jahre alten Ablagerungen fanden die US-Forscherin Eva Stüeken und ihre Kolleginnen Stickstoff mit einem ungewöhnlichen Isotopenverhältnis. Die Mengen der unterschiedlich schweren Atome weisen darauf hin, dass das Element nur aus biologischer Produktion stammen kann... Das Leben vor mehr als drei Milliarden Jahren, vermuten die Forscherinnen deswegen, war deutlich weiter verbreitet als in den kleinen Nischen, die wir jenen frühen Ökosystemen bisher zugestanden haben.

spektrum.de 18.2.2015

Die Namen der übrigen „Forscherinnen“ sind der Originalarbeit zu entnehmen:

Isotopic evidence for biological nitrogen fixation by molybdenum-nitrogenase from 3.2 Gyr
Eva E. Stüeken, Roger Buick, Bradley M. Guy & Matthew C. Koehler

Spektrum folgt damit der amerikanischen Gender-Marotte, die auch hier mit Eifer „gepuscht“ wird.

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Sigmar Salzburg
12.02.2015 14.31
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Der blinde Eifer der GleichstellerInnen

Riesenaufregung um Steinigungspassage in Bericht
Die Absurditäten ums „Gendern“, also die geschlechtsneutrale Behandlung von Frau und Mann, kennen offenbar keine Grenzen. So gibt Frauenministerin Gabriele Heinisch- Hosek eine Broschüre heraus, die darauf hinweist, „dass die Durchführung der Steinigung eindeutig Nachteile für Frauen aufweist...“
Und zwar deshalb, weil Männer bei einer Steinigung nur bis zur Hüfte, Frauen hingegen bis zu den Schultern eingegraben werden. „Dies ist bedeutend, weil im Falle des 'Sich- Befreiens' der (oder des) Verurteilten eine Begnadigung durchgesetzt werden kann. Dies ist bei Männern somit weitaus wahrscheinlicher“, heißt es auf Seite 12 in dem Heftchen "Tradition und Gewalt an Frauen" ...
krone.at 12.2.2015

Der Gleichstellungseifer hat offensichtlich die oberste Genderaktivistin Österreichs dazu verleitet, an dieser Stelle nur die Ungleichbehandlung der Frauen bei Steinigungen zu sehen. – Der ehemaligen Justizministerin Bandion-Ortner mißglückte ähnlich vor einem halben Jahr die Ehrenrettung Saudiarabiens mit dem Einwurf, es würde dort nicht jeden Freitag geköpft.

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Sigmar Salzburg
11.02.2015 08.53
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Die Männer waren zu dumm zu diesem Schluß

Selbst in bisher als unbedenklich eingestuften Mengen erhöht Quecksilber die Konzentration so genannter Autoantikörper – unerwünschter Immunmoleküle, die sich gegen körpereigene Gewebe richten. Zu diesem Schluss kamen Forscherinnen um Emily Somers von der University of Michigan anhand von Daten aus den US-amerikanischen NHANES-Umfragen (National Health and Nutrition Examination Survey).
spektrum.de 10.2.2015

Die beteiligten Forscher:
Emily C. Somers, Martha A. Ganser, Jeffrey S. Warren, Niladri Basu, Lu Wang, Suzanna M. Zick, Sung Kyun Park

Spektrum verwendet auch immer noch die Idiotenspaltung von „sogenannt“, wie sie 1996 von den 32 höchstverantwortlichen Dummbeutelinnen und Dummbeuteln beschlossen worden war.

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Sigmar Salzburg
08.02.2015 08.59
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Schlafende Studierende?

Focus hätte vor eineinhalb Jahren genderkorrekt titeln müssen:

Nächtlicher Terror-Angriff in Nigeria
Islamisten ermorden 40 schlafende Studierende
focus.de 29.09.2013

Man hat sich nicht getraut, dem Grauen noch den Stempel amtlicher Lächerlichkeit aufzudrücken und ist bei „Studenten“ geblieben. Den Unsinn des vermeintlich gendergerechten Partizip Präsenz hat der Schriftsteller Max Goldt schon vor Jahren hervorgehoben, wie Thomas Paulwitz in der „ Jungen Freiheit“ erwähnt. Dennoch wird der Umbau der deutschen Sprache mit hühnerhaftem Eifer weiterbetrieben:

In den grün-rot und rot-grün regierten Ländern Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen verplempern die Wissenschaftsministerien offenbar recht gern ihre Zeit damit, Gängeleien und Sprachmanipulationen vorzubereiten. Beide Bundesländer haben Gesetze beschlossen, mit denen die Studentenwerke in „Studierendenwerke“ umbenannt werden.

Aber in Siegen schläft man nicht (lt. Express):

„Gender“-Opfer des Ministeriums
Namens-Streit: Studentenwerk Siegen akzeptiert „Studierendenwerk“ nicht


Die Bezeichnung „Studentenwerk“ ist nicht geschlechtsneutral? Das findet zumindest das Düsseldorfer Wissenschaftsministerium und schreibt die Umbenennung in „Studierendenwerk“ vor. Das nächste „Gender“-Opfer ist die Universität Siegen – und wehrt sich.
Das Ministerium übt den „Gender“-Druck aus: Das Studentenwerk soll sich in „Studierendenwerk“ umbenennen und dadurch die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts abbauen.
Seit dem 16. September 2014 gilt das „Gesetz über die Studierendenwerke im Land Nordrhein-Westfalen“. Dort werden die Werke bereits mit dem neuen Namen bezeichnet.
express.de 4.2.2015

P.S.:
Es gibt noch viel zu tun! Das Sachgebiet Migrantenhilfe ...
müßte doch schleunigst in „Sachgebiet Migrierendenhilfe“ umbenannt werden.
Siehe z.B. leipzig.de/buergerservice...
„Asylant“ jedoch ist „out“, sonst müßte es „Asylierendenhilfe“ geben.


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Sigmar Salzburg
31.01.2015 08.14
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Zwei Texte zum Sex

Samenzellen vom netten Mann

Unter diesem Titel, der einem Übungungsstext des inzwischen zurückgezogenen Entwurfs zum „Methodenschatz“ des Sexualkundeunterrichts des schleswig-holsteinischen Bildungsministeriums entnommen ist, hat Birgit Kelle eine Philippika gegen den dummdreisten Aktionismus unserer „fortschrittlichen“ Landesregierungen geschrieben:

In dem Diktat steht auch der Satz: „Eigentlich ist es egal, wer mit wem wie genau verwandt ist.“ Gerne würde ich diese Behauptung einmal ausdiskutieren lassen zwischen den Machern dieses Papiers und den beiden jungen Mädchen aus dem Raum Hannover, die gerade vor Gericht das Recht erstritten haben, den Namen des Samenspenders zu erfahren, der ihr Vater ist. Sie wollen nämlich wissen, von wem sie abstammen. Eine Frage, die auch Adoptivkinder in der Regel spätestens in der Pubertät sehr beschäftigt. Es ist eben nicht egal, es ist offenbar ein tiefes menschliches Bedürfnis, zu wissen, woher und von wem man kommt. Auch dann, wenn man Adoptiveltern hat, die man sehr liebt ...

theeuropean.de 30.01.2015

Bei Spektrum.de steht ein Text mit dem anreißerischen Titel:

5 Fakten über Sex, die in keinem Porno vorkommen

Er behandelt wissenschaftlich auf vier Seiten die Frage, warum es überhaupt zwei oder gar mehr Geschlechter gibt:

Ohne Sex ... könnte jedes Individuum einer Art jederzeit Nachkommen erzeugen, die seine genetischen Kopien sind – statt sich aufwändig zu zweit zusammenzutun ... Zwingend notwendig ist Sex jedenfalls nicht – sogar einige Wirbeltiere wie Geckos und Eidechsen vermehren sich durch diese so genannte Parthenogenese. ... Die älteste These, erstmals formuliert von August Weismann im Jahr 1889, sieht den wesentlichen Nutzen von Sex in der Vielfalt der durch die Vermischung der Genome entstehenden Geschwister – die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest ein Nachkomme an eine bestimmte Situation besser angepasst sei als seine Artgenossen, steige durch die Variation...

Spektrum.de 29.1.2015

Nebenbei zeigt dieser Artikel die Idiotie der Rechtschreib„reform“: 23 nichtsnutzige „dass“ statt „daß“, 6 andere Heyse-„ss“, 5mal „so genannt“, ein albernes „aufwändig“.

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Sigmar Salzburg
29.01.2015 18.14
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Urteil des BGH

Samenspender-Kinder haben von klein auf ein Recht auf Vaterschafts-Auskunft

An die 100.000 Kinder in Deutschland sind per Samenspende gezeugt. Viele treibt die Frage nach dem leiblichen Vater um. Muss ein Kind erst eine bestimmte Reife haben, um mehr über seine Herkunft zu erfahren? Diese Frage hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt abschließend geklärt: Kinder haben grundsätzlich ein Recht darauf, frühzeitig den Namen ihres biologischen Vaters zu erfahren. „Ein Mindestalter ist nicht erforderlich“, heißt es in dem Urteil.

t-online.de 28.1.2015

Das Urteil beendet endlich den unwürdigen Zustand, daß Kinder über ihre Herkunft getäuscht oder im Unklaren gelassen werden dürfen. Ein ähnliches Urteil erkannte schon früher eine grundsätzliche Auskunftspflicht an. Das jetzt ergangene läßt aber jede Altersgrenze fallen.

Besonders fragwürdig ist die bisherige Praxis bei homosexuellen oder lesbischen Paarungen, in denen dem Kind irgendwie vorgespielt wird, eine Mutter sei ihr Vater oder umgekehrt.

Der Gipfel solcher Unwahrhaftigkeit bildet aber die Sexualkundeübung, wie sie vom schwullesbischen Verband im Auftrag der schleswig-holsteinischen Landesregierung ausgearbeitet wurde: „Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen... In Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert“. Daß die natürliche Partnerwahl ausgeschaltet wurde, ist schon schlimm genug. Schlimmer ist aber, daß die Mutter von einer Glasröhre mit Inhalt auf einen charakterlich netten Mann geschlossen haben soll.

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Sigmar Salzburg
24.01.2015 19.13
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„Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama.“

Das im Hinweis des Elternvereins angeführte Unterrichtsmaterial für Schulkinder ab 6 in Schleswig-Holstein ist hier zu sehen:

https://demofueralle.files.wordpress.com/2014/11/141110-schulmaterial-ev.pdf

PATCHWORKFAMILIEN UND REGENBOGENFAMILIEN | Lückentext

Die Schüler_innen lesen sich den Text in Paararbeit gegenseitig vor. Jede_r Schüler-in liest einmal. Dann vervollständigen die Schüler_innen in Einzelarbeit den Lückentext. Zum Abschluss wird der Text noch einmal Satz für Satz in der Klasse laut vorgelesen, die Lückenwörter erklärt und offene Fragen dazu besprochen.

Diktattext

Familien sind verschieden. Manchmal gibt es einen Papa oder eine Mama. Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama...

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Sigmar Salzburg
20.01.2015 12.49
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„Genderwahnsinn“ in Schulbüchern

Elternvertreter laufen Sturm gegen geschlechtergerechte Formulierungen in österreichischen Schulbüchern. Die Lesbarkeit müsse an erster Stelle stehen.

Von Bernadette Bayrhammer (Die Presse)

Wien. „Arbeitet zu zweit“, heißt es in einem Deutschbuch: „Eine/r ist Zuhörer/in, der/die andere ist Vorleser/in. Eine/r liest den Abschnitt vor, der/die Zuhörer/in fasst das Gehörte zusammen.“ In den (neueren) österreichischen Schulbüchern wird auf geschlechtergerechte Sprache Wert gelegt – und zwar zu viel Wert, wie Elternvertreter finden.« ...

diepresse.com 12.1.2015

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Sigmar Salzburg
09.01.2015 09.30
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Frauen werden „rechtlose Legehennen“

Der Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera kritisiert im Humanistischen Pressedienst die Übernahme US-amerikanischer politisch korrekter Rechtssprechung durch ein deutsches Gericht

Leihmutterschaft: Frauenfeindliche Menschenzucht
Von Ulrich Kutschera

KASSEL. (hpd) Am 10. Dezember 2014 hat der Bundesgerichtshof (BGH) eine kalifornische Gerichtsentscheidung zur “Leihmutterschaft” anerkannt: Zwei homosexuelle Männer aus Berlin, die durch eine Spermien-Spende, einen anonymen Eizell-Kauf sowie über eine angemietete “Surrogate mother” ein künstlich erzeugtes Kind erworben haben, wurden als rechtliche Eltern anerkannt (Eintrag im Geburtsregister). Die biologischen Grundlagen dieser kommerziellen Menschenzucht sind nachfolgend dargestellt und aus ethischer Sicht bewertet.

Nur wenige Wochen nach dem 100. Todestag des Urvaters der “Sex-Forschung” August Weismann (1834–1914) hat ein deutsches Gericht (BGH) einen Text veröffentlicht, der problematisch ist.

Seit Jahren ist in Kalifornien die Schein-Mutterschaft (Surrogate motherhood) ein lukratives Geschäftsmodell, das mit der freizügigen US-Ideologie in Einklang steht. Ein homosexuelles Paar aus Berlin hatte 2010 mit einer “Surrogate mother” aus Kalifornien einen Vertrag abgeschlossen, um über eine Spermien-Spende einer der beiden Männer sowie einer käuflich erworbenen Eizelle einer anonymen Frau im Reagenzglas eine Zygote kreieren zu lassen, die dann im Körper einer Schein-Mutter entwickelt, ernährt und 2011 zur Welt gebracht worden ist.

Nach kalifornischem Recht sind die männlichen Kunden dieser frischen Menschen-Ware die rechtlichen Eltern, da es sich um ein in den USA legales Homo sapiens-Zuchtprodukt handelt. Nach deutschem Recht sind “Leih-Mutterschaften” verboten. Aus naturwissenschaftlicher Sicht bemerkenswert, werden von unseren Juristen als “Mutter eines Kindes jene Frau angenommen, die es geboren hat” (§ 1591 BGB). ...

[Unbeeindruckt von der gerade unter „Humanisten“ und Atheisten stark verbreiteten und von einschlägigen Politikern geförderten Gender-Ideologie kommt Kutschera zur Forderung nach natürlichen Menschenrechten für Mutter und Kind.]

Frauen werden in dieser pseudowissenschaftlichen Biopolitik anonyme, genetisch tote Eizell-Spenderinnen bzw. zum Gebären angemietete, rechtlose Legehennen.

Zurück zum Berliner “Zwei-Männer-Elternpaar”. Wie der BGH-Text enthüllt, kam das Kind im Mai 2011 in Kalifornien zur Welt; bereits im Juni reisten die “Wunscheltern” mit ihrem Zucht-Baby nach Deutschland. Bei Menschen u. a. Säugetieren (Mammalia) gehört aber das Stillen (Brust-Ernährung) zum natürlichen Verhaltensmuster, da die Muttermilch nicht nur der Ernährung dient, sondern auch das Immunsystem des Babys aufbaut. Im Tier- und Menschenreich ist darüber hinaus die Mutter-Kind-Bindung die stärkste Assoziation, die es überhaupt gibt – “Mama” = Mutter = Säugevorgang!

Offensichtlich sollte das künstlich hergestellte Baby nach dem Abwerfen durch die gefühlskalte Gebärmaschine vom Aufbau einer natürlichen Mutter-Baby-Bindung abgehalten werden: Das ist eine eklatante Grund- und Menschenrechtsverletzung des Kindes sowie der kalifornischen Miet-Mutter.
[...]
August Weismann, Vater der Neodarwin’schen Theorie der biologischen Evolution (und sechs leiblicher Kinder) würde sich “im Grabe umdrehen”, wenn er von dieser Pervertierung der Biologie erfahren könnte. Abschließend sei vermerkt, dass die Berliner Leihmutter-Geschichte in zahlreichen Medien (FAZ-, Spiegel-, und Focus-online usw.) kommentiert wurde, aber die hier dargestellten biologischen Fakten fehlen in diesen Berichten.

________________________________________
Der Autor, Prof. Dr. Ulrich Kutschera, lehrt und forscht an der Universität Kassel und in Stanford (Kalifornien, USA).
hpd.de 8.1.2015

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
21.12.2014 22.38
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Wollen oder sollen die Deutschen aussterben?

[In „Freie Welt“ schreiben viele Autoren trotz konservativer Ansichten aus Gedankenlosigkeit oder anderen Gründen „reformiert“, nur die Redaktion mit dem Kürzel „josch“ nicht – eine bemerkenswerte Standhaftigkeit:]

Herwig Birg fordert Mütter- statt Frauenquote
10. Dezember 2014, 08:00 ... von Redaktion (josch)
Heute stellt der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg ein neues Buch vor. Er warnt darin vor zunehmender Kinderlosigkeit in Deutschland und empfiehlt eine Mütterquote statt Frauenquote.

Der Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birg übt deutliche Kritik am Umgang der Bundesregierung mit der demographischen Entwicklung in Deutschland. Birg erklärte: »In Deutschland festigt sich der Trend zu immer niedrigeren Geburtenraten. Ich habe schon früh vor der schrumpfenden Bevölkerung in Deutschland gewarnt.«

Der 75-jährige emeritierte Professor weiter: »Meine Prognosen waren immer richtig und sehr präzise, aber Politiker wollen das nicht hören. Sie bezeichnen den Rückgang jetzt gerne als Chance. Das ist bewußte Desinformation.«

Birg warnt vor einem Trend zur »Nullkindfamilie«. Die Kinderlosigkeit werde immer mehr zu einem Problem für Deutschland. ... Birg beklagt, daß Eltern im Berufsleben systematisch benachteiligt würden...
freiewelt.net 10.12.2014

Andreas Lombard erwähnte bereits früher, wo noch ein Sargnagel für unser Volk geschmiedet wird: »Ihr Kinderlein kommet – Bevölkerungspolitik als Staatsaufgabe«, so heißt ihre Rechtskolumne vom Juni 2013 im Merkur Nr. 769. Unseren längst geschwächten kollektiven Selbsterhaltungstrieb, soweit er überhaupt noch vorhanden ist, erklärt unsere Professorin [Ute Sacksofsky] kurzerhand für »nationalistisch«. Die Steigerung der Geburtenrate ist nach ihrer Meinung »kein legitimes staatliches Ziel« ...
freiewelt.net 24.2.2014


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Sigmar Salzburg
14.11.2014 19.08
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Fortschrittliche Gesellschaft

Arschfick und Rechtschreibreform

Spiegel online schrieb zur „Rechtschreibreform“:

Bürgerentscheide sollten das neue Regelwerk kippen, sogar das Bundesverfassungsgericht wurde bemüht. Heute, fast 20 Jahre später, ist die Rechtschreibreform in der Gesellschaft angekommen...
spiegel.de 22.10.2014

Ein Dr. Eran Yardeni weiß, was in dieser Zeit noch in der Gesellschaft angekommen ist:

... wenn es überhaupt eine erfolgreiche Integrationsgeschichte gibt, [wo]rauf wir alle stolz sein können, dann wäre es die Geschichte des Analverkehrs, der sich in das Programm etablierter sexueller Praktiken wie die Reitstellung und die Missionarsstellung reibungslos integrierte. Was im Alten Testament als Todsünde betrachtet wurde, ist heutzutage Mode...
Achse des Guten 3.10.2013

Wenn das nun Gegenstand „genderwissenschaftlicher“ Forschung wird, ist Facktotum Akif Pirinçci der richtige Mann, dazu in anständiger Rechtschreibung, aber mit migrantischer Liebe zur deutschen Unterschichtssprache Stellung zu nehmen:

SCHLAUER FICKEN MIT TANTE LISBETH
In einem sehr aufschlußreichen Interview, nein, nicht bei „You Porn“, sondern im SPIEGEL-Online erklärt jene Frau [Tuider] , die staatlicherseits 13jährige Schüler dazu auffordert, Gedichte und Theaterstücke übers Arschficken zu dichten und etwas ältere einen „Puff für alle“ einzurichten, ihre Sicht der Dinge...

[Frau Tuider sieht Nutzen ihres Fachs in der „Prävention von sexueller Gewalt“, Pirinçci aber nur im Steuerkohle-Abkassieren: ]

Es wird auf der Website „Safer Places“ eine bundesweite „Online-Befragung“ für Jugendliche durchführt. Irgendwelche sich scheckig lachende Jugendliche schreiben in ein vorgestanztes Formular das Blaue vom Himmel und Oink-Oink-Sauereien, ohne befürchten zu müssen, auf deren Wahrheitsgehalt je überprüft zu werden. Ein unterbezahlter Praktikant macht dann die Millionen Rechtschreibfehler weg und destilliert daraus einen halbwegs lesbaren Text, und schon klingelt die Prävention-von-sexueller-Gewalt-Kasse ...

Tuider: „... machen wir uns nichts vor: 70 Prozent der 13-jährigen Jungs und 30 Prozent der Mädchen sehen regelmäßig Pornografie – und haben Fragen dazu.“
Blödsinn! Das ist gelogen. Liebe Tante Lisbeth, du willst uns doch nicht einreden, daß Kinder und 13-jährige von dir was über Taschenmuschis und Gangbang wissen wollen. Meinem Sohn war der normale Sexualunterricht schon peinlich genug, und er war froh, daß das Ganze mal ein Ende hatte.

[Das kann ich bestätigen: Die bestgehaßten Fächer waren auch bei meinen Sprößlingen Sexualkunde und Nazivergangenheit.]

Fest steht jedenfalls, daß in Ländern, in denen nicht irgendwelche Professorinnen sich den Kopf über „Gruppenvergewaltigung“ (aus Tuiders Buch „Sexualpädagogik der Vielfalt“, worin Kinder aufgefordert werden, sich eben darüber Gedanken zu machen) zerbrechen, mehr gefickt wird und mehr Kinder zur Welt kommen.

Ähnlich sieht es auch Michael Klonovsky. Die westliche Welt gerät ins Hinter(n)treffen:

... Die sexuell Befreiten stellen überall die Vermehrung ein, während die Prüden, Gläubigen, Unbefreiten sich so hemmungslos fortpflanzen wie die anderen fremdvögeln. Der Westen schrumpft, die Umma wächst und gedeiht... Die ganze Hoffnung des Westens liegt nun darauf, dass der Rest der Welt die sexuelle Revolution nachholt... Die arme Menschheit steht am Scheideweg zwischen Gott und Gender, zwischen Allah und Arschfick¹ ...
michael-klonovsky 22.10.2014

Während den „fortschrittlichen“ Politikern die Gleichstellung von Arschloch und Vagina nicht schnell genug gehen kann, kennt die Wörterliste zur Rechtschreibreform kein „ficken“, gleicht aber das 2500 Jahre alte „As“ dem amerikanischen Arschwort an. Es herrscht eben Fortschritt in der Bescheuertheit.

¹) Inzwischen ersetzt durch einen anderen Stabreim.

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