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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
14.11.2014 19.08
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Fortschrittliche Gesellschaft

Arschfick und Rechtschreibreform

Spiegel online schrieb zur „Rechtschreibreform“:

Bürgerentscheide sollten das neue Regelwerk kippen, sogar das Bundesverfassungsgericht wurde bemüht. Heute, fast 20 Jahre später, ist die Rechtschreibreform in der Gesellschaft angekommen...
spiegel.de 22.10.2014

Ein Dr. Eran Yardeni weiß, was in dieser Zeit noch in der Gesellschaft angekommen ist:

... wenn es überhaupt eine erfolgreiche Integrationsgeschichte gibt, [wo]rauf wir alle stolz sein können, dann wäre es die Geschichte des Analverkehrs, der sich in das Programm etablierter sexueller Praktiken wie die Reitstellung und die Missionarsstellung reibungslos integrierte. Was im Alten Testament als Todsünde betrachtet wurde, ist heutzutage Mode...
Achse des Guten 3.10.2013

Wenn das nun Gegenstand „genderwissenschaftlicher“ Forschung wird, ist Facktotum Akif Pirinçci der richtige Mann, dazu in anständiger Rechtschreibung, aber mit migrantischer Liebe zur deutschen Unterschichtssprache Stellung zu nehmen:

SCHLAUER FICKEN MIT TANTE LISBETH
In einem sehr aufschlußreichen Interview, nein, nicht bei „You Porn“, sondern im SPIEGEL-Online erklärt jene Frau [Tuider] , die staatlicherseits 13jährige Schüler dazu auffordert, Gedichte und Theaterstücke übers Arschficken zu dichten und etwas ältere einen „Puff für alle“ einzurichten, ihre Sicht der Dinge...

[Frau Tuider sieht Nutzen ihres Fachs in der „Prävention von sexueller Gewalt“, Pirinçci aber nur im Steuerkohle-Abkassieren: ]

Es wird auf der Website „Safer Places“ eine bundesweite „Online-Befragung“ für Jugendliche durchführt. Irgendwelche sich scheckig lachende Jugendliche schreiben in ein vorgestanztes Formular das Blaue vom Himmel und Oink-Oink-Sauereien, ohne befürchten zu müssen, auf deren Wahrheitsgehalt je überprüft zu werden. Ein unterbezahlter Praktikant macht dann die Millionen Rechtschreibfehler weg und destilliert daraus einen halbwegs lesbaren Text, und schon klingelt die Prävention-von-sexueller-Gewalt-Kasse ...

Tuider: „... machen wir uns nichts vor: 70 Prozent der 13-jährigen Jungs und 30 Prozent der Mädchen sehen regelmäßig Pornografie – und haben Fragen dazu.“
Blödsinn! Das ist gelogen. Liebe Tante Lisbeth, du willst uns doch nicht einreden, daß Kinder und 13-jährige von dir was über Taschenmuschis und Gangbang wissen wollen. Meinem Sohn war der normale Sexualunterricht schon peinlich genug, und er war froh, daß das Ganze mal ein Ende hatte.

[Das kann ich bestätigen: Die bestgehaßten Fächer waren auch bei meinen Sprößlingen Sexualkunde und Nazivergangenheit.]

Fest steht jedenfalls, daß in Ländern, in denen nicht irgendwelche Professorinnen sich den Kopf über „Gruppenvergewaltigung“ (aus Tuiders Buch „Sexualpädagogik der Vielfalt“, worin Kinder aufgefordert werden, sich eben darüber Gedanken zu machen) zerbrechen, mehr gefickt wird und mehr Kinder zur Welt kommen.

Ähnlich sieht es auch Michael Klonovsky. Die westliche Welt gerät ins Hinter(n)treffen:

... Die sexuell Befreiten stellen überall die Vermehrung ein, während die Prüden, Gläubigen, Unbefreiten sich so hemmungslos fortpflanzen wie die anderen fremdvögeln. Der Westen schrumpft, die Umma wächst und gedeiht... Die ganze Hoffnung des Westens liegt nun darauf, dass der Rest der Welt die sexuelle Revolution nachholt... Die arme Menschheit steht am Scheideweg zwischen Gott und Gender, zwischen Allah und Arschfick¹ ...
michael-klonovsky 22.10.2014

Während den „fortschrittlichen“ Politikern die Gleichstellung von Arschloch und Vagina nicht schnell genug gehen kann, kennt die Wörterliste zur Rechtschreibreform kein „ficken“, gleicht aber das 2500 Jahre alte „As“ dem amerikanischen Arschwort an. Es herrscht eben Fortschritt in der Bescheuertheit.

¹) Inzwischen ersetzt durch einen anderen Stabreim.

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Sigmar Salzburg
13.11.2014 15.01
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Forschungen der Analisten

Streit über Sexualkunde
„Jugendliche gucken doch eh Pornos“
Sie gab ein Buch über Sexualaufklärung heraus und erhielt daraufhin Morddrohungen
[heute der Ritterschlag für „Fortschrittliche“]. Im Interview spricht die Wissenschaftlerin Elisabeth Tuider über die Angriffe. Und erklärt, wann Pädagogen über Analsex sprechen sollten....

SPIEGEL ONLINE: In „Sexualpädagogik der Vielfalt“ kommen auch Gangbang, Analverkehr und Taschenmuschis vor, es werden Fragen gestellt wie: „Wo könnte der Penis sonst noch stecken?“

Tuider: Unser Ansatz ist: Die Jugendlichen geben die Themen vor – nicht die pädagogisch Tätigen. Und machen wir uns nichts vor: 70 Prozent der 13-jährigen Jungs und 30 Prozent der Mädchen sehen regelmäßig [?] Pornografie – und haben Fragen dazu. Ob eine Schülergruppe über Prostitution, Oralverkehr oder Schmetterlinge im Bauch reden will, entscheidet sie selbst. Die Fachkräfte, die zumeist von außen in die Schulen kommen, finden in unserem Buch dann Vorschläge für Übungen, um mit den Teenagern darüber ins Gespräch zu kommen. Grundregel ist: Jeder und Jede kann jederzeit aussteigen. Und Lehrpersonen müssen die Methoden auch nicht umsetzen, sie sind nicht verpflichtend.

SPIEGEL ONLINE: In dem Vorwort schreiben Sie, zur dekonstruktivistischen Sexualpädagogik gehöre die „Verstörung von Selbstverständlichkeiten“...

Tuider: Die Vielfalt von Geschlechtern, Sexualitäten und Lebensformen hat sich im politischen und gesellschaftlichen Leben etabliert – es gibt eingetragene Lebenspartnerschaften, und Conchita Wurst gewinnt den Eurovision Song Contest. Genau das macht einigen Menschen offenbar Angst:...

SPIEGEL ONLINE: Liegt es vielleicht daran, dass Ihre Richtung der Sexualpädagogik von dem mittlerweile verstorbenen Helmut Kentler begründet wurde, einem umstrittenen Reformpädagogen, dem die Verharmlosung von Pädophilie vorgeworfen wird?

Tuider: Ich distanziere mich klar von Herrn Kentlers Sichtweise auf Pädophilie. Gleichwohl hat seine wissenschaftliche Arbeit die Sexualpädagogik weiter_gebracht...

spiegel.de 13.11.2014

Siehe auch hier.

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Sigmar Salzburg
12.11.2014 23.11
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Evolution: Kinderschänder zu Genderpädagogen?

„Gewisse Sympathie“ für Pädophilie unter Grünen
Der Göttinger Politikforscher Professor Franz Walter war von den Grünen im September 2013 mit der Durchleuchtung der Parteivergangenheit im Hinblick auf die Forderungen Pädophiler beauftragt worden. In seinem heute vorgelegten Bericht räumen Walter und sein Autorenteam mit dem Argument auf, der Skandal habe sich auf Einzelpersonen bezogen ...

Als Fazit findet sich darin der bittere Satz: „Pädosexualität war in den ersten Jahren der Existenz der Grünen tatsächlich mit einer gewissen Sympathie begleitet worden.“
bild.de 12.11.2014

Fest steht nun auch, neben der Verantwortung, wie die Forderung nach Straffreiheit für sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern in die Grünen-Programme Eingang finden konnte. „Die wichtigste Trägergruppe bildeten einige bei den Grünen aktive Homosexuelle“, schreibt Walters Co-Autor Stephan Klecha.
welt.de 12.11.2014

Bei der Vorstellung der Studie macht Walter deutlich, dass die Debatte noch nicht beendet sei: „Nichts ist vollständig, nichts ist abgeschlossen. Es kann durchaus sein, dass übermorgen oder nächstes Jahr noch was kommt.“
spiegel.de 12.11.2014

Am Ende konnte da wohl nur ein Bildungsplan 2015 herauskommen.

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Sigmar Salzburg
10.11.2014 09.19
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In Österreich wird die Gender-Diktatur ausgebaut ...

Ohne Binnen-I & Co. drohen schlechtere Noten
Des einen Freud, des andern Leid: SchülerInnen, WissenschafterInnen und ArbeiterInnen bereiten nicht immer Lesevergnügen. Auch jeder Student, der schon einmal eine wissenschaftliche Arbeit verfasst hat, ist sich über die Problematik des Genderns bewusst: In den zahlreichen Vorlesungen und Seminaren lernen die Studierenden viele verschiedene Möglichkeiten kennen, geschlechterübergreifend bzw. -neutral zu formulieren. Nun sorgt ein Fall an der Fachhochschule (FH) des Berufsförderungsinstituts (BFI) in Wien für Aufregung: Bei Nichtverwenden gendergerechter Sprache droht ein Abzug von bis zu zehn von 100 Punkten, wie die Kleine Zeitung heute berichtet...
kurier.at 31.10.2014

… in der Bundesrepublik arbeiten die „WissenschaftlerInnen“ noch an der zu erreichenden „Vielfalt.

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Sigmar Salzburg
05.11.2014 11.45
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Angler-Latein

Unter dem Titel „Zufällig weiblich“ glossiert Thomas Paulwitz in der „Jungen Freiheit“ die neue Marotte der Sprachfeministinnen und Correctnessmissionare, von einer Gruppe von Menschen nur den durch besondere weibliche Endung hervorhebbaren Teil zu benennen. „Menschinnen“ wird noch nicht gewagt – aber:

Die Völkerwanderung hat ohne Männer stattgefunden. Das legen neueste Veröffentlichungen aus der Sprachwissenschaft nahe: „Zur Zeit der Völkerwanderung … siedelten germanische Völker im Römischen Reich. Im späteren Italien waren das die Langobardinnen, … in Südengland die Angeln und die Sächsinnen, … und in der Gegend um Worms ließen sich die Burgunderinnen nieder …“

So steht es nach Angaben von Luise Pusch in dem neuen Buch „Das kleine Etymologicum. Eine Entdeckungsreise durch die deutsche Sprache“. Kristin Kopf M.A., Fachmännin für Historische Sprachwissenschaft des Deutschen an der Universität Mainz ... hat das Werk verfaßt ... Der Leser erfährt weiter: „Die Vandalinnen zogen weiter, die Fränkinnen blieben und drückten dem Land … seinen späteren Namen auf: Frankreich …“

Es fällt auf, daß die Femininisierung der „Angeln“ nicht versucht wurde. Auch der Duden versagt hier. Er kennt noch nicht einmal die übliche Bezeichung für die Bewohner (auch mich) der Landschaft Angeln: Angeliter und Angeliterinnen. Ansonsten wäre Angelner und Angelnerinnen denkbar. „Angler“ und „Anglerinnen“ wären bei einer Gesamtlänge der Uferlinien von gefühlt 250 km im Land mißverständlich: Die wenigsten Angler sind Angler. Für den ausgewanderten Teil dieses Volksstammes ist das feministische Problem noch weniger lösbar.

... Kristin Kopf entstammt dem sprachpolitischen Dunstkreis des Berliner Anglisten Anatol Stefanowitsch, der die deutsche Sprache sprachfeministisch umgestalten und mit möglichst vielen Fremdwörtern versetzt sehen will. Sie ist Mitarbeiterin des „Sprachlogs“ und wählt den „Anglizismus des Jahres“ mit...
jungefreiheit.de 1.11.2014

... und bildet zuammen mit der Anglistin Susanne Flach das Flach-Kopf-Kommando des anglizistisch-feministischen Expeditionskorps gegen die deutsche Sprache.

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Sigmar Salzburg
26.10.2014 19.31
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„Diese Gender-Scheiße macht mich fertig!“

Der Entertainer Jürgen von der Lippe feuert im Interview mit dem SPIEGEL eine Breitseite gegen den Feminismus.

... Eine Frauenquote würde zu nichts Gutem führen, „da sie Personen in Positionen brächte, nur weil sie das richtige Geschlecht haben“. In manchen Situationen sei es aus praktischen Gründen angebracht, an einem traditionellen Rollenbild festzuhalten. Die Praxis, Begriffe sowohl in die männliche als auch in die weibliche Form zu setzen („Liebe Kolleginnen und Kollegen“), hält von der Lippe für „Gender-Scheiße“. „Das macht mich fertig“, so der Entertainer. „Wenn ich 'Mit-Glieder' sage, müsste ich politisch korrekt doch auch 'Mit-Mösen' sagen.“ ...
spiegel.de 26,10,2014

Da ist er Bruder im Geiste des SPD-Mannes Friedhelm Farthmann, früher NRW-Arbeitsminister (bis 1985) und Fraktionvorsitzender (bis 1995). Der hatte von „Tittensozialismus“ gesprochen und war über „Piepsmäuse“ hergezogen, die in der SPD nur soweit oben landeten, weil sie „zwischen den Beinen anders aussehen als ich“.

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Sigmar Salzburg
22.10.2014 06.47
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Bildungsplan

Philologen kritisieren „Pornografisierung der Schule“

Der Streit um den Bildungsplan zur sexuellen Aufklärung in Baden-Württemberg flammt nach der Ablehnung einer Petition der Gegner wieder auf. Jetzt wirft der Philologenverband den Verteidigern des Plans vor, eine „Pornografisierung der Schule“ zu betreiben. Der Bundeschef des Verbandes, Heinz-Peter Meidinger, sprang seinem Kollegen, dem baden-württembergischen Landeschef Bernd Saur, bei, der den Vorwurf in einem Betrag für das Nachrichtenmagazin „Focus“ erhob...

Saur kritisierte, einige Bundesländer wollten abstruse Vorstellungen einer modernen Sexualpädagogik im Bildungsplan der Schulen verankern. Es sei unsäglich, „was Gender-Sexualpädagogen, neoemanzipatorische Sexualforscher und andere postmoderne Entgrenzer“ in den Unterricht integrieren wollten. „Lederpeitsche und Fetische wie Windeln, Lack und Latex wollen sie als Lehrgegenstände in die Bildungspläne integrieren. Themen wie Spermaschlucken, Dirty Talking, Oral- und Analverkehr und sonstige Sexualpraktiken inklusive Gruppensex-Konstellationen, Lieblingsstellung oder die wichtige Frage: 'Wie betreibt man einen Puff' sollen in den Klassenzimmern diskutiert werden.“ ...
welt.de 22.10.2014

Wenn ich 1968 auf dem Weg zur Arbeit aus dem hannoverschen Hauptbahnhof trat, leuchtete mir von gegenüber schon ein riesiges Filmplakat entgegen: „Der Porno-Graf von Luxemburg“ – Werbung für einen der dümmlichen Nackthoppelfilme, mit denen damals die unter der Fernsehkonkurrenz leidenden Kinos ihren Ruin verhindern wollten. Wer hätte damals denken mögen, daß 45 Jahre später„Filologen“ tatsächlich die wortspielerische Fehlschreibung der Pornographie als „amtlich“ übernehmen müssen und daß Kindern in den Schulen Dinge gelehrt werden sollen, die man in diesen Filmen noch nicht einmal zu zeigen wagte.

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Sigmar Salzburg
04.09.2014 16.18
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Sechzig Geschlechter sind noch nicht genug

Danke Facebook! Nach langer Wartezeit ist es endlich geschafft. Die geschätzt 27 Millionen deutschen Nutzer des sozialen Netzwerks können ihre „sozial konstruierte“ Geschlechtlichkeit ablegen. Zusätzlich zu „Mann“ und „Frau“ gibt es jetzt mehr als 50 weitere Kategorien. Darunter so wichtige wie „transmaskulin“, „Pangeschlecht“ und „nicht-binär“. Der Fortschritt läßt sich nicht aufhalten. Wo jedoch der Unterschied zwischen „Trans* Mann“, „trans* männlich“ und „Transmann“ liegt, müssen die Unwissenden wohl vorerst beim Gender-Institut ihres Vertrauens erfragen...
jungefreiheit.de 4.9.2014 (in bewährter Rechtschreibung)

Lt. Morgenpost:
Alle neuen Geschlechtseinstellungen bei Facebook
androgyner Mensch, androgyn, bigender, weiblich, Frau zu Mann (FzM), gender variabel, genderqueer, intersexuell (auch inter*), männlich, Mann zu Frau (MzF), weder noch, geschlechtslos, nicht-binär, weitere, Pangender, Pangeschlecht, trans, transweiblich, transmännlich, Transmann, Transmensch, Transfrau, trans*, trans* weiblich, trans* männlich, Trans* Mann, Trans* Mensch, Trans* Frau, transfeminin, Transgender, transgender weiblich, transgender männlich, Transgender Mann, Transgender Mensch, Transgender Frau, transmaskulin, transsexuell, weiblich-transsexuell, männlich-transsexuell, transsexueller Mann, transsexuelle Person, transsexuelle Frau, Inter*, Inter* weiblich, Inter* männlich, Inter* Mann, Inter* Frau, Inter* Mensch, intergender, intergeschlechtlich, zweigeschlechtlich, Zwitter, Hermaphrodit, Two Spirit drittes Geschlecht, Viertes Geschlecht, XY-Frau, Butch, Femme, Drag, Transvestit
morgenpost.de 4.9.2014

Nach Facebook und den dahinter stehenden schwullesbischen Theoretikern ähneln die Menschen in der Zahl der möglichen Geschlechter also eher den Schleimpilzen, wie sie vor genau 22 Jahren in der „Zeit“ beschrieben wurden:

[Es] existieren Lebewesen, die Vielgeschlechtlichkeit erfolgreich praktizieren. Es handelt sich dabei um einen Schleimpilz mit Namen Physarum polycephalum. Die Familie der Schleimpilze ist ohnehin für biologische Besonderheiten bekannt: Unter ihnen sind die einzigen Pilze, die laufen können. Physarum hat jedenfalls dreizehn Geschlechter. Jeder Pilz kann sich mit jedem Geschlecht außer seinem eigenen paaren.
zeit.de 4.9.1992 (damals noch in bewährter Rechtschreibung)

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Sigmar Salzburg
24.08.2014 13.58
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Die regierenden Dschender-Dschihadisten schlagen wieder zu:

... Das Netz schäumt – über Gender, Geld und Grün-Rot.

Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg zwingt die Studentenwerke im Südwesten, sich geschlechtsneutral in Studierendenwerke umzubenennen. Dazu hat sie im April das Landeshochschulgesetz geändert. Die Geschäftsleitungen der Studentenwerke hatten sich erfolglos dagegen gewehrt – vor allem, weil sie die Umbenennung selbst bezahlen müssen.
spiegel.de 22.08.2014

Studentenwerk wird zum Studierendenwerk – das kostet
Stuttgart – Alle acht Studentenwerke im Land müssen nach einem Beschluss der Regierung in Studierendenwerke umbenannt werden. Der Grund: Der Begriff Studentenwerk ist nicht geschlechtsneutral. Die Kosten für die Umstellung müssen die Anstalten selbst tragen. Sie belaufen sich auf knapp 40 000 Euro in Mannheim, auf schätzungsweise 60 000 Euro in Stuttgart und 100 000 Euro in Karlsruhe.
stuttgarter-nachrichten.de 21.8.14

Ein ähnlich sinnloser Ideologenfurz wie die „Rechtschreibreform“, nur daß die hunderttausendmal teurer war.
Siehe auch hier (1998) und dort.

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Sigmar Salzburg
23.08.2014 07.41
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250 Gender-Professorinnen …

... soll es inzwischen in der Bundesrepublik geben. Männer sind in diesem Fach wohl nicht zugelassen, denn man will ja damit auch die Frauenquote erhöhen. Und was kostet uns der ganze Quatsch? In der FAZ gab es mal eine Notiz zu Einrichtung und Betrieb eines Lehrstuhls:

An diesem Dienstag wird im Kaisersaal des Frankfurter Rathauses Römer der Marcel-Reich-Ranicki-Lehrstuhl für Deutsche Literatur an der Universität Tel Aviv mit einem Festvortrag des Schweizer Germanisten Peter von Matt ins Leben gerufen. Künftige Vorlesungen finden freilich in Tel Aviv statt, denn die „Freunde der Universität Tel Aviv“ haben diesen Lehrstuhl dezidiert für die israelische Hochschule gestiftet... Mindestens eine halbe Million Euro kostet üblicherweise ein solcher Lehrstuhl...
faz.net 6.3.2007

… vermutlich im Jahr. Das wären dann entsprechend für 250 Gender-Lehrstühle 125 Millionen Euro, in zehn Jahren also über eine Milliarde, die für ein Fach hinausgeworfen werden, das keine Wissenschaft, sondern eine militante Ideologie vertritt – nicht anders, als die „Rasseforschung“ im Dritten Reich.

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Sigmar Salzburg
22.08.2014 14.33
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Unerwünschte Kritik am Gender-Glauben

Prof. Dr. Günter Buchholz hat einen Fachartikel an der Fachhochschule Hannover veröffentlicht, der sich zwar nur kritisch auf eine Selbst-Evaluation der „Gender-Studies“ in Niedersachsen bezieht, aber Licht auf den ganzen Zweig dieser politisch geförderten Wissenschaft wirft:

Gender Studies – Die Niedersächsische Forschungsevaluation und ihre offenen Fragen
Günter Buchholz

Der Anglizismus „Gender Studies“ bezeichnet in Deutschland faktisch Frauenforschung, also Forschung von Frauen über Frauen für Frauen. Es gibt sie seit mehr als drei Jahrzehnten. Die Zahl der Gender – Professuren beträgt mittlerweile ca. 250. Sie binden finanzielle Ressourcen in entsprechender Höhe. Das ist nicht der einzige, aber doch ein Grund, nach dem wissenschaftlichen Output dieser Forschungen zu fragen. In Niedersachsen ist 2013 eine Forschungsevaluation zum Thema Gender Studies durchgeführt worden. Möglicherweise handelt es dabei um die erste und einzige Untersuchung ihrer Art. Der Ergebnisbericht dieser Evaluation wird hier dargestellt und kritisch kommentiert. Das Ergebnis der Kritik lautet, dass gar keine Evaluation des Forschungs-Outputs vorgenommen worden ist, sondern dass es der beauftragten Kommission nur darum ging, die Input-Strukturen zu stärken, indem mehr Stellen, mehr finanzielle Mittel und noch weniger Kontrollen gefordert wurden.
serwiss.bib.hs-hannover.de 7.2.2014

Ein Autor von Sciencefiles.org hat nun am 20.8.2014 deutlicher beschrieben, was Prof. Buchholz bei der Untersuchung der besagten Selbst-Evaluation herausgefunden hat:

Günter Buchholz hat einen Aufhänger in seinem Beitrag, einen Bericht, der von der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen als Evaluationsbericht zur “Geschlechterforschung in Niedersachsen” bezeichnet wird. Es ist dies ein klassischer Fall von Etikettenschwindel, mit dem die Öffentlichkeit absichtlich und mutwillig getäuscht werden soll, denn der Bericht und die Empfehlungen zur Geschlechterforschung ist alles, aber er ist weder eine Evaluation noch etwas, was auch nur entfernt an eine Evaluation erinnert.

Es beginnt damit, dass die Autoren des Werks, Birgit Geissler, Christina von Braun, Ineke Klinge, Birgit Riegraf, Friederike Maier und Ines Weller alle Nutznießerinnnen des Genderismus sind, d.h. auf entsprechenden Lehrstühlen für Gender Studies installiert wurden. Die Evaluation von Gender Studies oder Geschlechterforschung durch Personen, die Gender Studies oder Geschlechterforschung betreiben, gleicht somit dem Unterfangen, die Relevanz und Wirkungsweise von Astrologie durch Astrologen evaluieren zu lassen...

Wie auch immer man im Rahmen einer Evaluationsstudie vorgeht, immer wird der Output bewertet, d.h. die Konsequenzen einer Forschung, deren Niederschlag, das, was man auch als Außenstehender als Ergebnis der entsprechenden Forschung wahrnehmen kann. Und selbstverständlich wird das Ergebnis mit den Kosten, die angefallen sind, um es zu erzielen, gewichtet.

Nur bei den Gender Studies und der angeblichen Evaluationsstudie aus Niedersachsen ist dies nicht der Fall. Hier versuchen die Autorinnen, wie Günter Buchholz sehr klar und mit Liebe zum Detail darstellt, zu argumentieren, dass die wissenschaftlichen Kriterien, die seit Jahrhunderten genutzt werden, um den Wert einer wissenschaftlichen Forschung zu bestimmen, für Gender Studies nicht gelten. Gender Studies dürfen nicht an ihrem Output bewertet werden, vielmehr sollen Gender Studies am Input bewertet werden: Je mehr Lehrstühle für Gender Studies, desto besser. Je mehr angebliche Wissenschaftler Gender Studies betreiben, desto besser. Dies ist eine äußerst verquere Logik, die an das Verbot, die katholische Kirche zu kritisieren, erinnert, das es im Mittelalter gegeben hat...

Letztlich stellen sich die Gender Studies in der vermeintlichen Evaluations Studie als großangelegter Versuch des Nutznießens auf Kosten von Steuerzahlern dar, so dass Günter Buchholz zu der folgenden abschließenden Evaluation kommt:

“Die Politik ist aus Sicht des Autors aufgefordert, die den Staatsfeminismus ermöglichenden verfassungswidrigen Rechtsnormen aufzuheben und seine Finanzierung umgehend einzustellen; hierbei sind auch Zivilgesellschaft und Justiz gefordert.” ...

Von den verschickten Fragebögen hat Günter Buchholz insgesamt keinen einzigen ausgefüllt zurückbekommen... In fünf Fällen hat Günter Buchholz einen Rückruf erhalten, in dem der Angeschriebene seine “unverhohlene Empörung” zum Ausdruck gebracht hat, was wohl die Art und Weise ist, mit der Buchholz Beschimpfungen am Telefon umschreibt...

Wissenschaftler haben seit dem Advent der rationalen Wissenschaft, seit Philosophen wie Francis Bacon oder Thomas Hobbes, Immanuel Kant oder Karl Raimund Popper die Emanzipation der und Begründung von Wissenschaft als empirische Wissenschaft vorangetrieben haben, einen stetigen und erfolgreichen Kampf gegen die Religion geführt, die regelmäßig versucht hat, Wissenschaft und ihre Erkenntnis zu unterbinden oder für die eigenen Zwecke zu instrumentalisieren...

Wissenschaftler haben nicht über Jahrhunderte gegen den Einfluss der Kirche gekämpft, um nunmehr tatenlos dabei zuzusehen, wie ein neuer Feind aus ihrer Mitte heraus die Wissenschaft zerstört. Entsprechend ist Widerstand geboten, Widerstand gegen Genderisten und ihre vermeintlichen Studien...

sciencefiles.org 20.8.2014

Eine ähnliche Vorgehensweise war übrigens auch bei der Rechtschreibreform zu beobachten. Eine offizielle unabhängige Bewertung und Kosten/Nutzen-Gegenüberstellung hat es nie gegeben, außer der bekannten Selbstbeweihräucherung der reformistischen Wissenschaftler und Politiker.

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Sigmar Salzburg
29.07.2014 13.49
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Der Philosoph Konrad Paul Liessmann ...

... über seinen Kampf gegen das Binnen-I, den Reiz von Debatten auf Nebengleisen und seine Abneigung gegen das Wort „Handy“.

Interview: Eva Linsinger
...
profil: Was regt Sie denn dann so auf? Außer in Stellenanzeigen kommt das Binnen-I im Alltag kaum vor.

Liessmann: Aber selbst das führt zu skurrilen Situationen. Ich habe Briefe bekommen, etwa von einer Unternehmerin, die eine Stelle brav gegendert ausschrieb und eine Verwarnung vom Ministerium bekam, weil bei den Ausbildungserfordernissen HTL-Ingenieur stand. Das ist doch zutiefst lächerlich.

profil: Würden Sie sich auf eine Stellenausschreibung melden, in der eine Philosophin gesucht wird?

Liessmann: Natürlich nicht, denn wenn dort Philosophin steht, weiß ich, es sind nur Frauen gemeint. Wenn aber Wissenschaftler steht, ist klar, dass beide Geschlechter gemeint sind – und eben nicht nur mitgemeint. Das ist das Resultat unserer Sprachgeschichte.

profil: Sie argumentieren im Brief, dass „nur diktatorische Regimes Sprache ändern“. Man kann die Rechtschreibreform gut finden oder nicht, aber sie wurde von Regierungen beschlossen, nicht von Diktaturen.

Liessmann: Das ist sicher einer der Punkte, die ich anders formuliert hätte. Ich finde die Rechtschreibreform verunglückt, man hätte sie besser unterlassen sollen, aber sie wurde natürlich nicht von einer Diktatur eingeführt [aber punktuell diktatorisch]. Aber es ist etwas anderes, ob ich die S-Schreibung modifiziere oder politische Programme in Sprache gießen möchte. Letzteres ist signifikant für totalitäre Regimes, die bewusst Sprachpolitik machen und vorschreiben, welche Begriffe wie zu verwenden sind und welche Ausdrücke verboten werden, George Orwell hat dies in „1984“ vorgeführt. Gegen solches Neusprech wehre ich mich.
[...]

profil: Ihr berühmter Kollege Ludwig Wittgenstein sagte: „Die Grenze meiner Sprache ist die Grenze meiner Welt.“ Kann Sprache Normen verändern?

Liessmann: Natürlich ist Sprache auch ein Instrument, gesellschaftliche und ethische Normen zu hinterfragen. Wittgenstein meint, dass wir nicht denken können, was wir nicht in einer Sprache formulieren können. Er hat damit sicher nicht das Binnen-I gemeint. Bestimmte Sprachmuster transportieren auch Weltvorstellungen und Denkbilder. Ich bin überzeugt, dass Sprache umso geeigneter ist, die Wirklichkeit zu erfassen, je mehr Nuancierungsformen sie bereithält. Wenn wir etwa von „Studierenden“ sprechen, ist das eigentlich unsinnig und kappt eine Nuancierungsform, denn ein „Studierender“ ist jemand, der gerade jetzt vor einem Lehrbuch sitzt. Ein „Student“ hingegen ist jemand, der an einer Universität inskribiert ist.
[...]

Liessmann: Binnen-I und ähnliche Eingriffe werden sich nicht durchsetzen. Möglicherweise wird die Bezeichnung mancher Berufe durch die weibliche Form ersetzt, weil sie verweiblicht sind, vielleicht setzt sich die Nennung beider Geschlechter durch. Allerdings wird man irgendwann auch von Nationalsozialistinnen sprechen müssen, weil die Zahl der weiblichen Anhänger Hitlers doch ganz beträchtlich war. Es geht halt nicht, nur die Guten zu gendern. Aber in 100 Jahren sollte in zivilisierten Gesellschaften das Verhältnis der Geschlechter entspannt sein.
profil.at 28.7.2014

... wenn unsere Nachkommen dann noch in westlich zivilisierten Gesellschaften leben.

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Sigmar Salzburg
24.07.2014 14.51
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GLEICHBERECHTIGUNG

Sein Name ist Sie

Die deutsche Sprache soll geschlechtergerecht werden. Diesem Ziel hat sich auch die Bundesregierung verschrieben. Doch das klingt einfacher, als es ist.

Der Deutsche Germanistenverband stand vor einiger Zeit vor einem Problem: Wie redet man in einem Rundschreiben die Damen und Herren Mitglieder korrekt an? „Liebe Mitglieder“ wäre eine Lösung gewesen. Das Mitglied ist grammatisch ein Neutrum, kein Geschlecht müsste sich benachteiligt fühlen. Aber so einfach ist es nicht.

Die Mitglieder hatten schon vor über 30 Jahren Anstoß erregt. Die Linguistin Luise Pusch berichtet über Diskussionen unter feministischen Sprachwissenschaftlern Ende der siebziger Jahre. Das Wort Mitglied missfiel ihnen wegen zu starker Anklänge ans männliche Sexualorgan. Es sollte durch eine weibliche Variante ergänzt werden. Vorschläge waren unter anderem Ohneglied, Mitklitoris oder, kürzer, Mitklit. Letzteres ähnelt hingenuschelt immerhin der Ursprungsversion.

Dem Germanistenverband war das zu genitalfixiert. Er entschied sich für eine intuitive Lösung: "Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder" stand nun über dem Schreiben, das vor zwei Jahren verschickt wurde. Mitgliederinnen? Eine erstaunliche Formulierung für einen Verband, in dem Hochschulgermanisten und Deutschlehrer (und Deutschlehrerinnen) organisiert sind.
Aber kein Einzelfall...

spiegel.de 22.4.2013

Inzwischen zeigt Google schon 120000 Funde für den Schwachsinn „Mitgliederinnen und Mitglieder“ an.

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Sigmar Salzburg
20.07.2014 17.39
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Lebens-Wandel

Seit Jahren ist Guido Westerwelle Stammgast bei dem CHIO-Reitturnier in Aachen. Noch vor wenigen Tagen hatte sein Mann Michael Mronz gesagt, wegen seiner Krankheit könne der Liberale nicht hingehen – jetzt klappte es doch.
focus.de 20.7.2014

Es ist heute also weniger lustig, wenn Otto im Film sagt: “Sie sind mein Mann!” und der andere zurückfragt: „Und was sagt Ihre Frau dazu?“

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Sigmar Salzburg
18.07.2014 14.48
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Hier liegt natürlich ein Nazi-Vergleich nahe:

Sprachkritiker: „Rückkehr zur sprachlichen Normalität“
...
In einem „Offenen Brief“ an Bildungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) haben am Montag Universitätsprofessoren, Lehrer sowie Journalisten und andere Sprachkritiker eine „Rückkehr zur sprachlichen Normalität“ gefordert. Die Minister sollen, so die Forderung, „dem Wildwuchs durch das sprachliche 'Gendern'" Einhalt gebieten.

Das Schreiben wurde bisher von knapp 800 Personen unterzeichnet...

kleinezeitung.at 14.7.2014

Wo so deutlich gegen den grassierenden Sprachungeist Stellung bezogen wird, kommt ein Zeitgeist garantiert schnell aus der Flasche: Anatol Stefanowitsch.

Er weiß, daß er seinen professoralen Aufstieg von Bremen über Hamburg nach Berlin nur seiner Übereinstimmung mit den Ideologien der vorherrschenden politischen Parteien zu verdanken hat. Um abweichendes Denken diskreditieren, sind da natürlich Nazi-Vergleiche unumgänglich.

Da er weiß, daß ihre Anwendung den Verdacht aufkommen läßt, der Urheber habe keine besseren Argumente, versucht er, dieses anschließend durch spielerische Ironisierung zu entschärfen. Das gelingt natürlich nicht:


Die fünf Freunde und die Rückkehr zur sprachlichen Normalität
Leserkommentar | Anatol Stefanowitsch
16. Juli 2014, 11:43
...
Die fünf haben auch zwei hammerharte wissenschaftliche Argumente für eine Rückkehr zur rein männlichen Sprache. Erstens:

„Laut jüngsten Umfragen lehnen 85 – 90 % der Bevölkerung die gegenwärtige Praxis der Textgestaltung im öffentlichen Bereich ab.“

Gut, in einem Land, in dem 42 Prozent der Bevölkerung finden, dass unter den Nazis „nicht alles schlecht war“ und 61 Prozent der Meinung sind, die Nazizeit sei ausreichend aufgearbeitet, muss man mit Meinungen vielleicht vorsichtig umgehen.

(Ein Godwin, Herr Stefanowitsch? Ernsthaft, ein Godwin? Gehen Sie doch zurück nach Russland, wenn es Ihnen bei uns nicht passt.)

diestandard.at 16.7.14 und sprachlog.de 15.7.14

Zu Godwin siehe Wikipedia.

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