Willkommen Die 20 neuesten Beiträge im Forum
Fadensuche     Suche
Kennkarte ändern     Häufig gestellte Fragen   zu anderen Nutzern  kostenlose Anmeldung   Anfang  verabschieden
Jemandem diese Seite senden! Druckvoransicht zeigen
Forum > Menschen
Der GenderInnenwahnsinn
< voriges Leitthema  
Verfasser
Leitthema    Dieser Faden ist 20 Seiten lang:    1  2  3 · 8  9  10  11   12  13  14 · 17  18  19  20  Post New Thread     Post A Reply
Sigmar Salzburg
25.04.2014 05.07
Diesen Beitrag ansteuern
Lx Hornix

Bereits am 13.3.14 hatten wir auf die feministische Quarkforschung an der Humboldt-Universität aufmerksam gemacht. Jetzt ziehen die Qualitätsmedien nach.

Die „junge Welt“ glossiert (in normaler Rechtschreibung) ein Interview im „Spiegel“:

Ratgeberin des Tages: Professx Hornscheidt

An der Humboldt-Universität zu Berlin tobt der Geschlechterkampf. Pardon, die diskursive Auseinandersetzung über die Deutung von Zuschreibungen jenseits von Geschlechterkategorien bei Personen. Die Arbeitsgruppe »Feministisch Sprachhandeln« hat dafür einen 54seitigen Leitfaden veröffentlicht. Was im Titel ganz leninistisch mit »Was tun?« daherkommt, wird im Abgang zum akademischen Gestammel: »Sprachhandeln – aber wie? W_Ortungen statt Tatenlosigkeit«. Alles was unverständlich ist, muß so sein, schließlich ist Irritation das Ziel.

Irritieren will auch AG-Mitglied Lann Hornscheidt. Sie ist Professorin für Gender Studies, zumindest manchmal. Denn Hornscheidt wendet sich – wenn es ihr paßt – gegen die leidige zweigeschlechtliche Zuschreibung als Frau oder Mann. In einem Interview mit Spiegel online am Donnerstag plädiert Hornscheidt daher für die Schreibweise »Professx«. Aussprachehinweis inklusive: »Ich würde es immer wie -ix lesen.« Das erinnert unweigerlich an Asterix-Comics. Darin kämpfen die tapferen Gallier um Asterix und Obelix mit Hilfe des Zaubertranks des Druiden Miraculix gegen die römischen Besatzer an.

Ähnlich müssen sich auch die Mitglieder der AG vorkommen. Denn an der Humboldt-Universität werden Machtstrukturen nicht hinterfragt. Ganz im Gegenteil. Schreckliches spielt sich ab Unter den Linden. Ein Beispiel aus dem Hochschulalltag hat der Leitfaden parat: »In der Aufforderung ›alle lesen bitte diesen Text zum nächsten Mal‹ ist beispielsweise vorausgesetzt, daß ›alle‹ lesen können.« Beim Teutates, wie kommen diese unsensiblen Professx nur darauf, daß an der Humboldt-Universität »alle« lesen können. Bei solchen Zuständen ist die Flucht in die heile Comicwelt nur verständlich. (rz)

jungewelt.de 25.4.2014

Das Spiegel-Interview endet, fast wie üblich:

SPIEGEL ONLINE: Professx Hornscheidt, danke für das Gespräch.
spiegel.de 24.4.2014

In letzter Konsequenz hätte die total geschlechtsneutrale Anrede
aber nun „Professx Hornox“ lauten müssen.


p.s.: der schoß ist furchtbar noch, aus dem das kroch.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
10.04.2014 17.47
Diesen Beitrag ansteuern
Das Statistische Bundesamt (Destatis) teilt mit:

Von den knapp 6,2 Millionen Ausländerinnen und Ausländern in Deutschland stellten zum Zensusstichtag 9. Mai 2011 Türkinnen und Türken mit 1,5 Millionen (24,4 %) die größte Gruppe dar, gefolgt von knapp 490 000 (7,9 %) Italienerinnen und Italienern.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, betrug die Anzahl der Einwohner [keine Einwohnerinnen?] mit polnischer Staatsangehörigkeit rund 380 000 (6,2 %), mit griechischer Staatsangehörigkeit gut 250 000 (4,1 %) und mit kroatischer Staatsangehörigkeit knapp 210 000 (3,4 %)...
focus.de 10.4.2014

… und auf der Erde leben zur Zeit über sieben Milliarden Menschinnen und Menschen.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
04.04.2014 07.50
Diesen Beitrag ansteuern
Die Intoleranz der Toleranzprediger

Browser-Pionier Brendan Eich: Mozilla-Chef tritt wegen Spende gegen Homo-Ehen zurück
Er stand nur wenige Tage an der Spitze des Konzerns, der den Firefox-Browser entwickelt hat: Brendan Eich ist als Chef von Mozilla zurückgetreten. Dass er vor Jahren eine Organisation unterstützt hatte, die Homo-Ehen ablehnt, brachte ihn jetzt zu Fall... 2008 hatte er einen Gesetzentwurf gegen gleichgeschlechtliche Ehen in Kalifornien mit 1000 Dollar unterstützt...
spiegel.de 3.4.2014

Ein eindeutiger Fall einer durch die Gutmenschenmafia inszenierten Diskriminierung. Niemals in geschichtlicher Zeit ist ein Zusammenleben homosexueller Paare als „Ehe“ angesehen worden. Dies war die seit 5000 Jahren immer selbstverständliche politische und religiöse Anschauung. Daher sollte jemand, der dies vertritt, zumindest bei uns durch das Grundgesetz vor solcher Diskriminierung geschützt sein. Könnte man sich vorstellen, daß jemand vor 60 Jahren hätte zurücktreten müssen, weil er eine Gesetzesinitiative für die Homoehe mit 1000 DM unterstützt hat? Nein, man hätte ihn nur für leicht bescheuert gehalten!

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
21.03.2014 07.55
Diesen Beitrag ansteuern
Bildungsplan 2015

Umfragen derAntidiskriminierungsstelle des Bundes ergaben folgende Gewichtung der Diskriminierungen an den Schulen: Ethnische Herkunft 39 %, Behinderung 29 %, Alter 10 %. Geschlecht 10 %, Religion 9 %, Sexuelle Identität 3 %.

Die letztgenannten 3 Prozent werden nun von der Regierung in Baden-Württemberg zum Vorwand genommen, alle Bereiche des Bildungswesens der sexuellen Vielfalts-Indoktrinierung zu unterwerfen, wie hier schon früher kritisiert. Nun ist bei YouTube ein Video erschienen, das den Sachverhalt übersichtlich darstellt: hier.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
21.03.2014 07.25
Diesen Beitrag ansteuern
Alexander Kissler in Focus

Gender Studies sind Hokuspokus, keine Wissenschaft
Die sogenannten Gender Studies wollen sich dem Frausein wissenschaftlich nähern. Doch das Gender-Dings ist keine Forschung, sondern eine quasi-religiöse Dogmatik, die unnötig Steuergelder verschlingt.

Bald wird es ordentlich Zuwachs geben an Deutschlands Universitäten. Die bisher rund 250 Gender-Professuren sind erst der Anfang. Die nächste Stufe wird gezündet. Jetzt folgen Lehrstühle für Genderfundamentaltheologie, für vergleichende Genderreligionswissenschaft...

In der Erziehung stehe dieser Schritt noch aus, weshalb der „Queer History Month“ ¹ an Berliner Schulen eine wunderbare Sache sei. Ganz in diesem Sinn argumentieren auch das baden-württembergische Kultusministerium und manche Gewerkschaft und sehr viele Lobby-Gruppen.

Der Gender-Forscher und also Gender-Eingeweihte Martin Lücke, ein junger Universitätsprofessor für die Didaktik der Geschichte, zog in einem Interview den einzig logischen Schluss aus diesen kuriosen Theorien: Gender sei „auch wirklich eine Glaubensfrage“. Und damit keine Zweifel an seiner Rechtgläubigkeit aufkommen, bekannte er offen: „Ja, ich glaube daran.“ Die Katze ist aus dem Sack...

Unlängst nahm sich der emeritierte Universitätsprofessor für Betriebswirtschaft und Gender-Kritiker Günter Buchholz die erste niedersächsische Forschungsevalution von 2013 zu den Gender Studies vor und gelangte zum Ergebnis: „Anstatt (…) Forschungsresultate zu benennen, die positiv erwähnt zu werden verdienen, werden lediglich in allgemeinster Form Forschungsleistungen behauptet, und es wird versichert, dass sie wertvoll seien. Aber es fehlt im gesamten Bericht jeglicher Beleg. So etwas nennt man eine Luftbuchung.“

Die Religionswerdung der Gendertheorie markiert zweierlei: ihren Aufstieg zur Mehrheitsdoktrin mit Sanktionsmechanismen und den Beginn ihres Abstiegs...

focus.de 20.3.2014

¹) Queer History Month
ab Februar 2014
Angelehnt an den Britischen LGBT History Month ... entwickelt die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Martin Lücke (Arbeitsbereich Didaktik der Geschichte an der Freien Universität Berlin) und dem Verein „Agentur für Bildung, Geschichte, Politik und Medien“ ein vergleichbares Format.

Die Idee ist, ... Aktionen in Form von Projekten, einzelnen Unterrichtsstunden und/oder auch Exkursionen anzubieten, die die Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* (LSBTI) thematisiert und Jugendliche für die Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Lebensweisen und Lebensstile sensibilisieren soll...

bildungsserver.berlin-brandenburg.de

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
20.03.2014 05.41
Diesen Beitrag ansteuern
Gender-Neusprech – schlimmer als die Schreibreform

Andreas Unterberger, der ehemalige Chefredakteur der „Presse”, hofft auf Widerstand des Normeninstituts:

Widersetzt sich das Normungsinstitut dem linken Terror?

An völlig unerwarteter Stelle ist ein neuer Krieg um die Genderei ausgebrochen: Das von Politik und Parteien unabhängige Normungsinstitut bereitet eine Ö-Norm vor, in der auch weiterhin die normale Sprache und nicht die Kunstsprache der Genderei empfohlen wird. Das ist zwar eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber seither haben Feministen und Genderisten aller Art sämtliche Kanonen des Tugendterrors auf das Normungsinstitut gerichtet, um doch noch die Gender-Sprache durchzusetzen.
[...]

Man kann, so der Vorschlag der Ö-Norm-Entwickler, bei allen Bezeichnungen entweder immer die männliche wie auch die weibliche Form verwenden (das macht Texte zwar deutlich länger, ist aber wenigstens lesbar); oder man kann generell klar machen, dass mit jeder Bezeichnung immer Frauen und Männer gemeint sind. So wie es seit Jahrhunderten selbstverständlich war. Oder hat irgendwer jemals angenommen, dass es nur vier Millionen Österreicher gäbe?

Am lautesten hat sich neben einer SPÖ-Abgeordneten und dem Grüpplein linker Juristinnen ausgerechnet die ÖH [bis 2005 „Österreichische Hochschülerschaft“] über die künftige Ö-Norm aufgeregt. Die hat gerade für ein „heteronormatives Beisl“ [Studibeisl Café Rosa] Hunderttausende Euro an Zwangsbeiträgen in den Sand gesetzt, was nun auch die Staatsanwaltschaft beschäftigt (oder muss es künftig heißen „Staatsanwalt_wältinnenschaft“ heißen oder so ähnlich?). Was sie nicht hindert, weiter zu reiten.

Die Österreicher bleiben natürlich sowieso im Prinzip frei, so zu reden, wie sie wollen. Die Ö-Norm des Normungsinstituts hat lediglich als Empfehlung für Geschäftsbriefe Bedeutung. Diese Empfehlung wird insbesondere in Handelsakademien aber auch Schülern vermittelt.

Im Gegensatz zur Rechtschreibreform hat sich die Genderei außerhalb des Staats-Bereichs aber nirgendwo durchgesetzt. Gewiss war auch bei der Rechtschreibreform der staatliche Zwang, dass statt „daß“ halt nun „dass“ geschrieben wird – und ein paar Dutzend Dinge mehr –, total überflüssig und eine milliardenschwere Geldvernichtung. Aber die negativen Folgen dieser Änderungen sind absolut unbedeutend gegenüber der breitflächigen Leserfeindlichkeit der Genderei (die von linken Menschen als „geschlechtergerechte Sprache“ bezeichnet wird – wahrscheinlich weil auch weibliche Leser durch sie behindert werden).

Die Genderei in Schul-Texten ist eine der ganz zentralen Ursachen dafür, dass sich bei Schülern die Werte für das „sinnerfassende Lesen“ signifikant verschlechtert haben. Vor allem Menschen mit einer anderen Muttersprache wird dadurch das Deutschlernen deutlich schwieriger gemacht. Seit ein paar Kampffeministinnen in ihrer intellektuellen Schlichtheit das grammatikalische mit dem biologischen Geschlecht verwechseln, ist beim Deutschlernen ein wichtiger Anhaltspunkt verloren gegangen. Anderer Muttersprache sind etwa in Wien eh nur ein bisschen mehr als die Hälfte der Schüler . . .

.andreas-unterberger.at 18.3.2014 und freiewelt.net 19.3.2014 (gekürzt)

Andreas Unterberger war bis 2004 Chefredakteur der „Presse”, die sich anfänglich der „Rechtschreibreform“ verweigerte, dazu sogar eine Leserabstimmung durchführte, aber dann doch (ohne Leserbefragung) einknickte.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
13.03.2014 17.16
Diesen Beitrag ansteuern
Das Letzte aus der Gender-Wissenschaft

Glanzlichter Feministischer Quark-Forschung

Humboldt-Universität

4 – Formen antidiskriminierender Sprachhandlungen
Es gibt viele unterschiedliche Möglichkeiten, Sprache so zu verändern, dass meine Sprachhandlungen nicht diskriminierend sind. In diesem Kapitel stellen wir nacheinander und systematisch solche Sprachhandlungen vor ...

x-Form und *-Form (Sternchen-Form) I
Dix Studierx hat in xs Vortrag darauf aufmerksam gemacht, dass es unglaublich ist, wie die Universität strukturiert ist, dass es nur so wenige Schwarze Professxs gibt.

Das ‚x‘ signalisiert ein Durchkreuzen herkömmlicher → gegenderter Personenvorstellungen...
Für die *-Form (Sternchen-Form) I wird das ‚x‘ jeweils durch ein ‚*‘ bzw. die Pluralform ‚xs‘ durch zwei ‚**‘ ersetzt. Diese Variante eignet sich besonders in schriftsprachlicher Form.

Zum Weiterlesen:
hornscheidt, lann: feministische w_orte: ein lern-, denk- und handlungsbuch zu sprache und diskriminierung, gender studies und feministischer linguistik. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2012, S. 293-302.

Dynamischer Unterstrich
We_lche Mita_rbeiterin will denn i_hre nächste Fortbildung zu antidiskriminierender Lehre machen? Sie_r soll sich melden. Der Kurs ist bald voll.

Diese Form wird benutzt, um insbesondere in der schriftsprachlichen Verwendung kritisch auf → zweigegenderte Formen, also die Vorstellung, es gäbe nur Frauen und Männer, zu verweisen und diese Vorstellung in Bewegung zu bringen...

Zum Weiterlesen:
hornscheidt, lann: feministische w_orte: ein lern-, denk- und handlungsbuch zu sprache und diskriminierung, gender studies und feministischer linguistik. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2012, S. 303-306.

Erste Verwendung des dynamischen Unterstrichs in: [!]
Tudor, Alyosxa: Rassismus und Migratismus: die Relevanz einer kritischen Differenzierung. In: Nduka-Agwu, Adibeli; Hornscheidt, Antje Lann (Hrsg.): Rassismus auf gut Deutsch: ein kritisches Nachschlagewerk zu rassistischen Sprachhandlungen. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2010, S. 396-420.

Wortstamm- oder Silbenunterstrich
Di_e Sprech_erin der queer_feministischen Hochschulgruppe konnte ihr_e Kommilito_ninnen, Freun_dinnen und die Mitarbeit_erinnen der Uni für i_hr Anliegen begeistern. Kei_ne verwendete ih_r Stimmrecht dagegen.

Diese Form kann in Kontexten genutzt werden, wo → ZweiGenderung als sprachlicher Bezugsrahmen gebraucht wird und gleichzeitig in einer möglichst einheitlichen Variante herausgefordert werden soll...

Zum Weiterlesen:
Nduka-Agwu, Adibeli; Hornscheidt, Antje Lann: Der Zusammenhang zwischen Rassismus und Sprache. In: Diexs. (Hrsg.): Rassismus auf gut Deutsch: ein kritisches Nachschlagewerk zu rassistischen Sprachhandlungen. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2010, S. 11-52.

*-Form (Sternchen-Form) II und statischer Unterstrich
Die erste Amtshandlung der neugewählten Präsidentin war es, alle Mitarbeiter_innen aufzufordern, die Kolleg_innen über die zentrale Arbeit der Antidiskriminierungsstelle der Universität zu informieren.

Diese Form bietet die Möglichkeit einer ersten kritischen Bezugnahme auf sprachliche → ZweiGenderung (ohne diese grundsätzlich infrage zu stellen) und kann in der *-Variante gleichzeitig eine Vielfalt von → Positionierungen symbolisieren...

Zum Weiterlesen:
Herrmann, Steffen Kitty: Performing the gap: queere Gestalten und geschlechtliche Aneignung. In: Arranca!, Berlin, Band 28 (2003)...

Generisches Femininum bzw. umfassende Frauisierung
Alle Professorinnen der Universität Leipzig freuen sich, dass sie endlich in ihren Texten ausschließlich weibliche Formen benutzen können.

Diese Form kann in Kontexten genutzt werden, in denen eine implizit männliche Norm besteht, die nun sprachlich irritiert werden soll.
Diese Sprachhandlung wirkt insbesondere in Kontexten aufrüttelnd...

Zum Weiterlesen:
Pusch, Luise F.: Deutsch auf Vorderfrau: sprachkritische Glossen. Göttingen: Wallstein-Verlag, 2011.

a-Form
Unsa Lautsprecha ist permanent auf Demos unterwegs. Ea erfreut sich hoher Beliebtheit.

Diese Form greift ebenfalls die Idee von einer herausfordernden, stärkeren → Frauisierung von Sprache auf, um mit männlich geprägten Assoziationen zu brechen...

Zum Weiterlesen:
hornscheidt, lann: feministische w_orte: ein lern-, denk- und handlungsbuch zu sprache und diskriminierung, gender studies und feministischer linguistik. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2012, S. 321-332...

Binnen-I und ZweiGenderung
Seit heute streichen mehr als zwei Drittel der Studierxs die Angabe zur StaatsbürgerInnenschaft auf allen Formularen durch.

Diese Formen werden in Kontexten benutzt, in denen die Annahme, es gäbe ausschließlich Frauen und Männer, also → ZweiGenderung, als unhintergehbare, feststehende Norm, gilt

Zum Weiterlesen:
Pusch, Luise F.: Das Deutsche als Männersprache. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1984.
Kusterle, Karin: Die Macht von Sprachformen: der Zusammenhang von Sprache, Denken und Genderwahrnehmung. Frankfurt a. M.: Brandes & Apsel, 2011.

AG Feministisch Sprachhandeln der Humboldt-Universität...
http://feministisch-sprachhandeln.org/leitfaden/kapitel4/

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
07.03.2014 08.21
Diesen Beitrag ansteuern
Sibylle Lewitscharoff

Die Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff hat ihr Unbehagen über die moderne, bio-ingenieursmäßige Menschenproduktion kundgetan. In ihrer Rede („reformiert“ erschienen) zeigt sie sich skeptisch gegenüber der Behandlung unfruchtbarer Frauen ...

„... aber man mag das vielleicht noch halbwegs verstehen können. Grotesk wird es aber spätestens in anderen, inzwischen durchaus zahlreichen Fällen, in denen sich Frauen Spermien aus einem Katalog verschaffen, ... Dabei ist eine Selbstermächtigung der Frauen im Spiel, die mir zutiefst suspekt ist. Im Grunde liegt solchen Machinationen die Vorstellung zugrunde, Männer seien verzichtbar, oder ihr Einfluss sei auf das Notwendigste zu reduzieren, eben auf ihren Samen. Als Väter kommen sie jedenfalls nicht in Frage. Am Schönsten wäre es für diese Frauen gewiss, man könnte den Samen selbst auch noch künstlich erzeugen und mit einem im Voraus definierbaren Bündel an erwünschten Merkmalen ausstatten, was bisher noch nicht möglich ist.“
http://www.spiegel.de/media/media-33276.pdf

Obwohl Lewitscharoffs Bedenken gegen Leihmutterschaft und Retortenkinder durchaus Hand und Fuß haben, haben die eigensüchtigen Lobbygruppen auf Empörung umgeschaltet:

Büchner-Preis-Gewinnerin Sibylle Lewitscharoff hat bei einem Auftritt in Dresden Retortenkinder als „Halbwesen“ bezeichnet und die Reproduktionsmedizin mit den „Kopulationsheimen“ der Nazis in Verbindung gebracht... Der deutsche Lesben- und Schwulenverband reagierte schockiert auf die Äußerungen.
spiegel.de 6.3.2014-2

Fort mit dieser Frau in die willkürlich zusammengewürfelte Gruppe der Unberührbaren:

[Der Chefdramaturg des Staatsschauspiels Dresden Robert ] Koall setzte die Dresdner Rede von Lewitscharoff in einen Zusammenhang mit einer rechtspopulistischen „Stimmungsmache“, wie sie etwa durch die Thesen von Thilo Sarrazin geschehe oder den Artikel des Ex-SPIEGEL-Journalisten Matthias Matussek, in dem er sein „privates Unbehagen gegenüber Schwulen“ öffentlich gemacht habe. All das befördere „einen schleichenden Klimawandel in der Gesellschaft“, so Koall.
spiegel.de 6.3.2014-1

Dieser „schleichende Klimawandel“ wird aber nicht von Frau Lewitscharoff betrieben, sondern seit langem in entgegengesetzter Richtung von jenen Gesellschaftsveränderern, die von den modischen Abartigkeiten und eben auch der Ausweitung des Leihmutter-Unwesens profitieren wollen.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
05.03.2014 07.55
Diesen Beitrag ansteuern
Zwei parallele Forscher(innen)-Teams …

Es ist das Größte unter den Großen. 30.000 Jahre lag das bislang unbekannte Riesenvirus Pithovirus sibericum im Permafrostboden. Jetzt haben französische Forscher den bakteriengroßen Schmarotzer aufgespürt und mit Hilfe einer Amöbe zum Leben erweckt, berichten sie im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“.... Auf der Suche nach weiteren Exemplaren tauten Jean-Michel Claverie von der französischen Aix-Marseille Université und Kollegen eine Bodenprobe auf, die im Permafrostboden der sibirischen Tundra aus 30 Metern Tiefe entnommen worden war.
spiegel.de 4.3.2014

Französische Forscherinnen vermelden einen Weltrekord: Sie meinen, das bislang älteste infektionsfähige Virus der Welt aus dem Permafrostboden Sibiriens isoliert zu haben. Ihr Fund, ein riesenhaftes Virus der bisher unbekannten Art Pithovirus sibericum, war vor 30 000 Jahren im Permafrostboden eingefroren. Nun taute das Team um Chantal Abergel vom CNRS in Marseille den Uralterreger auf und vermehrte ihn anschließend erfolgreich in Wirtszellen 
spektrum.de 3.3.2014

... oder nur die Spektrum-übliche Correctness?

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
22.02.2014 11.21
Diesen Beitrag ansteuern
Lehrplanmäßige sexuelle Indoktrination von Schulkindern

Dieses Forum befaßte und befaßt sich zunächst mit den Machenschaften der Bildungsideologen und Politiker zur Durchsetzung der Rechtschreibreform unter Mißbrauch der Schulkinder. Aber dieser weitet sich aus. Nachdem die Kultusminister damit gegen alle Vernunft und gegen den Volkswillen einigermaßen erfolgreich waren, hat man sich verstärkt weiteren „Reformen“ zugewandt. Obenan stand dabei der Wunsch, Einfluß auf die sexuelle Entwicklung der Kinder zu nehmen. Wie bereits erwähnt, wurde dies bereits vor über 40 Jahren von der GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) mit geradezu pädophilem Eifer betrieben. Meine Schwiegermutter berichtete des öfteren vom peinlichen Sexualkundeunterricht einer GEW-Kollegin, die partout ihren Schülern das Masturbieren beibringen wollte:

Der Besuch der Sextante D.
Zum zweiten Mal hat unsere Sekundarschule Binningen einen Pubertätstag mit verschiedenen Workshops veranstaltet... Die Frau, die uns angeleitet und uns alles erklärt hat, ist uns eher negativ in Erinnerung geblieben. Wir hatten sie schon mal das Jahr zuvor bei uns gehabt. Damals erklärte sie uns das Thema Selbstbefriedigung und sagte uns, dass dies ein tolles Erlebnis wäre und wir das tun sollten. Dies fanden wir doch recht speziell, weil das Thema Selbstbefriedigung für uns als teilweise Zwölfjährige schlicht kein Thema war. Wir waren vielmehr sehr geschockt, dass uns jemand zu so etwas aufforderte. Was uns ebenfalls damals sehr speziell vorkam, war, als sie uns erklärte, dass sie Gleitgel als Handcreme benutzen würde...

Erst mussten wir «Sex-Tabu» spielen, welches wie ein herkömmliches im Handel erhältliches «Tabu» funktioniert, aber nun nur mit Sexbegriffen wie Oralverkehr, Schwangerschaft, Quickie, Analverkehr und so weiter. Manche von uns hatten Probleme mit einigen Begriffen oder wollten sie aus Scham nicht erklären. Sie mussten es dann aber trotzdem tun...

Sie erklärte uns detailreich, wie Doggy Style geht, und wie man mit der Hand nachhelfen muss, um einen stärkeren Orgasmus zu bekommen. Schon kleine Mädchen würden den Kitzler berühren und feststellen, wie toll das sei, und sich dann auf den Kissen reiben, um einen Orgasmus zu kriegen...

Basler Zeitung 13.2.2014

Wie es der Zufall will, macht eben im ef-Magazin ein mir bislang unbekannter Roland Woldag auf ein GEW-Papier aufmerksam, das die Zielrichtung ähnlicher Bestrebungen in Baden-Württemberg erhellt. Das entsprechende Dokument wurde von der GEW anscheinend eilends verschoben, denn der beigefügte Link führt ins Leere. Es ist im Google-Cache aber noch lesbar.

Wenn Sie ... Kinder im Kindergarten oder im schulpflichtigen Alter haben, ist es künftig höchstwahrscheinlich, dass Ihre Lieben im Sexualkundeunterricht psychologisch entkernt werden: Die Anleitung zu homosexuellen Handlungen, unterstützt von einer Elektroschocktherapie, wird im „heterosexuellen Fragebogen“ einer Gehirnwäschebroschüre (Link unten) der Lehrergewerkschaft GEW-Baden-Württemberg angeregt.
Unter dem GEW-Slogan „Wir bilden die Zukunft“ bietet „diese Broschüre Lehrerinnen und Lehrern konkrete Unterrichtsvorschläge zum Thema lesbische und schwule Lebensweisen“. (Seite 7)

„Der Fantasie der Lehrkräfte sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist es, die Thematik in das alltägliche Unterrichtsgeschehen zu integrieren und damit ein Stück neuer Normalität zu schaffen. Voraussetzung ist, dass sich die Lehrkraft mit ihrer eigenen sexuellen Orientierung und möglichen Homophobie auseinandergesetzt hat.“ (Seite 9)

„Viel Freude und viele Einblicke beim Lesen und beim Anwenden der Broschüre wünscht
Doro Moritz, Landesvorsitzende Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.“ (Seite 5)

Die „Vertiefung“ auf Seite 20 mit einem „heterosexuellen Fragebogen“ als „Unterrichtsbeispiel“ wollen wir nun ungekürzt zitieren:

„Der heterosexuelle Fragebogen:
1. Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
2. Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigen die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
10. In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
11. Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
12. Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?“
(Zitat Ende) ...

ef-magazin.de 21.2.2014

Im Original ist noch die Quelle des Fragebogens angegeben: (Gekürzt nach: P. Baker, ”The Language of Sex: The Hetero-sexual Questionaire”)

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
13.02.2014 11.09
Diesen Beitrag ansteuern
Kinder-Sprachschänder

Wir Deutsche sind in der glücklichen Lage, noch die urindogermanischen drei Geschlechter in unserer Sprache zu haben. Bis jetzt waren die Versuche von Gender-Ideologen, das Neutrum als allein zulässig zu propagieren, wenig erfolgreich. Nur der Alt-Revoluzzer und Ex-Außenminister Joschka Fischer war einmal für „das Mensch“ öffentlich eingetreten.

Wie viele europäische Sprachen hat auch das Schwedische nur zwei Geschlechter. Es gibt nur „han“ (er) und „hon“ (sie). Das ließ die Gleichmacher dort nicht ruhen. Sie erfanden ein Neutrum dazu, „hen“ (es), und bleuen es den Kindern schon im Kindergarten ein. Das ferne Ziel ist natürlich, die anderen beiden Geschlechter in der Sprache zu beseitigen.


In Sweden there is a current debate regarding the invented pronoun hen which is gender neutral. The hope is that it will replace or at least be a substitute to hon (she) and han (he). It is being taught in some preschools so that children learn to think gender free. The gender ideology behind this is of course grounded in the linguistic turn and social constructionism.
haecceities.wordpress.com

Youtube 07.02.2014
Die schwedische Regierung beschloss im Jahre 1998, dass die Gleichstellung der Geschlechter bereits im Kindergarten umgesetzt werden sollte. Kinder sollten in ihrer Entwicklung nicht durch geschlechtsspezifische Stereotypisierungen eingeschränkt werden. Zwei Einrichtungen, die dieses Ziel konsequent verfolgen, sind die Nicolaigården-Vorschule und die Egalia-Kinderkrippe in Stockholm. Beide werden von Lotta Rajalin geleitet, die für diese Dokumentation die Tore zu ihren Schulen öffnete.



Man braucht sich nur die ersten Minuten anzusehen.
15.2.14: Das ARTE-Video v. 7.2.14 wurde gesperrt, weil es zu aufklärend wirkte.
Die Zwangsgebührenzahler dürfen also nicht alles für ihr Geld sehen.


Nachtrag: Seit 26.3.15 sind auf youtube 2 Minuten daraus zu sehen:
https://youtu.be/FgG-If6IOFI

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
12.02.2014 18.34
Diesen Beitrag ansteuern
Bildungsplan 2015

Wenn Maischberger mit dem Styropor-Gemächt hantiert
Die Aufregung drehte sich um den Titel der Sendung. „Homosexualität auf dem Lehrplan: Droht die moralische Umerziehung?“, hatte die Redaktion getitelt und sorgte damit für Entrüstung bei Schwulen, Lesben, Trans- und Intersexuellen. Man mache sich damit schon die Argumentation der Gegner des umstrittenen Bildungsplans in Baden-Württemberg zu Eigen¹, so der Vorwurf.
focus.de 12.2.2014

¹) überholte Großschreibung der „Reform” 1996-2006

Wolfgang Thierse
... Mit Blick auf den Streit um die geplanten Leitlinien des Bildungsplans 2015 in Baden-Württemberg sagte Thierse, es gebe in dem Entwurf ein Ungleichgewicht: Darin sei viel von der Akzeptanz von Homosexuellen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexuellen die Rede. Die «stinknormale Ehe und Familie» werde aber nicht erwähnt. Dieses Ungleichgewicht wecke Ängste und schaffe ein Klima der Intoleranz. KNA
kath.net 10.2.2014

Wolfgang Thierse hat hier ausnahmweise recht:
Die Bedürfnisse der sich zu 97 Prozent normal entwickelnden jungen Menschen und die Perspektiven ihrer Zukunft, die für das ganze Volk entscheidend sind, spielen keine Rolle in diesem „Bildungsplan“. Ganz gleich, ob es sie belastet oder belästigt – alle sollen in allem Unterricht ständig mit den geplanten Vielfalts-Cumshots berieselt werden:


Berufliche Orientierung – (6 Seiten) ...
- Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt ...

Bildung für nachhaltige Entwicklung – (2 Seiten) ...
- Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt ...

Medienbildung – (10 Seiten) ...
- Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt...

Prävention und Gesundheitsförderung – (6 Seiten) ...
- [Zwei ausführliche Kataloge mit Themen der sexuellen Vielfalt...]

Verbraucherbildung – (2 Seiten) ...
- Zusätzlich zu berücksichtigen unter dem Gesichtspunkt der Akzeptanz sexueller Vielfalt...

http://www.kultusportal-bw.de (pdf)

Bettina Röhl meint, „dass ideologisch „gleichgeschaltete“ (ein Lieblingsausdruck des 68er-Halbgott Marcuse), durchgegenderte, durchpsychologisierte und durchnormierte, Klugscheißerlis heran_gezogen werden sollen. Hier soll der stromlinienförmige grüne Bessermensch der Zukunft zusammen_gebacken werden, der eigeninitiativ alle Individualisten in der Zukunft genauso aggressiv platt macht, wie die Bildungsideologen es jetzt voraus_planen.“

wiwo.de 28.1.2014, siehe auch wiwo.de 12.2.2014 und hier

Nachtrag – „fortschrittliche“ Sexualerziehung: Basler Zeitung 13.2.14
Siehe auch Basler Zeitung 14.2.14

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
11.02.2014 09.19
Diesen Beitrag ansteuern
Endlich wahre Vielfalt:

Vielweiberei in den USA bald legal?
Salt Lake City, 10.02.14: Nachdem ein Bundesgericht das Polygamie-Verbot für unvereinbar mit der Religionsfreiheit erklärt hat, dürfen die Mormonen auf eine Quasi-Legalisierung der Vielweiberei hoffen...
tagesspiegel.de

Siehe auch dies.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
10.02.2014 10.25
Diesen Beitrag ansteuern
Putin und die Lach-Parade der bunten Gockel

Da ich weder Fernseher noch Radio besitze und nutze, ist mir ein besonderer „Genuß“ entgangen.
Peter Helmes (*1943, CDU) schreibt in traditioneller Rechtschreibung (inzwischen auch bei der „angepassten“ CDU bemerkenswert) über den Mißbrauch der deutschen Mannschaft für politische Propaganda, nicht nur in Sotschi:


In fast allen Internetforen, auch in diesem, und in den Leserbriefspalten der Gazetten wird der Auftritt der deutschen Olympia-Mannschaft in Sotschi leidenschaftlich diskutiert. Mit gutem Grund! Wir haben allen Anlaß zu fragen, ob hier die deutsche Nation ganz bewußt „vorgeführt“ werden sollte.

Selbstverständlich teile ich die religiösen Beweggründe der Kritik von Herrn Helmes nicht.
Ich lasse nur Vernunftgründe gelten, die ich aber bei den Bunten noch weniger finde.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
06.02.2014 10.43
Diesen Beitrag ansteuern
Von Dr. Andreas Unterberger

Auf in den Kampf um die Freiheit

Die Zukunft Mitteleuropas verdunkelt sich ...
Das Diktat der Political Correctness hat sich in den letzten Jahrzehnten schleichend, aber umso wirksamer ausgebreitet...

Die USA waren das erste Land, in dem man die Political Correctness auch in der Sprache nachweisen kann...
Vor allem im deutschsprachigen Raum hat diese P.C. dann im Verlauf der Zeit Verkrampfungen auf vielen Gebieten ausgelöst. So ist es in der staatsoffiziellen Variante der deutschen Sprache zu viel schlimmeren Folgen als in den USA gekommen. Kann man doch nur im Deutschen sprachliches mit biologischem Geschlecht verwechseln (was die Bürokratie prompt getan hat). Gibt es doch nur im Deutschen nach Sprachgeschlechtern unterschiedliche Artikel. Wird doch hier jedes auf -er endende Wort als böse abgestempelt und in die Faschiermaschine des Genderns gesteckt. Hat sich doch nur im Deutschen die amtlich angeordnete Schriftsprache mit dem unleserlichen Binnen-I total von der gesprochenen wegentwickelt. Hat sich doch nur im deutschsprachigen Raum die hässliche Unsitte entwickelt, zahllose Substantiva durch hässliche Partizipia zu ersetzen (also etwa „Lehrende“ statt Professoren). Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass diese Sprachdekonstruktion von fast allen Literaten, Medien und sprachsensiblen Menschen abgelehnt wird.

Das Gendern war anfangs nur eine verschmockte und belächelte Höflichkeitsfloskel. Heute ist es im bürokratischen und universitären Bereich zum absoluten Diktat mit rechtlichen Zwangsfolgen geworden. Studenten – auch weiblichen – werden noch so gute Diplomarbeiten zurückgeschmissen, wenn diese nicht gegendert sind. Dass ein totales Gendern lange Texte noch viel länger macht*, ist dem P.C.-Diktat egal. Ebenso wie die Tatsache, dass es so wie die ebenfalls politisch-bürokratisch diktierte Rechtschreibreform mitschuldig daran ist, dass sinnerfassendes Lesen für Jugendliche immer schwieriger wird, vor allem für jene mit Bildungsdefiziten.

Der Universitätsbereich ist ein besonders guter Nährboden für Genderisten geworden. Dort gibt es nicht nur immer mehr Gender-Institute und Professuren – auf Kosten der seriösen Wissenschaften und auf Kosten der Glaubwürdigkeit der Universitäten bei ihrem Kampf um mehr Geld. Dort werden auch Gendervorlesungen immer mehr zur Pflicht für die unterschiedlichsten Studienrichtungen. Das ist ähnlich wie einst in den kommunistischen Ländern, wo alle Studenten Marxismus-Leninismus belegen mussten...

Insbesondere der Islam hat in der Political Correctness einen intensiven Verbündeten gefunden. Während man etwa nach einem Delikt der „Christophobie“ oder „Katholophobie“ vergebens sucht (das würde ja reihenweise Grüne, Pinke und Rote vor Gericht bringen), wird von Linken seit einigen Jahren „Islamophobie“ als Schwerverbrechen dargestellt. Alle Fakten, die dieser Sichtweise des Islam widersprechen, werden totgeschwiegen...

Weder die demographische Katastrophe noch die Einschränkung der Meinungsfreiheit scheinen die Menschen derzeit sonderlich zu erregen.

Das tun derzeit offenbar nur jene, die sich an das Jahr 1848 erinnern. Das war die einzige Revolution, die ganz Europa erfasst hat, die Bürger und Arbeiter Seite an Seite gebracht hat. Das oberste Ziel dieser Revolution war der Ruf nach Meinungsfreiheit. Oder wie es damals meist hieß: nach „Preßfreiheit“.

Zwar sind die meisten der 1848 formulierten Verfassungen damals nicht Wirklichkeit geworden. Aber langfristig haben sich ihre Forderungen total durchgesetzt...

Heute aber ist die Freiheit der Bürger fundamental bedroht, weil all diese Prinzipien unterminiert werden, weil im Strafrecht die Politische Korrektheit langsam zur dumpfen General-Klausel wird...

Weiterlesen auf: andreas-unterberger.at

freiewelt.net 5.2.2014

Andreas Unterberger war bis 2004 Chefredakteur der „Presse”, die sich anfänglich der „Rechtschreibreform“ verweigerte, dazu sogar eine Leserabstimmung durchführte, aber dann doch (ohne Leserbefragung) einknickte.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Alle Zeiten sind MEZ    Dieser Faden ist 20 Seiten lang:    1  2  3 · 8  9  10  11   12  13  14 · 17  18  19  20  Neuen Faden beginnen     antworten
Gehe zum Forum:
< voriges Leitthema  

Benutzungs-Regeln:
Wer kann im Forum lesen? Jeder Gast / jeder angemeldete Nutzer.
Wer kann ein neues Leitthema oder eine Antwort eintragen? Jeder angemeldete, eingewählte Nutzer.
Einträge können von ihrem Verfasser geändert oder auch gelöscht werden.
HTML-Kennungen beim Eintragen erlaubt? AN. Schnuten erlaubt? AN. vB-Kennungen erlaubt? AN. Bilder-Einbindung mit [IMG] erlaubt? AN.

Maßnahmen der Verwaltung:
Leitthema öffnen / schließen
Leitthema umziehen lassen
Leitthema löschen
Leitthema ändern

Herausgeber · Schreiben Sie uns · Forum

Technik von: vBulletin, Version 1.1.4 ©Jelsoft Enterprises Ltd. 2000. Rechtschreibung.com – Nachrichten zur Rechtschreibfrage