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Sigmar Salzburg
23.10.2013 17.12
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Ohne Kommentar

Kenan Kolat, der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, hat bei der TGD Sitzung in Baden-Württemberg betont, dass 80 % der deutschen Bevölkerung unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund haben. Kola: „In zwanzig Jahren werden Migranten 75 % der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muss diese Realität sehen.“ Diese Menschen werden Deutschland regieren und führen, betont Kolat ...
sabah.de 23.10.2013
[Sabah hat heimlich geändert = 30 Jahre Aufschub.]

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Sigmar Salzburg
05.10.2013 21.42
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Deutsche Utopien und ihre Verwirklichung

DIE BUNDESREPUBLIK – EIN MUTTI-STAAT?
Hans-Georg von Studnitz über den Lebensstil der Deutschen
Spiegel 22.9.1965

Merkel als Männeropfer: Die Muttisierung der mächtigsten Frau der Welt
Eine Kolumne von Sibylle Berg
spiegel.de 5.10.2013

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Sigmar Salzburg
26.09.2013 05.15
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Nach dem NATO-Angriffskrieg gegen Libyen

Die „junge Welt“ bringt in ihrer heutigen Online-Ausgabe eine ausführliche Analyse von Joachim Guilliard (in traditioneller Rechtschreibung):

Fortgesetzter Staatszerfall
Libyen zwei Jahre nach dem Sturz des »Revolutionsführers« Muammar Al-Ghaddafi: Das Land versinkt immer tiefer in Chaos und Gewalt

Mit dem Fall der Hauptstadt Tripolis Ende August 2011 war der Krieg der NATO gegen das Libyen Muammar Al-Ghaddafis, des damaligen Oberhaupts des Landes, und der »Dschamahirija«, der Volksherrschaft, faktisch entschieden. Westliche Politiker und Medien feierten den unter dem Vorwand des »Schutzes der libyschen Zivilbevölkerung« gestarteten Angriff auf die legitime Führung eines souveränen Landes als den bis dato gelungensten Fall einer humanitären internationalen Militärintervention. Schätzungen zufolge haben jedoch mindestens 50000 Libyer die Operation »Unified Protector« (Vereinigte Beschützer) nicht überlebt. Das durch den Krieg verwüstete Land am Mittelmeer, das bis dahin den höchsten Lebensstandard Afrikas aufwies, versank nun Monat für Monat immer tiefer in Chaos, Willkür und Gewalt...

jungewelt.de 26.9.2013

Zu den genannten Medien zählt auch der reformangepaßte Spiegel, der dabei in peinliche Begeisterungsstürme verfiel.

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Sigmar Salzburg
16.09.2013 10.59
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Halbgare Piraten und schlafmützige Sicherheitkräfte

Eine Drohne sorgte bei einem Wahlkampfauftritt der Kanzlerin in Dresden für Aufregung. Nun hat die Piratenpartei die Verantwortung für den Einsatz des Fluggeräts übernommen. Ein Parteimitglied habe damit gegen die Drohnenprojekte der Bundesregierung protestieren wollen ...
spiegel.de 16.9.2013

Spiegel-Foristen betonen die Harmlosigkeit und geringe Tragfähigkeit des Fluggeräts. Ich aber habe bei der Bundeswehr gesehen, wie schon durch eine 100g-Schützenmine (damals israel. Li 11) einem Stabunteroffizier beide Hände abgerissen wurden.

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Sigmar Salzburg
08.09.2013 08.32
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Alles anders, als unsere befreundeten Volksverdummer weismachen wollen?

Syrische Kommandeure forderten offenbar seit vier Monaten einen Chemiewaffen-Einsatz von Präsident Assad. Das sollen abgefangene Funkgespräche eines Spionageschiffes der Deutschen Marine belegen... Den Erkenntnissen der Abhörspezialisten zufolge sind die von den Kommandeuren verlangten Giftgas-Angriffe aber stets abgelehnt und der Einsatz vom 21. August wahrscheinlich nicht von Syriens Präsident Baschar al-Assad persönlich genehmigt worden.
welt.de 8.9.2013

Peter Scholl-Latour: ... Warum sollte Assad eine „rote Linie“ überschreiten und einen Anlass für eine Intervention liefern? Ich kenne Assad persönlich: Er mag vieles sein, aber dumm ist er gewiss nicht.
focus.de 4.9.2013

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Sigmar Salzburg
30.08.2013 11.47
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Meinungsmache durch Umfrageninterpretation

Giftgas-Angriff in Syrien: Mehrheit der Deutschen gegen Militärschlag
Augsburger Allgemeine-vor 4 Stunden

Umfragen: Breite Ablehnung von Militärschlag gegen Syrien
neues deutschland-vor 6 Stunden

USA ohne Kriegspartner: Deutsche sind für den Militärschlag
n-tv.de NACHRICHTEN-vor 45 Minuten

Deutsche für Militärschlag – aber ohne deutsche Beteiligung
Derwesten.de-vor 38 Minuten

Alles am 30.8.13 um 13:40 bei Google News

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Sigmar Salzburg
28.08.2013 15.24
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Extremismus: BKA fürchtet Gewaltwelle im Wahlkampf

... So sei im Superwahljahr 2009 die Zahl der politisch motivierten Straftaten eklatant auf 3738 gestiegen, darunter waren alleine in der Wahlkampfzeit 25 Fälle von Körperverletzung und zwei Brandanschläge. 35 Prozent der Delikte wurden demnach von Linksextremisten, 22 Prozent von Neonazis und 14 Taten von ausländischen Radikalen begangen.

... d.h. auf das Konto der sogenannten Neonazis gehen nur 30 Prozent der Straftaten. Die Medien erwecken aber den Eindruck, es seien 95 Prozent.

Die Staatsschützer prognostizieren auch eine zunehmende Zahl von Propagandavideos, etwa von dem derzeit in Syrien befindlichen Dschihadisten Denis Cuspert, in denen zu Anschlägen aufgerufen wird.

Cuspert (hier schon erwähnt) hatte unter dem Namen Deso Dogg zur Höherentwicklung der deutschen Musik beigetragen und dann wegen mangelnder Willkommenskultur das Land verlassen. Inzwischen besingt er Osama Bin Laden.

In Duisburg hat die radikale Partei „Pro Deutschland“ für Donnerstag eine Kundgebung vor einem Haus angemeldet, in dem mehrheitlich Roma-Flüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien leben. Bereits in den vergangenen Tagen war es dort zu Auseinandersetzungen zwischen Linksautonomen, Polizisten und Anwohnern gekommen.
spiegel.de 28.8.2013

Wieso Flüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien? – Das sind doch eurokratisch zivilisierte EU- und Nato-Staaten!

Aber Fachkräfte sollen ja willkommen sein. Die ersten wurden in Kiel in den 90ern gesichtet, nach Öffnung der osteuropäischen Grenzen.

Damals hatte eine Bettlerbande in der Kieler Holstenstraße alle vierzig Meter eine in Lumpen gehüllte Frau postiert, danebenliegend auf dem Pflaster ein Babybündel. Der Clou war eine Alte am Berliner Platz, deren Arme und Beine mit Binden zu Stümpfen gewickelt worden waren wie nach einer leprösen Erkrankung. Tapernd hielt sie sich mit einem Gehstock aufrecht, während sie mit der anderen Hand rudernd den Passanten ihre Bettelschale hinhielt. KN-Leser wollten aber gesehen haben, daß sie nach „Dienstschluß“ munter davonhüpfte und auch gar nicht so alt war.

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Sigmar Salzburg
27.08.2013 06.49
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Spiegelschreiber treiben wieder zum Kriegseinsatz

Daß Deutschland nicht mitmacht, wie im Falle Libyen, – „Sarkozys Triumph, Merkels Blamage ... für Deutschland zeigt sich das ganze Ausmaß dieser Fehlentscheidung. Statt mitzutun beim Tyrannensturz, gefiel man sich in der Bundesregierung lieber in der Rolle des Oberlehrers…“ Spiegel 22.8.11soll sich in Syrien nicht noch einmal wiederholen:

„Die Bilder der Giftgasopfer in Syrien sind eine Herausforderung für die Weltgemeinschaft. Deutschland und die Regierung Merkel müssen Position beziehen: Sollten die Uno-Inspektoren den Chemiewaffeneinsatz bestätigen, kann es eine Enthaltung wie im Falle Libyens nicht geben.“ spiegel.de 26.8.2013

100000 Opfer hat dieser unsinnige, inzwischen auch religiöse Bürgerkrieg schon gefordert. Nun sollen weitere 300 Tote genügen, Deutschland in einen (nahöstlichen) Flächenbrand hineinzuziehen? Das hat es 1914 schon einmal gegeben. Damals waren es nur zwei, allerdings prominente Tote, deretwegen Deutschland angeblich nicht abseits stehen durfte.

Nachtrag – Kriegspropaganda allerorten:
27.08.2013, 21:44 Uhr | dpa, rtr, t-online.de
Solidarität beweisen
... damit der Vorwurf der fehlenden Bündnissolidarität – wie beim Libyen-Einsatz – nicht wieder aufkommt. (t-online.de 27.8.2013)

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Sigmar Salzburg
02.08.2013 08.49
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Unsere Rechtsextremisten

Kohls Vorgänger Helmut Schmidt wird im Sommer 1982 im „Stern“ mit dem Satz zitiert: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“... „Kanzler Kohl sagte, […] Über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen“, heißt es demnach in dem geheimen Gesprächsprotokoll vom 28. Oktober 1982. Und weiter: „Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“ ...

1982 leben rund 1,5 Millionen Türken in Deutschland. [heute 3 Millionen] Und die Bundesrepublik hat gerade ihre eigenen Probleme: nach der zweiten Ölkrise Anfang der 1980er Jahre schwächelt die Wirtschaft wie nie seit dem Zweiten Weltkrieg; 1982 sind 1,8 Millionen Menschen arbeitslos, sechsmal mehr als 1973. [heute 3 Millionen]
spiegel.de 1.8.2013

Im NSU-Prozess wird Carsten S. von den Nebenklage-Anwälten ins Verhör genommen. Sie entlocken dem Mitangeklagten Aussagen über seine rechtsextreme Vergangenheit...
Fragen nach Motiven, nach Feindbildern, nach ideologischer Überzeugung weicht S. häufig aus. Bis Rechtsanwalt Turan Ünlücay ganz direkt fragt: ... „Wollten Sie, dass die türkische Bevölkerung in Deutschland auswandert?“ Ünlücays Fragen sind eindeutig. S.s Antwort ist es auch: „Wir waren dafür, ja.“
spiegel.de 18.06.2013

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Sigmar Salzburg
24.07.2013 20.08
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Fehlt da nicht etwas?

Zufällig gefunden:

Sachsen-Anhalt
Verfassungsschutzbericht 2011
... Wirtschafts- und Wissenschaftsspionage durch fremde Nachrichtendienste hält weiterhin an. Hier sind vor allem chinesische und russische Aktivitäten hervorzuheben. Elektronische Angriffe auf Regierungsstellen oder Unternehmen werden auch in Zukunft aufwendig bekämpft werden müssen...
sachsen-anhalt.de

Unsere Schlapphüte als Schlafmützen – wie zu erwarten.

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Sigmar Salzburg
19.07.2013 21.07
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Was unsere reformierten Medien durchweg verschweigen

Karin Leukefeld aus Syrien in der „jungen Welt“ (reformfrei):

Der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wladimier Churkin hat derweil mitgeteilt, daß Rußland die Untersuchungsergebnisse eines Angriffs mit chemischen Substanzen in Aleppo vom 19.3.2013 dem UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon übergeben habe. Nach russischen Erkenntnissen hätten die Aufständischen mit großer Wahrscheinlichkeit eine »nicht industriell hergestellte« Rakete der Sorte Bashair 3 abgefeuert, deren Sprengkopf mit Sarin gefüllt war. Das berichtete Russia Today.
jungewelt.de 11.7.2013

Da muß sich der Friedensnobelpreisträger nun aber mit dem Zuschlagen beeilen, bevor auch unsere „Qualitätsmedien“ berichten, daß es seine syrischen Demokratiefreunde waren, die zielbewußt die „rote Linie“ überschritten haben:

Washington – Die USA erwägen nach Angaben von Generalstabschef Martin Dempsey den Einsatz von Waffengewalt in Syrien. Die Regierung diskutiere derzeit 'kinetische Angriffe' (kinetic strikes) auf Ziele in Syrien, sagte Dempsey am Donnerstag bei einer Anhörung im Kongress, ohne dies näher zu erläutern. Derzeit gewinne das Militär von Machthaber Baschar al-Assad die Oberhand.
sueddeutsche.de 19.7.2013

Deutsche Waffentechnik arbeitet schon mal vor.

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Sigmar Salzburg
23.06.2013 17.28
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Deutsche Regierungen mischen wieder mit ...

Die Nahost-Korrespondentin der „jungen Welt“, Karin Leukefeld, aus Syrien (in normaldeutscher Rechtschreibung):
In Katar fand am Wochenende ein Treffen der Außenminister der Kerngruppe der »Freunde Syriens« statt, für Deutschland nahm Außenminister Guido Westerwelle teil. Als Ergebnis wurde offiziell verkündet, was unter den Augen der NATO und mit Hilfe westlicher und arabischer Geheimdienste seit Anfang 2012 bereits geschieht. Die Unterstützung für die Aufständischen in Syrien werde vergrößert, hieß es in einer Erklärung. Deutschland werde »humanitäre und logistische Hilfe« leisten, weil Waffenlieferungen nach deutschem Recht verboten seien, sagte Westerwelle nach dem Treffen. Auch schußsichere Westen sollen geliefert werden...
jungewelt.de 24.6.2013

Der syrische Staat sah sich selbst, mit seiner an den Sozialismus angelehnten Agenda, als säkulares System und verbot offene politische Einflussnahme religiöser Gruppierungen. Religiös motivierte Aufstände, wie die der Muslimbruderschaft, die mit Gewalt durchsetzen wollte, dass die sunnitische Konfession als Staatsreligion gesetzlich verankert werden sollte, wurden bereits in den 1980er Jahren mit großer Härte niedergeschlagen. (Wikipedia)

... und fördern Islamisten und Imperialisten.

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Sigmar Salzburg
19.06.2013 08.48
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Götz Wiedenroth ...

... hat Obama gut getroffen!

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Sigmar Salzburg
08.06.2013 20.14
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Tierrechte

Von Affen und Menschen

(hpd) Heute vor zwanzig Jahren, am 7. Juni 1993, war der Tag der Gründung des „Great Ape Project“: Große Menschenaffen wie Schimpansen, Gorillas oder Orang-Utans seien uns laut der italienischen Philosophin Paola Cavalieri so ähnlich, dass ihnen bestimmte menschliche Grundrechte zustünden: das Recht auf Leben, der Schutz auf Freiheit und das Verbot von Folter...

Trotz aller Gemeinsamkeiten, die Forderung nach einigen Grundrechten geht vielen Wissenschaftlern zu weit. "… Wir Menschen sind keine Menschenaffen und Menschenaffen sind keine Menschen“, sagt zum Beispiel Jörg Adler, Zoodirektor des Allwetterzoos Münster. Der Mensch hätte aber wohl die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass Menschenaffen auch in Zukunft leben können.

Denn ihnen bleibt auf der Erde nur wenig Zeit. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es in 20 bis 30 Jahren keine wildlebenden Menschenaffen mehr geben wird. Ihr natürlicher Lebensraum, der Regenwald, wird systematisch für Palmölplantagen zerstört.
hpd.de 7.6.2013

Allen Großtierarten sollte das Recht auf ausreichende Lebensräume gesichert werden und dazu auf die nächste Milliarde Menschen verzichtet werden.

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Sigmar Salzburg
20.03.2013 21.31
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Irakkrieg

Die Rechtslage ist ziemlich eindeutig, es war eine verbotene bewaffnete Aktion gegen den Irak, die man eben im juristischen Jargon als eine Aggression bezeichnet.

Der Völkerrechtler Christian Tomuschat am Mittwoch im Deutschlandfunk zum Beginn des Irakkriegs vor zehn Jahren

Zitiert nach junge Welt

190.000 Menschen fielen dem Irak-Krieg zum Opfer. 70 Prozent der Toten durch direkte Kriegsgewalt sind Zivilisten. Aber auch 4.488 US-Soldaten verloren ihr Leben.
rtl.de 20.3.2013

Die Verantwortlichen gehören vor ein Kriegsverbrechertribunal.

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