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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Politisch korrekte Sprache
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Sigmar Salzburg
04.03.2015 07.29
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Die Deutschen ziehen oft „den Kürzeren“

Die Deutschen dachten sich längst nichts mehr dabei, wenn sie nach dem alten Losverfahren „den kürzeren“ (Strohhalm) zogen. Als die Rechtschreib„reform“ sie zwang, sich wegen der neuen Großschreibung doch etwas darunter vorzustellen, fiel den meisten Männern besorgt ihr bestes Stück ein. Daher hat sich die Wissenschaft des Längeren oder Kürzeren dieser Frage annehmen müssen:

Forscher errechnen durchschnittliche Penislänge

Welche Penisgröße ist normal? Forscher haben die Länge des Geschlechtsteils von gut 15.000 Männern bestimmt. Ergebnis: Die Deutschen liegen unter dem Durchschnitt...


Demnach ist der durchschnittliche Penis in schlaffem Zustand 9,16 Zentimeter lang, in schlaffem gestrecktem Zustand 13,24 Zentimeter. In erigiertem Zustand erreicht der Durchschnittspenis eine Länge von 13,12 Zentimetern, berichten die Forscher im Fachmagazin „BJU International".

Auch den durchschnittlichen Umfang errechneten Veale und Kollegen aus den Daten: Demnach hat der durchschnittliche erschlaffte Penis einen Umfang von 9,31 Zentimetern, bei Erregung erreicht er einen Wert von 11,66 Zentimetern...

Man beachte die Genauigkeit des Ergebnisses auf Zehntelmillimeter. Nach der Spiegelauswahl der „Messer“gebnisse sind die Afrikaner nun nicht mehr Sieger im Längenvergleich. Wir brauchen also nicht mehr Einwanderung aus Afrika, um unsere Frauen zufriedenzustellen.

Männer schätzen ihre Penisgröße häufig zu negativ ein. Eine Online-Befragung mit über 52.000 Männern und Frauen ergab etwa, dass 85 Prozent der Frauen zufrieden mit der Penisgröße ihres Partners waren, aber nur 55 Prozent der Männer mit ihrer eigenen Penisgröße.
spiegel.de 3.3.2015

Bemerkenswert ist, mit welcher Unbefangenheit hier über Penislängen unterschiedlicher Ethnien diskutiert wird, während ihre Intelligenzquotienten ein Tabu zu sein haben. Als Thilo Sarrazin sich 2010 dennoch nicht daran hielt, erhob sich ein Proteststurm der politisch Korrekten, und der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel ereiferte sich, dergleichen habe uns geradewegs nach Auschwitz geführt.

Der Marburger Psychopathologe Prof. Detlef H. Rost stellte dazu fest:
„Ob es Unterschiede zwischen Ethnien gibt, ist ein weithin erforschtes Feld. Aber ich werde hier nicht einmal fremde Ergebnisse wiedergeben, geschweige denn meine Meinung sagen. Sonst müsste ich fürchten, dass ich in der Vorlesung mit Eiern beworfen werde. Leider ist es nicht möglich, darüber vernünftig zu diskutieren.“ spiegel.de 6.5.2013

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Sigmar Salzburg
03.03.2015 07.46
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Flüchtlinge und „Flüchtlinge“

Dr. A. Gauland am 17.12.2014 im Brandenburger Landtag
zum Antrag der SPD Fraktion (steigende Flüchtlingszahlen)

... Und hier kommen wir zum Kern des Problems. Und der ist, dass es bei uns im Grunde genommen keinen Unterschied mehr gibt zwischen Asylberechtigten, Kriegsflüchtlingen und Leuten die nach Deutschland kommen und bleiben, weil sie hier einfach bessere Lebensbedingungen vorfinden als in ihren Heimatländern. Der Antrag der SPD-Fraktion ist das beste Beispiel für dieses Aufweichen der Unterschiede, indem dort nur noch undifferenziert und ganz allgemein von Flüchtlingen die Rede ist, deren Unterbringung und Integration eine gesamtstaatliche Aufgabe sei. Gauland 17.12.2014

Niemand wird echten Verfolgten Hilfe verwehren. Aber mir wird immer noch übel, wenn ich in norddeutschen Kleinstädten kräftige, junge Neger der „reisefreudig“ genannten Art herumlungern sehe, mit der meine Familie vor gut einem Jahr erniedrigendste Erfahrungen gemacht hat.

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Sigmar Salzburg
01.03.2015 10.05
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Umbenennungen

Die Schweden sind ab sofort korrekt zu Vögeln.
Nach einer Meldung des „Independent“ hat die schwedische Ornithologische Gesellschaft die Umbenennung einiger Vögel beschlossen:


Sweden changes racist bird names …

Four different species with “neger” (“negro”) in their name have been updated to “svart” (“black”).

Swifts [Turmschwalben, Mauersegler], as they are known in the UK, were called “kaffer” [Kafferseglare] in Sweden, and can also be spelt “kaffir” or “caffer”. This name will be changed to “vitgumpseglare” [„Weißbürzelsegler“], after researchers felt that the original was too close to a racist term used by white South Africans to describe black South Africans.

“Zigenarfågel”, a bird from the Amazon and Orinco river basins, will be renamed Hoatzin (an English word already used to describe a breed of tropical pheasant found in swamps and forests) after the first name translates as “gypsy bird”.

Finally, the “Hottentott” has been renamed as the dabbling duck. This is because “hottentrot” is thought to mimic the sound of the language – which includes clicks – of the South African indigenous group Khoikhoi.

racist-bird-names independent.co.uk 23.2.2015
Siehe auch:
Kafferseglare och negerfink får nya namn på svenska

„Kaffer” (arab. kāfir „Ungläubiger“) war die arabische Bezeichnung für die noch nicht islamisierten Schwarzen im Süden Afrikas, die dann von den Weißen übernommen wurde und heute als „rassistisch“ eingestuft wird. Auch im Deutschen kennt man den Kaffernsegler. Hier ist er wie der Kaffernbüffel bisher vom Umbenennungsfuror der Correctness-Jihadisten verschont geblieben.

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Sigmar Salzburg
19.02.2015 06.10
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Kampf gegen Rechts

Markus Günther spießt in einem langen FAZ-Artikel die skurrile und spontihafte Seite des Kampfes gegen „Rechts“ auf. Dabei darf nicht übersehen werden, daß sich dieser schon längst zu einer Massenpsychose ausgeweitet hat, die dem mittelalterlichen Hexenwahn in nichts nachsteht:

Ein Volk von Antifaschisten

... Wolfgang Thierse ließ sich nicht lumpen. Er kam eigens aus Berlin angereist, ... Mit kompromissloser Entschlossenheit legte die Politikerin [Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider] den Ball auf das Tee und eröffnete mit einem beherzten Abschlag das Turnier „Golf gegen Rechts“. Der deutsche Antifaschismus stößt in immer neue Dimensionen vor....

Über 200 Initiativen im Kampf „gegen Rechts“ verzeichnet die Bundeszentrale für politische Bildung schon heute, und seit es die AfD und Pegida gibt, werden es immer mehr. Warum, ist klar. Nichts tut so gut wie das Gefühl, gegen Rechts zu kämpfen. Denn dann steht man garantiert auf der richtigen Seite...

Das Repertoire ist beträchtlich: Es gibt den Rock gegen Rechts und das Rappen gegen Rechts, natürlich singen und schreien gegen Rechts, aber auch Faschingskostüme gegen Rechts und Fußballspiele gegen Rechts. Die „Grüne Jugend“ in Hamburg lädt regelmäßig zum „Feiern gegen Rechts“, ein politisches Angebot, das übrigens von den jungen Leuten sehr gut angenommen wird, und die Kinder der Klasse 7b des Augustin-Wibbelt-Gymnasiums im westfälischen Warendorf tanzen sogar gegen Rechts – früh übt sich, was ein Antifaschist werden will. Schwer messbar ist dagegen der Erfolg der mutigen Kampagne der DGB-Jugend in Dortmund: „Kein Sex mit Nazis“. Und womöglich vermischen sich unterschiedliche Beweggründe bei der Berliner Initiative „Laut ficken gegen Rechts“...

Da es aber echte Nazis, Rechtsextremisten, Antisemiten und Rassisten nicht in ausreichender Zahl gibt, geraten auch Akteure und Strömungen ins antifaschistische Visier, die sich nur schwer unter den Begriff Rechts bringen lassen...

faz.net 18.2.2015

Man versteht auf einmal die zunächst unerklärliche Hysterie gegen die neugegründete Anti-Euro-Partei AfD: Man sorgte sich, daß es nach einem Verdampfen der NPD (2015 in Hamburg 0,3 Prozent) keinen allgemein anerkannten Prügelknaben mehr geben könnte.

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Sigmar Salzburg
18.02.2015 17.20
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Hilflose Correctness

Auf die Frage einer ältlichen Sinti-und-Roma-Frau, wie es ihm denn gehe, antwortet er mit: „So gut wie deiner Seele.“ ...
welt.de 12.2.2015

Die Nichte einer Sinti- und Roma-Frau, die in Auschwitz inhaftiert war, kann die Grab-Gebühren nicht mehr bezahlen.
rp-online.de 22.11.2014

Eigentlich soll es ja geheim bleiben, aber Feridun Zaimoglu hat schon vor zehn Jahren eine längst vergessene Methode wiederentdeckt, den Sachverhalt kurz und bündig zu beschreiben.

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Sigmar Salzburg
17.02.2015 07.28
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Alles Nazis_sen

Zunächst war es schwierig, gegen die Positionspapiere von PEGIDA argumentativ vorgehen zu können. Im bisherigen 19-Punkte-Papier wurde unter anderem „Mehr Betreuung für Flüchtlinge“ ... gefordert... Obwohl diese schwammigen Formulierungen zu keiner Zeit Nationalsozialist_innen, Nazi-Schläger_innen und rechte Hooligans von einer Teilnahme an Pegida-Demonstrationen abhielten, wurde nun ein neues Positionspapier theatralisch installiert. Um die Betreuung der Flüchtlinge sorgt sich dabei niemand mehr... Faktisch vereinte sich anfangs unter den schwarz-rot-goldenen Fahnen der Pegida-Bewegung auch alles, was rechts ist – von Reichsbürger_innen über verurteilte Rechtsterroristen bis hin zu „konservativen Kräften“ und Rechtspopulist_innen...
netz-gegen-nazis.de 16.2.2015

Dem Text ist zu entnehmen, daß es verurteilte Rechtsterroristinnen nicht gibt und daß das Problem der weiblichen Flüchtlinge und Hooligans noch nicht gelöst ist.

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Sigmar Salzburg
13.02.2015 14.31
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Was Bomber-Harris alleine nicht schaffte

Heute vor 70 Jahren kamen beim Bombenangriff auf Dresden 25.000 Menschen ums Leben. Eine der schönsten Barockstädte Europas ging in Trümmer.

Ebensoviele wollen ihre mühsam wiederaufgebaute Stadt nun gerne für sich behalten:

Weiterer Zulauf nach Attentaten von Paris
Pegida-Phänomen Dresden: 25.000 Teilnehmer ...

[„Wir sind das Volk!“]
mdr.de 13.1.2015

Das aber kennt sonst keine Jugend der Welt – den Mordwunsch gegen das eigene Volk:

Via Twitter hat die ehemalige Piraten-Politikerin Mercedes Reichstein mit nackten Brüsten ihren Protest gegen Pegida ausgedrückt. Auf einem Foto, welches die 23-Jährige beim Kurznachrichtendienst veröffentlichte, zeigt sie ihren nackten Oberkörper mit dem Schriftzug:
"Bomber Harris do it again"..., inklusive dem Hashtag #nopegida.
Unter dem Bild steht "Das Volk muss weg!".
focus.de 21.1.2015

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Sigmar Salzburg
10.02.2015 16.15
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„Rassismus“-Spürnasen überall ...

Kirchner blamiert sich mit rassistischem Tweet

Auf Staatsbesuch in China hat sich die argentinische Staatspräsidentin einen Scherz über den Akzent der Chinesen geleistet und in der Heimat Kritik dafür geerntet. Cristina Fernández de Kirchner, die derzeit in China um dringend benötigte Investitionen buhlt, versuchte am Mittwoch auf Twitter, die chinesische Aussprache nachzuahmen ...

Cristina Kirchner ✔ @CFKArgentina
Más de 1.000 asistentes al evento… ¿Serán todos de “La Cámpola” y vinieron sólo por el aloz y el petlóleo? …
13:29 – 4 Feb 2015

[statt „aroz“, „petróleo“, (Reis, Erdöl)]... Viele warfen der argentinischen Staatschefin auf Twitter vor, es handele sich um einen rassistischen Kommentar...
welt.de 5.2.2015

In unserm Bäckerladen verlangte kürzlich eine Asiatin „dlei tleine Blödchen“.

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Sigmar Salzburg
26.01.2015 08.44
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Völkerkunde und Völkermorde

Die Correctness-Ideologie will keine Völker mehr kennen, erzwingt aber ihre korrekte Eigenbezeichnung. Übergangsweise wird das Wort „Ethnie“ geduldet. Ein „Ethnologisches Museum“ anstelle eines „Völkerkundemuseums“ kann jedoch die Besucher nur abschrecken. Also setzte eine geschmäcklerische One-World-Umbenennungsorgie ein:

Das Wiener Völkerkundemuseum soll demnächst "Weltmuseum Wien" heißen. Inspiriert ist die Umbenennung wohl von einigen, schon vor vielen Jahren umbenannten ethnologischen Museen, wie dem Haus der Kulturen in Berlin oder den Museen der Weltkulturen in Frankfurt oder Mannheim, oder dem Basler Museum der Kulturen.
museologien.blogspot.de 5.4.2013

Weil sein Name als nicht mehr zeitgemäß angesehen wurde, wird das Staatliche Museum für Völkerkunde in München in „Museum Fünf Kontinente“ umbenannt... Viele Völkerkundemuseen im deutschsprachigen Raum hätten ... ihren Namen gewechselt. Die Besucher könnten mit dem alten Begriff nichts mehr anfangen ...
jungefreiheit.de 4.8.2014

Wenn es keine Völker gibt, kann es auch keine Völkermorde mehr geben. Vorerst benennt man sie daher mit dem weniger eindringlichen Wort „Genozid“. Manchmal ist auch das nicht opportun:

Am 24. April 2015 jährt sich zum 100. Mal der Beginn des Völkermordes an den Armeniern. Die Bundesregierung vermeidet weiter, die Massaker klar als Genozid zu benennen.
tagesspiegel.de 23.1.2015

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Sigmar Salzburg
25.01.2015 09.42
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Von der Ausländer- zur Willkommensbehörde

von Kathrin Erdmann, NDR Info

Im Koalitionsvertrag der Großen Koalition ist von einem Dienstleistungscharakter der Ausländerbehörden die Rede. Der Grund dafür ist einfach: Deutschland konkurriert mit anderen Ländern um Fachkräfte... Die Treppe hoch, in den zweiten Stock, dann direkt die Tür links – und schon steht man mitten im Büro von Christoph Cassel, dem Leiter der Kieler Ausländerbehörde...

Umbenennung ist der nächste Schritt

... Als nächstes steht jetzt die Umbenennung an, erklärt Christoph Cassel. Ab dem 1. Januar 2015 werde die Behörde „Zuwanderungsabteilung“ (Immigration Office) heißen: „Das ist insofern neu und einzigartig, da sich alle anderen Ausländerbehörden in Deutschland noch nicht auf diesen Weg gemacht haben.“

ndr.de 30.10.2014

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Sigmar Salzburg
22.01.2015 08.14
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Gehören die Schlesier zu Schlesien?

„Der Islam gehört zu Deutschland“, behaupten unsere Spitzenpolitiker Christian Wulff und Angela Merkel, obwohl diese Wüstenreligion seit Beginn eines deutschen Staats im Jahre 843 unter Ludwig dem Deutschen den Deutschen nie etwas bedeutete. Wer dagegen öffentlich meint, „die Schlesier gehören zu Schlesien“, gilt seit 1950 den Kommunisten als „Revanchist“, seit 1970 der SPD und seit 1990 selbst der CDU bei Bedarf als „rechtsextrem“, denn Schlesien sei ja inzwischen Teil Polens.

Schlesien hat aber nur von 990 – 1137 zum Königreich Polen gehört, war anschließend selbständiges Fürstentum und gehörte dann zum Königreich Böhmen, zum Habsburger Reich, zu Preußen und schließlich zum Deutschen Reich. Das Land wurde von einwandernden Polen und Böhmen und den ab 1100 zuwandernden Deutschen besiedelt. Die lokalen Fürsten waren froh, wenn überhaupt Untertanen in diese verlassene Gegend kamen. Erst unter den Preußen nahm es einen gewissen Aufschwung. Eine strenge Trennung der Volksgruppen gab es höchstens durch die Konfession. Ansonsten heiratete man auch durcheinander. Mein Großvater trat zum Katholizismus über, um seine zweite Frau Franziska Raczek heiraten zu können.

Heute sind es 70 Jahre her, daß meine Mutter einige Habseligkeiten auf einen Handwagen lud und mit mir, meiner Schwester und meiner Großmutter aus unserem Dorf nahe Oppeln aufbrach. Vom Kriege hatten wir bis dahin noch nicht allzuviel mitbekommen. Von ferne hatten wir die Bombardierung Breslaus erlebt, im Herbst war ein Flieger übers Haus geflogen und hatte sich mit seinen Bomben auf die nahe Bahnlinie gestürzt. Dann hängten Soldaten Telefonleitungen in die Straßenbäume, und bald rasselten Kettenfahrzeuge durch das Dorf nach Osten. Jetzt erfüllte tagelang das Donnern der Artillerie die Luft. Am 23. Januar sprengten die deutschen Verteidiger von Oppeln die Oderbrücken, und ihr General von Pfeil beging Selbstmord.

Wir quälten uns bei Glatteis über die Straßen und erkannten bald die Vergeblichkeit unseres Fußmarsches. Meine Mutter stellte den Handwagen bei einem Bauern unter (er müßte dort noch stehen) und wir versuchten, per Anhalter weiterzukommen. Ein Militärlaster nahm meine Großmutter und uns beiden Kinder in die Fahrerkabine. Für meine Mutter war kein Platz mehr. Wir fuhren in der Angst, sie nicht mehr wiederzusehen. Die Soldaten hinten auf dem Laster hatten jedoch gegen die Vorschriften meine Mutter heimlich zu sich heraufgezogen. Am Ende der Fahrt war die Freude groß... Irgendwann nach wochenlangen Irrfahrten kamen wir schließlich in Schleswig-Holstein an. Von späteren Flüchtlingen und unseren in Schlesien verbliebenen Verwandten hörten wir bald Grauenhaftes ...


[Wikipedia, Oppeln] Die Stadt zählte an dem Tag nur noch 170 Einwohner; etwa 60 % der Stadt waren zerstört. Bereits im April trafen die ersten [angeblichen] Repatrianten aus den polnischen Ostgebieten sowie ein Teil der deutschen Zivilbevölkerung (vor allem aus den Vororten) ein. Da viele Deutsche neben Deutsch den oberschlesischen [„wasserpolnischen“] Dialekt sprachen, führte dieser Umstand dazu, dass die polnische Verwaltung nach 1945 anders als in Niederschlesien keine flächendeckende Zwangsaussiedlung durchführte ...

Nun setzten die großen Umfälschungen der Geschichte ein: Polnische Politiker sprachen von den „wiedergewonnenen Westgebieten“, und polnische Kirchenfürsten rechtfertigten Vertreibung und Landraub. Die DDR-Stalinisten bestätigten schon 1950 die Oder-Neisse-„Friedensgrenze“. Ihnen folgten 1970 und 1990 die Westparteien, um die lästige Ost-Frage loszuwerden. – Inzwischen haben wir in Deutschland eine neuartige, nie dagewesene Ein- und Unterwandererwelle, und die Bundesbürger werden indoktriniert, selbst das noch gut zu finden. Aber das Beispiel Schlesien zeigt, daß auch nach 800 Jahren noch unerwünschte Einwohner ausgesiedelt werden können.

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Sigmar Salzburg
21.01.2015 23.06
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Stürmer-Stil?

Wie die ersten soziologischen Untersuchungen zu den Dresdener „Pegida“-Demonstrationen zeigen, handelt es sich bei den Teilnehmern entgegen den Verteufelungen der einschlägigen Propaganda mehrheitlich um ganz normale, besorgte oder verärgerte Bürger, die nicht länger gewillt sind, der allmählichen Abschaffung Deutschlands tatenlos zuzusehen, und die nun protestieren.

Dadurch aufgeschreckt mutiert die rotgrüne, politisch so korrekte Gutmenschen-Journaille zur „Stürmer-Truppe“. Lion Edler hat bei „eigentümlich frei“ eine Beispielsammlung zusammengestellt:


Bezugnahme auf Genitalien, Fäkalien und Gestank

Eine Überschrift der Kölner Lokalzeitung „Express“ , die sich einer Demonstration gegen Pegida und andere Organisationen widmete, geht in die Vollen: „Kölns superjeile Antwort auf rechte Sackjeseechter“ , heißt es dort im besten kölschen Dialekt. Gleichzeitig präsentiert die Leipziger Internet-Zeitung eine Karikatur, die einen riesigen After zeigt, wobei die Pegida-Demonstranten als Kot dargestellt werden.

Interessant ist in diesem Zusammenhang vielleicht auch, dass bei der Beurteilung von Pegida immer wieder auf den Gestank verwiesen wird, der ja mit den Genitalien und Fäkalien zusammenhängt: „Deutschland müffelt“ , heißt es etwa in der Huffington Post angesichts der Pegida-Proteste. Die „taz“ sieht Pegida als „übelriechenden braungrünen Schleim“ , und der Spiegel-Online-Autor Georg Diez fragt sich, „wie das riecht, der rechte Opportunismus“ .

Auch der stellvertretende SPD-Chef Ralf Stegner beschäftigt sich mit dem Geruch: „Aber arglose Bürger, die nicht wissen, was dort geschieht, sind das nicht. Das müssten solche sein, die Augen, Ohren und Nase zuhalten. Das stinkt nämlich, das ist inhaltlich rechts und das kann man hören und sehen. “ Ich erinnerte mich bei diesen Worten an den kommunistischen Diktator Mao Tsetung, der seine Kritiker als „stinkende Intellektuelle“ und „Rechtsabweichler“ betitelte.

Tiervergleiche

Während die Pegiden von den Gegendemonstranten als „Nazischweine“ und von Politikern als „Rattenfänger“ betitelt werden, können auch die Medien mit Tiervergleichen aufwarten. ... der „FAZ“-Autor Jasper ... wurde ...von einem Spiegel-Online-Autor als „rechter Hofhund“ ... der konservative „Focus“-Journalist Michael Klonovsky von Soziologen und auf Wikipedia als „rechter Kettenhund“ denunziert.

Pathologisierung

Spiegel Online pathologisiert die Pegiden unter der Überschrift „Die wirre Welt der Wohlstandsbürger“ . Die „taz“
sieht ebenfalls „Wahn“, sowie „eskalierende Wirrköpfigkeit“ am Werk; Pegida ziehe „vor allem verwirrte Einzelkämpfer und Rechtsradikale“ in seinen Bann; die Spiegel-Online-Kolumnistin Sibylle Berg spricht im Zusammenhang mit Pegida von „vorwiegend geisteskranken Männern“ ; ihr Kollege Stefan Berg sieht einen „Chor der Verängstigten und Verwirrten“ .

Vergleiche mit Kriminellen

Immer wieder treten auch Vergleiche zwischen Pegida und Schwerverbrechern auf. So wurde Pegida beispielsweise in einer Karikatur, die unter anderem in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erschien, auf eine Stufe mit den islamistischen Massenmördern von Paris gestellt. Ein Artikel in der „Berliner Zeitung“ ist überschrieben mit: „Kolumne zu Pegida und AfD – Deutschlands neue rechte Gaunerbanden“ ... Nachdem der frühere Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sich dafür aussprach, die Anliegen von Pegida teilweise aufzugreifen, schrieb die „taz“ über Friedrich: „Wer Ressentiments zu ,Sorgen’ adelt, bewegt sich an der Grenze zum Kriminellen ...

Vergleiche mit Geistern, Vampiren und Teufel

Es war der in diesem Artikel bereits zitierte Spiegel-Online-Autor Georg Diez, der einmal zwei missliebige Autoren mit folgenden Worten denunzierte: „Hinter fast jeder Tür, die man öffnet, hinter fast jedem Namen, den die beiden nennen, tauchen satanistische, antisemitische, rechtsradikale Gedanken auf.“ ...

ef-magazin.de 21.1.2015

Siehe auch SPON-Kolumnisten.

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Sigmar Salzburg
18.01.2015 19.43
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Wörterverbote und Wörtertabus

„Volksverräter, Volksverräter“, brüllt die Menge. „Lügenpresse, Lügenpresse“, schallt es vom anderen Ende der Wiese. Dass beide Vokabeln aus der Nazi-Rhetorik stammen, scheint die Pegida-Anhänger nicht zu stören.
spiegel.de 5.1.2015 (kurz vor der Inthronisation als „Unwort“)

Der Wunschtraum ist also, daß das Volk mit jedem Regierungs- und Regimewechsel auf mißbrauchte Wörter verzichtet, bis es sprachlos ist.

Wer von den Pegida-Demonstranten kennt denn noch originale Nazi-Rhetorik? Bekannter dürfte doch die linke 68er-Rhetorik sein: „Das ist die Lügenpresse: BILD, BZ, Morgenpost, Telegraf, Abend, Tagesspiegel“, und der „Günter-Wallraff-Test“ von 1979: Am Zeitungskiosk „das Lügenblatt“ verlangen und die BILD-Zeitung gereicht bekommen.

Michael Klonovsky gibt ein aktuelles Beispiel unserer Lügenpresse:


... Lügenpresse, zum vierten: In den Online-Ausgaben der meisten Zeitungen sind die unter besagtem Begriff zusammenzufassenden Beiträge dankenswerterweise markiert; man erkennt sie an der deaktivierten Kommentarfunktion. Zum Beispiel unter dem Spiegel-Online-Text: „Forsa-Umfrage: Das deutsche Volk mag den Islam“ [14.1.2015], dessen lyrische Überschrift hergeleitet wurde aus den beiden Umfrageergebnissen, dass 82 Prozent der Deutschen die Aussage verneinen, Muslime seien „grundsätzlich gewaltbereiter“ als andere Religionsgruppen, und 79 Prozent erklärten, dass ihnen der Islam „kein Unbehagen“ bereite. 99 Prozent aller Menschen bereiten mir kein Unbehagen, und doch mag ich keinen einzigen davon...
ef-magazin.de 16.1.2015

Zum Lügenkomplott Stern/Forsa siehe dies.

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Sigmar Salzburg
15.01.2015 11.16
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England: Nichts Schweinisches mehr ins Kinderbuch

Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ – Das religionskritische Kinderbuch von Michael Schmidt-Salomon und Helge Nyncke erschien 2007 im Alibri Verlag und sollte sogleich auf Wunsch des Bundesfamilienministeriums als jugendgefährdend verboten werden. In diesem Antrag, der 2008 scheiterte, hieß es in unmöglichster Reformschreibung, das Judentum „werde als besonders Angst einflößend und grausam dargestellt“. (bei uns hier erwähnt)

Da hat das Ferkel aber Schwein gehabt, daß es im Buch noch vernehmlich quieken durfte. In England, dem Land der fortgeschrittenen Correctness und Islamisierung, darf Schweinisches in Kinderbüchern schon nicht mehr erwähnt werden:

Oxford University Press bans sausages and pigs from children’s books in effort 'to avoid offence': Bizarre clampdown branded 'nonsensical political correctness'
Ban is apparently aimed at avoiding offence among Jews and Muslims
Publisher prohibits mentioning anything that 'could be perceived as pork'
Oxford wants authors to consider 'cultural differences and sensitivities'
dailymail.co.uk 14.1.2015

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Sigmar Salzburg
13.01.2015 14.53
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Unwort des Jahres

„Lügenpresse“ ist das Unwort des Jahres
Von Stephan Hebel

[Demonstrationsplakat: „Lügenpresse! Halt die Fresse! ...“]

Ein Zeichen gegen die Hassparolen: „Lügenpresse“ ist das Unwort des Jahres 2014. Das hat die Sprecherin der Jury, Nina Janich, in Darmstadt bekanntgegeben. FR-Autor Stephan Hebel hat das Unwort mit ausgesucht. Er erzählt, wie es dazu kam und warum.

In einem Konferenzraum der Darmstädter Universität sitzen sechs Personen um einen Tisch und diskutiueren – stundenlang, intensiv, manchmal heftig. Versammelt sind Nina Janich, die hier in Darmstadt Sprachwissenschaft lehrt, sowie drei andere Sprachwissenschaftler, ein jährlich wechselnder Gast und ein Journalist.

So ist das immer, abgesehen vom Wechsel der Gast-Juroren. Dieses Mal war Christine Westermann dabei, die sympathische und empathische WDR-Moderatorin und Interviewerin („Zimmer frei“), die dem Treffen eine ganz eigene, ruhig konzentrierte Note gab.

Aber noch etwas war an diesem Januar-Tag anders als sonst. Die Jury zum Unwort des Jahres, die sich immer am Ende der Woche vor der Bekanntgabe trifft, stand unter dem Eindruck der Morde von Paris [...]

[Demonstrant, Schild: „Lügen-Komplott ... Politik < > Presse“]

Es mag denjenigen, die in Dresden und anderswo „Lügenpresse – Halt die Fresse“ schreien, gegen den Strich gehen, wenn ein Mitarbeiter der „Lügenpresse“ in einem Organ der „Lügenpresse“ die Bezeichnung „Lügenpresse“ zum Unwort erklärt. Ihnen wäre, hörten sie überhaupt zu, zu antworten: Ein pauschal abwertender Kampfbegriff, angewendet auf eine vom Anspruch her wichtige Vermittlungsinstanz der Demokratie, hat mit durchaus berechtigter Medienkritik nichts zu tun.

Die Begründung für die Unwort-Entscheidung hat denn auch zwei Aspekte: Zum einen wird darauf hingewiesen, dass das Wort „Lügenpresse“ im vergangenen Jahrhundert erst kriegslüsternen Nationalisten (im Ersten Weltkrieg) und dann den Nationalsozialisten als Schlagwort zur Verunglimpfung jeder kritischen Berichterstattung diente – der die Nazis ja in ihrem Herrschaftsbereich entsprechend konsequent den Garaus machten.

Diffamierung übertönt Debatte

Diese „sprachgeschichtliche Aufladung“, wie es in der Jury-Begründung heißt, hätte für ein Unwort allemal schon gereicht. Aber es gibt einen zweiten, höchst aktuellen Aspekt: Die pauschale Diffamierung übertönt nicht nur die Versuche vieler Journalisten, auf Zuwanderung und Religionsstreitigkeiten differenzierter zu schauen, als die selbsternannten Retter des Abendlandes zu tun. Diese Diffamierung übertönt vor allem auch die notwendige Debatte über Fehlentwicklungen in den Medien, die es ja tatsächlich gibt.
[...]
Nicht, weil Medien immer die Wahrheit sagen würden, ist „Lügenpresse“ das Unwort des Jahres. Sondern weil es eine Säule der demokratischen Öffentlichkeit mit einer Hassparole zu zertrümmern sucht, statt sie durch sachliche Kritik zu stärken. Das war schon vor Paris eine Katastrophe. Und ist es jetzt erst recht.

Stephan Hebel
Politischer Autor

fr-online.de 13.1.2015

Die größte Politiker- und Presselüge des letzten Jahres:
Der Islamistenterror hat mit dem Islam nichts zu tun.

Die größte Presselüge der letzten 15 Jahre:
Die Presse ist eine Säule der demokratischen Öffentlichkeit.

Diese Lüge wird uns seit 1999 täglich vor Augen geführt – sichtbar Druckerschwärze geworden durch die Umsetzung der Rechtschreib„reform“ – bis sich niemand mehr erinnert, daß sie nichts als eine Lüge ist.

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