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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
17.07.2014 07.12
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Endlich eine Widerstandsfront?

Wider die Diktatur der Genderisten

14. Juli 2014 13:18 | Autor: Andreas Unterberger

Es ist eines der erfreulichsten Zeichen dieses Jahres: Nicht weniger als 800 Persönlichkeiten insbesondere des akademischen Lebens haben sich jetzt öffentlich gegen den „Wildwuchs durch das sprachliche Gendern“ gewandt.

Diese 800 sind gleich auf den ersten Anhieb zusammengekommen. Darunter sind führende Philosophen, Juristen und Schauspieler Österreichs. Es werden noch viel mehr werden.

Unter den 800 sind auch 300 Frauen. Das zeigt, dass sich diese genauso gegen die Diktatur der Genderisten wenden. Diese Diktatur zieht besonders im öffentlichen und schulischen Bereich unglaublich skurrile Wort- und Text-Produkte nach sich. Diese Diktatur hat die großen Schwächen der repräsentativen Demokratie für sich genutzt und ein Gesetz nach dem Anderen durchgebracht.

Diese Folgen des Genderismus sind hier im Tagebuch unzählige Male aufgespießt worden. Sie sind im Buch des Sprachexperten Tomas Kubelik in besonders brillanter Form zusammengefasst.

Diese Diktatur war nur möglich geworden, weil ein paar hundert Genderisten die gesamte Gesellschaft in Geiselhaft genommen haben. Und weil die Konservativen wieder einmal umgefallen sind. [...]

andreas-unterberger.at 14.7.2014

(800 Persönlichkeiten traten auch gegen die „Rechtschreibreform“ an. Zu ihrer Durchsetzung genügten dann aber in Deutschland 16 Kultusminister mit dem Zugriff auf Millionen Schüler als Geiseln, während die Medienmafia die Zwangsmissionierung der „freien“ Bürger übernahm. Andreas Unterberger leistete mit der „Presse“ in Österreich noch kurze Zeit Widerstand, dann knickte auch er ein. Als freier „Blogger“ müßte er sich nun nicht mehr unterwerfen, aber, wie vorhersehbar, schickt sich fast jeder nun ins vermeintlich Unvermeidliche.)

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Sigmar Salzburg
06.07.2014 17.44
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GenderInnen-Fundamentalismus

Die österreichische Hymnen-Verhunzung kocht wieder hoch. Dazu ein Interview in der „Krone“:

... als Bildungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch Hosek per Posting [dem Sänger] Andreas Gabalier „eine kleine Lernhilfe ;- )" beim „Töchter“- Text der neuen Bundeshymne geben wollte, löste sie damit einen wahren „Shitstorm“ aus...
...
„Krone“: ... Auch ich als Frau finde die alte Version eindeutig sympathischer und habe mich dadurch nie diskrimiert gefühlt. Es war doch jedem klar, dass „Söhne“ als Synonym für „Menschen“ zu verstehen ist?“

Heinisch- Hosek: Ich bleibe dabei: Sprache hat auch die Aufgabe sichtbar zu machen. Und ich will, dass sich Frauen in der Hymne wiederfinden.

„Krone“: Andreas Gabalier hat eine Abstimmung über die Hymne vorgeschlagen.

Heinisch- Hosek: Das lehne ich ab. Da will ich keinen Schritt zurück machen. Mir sind die Töchter wichtig. Und ich glaube, wir haben wirklich drängendere Probleme.

[Bekannt: „Demokraten“, einmal obenauf, mutieren zu Diktatoren. Die „drängenderen Probleme“ kennen wir aus der Schreibreformerpressung.]

„Krone“: Glauben Sie nicht, dass die Leute einfach auch sauer sind, weil sie permanent übergangen werden?

Heinisch- Hosek: Wir haben ein funktionierendes Parlament. Da wird niemand übergangen...

[Ach nee? Nicht vielleicht doch eine Mehrheit des Volkes?]

„Krone“: Am Wochenende beim Donauinselfest wurde an einem Stand der FSG, der „Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen“, ein Getränk namens „Haxenspreizer“ mit entsprechender Illustration angeboten. Das Binnen- i im Namen hält man dort ein, aber...

Heinisch- Hosek: Sie brauchen nicht weiterzusprechen. Da kann ich nur geistig die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Ich finde das ganz furchtbar und werde die KollegInnen kontaktieren.

„Krone“: Sie halten das Binnen- i auch im Gespräch konsequent ein. Manchmal glaubt man im ersten Moment, sie [Sie!] reden nur von Frauen.

Heinisch- Hosek: Ich will, dass sich Frauen in unserer Sprache wiederfinden. Das ist ein Teil von Bewußtseinsbildung...

[Sie glaubt, das Binnen-I zu sprechen, unterschlägt aber doch nur die Männer! Das ß hat sie aber wohl nicht sprechen wollen.]
...
krone.at 5.7.2014

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Sigmar Salzburg
05.07.2014 07.47
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SexualmechanikerInnen-Ausbildung für 12jährige

[nach Professex Tuider]

In der Online-Ausgabe der „Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen“ erschien am Montag ein Interview mit der Kasseler „Gender“-Wissenschaftlerin Elisabeth Tuider. Sie war 2008 Mitherausgeberin eines Buches mit dem Titel:Sexualpädagogik der Vielfalt. Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit.“

Das muß bei den politischen Vielfaltspinseln soviel Begeisterung ausgelöst haben, daß ihr 2011 eine der 250 überflüssigen Universitätsstellen der neu erfundenen Fachrichtung übertragen wurde. Seither ist sie Professorin für
Soziologie der Diversität“ , u.a. „Gender (Geschlechterforschung), Vielfalt der Lebensweisen, Migration und soziale Ungleichheit“.

Das Buch ist 2012 in zweiter Auflage erschienen und soll die Jugendlichen anscheinend zu gut funktionierenden SexualmechanikerInnen ausbilden. Ob dann noch Platz für die Bildung von Emotionalität und Bindungsfähigkeit übrigbleibt ist sehr die Frage. Die Professorin meint, die heutige Sexualpädagogik müsse auf die
„Vielfalt gegenwärtiger Lebens- , Liebes- und Sexualitätsentwürfe“ zielen. Ziel könne bei Methoden in diesem Zusammenhang auch sein, „bewusst Verwirrung zu stiften, um die einseitige Betrachtungsweise aufzubrechen“.

Die Zeitung bringt Beispiele für den Übungsstoff, unter anderem auch ein Übungsquiz:


Übungen aus dem Buch

Sex-Quiz

Ab 12 Jahren. Die Leitung stellt Fragen mit je drei Antwortmöglichkeiten, die die Kinder in Kleingruppen beantworten sollen. Darunter auch diese Fragen:

Was ist eine Vakuumpumpe? a) Ein Gerät zur Zubereitung luststeigernder Lebensmittel; b) Eine Plastikpumpe zum Aufbau und zur Verstärkung der Erektion; c) ein Gummipuppen-Sterilisator.

Was ist gang-bang? a) Sex in einer Gruppe von vielen Männern und Frauen; b) Sex zu dritt; c) Wenn eine Person mit mehreren Männern, die in einer Schlange anstehen, hintereinander Sex hat (urspr. Gruppenvergewaltigung).

Das Quiz diene der Wissenvermittlung und Begriffsklärung, heißt es in der Erläuterung. (Auflösung: 1b, 2c)

Das erste Mal

Altersstufe: ab 13 Jahren. Die Jugendlichen bilden Vierergruppen und ziehen vier Karten, auf denen verschiedene erste Male stehen. Neben das erste Mal Eifersucht, Händchenhalten oder Küssen gibt es auch das erste Mal Petting und das erste Mal Analverkehr.

Die Jugendlichen sollen dann ein erstes Mal auswählen und es in frei gewählter Form (zum Beispiel als Gedicht, als Bild, als Theaterstück oder Ähnliches) darstellen. Die Zuschauenden müssen dann raten, was dargestellt wird.
Ziel der Methode wird genannt, dass Wünsche und Ängste bei unterschiedlichen ersten Malen thematisiert werden können.

3 – 2 – 1 – deins!

Ab ca. 14 Jahren. Bei einer gespielten Auktion sollen die Jugendlichen Gegenstände für sieben verschiedene Parteien in einem Mietshaus ersteigern. Dort wohnen eine alleinerziehende Mutter, eine heterosexuelles kinderloses Paar, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit zwei Kindern, ein Senioren-Paar, eine Wohngemeinschaft mit drei Behinderten, eine Spätaussiedlerin aus Kasachstan.

Ersteigern können die Jugendlichen neben Häkeldeckchen, Windeln und Schraubenzieher unter anderem einen Dildo, Kondome, Potenzmittel, Vaginalkugeln, Lack und Leder. Handschellen und Kamasutra.

In der Erläuterung heißt es, dass Vorurteile und Klischees hinterfragt werden sollen.

hna.de 30.6.2014

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Sigmar Salzburg
01.07.2014 10.48
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Wieder eine Niederlage für die Gendertheorie

Mädchen und Jungen lernen Grammatik anders

... Grammatik zu lernen funktioniert bei Mädchen und Jungen unterschiedlich, wie ein Experiment von US-Forschern zeigt. Mädchen speichern konsequent alle Verben – egal ob regelmäßig oder unregelmäßig – in einer Art mentalem Wörterbuch. Dadurch lernen sie auch abstrakte Wörter schnell. Jungen dagegen leiten die regelmäßigen über ein Grammatikmodul ab. Ihnen fallen abstrakte Begriffe dabei schwerer, wie die Forscher im Fachmagazin „PLOS ONE“ berichten...

Wie sich zeigte, gab es deutliche Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen: Jungen merkten sich nur unregelmäßige Verben als Ganzes, regelmäßige setzten sie dagegen mit Hilfe ihres mentalen Grammatikmoduls zusammen, wie die Forscher berichten. Zudem fiel es Jungen leichter, sich Verben zu merken, die gut bildlich vorstellbar waren, mit abstrakten Wörtern taten sie sich schwerer. Mädchen dagegen lernten auch abstrakte Verben schnell, wenn sie häufiger vorkamen.

„Das passt zu vorhergehenden Studien, die ebenfalls Unterschiede zwischen den Geschlechtern feststellten, wenn es darum geht, sich Fakten und Ereignisse zu merken – Mädchen haben dabei offenbar einen Vorteil gegenüber Jungen“, erklärt Dye. Denn das mentale Wörterbuch ist schneller abrufbar...

scinexx.de 30.6.2014

Verhalten und Fähigkeiten sollten nach der Gendertheorie doch nur ein soziales Konstrukt sein, unabhängig vom Geschlecht.

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Sigmar Salzburg
26.06.2014 11.30
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Menschenexperimente

Bettina Röhl erinnert in der „Wirtschaftswoche“ bei der Besprechung der Karriere Alice Schwarzers an den parallel laufenden Versuch, die Gender-Theorie von der gesellschaftlichen Formung der Geschlechterpsyche experimentell zu erweisen. Deshalb sei hier der kürzere Wikipeda-Eintrag zitiert, zugleich als Warnung vor dem Beschneidungseifer, dem kürzlich auch die deutschen staatstragenden Parteien auf der religiösen Schiene den Weg geebnet haben:

Der Fall „John/Joan“
[John] Money war einer der Ersten, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass die Geschlechterrolle nicht biologisch determiniert, sondern erlernt sei, und gilt damit als einer der Pioniere der Gender-Theorie. Money unterzog 1967 den knapp zwei Jahre alten Jungen Bruce Reimer einer geschlechtsangleichenden Operation, da dessen Penis bei einer Beschneidung versehentlich verstümmelt worden war. Man sah dies als Gelegenheit, zu beobachten, ob das Kind sich anders entwickeln würde als sein Zwillingsbruder. „Brenda“, wie Bruce nun genannt wurde, nahm das ihm zugewiesene Geschlecht jedoch nicht an. Das Kind wollte keine Mädchenkleidung tragen und nicht mit Mädchenspielzeug spielen. Mit 14 Jahren erfuhr er, dass er als Junge auf die Welt gekommen war und ließ die „Geschlechtsumwandlung“ rückgängig machen. Fortan nannte er sich David. Im Frühjahr 2004 beging Reimer Suizid. Zwei Jahre zuvor war sein Zwillingsbruder durch eine Medikamentenüberdosis gestorben.

Der „John/Joan-Fall“ diente zunächst als wissenschaftlicher Beleg für die soziale Wahlmöglichkeit von Geschlecht. So schrieb Alice Schwarzer 1975, dass „die Gebärfähigkeit auch der einzige Unterschied ist, der zwischen Mann und Frau bleibt. Alles andere ist künstlich aufgesetzt“. Das Experiment von Money würdigt sie als eine der „wenigen Ausnahmen, die nicht manipulieren, sondern dem aufklärenden Auftrag der Forschung gerecht werden“.

wikipedia John_Money

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Sigmar Salzburg
25.04.2014 05.07
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Lx Hornix

Bereits am 13.3.14 hatten wir auf die feministische Quarkforschung an der Humboldt-Universität aufmerksam gemacht. Jetzt ziehen die Qualitätsmedien nach.

Die „junge Welt“ glossiert (in normaler Rechtschreibung) ein Interview im „Spiegel“:

Ratgeberin des Tages: Professx Hornscheidt

An der Humboldt-Universität zu Berlin tobt der Geschlechterkampf. Pardon, die diskursive Auseinandersetzung über die Deutung von Zuschreibungen jenseits von Geschlechterkategorien bei Personen. Die Arbeitsgruppe »Feministisch Sprachhandeln« hat dafür einen 54seitigen Leitfaden veröffentlicht. Was im Titel ganz leninistisch mit »Was tun?« daherkommt, wird im Abgang zum akademischen Gestammel: »Sprachhandeln – aber wie? W_Ortungen statt Tatenlosigkeit«. Alles was unverständlich ist, muß so sein, schließlich ist Irritation das Ziel.

Irritieren will auch AG-Mitglied Lann Hornscheidt. Sie ist Professorin für Gender Studies, zumindest manchmal. Denn Hornscheidt wendet sich – wenn es ihr paßt – gegen die leidige zweigeschlechtliche Zuschreibung als Frau oder Mann. In einem Interview mit Spiegel online am Donnerstag plädiert Hornscheidt daher für die Schreibweise »Professx«. Aussprachehinweis inklusive: »Ich würde es immer wie -ix lesen.« Das erinnert unweigerlich an Asterix-Comics. Darin kämpfen die tapferen Gallier um Asterix und Obelix mit Hilfe des Zaubertranks des Druiden Miraculix gegen die römischen Besatzer an.

Ähnlich müssen sich auch die Mitglieder der AG vorkommen. Denn an der Humboldt-Universität werden Machtstrukturen nicht hinterfragt. Ganz im Gegenteil. Schreckliches spielt sich ab Unter den Linden. Ein Beispiel aus dem Hochschulalltag hat der Leitfaden parat: »In der Aufforderung ›alle lesen bitte diesen Text zum nächsten Mal‹ ist beispielsweise vorausgesetzt, daß ›alle‹ lesen können.« Beim Teutates, wie kommen diese unsensiblen Professx nur darauf, daß an der Humboldt-Universität »alle« lesen können. Bei solchen Zuständen ist die Flucht in die heile Comicwelt nur verständlich. (rz)

jungewelt.de 25.4.2014

Das Spiegel-Interview endet, fast wie üblich:

SPIEGEL ONLINE: Professx Hornscheidt, danke für das Gespräch.
spiegel.de 24.4.2014

In letzter Konsequenz hätte die total geschlechtsneutrale Anrede
aber nun „Professx Hornox“ lauten müssen.


p.s.: der schoß ist furchtbar noch, aus dem das kroch.

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Sigmar Salzburg
10.04.2014 17.47
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Das Statistische Bundesamt (Destatis) teilt mit:

Von den knapp 6,2 Millionen Ausländerinnen und Ausländern in Deutschland stellten zum Zensusstichtag 9. Mai 2011 Türkinnen und Türken mit 1,5 Millionen (24,4 %) die größte Gruppe dar, gefolgt von knapp 490 000 (7,9 %) Italienerinnen und Italienern.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug die Anzahl der Einwohner [keine Einwohnerinnen?] mit polnischer Staatsangehörigkeit rund 380 000 (6,2 %), mit griechischer Staatsangehörigkeit gut 250 000 (4,1 %) und mit kroatischer Staatsangehörigkeit knapp 210 000 (3,4 %)...
focus.de 10.4.2014

… und auf der Erde leben zur Zeit über sieben Milliarden Menschinnen und Menschen.

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Sigmar Salzburg
04.04.2014 07.50
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Die Intoleranz der Toleranzprediger

Browser-Pionier Brendan Eich: Mozilla-Chef tritt wegen Spende gegen Homo-Ehen zurück
Er stand nur wenige Tage an der Spitze des Konzerns, der den Firefox-Browser entwickelt hat: Brendan Eich ist als Chef von Mozilla zurückgetreten. Dass er vor Jahren eine Organisation unterstützt hatte, die Homo-Ehen ablehnt, brachte ihn jetzt zu Fall... 2008 hatte er einen Gesetzentwurf gegen gleichgeschlechtliche Ehen in Kalifornien mit 1000 Dollar unterstützt...
spiegel.de 3.4.2014

Ein eindeutiger Fall einer durch die Gutmenschenmafia inszenierten Diskriminierung. Niemals in geschichtlicher Zeit ist ein Zusammenleben homosexueller Paare als „Ehe“ angesehen worden. Dies war die seit 5000 Jahren immer selbstverständliche politische und religiöse Anschauung. Daher sollte jemand, der dies vertritt, zumindest bei uns durch das Grundgesetz vor solcher Diskriminierung geschützt sein. Könnte man sich vorstellen, daß jemand vor 60 Jahren hätte zurücktreten müssen, weil er eine Gesetzesinitiative für die Homoehe mit 1000 DM unterstützt hat? Nein, man hätte ihn nur für leicht bescheuert gehalten!

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Sigmar Salzburg
21.03.2014 07.55
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Bildungsplan 2015

Umfragen derAntidiskriminierungsstelle des Bundes ergaben folgende Gewichtung der Diskriminierungen an den Schulen: Ethnische Herkunft 39 %, Behinderung 29 %, Alter 10 %. Geschlecht 10 %, Religion 9 %, Sexuelle Identität 3 %.

Die letztgenannten 3 Prozent werden nun von der Regierung in Baden-Württemberg zum Vorwand genommen, alle Bereiche des Bildungswesens der sexuellen Vielfalts-Indoktrinierung zu unterwerfen, wie hier schon früher kritisiert. Nun ist bei YouTube ein Video erschienen, das den Sachverhalt übersichtlich darstellt: hier.

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Sigmar Salzburg
21.03.2014 07.25
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Alexander Kissler in Focus

Gender Studies sind Hokuspokus, keine Wissenschaft
Die sogenannten Gender Studies wollen sich dem Frausein wissenschaftlich nähern. Doch das Gender-Dings ist keine Forschung, sondern eine quasi-religiöse Dogmatik, die unnötig Steuergelder verschlingt.

Bald wird es ordentlich Zuwachs geben an Deutschlands Universitäten. Die bisher rund 250 Gender-Professuren sind erst der Anfang. Die nächste Stufe wird gezündet. Jetzt folgen Lehrstühle für Genderfundamentaltheologie, für vergleichende Genderreligionswissenschaft...

In der Erziehung stehe dieser Schritt noch aus, weshalb der „Queer History Month“ ¹ an Berliner Schulen eine wunderbare Sache sei. Ganz in diesem Sinn argumentieren auch das baden-württembergische Kultusministerium und manche Gewerkschaft und sehr viele Lobby-Gruppen.

Der Gender-Forscher und also Gender-Eingeweihte Martin Lücke, ein junger Universitätsprofessor für die Didaktik der Geschichte, zog in einem Interview den einzig logischen Schluss aus diesen kuriosen Theorien: Gender sei „auch wirklich eine Glaubensfrage“. Und damit keine Zweifel an seiner Rechtgläubigkeit aufkommen, bekannte er offen: „Ja, ich glaube daran.“ Die Katze ist aus dem Sack...

Unlängst nahm sich der emeritierte Universitätsprofessor für Betriebswirtschaft und Gender-Kritiker Günter Buchholz die erste niedersächsische Forschungsevalution von 2013 zu den Gender Studies vor und gelangte zum Ergebnis: „Anstatt (…) Forschungsresultate zu benennen, die positiv erwähnt zu werden verdienen, werden lediglich in allgemeinster Form Forschungsleistungen behauptet, und es wird versichert, dass sie wertvoll seien. Aber es fehlt im gesamten Bericht jeglicher Beleg. So etwas nennt man eine Luftbuchung.“

Die Religionswerdung der Gendertheorie markiert zweierlei: ihren Aufstieg zur Mehrheitsdoktrin mit Sanktionsmechanismen und den Beginn ihres Abstiegs...

focus.de 20.3.2014

¹) Queer History Month
ab Februar 2014
Angelehnt an den Britischen LGBT History Month ... entwickelt die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Martin Lücke (Arbeitsbereich Didaktik der Geschichte an der Freien Universität Berlin) und dem Verein „Agentur für Bildung, Geschichte, Politik und Medien“ ein vergleichbares Format.

Die Idee ist, ... Aktionen in Form von Projekten, einzelnen Unterrichtsstunden und/oder auch Exkursionen anzubieten, die die Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* (LSBTI) thematisiert und Jugendliche für die Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Lebensweisen und Lebensstile sensibilisieren soll...

bildungsserver.berlin-brandenburg.de

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Sigmar Salzburg
20.03.2014 05.41
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Gender-Neusprech – schlimmer als die Schreibreform

Andreas Unterberger, der ehemalige Chefredakteur der „Presse”, hofft auf Widerstand des Normeninstituts:

Widersetzt sich das Normungsinstitut dem linken Terror?

An völlig unerwarteter Stelle ist ein neuer Krieg um die Genderei ausgebrochen: Das von Politik und Parteien unabhängige Normungsinstitut bereitet eine Ö-Norm vor, in der auch weiterhin die normale Sprache und nicht die Kunstsprache der Genderei empfohlen wird. Das ist zwar eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber seither haben Feministen und Genderisten aller Art sämtliche Kanonen des Tugendterrors auf das Normungsinstitut gerichtet, um doch noch die Gender-Sprache durchzusetzen.
[...]

Man kann, so der Vorschlag der Ö-Norm-Entwickler, bei allen Bezeichnungen entweder immer die männliche wie auch die weibliche Form verwenden (das macht Texte zwar deutlich länger, ist aber wenigstens lesbar); oder man kann generell klar machen, dass mit jeder Bezeichnung immer Frauen und Männer gemeint sind. So wie es seit Jahrhunderten selbstverständlich war. Oder hat irgendwer jemals angenommen, dass es nur vier Millionen Österreicher gäbe?

Am lautesten hat sich neben einer SPÖ-Abgeordneten und dem Grüpplein linker Juristinnen ausgerechnet die ÖH [bis 2005 „Österreichische Hochschülerschaft“] über die künftige Ö-Norm aufgeregt. Die hat gerade für ein „heteronormatives Beisl“ [Studibeisl Café Rosa] Hunderttausende Euro an Zwangsbeiträgen in den Sand gesetzt, was nun auch die Staatsanwaltschaft beschäftigt (oder muss es künftig heißen „Staatsanwalt_wältinnenschaft“ heißen oder so ähnlich?). Was sie nicht hindert, weiter zu reiten.

Die Österreicher bleiben natürlich sowieso im Prinzip frei, so zu reden, wie sie wollen. Die Ö-Norm des Normungsinstituts hat lediglich als Empfehlung für Geschäftsbriefe Bedeutung. Diese Empfehlung wird insbesondere in Handelsakademien aber auch Schülern vermittelt.

Im Gegensatz zur Rechtschreibreform hat sich die Genderei außerhalb des Staats-Bereichs aber nirgendwo durchgesetzt. Gewiss war auch bei der Rechtschreibreform der staatliche Zwang, dass statt „daß“ halt nun „dass“ geschrieben wird – und ein paar Dutzend Dinge mehr –, total überflüssig und eine milliardenschwere Geldvernichtung. Aber die negativen Folgen dieser Änderungen sind absolut unbedeutend gegenüber der breitflächigen Leserfeindlichkeit der Genderei (die von linken Menschen als „geschlechtergerechte Sprache“ bezeichnet wird – wahrscheinlich weil auch weibliche Leser durch sie behindert werden).

Die Genderei in Schul-Texten ist eine der ganz zentralen Ursachen dafür, dass sich bei Schülern die Werte für das „sinnerfassende Lesen“ signifikant verschlechtert haben. Vor allem Menschen mit einer anderen Muttersprache wird dadurch das Deutschlernen deutlich schwieriger gemacht. Seit ein paar Kampffeministinnen in ihrer intellektuellen Schlichtheit das grammatikalische mit dem biologischen Geschlecht verwechseln, ist beim Deutschlernen ein wichtiger Anhaltspunkt verloren gegangen. Anderer Muttersprache sind etwa in Wien eh nur ein bisschen mehr als die Hälfte der Schüler . . .

.andreas-unterberger.at 18.3.2014 und freiewelt.net 19.3.2014 (gekürzt)

Andreas Unterberger war bis 2004 Chefredakteur der „Presse”, die sich anfänglich der „Rechtschreibreform“ verweigerte, dazu sogar eine Leserabstimmung durchführte, aber dann doch (ohne Leserbefragung) einknickte.

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Sigmar Salzburg
13.03.2014 17.16
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Das Letzte aus der Gender-Wissenschaft

Glanzlichter Feministischer Quark-Forschung

Humboldt-Universität

4 – Formen antidiskriminierender Sprachhandlungen
Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, Sprache so zu verändern, dass meine Sprachhandlungen nicht diskriminierend sind. In diesem Kapitel stellen wir nacheinander und systematisch solche Sprachhandlungen vor ...

x-Form und *-Form (Sternchen-Form) I
Dix Studierx hat in xs Vortrag darauf aufmerksam gemacht, dass es unglaublich ist, wie die Universität strukturiert ist, dass es nur so wenige Schwarze Professxs gibt.

Das ‚x‘ signalisiert ein Durchkreuzen herkömmlicher → gegenderter Personenvorstellungen...
Für die *-Form (Sternchen-Form) I wird das ‚x‘ jeweils durch ein ‚*‘ bzw. die Pluralform ‚xs‘ durch zwei ‚**‘ ersetzt. Diese Variante eignet sich besonders in schriftsprachlicher Form.

Zum Weiterlesen:
hornscheidt, lann: feministische w_orte: ein lern-, denk- und handlungsbuch zu sprache und diskriminierung, gender studies und feministischer linguistik. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2012, S. 293-302.

Dynamischer Unterstrich
We_lche Mita_rbeiterin will denn i_hre nächste Fortbildung zu antidiskriminierender Lehre machen? Sie_r soll sich melden. Der Kurs ist bald voll.

Diese Form wird benutzt, um insbesondere in der schriftsprachlichen Verwendung kritisch auf → zweigegenderte Formen, also die Vorstellung, es gäbe nur Frauen und Männer, zu verweisen und diese Vorstellung in Bewegung zu bringen...

Zum Weiterlesen:
hornscheidt, lann: feministische w_orte: ein lern-, denk- und handlungsbuch zu sprache und diskriminierung, gender studies und feministischer linguistik. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2012, S. 303-306.

Erste Verwendung des dynamischen Unterstrichs in: [!]
Tudor, Alyosxa: Rassismus und Migratismus: die Relevanz einer kritischen Differenzierung. In: Nduka-Agwu, Adibeli; Hornscheidt, Antje Lann (Hrsg.): Rassismus auf gut Deutsch: ein kritisches Nachschlagewerk zu rassistischen Sprachhandlungen. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2010, S. 396-420.

Wortstamm- oder Silbenunterstrich
Di_e Sprech_erin der queer_feministischen Hochschulgruppe konnte ihr_e Kommilito_ninnen, Freun_dinnen und die Mitarbeit_erinnen der Uni für i_hr Anliegen begeistern. Kei_ne verwendete ih_r Stimmrecht dagegen.

Diese Form kann in Kontexten genutzt werden, wo → ZweiGenderung als sprachlicher Bezugsrahmen gebraucht wird und gleichzeitig in einer möglichst einheitlichen Variante herausgefordert werden soll...

Zum Weiterlesen:
Nduka-Agwu, Adibeli; Hornscheidt, Antje Lann: Der Zusammenhang zwischen Rassismus und Sprache. In: Diexs. (Hrsg.): Rassismus auf gut Deutsch: ein kritisches Nachschlagewerk zu rassistischen Sprachhandlungen. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2010, S. 11-52.

*-Form (Sternchen-Form) II und statischer Unterstrich
Die erste Amtshandlung der neugewählten Präsidentin war es, alle Mitarbeiter_innen aufzufordern, die Kolleg_innen über die zentrale Arbeit der Antidiskriminierungsstelle der Universität zu informieren.

Diese Form bietet die Möglichkeit einer ersten kritischen Bezugnahme auf sprachliche → ZweiGenderung (ohne diese grundsätzlich infrage zu stellen) und kann in der *-Variante gleichzeitig eine Vielfalt von → Positionierungen symbolisieren...

Zum Weiterlesen:
Herrmann, Steffen Kitty: Performing the gap: queere Gestalten und geschlechtliche Aneignung. In: Arranca!, Berlin, Band 28 (2003)...

Generisches Femininum bzw. umfassende Frauisierung
Alle Professorinnen der Universität Leipzig freuen sich, dass sie endlich in ihren Texten ausschließlich weibliche Formen benutzen können.

Diese Form kann in Kontexten genutzt werden, in denen eine implizit männliche Norm besteht, die nun sprachlich irritiert werden soll.
Diese Sprachhandlung wirkt insbesondere in Kontexten aufrüttelnd...

Zum Weiterlesen:
Pusch, Luise F.: Deutsch auf Vorderfrau: sprachkritische Glossen. Göttingen: Wallstein-Verlag, 2011.

a-Form
Unsa Lautsprecha ist permanent auf Demos unterwegs. Ea erfreut sich hoher Beliebtheit.

Diese Form greift ebenfalls die Idee von einer herausfordernden, stärkeren → Frauisierung von Sprache auf, um mit männlich geprägten Assoziationen zu brechen...

Zum Weiterlesen:
hornscheidt, lann: feministische w_orte: ein lern-, denk- und handlungsbuch zu sprache und diskriminierung, gender studies und feministischer linguistik. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2012, S. 321-332...

Binnen-I und ZweiGenderung
Seit heute streichen mehr als zwei Drittel der Studierxs die Angabe zur StaatsbürgerInnenschaft auf allen Formularen durch.

Diese Formen werden in Kontexten benutzt, in denen die Annahme, es gäbe ausschließlich Frauen und Männer, also → ZweiGenderung, als unhintergehbare, feststehende Norm, gilt

Zum Weiterlesen:
Pusch, Luise F.: Das Deutsche als Männersprache. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1984.
Kusterle, Karin: Die Macht von Sprachformen: der Zusammenhang von Sprache, Denken und Genderwahrnehmung. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2011.

AG Feministisch Sprachhandeln der Humboldt-Universität...
http://feministisch-sprachhandeln.org/leitfaden/kapitel4/

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Sigmar Salzburg
07.03.2014 08.21
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Sibylle Lewitscharoff

Die Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff hat ihr Unbehagen über die moderne, bio-ingenieursmäßige Menschenproduktion kundgetan. In ihrer Rede („reformiert“ erschienen) zeigt sie sich skeptisch gegenüber der Behandlung unfruchtbarer Frauen ...

„... aber man mag das vielleicht noch halbwegs verstehen können. Grotesk wird es aber spätestens in anderen, inzwischen durchaus zahlreichen Fällen, in denen sich Frauen Spermien aus einem Katalog verschaffen, ... Dabei ist eine Selbstermächtigung der Frauen im Spiel, die mir zutiefst suspekt ist. Im Grunde liegt solchen Machinationen die Vorstellung zugrunde, Männer seien verzichtbar, oder ihr Einfluss sei auf das Notwendigste zu reduzieren, eben auf ihren Samen. Als Väter kommen sie jedenfalls nicht in Frage. Am Schönsten wäre es für diese Frauen gewiss, man könnte den Samen selbst auch noch künstlich erzeugen und mit einem im Voraus definierbaren Bündel an erwünschten Merkmalen ausstatten, was bisher noch nicht möglich ist.“
http://www.spiegel.de/media/media-33276.pdf

Obwohl Lewitscharoffs Bedenken gegen Leihmutterschaft und Retortenkinder durchaus Hand und Fuß haben, haben die eigensüchtigen Lobbygruppen auf Empörung umgeschaltet:

Büchner-Preis-Gewinnerin Sibylle Lewitscharoff hat bei einem Auftritt in Dresden Retortenkinder als „Halbwesen“ bezeichnet und die Reproduktionsmedizin mit den „Kopulationsheimen“ der Nazis in Verbindung gebracht... Der deutsche Lesben- und Schwulenverband reagierte schockiert auf die Äußerungen.
spiegel.de 6.3.2014-2

Fort mit dieser Frau in die willkürlich zusammengewürfelte Gruppe der Unberührbaren:

[Der Chefdramaturg des Staatsschauspiels Dresden Robert ] Koall setzte die Dresdner Rede von Lewitscharoff in einen Zusammenhang mit einer rechtspopulistischen „Stimmungsmache“, wie sie etwa durch die Thesen von Thilo Sarrazin geschehe oder den Artikel des Ex-SPIEGEL-Journalisten Matthias Matussek, in dem er sein „privates Unbehagen gegenüber Schwulen“ öffentlich gemacht habe. All das befördere „einen schleichenden Klimawandel in der Gesellschaft“, so Koall.
spiegel.de 6.3.2014-1

Dieser „schleichende Klimawandel“ wird aber nicht von Frau Lewitscharoff betrieben, sondern seit langem in entgegengesetzter Richtung von jenen Gesellschaftsveränderern, die von den modischen Abartigkeiten und eben auch der Ausweitung des Leihmutter-Unwesens profitieren wollen.

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Sigmar Salzburg
05.03.2014 07.55
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Zwei parallele Forscher(innen)-Teams …

Es ist das Größte unter den Großen. 30.000 Jahre lag das bislang unbekannte Riesenvirus Pithovirus sibericum im Permafrostboden. Jetzt haben französische Forscher den bakteriengroßen Schmarotzer aufgespürt und mit Hilfe einer Amöbe zum Leben erweckt, berichten sie im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“.... Auf der Suche nach weiteren Exemplaren tauten Jean-Michel Claverie von der französischen Aix-Marseille Université und Kollegen eine Bodenprobe auf, die im Permafrostboden der sibirischen Tundra aus 30 Metern Tiefe entnommen worden war.
spiegel.de 4.3.2014

Französische Forscherinnen vermelden einen Weltrekord: Sie meinen, das bislang älteste infektionsfähige Virus der Welt aus dem Permafrostboden Sibiriens isoliert zu haben. Ihr Fund, ein riesenhaftes Virus der bisher unbekannten Art Pithovirus sibericum, war vor 30 000 Jahren im Permafrostboden eingefroren. Nun taute das Team um Chantal Abergel vom CNRS in Marseille den Uralterreger auf und vermehrte ihn anschließend erfolgreich in Wirtszellen 
spektrum.de 3.3.2014

... oder nur die Spektrum-übliche Correctness?

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Sigmar Salzburg
22.02.2014 11.21
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Lehrplanmäßige sexuelle Indoktrination von Schulkindern

Dieses Forum befaßte und befaßt sich zunächst mit den Machenschaften der Bildungsideologen und Politiker zur Durchsetzung der Rechtschreibreform unter Mißbrauch der Schulkinder. Aber dieser weitet sich aus. Nachdem die Kultusminister damit gegen alle Vernunft und gegen den Volkswillen einigermaßen erfolgreich waren, hat man sich verstärkt weiteren „Reformen“ zugewandt. Obenan stand dabei der Wunsch, Einfluß auf die sexuelle Entwicklung der Kinder zu nehmen. Wie bereits erwähnt, wurde dies bereits vor über 40 Jahren von der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) mit geradezu pädophilem Eifer betrieben. Meine Schwiegermutter berichtete des öfteren vom peinlichen Sexualkundeunterricht einer GEW-Kollegin, die partout ihren Schülern das Masturbieren beibringen wollte:

Der Besuch der Sextante D.
Zum zweiten Mal hat unsere Sekundarschule Binningen einen Pubertätstag mit verschiedenen Workshops veranstaltet... Die Frau, die uns angeleitet und uns alles erklärt hat, ist uns eher negativ in Erinnerung geblieben. Wir hatten sie schon mal das Jahr zuvor bei uns gehabt. Damals erklärte sie uns das Thema Selbstbefriedigung und sagte uns, dass dies ein tolles Erlebnis wäre und wir das tun sollten. Dies fanden wir doch recht speziell, weil das Thema Selbstbefriedigung für uns als teilweise Zwölfjährige schlicht kein Thema war. Wir waren vielmehr sehr geschockt, dass uns jemand zu so etwas aufforderte. Was uns ebenfalls damals sehr speziell vorkam, war, als sie uns erklärte, dass sie Gleitgel als Handcreme benutzen würde...

Erst mussten wir «Sex-Tabu» spielen, welches wie ein herkömmliches im Handel erhältliches «Tabu» funktioniert, aber nun nur mit Sexbegriffen wie Oralverkehr, Schwangerschaft, Quickie, Analverkehr und so weiter. Manche von uns hatten Probleme mit einigen Begriffen oder wollten sie aus Scham nicht erklären. Sie mussten es dann aber trotzdem tun...

Sie erklärte uns detailreich, wie Doggy Style geht, und wie man mit der Hand nachhelfen muss, um einen stärkeren Orgasmus zu bekommen. Schon kleine Mädchen würden den Kitzler berühren und feststellen, wie toll das sei, und sich dann auf den Kissen reiben, um einen Orgasmus zu kriegen...

Basler Zeitung 13.2.2014

Wie es der Zufall will, macht eben im ef-Magazin ein mir bislang unbekannter Roland Woldag auf ein GEW-Papier aufmerksam, das die Zielrichtung ähnlicher Bestrebungen in Baden-Württemberg erhellt. Das entsprechende Dokument wurde von der GEW anscheinend eilends verschoben, denn der beigefügte Link führt ins Leere. Es ist im Google-Cache aber noch lesbar.

Wenn Sie ... Kinder im Kindergarten oder im schulpflichtigen Alter haben, ist es künftig höchstwahrscheinlich, dass Ihre Lieben im Sexualkundeunterricht psychologisch entkernt werden: Die Anleitung zu homosexuellen Handlungen, unterstützt von einer Elektroschocktherapie, wird im „heterosexuellen Fragebogen“ einer Gehirnwäschebroschüre (Link unten) der Lehrergewerkschaft GEW-Baden-Württemberg angeregt.
Unter dem GEW-Slogan „Wir bilden die Zukunft“ bietet „diese Broschüre Lehrerinnen und Lehrern konkrete Unterrichtsvorschläge zum Thema lesbische und schwule Lebensweisen“. (Seite 7)

„Der Fantasie der Lehrkräfte sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist es, die Thematik in das alltägliche Unterrichtsgeschehen zu integrieren und damit ein Stück neuer Normalität zu schaffen. Voraussetzung ist, dass sich die Lehrkraft mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung und möglichen Homophobie auseinandergesetzt hat.“ (Seite 9)

„Viel Freude und viele Einblicke beim Lesen und beim Anwenden der Broschüre wünscht
Doro Moritz, Landesvorsitzende Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.“ (Seite 5)

Die „Vertiefung“ auf Seite 20 mit einem „heterosexuellen Fragebogen“ als „Unterrichtsbeispiel“ wollen wir nun ungekürzt zitieren:

„Der heterosexuelle Fragebogen:
1. Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
2. Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigen die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
10. In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
11. Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
12. Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?“
(Zitat Ende) ...

ef-magazin.de 21.2.2014

Im Original ist noch die Quelle des Fragebogens angegeben: (Gekürzt nach: P. Baker, ”The Language of Sex: The Hetero-sexual Questionaire”)

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