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Kirchen und Religion
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Sigmar Salzburg
29.08.2014 13.44
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Verfassungsreform in Schleswig-Holstein

Oh Gott, oh Gott!

Die künftige Landesverfassung soll eine Präambel mit Gottesbezug beinhalten. Dagegen wehrt sich jetzt eine Initiative. Bisher gibt es solche Passagen nicht.

KIEL dpa | Führende schleswig-holsteinische Politiker von SPD und Grünen wenden sich in einer Initiative gegen einen Gottesbezug in der künftigen Landesverfassung. „Wir sehen keine Notwendigkeit für einen solchen religiösen Zusatz“, heißt es in der Erklärung „Eine Verfassung für alle“, die im Internet veröffentlicht wurde.

In der aktuellen schleswig-holsteinischen Verfassung finde sich bisher keine solche Formulierung. Bei der geplanten Reform solle die Präambel eine breite Wertebasis auf Grundlage humanistischer Werte, der Menschenrechte, des Friedens und der Gerechtigkeit beinhalten.

Zu den rund 30 Unterzeichnern gehören mehrere Landtagsabgeordnete der Grünen und der SPD. Auch der Lübecker Bürgermeister Bernd Saxe und die Grünen-Landesvorsitzende Ruth Kastner unterstützen die Initiative.

Dagegen befürworten Ministerpräsident Torsten Albig und SPD-Fraktionschef Ralf Stegner einen Gottesbezug. Bei der Landtagssitzung im Juli hatte Albig es als unvorstellbar bezeichnet, auf einen Gottesbezug zu verzichten...

Der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion, Heiner Garg, meinte angesichts neuer Äußerungen Albigs, „die Diskussion werde immer abstruser“. „Wenn der Ministerpräsident jetzt öffentlich mitteilt, dass eine Verfassung ohne Gottesbezug für ihn 'nicht vorstellbar' sei, dann drängt sich unweigerlich die Frage auf, auf welcher verfassungsrechtlichen Grundlage er aktuell zu regieren meint. Die derzeit gültige Landesverfassung hat nämlich keinen Gottesbezug.“ ...

Der kirchenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Daniel Günther, wies die Behauptung der Gegner eines Gottesbezuges, dieser grenze nichtgläubige Menschen aus, zurück. „Ein Gottesbezug grenzt niemandem aus. Die von uns vorgeschlagene und beispielsweise auch von den islamischen Religionsgemeinschaften unterstützte aus dem Grundgesetz übernommene Formulierung tut dies schon gar nicht.“ Die Präambel des Grundgesetzes beginnt mit den Worten „Im Bewusssein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen...“. ...

taz.de 28.8.2014

Das wirft auch die Frage auf, ob der Gott der Bibel, der zum Beispiel Völkermorde an den Amalekitern befohlen hat, identisch ist mit dem Gott, den Mohammed erfunden hat, der das Abschlachten widerständiger Ungläubiger erlaubt.

Die Verfassung des Landes Schleswig-Holstein vom 13. Dezember 1949 trat am 12. Januar 1950 unter dem Titel Landessatzung für Schleswig-Holstein in Kraft. (Wiki)

Schleswig Holstein ist 64 Jahre hervorragend ohne Gott in der Verfassung ausgekommen. Schon 1957 schrieb ich dort in einem Schulaufsatz, daß der Glaube abnimmt. Damals war ich der einzige, der sich regelmäßig vom Religionsunterricht abmeldete. Heute ist ein Drittel der Bevölkerung konfessionslos, ein Drittel religiös uninteressiert und nur das letzte Drittel einigermaßen gläubig. In den östlichen Bundesländern sind gar zwei Drittel der Menschen ungläubig. Dennoch ist das religiöse Klima aufgeheizt wie nie zuvor. Dazu hat vor allem die Islamisierung beigetragen, was durchaus auch die Planung der Frommen war.

Die SPD wanzt sich seit langem an die christlichen Kirchen heran und sucht sich bei den Moslems einzuschleimen. Dafür dürfen die Parteistrategen denn auch einmal die „Gottlosen“ zumindest symbolisch unter ein Höheres Wesen beugen, dessen Existenz nicht nachweisbar ist und dessen Wille und Wollen aus obskuren „heiligen“ Büchern heraus interpretiert werden muß. Das Ergebnis sehen wir heute im Nahen Osten und in Afrika.

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Sigmar Salzburg
29.08.2014 07.41
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Streit um Landesverfassung

SPD und Grüne wollen gottloses Schleswig-Holstein

In Schleswig-Holstein arbeitet derzeit ein Sonderausschuss an einer Reform der Landesverfassung. Streit gibt es um ein Wort in der neuen Präambel: Die CDU fordert einen Bezug auf Gott. Mitglieder von SPD und Grünen haben eine Initiative dagegen gestartet...

Die Initiative gegen den Gottesbezug lehnt dies jedoch ab und verweist auf die „Mehrheit der anderen deutschen Landesverfassungen“ sowie auf Verfassungen im skandinavischen Raum, die auf einen Gottesbezug verzichten würden. Eine wachsende Anzahl von Menschen in Schleswig-Holstein identifiziere sich mit keiner Religion und könnte sich ausgegrenzt fühlen.

Zu den rund 30 Unterzeichnern gehören mehrere Landtagsabgeordnete der Grünen und der SPD. Auch der Lübecker Bürgermeister Bernd Saxe und die Grünen-Landesvorsitzende Ruth Kastner unterstützen die Initiative.
focus.de 28.8.2014

Die Initiative ist aber nicht SPD- bzw. Grün-typisch. Auch diese Parteien passen sich schon längst den Obsessionen der Religiösen an. Wenn aber ein Gottesbezug sein muß, dann bitte politisch, feministisch und sachlich korrekt:

„Die Bürgerinnen und Bürger von Schleswig-Holstein geben sich diese Verfassung, etliche auch in Verantwortung vor Gott, Göttern oder Göttinnen.“

Siehe auch hier.

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Sigmar Salzburg
13.08.2014 08.21
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Mein Gott, Margot! …

Strategien des Pazifismus: Margot Käßmann und das Böse
Eine Kolumne von Jan Fleischhauer
Die Islamisten im Irak köpfen und steinigen – trotzdem empfiehlt Margot Käßmann den Deutschen einen bedingungslosen Pazifismus. So viel Unempfindlichkeit für moralische Dilemmata ist verblüffend. Sogar der Kirche ist das Verständnis für das Teuflische abhanden gekommen.
Wir können dem Bösen bei seinem Werk zusehen. Wir müssen uns nur die Mühe machen, im Netz nach den Bildern zu suchen, mit denen die Soldaten des „Islamischen Staats“ die Ernsthaftigkeit ihrer Überzeugung beglaubigen. Man sieht die abgeschlagenen Köpfe, mit denen sie die Plätze der Städte dekorieren, die sie auf ihrem Weg ins siebte Jahrhundert erobert haben. Man sieht die Frau, die ihre Steinigung erwartet, die Gefangenen, die um ihr Leben flehen, bevor sie auf Lastwagen verladen werden, um sie in der Wüste zu exekutieren, die Kreuzigung von Männern, die der Apostasie angeklagt wurden...
spiegel.de 12.8.2014

Margot Käßmann ist auch „Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017“, die Feier Martin Luthers. Der war bekanntlich großer Pazifist, vor allem in seinen Reden gegen die Juden und aufständischen Bauern. Aber Theologen schaffen jede Synthese.

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Sigmar Salzburg
07.08.2014 15.59
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Studie

Wer an Gott glaubt, glaubt auch an Aschenputtel
Kinder können sehr gut zwischen Fakten und Fiktionen unterschieden, wenn sie eine Geschichte hören. Aber nur, wenn sie nicht religiös erzogen werden, wie eine neue Studie herausfand...

Erarbeitet wurde die Studie von den drei Wissenschaftler[n] Kathleen Corriveau (Boston University), Eva Chen (Hong Kong University) und Paul Harris (Harvard University). Für ihr gemeinsames Projekt haben sie 66 Kindern im Alter von fünf und sechs Jahren aus konfessionellen und nicht-konfessionellen Einrichtungen ausgewählt und ihnen Geschichten erzählt. Manche Geschichten entnahmen sie der Bibel, in manchen hatte der Protagonist magische Fähigkeiten, manchmal handelten die Erzählungen schlicht von realen Menschen.
[...]
Die Kinder sollten danach erklären, ob sie die Protagonisten für reale oder fiktive Personen hielten. Das Ergebnis hätte nicht unterschiedlicher ausfallen können: Wer nicht religiös erzogen wurde, schätzte die fantastischen Geschichten sehr treffsicher als Fiktion ein. Kinder, die auf einen konfessionellen Kindergarten gingen oder deren Eltern mit ihnen regelmäßig Gottesdienste besuchten, ordneten selbst Personen aus religiösen Geschichten als „real“ ein.
[...]
Für die Wahrnehmung von Geschichten als real oder fiktional sei egal, ob ein Kind durch Familie oder Schule mit religiösen Ideen in Kontakt kommt, schreiben die Forscher in ihrer Studie. Und sie unterstreichen den „großen Einfluss, den religiöse Ideen darauf haben, wie Kinder zwischen Realität und Fiktion unterscheiden.“ Dies gelte nicht nur für religiöse Geschichten, sondern auch für die fantastischen. Kinder, die an Gott glauben, könnten also auch Aschenputtel für real halten.
faz.net 5.8.2014

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Sigmar Salzburg
04.08.2014 06.54
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Zu Wendes Religions-Reform

(Siehe dazu die Meldung des Schleswig-Holsteinischen Elternvereins)

Das Vernünftigste wäre es, das in Schleswig Holstein hochtrabend „Philosophie“ genannte Religionsersatzfach als einziges Fach für alle Schüler gemeinsam verbindlich zu unterrichten und den Religionsunterricht wahlfrei, meinetwegen auch an den Schulen, von den Vertretern dieser Religionen erteilen zu lassen. Im Fach Philosophie könnten Fragen der Erkenntnis, der Entstehung der Welt, der Evolution, der Zivilisation, der Kultur und der Ethik besprochen werden. Zugleich könnte auch das kritische Denken gefördert werden, denn Kritik an religiösen Glaubenssätzen ist bekanntlich im Religionsunterricht nicht erlaubt.

Die angestrebte synkretistische Religionsunterweisung der Frau Wende kann für die Schüler nur nachteilig sein. Die sich widersprechenden Lehren der Religionen werden, ohne die Möglichkeit einer kritischen Aufarbeitung, in den Köpfen der Schüler vor allem für Verwirrung und intellektuelle Abstumpfung sorgen. Es geht aber wohl hauptsächlich darum, die moslemischen Schüler mit „ins Boot“ zu holen, um auch nach dem Aussterben der Deutschen willfährige Wähler heranziehen zu können.

Es war das Ziel der abgehalfterten Bundesbildungsministerin Schavan, die Stellung der Religion an den Schulen und Hochschulen durch Hereinnahme des Islams zu sichern. Dieses Kuckucksei werden wir nun so schnell nicht wieder los. Genauso, wie wir die „Rechtschreibreform“ nicht wieder los werden. Deren Zusammenbruch hatte die umtriebige Politikerin schon durch die Gründung des Rates für Rechtschreibung verhindert.

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Sigmar Salzburg
30.07.2014 06.34
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Kulturkreise

Eben sehe ich eine Notiz von Theodor Ickler:
50 Jahre in Ketten – Elefant weint bei seiner Befreiung
Diese Meldung geht in verschiedener Fassung alle zwei bis drei Jahre durch die Medien. Bei uns weinen Madonnenbilder, in Indien eben Elefanten.

Ähnliches fiel mir schon als Zehnjährigem auf: Damals schickte uns ein Großonkel bisweilen abgelegte Exemplare der esoterischen Zeitschrift „Die Weiße Fahne“. Darin wurde häufig von Leuten aus Indien berichtet, die sich an ein früheres Leben erinnerten. In Europa gab es dafür Menschen, die die Wundmale Christi trugen, zum Beispiel die Stigmatisierte Therese von Konnersreuth, an der auch Konrad Adenauer Anteil nahm.

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Sigmar Salzburg
24.07.2014 08.22
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Gaza

Der UN-Menschenrechtsrat prangert die israelische Militäroffensive im Gazastreifen an: In einer Resolution verurteilt der Rat in „schärfster Form die weitverbreiteten, systematischen und schwerwiegenden Verletzungen der Menschenrechte“ durch die israelische Armee. Die Angriffe auf Ziele im Gazastreifen seien willkürlich und kämen einer kollektiven Bestrafung der Palästinenser gleich. Deutsche Welle 23.7.2014

Die letzte Ursache für den Konflikt ist ein begriffliches und sprachliches Phänomen, „Gott“.

Am 3. Januar 1954 schrieb Albert Einstein dem Philosophen (lt. dt. Wikipedia nur „esoterischer Mystiker“) Eric Gutkind einen Brief, in dem es hieß:

Lieber Herr Gutkind!

... Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger aber reichlich primitiver Legenden. Keine noch so feinsinnige Auslegung kann (für mich) etwas daran ändern...

Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Incarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jüdische Volk, zu dem ich gerne gehöre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat für mich doch keine andersartige Dignität als alle anderen Völker. Soweit meine Erfahrung reicht ist es auch um nichts besser als andere menschliche Gruppen, wenn es auch durch Mangel an Macht gegen die schlimmsten Auswüchse gesichert ist. Sonst kann ich nichts „Auserwähltes“ an ihm wahrnehmen.

Der vorletzte Satz trifft heute, wie die Ereignisse in Gaza zeigen, nicht mehr zu. Jede Parteinahme übersieht, daß eine gerechte Lösung des Konfliktes unmöglich ist. Einstein sympathisierte zwar mit dem Zionismus, wünschte aber keine Benachteiligung der „Araber“ (Brief v. 1932). Die ist jedoch eingetreten, beginnend mit den Vertreibungen und Zwangsbesiedlungen.

Die tiefere Ursache solcher Konflikte ist die altjüdische Erfindung des eifersüchtigen, gewaltbereiten „einen Gottes für alles“. Sie war es, die dem kleinen Volk das Überleben ermöglichte, sogar in der Zerstreuung, es aber auch von seiner Umgebung trennte. Die wurde inzwischen von einer missionarischen, absurd veränderten Ablegerreligion bestimmt, dem Christentum. Die ursprünglich pazifistische Kleine-Leute-Sekte vertrat als Staatsreligion immer auch die alttestamentarische Unduldsamkeit. Genau diese trieb in gesteigerter Form schließlich die Anhänger der dritten Version „Gottes“ dazu, ab 622 die halbe damals bekannte Welt gewaltsam zu erobern. Mohammed trat dabei als Bauchredner „Gottes“ auf, der nun auch Juden und Christen über ihre eigene Religion belehrte. Das Zusammentreffen dieser drei Gottesversionen erzeugte die hochexplosive Mischung im Nahen Osten, besonders, als viele verfolgte Juden sich nach zweitausend Jahren daran erinnerten, daß ihnen „Gott“ doch dieses Land verheißen habe.

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Sigmar Salzburg
11.07.2014 04.09
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Google News
Wie Salafisten unsere Schulen unterwandern
Tagesspiegel-07.07.2014
Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad weist diese Woche in der „Zeit“ mit Recht darauf hin, wie viel attraktiver und cooler ein Angebot der Welteroberung wirkt ...


Tagesspiegel
Islamismus
Wie Salafisten Schule machen

07.07.2014 20:18 Uhr von Caroline Fetscher

Salafistische „Gebetsflashmobs“, massive Einschüchterungen: Von Hamburg bis Berlin gewinnen radikale Islamisten an Einfluss in den Schulen – vor allem an Brennpunkten. Die Politik muss jetzt entschlossen handeln.

Allah ist groß, wie groß allerdings, das kommt drauf an. Es kommt darauf an, wer, wie und warum den Islam politisiert, missbraucht [?], zur Parole, zur erwünschten Norm und Lebensform erklärt. Derzeit beobachten mehr und mehr Lehrer im Land, was ein Hamburger Schulleiter im Mai „konfrontative Religionsausübung“ nennt. Auch aus Berliner Schulen ist zu hören, dass pseudoreligiös [?] motiviertes Mobbing zunimmt, dass etwa salafistische „Gebetsflashmobs“ organisiert und Mitschüler drangsaliert werden, die sich scheuen, dabei mitzumachen, oder Mädchen bedrängt werden, die ihr Haar nicht mit einem Tuch verhüllen.
Das Phänomen reicht von Hamburg und Berlin über Bonn bis Konstanz, und es ist nicht auf die Bundesrepublik beschränkt.
[...]
43 000 Einwohner der Republik rechnen Verfassungsschützer dem Islamismus zu, und direkt oder indirekt strahlt das auf die Schulen aus, insbesondere an sogenannten Brennpunkten. Meist geht es dabei weiterhin um bekannte Konfliktfelder, um die Teilnahme von Mädchen an Klassenreisen, Sport- und Schwimmunterricht, um die verpönte Sexualkunde, Kleidungsnormen, Speisetabus, aber zunehmend auch um massive Einschüchterung und Forderungen, etwa nach Gebetsräumen.

Aktuell liefert der Hype um die Gruppe Isis in Syrien und im Irak den Salafisten Zulauf. Unlängst haben Isis-Terroristen das Kalifat ausgerufen, sie verheißen ein von Ungläubigen gereinigtes Paradies auf Erden. Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad weist diese Woche in der „Zeit“ mit Recht darauf hin, wie viel attraktiver und cooler ein Angebot der Welteroberung wirkt als Al Qaidas Strategie der Opferung als Selbstmordattentäter. Faszination verbreiten die Tatortfilme jugendlicher Allah-Partisanen: War einer gestern ein Underdog ohne Schulabschluss, entscheidet er heute über Folter oder Hinrichtung. Eben noch ein virtueller Videospieler, ein zweidimensionaler Comicheld in der Fantasie, ist er jetzt dreidimensional, real, ein gefürchteter Dschihadist*. Bei alledem bieten simple Muster von „rein“ und „unrein“, halal und haram, unreifen, unaufgeräumten Pubertierenden Struktur und Geltung. „Allah sagt uns immer, was zu tun ist.“

In der totalen Konvention liegt das reizvoll Unkonventionelle, das eine Gesellschaft provoziert, die auf Diskurs, Demokratie und freie Individuen setzt. Nun wird im Zuge solcher Provokation an einigen Schulen der Rechtsstaat unterlaufen, und nur wenige Schulleiter und Lehrer sprechen offen. Zu stark ist die Furcht, als „Rassist“ oder „islamophob“ denunziert zu werden, zu groß die Angst um den Ruf der Schule – und die Angst vor der Gewalt der jungen Akteure. Das ist fatal.
[...]
Liebe Leserinnen und Leser, in einer früheren Ausgabe hieß der Artikel „Wie Salafisten unsere Schulen unterwandern“. Nach Leserhinweisen haben wir die Überschrift in der Redaktion diskutiert und geändert.
tagesspiegel.de 7.7.2014

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat den 1. Juli zum Tag gegen antimuslimischen Rassismus erklärt... Damit macht der Rat muslimischer Studierender und Akademiker den Angaben zufolge auf einen spezifisch auf die religiöse Identität von Muslimen ausgerichteten Rassismus in Deutschland aufmerksam.
focus.de 27.06.2014


Der Landtag [d.h. SPD, Grüne, Piraten] in Düsseldorf hat die Regierung aufgefordert, künftig Straftaten, die sich gegen Muslime richten, gesondert in der Polizeistatistik auszuweisen... Dass sich Straftaten gegen Muslime immer noch unter der Rubrik „Fremdenfeindlichkeit“ versteckten, mache die Betroffenen zu Fremden.
tagesspiegel.de 9.7.2014



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Sigmar Salzburg
10.07.2014 15.19
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„Einfluss der Islamverbände stoppen“

Diskussion mit Abdel-Samad unter Polizeischutz

Osnabrück. Der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad hat Islamkritiker ermutigt, ihre Meinung noch deutlicher zu sagen. Der Autor des umstrittenen Bestsellers „Der islamische Faschismus“ * forderte in Osnabrück, den Einfluss der Islamverbände in Deutschland zu stoppen... Die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung und die Rudolf-von-Benningsen-Stiftung hatten Abdel-Samad eingeladen. Sie und wollten, dass Islamwissenschaftler der Universität Osnabrück zu seinen Thesen Stellung bezogen. Nach Auskunft der Veranstalter lehnten sie aber eine Diskussion mit Abdel-Samad ab.
[...]
Abdel-Samad forderte ein Recht auf Beleidigung von Religionen. Sie müssten zurückgedrängt werden und gehörten ins Private. Die politische Aufwertung der Islamverbände müsse gestoppt werden. Auch einen islamischen Religionsunterricht in der Schule lehnte Abdel-Samad ab. Stattdessen müsse es Religionskunde geben.

Kritik übte der Deutsch-Ägypter an den Politikern, so am früheren Bundespräsidenten Christian Wulff. Nachdem dieser behauptet habe, der Islam gehöre zu Deutschland, ... habe es nicht weniger Probleme mit Islamisten gegeben. Generell könnten die Politiker nicht alles sagen, was sie dächten, um Geschäfte mit Saudi-Arabien und Katar nicht zu gefährden.
noz.de 3.7.2014

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Sigmar Salzburg
04.07.2014 14.05
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Ob das Leid Tragenden gegen den Druckfehlerteufel hilft?

Rom – Die Internationale Vereinigung der Exorzisten gilt nun offiziell als private rechtsfähige Gesellschaft. Der Vatikan erkannte die Gruppierung an ...

Papst Franziskus hat mehrfach erklärt, es sei notwendig, den „Satan“ und „Dämonen“ zu bekämpfen. Die erste Vereinigung der Teufelsaustreiber wurde von Gabriele Amorth in Italien gegründet. Amorth war 30 Jahre lang der Chefexorzist des Vatikan und beschrieb intensive Sitzungen, in denen „Besessene“ geschrien, Gott gelästert und Glasscherben gespuckt haben sollen...

1991 gründete er zunächst eine Exorzistenvereinigung in Italien. Es folgten Treffen mit Priestern aus anderen Ländern, schließlich entstand die AIE. Deren Leiter, Francesco Bamonte, zeigte sich in der Vatikan-Zeitung „L'Osservatore Romano“ erfreut über die päpstliche Anerkennung: „Das ist ein Grund zur Freunde für die ganze Kirche. Exorzismus ist eine Form der Nächstenliebe, die den Leidenden hilft.“
spiegel.de 3.7.2014

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Sigmar Salzburg
03.07.2014 09.34
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SPD-Chef Gabriel will mehr Muslime in öffentlichen Ämtern

Sigmar Gabriel schleimt sich wieder bei den Moslems ein:

Köln. Vize-Bundeskanzler Sigmar Gabriel hat sich beim Fastenbrechen in einer Kölner Moschee dafür ausgesprochen, dass Muslime in Deutschland mehr öffentliche Ämter übernehmen... Er kritisierte Vorurteile * gegenüber Muslimen.

In Deutschland müssten nach Meinung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) wesentlich mehr Muslime öffentliche Funktionen bekleiden. Es fehlten muslimische Richter *, Staatsanwälte, Polizisten, Schulleiter. „Ich glaube, dass wir daran arbeiten müssen, Menschen Mut zu machen, sich sozusagen auch diesen Teil der deutschen Gesellschaft zu erobern", sagte Gabriel am Mittwochabend beim Fastenbrechen in einer Kölner Moschee.

derwesten.de 2.7.2014

Ich fordere mehr Atheisten und Konfessionslose in der Regierung. Das Drittel der deutschen Bevölkerung, das nicht auf „Gott“ schwört, ist in dieser Koalition überhaupt nicht vertreten.

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Sigmar Salzburg
28.06.2014 10.25
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Evolution statt Revolution!

[Die wenig einsichtsfähigen Nachfahren der Urzeitaffen in den 16 Kultusministerien haben zehn Milliarden Euro der Volkswirtschaft zur Durchsetzung der „Rechtschreibreform“ verbuddelt und in zehn Jahren ein ss-Chaos herbeigeführt. Die wichtige Einführung von Wissen über die Evolution schon in der Grundschule haben sie verschlafen oder, nicht zuletzt aus religiösen Gründen, bewußt unterdrückt.]

Interview zum Unterricht in der Grundschule
Warum die Evolution schon Kindern erklärt werden sollte

In der Grundschule hören die Schüler von der Erschaffung der Welt durch Gott. Von der Evolution erfahren sie noch nichts. Das möchte die Initiative „Evokids“ ändern. Die frühe Beschäftigung mit dem Thema sei notwendig, um ein fundiertes Menschenbild zu entwickeln, sagt Dittmar Graf, Professor für Biodidaktik an der Uni Gießen.
[...]

SZ.de: Die Evolutionstheorie wird auf den weiterführenden Schulen behandelt. Ist das nicht früh genug?

Dittmar Graf: Normalerweise wird die Evolution erst in der siebten, achten oder sogar erst in der zehnten Klasse gelehrt, weil sie sich angeblich erst verstehen lässt, wenn auch Grundkenntnisse in Genetik vorhanden sind. Für Grundschüler soll es deshalb zu früh sein. Das ist das Standardargument gegen Evolution in der Grundschule.

Wieso sehen Sie das anders?

Natürlich gibt es bestimmte Evolutionsmechanismen, die sich ohne Genetik nicht verstehen lassen. Aber die Tatsache, dass sich Organismen im Laufe der Erdgeschichte verändert haben, dass sie sich an die Umwelt angepasst haben, und dass so verschiedene Arten entstanden und auch wieder ausgestorben sind, das können Kinder in der Grundschule natürlich begreifen. Mit altersgerechten Materialien lässt sich dort das Verständnis der Evolution vorbereiten.

In den Grundschulen gibt es den Sachunterricht, in dem auch Arten und ihre Anpassungen an die Umwelt angesprochen werden. Reicht das nicht?

Den Kindern wird dort Detailwissen über einzelne Tier- und Pflanzenarten, über Frühblüher oder die Bedeutung von Hecken beigebracht. Aber die historisch-evolutive Perspektive fehlt komplett, obwohl sie viel wichtiger ist. [...]

Die Kinder lernen im Religionsunterricht ein Bild von der Entstehung der Welt und der Arten kennen, das auf der Bibel oder auf dem Koran beruht. Dieser Unterricht soll auch ausdrücklich im Sinne der Glaubensgemeinschaften stattfinden. Wie finden Sie das?

Religion ist ein Phänomen, das unsere Gesellschaft durchzieht. Darüber sollten Kinder natürlich etwas erfahren...

[Unglaublich, daß heute sogar der dritte Aufguß unwissender Religionsphantasten bis in deutsche Klassenzimmer vordringt!]

Selbst im Ethikunterricht wird den Kindern manchmal die Schöpfungsgeschichte als Wahrheit vermittelt, und nicht nur als etwas, das religiöse Menschen glauben.
[...]

Wen müssen Sie eigentlich überzeugen, damit Evolution in die Lehrpläne einziehen kann?

Diese Pläne entwickeln Kommissionen, die von den Kultusministerien der Bundesländer eingesetzt werden. In den allermeisten Fällen sitzen darin Sachunterrichtslehrerinnen und -lehrer sowie Leute aus den Ministerien. Diese Kommissionen orientieren sich in der Regel am sogenannten „Perspektivrahmen Sachunterricht“. Der enthält Leitideen und auch relativ konkrete Angaben dazu, was im Sachunterricht gemacht werden sollte.

Dieser Perspektivrahmen wird alle paar Jahre von der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts herausgegeben. In dieser Fachgesellschaft sind diejenigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vertreten, die an den Universitäten die Lehrerausbildung für den Sachunterricht gestalten und in diesem Bereich auch forschen. Diese politischen und wissenschaftlichen Kreise müssen wir überzeugen.

Das klingt nach einem langen Weg.

Wir müssen da dicke Bretter bohren...

Das Video zeigt ein Projekt an der Theodor-Heuss-Grundschule in Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem Künstler Jacques Tilly. ... youtube

sueddeutsche.de 26.6.2014

Siehe auch Evolution und 'Reform'.

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Sigmar Salzburg
23.06.2014 13.03
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Gebrauchsmusterschutz für „Allah“

Nur Muslime dürfen in Malaysia ihren Gott „Allah“ nennen. Dieses Urteil hat das Oberste Gericht des Landes gefällt. Christen sind empört: Sie benutzen das Wort seit Jahrhunderten.

Kuala Lumpur – Eigentlich ist die Sache ganz einfach: „Allah“ ist ein arabisches Wort, entstanden aus dem Artikel „al“ und dem Wort „ilah“ – Gott. Zusammen also „der Gott“. Die Muslime nennen ihren Gott Allah, die arabischen Christen auch, übrigens schon lange bevor überhaupt der Prophet Mohammed in der arabischen Wüste auftauchte und den Siegeszug des Islams begründete.

Doch in Malaysia soll Nichtmuslimen die Verwendung des Worts „Allah“ künftig verboten werden. Ein entsprechendes Urteil hat das oberste Gericht des Landes in Putrajaya mit knapper Mehrheit von vier zu drei Richterstimmen in letzter Instanz bestätigt.Die Richter haben damit eine Klage der katholischen Kirche abgewiesen, die sich seit 2007 dafür eingesetzt hat, das Verbot des Wortes „Allah“ für Nichtmuslime aufzuheben, das damals von den Behörden verfügt worden war.

spiegel.de 23.6.2014

Damit ist der hier schon erwähnte Fall zum staatsgefälligen Ende gekommen – durch ein oberstes Gericht, zielstrebig fast wie bei uns in Bezug auf Religion und Rechtschreibreform.

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Sigmar Salzburg
26.04.2014 06.44
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Religiöse SPD-Diktatur in NRW

Bochum. Bereits 2013 hatten die Bochumer Atheisten an Karfreitag dem Monty-Python-Film „Das Leben des Brian“ gezeigt. Auch in diesem Jahr kam es zu einer Vorführung der Filmsatire. Den Verantwortlichen der Initiative erwartet nun erneut ein Bußgeldverfahren. Ob es anders ausgeht als 2013? ...

Bewusst setzten sich die Mitglieder mit der Kultkomödie über das Landesgesetz hinweg. An dem hohen Feiertag ist die Aufführung von Filmen untersagt, die das NRW-Kultusministerium als „ungeeignet“ ansieht. Brian steht auf diesem Index...

Ein Außenmitarbeiter (den im Sozialen Zentrum keiner bemerkt haben will) [AM oder IM?] habe den Gesetzesverstoß „im Rahmen seiner üblichen Karfreitags-Kontrolle zur Kenntnis genommen“. Nun werde ordnungsgemäß ein Verfahren eingeleitet.
Genau darauf haben es die Atheisten abgesehen. 2013 war das Verfahren eingestellt worden.

derwesten.de 22.4.2014

Wieso kann in der „freiheitlich-demokratischen“ Bundesrepublik die Aufführung eines Films, der zum vertieften Nachdenken über die Entstehung einer Weltreligion anregt, einfach per Gesetz verboten werden?

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Sigmar Salzburg
11.04.2014 04.36
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Zum Tod von Karlheinz Deschner

Am vergangenen Montag ist der Schriftsteller, Moralist und Kirchenkritiker Karlheinz Deschner im 89. Lebensjahr verstorben. Von seinem ersten kritischen Werk „Kitsch, Konvention und Kunst“ hatte ich zu meiner Schulzeit 1957 nur gehört, aber sein Buch „Und abermals krähte der Hahn“ von 1962 bestärkte mich darin, niemals einer Religion näherzutreten. Von den folgenden Werken habe ich das meiste wohl gelesen.

Als er 1986 die ersten beiden Bände seiner „Kriminalgeschichte“ in Kiel vorstellte, rechnete er vor, daß es so gut wie unmöglich sei, die auf elf Bände berechnete Reihe zu vollenden. Im vergangenen Jahr erschien Band 10, aber er hatte sicherheitshalber schon 1983 den letzten Band „Ein Jahrhundert Heilsgeschichte“ vorbereitet.

Als ich seine letzte Lesung in Kiel besuchte, die der mit ihm befreundete Buchhändler Eckart Cordes veranstaltete, lästerte ich, ich wolle nur sehen, ob er noch bei Verstand sei. Er erkannte dies sogleich als Zitat aus einer Kritik der FAZ , der inoffiziellen „größten Kirchenzeitung Deutschlands“, die ihn mit Argwohn und Häme verfolgte. Dort fiel auch jetzt der Nachruf recht grob und dürftig aus. Ein „glühender Atheist“ war Deschner gewiß nicht, sondern Agnostiker, wenn auch Cordes meinte, „wir sind doch alle Atheisten“.

Es ist eine Tragik, daß die Kirchen nun – nicht zuletzt dank Deschners Wirken – auf ein Maß zurückschrumpfen, das einem naturwissenschaftlichen Zeitalter angemessen ist, daß sich aber eine andere irrationale Macht anschickt, ihren Platz einzunehmen. Mein Arabischlehrer sagte einmal: „Wir brauchen im Islam einen Martin Luther.“ Nein, der Islam braucht einen Deschner!

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