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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
06.05.2013 12.15
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Gender- und Correctness-Ideologien unterdrücken Wahrheiten

Mythos Intelligenz

… Über tausend Studien zur Intelligenzforschung hat der Marburger Professor Detlef H. Rost durchgeackert. Man darf also davon ausgehen, dass der Psychologe weiß, wovon er redet. KarriereSPIEGEL hat ihn mit einigen verbreiteten Ansichten konfrontiert…

Mythos 6: Männer und Frauen können das Gleiche
Rost: „Feministinnen und viele Sozialwissenschaftler hören es nicht gerne, aber zahlreiche Studien belegen: Es gibt Unterschiede zwischen Männern und Frauen in der kognitiven Leistungsfähigkeit – und bei einigen Subfacetten der Intelligenz sogar dramatische Unterschiede. Das gilt insbesondere für die räumliche Orientierung, also für die Fähigkeit, sich gedanklich in zwei- oder dreidimensionalen Räumen zu bewegen. Das ist unter anderem in vielen naturwissenschaftlichen Berufen gefragt. Da sind Männer deutlich besser als Frauen. Diese Unterschiede haben vermutlich auch nicht nur etwas mit der Sozialisation zu tun, lassen sich also nicht einfach wegtrainieren. Umgekehrt schneiden Frauen bei anderen Subfacetten besser ab, etwa bei der Wahrnehmunsgeschwindigkeit oder dem verbalen Fähigkeiten. Die meisten Intelligenztests sind aus ideologischen Gründen – Political Correctness – so konstruiert, dass die Geschlechterunterschiede minimiert werden.“…

Mythos 10: Bei Fragen der Intelligenz gibt es keine Tabus
Rost: „Ob es Unterschiede zwischen Ethnien gibt, ist ein weithin erforschtes Feld. Aber ich werde hier nicht einmal fremde Ergebnisse wiedergeben, geschweige denn meine Meinung sagen. Sonst müsste ich fürchten, dass ich in der Vorlesung mit Eiern beworfen werde. Leider ist es nicht möglich, darüber vernünftig zu diskutieren.“

spiegel.de 6.5.2013

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Sigmar Salzburg
25.04.2013 21.02
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Quotenkrampf

Für seinen ausufernden Schilderwald ist Deutschland ja bestens bekannt. Jetzt allerdings auch dafür, dass Straßennamen zu ungelenken Wortgetümen verkommen, die länger sind – als die zugrunde liegende Asphaltstrecke. Die Berliner Politposse entstand, weil die Verantwortlichen politisch besonders korrekt sein wollten. Doch manchmal ist zuviel des Guten einfach zuviel.

n24.de 25.4.2013

Berlin bekommt Moses-und-Fromet-Mendelssohn-Platz
... Ein Vorschlag zur Wahrung der Quote war daher gewesen, den Platz gemeinsam nach Mendelssohn und seiner Frau Fromet zu benennen.
www.welt.de 24.4.2013

Weitere Vorschläge für quotengerechte Namensgebung:

Joseph-und-Maria-Anna-Aloysia-Apollonia-Haydn-Straße
oder Sokrates-und-Xanthippe-Allee

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Sigmar Salzburg
09.04.2013 08.29
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Aus den neuen überflüssigen Pseudo-Wissenschaften

Gender-Design „Ich glaube nicht, dass Mädchen ein pinkes Gen haben“

18.03.2013 • Uta Brandes, Professorin für Gender-Design, erklärt, warum Männer Saftpressen wie Porsches entwerfen und was Frauen anders machen…

Frau Brandes, würden Sie sagen, dass Stehleuchten grundsätzlich ein Phallussymbol sind?

Nein. Grundsätzlich nicht. Ein Phallus ist ja auch etwas anders geformt. Aber über die Formensprache von Produkten lässt sich in bestimmten Bereichen schon sagen, dass alles, was aufrecht steht und in den Himmel ragt, eher männlich, und alles was gefäßförmig, intrauterin ist und nach innen geht, eher weiblich assoziiert ist. Doch auf jede Leuchte und jedes Sofa würde ich das nicht anwenden wollen.

[ usw... Hier vermengen sich Vorstellungen der obskuren Psychoanalyse und solche der Okkultmedizin, die phallisch gestaltete Tier- und Pflanzenteile als potenzfördernde Mittel verkauft. Aber nun zur Sprache:]

Sie gründen ein „International Gender Design Network“. Gerade die englische Sprache ignoriert Frauen noch mehr als die deutsche. Im Deutschen kann ich Sie als Professorin anreden, im Englischen nicht. Ich muss zur Unterscheidung ein „weiblich“ hinzufügen. Übertreiben wir Deutschen es mit dem Gender nicht etwas?

Die Engländer behaupten, und sie haben unrecht damit, es sei geschlechtsneutral, „teacher“ oder „professor“ zu sagen. Im nächsten Satz werde ja dann unterschieden: „he“ oder „she“ macht etwas. Meiner Meinung nach müssten die Engländer weibliche Formen wie „teacheress“ oder „professoress“ einführen. In unserer Sprache haben wir diese Unterscheidung, und Sprache hat ja viel mit Bewusstsein zu tun. Lässt man das „-in“ von Professorin weg mit der Begründung, man meine damit nicht nur Männer, sondern Frauen seien natürlich auch „mitgemeint“, dann ist genau dieses „mitgemeint“ das Problem. Frauen müssen auch in der Sprache sichtbar sein.

faz.net 18.3.2013

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Sigmar Salzburg
06.04.2013 07.24
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Irre sexistische Correctness

Nun hat auch US-Präsident Obama eine Sexismus-Debatte losgetreten. Nach einem Kompliment für die „bestaussehende Generalstaatsanwältin“ wird er in Kommentaren, Blogs und auf Twitter mit Spott überschüttet… Daraufhin entschied sich das Weiße Haus zur Schadensbegrenzung. Der Präsident habe die Frau in einem Telefongespräch um Entschuldigung gebeten, sagte Regierungssprecher Jay Carney am Freitag. spiegel.de 5.4.13

Es hat es einmal vernünftig begonnen. Zu Recht wurde vor 30 Jahren kritisiert, daß Journalisten die damalige Spitzenkandidatin der Hamburger Grün-Alternativen Liste GAL häufig als „die vollbusige Thea Bock“ charakterisierten. Man schriebe ja auch nicht „der kleinpimmelige Leisler Kiep“. Jetzt aber werden allerorten Tabus aufgestellt. Nicht einmal mehr gutgemeinte ehrenhafte Komplimente werden in der verklemmten Genderwelt zugelassen.

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Sigmar Salzburg
28.03.2013 15.08
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Künftig nur neutralgeschlechtlicher Verkehr

Jan Fleischhauer in Spiegel online

„Flaniermeile“ statt „Fußgängerzone“: Seit Jahren kämpft der Feminismus für die Gleichberechtigung in der Sprache. Ausgerechnet von CSU-Minister Peter Ramsauer kommt jetzt Beistand. Ab 1. April fließt der Verkehr in Deutschland erstmals geschlechtsneutral.

Erstmals fließt der Verkehr in Deutschland geschlechtsneutral, also ohne „Fußgänger“, „Radfahrer“ und – ganz grundsätzlich – auch ohne jeden „Verkehrsteilnehmer“. Um das zu erreichen, heißt es künftig nur noch „wer zu Fuß geht“ beziehungsweise „wer ein Fahrrad führt“. Auch „zu Fuß Gehende“ gibt es nun oder „Mofa Fahrende“, aber eben keine Mofafahrer mehr. Man mag darüber streiten, inwieweit diese Änderungen der Verkehrssicherheit in Deutschland dienen. Für die Sache der Emanzipation ist die Neuerung nach Ansicht der Unterstützer zweifellos ein wichtiger Schritt…

In Hannover ist man jetzt dabei, die „Fußgängerzone“ abzuschaffen. Weil „Fußgänger“ männlich ist und „Zone“ militaristisch, wünscht sich die stellvertretende grüne Ratsfraktionsvorsitzende Ingrid Wagemann, dass dieses Wort aus dem Sprachgebrauch gestrichen wird. Frau Wagemann möchte, dass fortan nur noch von „Flaniermeile“ die Rede ist…

Auch „herrlich“ oder „jedermann“ steht aus nachvollziehbaren Gründen auf dem Index, ebenso wie das beliebte Pronomen „man“. Am besten sagt man nur noch „frau“, oder „Mensch“, was in den Worten des legendären Sprachkritikers Eckhard Henscheid „gleich noch meschugger, ja fast dämlicher ist“ als „frau“…

„Dieses Dummdeutsche bekommt am Ende etwas über die lässliche Verfehlung weit hinaus konstitutionell Hirnzerbröselndes, fast eine Ästhetik also auch des Scheußlichen, des Ruinösen und des Desaströsen alles Phonetischen.“

spiegel.de 28.03.2013

Seltsam, daß sich eine die Frauen ausschließende Priesterhierarchie über Jahrtausende niemals an femininen Bezeichnungen gestört hat:

Papst Johannes XXIII: Seine Heiligkeit, die angeblich eine Demokratisierung der Kirche
gewollt haben soll … at

Siehe auch hier.

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Sigmar Salzburg
22.03.2013 06.39
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Gender-Politik

Der ehemals linke Jan Fleischhauer schreibt bei Spiegel online:

Der „Zeit“-Kolumnist Harald Martenstein hat erlebt, wie schnell man als Autor einen Shitstorm¹ auslöst. Sein Vergehen? Eine Glosse über die geplanten Unisex-Toiletten in Berlin-Kreuzberg. Wenn es um Genderpolitik geht, hört in Deutschland der Spaß auf.

Ich habe Harald Martenstein immer beneidet… Wenn man ihn bei einem seiner öffentlichen Auftritte erleben will, muss man Monate im Voraus² Karten buchen…
Jetzt aber hat es auch Martenstein richtig erwischt... Man darf sich in der „Zeit“ über alles Mögliche³ auslassen, ohne dass dies Konsequenz hätte… Die ersten vergleichen Martenstein schon mit Franz Josef Wagner, dem Gottseibeiuns von der schrecklichen „Bild“-Zeitung…

Genderpolitik ist ein ernstes Thema. Kein Wunder, schließlich ernährt es mittlerweile einen riesigen Apparat… An deutschen Hochschulen gibt es inzwischen über 40 entsprechende Institute und Einrichtungen …
Das ist ein bemerkenswerter Erfolg für eine Theorie, die ihren Ursprung in den Seminarräumen der philologischen Fakultät einer kalifornischen Hochschule hat und bis heute ohne jede wissenschaftlich nachprüfbare Fakten auskommt…

Wenn man einmal angefangen hat, über die Benachteiligung der Andersgeschlechtlichen nachzudenken, kommt man zu einer ganzen Reihe von Reformvorschlägen, um auch dem „Dritten Geschlecht“ zu seiner rechtmäßigen Anerkennung zu verhelfen. Dazu gehört ein Verbot der Ehe und damit ein Ende der „unsäglichen Subventionierung heterosexueller Liebe durch das Ehegattensplitting“, wie es die Nachwuchsorganisation der Grünen schon vor Jahren gefordert hat. In einem weiteren Schritt ist man dann bei der Abschaffung von „Geschlechtsangaben in Pässen“ und der Einführung einer „gegenderten Sprache“ im Rahmen der nächsten Rechtschreibreform.

Kleiner Tipp: Wer wirklich fortschrittlich denkt, schreibt „BäckermeisterInnen“ heute nicht mehr allein mit großem „I“, um seine Sensibilität zu bekunden: „Bäckermeister_innen“ ist die gendermäßig korrekte Schreibweise, weil sie über den Unterstrich auch alle sexuell Uneindeutigen einschließt.

Die geschlechtspolitisch derzeit anspruchsvollste Frage ist zweifellos, wie sich die Genderdiskussion mit der Debatte um die Frauenquote verträgt, die bis nach Brüssel gerade alle politischen Instanzen beschäftigt… Muss es für solche Menschen demnächst eine eigene Unisex-Quote geben? …

spiegel.de 21.3.2013

¹) Unappetitliches Neudeutsch – Flach-Kopf-prämiert
²) bescheuerte Reformgroßschreibung
³) wie vor, gemeint ist „vielerlei”=„alles mögliche“

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Sigmar Salzburg
13.03.2013 08.37
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Die Wissenschaft als Magd der Ideologie

Schon Kleinkinder bevorzugen Individuen, die ihnen möglichst ähnlich sind

Wenn der Hase ebenso wie die Kinder lieber die Vollkornkekse mochte, war alles ok. Zog er aber die grünen Bohnen vor, wünschten ihm die Kleinen offenbar alles Schlechte an den Hals.

Das Szenario ist Teil einer Testreihe, die US-amerikanische und kanadische Psychologen mit insgesamt 100 Kindern im Alter von neun Monaten und 78 Kindern im Alter von 14 Monaten durchgeführt haben. Ziel war es, zu testen, ob auch bei derartig kleinen Kindern schon eine Vorliebe für Individuen zu erkennen ist, die ihnen ähneln. Bei Erwachsenen ist eine solche Tendenz sehr ausgeprägt: Sie umgeben sich instinktiv lieber mit anderen Menschen, die die gleiche Sprache sprechen, die gleiche Hautfarbe haben, aus dem gleichen Dorf kommen oder ähnliches Essen mögen…

Das Ergebnis [der Experimente] überraschte die Forscher, nicht zuletzt wegen seiner Deutlichkeit… Bei den neun Monate alten Kindern waren es mehr als drei Viertel und bei den 14 Monate alten sogar 100 Prozent, die dieses Verhalten zeigten. …
Warum die Kinder sich so entscheiden, können die Forscher noch nicht sagen…

Was auch immer der Grund, die Neigung zu anderen mit ähnlichen Eigenschaften ist offenbar sehr tief in der menschlichen Psyche verankert und nicht nur, wie häufig postuliert, erlernt und anerzogen. Sie hat sich vermutlich entwickelt, um den Menschen zu helfen, soziale Bindungen einzugehen und in einer komplexen Gesellschaft schnell sinnvolle Entscheidungen zu treffen. Das heiße jedoch nicht, dass sich daraus zwangsläufig eine Angst vor Fremdem oder Fremden oder heftige Gruppenkonflikte entwickeln müssen, betont das Team. Es zeige vielmehr, dass es extrem wichtig ist, bereits sehr früh intensiv, konsequent und gezielt gegen diese Veranlagung anzuarbeiten.

wissenschaft.de 12.3.2013

Nach dem Marsch durch die Institutionen sind heutzutage überall Heerscharen von „fortschrittlichen“ Gender-„Wissenschaftlern“, Homo- und Psychologen nebst Pädagogen und ihren unvermeidlichen -Innen-Duplikaten dabei, in Kindern möglichst frühzeitig anormale Neigungen und Veranlagungen zu erkennen oder womöglich erst hervorzurufen, um sie geradezu zwangsweise in ungezwungene Bahnen zu lenken, da sie ja, nach einem Dogma, ohnehin nicht zu behandeln seien.

Widerspricht aber die Natur in einem ähnlichen Bereich allzu deutlich der Ideologie, dann gilt das alles nicht mehr und anpassungswillige Wissenschaftler dienen sich sogar an, mit ihren Erkenntnissen den Ideologen zu helfen, gegen natürliche Veranlagungen „sehr früh intensiv, konsequent und gezielt … anzuarbeiten“.

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PL
05.03.2013 21.22
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InnenarchitektInnen.

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Sigmar Salzburg
03.03.2013 09.36
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Berlin bekommt Unisex-Toiletten

Bürgerämter, Büchereien, Schulen: Im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg soll es gemeinsame Toiletten für Frauen, Männer und Intersexuelle geben.
taz.de 27.2.2013

Die Vergewaltiger werden den Piraten und Grünen, die dies durchgesetzt haben, für den erleichterten Zugang zu den Frauentoiletten dankbar sein. Aber es soll ja kein Opfer zu groß sein für die angeblichen Bedürfnisse einer Minderheit von 0,002 Prozent der Bevölkerung (errechnet nach Wikipedia).

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Sigmar Salzburg
08.02.2013 07.15
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Lilo Wanders ...

Mit Brigitte hat er drei Kinder¹. Zudem ist „Ernie“ schwul und verkleidet sich als Frau.
Dann ist Ernst-Johann Reinhardt Lilo Wanders.
sueddeutsche.de 19. 5.2010

Privat lebt Reinhardt mit seiner Ehefrau Brigitte und seinem Freund in einer Dreierbeziehung in der Hansestadt.
welt.de 24.06.11

Hier wird offenbar, daß die derzeitige Partnerschaftsregelung (und angestrebte „Schwulenehe“) als Karikatur der christlichen Einehe an der Lebenswirklichkeit vorbeigeht.

Irgendwann hatten die zuständigen Redakteure wirklich jeden Geschlechtsreifen interviewt, jede Körperöffnung beleuchtet und fast jedes Tabu gebrochen. Deutschland interessierte nicht mehr der Samen-, sondern nur noch der Reformstau. Die Menschen beschäftigten sich lieber mit Schulen statt mit Schwulen. (sueddeutsche.de )

Sollte „Ernies“ Geschäftsrückgang tatsächlich mit den Rechtschreib- und Schulreformen zusammenhängen? Das zu untersuchen übersteigt unsere Kräfte, das sollten wir besser der Friedrich-Ebert-Stiftung überlassen, der so hervorragende Statistiker wie der Ex-Kultusminister Wernstedt zur Verfügung stehen.

¹) Wikipedia und Freund Kratzbaum bei FDS, durch den diese Glosse angeregt wurde, kennen nur zwei, aber die Süddeutsche hat persönlich interviewt.

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Sigmar Salzburg
06.02.2013 12.47
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Sieg für die Menschenwürde

Urteil des OLG Hamm
Tochter darf Name von Samenspender erfahren


Das Oberlandesgericht Hamm hat ein brisantes Urteil gefällt: Die Tochter eines Samenspenders darf den Namen ihres biologischen Vaters erfahren. Die Mutter hatte sich vor 22 Jahren anonym befruchten lassen. Der Richterspruch könnte vielen betroffenen Kindern Hoffnung machen.

Hamm – Die Tochter eines anonymen Samenspenders hat am Oberlandesgericht Hamm (OLG) das Recht auf die Herausgabe des Namens ihres biologischen Vaters erreicht. Das Gericht verkündete am Mittwoch die wegweisende Entscheidung – und gab damit dem Recht eines Kindes auf das Wissen um die eigene Abstammung Vorrang vor der Anonymität, die den Samenspendern einst zugesichert worden war. Das Urteil ist rechtskräftig. Eine Revision ist laut OLG nicht zugelassen...
spiegel.de 6.2.2013

Aber was ist mit den Vätern, die z.B. in Dänemark legal 300 Kinder haben können?
Anderes wurde schon hier und da angesprochen.


Nachtrag: Siehe auch das Interview in spiegel.de 12.2.2013

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Lotte Pohl
28.01.2013 15.39
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Ich finde das Binnen-I furchtbar und ich hoffe inständig, dass von diesem bald Abstand genommen wird. Es erschwert die Leserlichkeit von Texten so ungemein...
__________________
Liebe Grüsse

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Sigmar Salzburg
21.01.2013 08.32
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Quotenfrauen verstehen keinen Spaß …

Berlins Zoo- und Tierparkchef Bernhard Blaszkiewitz, 58, muss nach Vorwürfen wegen frauenfeindlicher Äußerungen um seinen Job bangen. In einem internen Schreiben hatte Blaszkiewitz den Namen von Frauen in beiden Institutionen eine Zoo-Formel (0,1) vorangestellt, die in der Zoo-Welt allgemein für Weibchen steht. Nach scharfer Kritik von Berlins Frauen-Senatorin Dilek Kolat (SPD) und Gewerkschaftschefin Susanne Stumpenhusen …
stern.de 21.1.2013

… dabei ist doch die Gleichstellung aller Säugetiere überfällig.

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Sigmar Salzburg
16.01.2013 11.26
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Protestierende Studierende

RCDS-Wahlkampf um Gender-Debatte
Backpfeife für Studierende


Heißt es Studenten oder Studierende? Der Streit tobt seit langem und an Hochschulen besonders heftig: Der Bonner RCDS hat dieser Frage jetzt ein Wahlplakat gewidmet. Die Studierenden sind empört – und wahrscheinlich auch die Student_Innen...

Unterdrückung durch das generische Maskulinum?

Auf dem Plakat sagt Robin: „Hochschulpolitik im Sinne der Studierenden…" Batman gibt seinem Partner daraufhin eine Backpfeife und sagt: "…Studenten!“ Darunter der Slogan vom RCDS: „Mit uns gegen den Gender-Wahnsinn! Statt über Grammatik und gendergerechte Sprache reden wir über Inhalte.“ (Plakat als PDF)

Über diesen „Gender-Wahnsinn“ wird schon lange diskutiert, nicht nur, aber gern an Unis. So stand zwischenzeitlich mal die Zukunft des Hamburger Studentenmagazins „Info-Parkour“ auf der Kippe. Der Grund: Das Magazin schrieb immer über „Studenten“, der Asta wollte aber, dass sie häufiger über „Studierende“ berichten oder vielleicht jeden fünften Artikel in weiblicher Form verfassen. Und der Asta war derjenige, der das Magazin mit einigen tausend Euro jährlich finanzierte. Der Hamburger RCDS teilte damals dazu mit: „Dass dieses Wort schon grammatikalisch fragwürdig ist, ignoriert er genauso wie die im Grundgesetz verankerte Pressefreiheit.“

Der Streit dreht sich um das generische Maskulinum. Damit bezieht sich ein männliches Nomen – wie beispielsweise Studenten – auf eine Personengruppe unbekannten Geschlechts. Sind mit Studenten tatsächlich nur Studenten gemeint? Oder auch Studentinnen? Wenn jemand von den deutschen Bundeskanzlern spricht, die das Land bisher regiert haben, meint er auch Angela Merkel? Auch die Mitglieder der Piratenpartei fragten sich schon: Heißt es der, die oder das Pirat?

Die einen sagen, das generische Maskulinum unterdrücke Frauen, weil es sie systematisch unsichtbar mache. Deswegen seien Wörter wie Lehrende und Studierende zu bevorzugen. Andere sagen, es sei politischer, wieder andere auch einfach grammatikalischer Unsinn (wie unter anderem die Redaktionen von SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE). Max Goldt, Autor, Musiker und langjähriger „Titanic“-Kolumnist, schreibt in einem seiner Bücher: „Wie lächerlich der Begriff Studierende ist, wird deutlich, wenn man ihn mit einem Partizip Präsens verbindet. Man kann nicht sagen: In der Kneipe sitzen biertrinkende Studierende. Oder nach einem Massaker an einer Universität: Die Bevölkerung beweint die sterbenden Studierenden. Niemand kann gleichzeitig sterben und studieren.“ Andererseits: Biertrinkende RCDS-Vorsitzende sind durchaus vorstellbar und wohl nicht unüblich…

Und das Batman-Plakat an der Uni Bonn? Der RCDS sagt, sie haben die geschlechtergerechte Sprache schon länger mal aufgreifen wollen. „Wir verbringen in Gremien sehr viel Zeit damit, Texte richtig zu gendern, statt über die Inhalte der Texte zu reden“, sagt der 26-jährige Martin Rademacher, Student der katholischen Theologie und stellvertretender Vorsitzender des Bonner RCDS. Das Batman-Bild habe ihnen gefallen, ironisch sei das Plakat, augenzwinkernd.

Nur kommt das nicht überall so an: „Billige Polemik“, sagt der Spitzenkandidat der Piraten-Hochschulgruppe Lukas Nüse. „Der RCDS zieht durch dieses Plakat die Gender-Debatte ins Groteske“, sagt Jan Bachmann von der Juso-Hochschulgruppe…

Für Rademacher sind diese Kommentare ein Zeichen „grenzenloser Humorlosigkeit“ der Linken.…

spiegel.de 16.1.2013

Der RCDS hatte sich schon einmal für die sprachliche Vernunft eingesetzt – 1998 zusammen mit Prof. Heinz-Günter Schmitz gegen die Rechtschreibreform. Das Ergebnis des Volksentscheids wurde dann aber parlamentarisch, auch mit Hilfe der umgefallenen CDU, demokratiewidrig vernichtet.

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Sigmar Salzburg
09.01.2013 09.19
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Ein Fall für die Psychiatrie?

Verfassungrichterin sieht überall Geschlecht
… Wenn Sie bislang gedacht haben, ich scherze und schreibe hier eine Glosse: Weit gefehlt! Alles hier ist toternst, so ernst, dass es in den Gewerkschafts-Blättern für deutsche und internationale Politik abgedruckt wurde und so ernst, dass Susanne Baer, deren Weg zur Verfassungsrichterin von Hardmut Danisch so detailgetreu nachgezeichnet wurde, die Verfassung ändern will. Denn, falls sie es noch nicht gewusst haben, die Verfassung ist männlich. Um die Tragweite dieser Enthüllung bessser verdauen zu können, hier das weibliche Mitglied des Bundesverfassungsgerichts, die Richterin Susanne Baer, im Original:

Ansonsten bezieht sich das Grundgesetz … weithin nur auf Männer, denn es ist expiizit männlich formuliert: ‘Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt.’ … ‘Jeder hat das Recht, seine Meinung (…)’ … ‘jedermann hat das Recht’ zur Petition. Sprachlich eindeutig auf Männer bezogene Formulierungen finden sich auch im staatsorganisationsrechtlichen Teil der Verfassung: die Einwohner (Art. 29), die Staatsbürger (Art. 33), die Vertreter des ganzen Volkes (Art. 38)…”

Ist das manisch? Da sage noch einer, Verfassungsrichter, nein, Verfassungsrichterinnen müssen Deutsch können. Ich fange am besten mit dem Indefinitpronomen (unbestimmte Fürworte) an: Jeder. Jeder bezieht sich auf eine Gesamtmenge und hebt einzelne Bestandteile hervor (was “jeder” von “alle” unterscheidet). Für Frau Baer ist “jeder” nun kein Indefinitpronomen, sondern männlich, nicht etwa grammatikalischen Geschlechts männlich, nein, biologischen Geschlechts männlich, denn nach Ansicht von Frau Baer meint “jeder” nur Männer…
sciencefiles.org 27.12.2012

Den Namen des Verfassers konnte ich noch nicht herausfinden.

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