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Kirchen und Religion
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glasreiniger
14.03.2015 11.09
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Re: Buschkowsky sieht Kopftuch-Urteil als „Katastrophe“

Zitat:
Ich wiederhole es: Das Urteil ist die übelste Fehlentscheidung des Bundesverfassungsgerichts seit der Zulassung der Rechtschreib„reform“ 1998. Statt die religiöse Neutralität der Schulen zu stärken und die Trennung von Staat und Religion zu fördern, schleusen die Richter wandelnde Scharia-Litfaßsäulen in die Klassenzimmer. Dem haben Christen und Atheisten nichts entgegenzusetzen. Ein schlimmes Urteil.


Einfach ist der Widerstand nicht, aber gehen täte es schon, zB http://www.pastafari.eu/

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Sigmar Salzburg
14.03.2015 07.43
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Buschkowsky sieht Kopftuch-Urteil als „Katastrophe“

Heinz Buschkowsky, der scheidende Bürgermeister des Berliner Problembezirks Neukölln, hat das Urteil zum Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen als groben Fehler kritisiert. „Ich empfinde das Urteil als Katastrophe“, sagte der SPD-Politiker im RBB-Inforadio.
Das Bundesverfassungsgericht stelle die Religionsfreiheit Einzelner über das staatliche Gebot wertneutralen Handelns. „Ich halte das für ein Zurückweichen, für die Preisgabe eines elementaren Bausteins unserer Gesellschaft“, sagte Buschkowsky. Das Urteil erschwere den Kampf gegen religiösen Fundamentalismus.

Seine designierte Nachfolgerin, Bildungsstadträtin Franziska Giffey (SPD), betonte, in Neukölln gebe es schon jetzt „Ethnienhierarchien zwischen einzelnen Schülergruppen“ und Konflikte bei der Frage, wie sich Mädchen religiös korrekt zu verhalten hätten. In dieser Situation sei es von großer Bedeutung, dass Lehrer sich weltanschaulich neutral verhielten.

Das Bundesverfassungsgericht hatte ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen in öffentlichen Schulen anhand eines Falles aus Nordrhein-Westfalen für verfassungswidrig erklärt. Auch in Berlin dürfen Lehrer und andere Pädagogen an öffentlichen Schulen religiöse Symbole [bisher] nicht sichtbar tragen...

welt.de 13.3.2015

Ich wiederhole es: Das Urteil ist die übelste Fehlentscheidung des Bundesverfassungsgerichts seit der Zulassung der Rechtschreib„reform“ 1998. Statt die religiöse Neutralität der Schulen zu stärken und die Trennung von Staat und Religion zu fördern, schleusen die Richter wandelnde Scharia-Litfaßsäulen in die Klassenzimmer. Dem haben Christen und Atheisten nichts entgegenzusetzen. Ein schlimmes Urteil.

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Sigmar Salzburg
06.03.2015 09.09
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Gotteskrieger

Antike Ruinenstätte zerstört
IS macht Nimrud dem Erdboden gleich

Die Terrormiliz IS setzt ihre gezielten Schändungen von Kulturgütern fort und sorgt damit bei der Bevölkerung und bei Archäologen für Entsetzen. Diesmal trifft es die antike Ruinenstätte Nimrud im Nordirak, die vom Islamischen Staat regelrecht niedergewalzt wurde.
t-online.de 6.3.2015

Während man im Norden Iraks glaubt, dem Willen „Gottes“ zu folgen, indem man Zeugnisse einstiger Kulturen vernichtet, meint man in Schleswig-Holstein ähnliches erfüllen zu müssen, indem man „Gott“ in die Verfassung bringt, nachdem das im Parlament im letzten Jahr nicht gelungen war (lt. shz):

Volksinitiative für Gottesbezug gestartet
Zu den Initiatoren der von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis getragenen Aktion gehören die beiden früheren Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen (CDU) und Björn Engholm (SPD) ... Nach den [in der neuen Verfassung erleichterten] gesetzlichen Vorgaben müssen binnen eines Jahres mindestens 20.000 Unterschriften zusammenkommen, damit der Landtag erneut über einen Gottesbezug in der Landesverfassung debattiert...

Neben Carstensen und Engholm sollen auch der Vorsitzende der Schura, der islamischen Religionsgemeinschaft in Schleswig-Holstein, Fatih Mutlu, und Walter Blender, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden im Norden, zu den Initiatoren gehören.

Die Gruppe will damit unterstreichen, dass sich ein Gottesbezug in der Verfassung nicht auf eine bestimmte Religion bezieht, sondern vielmehr, wie es der frühere Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Udo Di Fabio im September vergangenen Jahres in Kiel betonte, als Demutsformel zu verstehen ist.
shz.de 2.3.2015

Weder Di Fabio noch der bauernschlaue Carstensen oder der gescheiterte Engholm sind also imstande, die Unangemessenheit ihres Ansinnens zu erkennen, ungläubige Bürger symbolisch unter die Herrschaft eines beliebig definierbaren, offensichtlich nicht existenten Phantasiewesens stellen zu wollen. 65 Jahre lang sind die Schleswig-Holsteiner gut ohne „Gott“ in der Verfassung ausgekommen. Er gehört auch nicht in eine Verfassung hinein, die für alle Bürger akzeptabel sein muß.

Übrigens: An einen persönlichen Gott glauben die Wähler/innen von CDU: 35.4%, SPD: 19.1%, FDP: 23.5%, B90/Grüne: 17.0%, ... PDS [jetzt Linke]: 6.8%. (reimbibel.de)

Nachtrag 11.3.15: Die GBS Hamburg informiert ausführlich über den „Gottesbezug 2.0“.

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Sigmar Salzburg
03.03.2015 08.39
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Islamische „Menschenrechte“

1000 Peitschenhiebe sind womöglich nicht genug: Das saudische Strafgericht will den islamkritischen Blogger Badawi offenbar wegen „Abfalls vom Glauben“ anklagen. Darauf droht im schlimmsten Fall die Todesstrafe.

London – Dem saudi-arabischen Blogger Raif Badawi droht bei einer Neuauflage seines Prozesses offenbar die Todesstrafe. Das berichtete der britische „Independent“ unter Berufung auf seine Ehefrau Ensaf Haider...
spiegel.de 1.3.2015

Die Welt 29.1.2015 (H.M.Broder):
Im Jahre 1990 verabschiedete die Organisation [für islamische Zusammenarbeit] auf einer Konferenz in Kairo eine Erklärung der Menschenrechte im Islam als Alternative zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen verkündet wurde.

Die Kairoer Erklärung fußt vom ersten bis zum letzten Absatz auf der Scharia und stellt fest, diese sei die „einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung“, das Recht auf freie Meinungsäußerung etwa gilt nur insoweit, wie es nicht die Grundsätze der Scharia verletzt. Es sei verboten, „die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen“.

Auf diese Erklärung der Menschenrechte, die nichts anderes als eine Ausführungsbestimmung zur Scharia ist, berufen sich Politiker in Teheran, Islamabad, Riad und Ankara, wenn sie behaupten, auch in ihren Ländern würden Menschenrechte gelten. Wenn Homosexuelle aufgehängt, Ehebrecherinnen gesteinigt, Dissidenten ausgepeitscht, Gotteslästerer zum Tode verurteilt und kritische Journalisten eingekerkert werden, liegen keine Verstöße gegen Menschenrechte vor, denn diese Strafen werden im Einklang mit der Scharia verkündet und vollstreckt. Und die ist die Grundlage der Menschenrechte...
welt.de 29.1.2015

All dies wird die hiesigen „Der-Islam-gehört-Deutschland“-Gläubigen nicht davon abhalten, den Islamunterricht weiter in deutsche Schulen zu pressen.

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Sigmar Salzburg
20.02.2015 08.39
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Mangelnde Trennung von Kirche und Staat

Kirchensteuer

... In dem aktuellen Fall hatte das Erzbistum Berlin dem in Berlin lebenden Thomas B., einem in Frankreich geborenen Arbeitnehmer, einen mittleren dreistelligen Betrag als Kirchensteuer vom Lohn abziehen lassen. Zur Begründung verwies das Erzbistum darauf, dass der Betroffene in einem französischen Taufregister registriert ist und seinen amtlichen Kirchenaustritt, der in Frankreich aufgrund der radikal laizistischen Verfassung unmöglich ist, nicht nachweisen kann. Bekannt wurde in dem Zusammenhang ferner, dass das Erzbistum auch über Ländergrenzen hinweg die Konfession von zugezogenen Einwohnern zu ermitteln versucht...
hpd.de 19.2.2015

Auch im Bereich der ehemaligen DDR mit ähnlichen Verhältnissen haben die Kirchen versucht, noch nach Jahrzehnten Kirchensteuern abzuzocken.

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Sigmar Salzburg
16.02.2015 10.26
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Keinen islamischen (und sonstigen) Religionsunterricht an deutsche Schulen!

Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, schrieb im Tagesspiegel:

Als Ex-Muslimin und auch als langjährige Kritikerin von Islam und Islamismus, bin ich der Meinung, dass der Islam nicht zu Deutschland gehören sollte und meine auch, dass nicht nur der Islam, sondern alle Religionen nichts im staatlichen System und Unterricht zu suchen haben...

Vielleicht erhofft sich die deutsche Regierung, man könnte so terroristischen Anschlägen in Deutschland vorbeugen und die Muslime beruhigen, die Kontrolle über Ghettos zu behalten...

Mit dieser Politik hat die deutsche Regierung den Islamisten geholfen und einen großen Konflikt in die Gesellschaft gebracht. Schauen Sie, es gibt immer mehr „Kopftuch“ auf der Straße, mehr Einfluss von Islamisten auf Unterrichtsinhalte, mehr Einschüchterung von Schülern und Lehrerinnen durch Islamisten, und wer hier erst recht unter Druck gesetzt wird, das sind Frauen, Mädchen, moderne und säkulare Menschen aus den sog. islamischen Ländern. Frau Merkel & Co. haben uns verraten.

tagesspiegel.de 12.2.2015

Dazu auch dies.

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Sigmar Salzburg
07.02.2015 09.34
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Es gibt 200 Religionen in Deutschland, aber:

BLLV fordert mehr islamischen Religionsunterricht

Religionsunterricht für Muslime soll an bayerischen Schulen selbstverständlich werden. Dafür setzen sich die Lehrer und Lehrerinnen des Freistaats ein.
München
– Bayerische Lehrer machen sich für mehr islamischen Religionsunterricht an Schulen stark. Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) fordert in einer Petition an den Landtag die Verlängerung des Modellversuchs „Islamischer Unterricht“. An über 200 Schulen in Bayern wird seit 2009 Religionsunterricht für Muslime angeboten.
Langfristig soll das an allen öffentlichen Schulen selbstverständlich werden“, sagte Verbandspräsident Klaus Wenzel am Montag in München ...
abendzeitung-muenchen.de 3.2.2015

Islamuntericht in Deutschland:



Stuttgart (dpa/lsw) – Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) hat dazu aufgerufen, islamischen Theologen bei ihrer Ausbildung an deutschen Universitäten genügend Freiraum zu lassen... «Daraus kann eine große Chance werden (...) für die Rolle der Religion in der modernen Gesellschaft» bild.de 5.4.2011

Nein, es hat keine Aufgabe des Staates zu sein, von 200 Religionen in Deutschland drei zu bevorzugen und durch besonderen Unterricht an den Schulen zu fördern. Für ein Land, das keine Staatsreligion zuläßt, ist nur ein gemeinsamer allgemeiner Ethikunterricht angemessen, der sich am Grundgesetz und an den Menschenrechten orientiert.

Siehe auch dies und das
.

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Sigmar Salzburg
06.02.2015 07.05
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Erziehungstipps vom Papst: Würdevolles Schlagen von Kindern ist ok

Der Papst als Pädagoge: Seine Kinder zu schlagen ist aus Sicht von Papst Franziskus in Ordnung – solange dabei deren Würde geachtet werde. Das erklärte er bei seiner wöchentlichen Generalaudienz, die der Rolle von Vätern in der Familie gewidmet war.

Bei dieser Gelegenheit gab Franziskus auch preis, was für ihn einen guten Vater ausmache. Dies sei jemand, der vergebe, aber „mit Bestimmtheit zu korrigieren“ vermöge, ohne dabei das Kind zu entmutigen.

Dazu erzählte er eine Anekdote: „Einmal habe ich einen Vater bei einem Treffen mit Ehepaaren sagen hören: 'Ich muss manchmal meine Kinder ein bisschen schlagen, aber nie ins Gesicht, um sie nicht zu demütigen'".

„Wie schön!,“ erklärte Franziskus. „Er weiß um den Sinn der Würde. Er muss sie bestrafen, aber tut es gerecht und geht dann weiter.“

Vielleicht sollten sich Männer, die selbst keine Väter sind, Erziehungstipps verkneifen.
von Lukas Martin, Politikredakteur 7:08

Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.

Bürgerliches Gesetzbuch, §1631, Absatz 2
von Lukas Martin, Politikredakteur 7:23

http://liveblog.morgennews.t-online.de/Event/_t-onlinede_MorgenNews__3

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
05.02.2015 15.26
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Islamisten-Miliz immer grausamer

IS lässt jordanischen Piloten lebendig verbrennen

Der von der Terrormiliz »Islamischer Staat« (IS) in Geiselhaft genommene jordanische Pilot al-Kassasbeh wurde lebendig verbrannt. Jordanien ruft zu Rache für den grausamen Tod auf.


Die Terrormiliz »Islamischer Staat« schreckt offenbar vor keiner Grausamkeit zurück. Es bleibt längst nicht mehr bei der Enthauptung von gefangen_genommenen Geiseln. Am Dienstag veröffentlichten die Islamisten ein Video, welches zeigt, wie der im Dezember fest_genommene jordanische Luftwaffen-Pilot Maas al-Kassasbeh in einen Käfig gesteckt und angezündet wird.

Der sichtlich zuvor mißhandelte Al-Kassasbeh wurde erst genötigt eine Erklärung über seine Mission als Soldat der jordanischen Luftwaffe zu verlesen. Dann wird die wehrlose Geisel in einen Käfig gesperrt, seine orangefarbene Kleidung wurde mit einer Flüssigkeit getränkt. Schließlich legt ein maskierter Mann der Islamisten Feuer...

Jordaniens König Abdullah II. beschwor in einer Rede die Einheit der Nation: »Mit Wut und Trauer haben wir die Nachricht vernommen, daß der Pilot und Held Maas al-Kassasbeh von der Terrororganisation IS getötet wurde – von der feigen, fehlgeleiteten Verbrecherbande, die nichts mit unserer Religion zu tun hat«.
freiewelt.net 4.2.2015 [geschrieben] von Redaktion (josch)

In der „AfD“-nahen Internetzeitung „Freie Welt“, in der sonst „angepasst“ geschrieben wird, fällt die zunehmende Zahl fundamental-christlicher Beiträge auf. Deshalb sei der Hinweis gestattet, daß auch im christlichen Abendland Menschenverbrennungen erst vor zweihundert Jahren eingestellt wurden. Auch hier wird behauptet, daß dies „mit unserer Religion nichts zu tun hat“, obwohl in 2.Mose 22,18 steht: „Zauberinnen sollst du nicht leben lassen.“

Das soll jetzt (nach Ratzinger) germanischer Aberglaube gewesen sein. Es bleiben also noch die Ketzer. 1053 wurden in Goslar sogenannte Manichäer, weil sie keine Hühner und Schweine töten wollten, auf Befehl Heinrichs III. gehenkt. Danach führte man auch in Deutschland die 385 in Trier erfundene und 1022 in Orleans wiederbelebte, wirkungsvollere Ketzerverbrennung ein. Die letzte Ketzerverbrennung soll 1781 in Sevilla, die letzte Hexenverbrennung 1811 in Rößel/Ermland, vollzogen worden sein.

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Sigmar Salzburg
04.02.2015 20.01
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Political Correctness verhindert Islamisierungskritik

Wie die ersten soziologischen Untersuchungen zu den Dresdener „Pegida“-Demonstrationen zeigen, handelt es sich bei den Teilnehmern meist um ganz normale besorgte Bürger, die nicht länger gewillt sind, der schleichenden Islamisierung Deutschlands tatenlos zuzusehen. Ostdeutsch sozialisiert, ist die Mehrheit konfessionsfrei oder atheistisch eingestellt. Man sollte nun meinen, daß sie in den einschlägigen Atheistenforen zumindest auf ein gewisses Verständnis stoßen. Dem ist aber nicht so. Im Humanistischen Pressedienst wurde mit fast 30 Artikeln gegen die Demonstrationen gefeuert. Meine abweichende Meinung dazu war daher auch nicht erwünscht:

Um 1957 kämpften die Religiösen gegen ihren beginnenden Bedeutungsverlust. In einem Schulaufsatz zur Einweihung der Hamburger Dreifaltigkeits-Kirche schrieb ich, „je mehr der Glaube nachläßt, um so mehr Kirchen werden gebaut“ – und erhielt einen Punkteabzug. Niemand hätte damals glauben mögen, daß eine Religion wenige Jahrzehnte später wieder ganz Europa bewegen könnte. Damals gab es zwei Moscheen in Deutschland. Heute sind es schon über 3000.

1979 hatte der „Brian“-Regisseur Terry Jones noch das Gefühl, mit seiner Religions-Satire „auf einen toten Esel“ zu treten. 2008 aber dankte Kurienkardinal Jean-Louis Tauran den Muslimen dafür, „Gott zurück in die öffentliche Sphäre Europas“ zu bringen.

1982 wollte Helmut Schmidt keinen Türken mehr über die Grenze lassen, Helmut Kohl jeden zweiten der 1,5 Millionen nach Hause schicken. Der linke Sozialdemokrat Martin Neuffer forderte, die Einwanderung „scharf“ zu drosseln.

Inzwischen ist die Zahl der Muslime auf das Dreifache gestiegen. Ihre Zuwachsrate liegt so hoch, daß sie einschließlich der schon anlaufenden Massenzuwanderung aus Afrika ab 2050 die Mehrheit der sonst schrumpfenden Bevölkerung bilden werden.

Es erscheint mir nun grotesk, wenn ein humanistisch-atheistisches Forum sich an der hiesigen bedeutungslos werdenden Religion mit Eifer abarbeitet und gleichzeitig in fast 30 Artikeln den überwiegend konfessionslosen bis atheistischen Normalbürgern in den Rücken fällt, die gegen die schleichende Landnahme durch die fremde religiöse Ideologie demonstrieren – die derzeit weltweit zeigt, was in ihr steckt, wenn ihre von „Gott“ offenbarten Texte ernst genommen werden.

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Sigmar Salzburg
26.01.2015 11.22
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Mit der kleinen Islamisierung zur großen Reconquista

In Thüringen gibt es höchstens 0,2 bis 0,4 Prozent Einwohner, die nach ihrer Herkunft Muslime sein könnten. Damit werden Warner vor einer „Islamisierung“ immer beschwichtigt. Daß sie dennoch stattfindet und aus anderen Gründen (die wir hier schon beschrieben haben) von den maßgeblichen politischen Kräften betrieben wird, stellt Siegfried R. Krebs bei „Freigeist Weimar“ ausführlich dar. Aus diesem (traditionell geschriebenen) Artikel nur ein kleiner Ausschnitt:

Thüringer Schulwesen: Koranisches, um die Bibel zu erhalten

WEIMAR. (fgw) Durch die Thüringer Konzern- und öffentlich-rechtliche Medienlandschaft rauscht dieser Tage unisono mit großem Getöse eine dpa-Meldung. Keine einzige Redaktion hat jedoch diese Agentur-Meldung hinterfragt. Und es auch unterlassen, darüber nachzudenken, was damit bezweckt werden soll oder wem eine solche „Nachricht“ nützt...

Im Titel und im Anriß heißt es: „Erfurter Imam: Islamunterricht an Schulen nötig – Ministerin offen für Vorschlag – Islamunterricht an Thüringer Schulen? Das fordern Erfurter Muslime. Bildungsministerin Klaubert ist sich nicht sicher, ob der Bedarf hoch genug ist...“

Soso, Erfurter Muslime sind es also, die etwas fordern. Doch dann wechselt die dpa-Meldung vom Plural in den Singular: „Der Erfurter Imam Abdullah Dündar hat sich für islamischen Religionsunterricht an Thüringer Schulen ausgesprochen. 'Es fehlt muslimischen Kindern, Religion zu lernen', sagte der Vorsteher der Erfurter Moscheegemeinde am Dienstagabend bei einer Podiumsdiskussion in Erfurt.“

Ein Kleriker, über den ansonsten nichts mitgeteilt wird, fordert muslimischen Religionsunterricht für Kinder aus muslimischen Familien. Ist es aber nicht so, daß die Moscheen seit jeher auch zur Vermittlung des Korans dienen, daß dort – und wo es auch richtig ist – die Glaubensunterweisung des Nachwuches stattfindet.

Man kann diese Forderung aber auch so lesen: Daß die von den sogenannten „Qualitäts“-Medien und der herrschenden Politik pauschal für den Islam vereinahmten Zuwanderer und Flüchtlinge aus islamisch geprägten Staaten größtenteils eher religionsfern oder gar religionsfrei sind. Und daß nun, ganz nach christlichen Vorbild, die Kinder mit staatlichem Schulzwang missioniert werden sollen. Darauf deutet auch dieses Imam-Zitat hin: „Muslime werden langsam religionslos hier.“

Und wie es für politisch aufgeweckte Thüringer zu erwarten war, springt die seit Dezember 2014 amtierende und DDR-sozialisierte Bildungsministerin Dr. Birgit Klaubert (DIE LINKE) bereitwillig auf diesen Zug auf. DPA zufolge „zeigte [sie] sich offen für den Vorschlag. Schon bei den rot-rot-grünen Koalitionsverhandlungen sei darüber nachgedacht worden, muslimischen Unterricht einzuführen. Bisher habe es die Notwendigkeit hierfür aber nicht gegeben, sagte sie mit Blick auf die derzeit geringe Zahl der Muslime in Thüringen.“
[...]
Aber geht es wirklich um die Einführung muslimischen Religionsunterrichtes an staatlichen Schulen und nicht vielmehr um den Erhalt der pflichtigen christlichen Glaubensunterweisung dort? Denn immerhin sind 70 Prozent der Thüringer areligiös bzw. religionsfrei. Daher ringen Klerus und klerusfreundliche Politik von CDU bis LINKE vereint darum, möglichst viele Kinder ab dem Kindergarten für diese Religion zu gewinnen.
[...]
Dazu paßt auch, daß in den vom Thüringer Bildungsministerium berufenen Gremien für die Ausarbeitung des „Bildungsplanes“ zwar Vertreter der sogenannten Amtskirchen, der Jüdischen Landesgemeinde und gleich mehrere Theologie-Professoren angehören, aber kein einziger Vertreter säkularer Verbände, die es ja auch in Thüringen gibt...

Siegfried R. Krebs

freigeist-weimar.de 24.1.2015

Dieser Artikel wurde inzwischen auch beim Humanistischen Pressedienst veröffentlicht – reformiert, damit die dortigen Leser nicht vom neuen Rechtschreibglauben abfallen.

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Sigmar Salzburg
25.01.2015 16.40
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Die Talkrunde von Maybrit Illner suchte die Wurzeln des Hasses ...

... der radikalen Islamisten. Das Schlagwort vom „friedlichen Islam“ wollte zumindest CDU-Vize Julia Klöckner nicht gelten lassen. Mit [Konvertit] Imam Husamuddin Meyer stritt sie sich darüber, ob der Islam in die Gegenwart passt...

Von Maybrit Illner damit konfrontiert, wie eine Scharia-Rechtssprechung mit Steinigungen und Enthauptungen zu einem „friedlichen Islam“ passt, entzündete sich eine heftige Debatte um Bibel und Koran. Für Imam Meyer ist alles eine Auslegungssache, schließlich sei auch in der Bibel von Steinigungen die Rede...
focus.de 23.1.2015

Solch Gerede kann zornig machen. Staatliche Gesetze werden von Rechtsgelehrten mit viel Scharfsinn so ausgefeilt, daß sie in den wichtigsten Grundzügen nicht „ausgelegt“ werden können. „Gott“ war dazu in den mosaischen Religionen anscheinend nicht imstande – am wenigsten seine beduinische Replik.

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Sigmar Salzburg
16.01.2015 12.13
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Zu Merkel: „Der Islam gehört zu Deutschland“

Hamed Abdel-Samad 13. Januar um 16:02

sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie sind die Bundeskanzlerin aller Menschen, die in Deutschland leben, und somit selbstverständlich auch die Kanzlerin der Muslime. Das ermächtigt Sie aber nicht dazu zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland. Es ist nicht die Aufgabe eines Politikers, eine Religion zu rehabilitieren oder zu bewerten. Politiker sind für die Menschen da nicht für die Ideologien dieser Menschen.

Bevor Sie diese Behauptung in die Welt setzen, sind Sie verpflichtet, den Bürgern dieses Landes zu erklären, was der Islam ist!

Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten? Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker? Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind? Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist? Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?

Entweder wissen Sie nicht, dass all das auch zum Islam gehört, dann sind Sie nicht qualifiziert, dieses Urteil zu fällen. Oder Sie wissen bescheid und täuschen die Bürger dieses Landes um weiterhin Saudi Arabien Panzer zu verkaufen und dem türkischen Handelspartner nicht zu verärgern!

Auch ich bin ein Bürger dieses Landes und sage Ihnen, Sie irren sich. Und Sie tun Muslimen kein Gefallen in dem Sie etwas behaupten, was der Wahrheit nicht entspricht und was die Mehrheit der Deutschen anders sieht, übrigen auch viele deutsche Muslime und Ex-Muslime, die vor dem Islam in ihren ehemaligen Heimatländern fliehen mussten!

facebook Hamed Abdel-Samad

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Sigmar Salzburg
15.01.2015 05.33
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Noch ein Koran-Schwindler

Leider muß ich noch einmal auf die Sure 5,32 des Koran kommen. DPA hat dazu einen „Fachmann“ befragt, Harry Harun Behr, Konvertit seit 1980, seit 2006 Prof. für islamische Religionspädagogik:

Islamischer Religionsgelehrter
Sie missbrauchen gezielt Stellen des Korans

14.01.2015, 06:35 Uhr | dpa, je

Islamistischer Terror hat nichts mit dem muslimischen Glauben zu tun? Doch, natürlich, sagt der islamische Religionsgelehrte Harry Harun Behr. Denn die Hassprediger missbrauchen bestimmte Stellen aus dem Koran und nicht aus der Bibel. Aber er bezeichnet den Dschihadismus als „Meuterei“ einer Splittergruppe innerhalb der Muslime.

... auch im Koran gebe es problematische Stellen. Als Beispiel nennt Harry Harun Behr eine Gewaltpassage in der fünften Sure: „Der Koran spricht hier von Vergeltung gegen jene, die gegen Gott und seine Gesandten kämpfen.“
Direkt davor heiße es jedoch sinngemäß: "Wer einen Menschen ermordet, ist so, als habe er die ganze Menschheit ermordet." Es sei daher wichtig, dass die gemäßigten islamischen Gelehrten widersprüchliche Verse auf ihre Weise deuten, weil sonst „diese Rattenfänger den Koran benutzen, um mit einer Küchentheologie junge Leute zu verführen“.
t-online.de 14.1.2015

Behr unterschlägt, wie üblich, den aufhebenden Nebensatz im Vers und verkürzt den jede Gewalttat rechtfertigenden folgenden Vers 5,33. Der Staat hat mit Behr anscheinend einen rechten Fundamentalisten auf den Lehrstuhl gehievt, wenn die Hinweise von Stefan Meining im Buch „Eine Moschee in Deutschland“ (CH Beck 2011) richtig sind:

[S. 225 ff.] In Deutschland wirkte Behr an der Publikation des in Teilen antisemitischen Buches Gottes unverfälschte Worte mit, das 1990 im SKD-Bavaria Verlag erschien. In einem Vortrag vom 19. März 1989 verkündete Behr unter Berufung auf einen Koranvers, den Muslimen sei der Kampf befohlen, «bis sich die Ungläubigen zum Koran bekehren.» ... Behrs Teilung der Welt in gut und schlecht, seine Begründung politischer Aktion durch Suren aus dem Koran, seine aggressive Wortwahl erinnern an die Dschihad-Rhetork radikaler Prediger der islamischen Welt.

Nach solcher Religionspädagogik muß man sich über den Ablauf der „Gedenkminuten“ in diesen Tagen nicht wundern.

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Sigmar Salzburg
14.01.2015 11.36
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Noch mehr Staatsräson

„Die Kultusminister wissen längst, dass die Rechtschreibreform falsch war. Aus Gründen der Staatsräson ist sie nicht zurückgenommen worden.“ Johanna Wanka als KMK-Präsidentin, Juli 2005.

Jetzt vertritt sie wieder eine „Staatsräson“:


Wanka: Religion nicht aus Staat und Schule zurückdrängen

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) warnt nachdrücklich davor, als Konsequenz aus dem islamistischen Terrorismus Religion aus Staat und Schule zurückzudrängen. „Die Bluttat von Paris fordert von uns eine Haltung dazu, welche Rolle Religion im staatlichen Bereich spielen soll“, sagte die Ministerin der „Bild am Sonntag“.

„Diejenigen, die den Glauben und seine Symbole aus dem Bildungssystem und anderen staatlichen Bereichen verdrängen wollen, sind auf dem falschen Weg.“ Christen, Juden, Muslime und Angehörige anderer Religionen leben nach den Worten der Ministerin in Deutschland meist gut zusammen. Dabei helfe, „dass wir Religion nicht als reine Privatsache betrachten“. Deshalb fördere die Regierung an mehreren Hochschulen Studiengänge, die zum Beispiel künftige Islam-Lehrer an Schulen ausbilden.

[Statt in den Schulen eine allgemein annehmbare Ethik zu lehren, soll also den Schülern, nach Religionen getrennt, ein urtümliches, staatlich süffig gemachtes Glaubensgebräu eingeflößt werden. Die Mathematikerin Wanka stolpert dabei über ihre eigene Logik:]

„Gerade wenn sie in der Mitte der Gesellschaft steht, muss sich Religion auch Kritik aussetzen. Wissen statt Vorurteile“, so Wanka weiter...
finanznachrichten.de 12.1.2015

Echte Religionskritik wird aber nie in den Schulen erlaubt werden, weil sie die Religion unterminieren würde. Wankas Wissensvermittlung und Vorurteilsbekämpfung muß daher immer unvollständig bleiben. Religionen sind historisch verfestigte gesammelte Vorurteile.

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