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Verantwortungslose Politiker
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Sigmar Salzburg
20.09.2013 04.25
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Sinnloser Kampf für und gegen die „Rechtschreibreform“?

In der Schreibreform-Debatte des Bundestages v. 26.3.1998 sagte der KMK-Präsident und CDU-Parteigenosse Hans-Joachim Meyer etwas Wahres, aber sah er es auch in letzter Konsequenz?:

Es geht um die Frage, ob diese Gesellschaft veränderungsfähig und veränderungswillig ist… Wenn es schon bei einem Reförmchen wie diesem zu solchen Reaktionen kommt, was soll dann erst geschehen, wenn es wirklich ernst wird mit Veränderungen in Deutschland?

Was kann er damit gemeint haben? Die schleichende Souveränitäsaufgabe, die DM-Abschaffung durch die Kohl-Diktatur, die Bundeswehr-Einsatzreform, die Hochschulreform, die Islamisierungsreform, den Schwulunterricht, die Neusprechreform, die G8-Schulreform, die Ehereform, die Schulform-Reformen, die Bevölkerungsreform?

Angesichts der schon erkennbaren Endreformierung wirkt die „Rechtschreibreform“ nur noch als Ablenkmanöver und vorbereitendes Dressurprogramm der Kultusminister: In 60 Jahren wird in der mitteleuropäischen Hartz-IV-Zone, die einmal Deutschland hieß, voraussehbar kein Deutsch mehr gesprochen werden, wie wir es kennen. Der ganze Kampf für und gegen die „Rechtschreibreform“ wird verlorene Mühe gewesen sein:


Berlin, 11. September 2013. Quo vadis libertas? Diese Frage stellt sich Jahr für Jahr das von den libertären Kräften Deutschlands veranstaltete „Forum Freiheit“...

Abschließende, fast abschreckende Worte fand dann in gewohnter Deutlichkeit der Soziologe und Politologe Erich Weede – vorausschickend, dass „eigenes Nachdenken immer politisch unkorrekt“ sei. Für Weede erscheint die Währungskrise nur als eine mittelfristige Problematik. Langfristig entscheidender sei die Frage der Demographie, wie sie Thilo Sarrazin in seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ thematisiert habe. Unsere Politiker glaubten und handelten aber so, als wäre der Sozialstaat die beste Voraussetzung für die Integration von Zuwanderern. Weede kopfschüttelnd über die Politiker: „Wie viele von denen sind eigentlich noch zurechnungsfähig?“ Beim Nachwuchs in Deutschland unter fünf Jahren liege der Migrantenanteil derzeit bei 30 Prozent, der Großteil davon sei islamisch. So würden „Voraussetzungen geschaffen für Bürgerkriege nach jugoslawischem oder libanesischem Vorbild“.

ef-magazin.de 19.9.2013

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Sigmar Salzburg
26.08.2013 06.50
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Merkelsche Anpassungen

„Ich war keine Heldin. Ich habe mich angepasst“, hat Merkel selbst wiederholt ihre Rolle in der DDR beschrieben. Ihre Mitgliedschaft in der Staatsjugend erklärte sie damit, sie habe „dazugehören“ wollen.
focus.de 12.5.2013

Frau Merkels Anpassungseifer und Opportunismus sind schon bemerkenswert. Kurz nachdem Thierse und Schily die Banausenreform für den Bund übernommen hatten, radebrechte sie schon mit den neuen „ss“. Zur gleichen Zeit eilte sie nach Washington, um ihre Mitmachbereitschaft beim Irak-Abenteuer zu signalisieren. Die Freude der Pastorentochter über die Tötung Osama Bin Ladens ist unvergessen. Wenn jetzt „Friedensnobelpreisträger“ Obama, wie von den USA schon seit mindestens 12 Jahren geplant, in Syrien zuschlagen sollte, wird sie sich in ihrer Solidarität kaum übertreffen lassen. Dagegen wäre das weitere „Dazugehörenwollen“ zum Eurogebiet nur eine (für Deutschland) kostspielige Marotte.

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Sigmar Salzburg
15.08.2013 16.12
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Grüne Anfänge

Meine eigene Wahrnehmung, daß die ersten Umweltbewegten normal-bürgerlich waren, wird gerade von Pädo-Studienleiter Franz Walter bei Spiegel online bestätigt:

Die Pädophiliebewegung begann etwa 1978, als ein grüner Bundesvorstand noch nicht existierte. Und in den frühen Landesverbänden der Ökos tummelten sich weniger Emanzipationslinke, sondern hauptsächlich wertekonservative Umweltschützer, die an Strafrechtsänderungen nicht interessiert waren...
spiegel.de 15.8.2013

Den 68er-Sozial- und Sexual-Anarchisten, die in zahllosen linken Kleinstparteien und Grüppchen erfolglos agitierten, gelang dann Anfang der 80er die Machtergreifung in der aus bürgerlichen Umweltschutzbewegungen entstehenden Partei „Die Grünen“. Das Staatsumstürzlerische wurde dazu umbenannt in „Basisdemokratie“, und bei der sexuellen Befreiung wurde die „Pädophilie“ zurückgestellt.

Aber zumindest der grüne Nachwuchs in Niedersachsen fordert auf seinen „BUMS“-Seminaren weiterhin die Freigabe von „Inzest“ und diskriminiert die „RZB“ (romantische Zweierbeziehung). In einer Kampagne wurden zudem Mitglieder und Sympathisanten aufgefordert, sich zum „Linksextremismus“ zu bekennen.

Damit ist die Göttinger Grüne Jugend zu den K-Gruppen-Anfängen ihres Wahlkreiskandidaten Jürgen Trittin zurückgekehrt. Es genügt nun anscheinend schon ein „rechter“ Verdacht, um sie als grüne SA auf Andersdenkende zu hetzen, wie es jetzt die Anti-Euro-Partei AfD erfahren mußte. Siehe ef-magazin.de 13.8.2013.


Vom gleichen auch lesenswert: Franz Walters wunderbarer Waschsalon

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Sigmar Salzburg
14.08.2013 05.05
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„Kinderfreunde“

Eigentlich sollten Ergebnisse erst nach der Bundestagwahl vorliegen. Doch nun haben Franz Walter und sein Koautor Stephan Klecha in der Frankfurter Allgemeinen einen Text zum Thema veröffentlicht. Zentrales Ergebnis: Die Grünen haben bereits in ihrem Grundsatzprogramm 1980 die Legalisierung der Pädophilie gefordert.

Das stimmt – so halb. Denn bei dem Parteitag in Saarbrücken 1980 hatte, wie Walter und Klecha weiter schreiben, der konservative Baldur Springmann gegen die Legalisierung von Pädophilie protestiert.
taz.de 13.8.2013

Nun soll der „konservative”, 1980 ausgestiegene Baldur Springmann dafür bürgen, daß sich Grüne schon damals von ihren „kinderfreundlichen“ Projekten abgewandt hätten. Vor zehn Jahren hatte die taz den Mann im Nachruf noch ganz anders eingeordnet:

... auf seiner Homepage .... findet sich alles wieder, was sämtliche Blut-und-Boden-Ideologen der Bundesrepublik beschworen haben, inklusive feuchter Augen bei der ersten Strophe des Deutschlandlieds.
taz.de 25.10.2003

Die Forderung nach einer Legalisierung pädophiler Handlungen war älter als die Partei. Ihre Wurzeln hatte sie, so interpretieren es die Forscher [Walter und Klecha], in der „Enttäuschung über die ausgebliebene politische Revolution“ in den Jahren nach 1968.
berliner-zeitung.de 12.8.2013

Zweifellos war eine weitere Ersatzrevolution die „Rechtschreibreform“, die ebenfalls unter dem Deckmantel der „Kinderfreundlichkeit“ besonders von links, grün und GEW herbeiagitiert wurde, gefördert auch von konservativen Kulturtrotteln, die in der Progressivität nicht zurückstehen wollten.

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Sigmar Salzburg
11.07.2013 10.06
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Mangelnde Verfassungstreue der Parteien

Der Staat zahlt den christlichen Glaubensgemeinschaften Hunderte Millionen Euro. Dieses Privileg sollte längst abgeschafft sein. Doch die Politik scheut den Konflikt... „So geht man nicht mit unserer Verfassung um“, sagt der Bundestagsabgeordnete der Linken [Raju Sharma]. Das Verhalten der anderen Fraktionen zeige „deutlich, dass eine ernsthafte Auseinandersetzung nicht gewünscht ist“... Bisher werden die Kirchen großzügig vom Staat alimentiert. Alleine in diesem Jahr erhalten die beiden christlichen Religionsgemeinschaften rund 481 Millionen Euro...

Hintergrund der jährlichen Zahlungen an die Kirchen sind umstrittene staatliche Zahlungsverpflichtungen, die sich aus vordemokratischen Rechtstiteln herleiten, aus dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 etwa oder dem Bayerischen Konkordat von 1817. Es geht um ein unübersichtliches Gemisch aus Ansprüchen. Sie resultieren einerseits aus der Säkularisierung kirchlicher Güter, andererseits aber auch aus schnöden Deals der damaligen Fürsten und Könige mit den Kirchenoberhäuptern ...

Die Bestimmung des Artikels 138 der Weimarer Verfassung ist „Bestandteil dieses Grundgesetzes“, heißt es nun im Artikel 140.
Der Auftrag wurde bis heute nicht erfüllt...

freitag.de 11.7.2013
Näheres siehe auch hier.

Kürzlich traf ein Verwaltungsgericht eine Entscheidung:
Auch wenn die rechtsextreme NPD nicht verboten ist, können ihre Kandidaten von Bürgermeisterwahlen ausgeschlossen werden. Das hat das Verwaltungsgericht Gera am Mittwoch entschieden. ... Die Begründung: ihm [dem Kandidaten] fehle die Eignung als Wahlbeamter, insbesondere hinsichtlich mangelnder Verfassungstreue... mdr.de 12.6.2013

Müßten danach nicht alle Bundestagskandidaten bis auf diejenigen der „Linken“ von der Bundestagswahl ausgeschlossen werden, zumindest diejenigen, die als Wahlbeamte Bundeskanzler(in) werden wollen?

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Sigmar Salzburg
10.07.2013 06.39
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Der Bundestag genehmigte „harmlose“ Operationen

Bei rituellen Beschneidungen kommt es in Südafrika jedes Jahr zu Unglücken. Erst im Mai waren in Südafrika 34 junge Männer bei dem Ritual gestorben. Nun gibt es 30 neue Todesfälle...
sueddeutsche.de 8.7.2013

Siehe dazu auch hier.

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Sigmar Salzburg
09.07.2013 10.22
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Gegen die irre Regulierungswut

Peer Steinbrück und Helmut Schmidt haben den persönlichen Kampf gegen die Regulierungswut der EU aufgenommen: Der SPD-Kanzlerkandidat hortet in seinem Keller spezielle Glühbirnen, der ketterauchende Altkanzler lagert 200 Stangen Menthol-Zigaretten...
„Die EU-Kommissionen müssen davon abgebracht werden, alles bis ins Detail regeln zu wollen“, sagte er [Steinbrück] auf einer Wahlkampftour durch Baden-Württemberg am Montag.
berliner-zeitung.de 9.7.2013

Peer Steinbrück hatte aber keine Hemmungen, wie seine damaligen Regierungskollegen samt Kultusministern, per Schülergeiselnahme uns Deutschen eine andere Rechtschreibung aufzuzwingen. Sprachbewußte horten seitdem Bücher, die die traditionellen „daß“ enthalten, nicht von „unstrittig“ vorhandenen „behänden“ Fischen schreiben und sammeln überdies Kinderbücher, in denen auch noch „Zigeuner“ und „Negerkönige“ vorkommen dürfen.

Nachtrag: Wie die „Bild“-Zeitung am Mittwoch berichtete, ist die Idee zum umstrittenen, europaweiten Glühbirnen-Verbot keineswegs in Brüssel geboren worden.
Stattdessen war sie ein Vorschlag von Gabriel.
focus.de 10.7.13


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Sigmar Salzburg
05.07.2013 10.08
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Die SPD im verdienten Niedergang

Die Sozialdemokraten liegen im neuen ARD-Deutschlandtrend weit abgeschlagen hinter der Union: Der Abstand ist so groß wie zuletzt im Juni 2005. Mit einem Kanzler Steinbrück rechnet kaum noch einer der Befragten.
... 17 Prozentpunkte trennen die beiden Parteien mittlerweile – der Abstand ist damit so groß wie seit Juni 2005 nicht mehr...
spiegel.de 5.7.2013

Recht so. Nicht zuletzt durch seine Mitwirkung an der Durchsetzung der „Rechtschreibreform“ gegen den Willen der meisten Deutschen hat er kein Vertrauen verdient:

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) erteilte einer Rücknahme der Reform eine klare Absage. «Die Kinder lernen seit sechs Jahren nach dieser Rechtschreibreform», sagte er... Er kritisierte zugleich den «Druck» einzelner Zeitungsverlage zur Rücknahme der Reform. Neue Musikzeitung 8.10.04

„Die Debatte scheint mir symptomatisch für die Reformunfähigkeit Deutschlands zu sein. Die jetzt neu entfachte Kampagne verunsichert die Bevölkerung. Erschreckend wenig interessieren sich die Kritiker für das Wohl unserer Kinder, die seit Jahren problemlos die neuen Regeln lernen.“ Focus16.8.04

Und weil der SPD die Felle wegschwimmen, muß Demokratieschwätzer Gabriel am muslimischen Rand, wo man weniger Deutsch kann, auf unanständigste Weise Stimmen fischen gehen:

„Muslimische Hauptstadtgespräche“
... Den Auftakt am 24. Juni 2013 in der bosnischen Moschee lieferte der SPD Vorsitzende Sigmar Gabriel...
Dabei wich er auch keiner Frage aus, wie etwas das leidige Kopftuchthema, indem er begrüßte, wenn eines Tages in der Tagesschau auch eine Nachrichtensprecherin mit Kopftuch sitzen würde.

Er war sich auch im Klaren, dass Thilo Sarrazin (SPD) mit seinem Buch Einwanderern und Muslime hierzulande vor den Kopf gestoßen hat, und seine genetischen Fachsimpeleien verortete Gabriel deutlich in die Kategorie Ausschwitz.
islam.de 28.6.2013

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Sigmar Salzburg
26.05.2013 13.49
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Mißbrauchsdebatte bei Grünen

Pädophilen-Aktivist war verurteilter Straftäter
Neue Erkenntnisse zur Pädophilie-Debatte aus der Gründerzeit der Grünen: Nach SPIEGEL-Informationen wurde ein früherer Partei-Funktionär mindestens sechs Mal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt. Der Mann saß demnach in den achtziger Jahren mehrfach im Gefängnis.
spiegel.de 26.5.2013

Dazu Götz Wiedenroth, wie immer reaktionär, aber treffend.
Siehe auch hier!

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Sigmar Salzburg
24.05.2013 06.03
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Das „daß“-Verbot geht weiter, das ...

... Ölkännchen-Verbot [ist] vom Tisch
Brüssel Auf den Tischen von Restaurants dürfen auch künftig kleine Kännchen oder Karaffen mit Olivenöl stehen. Nach massiver Kritik zog EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos den Entwurf einer Verordnung zurück, die in der gesamten EU nur noch verschlossene Einwegflaschen voller Olivenöl erlaubt hätte... „Besser eine späte Einsicht als keine“, kommentierte die deutsche Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) aus Berlin...
nwzonline.de 24.5.2013

„Besser eine späte Einsicht als keine“. Das hätte spätestens 2004 auch zum Abbruch der „Rechtschreibreform“ führen müssen, aber Politikerpack und Medienmafia wollten „Recht“ behalten.

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Sigmar Salzburg
12.05.2013 13.06
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Missbrauchsdebatte:

Grüne finanzierten in achtziger Jahren Pädophilen-Ausschuss

Pädophile hatten bei den Grünen größeren Einfluss als bisher bekannt. In den Anfangsjahren der Partei forderte eine Arbeitsgemeinschaft nach SPIEGEL-Informationen offen die Legalisierung von Sex mit Kindern. Sie wurde nicht nur geduldet, sondern von Bundeszentrale und Bundestagsfraktion finanziert...

Cohn-Bendit widersprach der Auffassung, dass die Legalisierung von Sex mit Kindern bei den Grünen in den achtziger Jahren eine Minderheitenposition war. „Sie müssen sich nur die Anträge zur Altersfreigabe beim Sex mit Erwachsenen ansehen“, sagte Cohn-Bendit dem SPIEGEL. „Das war bei den Grünen Mainstream.“

spiegel.de 12.5.2013

Reformgeist eben ...

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Sigmar Salzburg
08.05.2013 11.08
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Vetternwirtschaft

In der bayerischen Affäre, um Landtagsabgeordnete, die Verwandte auf Landeskosten als Mitarbeiter beschäftigt haben, sind auch Kabinettsmitglieder verstrickt. Kultusminister Ludwig Spaenle kündigte jetzt an, das Gehalt seiner Ehefrau zurück zu zahlen.
Spaenle (CSU) will rund 34 000 Euro an öffentlichen Geldern zurückzahlen, mit denen er seine Frau seit dem Jahr 2008 als Abgeordneten-Mitarbeiterin bezahlt hatte.
teacher news 3.5.2013

Damit wird die Arbeit von Spaenles Gattin für wertlos erklärt! Spaenle selbst, Erbe von Zehetmairs nichtsnutziger „Rechtschreibreform“, wird auch ein anderes Erbe nicht los werden:
Genanalyse: Europäer sind eine große Familie
spiegel.de 8.5.2013

Es bleibt ihm wohl nur die konsequente Einstellung von Afrikanern.

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Sigmar Salzburg
08.05.2013 10.04
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Demokratieschwätzer_innen

Als Gast in einem Haushalt mit Fernsehen konnte ich mir gestern abend die aktuelle Diskussion bei Maischberger (ARD) ansehen. Gesprächspunkt gegen Ende war die unverantwortliche Umgang der Politiker mit Großprojekten. Renate Künast (Grüne) forderte mehr Transparenz und ergänzte:
„Lassen Sie uns bei Anfang dieser Projekte die Bürger_innen – notfalls auch per Volksentscheid – entscheiden.“

Nun, anläßlich der kulturbanausischen „Rechtschreibreform“ hat es einen Volksentscheid gegeben, und die „basisdemokratischen“ Grünen haben sich beeilt, diesen mit den anderen Parteien nach einem Jahr parlamentarisch zu annullieren. Anschließend haben die gleichen Parteien beschlossen, daß Volksentscheide erst nach zwei Jahren annulliert werden dürfen. Wie demokratisch!

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Moritz Schmitz
08.05.2013 09.43
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Die Angst vor der Großstadt: Wenn Gassigehen zur Qual wird
Brigid Weinzinger, 8. Mai 2013, 10:32

Manche Hunde können mit Hektik und vielen Menschen nicht umgehen. Bei Spaziergängen bekommen sie Panik.
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foto: reuters/heinz-peter bader

Manche Hunde können mit Hektik und vielen Menschen nicht umgehen. Bei Spaziergängen bekommen sie Panik.
Es ist daher wichtig, sich vorab zu überlegen, ob ein Hund zu Lebens- und Wohnsituation passt. Ein Garten oder ein Haus im Grünen sind für einen Hund jedoch nicht zwingend nötig, sagt Verhaltenstrainerin Brigid Weinzinger.
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foto: brigid weinzinger

Es ist daher wichtig, sich vorab zu überlegen, ob ein Hund zu Lebens- und Wohnsituation passt. Ein Garten oder ein Haus im Grünen sind für einen Hund jedoch nicht zwingend nötig, sagt Verhaltenstrainerin Brigid Weinzinger.

Manche Hunde kommen trotz viel Zuwendung nicht mit der Hektik in der Stadt zu Recht: Brigid Weinzinger erklärt, was man vorab beachten sollte

Ein Hund in der Großstadt, kann denn das gut gehen? Mit vielen Hunden klappt das völlig problemlos. Ein Welpe einer nervenstarken Rasse, der das Stadtleben von klein auf kennt, hat damit üblicherweise kaum Probleme – vorausgesetzt seine Menschen sorgen für genügend Bewegung.

Mit anderen Hunden geht es wieder gar nicht. Balou war so einer. Der Terriermischling kam mit vier Monaten über eine Tierschutzorganisation aus dem Osten nach Wien in eine Wohnung am Gürtel: Also mitten in den größten Trubel. Der Junghund war allem Neuen gegenüber sehr ängstlich. Das war so schlimm, dass er in den ersten Wochen kaum zum Spazierengehen zu bewegen war.
Vor Angst platt auf den Boden gelegt

Das Treppenhaus runter vom dritten Stock schaffte er mit viel Mühe und Geduld gerade noch. Doch vors Haus und hinaus in die fremde laute Welt wollte er gar nicht. Im besten Fall ließ er sich mit viel Zureden an der Leine ein kleines Stück die Hausmauer entlang führen, im schlimmsten Fall legte er sich vor der Haustür platt auf den Boden und rührte sich nicht mehr.

Es dauerte Wochen, bis Balou zumindest eine kleine Runde um den Block schaffte. Wollte man eine neue Route gehen, brachte ihn das schon an seine Grenzen und er reagierte panisch. Balou war ganz offenkundig sehr reizarm aufgewachsen und hatte erhebliche Sozialisationsmängel. Er hatte in der entscheidenden Zeit in den ersten zwölf bis 16 Lebenswochen praktisch nichts kennengelernt und nun war im alles zu viel.

In dieser Lebensphase müssen die Hunde nämlich mit den wichtigsten Dinge ihrer künftigen Lebenswelt vertraut gemacht werden, damit sie später keine Angst davor haben. Wenn ein Hund diese Zeit irgendwo abgeschieden aufwächst, oder im Extremfall – wie bei Balou zu vermuten war – irgendwo in einem Zwinger oder in einem Schuppen verbringt, dann ist er mit dem Leben in der Stadt völlig überfordert.
Terrier sind stressanfälliger

Halbwegs sicher fühlte er sich nur, wenn man mit ihm ins Grüne fuhr, wo er keinem Menschen, keinem fremden Hund und auch sonst nichts Aufregendem begegnen musste. Überdies zählen die meisten Terrier zu den leicht erregbaren Vertretern ihrer Art, was sie sehr stressanfällig und somit für das Leben in der Großstadt weniger gut geeignet macht.

Für Balou ließen sich die Probleme nur auf eine Art lösen: Seine Menschen erfüllten sich einen langgehegten Traum und übersiedelten in ein Haus mit Garten am Stadtrand. Dort kam Balou dann allmählich zur Ruhe.
Hund braucht nicht unbedingt einen Garten

Entscheidend ist dabei nicht der Garten, sondern die Ruhe. Hunde brauchen keinesfalls unbedingt einen Garten. Sie brauchen tägliche Spaziergänge und Auslastung, Sozialkontakte (zu ihren Menschen und anderen Hunden) und genügend Ruhe und Schlaf. Das geht auch alles ohne Garten.

Wichtig ist vor allem eine Umgebung, in der sie sich sicher und wohl fühlen können. Wer sich einen Hund in die Stadt holt, sollte sich daher genau überlegen, woher dieser Hund kommt und ob er mit dem Trubel des Stadtlebens auch wirklich zurechtkommt. Nur dann steht dem Hundeglück auch in der Stadt nichts im Wege. (Brigid Weinzinger, derStandard.at, 13.5.2013)

http://derstandard.at/1363710388426/Die-Angst-vor-der-Grossstadt-Wenn-Gassigehen-zur-Qual-wird

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Sigmar Salzburg
17.04.2013 06.08
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Frauenquote: SPD fordert Aufhebung des Fraktionszwangs …

… bei anderen Parteien, wenn es den eigenen Zielen dient.

SPIEGEL ONLINE: Die Unionsführung will eine Quote ab 2020 ins Wahlprogramm schreiben, dem Gesetzentwurf im Bundestag aber nicht zustimmen. Glauben Sie noch daran, dass Ihr Vorschlag am Donnerstag eine Mehrheit finden wird?

Oppermann: Ja. Frau Merkel und Herr Kauder sollten die Abstimmung freigeben. Sie dürfen niemand, erst Recht nicht die Frauen in der Union, zwingen, in dieser Frage gegen das eigene Gewissen zu stimmen. Im Übrigen verhöhnt Frau Merkel mit ihrem schäbigen Kompromiss alle, die für eine wirkliche Gleichstellung kämpfen.
spiegel.de 16.4.2013

Als aber die SPD die idiotische „Rechtschreibreform” durchdrücken wollte, wurde selbst eine harmlose Sympathie-Erklärung für die traditionelle Kultur-Rechtschreibung in der eigenen Partei unterdrückt. – Oppermann war von 1998 bis 2003 Minister für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen.

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