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Sigmar Salzburg
19.08.2014 10.42
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Heute vor 2000 Jahren starb Kaiser Augustus

Augustus verordnete der Oberschicht mit seinen Sittengesetzen eine Ehepflicht
Aber der Herrscher will auch die römische Gesellschaft verändern: Er verordnet der Oberschicht mit seinen Sittengesetzen eine Ehepflicht. Wer nicht verheiratet ist, wird bestraft und bei der Vergabe von Ämtern und Posten benachteiligt. Das Vorhaben, Moralvorstellungen per Gesetz umzusetzen, scheitert jedoch grandios.

[Was Kaiser Augustus nicht schaffte, versuchte Kanzler Kohl erst gar nicht: Das Absinken der Geburtenzahlen aufzuhalten. „Dafür kann man den Kanzler nicht verantwortlich machen“, tönte es aus der CDU. Er war ja schließlich nicht August der Starke.]

„Divus Augustus“
Nach dem pompösen Leichenzug durch halb Italien wird Augustus' Leichnam prachtvoll in seinem – bereits im Alter von 34 Jahren erbauten – kolossalen Mausoleum auf dem Marsfeld in Rom bestattet. Wenige Wochen später beschließt der römische Senat, dass der Herrscher als „Divus Augustus“ unter die Götter aufgenommen wird – wie schon sein Adoptivvater Caesar. Seine Witwe Livia soll nachgeholfen und einem Senator eine Million Sesterze gezahlt haben, damit er bezeuge, der Imperator sei in den Himmel aufgefahren – eine Voraussetzung für die „consecratio“ durch den Senat.

[Zwanzig Jahre später soll auch Jesus zum Himmel aufgefahren sein. Hier genügte die Glaubensphantasie.]

focus.de 19.8.2014

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Sigmar Salzburg
19.08.2014 08.04
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Gehört der Islam nach Europa?

Die Terroristen der Miliz IS nutzen geschickt das Internet, um ihre Propaganda an den Mann zu bringen. Dabei spielt neuerdings auch eine kleine polnische Website eine große Rolle. Denn offenbar haben die Terroristen mit justpaste.it eine ihrer Sache dienliche Website entdeckt.

Es sind grauenvolle Bilder: Gefangene, die getreten werden oder tot im Staub liegen. Bei vielen der Opfer sieht man, dass sie vorher misshandelt wurden. Es gibt sogar Fotos, auf denen Bewaffnete mit abgeschlagenen Häuptern posieren...
focus.de 18.8.204

Die Islamisten rechnen anscheinend mit weltweitem Beifall ihrer Anhängerschaft.
Das wagten die europäischen Mörderregimes nicht:
Die Massenmorde der Nazis waren größtes Staatsgeheimnis.
Die Massenmorde der stalinistischen Kommunisten in Katyn u.a. wollte man 47 Jahre lang den Deutschen anlasten.


Dazu auch dies und das.

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Sigmar Salzburg
14.08.2014 08.55
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Wahl der Auslandstürken:

Erdogan holt in deutschen Städten Spitzenwerte
In einigen deutschen Städten bekam Erdogan bis zu 80 Prozent der türkischen Wählerstimmen...
spiegel.de 11.8.2014

Ein Siegesmonument ist in Istanbul schon im Bau:

Demnächst wird auf dem Hügel eine Moschee der Superlative stehen. Mit Platz für bis zu 50.000 Menschen. Sie soll die höchsten Minarette der Welt bekommen, vier Stück – jeweils 107,1 Meter hoch. Dazu zwei weitere mit jeweils 90 Metern Höhe... Es ist vielleicht das spektakulärste in einer ganzen Reihe von Mega-Bauvorhaben von Premierminister Recep Tayyip Erdogan, die die Opposition als „verrückte Projekte“ abtut.
spiegel.de 7.8.2014

Der große Führer (büyük Lider) eifert dem größten Führer aller Zeiten (Gröfaz) nach:

Die Große Halle (auch Ruhmeshalle oder Halle des Volkes) war ein Architekturprojekt Adolf Hitlers und des Generalbauinspektors Albert Speer... Der Innenraum der Halle war als „Kultraum“ und Kongresshalle gedacht und sollte zwischen 150.000 und 180.000 Besuchern Platz bieten. (Wikipedia )

[Die Kölner Moschee soll 1200 Leute fassen.]

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Sigmar Salzburg
29.07.2014 09.49
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Aus der Zeit vor der islamischen Invasion

Als mein Klassenkamerad H.M., er lebt schon lange nicht mehr, um 1958 verkündete, er wolle Moslem werden, denn der Islam sei die neueste, also fortschrittlichste der großen Religionen, dachte ich nur „Spinner aus einer verschrobenen Intellektuellenfamilie“. – Zuletzt sah ich ihn dann, als er sein Studium schon begonnen hatte. Er kam das Ostsee-Steilufer hinauf in unseren Garten geklettert. Plötzlich tauchte sein Kopf auf als bärtiges Ebenbild von Karl Marx. Da wußte ich, daß er sich nun der damals fortschrittlichsten materialistischen Religion angeschlossen hatte.

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Sigmar Salzburg
11.07.2014 03.56
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Wird Speiseöl zum Verhängnis der Menschenaffen?

Frittenfett, Margarine, Kosmetik... – wer denkt da schon an Menschenaffen. Doch offenbar bedrohen sie indirekt das Leben dieser Tiere...

„Bei meiner Arbeit in Indonesien habe ich in den letzten 20 Jahren persönlich erfahren, was die Palmölproduktion dort angerichtet hat“, sagt Serge Wich von der Liverpool John Moores University. Nun ist also in Afrika ein bitteres „Comeback“ der Ölpalme geplant: Konzerne erhoffen sich fette Renditen und haben sich offenbar bereits die Claims für Plantagen abgesteckt....

Die Konzessionen, die für die Palmölproduktion in Afrika bereits an Konzerne vergeben wurden, umfassen Gebiete, die sich zu 60 Prozent mit den Verbreitungsgebieten der Menschenaffen decken. In manchen Ländern ist die Lage besonders bedenklich: In Gabun, Kongo und der Demokratischen Republik Kongo überschneiden sich 80 Prozent der Regionen, die zur Palmölproduktion geeignet sind, mit Lebensräumen der Menschenaffen. Der Bonobo – der kleinere Verwandte des Schimpansen – ist besonders bedroht, da sich sein Lebensraum allein auf den Regenwald der Demokratischen Republik Kongo beschränkt.
wissenschaft.de 10.7.2014

Der Mensch ist die größte Naturkatastrophe, seit vor 63 Millionen Jahren durch den Einschlag eines Riesenmeteoriten in Mittelamerika 70 Prozent der Tierwelt einschließlich der Dinosaurier ausstarben.

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Sigmar Salzburg
02.03.2014 18.29
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Frechheit siegt. Man muß nur rechtzeitig aufhören.

12.57 Uhr: Karel Schwarzenberg vergleicht das Verhalten Russlands gegenüber der Ukraine mit dem Hitlers gegenüber der Tschechoslowakei 1938. „Wenn Adolf Hitler in den 30er-Jahren des vorigen Jahrhunderts ein fremdes Gebiet besetzen wollte, hat er immer erklärt, dass er die dortigen Deutschen schützen müsse“, sagte der frühere tschechische Außenminister der Onlineausgabe der Zeitung „Pravo“.
focus.de 2.3.2014

Wie sich die Bilder gleichen. Die Krim ist seit 23 Jahren Teil des damals gegründeten Staates Ukraine. Hatte Hitler nicht auch 1939 seinen Kriegsbeginn damit begründet, die deutschstämmigen Einwohner des Korridors schützen zu müssen, die dem 21 Jahre zuvor wiedergegründeten Staat Polen zugeschlagen worden waren?

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Sigmar Salzburg
01.03.2014 20.43
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Frauen im Angebot

Unmoralisches Prinzen-Angebot
Nein, danke! Claudia Schiffer lehnt Million ab

„Ich habe schon Unmengen von seltsamen Einladungen bekommen, aber die merkwürdigste kam von einem arabischen Prinzen,“ erzählte Claudia in der TV-Sendung. "Er fragte, ob er mich für ein Dinner mieten könne, für eine Million Pfund."
promiflash.de 1.3.14

Das erinnert mich an eine alte Geschichte, von der ich durch unseren Arabischlehrer, Dr. N. S., erfahren habe. Seinerzeit soll sie in der Presse großen Wirbel verursacht haben:

ABDALLAH AL DSCHABIR AL SABBAH, 42, Vetter des Scheichs von Kuwait, Kieler Blitzhochzeiter (SPIEGEL 15/1961), verstieß seine deutsche Frau, die Kieler Gastwirtstochter Heidi Dichter, 19, nach dreiwöchiger Ehe. Begründung: Verständigungsschwierigkeiten. Entgegen den eidesstattlichen Aussagen vor der Hochzeit hat der Ölprinz in Kuwait bereits drei Frauen.
spiegel.de 26.4.1961

Unser Gewährsmann aus dem benachbarten Basra berichtete, daß die junge Frau einem multikulturellen Harem entfloh, in dem jede Ehefrau eine Zimmerflucht bewohnte, deren Türschild mit Namen, Herkunftsland und Landesfarben gekennzeichnet war. Ein kalifornisches Archiv weiß noch:

The Modesto Bee And News-Herald › 10 September 1961 › Page 22
… What a life! Take as a case in point Prince Abdullah Al Jabber Al Sabah, 42, who happens to be the Minister of Justice and Culture of Kuwait on the Persian Gulf. Some weeks ago the Prince flew into Hamburg, Germany, a seaport city well-known for its uninhibited night life. There he met Heidi Dichter, a young, curvaceous, blue-eyed charmer on vacation from Kiel. Heidi speaks no Arabic, the Prince no German, but they held eyes across the table, hands under the table, and since they both speak the language of love, they were quickly married in Heidi's home city.

Everyone in Kiel said Heidi was the luckiest girl in the world. What a catch she'd made! A real Arabian Prince, so fabulously rich he had his own plane. The newlyweds flew to Capri for their honeymoon. But then the Prince, who already had four wives, had to return home on business. PRINCESS HEIDI went on to Majorca to await her husband. But the Prince never showed. Under Moslem law, a man can divorce his wife by making a formal statement in front of witnesses that the marriage is finished. Abdullah did so.

Heidi, a princess for all of a month, returned to Kiel where she told the full, sad story to her mother. Mama Dichter, a tough, proud, German Hausfrau of the old school, said, „Nobody can treat my daughter this way.“ She hired a lawyer to file suit against the Sheik for $500,000.

Suddenly from Kuwait came the news that Abdullah had searched his soul and discovered he was still in love with Heidi, wanted her always beside him as his fifth wife. So to Kuwait flew Heidi and moved into her Sheik's palace. There she reigns today, a princess for more than a month. How much more is anyone's guess.-

Anyway, Mama isn't quite as angry as she used to be. It seems her new Arabian son-in-law has agreed to pay $75 per month for her rent…
newspapers.com

PS.: Das Abendblatt v. 8.6.1961 schreibt, sie hätten sich in Bad Homburg kennengelernt. In den USA hat man also falsch Verstandenes phantasievoll ausgeschmückt. Am 24.7.1961 wird vermerkt: Auch seine Altersangabe (er hatte behauptet, 42 Jahre alt zu sein) beruhte auf einem Meineid; denn sein Sohn, Oberbefehlshaber der Streitkräfte von Kuweit, ist zum Beispiel schon 43 Jahre alt. Am 12.2.1962 wird berichtet, der Scheich habe eine 27. Ehefrau geheiratet und müsse seine Heidi nun wohl endgültig verstoßen.

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Sigmar Salzburg
05.02.2014 09.23
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Ist Ex-Kanzler Gerhard Schröder abgehört worden, ...

... weil er nicht in den Irak-Krieg ziehen wollte?

George W. Bush war sauer. Richtig sauer. „Australien, die Slowakei, Tschechien, England – diese Länder sind alle auf unserer Seite, aber darüber liest man nichts“, empörte sich der Präsident vor einem Dutzend Kongressabgeordneter. Nein, man lese immer nur "über Deutschland und diesen Typen, der eine Wahl gewonnen hat, weil er mich dumm aussehen ließ".
spiegel.de 5.2.2014

Prompt wurde dieser „Typ” überwacht. Gerhard Schröder, der den Irakkrieg nicht im Kopf und die Rechtschreibreform nicht im Bauch nachvollziehen konnte, wurde zwei Jahre später durch Angela Merkel ersetzt, die beides besser konnte. Die Überwachung der deutschen Regierung wurde aber beibehalten.

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Sigmar Salzburg
02.02.2014 06.46
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Panem et circenses – Spaß vor dem Untergang

Spiegel online, ganz BILD-Stil:

Finale, oh-ho, Fi-naaale? Ja. Jochen drittplatziert* schnell raus, saubere Sache. Verblieben nur Larissa und Melanie. Larissa wollte die Krone erklärtermaßen nach Österreich holen, Melanie ausdrücklich „in den Osten“. Nun haben wir neben einer Bundeskanzlerin aus dem Osten und einem Bundespräsidenten aus dem Osten endlich auch eine Dschungelkönigin aus dem Osten.

Der Karriere-Einstieg ist auch ein heute ganz üblicher.

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Sigmar Salzburg
20.01.2014 19.24
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Die Deutschen sollen ja nicht alles erfahren

Die „junge Welt“ bringt (in der bewährten Rechtschreibung) Erkenntnisse, die uns wohl vorenthalten werden sollen, denn in den üblichen deutschen Medien werden sie bislang nicht erwähnt:

Bereits am Dienstag vergangener Woche legten zwei US-Forscher einen Untersuchungsbericht zum Chemiewaffenangriff im syrischen Ghuta bei Damaskus im August 2013 vor. In westlichen Ländern berichteten darüber nur wenige Medien, obwohl die Studie zu dem Schluß kommt: Die Giftgasmunition konnte nicht aus den Gebieten, die von syrischen Regierungstruppen kontrolliert wurden, abgefeuert worden sein.

Autoren der 23seitigen Analyse sind Richard Lloyd, ein früherer UN-Waffeninspekteur, und Theodore Postol, Professor am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Unter dem Titel »Mögliche Auswirkungen falscher technischer US-Aufklärung« legen sie ihre Ergebnisse der Überprüfung jener Raketen vor, mit denen nach Erkenntnis von UN-Waffeninspekteuren am 21. August vergangenen Jahres Sarin in mehrere Ortschaften in der Region Ghuta geschossen worden war.
jungewelt.de 20.1.2014

Interessant: Die Deutsche Welle bringt einen langen Bericht, aber nur auf englisch. Spiegel, Focus und Konsorten, die sich seitenlang nicht genug über Fußballer-Outings verbreiten konnten, schweigen auffällig – obwohl Theodore Postol früher auch dort gerne zitiert wurde.Siehe auch dies.

Nachtrag 21.1.: Assads angebliche Vorführung eines Giftgasangriffs für eintreffende UN-Untersuchungskommission – und kurz vor der Syrienkonferenz die Entdeckung von Bildern zehntausender Folteropfer Assads: Da muß auch der Dümmste stutzig werden. Der „Spiegel“ aber als „embedded system“ berichtet auffällig kritiklos, wie schon während des Libyen-Kriegs.

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Sigmar Salzburg
11.12.2013 11.41
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Panettone

Die Deutsch-Italienische Gesellschaft Kiel unter Prof. Dr. Caso hatte gestern zu einer Musik anläßlich des 700. Geburtstages von Giovanni Boccacio geladen. Die Gruppe La Rossignol spielte Musik der Zeit, auch vorweihnachtlich passend, oft rustikal – ich hätte mir mehr von Francesco Landini und Guillaume de Machaut gewünscht – aber publikumswirksam. Man sieht jedoch, daß die jüngere Generation die Verbindung zur europäischen Kultur verliert, denn das zahlreiche Publikum war ausnahmslos mindestens dreimal so alt wie meine Tochter, die mich begleitete.

Nach der Vorstellung wurden Wein und Panettone angeboten. Dabei fiel mir eine Anekdote ein, die über Puccini und Toscanini erzählt wird. Die beiden hatten sich gerade zerstritten, als Puccini zu Weihnachten, wie üblich, an Freunde und Bekannte Päckchen mit diesem Gebäck verschickte. Zu spät bemerkte er, daß er Toscanini nicht von der Adressenliste gestrichen hatte und schickte ihm ein Telegramm: „Panettone aus Versehen verschickt!“ Toscanini antwortete sofort: „Pannettone aus Versehen gegessen!“


Puccini inviò un telegramma „Panettone mandato per errore. Puccini“ cui Toscanini rispose „Panettone mangiato per errore. Toscanini“.

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Sigmar Salzburg
28.11.2013 08.04
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Die Menschheit – die größte Naturkatastrophe seit 65 Millionen Jahren

Bemerkenswert sind die Interviews zu Darwins Evolutionlehre von Alexander Kluge, der Kluges auch zur „Rechtschreibreform“ gebracht hat. Ein Gespräch mit Prof. Klaus Hempel, Zürich, trägt den Titel:

„Wer sich vermehrt, lebt nicht verkehrt.“

Das sollten sich die Europäer zu Herzen nehmen. Sie können aber auch die Zukunft hereinlassen, die Frau Prof. Karin Mölling, Zürich, in einem anderen Gespräch andeutet:

„Die Viren, die helfen auch bei der Überbevölkerung. Das darf man gar nicht laut sagen. Die werden uns ausrotten, wenn wir zu viele sind.“ (43. Minute)

Dann aber wird die einmalige Großtierwelt, zum Beispiel Afrikas, schon vernichtet sein. Die nächste Evolution braucht danach eine Zeit wie seit dem Einschlag des Yucatán-Meteoriten vor 65 Millionen Jahren.

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Sigmar Salzburg
24.11.2013 07.44
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Gefahr für Vögel

Strafe für tote Steinadler wegen Windrädern

In den USA will eine Windenergiefirma eine Geldstrafe von einer Million Dollar (rund 740.000 Euro) zahlen, weil in ihren Windrädern 14 Steinadler umgekommen sind. Das Unternehmen Duke Energy aus Charlotte in North Carolina gab eine Einigung mit den Behörden bekannt, nach der es sich eines Verstoßes gegen das Gesetz zum Schutz von Zugvögeln schuldig bekennen werde.

Der Tod der Steinadler, der sich über einen Zeitraum von drei Jahren erstreckt, werde als Ordnungswidrigkeit behandelt. Es ist die erste Geldstrafe im Zusammenhang mit Vogeltod in Windrädern seit Amtsantritt von Präsident Barack Obama 2008. Obamas Regierung setzt sich für den Ausbau emissionsfreier Windenergie ein...

Auch in Deutschland gibt es eine Diskussion um die Gefährlichkeit von Windrädern für Vögel und Fledermäuse. Bei den Vögeln sind offenbar die Greifvögel besonders betroffen. Auch die nachtaktiven Fledermäuse kollidieren vor allem in warmen Sommernächten häufig mit Windkraftanlagen. Bis zu 60 Vögel und 50 Fledermäuse sterben nach älteren Angaben des Naturschutzbundes Nabu pro Jahr an einer einzelnen Anlage.
t-online.de 23.11.2013

Dagegen setzen für den Schutz der Brut der wenigen Seeadler in Deutschland Vogelfreunde sogar ihre Gesundheit aufs Spiel, wie es auch der Kieler Germanistik-Prof. Hubertus Menke demonstrierte. – Er war nebenbei einer der ersten Gegner der „Rechtschreibreform“ und Unterstützer der dagegengerichteten Bürgerinitiative.

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Sigmar Salzburg
23.10.2013 17.12
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Ohne Kommentar

Kenan Kolat, der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, hat bei der TGD Sitzung in Baden-Württemberg betont, dass 80 % der deutschen Bevölkerung unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund haben. Kola: „In zwanzig Jahren werden Migranten 75 % der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muss diese Realität sehen.“ Diese Menschen werden Deutschland regieren und führen, betont Kolat ...
sabah.de 23.10.2013
[Sabah hat heimlich geändert = 30 Jahre Aufschub.]

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Sigmar Salzburg
05.10.2013 21.42
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Deutsche Utopien und ihre Verwirklichung

DIE BUNDESREPUBLIK – EIN MUTTI-STAAT?
Hans-Georg von Studnitz über den Lebensstil der Deutschen
Spiegel 22.9.1965

Merkel als Männeropfer: Die Muttisierung der mächtigsten Frau der Welt
Eine Kolumne von Sibylle Berg
spiegel.de 5.10.2013

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Alle Zeiten sind MEZ    Dieser Faden ist 13 Seiten lang:    1  2  3  4  5  6  7   8  9  10  11  12  13  Neuen Faden beginnen     antworten
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