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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
05.12.2012 09.09
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Militante Manipulatoren bei Spiegel und ARD:

Es nervt
Von Arno Frank

Da setzen sich [wurden gesetzt] tatsächlich zwei erzkatholische Publizisten in die Talkshow von Frank Plasberg, wettern gegen den „homosexuellen Hype“ und stempeln gleichgeschlechtliche Paare als solche zweiter Klasse herab. Geht's noch? Zum Glück griff wenigstens der sehenswert aggressive Moderator ein.

Langsam nervt's. Wie kann man sich nur ernsthaft in eine Talkshow setzen, um dort Schwulen und Lesben die gleichen Rechte abzusprechen, die Heterosexuelle ganz selbstverständlich in Anspruch nehmen? Wie kann man sich nur erdreisten, die homosexuelle zu einer Lebenspartnerschaft zweiter Klasse herabzuwürdigen? Wie kann denn 2012 noch ernsthaft darüber diskutiert werden, ob gleichgeschlechtliche Paare auch Kinder adoptieren dürfen? Wer tut sowas? Wer sind diese Leute?

Lohmann ist Chefredakteur des vatikantreuen Spartensenders K-TV, allen Ernstes „Ritter vom Heiligen Grab zu Jerusalem“ und argumentiert entsprechend theologisch – übrigens erst, nachdem ihm Plasberg in einer sehenswert aggressiven Szene die Spickzettel förmlich entreißen musste, auf denen er sich Argumente, Zahlen und Studien notiert hatte…

spiegel.de 4.12.2012

„Spiegel” und ARD/ZDF sind nun vollends zu Erfüllungsgehilfen schwuler Kampftruppen verkommen.

Zu den Behauptungen ist darauf zu verweisen, daß auch andere Partnerschaften in der Bundesrepublik als solche zweiter Klasse „abgestempelt“ und nicht vom Staat anerkannt werden, ohne daß bisher ein Hahn danach kräht:


In Saudi-Arabien dürfen Männer bis zu vier Ehefrauen haben. Ein Mittfünfziger aus der Stadt Dschasan hat von diesem Recht Gebrauch gemacht: Alle seine Gattinnen sind an derselben Schule.
spiegel.de 21.11.2012

Dagegen wird die Partnerin von Bundespräsident Gauck, selbst als Nebenfrau ohne staatlichen Segen, offensichtlich nicht als zweitklassig behandelt, sonst könnte sie sich in der Stellung als „First Lady“ gar nicht halten.

Plasberg hatte ausschließlich Anhänger einer mittelalterlichen Kirche eingeladen, um zu suggerieren, daß sich nur dogmatische Hinterwälder gegen den angeblichen Fortschritt in der menschlichen Gemeinschaft stemmen können. Ich lebe lebenslänglich fern jeder Religion und argumentiere ausschließlich mit der Vernunft:

Was hier betrieben wird, ist das Umfunktionieren der Ehe zu einem Konstrukt, das es in der Geschichte nie gegeben hat und auch weiterhin nicht geben muß. In den alten Gesellschaften wurden Ehen zumeist von den Familien arrangiert, um ihren Fortbestand zu sichern. Kann man sich vorstellen, Familien hätten auf den Gedanken kommen können, Söhne miteinander zu verheiraten?

Im 12. Jahrhundert usurpierten die Kirchen das Recht, Ehen zu schließen, natürlich aus eigensüchtigen Gründen, aber mit dem Versprechen auf verbesserten göttlichen Segen.

Als das Alleinseligmachende der Kirchen schwand, mußte der Staat einspringen, da die Ehe auch im Interesse der Kinder Rechtsfolgen haben mußte.

Das Ziel der Gesellschaftsveränderer – die ja einmal den Staat abschaffen wollten – ist nun, den Staat zu einer Ersatzkirche umzufunktionieren, die allen abseitigen Kopulationen ihren Segen erteilt, anderen den Kotau davor aufzwingt und dafür ohne Gegenleistung auch noch die Steuergemeinschaft belastet.


Siehe auch meine Argumente hier und dort.

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Sigmar Salzburg
03.12.2012 08.29
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Steuerliche Gleichstellung

CDU steht vor Parteitagszoff wegen Homo-Ehe
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen-Bundestagsfraktion, Volker Beck, sagte: „Ich erwarte von der CDU, dass sie endlich damit aufhört, Homosexuelle wie Menschen zweiter Klasse zu behandeln.“ spiegel.de 3.12.2012

… und der Bundestag sollte endlich auch Männerschwangerschaften gesetzlich ermöglichen.

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Sigmar Salzburg
29.11.2012 17.24
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Gesetzentwurf zum Sex mit Tieren

Sodomisten aller Länder, vereinigt euch!
Von Jan Fleischhauer

Schicksalswochen für alle Freunde der Sodomie: Die Bundesregierung will den Geschlechtsverkehr mit Tieren verbieten. Seit dem Bewegungsjahr 1969 ist der Beischlaf mit anderen Arten straffrei gestellt – sofern das Tier dabei keine Schmerzen leidet. Es war ein erster Schritt zur sexuellen Befreiung der Deutschen. Nun drohen 25.000 Euro Bußgeld, wenn es bei den entsprechenden Plänen bleibt. Das ist ziemlich viel Geld für Sex mit seinem Hund oder Schaf, entsprechend groß ist die Aufregung in den interessierten Kreisen.

Dabei waren die Tierfreunde gerade auf dem Weg, als Randgruppe respektabel zu werden. Als aufgeklärter Mensch spricht man nicht mehr von Sodomie, sondern von Zoophilie. Es gibt eine rege Unterstützerszene und natürlich jede Menge Foren, auf denen sich die Anhänger zusammenfinden und mit Gleichgesinnten austauschen können.

Die Bewegung hat sogar eine eigene Dachorganisation, die sich für „Toleranz und Aufklärung“ und „eine offen gelebte Zoophilie ohne gesellschaftliche Benachteiligung“ einsetzt. Wer die Webseite besucht, lernt dort, dass die Tierfetischisten ganz viel vom Kuscheln halten und jede Form der Gewalt in Beziehungen grundsätzlich ablehnen. Vermutlich dauert es nicht mehr lange, dass von einer kalifornischen Hochschule die Theorie um die Welt geht, dass neben dem Geschlecht auch die Artengrenze ein soziales Konstrukt sei, womit die Tür endgültig aufgestoßen wäre zu einer dann in jeder Hinsicht wirklich genderneutralen Zukunft…

spiegel.de 29.11.2012

... Welche Chromosomen zwei Partner haben, ist nebensächlich...

Financial Times Deutschland 11.5.2011

Jan Fleischhauer behauptet listig, daß unsere derzeitige Regierung mit dem Gesetzentwurf den Wünschen der Tierschützer entgegenkommen wolle. In Wirklichkeit geht es ihr aber darum, für ihre christlich-fundamentalistische Klientel „Gesicht gegen Pervers“ zu zeigen, nachdem im Laufe der Zeit alle biblischen Gebote „Gottes“ gegen Schwule und Unzüchtige allmählich ins Gegenteil verkehrt wurden, von Todesstrafe, Entmannung, Gefängnis, KZ, Geldstrafe bis zu staatlichem Desinteresse – jetzt, unter Mitwirkung der CDU, zu „Gleichstellung“ und „Schwulenehe“. Um den Gesichtsverlust bei den Frommen auszugleichen, soll nun ein seit vierzig Jahren vergessener Strafparagraph wiedereingeführt werden – durch das Landwirtschaftsministerium. Als ob beim Fleisch einer durch ihren Schlachter entjungferten Sau Qualitätseinbußen zu befürchten seien.

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Sigmar Salzburg
29.11.2012 08.21
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Die pädagogischen Sexualneurotiker können es nicht lassen

Streit um Schmieds Sexfibel für Volksschüler
Achtjährigen wird unter anderem erklärt, wie es zu gleichgeschlechtlichem Sex kommt…


Knapp ein Vierteljahrhundert nach der umstrittenen Einführung des Sex-Koffers gibt es wieder Aufregung um die Aufklärung: „Wer darf dir an den Hoden oder zwischen die Beine an die Schamlippen greifen?“ Oder: „Zwei nackte Frauen liegen in der Badewanne. Beschreibe das Bild und wie du die gezeigte Situation findest.“

Derartige Beispiele und Formulierungen sind in einer Broschüre zu finden, die seit Beginn des Schuljahres an Lehrer von Volks- und Hauptschulen verteilt werden. „Ganz schön intim, Sexualerziehung für 6- bis 12-Jährige“ nennt sich das Werk, das vom Verein Selbstlaut erstellt wurde. Teilweise auch zweisprachig für die Türken in Österreich. Die Schüler sollen die darin beschriebenen Übungen umsetzen.

„Gegen das Gesetz“

„Mindestens sechs Punkte widersprechen der aktuellen Gesetzeslage in Österreich. So ist eine Leihmutterschaft ebenso_wenig erlaubt wie das Kaufen von Samen. Außerdem wird geschrieben, dass jeder mit jedem darf, aber nichts davon, dass es ein Schutzalter für Kinder gibt“, sagt Gudrun Kugler – Theologin, Juristin und dreifache Mutter. „Kinder werden mit Beispielen indoktriniert, die verboten sind“, meint Stephanie Merckens von der Bioethik-Kommission im Bundeskanzleramt...

Zitate aus der Broschüre

„Eigentlich können Kinder gar keine Huren oder Stricher oder Sexarbeiter/innen sein, weil sie noch keinen Beruf haben.“ …

„Die Samenbank ist ein ,Geschäft’, in dem Menschen Sperma (Samenzellen) kaufen. Das machen zum Beispiel Paare... oder lesbische Leute, die gerne mit einem Kind leben möchten.“ …

„Trotz vieler Bearbeitungen von Schulbüchern und Medien . . . hält sich das Bild der klassischen Mutter-Vater-Kind-Familie als anzustrebendes Ideal hartnäckig.“ …

kurier.at 28.11.2012

Ähnliches wird ja auch unseren Kindern unethisch und unästhetisch aufgedrängt.

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Sigmar Salzburg
14.11.2012 11.04
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Die Ungleichstellerei der Gleichsteller

Matthias Krause, der den Skydaddy's-Blog betreibt, greift den Beschneidungskompromiß an, den jetzt eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten als Gesetzentwurf eingebracht hat, um den Beschneidungs-Kotau des Bundestages etwas zu entschärfen:

Meines Erachtens muss das Alter zur Einwilligung dem entsprechen, das auch bei Piercings oder Tätowierungen greift, und das ist in Deutschland die Volljährigkeit, also 18 Jahre. (16 mit Einwilligung der Eltern.) Wieso sollen Tätowierungen und Piercings mit Einwilligung der Eltern erst ab 16 erlaubt sein, die Amputation der Vorhaut aber schon mit 14? …

Mit welcher Begründung soll also die Tradition der Mädchenbeschneidung – es gibt hier ja durchaus Varianten, die mit der Amputation der männlichen Vorhaut vergleichbar oder sogar weniger gravierend sind – verboten bleiben, wenn das Mädchen einwilligt und mindestens 14 Jahre alt ist?

[ Es müßte also einem solchen Gesetz eine genaue anatomische Darstellung beigefügt werden, wie bei der Herstellung von Rindsfilets.]

Natürlich geht es mir nicht darum, die Genitalverstümmelung von Mädchen zu legalisieren.
Man kann aber bei der körperlichen Unversehrtheit nicht für Mädchen und Jungen unterschiedliche Gesetze machen!

Ich hege große Sympathie für die 53 Abgeordneten und erkenne an, dass sie Schlimmeres vermeiden wollen. Dass aber selbst dieser sehr entgegenkommende Gesetzentwurf völlig inakzeptabel ist, belegt einmal mehr, dass es praktisch unmöglich sein dürfte, ein verfassungskonformes Gesetz zu verabschieden, das die Knabenbeschneidung erlaubt.

skydaddy.wordpress.com 13.11.2012

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Sigmar Salzburg
11.11.2012 11.17
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Herdprämie – ein verlogenes Totschlagwort

Familien, die ihre Kinder zu Hause in Eigenleistung betreuen und dies dem Staat ersparen, sollen für ihren Aufwand eine kleine Entschädigung erhalten. Damit wird eine Gleichstellung gegenüber den Familien angenähert, die die staatlich oder kirchlich organisierte und finanzierte Kinderbetreuung in Anspruch nehmen – die man ja nicht verpflichtet ist zu mögen.

Die Opposition nennt das Schwachsinnn und hat das fiese Totschlagwort „Herdprämie“ erfunden.

Auf der anderen Seite betreibt die Opposition gleichgelagert echten Schwachsinn, nämlich die finanzielle Gleichstellung von Schwulenpaaren auch ohne familienpolitische Gegenleistung – Beispiel Ehegattenzuschlag und -splitting. Ein Schlagwort „Analprämie“ würde wohl gerichtlich verfolgt werden.

Die Analisten selbst haben aber keine Hemmungen, auch für sich eine „Herdprämie“ für nicht in Anspruch genommene Kindergartenplätze einzufordern:


… Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtete unlängst über einen Arbeitgeber, der einen kostenlosen Werkskindergarten für seine Mitarbeiter einrichten wollte, woraufhin ein homosexuelles und daher kinderloses Betriebsratsmitglied Ausgleichsansprüche anmeldete. Der Mann trug zur Begründung vor, dass er von der sozialen Wohltat nichts habe, somit also ein Fall von „Entgeltdiskriminierung“ vorliege. Der Arbeitgeber verzichtete lieber auf den familienfreundlichen Plan, als sich in die drohende Gleichstellungsdiskussion zu verstricken.

spiegel.de 9.8.2012

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Sigmar Salzburg
09.11.2012 15.44
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Die doppelte Moral der führenden Parteien

Emanzipationsministerin [!] Barbara Steffens…

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Einen „NRW-Aktionsplan für Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt – gegen Homo- und Transphobie“ hat das Kabinett gestern (30.10.2012) beschlossen…

Alle Ressorts sollen zur Umsetzung von über 100 Maßnahmen beitragen…

Notwendig ist auch:
Nicht medizinisch notwendige geschlechtsangleichende Operationen bei intersexuellen Kindern zu vermeiden …


lesben.org 31.10.2012

Religionsangleichende Operationen an kindlichen Geschlechtsorganen sind dagegen immer als notwendig anzusehen (s. Bundestagsbeschluß).

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Sigmar Salzburg
21.09.2012 17.39
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Auch im wissenschaftlichen Germanien Gendermanien

Eine fiktive Beispielsfigur hat jetzt weiblich zu sein:

Das Bild des Blockuniversums leugnet nicht, dass es einen Zeitpfeil gibt und dass die Welt für uns so aussieht, als würde die Zeit vergehen, genauso_wenig wie eine Astronomin leugnet, dass es für uns so aussieht, als würde die Sonne sich um die Erde drehen. Die Astronomin erklärt uns ja nicht nur, warum dieses Bild falsch ist, sondern auch, warum es uns trotzdem so erscheint. Im Blockuniversum ist es genauso – weil es den Zeitpfeil gibt, trennen wir Ereignisse nach Vergangenheit und Zukunft … (scienceblogs.de 19.9.2012)

Selbstverständlich hält sich auch Reformunfug dauerhaft:

” Ich wünsche euch viel Erfolg bei eurer Arbeit, aber sie hilft mir nicht, mich als bewußtes Wesen in die Natur zu integrieren. ”

Das tut mir Leid – aber warum sollte die Physik das tun? (Was immer es bedeuten soll, sich in die Natur zu integrieren…) (scienceblogs.de 15.9.2012)

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Sigmar Salzburg
10.09.2012 13.30
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Nachtrag zu Norwegen

„Hirnwäsche“


Die Einlassungen der Gender-Theoretiker über die Grundlagen ihrer Wissenschaft¹ ähneln doch sehr denen der Rechtschreibreformer: Es sind vorgefertigte Annahmen und Glaubenssätze ohne Bezug zur Wirklichkeit, aufgrund derer sie ihre Opfer traktieren.

Ähnlicher Unfug waren auch die psychoanalytischen Schulreifetests der 70er Jahre: Meine Schwiegermutter, Lehrerin, berichtete von Baukästen u.a. mit spitzen und kugeligen Bäumen. Wenn ein Mädchen zu spitzen Bäumen griff, hieß das für den Tester, das Kind verlange (mindestens) „nach Aufklärung“.

¹) Wenigstens können die Norweger sie, anders als die Deutschen, in ihrer eigenen Sprache bezeichnen: Kjønsforskning – man beachte es im Film.

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Sigmar Salzburg
10.09.2012 10.07
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Norwegens 'Gender-Forschung' am Ende ...

... und hier wird es verschwiegen!

Aus für Gender

……zumindest für die staatliche Genderforschung des Nordic Institut ab 2012 mit einem ursprünglichen Jahresbudget von 56 Millionen. Wie war das möglich? Ein intelligenter Komiker mit einem Kamerateam stellte Genderexperten einfache Fragen. Mit ihren Antworten kam eine Lawine ins Rollen…

Harald Eia, mit einem MA in Soziologie und Norwegens bekanntester Komiker, kam nach seinem Studium zu der Erkenntnis, dass die Gendertheorie – nach der Mann und Frau gleich seien und alle Unterschiede ihre Ursache ausnahmslos in gesellschaftlichen Prägungen hätten, und nicht mit den klassischen Wissenschaften wie Biologie, Anthropologie etc. übereinstimmen. Sein Kommentar: „Ich fühlte mich von meinen Universitätslehrern betrogen“.

Harald Eia’s Idee war es, das „Gender Paradox“ in Norwegen zu hinterfragen. Dieses Paradox besteht in einem Widerspruch zwischen jahrzehntelanger „gendersensibler Erziehung“ zur Gleichheit auf der einen Seite und der Berufswahl und Ausbildung in die altbekannten männertypischen und frauentypische Berufe auf der anderen Seite. Ein solches klassische Berufswahlverhalten hätte eigentlich die jahrzehntelange(!) Gleichheitserziehung in Norwegen verändern sollen. Aber: Dieser Unterschied in Norwegen ist seit langem größer als in vergleichbaren Ländern mit weniger Frauenförderung und keiner „gendersensiblen Erziehung“. Dieses Paradox, das die Genderforschung nicht erklären konnte, wurde mehr und mehr zu einem Tabu in der norwegischen Öffentlichkeit und einem Problem für die regierende Sozialdemokratie. Das wollte Harald Eia durchbrechen.

Eia organisierte ein Kamerateam und stellte bekannten norwegischen Wissenschaftlern kritische Fragen zur Gendertheorie und stellte deren Antworten jene von international anerkannten Wissenschaftlern klassischer Disziplinen gegenüber. Es waren Fragen über sexuelle Orientierung, Geschlechtsrollen, Gewalt, Rasse und Erziehung. Er tat dies mit fundierten Wissen und einer bewußt naiven, aber humorvollen Fragetechnik. Solche Art von Fragen waren die Genderwissenschaftler nicht gewohnt. Schon gar nicht kritische Fragen zur Gendertheorie. Viele Interviewte merkten erst danach, was da eigentlich abgelaufen war. Ehe sie sich beschweren konnten, was sie später nachholten, gingen seine Interviews beim staatlichen TV-Sender NRK in der Sendereihe „Gehirnwäsche“ auf Sendung. Die Öffentlichkeit war schockiert und die Wissenschaft entsetzt. Vor allem das Feature „The Gender Equality Paradox“ heizte erstmals eine offene Debatte über die skandinavische Genderdebatte an…

Ein späteres Ereignis in diesem Zusammenhang war noch sensationeller: am 19.Oktober 2011 erschien eine Pressemitteilung, die die Schließung des NIKK, Nordic Gender Institute, zum 31.12.2011 ankündigte. Damit war der Förderstopp auch für Genderstudies des skandinavischen Instituts verfügt. Die „Wissenschaft“ der Genderstudies wurde mit einer einstimmigen Entscheidung des Nordic Council beendet…

Der Gleichheitsgedanke ist in Norwegen stärker verankert als in Deutschland, und trotzdem hat es nur eines Komikers bedurft, um nachzuweisen, dass Gendertheorie nur eine Ansammlung von Behauptungen ist. Die norwegischen Erkenntnisse sind von daher auf unser Land übertragbar. Ebenso die Konsequenzen…….!

agensev.de 2.8.2012

Vielleicht haben uns bei der „Rechtschreibreform“ nur die richtigen Komiker gefehlt. Aber der Kampf gegen die Hydra der KMK, der 16-Köpfigen, ist auch ungleich schwieriger.

„Nur“ 62 überflüssige Professorengehälter:
Gender Studies
Bundesweit zählt das Fach lediglich 62 Lehrstühle, verteilt auf 22 Unis.
zeit.de 6.1.2012

Mir drängt sich immer der Vergleich mit der ebenfalls ideologisch bedingten „Rasseforschung“ im Dritten Reich auf. Auch dort wurden Lehrstühle aus dem Nichts geschaffen, z.B. für den nicht-habilitierten Schriftsteller H.F. Günther („Rasse-Günther“).

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Sigmar Salzburg
28.08.2012 07.47
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Zentralrat als Außenstelle Israels?

Adorno-Preis
Zentralrat der Juden gegen Judith Butler


Die jüdische Philosophin und legendäre Geschlechtertheoretikerin Judith Butler soll den Adorno-Preis erhalten. Der Zentralrat der Juden kritisiert die Entscheidung und bezeichnet Butler als moralisch verdorben und als „bekennende Israel-Hasserin“… „Eine bekennende Israel-Hasserin mit einem Preis auszuzeichnen, der nach dem großen, von den Nazis als „Halbjude“ in die Emigration gezwungenen Philosophen benannt wurde, kann nicht als bloßer Fehlgriff gelten“, erklärte [Generalsekretär Stephan J.] Kramer. „Nur ein Kuratorium, dem die für seine Aufgabe erforderliche moralische Festigkeit fehlt, konnte Butlers Beitrag zur Philosophie formvollendet von ihrer moralischen Verderbtheit trennen.“
spiegel.de 27.8.2012

Der Zentralrat kommt ziemlich spät mit seinen Einwendungen, und Herr Kramer nimmt den Mund reichlich voll – vielleicht, weil er als Konvertit von den Orthodoxen gar nicht als Jude anerkannt wird und diese den Zionismus und die damit verbundene Gewalt ablehnen.

Nachtrag:„Kramer … mit seiner rüpelhaften … Rhetorik“ – fr-online.de 29.8.12

(Nebenbei, der verlinkte R.J.Cabelman bedient sich seit einiger Zeit wieder der traditionellen deutschen Rechtschreibung.)

Berichte wie diese werden in Deutschland gern unterschlagen:


Gewalt gegen Kinder durch Israels Armee
Eingeschüchtert, erniedrigt und verletzt


Gewalt gegen Minderjährige ist in den palästinensischen Gebieten alltäglich. In einem Bericht der Bürgerrechtsgruppe Breaking the Silence schildern israelische Soldaten, wie sie Kinder und Jugendliche schlugen, verletzten und erniedrigten… Mehr als vier Jahrzehnte Besatzung haben dazu geführt, dass palästinensische Kinder die israelische Armee als alltägliche Bedrohung betrachten.

spiegel.de 27.08.2012

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Sigmar Salzburg
21.08.2012 11.44
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Gender – irgendwas mit Zukunft

Erste Hilfe Karriere „Ich habe entschieden, alles offen zu halten"

Besser so als gar nicht: Nichts ist schlimmer, als Entscheidungen zu verbummeln

Eine Fehlentscheidung ist ärgerlich. Doch es ist ein Desaster, wenn gar keine Entscheidung fällt…
Ordentliche Karriere-Entscheidungen zu vermeiden geht so: Man beginnt halbherzig eine Ausbildung und laviert sich durch … man fummelt sich von Notlösung zu Notlösung.

Oder aber man studiert ein Fach, mit dem man angeblich nie etwas wird. Auch das ist eine gute Möglichkeit, der Berufsentscheidung auszuweichen. Dann kann man Sätze sagen wie: „Ich würde ja XYZ, aber ich habe leider nur Gender Mainstreaming und Interkulturelle Kommunikation studiert.“

spiegel.de 20.8.2012

Da trifft es sich gut, daß durch die Beteiligung der Bundeswehr an weltweiten Kreuzzügen zur Verbreitung des „Genders“ in den Missionsgebieten zunehmend Leute mit „Gender“-Studium gebraucht werden (nach Hinweis in der JF):

Interkulturelle/r Einsatzberater/in beim Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Schwielowsee …

Arbeitgeber: WBV Ost – ZA 3, Prötzeler Chaussee 25, 15344 Strausberg

Tätigkeitsprofil:

- Federführendes Bearbeiten von Genderaspekten in den Einsatzgebieten und Koordination mit anderen Dienststellen

• Umsetzen der Gender-Aspekte in Einsatzgebieten gemäß den Vorgaben des Befehlshabers EinsFüKdoBw
• Fachlicher Austausch im Rahmen der NATO und mit anderen Ressorts
• Erstellen von Fachbeiträgen zur Weiterentwicklung des Genders¹ in Einsatz- und Krisengebieten
[…]
- Beraten des Befehlshabers EinsFüKdoBw zu Genderaspekten im jeweiligen Einsatzgebiet
• Auswerten von Lageinformationen des Einsatzes unter dem Aspekt des Genders
• Auswerten und Erstellen von Vorlagen zur Umsetzung von Weisungen des Genders NATO und EU
• Aufbereiten von fachlichen Beiträgen im Rahmen der Wissenschaft für den Befehlshaber EinsFüKdoBw […]

Für die Einstellung ist eine Sicherheitsüberprüfung der Stufe 2 erforderlich. Diese wird im Rahmen des Einstellungsverfahrens eingeleitet.

Ihre Bewerbung richten Sie an:
Wehrbereichsverwaltung Ost – Dezernat ZA 3, Prötzeler Chaussee 25, 15344 Strausberg

Wer oder was wird da gefordert? Den oder das Gender kennt nicht einmal der Duden. Er verzeichnet nur das Gender-Mainstreaming.

¹) Lt. Englischlexikon „Geschlecht“ – „Weiterentwicklung des Geschlechts in Einsatzgebieten“???

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Sigmar Salzburg
19.08.2012 13.51
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Kinderinnen und Kinder

Frauensprache – Männersprache

Gisela Notz

»Hallo, liebe Kinderinnen und Kinder«, sagt der Kasper zu einer Gruppe von zuhörenden Mäusen, von denen eine ihren Mitmäusen erklärt, daß es sich um eine Aufführung der örtlichen Frauengruppe handele. Darüber sollen wir lachen, denn es ist eine Karikatur. Ich war nie eine besondere Verfechterin der Feminisierung der Sprache. Eigentlich ist es mir egal, ob jemand Studierende, Studentinnen und Studenten schreibt, Student/innen oder StudentInnen. Student_innen meint schon etwas anderes, es kommt aus der Queerforschung und symbolisiert die Zuordnung zwischen den beiden Geschlechtern. Da ich Feministin bin, setze ich mich eher mit den Zusammenhängen zwischen Sprache und Herrschaft auseinander und prüfe Sprache danach, ob sie die herrschenden Machtverhältnisse stabilisiert und reproduziert.

Warum aber wird gegen die Änderung der Sprache in männliche und weibliche Formen so vehement protestiert? Und warum schreiben selbst Frauen in ihre Diplom-, Doktor- und Forschungsarbeiten Sätze wie: »Im Folgenden wird zugunsten einer besseren Lesbarkeit ausschließlich die männliche Form verwendet. Dies schließt aber stets beide Geschlechter mit ein.« Ist die übliche Sprache vielleicht doch herrschaftssichernd? Ist Sprache also Ausdruck männlicher Dominanz, wie von Feministinnen oft behauptet? […]

»Wo ist denn der Chef?« werden auch die Meisterinnen im Zimmerhandwerk, die selbst einen Betrieb führen, immer wieder gefragt. Bei einer Tagung berichteten sie darüber, daß Frauen von den Agenturen für Arbeit nicht zum Thema Bauhandwerk beraten werden, weil »diese davon ausgehen, Frauen würden anschließend schwer vermittelbare Arbeitsuchende werden«. Offensichtlich seien BeraterInnen immer noch der Meinung, als Friseurin oder Arzthelferin sei das Leben einfacher. Die veränderte Realität muß sich sowohl in der Sprache, als auch in den Köpfen der Menschen widerspiegeln.

Ossietzky 16 (in reformloser Rechtschreibung)

Genügt es nicht, wenn sich die Realität in den Köpfen widerspiegelt, ohne deswegen die Sprache umkrempeln zu müssen?

Allerdings erlebte eine Bekannte als Gerichtsassessorin in den sechziger Jahren des öfteren, daß jemand ihr Amtszimmer betrat, sich umschaute und fragte: „Ist denn hier niemand?“

PS.: Eine echte Abspaltung einer Frauensprache von der Gemeinsprache gibt es tatsächlich bei einigen Indiostämmen und gab es vielleicht auch bei den Sumerern (Eme-sal).

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Sigmar Salzburg
18.08.2012 06.29
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Neues vom Gleichstellungswahn

Die nicht gewählte Neben- und Überregierung hat entschieden:

Familienzuschlag muss auch Lebenspartnerschaften gezahlt werden
Bundesverfassungsgericht erklärt frühere Ungleichbehandlung für verfassungswidrig
welt.de 1.8.2012

Debatte um Homo-Gleichstellung
Der Vorstoß von 13 CDUlern zur steuerlichen Gleichstellung homosexueller Paare spaltet die Union.
spiegel.de 10.8.2011

Vorweg: Ich habe nichts gegen Schwule; hab’ lange Zeit Tür an Tür mit einem Paar gewohnt. Kultivierte Leute, Abendessen nur im Schein von silbernen Kerzenleuchtern, gepflegte Musik. Denen ist der CSD-Karneval sicher genauso peinlich wie vielen anderen normal empfindenden Menschen auch.

Aber wozu brauchen die einen „Schwulen-Trauschein“? Heute kann doch jeder mit jedem zusammenleben, es sei denn er verstößt gegen allgemein anerkannte Gesetze. Wozu einen „Familienzuschlag“ und „Ehegattensplitting“, wenn nicht nur zur Nochbesserstellung gegenüber jungen, noch kinderlosen Ehepaaren – die aber den „Nestbau“ vorbereiten müssen. Oder gegenüber älteren Ehepaaren mit erwachsenen Kindern, die aber immer noch unterstützt werden müssen?

Das einzige, was eine staatliche Förderung der Ehe rechtfertigt, ist die Erzeugung und der Schutz der Kinder in einer Familie – möglichst mit natürlicher Generationengemeinschaft.

Dabei hilft den Schwulen der Trauschein genausowenig wie Blinden der Führerschein beim Autofahren (gab es im Landkreis Burgdorf!).

Das einzige, was die Gleichstellungsneurotiker nicht außer Kraft setzen können, ist das Naturgesetz, daß schwule Paare keine Kinder erzeugen können. Daher müssen sie es auf Teufel komm raus umfälschen, um dennoch die Berechtigung ihrer Gleichmacher-Obsessionen vorzutäuschen:


Leutheusser für Adoptionsrecht homosexueller Partner
„Wenn mehr gleichgeschlechtliche Paare Kinder haben, ist das wunderbar“, schrieb die Ministerin …
welt.de 16.8.2012

Adoptionsrecht für schwule Paare – man könnte boshaft sagen, Mißbrauch der Kinder als Prothese, um die Naturgesetze auf Kosten der Kinder zu übertölpeln. Bekanntlich erfolgt die organische Gehirnbildung in der frühkindlichen Entwicklungsphase besonders intensiv in Wechselwirkung mit der Umwelt. Fähigkeiten der Sozialisation werden hier festgelegt (siehe US-Autor Robert Oscar Lopez:„Growing up with two moms“). Das zu verhindern oder in unnatürliche Bahnen zu lenken ist schlimmer als alle religiösen Beschneidungen.

Es ist ein Menschenrecht von Kindern ohne Eltern, daß ihnen der bestmögliche Elternersatz geboten wird. Ein Schwulenpaar könnte daher nur die allerletzte Wahl in allergrößten Notfällen sein.


Das erkennen auch Einsichtige. Der schwule Designer Glööckler lehnt es ab, Kinder zu adoptieren:

„Ich stehe zu meinen konservativen Ansichten: Ich finde es falsch, wenn zwei Männer oder zwei Frauen Kinder adoptieren. Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter, es braucht beide Pole in seinem Leben, deshalb werde ich niemals Kinder adoptieren.“

morgenpost.de 26.7.2012

Aber siehe hier und da.

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Sigmar Salzburg
12.08.2012 16.28
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Im Männerkindbett:

[POPO-PERNDIVA] ¹)

„SIGGI POP“ hieß er schnell in Politikerkreisen, nachdem er 2003 zum „Beauftragten für Pop-Kultur und Pop-Diskurs“ der SPD ernannt worden war. Inzwischen ist er längst zum Parteichef aufgestiegen und zu seinem bürgerlichen Namen zurückgekehrt: Sigmar...

Gabriel.

Das muss nicht so bleiben, denn der 52-Jährige hat sich gerade den Titel „Super-Siggi“ verdient. Nach einem entsprechenden offenen Brief von zehn Genossinnen trat der Jung-Vater am 2. Juli mit viel Tamtam seine Babypause an. „Sie haben die wunderbare Chance“, ahnten die Frauen, „als Vorsitzender der SPD das Leitbild einer partnerschaftlichen Familie öffentlich wirksam vorzuleben und ihm damit neue Wege zu bahnen.“
...
focus.de 12.8.2012

Erinnert das nicht sehr an das alte mediterrane „Männerkindbett“, in das sich die Männer legten, während die Frauen nach der Geburt gleich weiterschuften mußten?

Gabriel ist neben Gauck ein prominentes Beispiel, daß Paare heute keinen Trauschein brauchen.

¹) Reformtrennung 1996

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